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Landschaften der Zukunft: Die Ressource Land nachhaltig managen

Abschlusskonferenz der BMBF-Fördermaßnahme „Innovationsgruppen für ein Nachhaltiges Landmanagement“

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Schweine auf Stroh wirken glücklicher

Fotos spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, wie Produkte aus der Landwirtschaft bei Verbraucherinnen und Verbrauchern ankommen. Ein Wissenschaftlerteam der Universitäten Bozen und Göttingen hat untersucht, wie Menschen Fotos von einem Schwein in unterschiedlichen Ställen wahrnehmen und bewerten. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift PLoS ONE erschienen.

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Nette Ausbeuter setzen sich durch

Gegen Menschen, die Kooperation und Egoismus raffiniert einsetzen, ist kein Kraut gewachsen

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Yin und Yang beim Lernen im jungen Gehirn

Göttinger Forscher des SFB 889 entdecken: Reifung von Synapsen und die Dauer kritischer Phasen in der Hirnentwicklung wird durch die Balance zweier Signalproteine mit entgegengesetzter Funktion gesteuert. Veröffentlicht in der renommierten Fachzeitschrift PLoS Biology.

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Internet der Dinge: TU Graz-Forschende erhöhen die Zuverlässigkeit smarter Systeme

Seit 2016 arbeitet ein Team der TU Graz an der „Verlässlichkeit im Internet der Dinge“. Mit beachtlichen Erfolgen startet das gleichnamige Forschungsprojekt nun in die zweite Phase.

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Grüne Spintronik: Mit Spannung Superferromagnetismus erzeugen

Ein HZB-Team hat zusammen mit internationalen Partnern an der Lichtquelle BESSY II ein neues Phänomen in Eisen-Nanokörnern auf einem ferroelektrischen Substrat beobachtet: Die magnetischen Momente der Eisenkörner richten sich superferromagnetisch aus, sobald eine elektrische Spannung anliegt. Der Effekt funktioniert bei Raumtemperatur und könnte zu neuen Materialien für IT-Bauelemente und Datenspeicher führen, die weniger Energie verbrauchen.

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Ameisen gegen Elefanten: Wie die Insekten die Fressfeinde von Akazien aufspüren

Ameisen beschützen afrikanische Akazien gegen Fressfeinde wie Elefanten, Giraffen oder Antilopen und erhalten im Gegenzug Unterschlupf und Nahrung von den Bäumen. Wie die Ameisen die Säugetiere detektieren, haben Bochumer Biologen in Afrika erforscht. In Current Biology berichten sie am 14. Februar 2019, dass die Insekten dafür Vibrationen nutzen und dass sie zwischen Vibrationen durch Säugetiere und Wind unterscheiden können.

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Der Ursprung der B1-Zellen

Eine neue Studie des MDC könnte eine jahrzehntealte Debatte in der Immunologie beenden: Wie ein Team um Professor Klaus Rajewsky in „Science“ berichtet, sind eigene Vorläuferzellen für die Entwicklung von B1-Zellen nicht notwendig. Die Experimente des Teams sprechen vielmehr dafür, dass ein für B1-Zellen typischer B-Zell-Rezeptor B2-Zellen in B1-Zellen umprogrammieren kann.

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In Zebrafischeiern hemmt die am schnellsten wachsende Zelle ihre Nachbarn durch mechanische Signale

Wissenschaftler des IST Austria entdecken neuen Mechanismus für die laterale Hemmung von Zellen – Studie in Cell erschienen

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Vögel speichern Erinnerungen möglicherweise anders ab als Säugetiere

Vögel haben ein gutes Gedächtnis, aber im Gegensatz zu Säugetieren ist bisher noch kaum etwas darüber bekannt, wie sie Erlerntes während des Schlafes im Gedächtnis festigen. Forscher des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Seewiesen und der Utrecht Universität in den Niederlanden haben im Gehirn von schlafenden Tauben langsame Wellen gemessen ähnlich derer, wie sie auch bei Säugetieren vorkommen. Sie haben jedoch keine weiteren Gehirnrhythmen entdeckt, die für die Gedächtniskonsolidierung von Säugern wichtig sind. Die Wissenschaftler vermuten daher, dass bei Vögeln Erinnerungen in anderer Art und Weise verarbeitet werden als bei Säugetieren.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neues Additiv schützt Holzwerkstoffe vor Flammen

Gemeinsam mit der BRUAG Fire Protection AG haben Spezialisten der Empa ein neues Flammschutzmittel für Holz und Holzwerkstoffe entwickelt. Der farblose, mit Lack und Celluose-Werkstoffen gut mischbare Zusatzstoff erschliesst holzverarbeitenden Betrieben neue Einsatzmöglichkeiten.

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Werkzeug oder kein Werkzeug?

Flexibler Werkzeuggebrauch bei Tieren steht in enger Verbindung mit höheren mentalen Prozessen, wie zum Beispiel der Fähigkeit Handlungen zu planen. KognitionsbiologInnen um Isabelle Laumer von der Universität Wien erforschten Entscheidungsfähigkeit und Werkzeuggebrauch bei Orang-Utans und fanden heraus, dass die Tiere sorgfältig abwägen: Sofort verfügbares Futter fressen oder doch lieber warten und ein Werkzeug verwenden, um damit an ein anderes, besseres Futter zu gelangen? Dabei hinterfragten die Tiere auch Details wie Qualitätsunterschiede beim Futter und ob ein bestimmtes Werkzeug in der jeweiligen Situation funktionieren könnte, sogar wenn die Aufgabe immer komplexer wurde.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie Proteine in eine Zellmembran eingelagert werden

Viele Proteine mit wichtigen biologischen Funktionen sind in den Zellen von Menschen und anderen Lebewesen in eine Biomembran eingebettet. Wie kommen sie da überhaupt rein? Forschende am Departement für Biosysteme der ETH Zürich haben dies untersucht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Rezeptorsignale in Nervenzellen steuern und sichtbar machen

Mit einem neuen optogenetischen Werkzeug ist es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gelungen, die Signale von Serotoninrezeptoren in Nervenzellen zu steuern, nachzuahmen und sichtbar zu machen. Sie modifizierten einen lichtempfindlichen Membranrezeptor aus dem Auge namens Melanopsin. Anschließend konnte dieser durch Licht an- und ausgeschaltet werden und über Fluoreszenz anzeigen, ob bestimmte Signalwege in der Zelle aktiviert worden waren. Der Sensor war des Weiteren so designt, dass er gezielt an die Stellen der Nervenzellen wanderte, die empfänglich für den Botenstoff Serotonin sind.

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Neue Landkarte vom Immunsystem des Gehirns erstellt

Wandlungsfähige Immunzellen im Gehirn übernehmen verschiedenste Funktionen / Erstmals Veränderungen bei Multipler Sklerose kartiert / Studie am 13. Februar 2019 im Fachmagazin Nature widerlegt Lehrbuchmeinung

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Schwänzeltanz ist für Honigbienen in manchen Kulturlandschaften nicht mehr hilfreich

Soziale Kommunikation im Bienenstaat: Bienen lernen zu beurteilen, welchen Nutzen die Informationen aus einem Schwänzeltanz bieten

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Mit Platin-Nanopartikeln selektiv gegen Leberkrebszellen vorgehen

Forschende der ETH Zürich konnten kürzlich zeigen, dass mit Platin-Nanopartikeln Leberkrebszellen abgetötet werden können – selektiver als mit bestehenden Krebsmedikamenten.

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Mit künstlicher Intelligenz das Erdsystem verstehen

Unsere Erde wird zunehmend bedroht durch eine wachsende Bevölkerung, das sich ändernde Klima und sich häufende Extremereignisse. Eine heute im Fachjournal Nature veröffentlichte Studie von Jenaer und Hamburger Wissenschaftlern zeigt nun, dass Künstliche Intelligenz (KI) maßgeblich dabei helfen kann, das Klima und das Erdsystem besser zu verstehen. Die Wissenschaftler zeigen, dass insbesondere digitale Verfahren tiefen Lernens ihr Potenzial zum Verständnis der Erde bislang nur zu einem Bruchteil ausgeschöpft haben. So lassen sich vor allem komplexe dynamische Prozesse wie z.B. Hurrikane, die Ausbreitung von Feuer und die Veränderung der Vegetation mit Hilfe von KI besser beschreiben.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neu entdeckte Schildkrötenart steht kurz vor der Ausrottung

Dresden, 13.02.2019. Senckenberg-Wissenschaftler Uwe Fritz hat gemeinsam mit einem internationalen Team eine neue Art aus der Familie der Weichschildkröten beschrieben. Die neu entdeckte Schildkröte mit dem charakteristisch gefleckten Panzer lebt in Vietnam und Teilen Chinas und ist akut vom Aussterben bedroht. Die Studie erscheint heute im Fachjournal „ZooKeys“.

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Max Rubner-Institut auf Reduktionskurs – Weniger Zucker, Fette und Salz für mehr Gesundheit

Das Max Rubner-Institut untersucht im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, wie sich Lebensmittel mit weniger Zucker, Fetten und Salz herstellen lassen. Die Forschung zur sogenannten „Reformulierung“ umfasst dabei unter anderem Fragestellungen zur Anwendung neuer Technologien, zur Sicherheit und Haltbarkeit reformulierter Produkte und nicht zuletzt zur ernährungsphysiologischen und geschmacklichen Qualität der „neuen“ Lebensmittel.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie Lungenkrebszellen das Immunsystem austricksen

Krebszellen können das menschliche Immunsystem überlisten, indem sie Proteine produzieren, die Immunzellen deaktivieren. Ein solches Protein ist PD-L1. Dessen Einfluss auf die Prognose bei Lungenkrebs hat Dr. Karolina Edlund vom Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) erforscht. Dabei zeigte sich: Je mehr PD-L1 vorhanden ist, desto kürzer ist die Überlebenszeit von Lungenkrebspatienten, die noch nie geraucht haben. Die Studie ist vor Kurzem in der renommierten Zeitschrift „Journal of Thoracic Oncology“ erschienen.

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Universität Konstanz gewinnt neue Erkenntnisse über die Entwicklung des Immunsystems

Wissenschaftler der Universität Konstanz identifizieren Wettstreit zwischen menschlichem Immunsystem und bakteriellen Krankheitserregern

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Prognose 2025: Knapp 1,6 Millionen E-Autos aus deutschen Werken

Gemeinschaftsstudie von AMZ und CATI gibt erstmals detaillierten Einblick in die Elektromobilitätsstrategien von Automobilherstellern – Fertigung in Sachsen wird durch E-Mobilitätsschub wachsen

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Maßgeschneiderter Materialmix für dreidimensionale Mikro- und Nanostrukturen

Dreidimensionale Strukturen im Mikro- und Nanometermaßstab haben enormes Potenzial für zahlreiche Anwendungen. Ein effizientes und präzises Verfahren, solche Strukturen aus verschiedenen Materialien zu drucken, präsentieren Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Carl Zeiss AG nun in der Zeitschrift Science Advances: Sie haben eine mikrofluidische Kammer in ein 3D-Laserlithografiegerät integriert. Mit diesem System fertigten sie mehrfarbig fluoreszierende Sicherheitsmerkmale, die Geldscheine, Dokumente und Markenprodukte vor Fälschung schützen können. (DOI: 10.1126/sciadv.aau9160)

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Saisonale Klimaeffekte beeinflussen das Schicksal der Erdmännchen

Bedroht ein trockeneres und heisseres Klima die Erdmännchen in der Kalahari-Wüste? For-schende der Universitäten Zürich und Cambridge zeigen, dass der Klimawandel einen Einfluss auf den Fortbestand der Erdmännchen haben wird. Schlüsselfaktoren sind dabei die saisona-len Niederschläge und Temperaturen.

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Neue Therapiemöglichkeit bei aggressivem Blutkrebs entdeckt

Bei der häufigsten Form akuter Leukämie, der AML, wurde eine neue Therapiechance aufgezeigt. Forschende der Vetmeduni Vienna und des Ludwig Boltzmann Instituts für Krebsforschung identifizierten eine Schwachstelle des durch Mutationen verkürzten und dadurch onkogen wirkenden Proteins C/EBPα. Dieses ist von einem funktionierenden, epigenetischen Helfer abhängig, dem MLL1 Histon-Methyltransferase-Komplex. Laborversuche zeigten eindeutig, dass die Funktionshemmung des MLL1-Komplexes zum Absterben von AML-Zellen mit C/EBPα-Mutationen führte. Damit konnte die Differenzierungsblockade der Krebszellen aufgehoben und die normale Reifung von Blutzellen wiederhergestellt werden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Fördern und Fordern: Mütterliche Fürsorge im Hause Abendsegler

Mittels miniaturisierter Trackingsensoren untersuchten Biologinnen und Biologen des Museum für Naturkunde Berlin die mütterliche Fürsorge in Fledermauskolonien. Hierzu wurden Mütter und ihre Jungtiere mit Sensoren ausgestattet, die automatisiert Kontakte zwischen den Tieren aufzeichnen. Erstmals konnte mit dieser Technik belegt werden, dass Fledermausmütter ihre Jungtiere zu neuen Quartieren geleiten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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RWI: Deutsche Stahlerzeugung 2019 weiter rückläufig

Das RWI erwartet, dass die Inlandsnachfrage nach Stahl in diesem Jahr um 1,8 Prozent zurückgehen wird. Entsprechend dürften auch Roh- und Walzstahlerzeugung im zweiten Jahr in Folge sinken. Die Kapazitätsauslastung der deutschen Stahlwerke wird voraussichtlich weiter leicht abnehmen, mit gut 84 Prozent aber im internationalen Vergleich hoch bleiben. Während die Beschäftigung in der deutschen Stahlindustrie im vergangenen Jahr trotz ungünstiger Rahmenbedingungen sogar zunahm, dürfte sie in diesem Jahr um 1,8 Prozent zurückgehen. Die weltweite Rohstahlerzeugung wird in diesem Jahr voraussichtlich nur noch um 1,8 Prozent steigen, womit das Problem der Überkapazitäten ungelöst bleibt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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China und Indien Spitzenreiter beim Begrünen der Erde

Die Erde wird grüner – und eine wesentliche Rolle für den seit Jahrzehnten beobachteten Zuwachs von Blattwerk und Biomasse spielt die intensive Agrar- und Forstwirtschaft des Menschen. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) nach der Auswertung hochauflösender Satellitenbilder der Erde. Ihre Studie „China and India lead in greening of the world through land-use management“ stellen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Nature Sustainability vor. (DOI: 10.1038/s41893-019-0220-7).

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Waldvogelgemeinschaft in Südamerika gefährdet

Studie zeigt Abhängigkeit der Vögel von hoher Gehölzdichte in der Region Gran Chaco.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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GBA2 im Nervensystem: Lipide und ein Ungleichgewicht im Gang sind eng miteinander verknüpft

Eine gemeinsame Studie von Wissenschaftlern des Instituts für Angeborene Immunität, dem Forschungszentrum caesar und dem DZNE beleuchtet den molekularen Mechanismus, welcher zu Ataxien und Spastiken bei Patienten führt, die Mutationen in einem Schlüsselenzym des Glykosphingolipid-Stoffwechsels aufweisen.

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Fraunhofer-Energieforscher entwickeln KI-basierte Verfahren für hochautomatisierte Stromnetze

Ilmenau, 12. Februar 2019: Für den komplexen Betrieb der Stromnetze wird immer mehr auf hochauflösende Sensorik und große Datenmengen zurückgegriffen. Mit Hilfe künstlicher Intelligenz (KI) können diese Daten nicht nur deutlich verkleinert, sondern auch zur automatisierten Anomalie- und Fehlererkennung im Netzbetrieb verwendet werden. Forscher des Fraunhofer IOSB-AST haben dazu passende Verfahren entwickelt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Die Menschen der Bronzezeit

Neueste Forschung zur Populationsgenetik, Lebensweise und Kultur im Kaukasus

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Weltweites Eisvolumen neu berechnet

Forscher haben das Eisvolumen aller Gletschergebiete der Erde mit Ausnahme der Eisschilde Grönlands und der Antarktis neu berechnet. Fazit: Die Eisvorräte der Hochgebirge Asiens wurden bislang überschätzt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Egoistische Chromosomen machen schädliche Pilze angreifbar

Kiel Evolution Center entdeckt grundlegend neue Züge in den Vererbungsmechanismen von pflanzenschädlichen Pilzen

Weizen ist weltweit das am zweithäufigsten angebaute Getreide und in vielen Ländern unverzichtbarer Rohstoff für zahlreiche wesentliche Grundnahrungsmittel. Allein in Deutschland werden pro Jahr zwischen 20-25 Millionen Tonnen des Getreides geerntet. In Nordwesteuropa ist der Weizenanbau allerdings mit einem bedrohlichen Schädling konfrontiert, der im Extremfall Ernteeinbußen von rund 50 Prozent verursachen kann.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft