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Mikroschwimm-Roboter: Auf in die Blutbahn

Sieht aus wie ein Wurm, ist ein Roboter: Wissenschaftler der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich entwickeln sogenannte „Mikroschwimmer“, die sich durch den menschlichen Körper bewegen sollen. Wie geht das?
Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Exotische Planeten aus Saphiren und Rubinen

Forschende der Universitäten Zürich und Cambridge haben eine neue, exotische Klasse von Planeten ausserhalb unseres Sonnensystems entdeckt. Diese sogenannten Supererden wurden bei hohen Temperaturen nahe an ihrem Mutterstern gebildet und enthalten viel Kalzium, Aluminium und deren Oxide wie Saphir und Rubin.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue faltbare Drohne fliegt durch enge Löcher zu Einsturzopfern

Die Universität Zürich hat eine neue Drohne entwickelt, die ihre Propellerarme im Flug ein-fahren kann. Sie macht sich so klein, dass sie durch enge Spalten und Löcher passt und dadurch bei Naturkatastrophen die Rettungsteams unterstützen kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Das Auge entscheidet mit: Wie sich geplante Offshore-Windparks besser darstellen lassen

In manchen Küstenregionen prägen Offshore-Windenergieanlagen den Ausblick aufs Meer. Grundsätzlich akzeptieren Anwohner und Touristen die Anlagen stärker, wenn sie sich harmonisch in das Landschaftsbild einfügen. Gerade interaktive und lebensnahe Präsentationen der geplanten Anlagen können im Vorfeld helfen, Vorbehalte und Bedenken abzubauen. Wie diese Präsentationsformen aussehen können, haben Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), der Technischen Universität München (TUM) und der ETH Zürich untersucht. Hierfür verwendeten sie im Rahmen einer Feldstudie einen von der ETH entwickelten einmaligen Visualisierungsdom. Der Projektbericht liegt nun vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hoffnung auf besseren Erfolg bei Stammzelltherapie gegen Leukämie

Die Transplantation von Stammzellen ist eine wirksame Therapie gegen Leukämie. Doch in vielen Fällen greifen die Spenderzellen das Gewebe des Empfängers an – oft mit tödlichem Ausgang. Forschende der Universität Zürich haben nun einen Botenstoff identifiziert, der dabei eine Schlüsselrolle spielt. Die Blockierung dieses Botenstoffs könnte die Überlebenschancen signifikant verbessern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Vom Rezeptoraufbau zu neuen Osteoporose-Medikamenten

Forschende der Universität Zürich haben die dreidimensionale Struktur eines Rezeptors aufgeklärt, der die Freisetzung von Kalzium aus den Knochen kontrolliert. Der Rezeptor ist damit eines der wichtigsten Ziele für neue Medikamente, um Osteoporose zu behandeln. Dank dem nun bekannten Bauplan können Medikamente designt werden, die vielleicht sogar helfen, Knochen wieder aufzubauen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ein Antibiotikum aus Insekten eliminiert Bakterien auf neuartige Weise

Das von Baumwanzen produzierte Antibiotikum Thanatin zerstört die äussere Membran von gramnegativen Bakterien. Forscher der Universität Zürich haben nun herausgefunden, dass dies durch einen bisher unbekannten Mechanismus geschieht. Thanatin soll deshalb als Ausgangsstoff für die Entwicklung neuer Antibiotika-Klassen dienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Epigenetische Veränderungen für die Pflanzenzucht nutzen

Durch epigenetische Veränderungen entstehen neue Eigenschaften, ohne dass die Gensequenz verändert wird. Pflanzen können sich so rasch an Umweltveränderungen anpassen. Pflanzenbiologen der Universität Zürich belegen nun, dass auch epigenetische Variation selektioniert und vererbt werden kann. Dies könnte die Möglichkeiten in der Zucht von Kulturpflanzen erweitern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kleine Unterschiede im Erbgut machen Pflanzen teamfähiger

Artenreiche Gemeinschaften von Tieren und Pflanzen funktionieren in der Regel besser als Monokulturen. Doch die Mechanismen, die dafür verantwortlich sind, stellen die Wissenschaft bis heute vor ein Rätsel. Biologen der Universität Zürich ist es nun gelungen, die genetische Ursache solcher Effekte zu identifizieren. Dies kann helfen, den Ertrag von Nutzpflanzen zu verbessern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ein atomarer Blick auf die Arbeit molekularer Maschinen

Wissenschaftler aus der Abteilung Dynamik in Atomarer Auflösung des MPSD am Center for Free-Electron Laser Science, dem Centre for Ultrafast Imaging (alle in Hamburg), der University of Toronto in Kanada und der ETH Zürich in der Schweiz haben eine neue Methode entwickelt, um Biomoleküle bei der Arbeit zu beobachten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zebrafischlarven helfen bei der Entdeckung von Appetitzüglern

Forscher der Universität Zürich und der amerikanischen Harvard University haben eine neue Strategie für die Suche nach psychoaktiven Medikamenten entwickelt. Hierfür analysieren sie das Verhalten von Zebrafischlarven und können so Stoffe mit unerwünschten Nebenwirkungen von vornherein herausfiltern. Mit dieser Methode ist es ihnen gelungen, eine Reihe neuartiger Appetitmodulatoren zu finden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kokainstreckmittel steht im Verdacht, Hirnschäden zu verursachen

Wer regelmässig Kokain konsumiert, das mit dem Tierentwurmungsmittel Levamisol gestreckt wurde, zeigt schlechtere kognitive Leistungen und verfügt über eine dünnere Hirnrinde. Dies geht aus zwei aktuellen Studien der Universität Zürich hervor. Die Forschenden schliessen daraus, dass Levamisol neurotoxisch wirken könnte und plädieren für den Ausbau sogenannter Drug-Checking-Programme.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie LSD das Gehirn beeinflusst

LSD verändert die Kommunikationsmuster zwischen den Hirnregionen. Dies zeigt eine neue Studie von Forschenden der Universitäten Zürich und Yale. Sie liefert auch Hinweise darauf, wie psychische Störungen sich entwickeln und wie sie behandelt werden könnten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ein Moos könnte Hanf in der Medizin schlagen

Berner Forschende haben in Zusammenarbeit mit Kollegen von der ETH Zürich erstmals eine THC-ähnliche Substanz aus Lebermoos molekular und pharmakologisch untersucht. Die psychoaktive Substanz, die als legale Rauschdroge («Legal High») konsumiert wird, hat auch eine schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung, die derjenigen von THC überlegen ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Artenvielfalt kann Ökosysteme auch destabilisieren

Artenreiche Ökosysteme sind stabiler gegenüber Störungen wie Dürren, Hitzeperioden oder Pestiziden, lautet die vorherrschende Meinung. Doch ganz so einfach ist es nicht, wie Ökologen der Universität Zürich und der Eawag nun herausgefunden haben. Unter gewissen Umweltbedingungen kann ein erhöhter Artenreichtum auch dazu führen, dass ein Ökosystem instabiler wird.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Space Farming dank Pflanzenhormon Strigolacton

Nährstoffarme Böden und eine nahezu schwerelose Umgebung: Wie lassen sich auf dem Mond oder auf anderen Planeten trotzdem Kartoffeln anpflanzen? Indem man das Pflanzenhormon Strigolacton nutzt, zeigen Pflanzenbiologen der Universität Zürich auf. Dieses fördert die Symbiose zwischen Pilzen und feinen Wurzeln und unterstützt so das Pflanzenwachstum – selbst unter den erschwerten Bedingungen im All.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ein egoistisches Gen macht Mäuse zu Migranten

Hausmäuse, die ein bestimmtes egoistisches Supergen in sich tragen, wechseln deutlich häufiger die Population als ihre Artgenossen. Dieses Ergebnis einer Studie der Universität Zürich zeigt somit erstmals, dass ein solches Gen das Migrationsverhalten von Tieren beeinflusst. Das Resultat könnte dabei helfen, invasive Mäuseplagen in den Griff zu bekommen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Verbindung zwischen Darmflora und Multipler Sklerose entdeckt

Bei der Multiplen Sklerose wird das Hirngewebe von einer fehlgeleiteten Antwort des körpereigenen Abwehrsystems geschädigt. Bei der Entstehung der Krankheit könnten bakterielle Darmbewohner eine viel grössere Rolle spielen als bisher angenommen, wie Forschende der Universität Zürich in ihren Arbeiten zeigen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Erbkrankheit mittels Genkorrektur geheilt

Ein Forschungsteam der ETH Zürich und des Kinderspitals Zürich haben ein neu entwickeltes Korrekturwerkzeug angewandt, um Gen-Mutationen gezielt zu korrigieren. Damit heilten die Wissenschaftler Mäuse, die an einer vererbbaren Stoffwechselkrankheit litten, die auch Menschen betrifft.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Giraffenbabys erben Fleckenmuster von ihren Müttern

Das typische Giraffenmuster wird von der Mutter an das Baby weitervererbt. Von der Musterung hängt zudem das Überleben der jungen Giraffen ab, wie eine Studie der Universitäten Zürich und Penn State belegt. Sie zeigt auch, wie mit neuem Instrumentarium die Markierungen anderer Wildtiere untersucht werden können.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Schaltung des Stromflusses auf atomarer Skala

Forscher aus Augsburg, Trondheim und Zürich weisen gleichrichtende Eigenschaften von Grenzflächenkontakten im ferroelektrischen Halbleiter nach.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Eine ganz besondere Proteinmaschinerie

Der Erreger der Schlafkrankheit enthält eine aussergewöhnliche Maschinerie für die Herstellung von Proteinen. Eine Gruppe von Wissenschaftlern der ETH Zürich und der Universität Bern hat nun erstmals deren Struktur aufgeklärt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Besondere Antikörper weisen den Weg zum HIV-Impfstoff

