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Coronavirus: Warum Viren in Tieren so gefährlich sind

Weil in China exotische Wildtiere gegessen werden, warnten Forscher schon vor Jahren vor einem erneuten Corona-Ausbruch. Doch auch europäische Gewohnheiten vergrößern die Gefahr.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Zeitumstellung: Eine Stunde weniger Wochenende

Ab Sonntag gilt in Deutschland wieder die Sommerzeit. Da gibt es auch in Corona-Zeiten keine Ausnahme. Die Pandemie könnte die geplante Abschaffung des Stundenklaus sogar noch verzögern.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Corona-Schnelltest von Bosch: „Keine Entlastung für Laborkapazitäten“

Bosch hat ein Analysegerät für einen Corona-Schnelltest entwickelt. Wie funktioniert der Test und wann könnte er zum Einsatz kommen?

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Coronavirus – Wuhan, Mailand, Madrid, New York die Landkarte der Pandemie

Wuhan ist längst nicht mehr die von Corona am schlimmsten betroffene Region weltweit. Wo das Virus besonders wütet, wo die Todesrate am höchsten ist und was Deutschland daraus lernen kann.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Coronavirus: WHO warnt vor Einsatz Medikamenten mit nicht nachgewiesener Wirksamkeit

Welche Medikamente helfen gegen Covid-19? Die Frage beschäftigt Forschung und Medizin. Die WHO warnte nun davor, dass manche Medikamente sogar schaden könnten.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Coronakrise – Ein Wettlauf gegen die Zeit

Virologe Gerd Sutter entwickelt einen Impfstoff gegen das neue Coronavirus – mit einem vielversprechenden Ansatz, der gegen das MERS-Coronavirus schon am Menschen getestet wird.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Paläopathologische Untersuchungen an Fischsauriern aus der Zeit der Trias und des Juras.

Wurde das Leben in den Urzeitmeeren im Laufe der Jahrmillionen zunehmend gefährlicher? Dieser Frage sind WissenschaftlerInnen des Naturkundemuseums Stuttgart und der Universität Uppsala in Schweden nachgegangen und haben dafür hunderte von Fischsaurierfossilen aus der Zeit der Trias vor 240 Millionen Jahren und der Zeit des Jurameeres vor ca. 180 Millionen Jahren untersucht. Die Forscher hatten in den Museumssammlungen bemerkt, dass die an den Skeletten der Fossilien sichtbaren Verletzungen -Pathologien- zum großen Teil ähnlich sind. Sie waren daraufhin überzeugt, durch genaue Analysen der Knochen mehr über die Biologie der Meeresreptilien des Erdmittelalters herausfinden zu können.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Aufnahmestopp für Insulin – die Rolle der Blutgefäße bei der Insulinresistenz

Damit Insulin seine Wirkung ausüben und Glukose aus dem Blut in die Muskelzellen transportiert werden kann, muss das Hormon zunächst das Endothel durchqueren, die Zellschicht, die die Blutgefäße von innen auskleidet. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Universitätsklinikum Heidelberg und der Universitätsmedizin Mannheim haben jetzt festgestellt, dass bei übergewichtigen Mäusen ein Signalweg angekurbelt ist, der diesen Schritt verhindert und so die Insulinresistenz fördert. Mit diesem Ergebnis tragen die Forscher entscheidend dazu bei, das metabolische Syndrom und das Entstehen von Diabetes besser zu verstehen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Schönheit ist …

Was ist schön? Diese Frage lässt sich gar nicht so leicht beantworten, denn Schönheit ist nichts Objektives. Schönheitsideale sind kulturell und historisch bedingt, sind gesellschaftliche Normen, produzieren und reproduzieren gesellschaftliche Machtstrukturen. Anhand von Medien hat sich Prof. Dr. Heike Steinhoff vom Englischen Seminar der Ruhr-Universität Bochum (RUB) diese Ideale angeschaut. Sie stellt fest: Der Trend geht von der Optimierung des Körpers hin zur mentalen Optimierung. Liebe deinen Körper, egal wie er aussieht – das klingt zunächst gut, bürdet aber die Verantwortung für das eigene Wohlbefinden allein dem Individuum auf.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Science-Publikation: Trockenstress – Biologen entschlüsseln SOS-Signal von Pflanzen

Peptidhormon steuert vorzeitigen Abwurf von Blüten und Früchten: Team der Universität Hohenheim entdeckt neuartigen Signalweg

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USA melden weltweit höchste Zahl an Corona-Infektionen

Erstmals hat ein Land mehr bestätigte Coronavirus-Fälle als China, in den USA verdoppelte sich die Zahl der Infizierten seit Wochenbeginn fast. Die Zahlen aus China machen jedoch skeptisch.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Wie vergessene „Drachen“ wiederbelebt werden

Seit über 100 Jahren wurde angenommen, dass es nur drei Arten Segelechsen in Südostasien gibt. Durch eine neue Studie konnte nun jedoch gezeigt werden, dass auf der indonesischen Insel Sulawesi gleich zwei verschiedene Arten von Segelechsen vorkommen, die bisher übersehen worden waren, obwohl sie bereits im 19. Jahrhundert wissenschaftlich beschrieben wurden. Somit ist Sulawesi die einzige Insel, die gleich zwei dieser kleinen „Drachen“ beheimatet. Durch die Revision dieser außergewöhnlichen Reptiliengruppe konnte die Zahl der Arten mit einem Schlag fast verdoppelt werden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Auch Neandertaler aßen Muscheln, Fisch und Robben

Bereits die Neandertaler ernährten sich vor über 80.000 Jahren regelmäßig von Muscheln, Fisch und anderen Meeresbewohnern. Den ersten umfangreichen Nachweis dafür fand ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung der Universität Göttingen bei einer Ausgrabung in der Höhle von Figueira Brava in Portugal. Dr. Dirk Hoffmann vom Göttinger Institut für Isotopengeologie konnte die Ausgrabungslagen auf ein Alter von 86.000 bis 106.000 Jahren bestimmen. Sie stammen also aus dem Zeitraum, in dem die Neandertaler Europa besiedelten. Die Ergebnisse der Studie werden in der Fachzeitschrift Science veröffentlicht.

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Studierende meiden Corona-Partys, glauben aber an Verschwörungstheorie

Sorglose Partys oder vorbildliches Verhalten? Für Studierende gibt eine Studie des Trierer Professors Marc Oliver Rieger darauf eine Antwort.

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Aromaforschung für den Verbraucherschutz: Benzaldehydhaltige Aromen können unter Lichteinfluss Benzol entwickeln

Im Jahr 2013 fand die Stiftung Warentest in Getränken mit Kirschgeschmack gesundheitsgefährdendes Benzol. Doch wie war die Substanz in die Getränke gelangt? War Benzaldehyd als wesentliche Komponente des Kirscharomas die Quelle? Und wenn ja, wie ließe sich das Problem beheben? Eine neue Studie des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie und der Technischen Universität München (TUM) beantwortet nun diese Fragen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Der Venusfliegenfallen-Effekt: Neue Studie zeigt Fortschritte der Forschung an Immunproteinen

Fragmente von Viren und Tumoren können Abwehrproteine des Immunsystems dazu bringen, wie eine Venusfliegenfalle zuzuschnappen. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Professor Sebastian Springer, Biochemiker an der Jacobs University Bremen, gemeinsam mit einem interdisziplinären Kollegenteam durchgeführt hat. Sie wurde kürzlich in der Fachzeitschrift „Nature Communications“ veröffentlicht.

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Tiefsee der Framstaße ist Endlager für Mikroplastik aus der Arktis und dem Nordatlantik

Neue Studie zeigt: Meereis und Strömungen transportieren Plastikpartikel aus zwei Richtungen in die Tiefsee

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TU Bergakademie Freiberg erforscht Virenhemmer aus dem Meer

Schon seit mehreren Jahren forschen Wissenschaftler der TU Freiberg an den einzigartigen Eigenschaften von Aplysina aerophoba, einer marinen Schwammart, die von Natur aus antivirale Substanzen produziert. Der Wirkstoff kann das Wachstum von Viren sowie den Eintritt von Viren in Zellen hemmen. Da es den Wissenschaftlern gelungen ist, größere Mengen der Substanz zu extrahieren, könnten damit jetzt sogar klinische Untersuchungen zur Anwendung gegen den Covid-19-Erreger durchgeführt werden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Trockensommer 2018: Bucheckern vorzeitig von den Bäumen abgeworfen

Nicht nur ihre verdorrten Blätter liessen Buchen im heissen und trockenen Sommer 2018 frühzeitig fallen, sondern auch ihre Früchte, die Bucheckern. Diese bei Buchen bisher noch nie dokumentierte Reaktion auf Trockenheit und Hitze beschreiben Forschende der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL im Fachjournal Nature «Scientific Reports».

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Erdbeben auf Island über Telefonglasfaserkabel registriert

Am 12. März 2020, 10.26 Uhr, ereignete sich in Südwestisland, ca. 5 km nordöstlich von Grindavík, ein Erdbeben mit einer Magnitude von 4.7, während eines längeren Erdbebenschwarms. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ haben jetzt dort ein neues Verfahren zur Überwachung des Untergrunds mithilfe von Telefonglasfaserkabeln getestet.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Vielfalt in der Einheit – Pflanzen der Tundra folgen einem globalen Spielplan

Pflanzen der arktischen und alpinen Tundra haben sich an Extrembedingungen angepasst. Folgen sie dennoch den gleichen Spielregeln wie Pflanzen aus milderen Klimazonen? Welche Rückschlüsse lassen sich auf ihre Überlebenschancen angesichts der Erderwärmung ziehen? Dies untersuchte ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung der Universität Greifswald anhand der bislang größten Datensammlung von Pflanzenmerkmalen der Flora der Tundra. Das Team analysierte sechs Merkmale und erkannte einen weltweit gültigen Zusammenhang zwischen der äußeren Erscheinungsform von Pflanzen und deren Ökosystemfunktionen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Anpassung an den Klimawandel: Besonders gefährdete Länder erhalten weniger deutsche Mittel als erwartet

Überflutungen, Wirbelstürme, steigende Meeresspiegel: Entwicklungsländer sind von den Folgen des Klimawandels besonders betroffen. Deutschland unterstützt die Länder dabei, sich an diese Folgen anzupassen. Allerdings bekommen besonders gefährdete Länder wie kleine Inselstaaten deutlich weniger deutsche Mittel, als zu erwarten wäre. Das zeigt ein neuer Bericht des Deutschen Evaluierungsinstituts der Entwicklungszusammenarbeit (DEval).

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Fledermäuse sind in Agrarlandschaften auf die gemeinsame Jagd mit Artgenossen angewiesen

Große Abendsegler – eine der größten heimischen Fledermausarten – suchen ihresgleichen, um bei der Jagd über insektenarmen Feldern erfolgreich zu sein. Wie Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) zeigen konnten, jagen die Fledermäuse über insektenreichen Wäldern vorwiegend als Einzelkämpfer, über insektenarmen Agrarflächen jedoch gemeinschaftlich in der Gruppe. Dabei orientieren sie sich offenbar an den Jagdrufen ihrer Artgenossen, die ihnen unabsichtlich Hinweise auf ertragreiche Gebiete liefern. Die wissenschaftliche Untersuchung ist in der Fachzeitschrift „Oikos“ publiziert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ratten können den Hunger riechen – Studie klärt, wie die Nagetiere entscheiden, einander zu helfen

Wanderratten duften anders, wenn sie hungrig sind, als wenn sie satt sind. Anhand dieser Geruchsinformationen entscheiden die Nagetiere, hungrigen Artgenossen schneller zu helfen, an Futter zu kommen, als den satten Tieren. Dies zeigt eine neue Studie von Forschenden der Universitäten Bern, Neuchâtel und Potsdam, die jetzt im Open Access Journal PLOS Biology publiziert wurde.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neue molekulare Sonden für Opioid-Rezeptoren

Für die Verbesserung der Schmerztherapie könnte es ein wichtiger Fortschritt sein: Dank neu entwickelter molekularer Sonden lässt sich das Verhalten einzelner Opioid-Rezeptoren jetzt sehr genau untersuchen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Coronavirus: Die Rolle der Wissenschaftler

Ebolaforschung in Marburg

Manche fürchten, in Zeiten der Covid-19-Pandemie droht eine Diktatur der Forscher. Doch seriöse Wissenschaft hat keine Agenda, sondern liefert die Basis für Entscheidungen.

Quelle: SZ.de

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Ein genetischer Nano-Baukasten für neue Biomaterialien

Magnetbakterien können zur Herstellung neuartiger Biomaterialien genutzt werden. Ein Team von Mikrobiologen an der Universität Bayreuth unter der Leitung von Prof. Dr. Dirk Schüler hat mit diesem Ziel erstmals ein Baukasten-System entwickelt, das die genetische Umprogrammierung der Bakterien ermöglicht. Die Bakterien werden dadurch zu Produzenten magnetischer Nanopartikel, die verschiedene nützliche Funktionen und Eigenschaften miteinander kombinieren. Erste Studien lassen auf eine gute Biokompatibilität der Partikel schließen. Das Anwendungspotenzial in der Biomedizin und Biotechnologie ist deshalb hoch. In der Zeitschrift „Small“ stellen die Wissenschaftler ihre Erkenntnisse vor.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Leben am Limit: Verwandte der Silberfischchen in der trockensten Wüste der Welt entdeckt

Kölner Forscher entdecken erstmals Leben im Kerngebiet der chilenischen Atacama-Wüste / Veröffentlichung in „Global and Planetary Change“

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie Pflanzen ihren Chlorophyllstoffwechsel kontrollieren

Forscher der HU haben neue Regulatoren ent-deckt, die gleichzeitig die Synthese und den Ab-bau von Chlorophyll koordinieren.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Schädel-Hirn-Trauma: Kieler Molekül könnte Reparatur von Nervenzellen vorantreiben

Internationales Forschungsteam hat herausgefunden, wie durch die Beeinflussung von Immunzellen die Heilung nach Hirnverletzungen verbessert werden kann / Publikation in Cell

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Absturz im Februar

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist nach der aktuellen Schnellschätzung im Februar um 10,9 Punkte abgestürzt. Das ist der stärkste jemals beobachtete monatliche Rückgang. Treibende Kraft der Entwicklung waren die chinesischen Häfen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Kann das Mikrobiom in Zukunft zu einer Therapieprognose bei Krebs führen?

Möglicher Zusammenhang zwischen Erfolg von Krebstherapie und Darmmikrobiom
Krebspatienten sprechen unterschiedlich gut auf Therapien an. Wie erfolgreich die klassischen Behandlungsmethoden sind, beruht möglicherweise auf der Zusammensetzung des Mikrobioms im Darm. Darauf deuten Ergebnisse von Forschern aus Jena und Hongkong hin. Für ihre Studie untersuchten sie acht verschiedene Krebsarten. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie im Fachjournal Microbiome.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wärmeempfinden funktioniert anders als gedacht

Damit ein Lebewesen Wärme wahrnehmen kann, braucht es Informationen aus einer überraschenden Quelle: den Kälterezeptoren. Eine Veröffentlichung in Neuron von Neurowissenschaftler*innen am MDC widerlegen die Theorie, dass spezielle Nervenzellen entweder Wärme- oder Kältesignale an das Gehirn senden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Vor 47 Millionen Jahren schrumpften kleine Pferde, große Tapire legten noch zu

Wissenschaftler gewinnen anhand von Fossilien aus dem Geiseltal bei Halle Einblick in die Evolution der frühen Säugetiere

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Die Zeit der Kathedralen: Wissenschaft und Erkenntnistheorie im Kalten Krieg

Helmut Schmidts Lieblingsphilosoph (nach Kant), in Wien 1983: Der Weltruhm von Karl Popper illustriert, dass die Wissenschaft in der Nachkriegszeit als Projekt des prinzipiellen Zweifels galt.

Haben die Geisteswissenschaften mit ihrem Konstruktivismus das Ansehen der Wissenschaft ruiniert? Das Gegenteil ist wahr: Nie stand die Forschung so glänzend da wie im Kalten Krieg, als der Zweifel zum Bauprinzip wurde. Und das scheint sich derzeit zu wiederholen.

Quelle: FAZ.de