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Zoo von Denver: Elefanten kuscheln in "Löffelchen-Stellung" – der Grund ist bezaubernd

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Hyänen erholen sich nur langsam von einer Epidemie

Infektionskrankheiten können Wildtierbestände stark dezimieren und dadurch sowohl die Dynamik von Lebensräumen als auch die biologische Vielfalt (Biodiversität) beeinflussen. Vorhersagen über langfristige Auswirkungen von Epidemien sind deshalb für den Artenschutz wichtig. Forscher vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) und vom CEFE in Montpellier haben ein mathematisches Modell („Matrixmodell“) entwickelt, um den Einfluss einer Epidemie des Hundestaupevirus (CDV) auf die Population der Tüpfelhyänen in der ostafrikanischen Serengeti-Savanne zu untersuchen. Die Ergebnisse der Studie wurden im neuen Nature-Open-Access-Journal Communications Biology veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gestreift und doch fast unsichtbar – dem bedrohten Annamitischen Streifenkaninchen auf der Spur

Das Truong-Son-Gebirge in Vietnam und Laos ist ein Biodiversitäts-Hotspot, viele der dort beheimateten Arten gibt es nirgendwo sonst auf der Welt. Doch Wilderei bedroht den außergewöhnlichen Artenreichtum – und das bis 1995 der Wissenschaft unbekannte Annamitische Streifenkaninchen (Nesolagus timminsi). Eine neue Studie des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) in Zusammenarbeit mit WWF Vietnam, WWF Laos und dem Central Institute for Natural Resources and Environmental Sciences (CRES) der Vietnam National University gewährt erstmals detaillierte Einblicke in die Ökologie dieser seltenen Art. Die Studie ist in der internationalen Fachzeitschrift Oryx publiziert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Rohwürste können Krankheitserreger enthalten

BVL veröffentlicht Bericht zum Zoonosen-Monitoring 2017
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Schimpansen erschnüffeln Gruppenmitglieder und Verwandte

Primaten, uns Menschen eingeschlossen, verlassen sich normalerweise auf ihre Augen, weil sie über einen vergleichsweise schlechten Geruchssinn verfügen. Ein internationales Forschungsteam der Universität Leipzig, des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie und der Durham University in Großbritannien hat nun in Verhaltensstudien im Zoo Leipzig herausgefunden, dass Schimpansen hauptsächlich ihren Geruchssinn nutzen, um neue Dinge zu erkunden, und dass sie Gruppenmitglieder und Verwandte am Geruch erkennen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Smarter Rauchmelder

Der bunte Zoo an Geräten, mit denen sich reden lässt, ist um ein Mitglied reicher: Brandwarner.

(Mehr in: Technology Review)

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Zoo von Maryland: Verletzte Schildkröte bekommt Lego-Rollstuhl

Eine Schildkröte hat gleich mehrere Brüche im Panzer, als sie im Zoo von Maryland ankommt. Eigentlich müssten die Ärzte das Tier ruhigstellen – dann haben sie eine Idee. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Großes Tele mit kleinem Sensor

Einen sagenhaften Zoomfaktor von 125 bietet Nikons neue Bridgekamera Coolpix P1000.

(Mehr in: Technology Review)

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Pflanzensamen überstehen Maschinenwäsche – Ausbreitung invasiver Arten an Kleidung

Nach einem Spaziergang über Wiesen und Felder findet man oft Kletten auf Hosen und Socken. Derart anhängliche Samen gehören zu Pflanzen die sich darauf spezialisiert haben ihre Samen im Fell von Tieren an entfernte Orte transportieren zu lassen (Epizoochorie). Manche Pflanzen sind invasiv, d.h. sie sind in einer Region nicht heimisch, breiten sich jedoch schnell aus und wirbeln oft die ursprünglichen Pflanzen- und teils auch Tiergemeinschaften durcheinander. Umso wichtiger ist es, die Verbreitungswege dieser Arten zu kennen um gezielt eingreifen zu können.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Anzahl der Beine bestimmt Dynamik und Energetik der Fortbewegung

Kölner Zoologe entwickelt Modell zur Lokomotion bei Tieren und robotischen Systemen mit unterschiedlich vielen Beinpaaren / Veröffentlichung im Fachjournal Science Advances
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zoo Halle: West-Nil-Virus: Mückenfallen zur Ursachenforschung

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Rotes Licht bei Nacht: eine potenziell fatale Attraktion für migrierende Fledermäuse

Weltweit nimmt nachts die Lichtverschmutzung rasant zu. Besonders nachtaktive Tiere sind davon betroffen, ohne dass bekannt ist, wie sie im Einzelnen auf künstliches Licht reagieren. In einer aktuellen Studie testete deshalb ein Wissenschaftsteam des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) die Reaktion europäischer Fledermäuse auf rotes und weißes LED-Licht während ihrer saisonalen Wanderungen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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DJI veröffentlicht mit Mavic 2 Pro und Mavic 2 Zoom

Neue Kamera-Drohnen

DJI veröffentlicht mit Mavic 2 Pro und Mavic 2 Zoom

DJI bringt mit der Mavic 2 Pro und der Mavic 2 Zoom zwei faltbare Drohnen mit hochauflösenden Kameras auf den Mark. Während die Pro-Version mit einer Hasselblad-Kamera aufwartet, ist bei der Zoom ein System mit Vierfach-Zoom verbaut.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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UDE: Studie zum Verhalten kleiner Menschenaffen – Flexibel, flexibler, Gibbons

Große Menschenaffen sind schlau – kleine aber auch: Für eine Studie untersuchten Biologen der Universität Duisburg-Essen (UDE) das Verhalten von Gibbons im Zoo. Die langarmigen Äffchen zeigten sich dabei überraschend flexibel und verstanden ihre menschlichen Verwandten intuitiv richtig.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Genrekombination deaktiviert Retroviren während ihres Einschleusens in Wirtsgenome

Im Erbgut der meisten Wirbeltiere finden sich erstaunlich viele virale Gensequenzen – beim Menschen etwa acht Prozent. Aber wie gelingt es, von außen eindringenden – sogenannten exogenen Viren – dauerhaft Teil des Wirtsgenoms zu werden? Antworten auf diese Frage liefert die Studie eines internationalen Forscherteams um Alex Greenwood vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) in Berlin.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Seltene Vogelart: Anne und die Waldrappe

Der Waldrapp ist fast ausgerottet, nun soll er in Europa wieder heimisch werden. Von allein finden die Zoo-Küken den Weg ins Winterquartier allerdings nicht – ein Leichtflugzeug soll helfen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Eisbär Fritz war mit neuartigem Adenovirus infiziert, starb aber nicht daran

Bei der Suche nach der Todesursache des kleinen Eisbären Fritz aus dem Tierpark Berlin stießen die Forscher vom Leibniz-Institut für Zoo-und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) in Berlin auf ein bislang unbekanntes Mastadenovirus in dessen Blut und Gewebe. Todesursächlich war diese Infektion aber nicht. Die Ergebnisse der pathologischen und genetischen Analysen wurden jetzt in der wissenschaftlichen Zeitschrift mSphere publiziert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Londoner Zoo: Wie Pinguin Rainbow überlebte

Humboldt Pinguin Rainbow lebt mit einem Pinguin-Kuscheltier im Londoner Zoo. Tierpfleger päppelten das Küken auf, weil seine Eltern das Ei versehentlich zerbrochen hatten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Nashornspermien aus dem Eis

Neues Kryoprotektivum erhöht Beweglichkeit der Spermien nach dem Auftauen

Durch eine neue Mixtur von Kryoprotektiva ist es Forschern vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) in Berlin gelungen die Motilität von tiefgefrorenen Nashornspermien nach dem Auftauen deutlich zu erhöhen. Dadurch steigen die Erfolgsaussichten der assistierten Reproduktion vieler vom Aussterben bedrohter Wildtierarten. Die Ergebnisse der Studie an drei Nashornarten werden heute in PLOS ONE publiziert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Studie zeigt: Landschnecken überwinden biogeographische Grenzen

Die australische Fauna unterscheidet sich aufgrund der Isolation des Kontinents bis vor etwa 25 Millionen Jahren erheblich von der Fauna Asiens. Die Grenze verläuft durch den Malaiischen Archipel, entlang der Meerenge zwischen den Inseln Bali und Lombok, und wird als „Wallace-Linie“ bezeichnet. Prof. Dr. Bernhard Hausdorf, Abteilungsleiter Malakologie im Centrum für Naturkunde der Universität Hamburg, hat in einer Studie herausgefunden, dass Landschnecken diese Barriere durchaus überschritten haben. Die Ergebnisse, die im „Zoological Journal of the Linnean Society“ veröffentlicht wurden, zeigen, dass keine klare Abgrenzung der biogeographischen Regionen möglich ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gepardenmännchen: Häuslebauer und Mietnomaden

Berliner ForscherInnen des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) haben das Raumnutzungsverhalten von Geparden aufgeklärt. Die Ergebnisse zeigen, dass Geparden-Männchen zwei Raumnutzungstaktiken verfolgen, die in verschiedenen Lebensabschnitten angewendet werden. Ihre Langzeitstudie mit Bewegungsdaten von über 160 frei lebenden Geparden in Namibia wurde jetzt in der Fachzeitschrift ECOSPHERE veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Australien: Ältester Orang-Utan der Welt gestorben

Keiner ihrer Artgenossen wurde so alt wie Puan. Nun ist das Orang-Utan-Weibchen in einem australischen Zoo gestorben. Sie hinterlässt mehr als 60 Nachkommen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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„Ein Weibchen hat den Roboter in den Arm genommen“

In der BBC-Serie „Spy in the Wild“ haben Dokumentarfilmer verschiedenste Tierarten unterwandert: Sie entsendeten Spionage-Roboter, die den Tieren verblüffend ähnlich waren. Und filmten Reaktionen, über die auch Zoologen staunen.

(Mehr in: Technology Review)

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Die Vorhersage humaner Zoonosen

Etwa zwei Drittel, der für den Menschen schädlichen Krankheitserreger, werden von anderen Wirbeltieren auf den Menschen übertragen. Ebola, Tollwut und die Vogelgrippe sind die bekannten Infektionskrankheiten solchen Ursprungs, die Mikrobiologen Zoonosen nennen. (Mehr in: BrainLogs)

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Mutter-Kind-Bindung – Studie der Universität Hamburg zeigt: Oxytocin schlägt Testosteron

Verschiedene Hormone beeinflussen die mütterlichen Gefühle. Während Oxytocin die Bindung zum Kind stärkt, scheint Testosteron mütterliches Verhalten zu unterdrücken. Eine Studie von Sarah Holtfrerich und Jun.-Prof. Dr. Esther Diekhof aus der Abteilung Neuroendokrinologie am Institut für Zoologie zeigt nun, dass Oxytocin die negative Wirkung von Testosteron ausgleichen kann. Dies berichten die Wissenschaftlerinnen in der aktuellen Ausgabe des Scientific Reports.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Leopardenmahlzeit – Weibchen speisen vielfältiger

Die Weibchen der großen Raubkatzenart haben ein weit größeres Beutespektrum als ihre männlichen Artgenossen.

Den Top-Beutegreifern der afrikanischen Savanne steht bekanntlich eine breite Palette an Beutetieren zur Verfügung. Aber spezialisieren sich Individuen dabei auf die Jagd bestimmter Tiergruppen – und wenn ja: auf welche und warum? Das war bisher weitgehend unbekannt. Christian Voigt und seine KollegInnen vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) in Berlin gingen diesen Fragen am Beispiel der Leoparden auf kommerziellem Farmland in Zentral-Namibia nach.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Raubtiere im Zoo gebären zur gleichen Jahreszeit wie in der Natur

Die Saisonalität der Fortpflanzung ist ein fixes Merkmal einer Tierart – auch Raubtiere im Zoo gebären gleichzeitig wie ihre Artgenossen in natürlicher Umgebung. Dies zeigen For-schende der Universität Zürich auf. Einige Tierarten verkürzen ihre Tragzeit, um dem Nachwuchs ideale Bedingungen zu bieten, andere verlangsamen sie.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Biologische Heuschrecken-Abwehr: Universität Graz patentiert Bio-Pestizid

Durch den Klimawandel werden Heuschrecken-Schwärme in naher Zukunft zur Bedrohung für die nordamerikanische Landwirtschaft. Bislang eingesetzte Gifte schaden dem gesamten Ökosystem und reichern sich auch im menschlichen Körper an. Manfred Hartbauer, Zoologe der Universität Graz, hat nun ein für die Umwelt harmloses Bio-Pestizid entwickelt und weltweit zum Patent angemeldet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zoologie: Vater aller Pferde

Fast alle Hengste der Welt könnten einen gemeinsamen Urahn haben: ein Zuchtpferd der alten Römer. Das schließen Forscher aus dem Erbgut lebender und verstorbener Pferde. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Des Vaters Erbe: Die männliche Seite der Pferdedomestikation

Weltweit gibt es gegenwärtig etwa 60 Millionen Pferde – 12 Millionen Hengste und 48 Millionen Stuten. Nahezu alle heute lebenden Hengste stammen von einem Hengst aus der Eisenzeit ab – wie eine internationale Studie unter Leitung des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung und der Universität Potsdam jetzt erstmalig belegt. Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Science Advances“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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In den Farben des Regenbogens

Madagaskar ist ein Paradies für Chamäleons. Mehr als 40% der 206 bekannten Arten leben ausschließlich auf dieser Insel. Münchner und madagassische Forscher haben nun drei neue Arten entdeckt, darunter das prächtig gefärbte Regenbogenchamäleon und eine Art mit einem Loch im Schädel. Die drei Neuentdeckungen sind nur aus sehr kleinen Verbreitungsgebieten bekannt und vermutlich stark gefährdet. Die Arbeit wurde in der Zeitschrift Zoological Journal of the Linnean Society publiziert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Verschwenderische Blaualgen: Überraschendes Angebot an Aminosäuren für Zooplankton

In der internationalen Fachzeitschrift Limnology and Oceanography berichtet die Rostocker Meeresbiologin Natalie Loick-Wilde von einer Studie in der zentralen Ostsee, mit der ihr und ihren KollegInnen vom Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde und dem US-amerikanischen Georgia Institute of Technology der Nachweis gelang, dass Blaualgen in einem späten Stadium ihrer Blüte einen Überschuss an Aminosäuren produzieren. In einer typischerweise nährstoffarmen Jahreszeit führt dies zu einem überraschenden Nahrungsangebot für marine Kleinstlebewesen und somit für das gesamte Nahrungsnetz.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Genetisch arm, aber gesund – die Schabrackenhyäne

Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Potsdam, des Tierparks Berlin und des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) hat erstmals die Genetik der Schabrackenhyäne untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass der Bestand seit einer Million Jahren kontinuierlich abnimmt und die Schabrackenhyänen überraschenderweise die bei Säugetieren geringste bisher gefundene genetische Variabilität aufweisen. Auf ihre Gesundheit scheint das aber keinen negativen Einfluss zu haben. Die Studie wurde jetzt in der Fachzeitschrift Molecular Biology and Evolution veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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US-Handelsausschuss für Technikübernahmen: Mächtige Bazooka

Ein wenig bekannter Ausschuss der US-Regierung verfügt über erheblichen Einfluss und hat die Übernahme von Qualcomm durch Broadcom verhindert. In Zukunft könnte er sogar noch mächtiger werden.

(Mehr in: Technology Review)

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Was ein "Haa" über eine Futterstelle verrät

Futterrufe von Kolkraben geben Aufschluss über Alter und Geschlecht

Wenn Kolkraben (Corvus corax) an einer Futterstelle auf Probleme stoßen, äußern sie spezielle Futter-assoziierte Laute, um Angehörige derselben Art zu Hilfe zu rufen. Laut einer Studie von WissenschafterInnen der Universität Wien und der Universität Cambridge beinhalten diese Rufe Hinweise über das Alter und Geschlecht des rufenden Raben. Das fanden die VerhaltensbiologInnen mit Hilfe der Analyse von Frequenz, Rufdauer und Lautstärke der Laute heraus. Die Ergebnisse dazu erscheinen aktuell im Fachjournal „Frontiers in Zoology“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft