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17. Dezember 2018

Zoo

Hyänen erholen sich nur langsam von einer Epidemie

Infektionskrankheiten können Wildtierbestände stark dezimieren und dadurch sowohl die Dynamik von Lebensräumen als auch die biologische Vielfalt (Biodiversität) beeinflussen. Vorhersagen über langfristige Auswirkungen von Epidemien sind deshalb für den Artenschutz wichtig. Forscher vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) und vom CEFE in Montpellier haben ein mathematisches Modell („Matrixmodell“) entwickelt, um den Einfluss einer Epidemie

Gestreift und doch fast unsichtbar – dem bedrohten Annamitischen Streifenkaninchen auf der Spur

Das Truong-Son-Gebirge in Vietnam und Laos ist ein Biodiversitäts-Hotspot, viele der dort beheimateten Arten gibt es nirgendwo sonst auf der Welt. Doch Wilderei bedroht den außergewöhnlichen Artenreichtum – und das bis 1995 der Wissenschaft unbekannte Annamitische Streifenkaninchen (Nesolagus timminsi). Eine neue Studie des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) in Zusammenarbeit mit WWF Vietnam, WWF

Schimpansen erschnüffeln Gruppenmitglieder und Verwandte

Primaten, uns Menschen eingeschlossen, verlassen sich normalerweise auf ihre Augen, weil sie über einen vergleichsweise schlechten Geruchssinn verfügen. Ein internationales Forschungsteam der Universität Leipzig, des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie und der Durham University in Großbritannien hat nun in Verhaltensstudien im Zoo Leipzig herausgefunden, dass Schimpansen hauptsächlich ihren Geruchssinn nutzen, um neue Dinge zu erkunden, und

Smarter Rauchmelder

Der bunte Zoo an Geräten, mit denen sich reden lässt, ist um ein Mitglied reicher: Brandwarner. (Mehr in: Technology Review)

Pflanzensamen überstehen Maschinenwäsche – Ausbreitung invasiver Arten an Kleidung

Nach einem Spaziergang über Wiesen und Felder findet man oft Kletten auf Hosen und Socken. Derart anhängliche Samen gehören zu Pflanzen die sich darauf spezialisiert haben ihre Samen im Fell von Tieren an entfernte Orte transportieren zu lassen (Epizoochorie). Manche Pflanzen sind invasiv, d.h. sie sind in einer Region nicht heimisch, breiten sich jedoch schnell

Rotes Licht bei Nacht: eine potenziell fatale Attraktion für migrierende Fledermäuse

Weltweit nimmt nachts die Lichtverschmutzung rasant zu. Besonders nachtaktive Tiere sind davon betroffen, ohne dass bekannt ist, wie sie im Einzelnen auf künstliches Licht reagieren. In einer aktuellen Studie testete deshalb ein Wissenschaftsteam des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) die Reaktion europäischer Fledermäuse auf rotes und weißes LED-Licht während ihrer saisonalen Wanderungen. Quelle:

DJI veröffentlicht mit Mavic 2 Pro und Mavic 2 Zoom

Neue Kamera-Drohnen DJI veröffentlicht mit Mavic 2 Pro und Mavic 2 Zoom DJI bringt mit der Mavic 2 Pro und der Mavic 2 Zoom zwei faltbare Drohnen mit hochauflösenden Kameras auf den Mark. Während die Pro-Version mit einer Hasselblad-Kamera aufwartet, ist bei der Zoom ein System mit Vierfach-Zoom verbaut. (Mehr in: COM! – Das Computer

Genrekombination deaktiviert Retroviren während ihres Einschleusens in Wirtsgenome

Im Erbgut der meisten Wirbeltiere finden sich erstaunlich viele virale Gensequenzen – beim Menschen etwa acht Prozent. Aber wie gelingt es, von außen eindringenden – sogenannten exogenen Viren – dauerhaft Teil des Wirtsgenoms zu werden? Antworten auf diese Frage liefert die Studie eines internationalen Forscherteams um Alex Greenwood vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW)

Seltene Vogelart: Anne und die Waldrappe

Der Waldrapp ist fast ausgerottet, nun soll er in Europa wieder heimisch werden. Von allein finden die Zoo-Küken den Weg ins Winterquartier allerdings nicht – ein Leichtflugzeug soll helfen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Eisbär Fritz war mit neuartigem Adenovirus infiziert, starb aber nicht daran

Bei der Suche nach der Todesursache des kleinen Eisbären Fritz aus dem Tierpark Berlin stießen die Forscher vom Leibniz-Institut für Zoo-und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) in Berlin auf ein bislang unbekanntes Mastadenovirus in dessen Blut und Gewebe. Todesursächlich war diese Infektion aber nicht. Die Ergebnisse der pathologischen und genetischen Analysen wurden jetzt in der wissenschaftlichen Zeitschrift mSphere

Nashornspermien aus dem Eis

Neues Kryoprotektivum erhöht Beweglichkeit der Spermien nach dem Auftauen Durch eine neue Mixtur von Kryoprotektiva ist es Forschern vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) in Berlin gelungen die Motilität von tiefgefrorenen Nashornspermien nach dem Auftauen deutlich zu erhöhen. Dadurch steigen die Erfolgsaussichten der assistierten Reproduktion vieler vom Aussterben bedrohter Wildtierarten. Die Ergebnisse der Studie

Studie zeigt: Landschnecken überwinden biogeographische Grenzen

Die australische Fauna unterscheidet sich aufgrund der Isolation des Kontinents bis vor etwa 25 Millionen Jahren erheblich von der Fauna Asiens. Die Grenze verläuft durch den Malaiischen Archipel, entlang der Meerenge zwischen den Inseln Bali und Lombok, und wird als „Wallace-Linie“ bezeichnet. Prof. Dr. Bernhard Hausdorf, Abteilungsleiter Malakologie im Centrum für Naturkunde der Universität Hamburg,

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