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24. April 2017

Zoo

Bären: Wenn jeder mit jedem kann

Frankfurt, den 19.04.2017. Senckenberg-Wissenschaftler haben mit Hilfe mehrerer zoologischer Gärten das komplette Erbgut von vier Bärenarten sequenziert. Damit liegen erstmalig die vollständigen Genome aller Bärenarten vor. Die Analyse des Forscherteams zeigt, dass ein Genfluss zwischen den meisten Bärenarten möglich ist. In der heute im Fachjournal „Nature Scientific Reports“ erschienenen Studie stellen die Wissenschaftler daher auch

Wildes Herz: Städtische Wildschweine bevorzugen natürliche Nahrung

Anders als vermutet kommen Wildschweine nicht nach Berlin, um dort Mülleimer zu plündern oder andere Nahrungsquellen aus menschlicher Herkunft zu nutzen. Im Gegenteil, auch Stadtschweine ernähren sich vorzugsweise von natürlichen Ressourcen. Das ist das überraschende Ergebnis einer Studie des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW), die von National Geographic und der Stiftung Naturschutz Berlin unterstützt

Nacktschnecken-Art „Bierschnegel“ nach 80 Jahren in Hamburg wiederentdeckt – auf der Reeperbahn

Eine Nacktschnecke, auf der Reeperbahn, nachts um halb eins: Seit 80 Jahren wurde kein Exemplar des Bierschnegels im Hamburger Stadtgebiet mehr nachgewiesen, in der aktuellsten Version der Roten Liste der Landschnecken Hamburgs wird die Art als ausgestorben bzw. verschollen angegeben. Nun wurden erstmals wieder Tiere gesichtet – in St. Pauli und im Grindelviertel. Dr. Marco

So hält sich der Gepard fit und gesund

Geparde sind als bedrohte Art eingestuft – unter anderem, weil sie bisher als krankheitsanfällig galten, da ihnen eine schwache Immunabwehr bescheinigt wurde. Tatsächlich sind Geparde in freier Wildbahn jedoch so gut wie nie krank. Ein Forscherteam des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) in Berlin entdeckte nun, dass Geparde eine besonders effiziente angeborene Erstabwehr-Immunität entwickelt

Schweiz führt smarte Geldautomaten ein

Bankomat 2.0 Schweiz führt smarte Geldautomaten ein Mit Zoom- und Wischgesten Geld abheben: Die neue Geldautomaten-Generation steht in der Schweiz schon vor der Tür. Aber auch das Geschäft am Automaten wird digitaler. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Spinnen fressen jedes Jahr 400-800 Millionen Tonnen Beutetiere

Spinnen werden seit langer Zeit verdächtigt, zu den wichtigsten Fressfeinden der Insekten zu gehören. Zoologen der Universität Basel und der Universität Lund in Schweden zeigen nun: Spinnen töten global betrachtet tatsächlich beträchtliche Mengen von Insekten. Die Fachzeitschrift «Science of Nature» hat die Resultate veröffentlicht. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Zoomfahrt zu den Sternen der Andromedagalaxie

In den meisten astronomischen Fotos sehen Galaxien wie neblige Strukturen aus. Da ich in ein paar Wochen eine Vorlesung über Galaxien halte und nach einem eindrucksvollen Beispiel dafür suchte, an dem man sehen kann, dass … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

127 auf einen Streich…

Wissenschaftler aus Deutschland (Bonn) beschreiben 127 neue Arten „Mini-Maikäfer“ (eine Käfergruppe mit dem lateinischen Namen Sericini) aus der Region des indischen Subkontinents. Die untersuchten Arten befanden sich seit Jahrzehnten in verschiedenen Sammlungen der Welt, wurden in den letzten fast 20 Jahren bearbeitet und nun benannt. Im Rahmen der Arbeiten wurde der für eine biologische Waffe

Asus bringt ZenFone AR mit Tango-Technologie

Snapdragon 821 und 8 GByte RAM Asus bringt ZenFone AR mit Tango-Technologie Asus hat mit dem ZenFone AR das zweite Smartphone mit Googles Augmented-Reality-Technologie Tango vorgestellt. Daneben präsentierten die Taiwanesen eine neue Version seines Kamera-Smartphones ZenFone Zoom präsentiert. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Weihnachten im Zoo: Frohes Fresst!

In vielen Zoos bekommen die Tiere an Weihnachten Geschenke. Also, nicht wirklich – aber immerhin wird ihr Futter hübsch verpackt. Schauen Sie Tiger, Elefanten und Eisbären beim Auspacken zu. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Katzenvettern stellten sich dem Klimawandel in der Vergangenheit sehr unterschiedlich

Südostasien ist die Heimat zahlreicher Katzenarten, unter ihnen die Asiatische Goldkatze und die Borneo-Goldkatze. Diese beiden Arten sind nahe verwandte Schwesterarten, die sich vor 3,16 Millionen Jahren voneinander getrennt haben. Ihre jüngere Entwicklung verlief recht unterschiedlich. In Kooperation mit internationalen Partnern konnten Wissenschaftler des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung zeigen, dass die Asiatische Goldkatze

Wissenschaftscomic zur Epigenetik aus dem Leibniz-IZW

Das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) hat Ergebnisse seiner Forschung in einen Comic übersetzt. Die Geschichte rankt sich um wilde Meerschweinchen und lehrt uns, dass Gene allein nicht alles sind: Umweltbedingungen und individuelle Erfahrungen können beeinflussen, welche Passagen des Erbgutes in verschiedenen Zellen genutzt werden. Der Leibniz-IZW-Comic „Epigenetik – Brücke zwischen Erbgut und Umwelt“

Molekulare Uhr: Alter von Vulkaninsel mit Geckos neu bestimmt

Forscher der Zoologischen Staatssammlung München haben die Besiedlungsgeschichte von Inseln im westlichen Indischen Ozean durch Reptilien untersucht. Durch molekulare Datierung eines Gecko-Stammbaums („Molekulare Uhr“) fanden sie heraus, dass die Vulkaninsel Grand Comoro wahrscheinlich viel älter ist als ihr geologisch bestimmtes Alter. Außerdem stellten sie fest, dass Reptilien ozeanische Inseln viel häufiger besiedelt haben als bisher

Pandas: Zu niedlich zum Sterben

Passioniert züchtet China Pandas, um sie vor dem Aussterben zu retten. Das Konzept geht auf, obwohl die meisten Zuchttiere im Zoo landen. Immerhin sind die Bären fotogen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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