Rund ein Prozent der HIV infizierten Menschen produzieren Abwehrstoffe, die sich gegen die meisten Virusstämme richten. Diese breit wirkenden Antikörper sind der Schlüssel zu einem wirksamen Impfstoff gegen HIV. Forschende der Universität Zürich und des Universitätsspitals Zürich zeigen nun, dass auch die Gensequenz des HI-Virus entscheidend ist, welche Antikörper gebildet werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Weizen hat ein fünfmal umfangreicheres Erbgut als der Mensch

Wissenschaftler der Universität Zürich konnten erstmals zusammen mit internationalen For-schungspartnern das gesamte Erbgut des Brotweizens entschlüsseln. Mit diesem Wissen kann nun effizienter gegen Schädlinge und Klimastress beim Weizen vorgegangen werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neuer Behandlungsansatz für Juckreizgeplagte

Zwei Rezeptoren im Rückenmark und ein passendes experimentelles Arzneimittel: Forschende der Universität Zürich haben einen neuen Ansatz entdeckt, mit dem sich Juckreiz unterdrücken lässt. In Experimenten konnten sie damit nicht nur akute, sondern auch chronische Beschwerden lindern. Für letztere gibt es bisher keine gezielte Behandlung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Vögel lernen

Singvögel können sowohl durch Beobachten als auch mittels Experimentieren neue Fähigkeiten erlernen. Durch Experimentieren erworbene Fähigkeiten können sie allerdings besser an neue Situationen anpassen, wie Wissenschaftler der ETH und der Universität Zürich zeigen konnten. Die Forscher sehen auch Parallelen zum Lernen bei Kindern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wenn Wurzeln knacken und Würmer knirschen

Wurzeln kann man beim Wachsen «zuhören» – und Würmern beim Graben. Forschende der ETH Zürich und des französischen «Institut national de la recherche agronomique» präsentieren eine neue Methode zur Bodenanalyse.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Führen oder folgen: Was macht Leaderpersönlichkeiten aus?

Führungspersonen sind eher bereit, Entscheidungen zu verantworten, die sich auf das Wohlbefinden anderer auswirken. In einer Studie ermittelten Forscher der Universität Zürich die kognitiven und neurobiologischen Prozesse, die beeinflussen, ob jemand die Führung übernimmt oder die Entscheidungsbefugnis lieber delegiert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bodenmikroben bauen Kunststofffolie ab

Dünne Mulch-Folien aus Polyethylen werden in vielen Ländern im Ackerbau eingesetzt und verschmutzen dort Böden massiv. Nun zeigen Forscher der ETH Zürich und der Eawag auf, dass es Alternativen gibt: Folien aus dem Kunststoff PBAT werden im Boden biologisch abgebaut.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die Wirkung von Medikamenten auf Krebszellen messen

Ein neuer Ansatz der Universität Zürich zeigt sehr präzise die Wirkung von Medikamenten und die Verteidigungsmechanismen von Krebszellen auf. Mit der Methode können rasch verschiedene Medikamente und Behandlungskombinationen auf Zellebene getestet werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gehirnanatomie ist bei jedem Menschen einzigartig

Wie der Fingerabdruck unterscheidet sich auch die Anatomie des Gehirns von Mensch zu Mensch. Dies konnten Forschende der Universität Zürich in einer Studie zeigen. Ausschlaggebend für den charakteristischen Aufbau des Organs ist eine Kombination aus genetischen Voraussetzungen und individuellen Lebenserfahrungen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Verlust von Zellhärchen führt zu schwarzem Hautkrebs

Fast alle Zellen im menschlichen Körper besitzen eine Zilie, einen dünnen Zellfortsatz, der wie eine Antenne Signale aus der Umwelt an die Zelle weiterleitet. Forschende der Universität Zürich zeigen nun, dass diese Sinneshärchen eine zentrale Rolle bei der Entstehung von schwarzem Hautkrebs spielen. Wird ihre Bildung in gutartigen Pigmentzellen unterdrückt, entarten die Zellen und entwickeln ein aggressives Melanom.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hormonzusatz hinterlässt Spuren

Bei Schweinen führen hormonaktive Substanzen zu einer veränderten Genexpression, von der auch die nächste Generation betroffen ist. Das weist ein Team von Forscherinnen der ETH Zürich und der TU München nach. Die Befunde könnten auch auf Menschen übertragbar sein.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Schweizerische Post schickt Drohnen über den Zürichsee

Zweiwöchiger Test

Schweizerische Post schickt Drohnen über den Zürichsee

Nach erfolgreichen Tests in Bern werden Drohnen in den kommenden zwei Wochen auch über die Limmatstadt fliegen. Damit können Laborproben rund fünfmal schneller transportiert werden.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Ohne Fettzelle, mehr Fettzellen

Forschende der ETH Zürich und der EPFL haben einen neuen Fettzelltyp entdeckt, der das Wachstum neuer Fettzellen unterdrückt. Das eröffnet neue Ansatzpunkte, um Folgeerkrankungen von Fettleibigkeit zu verhindern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft