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„Science“-Artikel: Bruchstelle verlangsamt Blutzucker-Stoffwechsel

Internationales Team mit Marburger Beteiligung klärte die Struktur eines Hormonrezeptors auf

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Falsche Fährte: Wie Papillomviren das Immunsystem austricksen

Spezifische Antikörper schützen uns vor einer viralen Infektion – oder etwa nicht? Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) untersuchten die Immunantwort von Mäusen auf Papillomviren und fanden dabei einen bislang unbekannten Mechanismus mit dem die Erreger das Immunsystem überlisten: Zu Beginn des Infektionszyklus produzieren sie eine längere Version eines Virushüllproteins. Der Körper bildet Antikörper dagegen – die im Kampf gegen die ursprüngliche Struktur des Erregers allerdings unwirksam sind.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Zwischen Hai und Rochen: Der evolutionäre Vorteil der Meerengel

Meerengel sind Haifische, gleichen mit ihrem eigentümlich flachen Körper aber eher Rochen. Den Ursprung dieser Körperform hat jetzt ein internationales Forschungsteam um Faviel A. López-Romero und Jürgen Kriwet vom Institut für Paläontologie untersucht. Die Ergebnisse veranschaulichen, wie diese Haie sich zu hochspezialisierten, ausschließlich am Boden lebenden Lauerjägern entwickelten und tragen so auch zu einem besseren Verständnis ihrer Bedrohung durch Umweltveränderungen bei. Die Studie erscheint in der Zeitschrift Scientific Reports.

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Bodenchemikalien hemmen Zersetzung von Pflanzenresten – durch Schädigung der Biodiversität

Das schlechtere Verrotten von Pflanzenresten unter dem Einfluss von Chemikalien ist auf die Beeinträchtigung der Biodiversität zurückzuführen. Das zeigt eine neue Studie in der Open-Access-Zeitschrift eLife. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass viele menschliche Chemikalieneinträge wie Pestizide und Schwermetalle die Zahl der Arten und Individuen von Bodenorganismen verringern, was ihre Funktionen im Ökosystem – etwa die Zersetzung – signifikant verringert. Dies gilt jedoch nicht generell für Nährstoffzusätze, zeigt eine globale Meta-Analyse von Forschern des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung, der Universität Leipzig und der Universität Namur in Belgien.

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So veränderte sich der Meeresboden des Südpolarmeeres – und mit ihm das Klima

Forscher rekonstruieren die Meerestiefen des Südlichen Ozeans für Schlüsselmomente in 34 Millionen Jahren antarktischer Klimageschichte

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Erstes Medikament gegen Hepatitis D von der Europäischen Kommission zugelassen

Hepcludex von der Europäischen Kommission zur Behandlung von chronischen Hepatitis D-Infektionen zugelassen / Erfolgreiche Translation von der Grundlagenforschung zur Anwendung / Virusblocker zeigt auch gegen Hepatitis B Wirkung

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Artificial Intelligence interpretierbar gemacht: Maschinelles Lernen auf biologischen Netzwerken

Forscher am CeMM haben eine neue Methode entwickelt, um die Funktion von Zellen im Computer abzubilden und digital zu analysieren. Die neue Methode kombiniert „Deep Learning“ (maschinelles Lernen auf tiefen neuronalen Netzen) mit der Interpretierbarkeit biologischer Netzwerke. Mit dieser Methode können riesige Datensätze aus der Hochdurchsatz-Sequenzierung von einzelnen Zellen effektiv analysiert und interpretiert werden. Die Studie leistet außerdem einen wichtigen Beitrag zur Interpretierbarkeit von Artificial Intelligence (AI), sodass Menschen verständlich nachvollziehen können, warum ein Computermodell auf eine bestimmte Art und Weise entscheidet.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Whitepaper bewertet Chancen und Risiken von Nanomaterialien

Wie kann die Risikobewertung von Nanomateralien harmonisiert und gleichzeitig das volle Potenzial der Nanotechnologie genutzt werden? Das Whitepaper „Risk governance of emerging technologies demonstrated in terms of its applicability to nanomaterials“, das jüngst in der Zeitschrift Small veröffentlicht wurde, gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Technik bei der Risikobewertung von Nanomaterialien und bildet gleichzeitig die theoretische Grundlage für die Entwicklung und Umsetzung eines wirksamen und transparenten Rahmens zum Risikomanagement.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Die Überdüngung der Ostsee beenden: Wirken die Maßnahmen?

In der Zeit von 1995 bis 2014 wurden im Bereich der westlichen Ostsee die Fluss-Einträge der beiden wichtigsten Treiber der Überdüngung, Stickstoff und Phosphor, beträchtlich reduziert. Aber zeigen diese Maßnahmen auch in der offenen Ostsee einen Effekt? Die Meereschemiker des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung fanden dort bislang keine deutlich erkennbaren Änderungen. In einer kürzlich veröffentlichten Studie berichten sie von einer Methode, mit der sie den Verbleib der Nährstoffe von den Flussmündungen in die Ostsee verfolgten. Sie zeigen: ja, die Reduktionen in den Flusseinträgen sind auch in der Ostsee feststellbar, aber sie werden durch Einträge aus anderen Quellen kompensiert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Weiße Flecken in den Böden der Erde

Ein großer Teil der weltweiten biologischen Vielfalt befindet sich in den Böden. Doch das Wissen über die Verbreitung von Bodenlebewesen und ihrer Funktionen ist lückenhaft und nicht repräsentativ für die globalen Ökosysteme und Artengruppen. Insbesondere die tropischen und subtropischen Regionen sind hinsichtlich der Biodiversität im Boden kaum erforscht sind Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die nun in Nature Communications veröffentlicht worden ist, und von Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) sowie der Universität Leipzig (UL) geleitet wurde.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Künstliche Intelligenz & Einzelzellgenomik: Neue Software sagt das Schicksal einer Zelle vorher

Die Erforschung der Zelldynamik ermöglicht einen tieferen Einblick in die Entstehung und Entwicklung von Zellen sowie ein besseres Verständnis von Krankheitsverläufen. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München (TUM) haben „scVelo“ entwickelt – eine auf maschinellem Lernen basierende Methode und Open-Source-Software, welche die Dynamik der Genaktivität in einzelnen Zellen prognostizieren kann. Damit können die Forscher den künftigen Zustand einzelner Zellen vorhersagen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Chlamydien: Gierig nach Glutamin

Wenn Chlamydien sich in der Zelle eines Menschen vermehren wollen, brauchen sie als erstes viel Glutamin. Ein Würzburger Forschungsteam hat geklärt, wie sich die krankheitserregenden Bakterien diesen Stoff beschaffen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Kollektives Verhalten in Netzwerken besser verstehen

Das Netzwerk aus Hirnarealen und ihren Verbindungen ist eines der Schlüsselbeispiele der Forschung an komplexen Netzwerken. Am Beispiel dieses menschlichen Konnektoms haben der Systembiologe Professor Marc-Thorsten Hütt von der Jacobs University Bremen und sein Kollege Dr. Paolo Moretti von der Universität Erlangen-Nürnberg eine mathematische Methode zur Vorhersage von Ausbreitungsmustern in Netzwerken entwickelt. Sie ebnet den Weg für eine bessere Klassifikation des dynamischen Verhaltens von Netzwerken. Die Ergebnisse dieser Grundlagenforschung sind kürzlich in dem renommierten amerikanischen Wissenschaftsjournal „Proceedings of the National Academy of Sciences“ (PNAS) erschienen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ein Riesenkranich aus dem Allgäu

Forschungsteam beschreibt rund elf Millionen Jahre alten Vogelschädel von der Fundstelle Hammerschmiede als frühesten Nachweis eines großen Kranichs in Europa

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Gewissheit in nur 15 Minuten – Forschende entwickeln graphen-oxidbasierten Schnelltest zur Infektionserkennung

Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM entwickeln mit Projektpartnern aus der Industrie und dem Gesundheitswesen eine handliche Sensorplattform auf Graphenoxid-Basis, die es ermöglicht, in wenigen Minuten akute Infektionen wie eine Sepsis oder auch Antikörper gegen das Coronavirus zu detektieren.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Transferrin spielt möglicherweise Rolle in schwerer COVID-19-Verlaufsform

FRANKFURT. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Goethe-Universität und des Universitätsklinikums Frankfurt sowie der britischen University of Kent haben herausgefunden, dass das Glykoprotein Transferrin womöglich ein Frühindikator für einen schweren Verlauf der COVID-19-Erkrankung ist.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Schlagender Beweis – Schlüsselgen für die Bildung von Herzklappen entdeckt

Durch Studien an Zebrafischembryonen haben der Zoophysiologe Prof. Salim Seyfried und sein Team herausgefunden, dass das Gen Vegfr3/Flt4 durch Blutfluss reguliert wird und eine entscheidende Rolle in der Ausbildung von Herzklappen spielt. Ihre in der Fachzeitschrift „Cell Reports“ veröffentlichten Forschungsergebnisse sind grundlegend für das Verständnis der Entwicklung des Herzens und könnten auch Hinweise auf die Ursachen für angeborene Herzfehlbildungen geben. Salim Seyfried forscht sowohl am Institut für Biochemie und Biologie der Universität Potsdam als auch an der Medizinischen Hochschule Hannover.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Connie Culp: Erste US-Patientin mit Gesichtstransplantation ist tot

Connie Culps Ehemann versuchte 2004, sie mit einer Schrotflinte zu töten. Die Frau überlebte, doch war entstellt. Zwölf Jahre lebte sie nach einer umfangreichen Gesichtstransplantation weiter. Nun ist Culp gestorben.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Coronavirus bei Kindern jeden Alters nachgewiesen – was bedeutet das für Schulöffnungen?

Ein Ferienlager in den USA hat sich als Superspreading-Event entpuppt. Knapp die Hälfte der Kinder infizierte sich mit dem Coronavirus. Was das für die Wiedereröffnung von Schulen bedeutet.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Coronavirus: RKI meldet 955 Neu-Infektionen in Deutschland

Seit Beginn der Coronakrise haben sich nachgewiesen 209.653 Menschen in Deutschland mit Sars-CoV-2 infiziert. Die steigenden täglichen Fallzahlen beobachtet das RKI mit Sorge.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Ferkelkastration: Die EU will den Ökobauern die tierfreundlichste Methode verbieten

Die tierfreundlichste Methode der Ferkelkastration hat sich endlich durchgesetzt. Nun droht ihr schon wieder das Aus – wegen eines Missverständnisses seitens der EU.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Wracktauchen in der Ostsee: Detektive auf dem Meeresgrund

Sie spüren gesunkene Schiffe auf und erforschen deren Geschichten: Holger Buss und Tom Kürten tauchen nach Wracks in der Ostsee. Die größte Gefahr in 50 Metern Tiefe: Geisternetze.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Katzengold könnte doch wertvoll sein – Physik-Experiment erinnert an Alchemie

Es glänzt, ist gelb, aber trotzdem kein Gold: Pyrit enttäuschte so manchen Schürfer, der glaubte auf einen Schatz gestoßen zu sein. Doch nun konnten Physiker das Narrengold doch in etwas Wertvolles verwandeln.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Coronavirus: Was macht eine zweite Welle aus?

Während wir über den Beginn der nächsten Infektionsphase noch diskutieren, schlägt die Viruskrise auf die Wirtschaft schon voll durch. Alle Hintergründe und Neues aus der Forschung im Wochenüberblick.

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Corona: Amtsärzte schlagen wegen steigender Fallzahlen Alarm

Deutschlands Gesundheitsämter seien für eine zweite Welle „viel zu knapp besetzt“, warnen die Amtsärzte in einem Medienbericht. Ein Freiwilligen-Register könnte helfen.

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Perseiden: Sternschnuppen-Höhepunkt steht bevor – so lässt er sich am besten beobachten

Es ist der Höhepunkt des astronomischen Jahres: Im August fliegen unzählige Sternschnuppen über den Nachthimmel. Ursprung dieses Perseidenschwarms: eine kosmische Wolke.

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Grippeimpfung: Trotz Corona vor allem Risikogruppen empfohlen

Der Grippeimpfstoff wird nicht ausreichen, um alle Menschen in Deutschland zu impfen. Unter anderem deshalb soll er vor allem bei Risikogruppen eingesetzt werden. Dazu zählt jeder ab 60 Jahren.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Kollisionen im Sonnensystem: Bayreuther Forscher erklären die Entstehung von Stein-Eisen-Meteoriten

Pallasite sind Stein-Eisen-Meteoriten und bekannt für ihre ungewöhnlichen, optisch attraktiven Strukturen. Ihre Herkunft war bislang umstritten. Forschern am Bayerischen Geoinstitut (BGI) der Universität Bayreuth ist es jetzt aber durch Hochdruck-Experimente gelungen, die Entstehung aller bekannten Pallasit-Arten zu simulieren und in die Geschichte des Sonnensystems einzuordnen. Dabei haben sie mit Wissenschaftlern der Technischen Universität München und der Royal Holloway University of London eng zusammengearbeitet. In der Zeitschrift „Earth and Planetary Science Letters” werden die neuen Erkenntnisse vorgestellt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Fraunhofer UMSICHT prüft erweitertes Bewertungstool von Henkel für kreislauffähige Verpackungen

Verpackungen schützen Produkte u. a. bei Transport und Lagerung. Um nachhaltige Verpackungen zu entwickeln und Ressourcen zu schonen, entwickelte Henkel ein Bewertungstool das Kunststoffverpackungen schnell und zuverlässig auf ihre Recyclingfähigkeit überprüft. Jetzt konnte das Tool um gängige Materialien erweitert werden, so dass neben Kunststoff auch Verpackungen aus Papier/Karton, Glas, Aluminium und Weißblech analysiert werden können. Fraunhofer UMSICHT prüfte das Softwaretool.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Kurze Winddreher mit stark kühlender Wirkung – Warum das Meer in den Tropen oft kälter ist als erwartet

Warum ist die Meeresoberflächentemperatur in den Sommermonaten der nördlichen Tropen häufig niedriger als erwartet? Dieser Frage ging ein deutsch-amerikanisches Wissenschaftlerteam unter der Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel nach. Ihre Ergebnisse, die jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht wurden, zeigen, dass ein kurzzeitiges, windgetriebenes Wellenphänomen für eine sehr effiziente vertikale Vermischung und Abkühlung der oberen Wasserschicht sorgt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Schauen ist nicht gleich Sehen

Frühjahr 2020. Die ganze Welt ist von der Corona-Pandemie betroffen. Auch die Tübinger Wissenschaftlerin Li Zhaoping, Leiterin der Abteilung für Sensorik und Sensomotorik am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik und Professorin an der Universität Tübingen, hat mit den Auswirkungen von Lock Down- und Social Distancing-Maßnahmen zu kämpfen. Entgegen aller Hindernisse und Schwierigkeiten gelingt es ihr jedoch, Positives aus der Corona-Krise zu ziehen. „Die Pandemie hatte auch ihre Vorteile“, sagt sie. „Zum ersten Mal seit langer Zeit konnte ich mich ungestört einem bestimmten Thema widmen.“

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Welthandel fasst wieder Schritt – regionale Unterschiede bleiben groß

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist nach der aktuellen Schnellschätzung im Juni auf 111,5 gestiegen. Wichtigste Ursache ist eine kräftige Zunahme in den chinesischen Häfen.

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Bisher älteste Bissspuren von Säugetieren auf Dinosaurierknochen entdeckt

Forschungsteam der Universität Tübingen belegt, dass kleine Säuger aus dem Nordwesten Chinas vor 160 Millionen Jahren Aas nicht verschmähten

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Was wir von Überlebenskünstlern lernen können

Wie die Erforschung von Spezialisten unseren Kulturpflanzen auf die Sprünge helfen kann

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Hohe Biomathematik verbessert die Planung von Tierversuchen

Dummerstorfer Wissenschaftler wollen die Suche nach nützlichen Varianten im tierischen Erbgut effizienter planen

Wissenschaftlern am Leibniz-Institut für Nutztierbiologie Dummerstorf ist es gelungen, die Versuchsplanung von Assoziationsstudien deutlich zu optimieren.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft