Gehe zu…

SCIENCE.NEWZS - Datenbank populärer Wissenschaftsthemen mit mehr als 30.000 Einträgen

on YouTubeRSS Feed

21. Juli 2017

Zoo

Affen aus dem Weltraum zählen? Neue Methoden helfen die Artenvielfalt zu erfassen

Ein internationales Wissenschaftlerteam hat einen hochmodernen, multidisziplinären Ansatz entwickelt, der mittels neuer Technologien Artenvielfalt und Risiken für Wildtiere auf Landschaftsebene erfasst. Die Forschungsergebnisse sind jetzt in der Fachzeitschrift „Nature Ecology and Evolution“ erschienen. Das internationale Forschungsprojekt wird von dem Kunming Institute of Zoology in China, der University of East Anglia, der University of Leicester und

Tierschutz: Wie schließt man einen Zoo?

Der Tierpark von Buenos Aires stellt nach 128 Jahren den Betrieb ein. Auf Druck von Aktivisten. Nur, wohin mit den Tieren? Die wenigsten können in der Wildnis überleben. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Krokodilfarmen in Thailand: Gruseliges Geschäft

Mehr als 1,2 Millionen Krokodile werden in Thailand gezüchtet. In Zoos sollen sie Schaulustige das Fürchten lehren – in riesigen Brut- und Schlachtfarmen werden die Reptilien massenhaft zu Leder und Fleisch verarbeitet. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

UDE: Fossil gibt Aufschluss über Ursprung der Großhirnrinde

UDE: Fossil gibt Aufschluss über Ursprung der Großhirnrinde Ein Schädel mit Geschichte Schon ein früher Verwandter der Säugetiere besaß ein stark vergrößertes Gehirn mit einer säugetierähnlichen Großhirnrinde. Entdeckt hat das Michael Laaß vom Institut für Allgemeine Zoologie der Universität Duisburg-Essen (UDE). Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Asus bringt ZenFone Zoom S mit Doppelkamera

Foto-Smartphone Asus bringt ZenFone Zoom S mit Doppelkamera Das ab sofort bestellbare ZenFone Zoom S ist das erste Smartphone von Asus, das eine Hauptkamera mit zwei Objektiven hat, die auch bei schlechten Lichtverhältnissen gute Bilder liefern soll. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

"Faule Eier" bei genetischen Fingerabdrücken von Arten!?

Neues Bioinformatikwerkzeug detektiert inkorrekte Datensätze in rasantem Tempo. Das von einem deutschen Wissenschaftlerteam unter der Federführung des zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK) in Bonn neu entwickelte Binoinformatikwerkzeug TaxCI deckt in rasanter Geschwindigkeit Fehlerquellen auf, die bei der Validierung von DNA-Barcodes entdeckt werden. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Gelegenheit macht Seitensprünge – Studie zum Brutverhalten von Nachtigallen

Unter dem Nachwuchs von Nachtigallen wird einer Studie zufolge etwa jedes fünfte Küken fremdgezeugt, es stammt also von einem anderen als dem sozialen Vater, der sich an der Jungenaufzucht beteiligt. Wie die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter Leitung von Dr. Conny Landgraf von der Freien Universität Berlin und dem Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung erstmals nachwiesen,

Achtung Ablenkung! Künstliches Licht beeinflusst migrierende Fledermäuse

Migrierende Fledermäuse werden durch künstliches Licht von ihrer nächtlichen Flugroute abgelenkt. Aber nicht, weil sich an der Lichtquelle vermehrt Insekten tummeln – sondern weil das Licht selbst sie anzieht. Dies fand ein Forscherteam um Christian Voigt vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin bei einer Studie mit grünem Laser-Licht heraus. Quelle: Pressemitteilungen – idw

Tiere: Das Geschenk der Krähe

Ob im Zoo oder in der Natur: Menschen betrachten und erforschen Tiere und fühlen sich dabei sehr erhaben. Dabei begutachten Tiere genauso. Und sie ziehen ihre Schlüsse. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Siebenschläfer: Kein Gebietswechsel für mehr Bucheckern, lieber sesshaft und gut versorgt

Nagetiere wie der Siebenschläfer brauchen energiereiche Baumsamen, wie Bucheckern, zum Fortpflanzen und als Fettreserven. Buchen bilden ihre Samen aber nur in sogenannten Mastjahren, um Energie zu sparen. Siebenschläfer meiden daher Gegenden mit vielen Buchen, wie Forschende der Vetmeduni Vienna nun erstmals in einer Langzeitstudie zeigten. Sie bevorzugen Gebiete mit einer ausgewogenen Mischung zwischen Nadelbaum und

Kamerateam in der Kiste

Die Mevo von Livestream Inc. sendet Mitschnitte ins Internet und kann dabei zoomen und Bildausschnitte festlegen. (Mehr in: Technology Review)

Godzilla-Meerechse auf den Galápagos-Inseln entdeckt

Bedrohte Meerechse neu klassifiziert und besser geschützt Fünf bisher nicht bekannte Unterarten von Galápagos-Meerechsen entdeckte ein Team aus ecuadorianischen und europäischen Forschern um Dr. Sebastian Steinfartz vom Zoologischen Institut der TU Braunschweig. Darunter auch Amblyrhynchus cristatus godzilla, die dem Kino-Monster Godzilla ähnlich sieht. Das Forschungsteam untersuchte die genetische Diversität der Meerechsen im gesamten Galápagos-Archipel und

Bären: Wenn jeder mit jedem kann

Frankfurt, den 19.04.2017. Senckenberg-Wissenschaftler haben mit Hilfe mehrerer zoologischer Gärten das komplette Erbgut von vier Bärenarten sequenziert. Damit liegen erstmalig die vollständigen Genome aller Bärenarten vor. Die Analyse des Forscherteams zeigt, dass ein Genfluss zwischen den meisten Bärenarten möglich ist. In der heute im Fachjournal „Nature Scientific Reports“ erschienenen Studie stellen die Wissenschaftler daher auch

Ältere Posts››