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Windenergie: Luft raus?

Ohne Windräder keine Energiewende. So sagen es die Befürworter. Die Gegner ­hingegen sind überzeugt, dass es auch andere Wege zum Klimaschutz gibt, und sehen in den Rotoren vor allem Lärmquellen und Vogelkiller. Können also Solarmodule Windkraftwerke ersetzen? Wie groß ist die Gefahr für den Naturschutz? Und wie breit ist die Ablehnung tatsächlich? Acht Antworten auf eine hitzige Debatte.

Quelle: Technology Review

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Das Auge entscheidet mit: Wie sich geplante Offshore-Windparks besser darstellen lassen

In manchen Küstenregionen prägen Offshore-Windenergieanlagen den Ausblick aufs Meer. Grundsätzlich akzeptieren Anwohner und Touristen die Anlagen stärker, wenn sie sich harmonisch in das Landschaftsbild einfügen. Gerade interaktive und lebensnahe Präsentationen der geplanten Anlagen können im Vorfeld helfen, Vorbehalte und Bedenken abzubauen. Wie diese Präsentationsformen aussehen können, haben Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), der Technischen Universität München (TUM) und der ETH Zürich untersucht. Hierfür verwendeten sie im Rahmen einer Feldstudie einen von der ETH entwickelten einmaligen Visualisierungsdom. Der Projektbericht liegt nun vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kleiner ist besser: Miniatur-Flugumgebung bewährt sich als Forschungsplattform

Störpotenzial von Windenergieanlagen im Flugverkehr genauer erfassen: Ein Forschungsteam der Technischen Universität Braunschweig untersuchte das Störpotenzial von Windenergieanlagen für die Flugzeugnavigation. Nach 32 Monaten Entwicklungszeit und mithilfe ihrer verkleinerten Messumgebung stellen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Projekt „min-VOR-Win“ ein neues Messverfahren vor. Damit ist es möglich, den Einfluss von vorhandenen oder geplanten Windrädern zu beschreiben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Macht die Windkraft die USA wärmer?

Eine Harvard-Studie hat untersucht, ob ein breiter Ausbau der Windenergie dazu führen könnte, dass sich das lokale Klima verändert.

(Mehr in: Technology Review)

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Nicht mehr als 45 Dezibel: WHO: Lärm von Windenergieanlagen kann krank machen

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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WHO-Bericht: Lärm von Windturbinen kann krank machen

Wie laut ist zu laut – und was kann der Mensch aushalten, ohne krank zu werden? Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt erstmals Richtwerte für Windenergieanlagen und Freizeitlärm. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Windenergie: Lärm verringern ohne Leistung einzubüßen

Bei der Genehmigung von Windparks spielen die zu erwartenden Lärmemissionen und der dadurch erforderliche Abstand zur Wohnbebauung eine große Rolle. Wissenschaftler haben ein gleichermaßen lärmarmes wie leistungsfähiges Rotorblattprofil entworfen und dessen Potenzial zur Lärmminderung erprobt. Das neue BINE-Projektinfo „Lärmarme Rotorblätter im Windkanal testen“ (08/2018) stellt erste Ergebnisse vor. Die dabei gewonnenen Messdaten sind erforderlich, um Simulationstools so zu verbessern, dass Entwickler mögliche Varianten bereits im Rechner vergleichen können.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Windenergie-Report Deutschland 2017 erschienen

»Die Stromproduktion mit Windenergieanlagen – onshore und offshore – ist in unserem Energieversorgungssystem nicht mehr wegzudenken. Ein Drittel der Bruttostromerzeugung 2017 stammt aus erneuerbaren Energiequellen, davon knapp die Hälfte (16 Prozent) aus Windenergieanlagen an Land und auf See. Jetzt gilt es, den Ausbau kontinuierlich fortzusetzen und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Integration in ein Energieversorgungssystem der Zukunft zu schaffen«, fasst Prof. Dr. Kurt Rohrig, Herausgeber des neu erschienenen »Windenergie Report Deutschland 2017« des Fraunhofer IEE in Kassel, die Bedeutung der Windenergie für die energiewirtschaftliche Zukunft zusammen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Intelligentes Rotorblatt optimiert die Windenergienutzung

Der Anteil der Windenergie am Gesamtstrom steigt von Jahr zu Jahr. Die riesigen Rotorblätter sind das Herzstück jeder Windenergieanlage. Das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES hat im Projekt »SmartBlades« zusammen mit Partnern ein Rotorblatt entwickelt, das durch eine neuartige Biegetorsions-Kopplung in der Lage ist, hohe Schwankungen der Windstärken effizienter zu nutzen. Im Folgeprojekt »SmartBlades2« wird das Konzept nun mithilfe eines Demonstrators experimentell überprüft.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Speicher für Windenergie: So funktioniert die größte Batterie der Welt

Riesige Salzkavernen in Norddeutschland könnten schon bald Strom aus Windkraftanlagen speichern – in der größten Batterie der Welt. Seine Bewährungsprobe im Labor hat das revolutionäre Prinzip bestanden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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System mit Datenbrille erleichtert technischem Servicepersonal in Windenergieanlagen die Arbeit

Forschungsergebnisse vorgestellt: Assistenzsystem gestaltet Service in Windenergieanlagen deutlich einfacher | Prototyp erfolgreich getestet | Große Herausforderung: Datenmanagement sowie IT- und Datensicherheit | System auf andere Branchen übertragbar
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Windenergie: Was Europa bei Nordsee-Flauten tun kann

Irgendwo in Europa weht immer Wind – doch die Windparks ballen sich an der Nordsee. Daher schwankt die Stromproduktion stark. Eine intelligente Verteilung der Windräder könnte das Problem lösen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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„Instandhaltungskosten für Windenergieanlagen im Meer lassen in sich um bis zu 10 Prozent senken“

Projekt „Methoden und Werkzeuge für die preagierende Instandhaltung von Offshore Windenergieanlagen“ (preInO) erfolgreich abgeschlossen | Bremer Forscher belegen große Einsparpotenziale und sehen weitere Optionen | Nächster Schritt: Entwicklung zur Marktreife
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Empfehlungen zur Erfassung von Zuverlässigkeitsdaten von Windenergieanlagen

»Die Zuverlässigkeit von Windenergieanlagen ist sowohl aus Sicht der zukünftigen Energieversorgung als auch aus Sicht des einzelnen Investors und Betreibers eine wesentliche Größe. Wer die Zuverlässigkeit seiner Windenergieanlage im Detail untersuchen will, muss bei der Erfassung und Analyse von Daten aus Betrieb und Instandhaltung eine Vielzahl von Vorbedingungen berücksichtigen, aber auch eine Reihe eigener Festlegungen treffen. Es gibt eben nicht die eine universelle Vorgehensweise«, erläutert Berthold Hahn vom Fraunhofer IWES in Kassel.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Windstrom jetzt auf Augenhöhe mit Atomstrom

»Die Windenergie ist zu einem wesentlichen Bestandteil der Energieversorgung geworden. Im vergangenen Jahr wurde ein neuer Meilenstein der Transformation des Energieversorgungssystems erreicht: Mit 29 % des Bruttostromverbrauchs lieferten die erneuerbaren Energien mehr Energie als die konventionellen Atom- und Braunkohlekraftwerke. Der Windenergiebeitrag zur deutschen Bruttostromerzeugung erreichte mit 80 Terawattstunden 12,4 %, während der Kernenergieanteil bei 13 % lag. Die Stromproduktion mit Offshore-Windenergieanlagen nimmt Fahrt auf« fasst Prof. Dr. Kurt Rohrig, Herausgeber des neu erschienenen »Windenergie Report Deutschland 2016«, die Bedeutung der Windenergie zusammen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Meinung: Steile Lernkurve bei der Offshore-Windenergie

Ab 2025 sollen Offshore-Windparks ohne jeden Cent Einspeisevergütung laufen. Werden Erneuerbare Energien nun zum Selbstläufer? Ein Kommentar von TR-Redakteur Gregor Honsel.

(Mehr in: Technology Review)

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SICHERE OFFSHORE-WINDENERGIEANLAGEN DANK „LEBEWIND“

Auf der Hannover Messe 2017 zeigt die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) wie Offshore-Windenergieanlagen kontinuierlich sicher betrieben werden können. Das Projekt „Lebensdauerverlängerung und Betriebsfestigkeit von Windenergieanlagen“ (LeBeWind) ist ein Beispiel für die vielseitige Forschung der BAM im Themenfeld Energie.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fraunhofer IWES veröffentlicht ersten Windindex für die Deutsche Bucht

Windenergieerzeugung hängt maßgeblich von wechselnden Wetterbedingungen ab – daher schwankt der Ertrag von Windenergieanlagen und -parks im Jahresvergleich. Um einen wirtschaftlichen Betrieb zu gewährleisten ist zu klären, ob die mögliche Leistung im Jahresverlauf erzielt oder durch Störeinflüssen wie Abschattung und suboptimalen Anlagenbetrieb vermindert wurde. Für Onshore-Anlagen in Deutschland kommen dafür seit einigen Jahren Indizes zum Einsatz. Mit dem neuen „Offshore Wind Energie Index“ (FROENIX) ermöglicht das Fraunhofer IWES erstmals die Anwendung auf Offshore-Windparks und stellt diesen auf der Hannover Messe (24.-28. April) in Halle 7, Stand D11 vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Trumps Kehrtwende bei Offshore-Windkraft

Der neue US-Präsident Donald Trump hat sich in der Vergangenheit nicht als Freund von erneuerbaren Energien gezeigt. Trotzdem setzt seine Regierung offenbar massiv auf Windenergie aus dem Meer.

(Mehr in: Technology Review)

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Große Windparks bremsen den Wind und senken die Energieeffizienz

Windenergie trägt maßgeblich zum steigenden Anteil kostengünstiger, erneuerbarer Energie bei. Aber kann sich dieser Trend über die nächsten Jahrzehnte weiter so fortsetzen? Eine neue Studie von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena, gerade erschienen in den Proceedings of the National Academy of Sciences, USA, senkt diese Erwartung für die großflächige Energiegewinnung mit Windparks erheblich.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Durch neue Leitungen mehr Strom transportieren

Im deutschen Stromnetz wächst die Strommenge aus Windenergie- und Photovoltaikanlagen. Dieser Strom muss über große Entfernungen in Ballungsräume und Industrieschwerpunkte transportiert werden. Um über die bestehenden Stromtrassen eine höhere Maximalleistung führen zu können, bieten sich neu entwickelte Hochtemperatur-Leiter an. Das BINE-Projektinfo „Der heiße Draht im Netz“ (13/2016) stellt die neuen Leitungen vor. Bei vergleichbarem Leiterquerschnitt kann sich durch diese die Transportfähigkeit vorhandener Trassen nahezu verdoppeln.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Meilensteintreffen des Forschungsprojekts „Offshore Windenergie – Schutz und Sicherheit“

Welche Faktoren können die Nutzung der Windenergie auf hoher See gefährden? Eine Frage, die unter anderem im Rahmen des Forschungsprojekts „Offshore Windenergie – Schutz und Sicherheit“ (kurz: OWiSS) untersucht wird. Beim Meilensteintreffen präsentierten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mögliche Szenarien, die sich aus Gefährdungen und Bedrohungen für die Offshore Windenergie ableiten lassen. Neben den maritimen Sicherheits-Aspekten untersuchen und bewerten die sechs Projektpartner vor allem gefährdende Einflüsse auf die Offshore Windenergie, die zunehmend zur Sicherung der Energieversorgung der Bevölkerung und der Wirtschaft beitragen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Windstrom in bewaldeten Regionen erzeugen

In Deutschland entfällt fast die Hälfte der Flächen, die für Windenergieanlagen (WEA) besonders geeignet sind, auf bewaldete Mittelgebirgsstandorte. Dies trifft besonders auf die südliche Landeshälfte zu. Ein Zubau in diesen Regionen bietet den Vorteil, dass dort der Windstrom in der Nähe von Ballungsräumen und Industrieschwerpunkten erzeugt wird. Das BINE-Projektinfo „Windpotenzial im Mittelgebirge messen “ (12/2016) stellt die Langzeitmessungen durch einen 200 m hohen Messmast bei Kassel vor. Die Ergebnisse helfen, meteorologische Modelle zu verbessern, Anlagenkomponenten gezielter auszulegen und das laserbasierte LiDAR-Verfahren weiterzuentwickeln.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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TU Berlin: Sich abschwächender Gegenwind

Master-Studierende führen Akzeptanzstudie zur Windenergie in Havelland-Fläming und Potsdam durch. 43 Prozent der Befragten sprechen sich dafür aus
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Lübecker Unterwasserroboter beteiligten sich an meereswissenschaftlicher Expedition „Uhrwerk Oze

Die vermessenen Meereswirbel haben vermutlich einen großen Einfluss auf die Nahrungskette der Ozeane und unser Klima – Überwachung der Wasserqualität und Unterwasserinspektion von Windenergieanlagen als weitere Monitoring-Aufgaben für MONSUN
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Intelligente Einbindung – Elektrofahrzeuge mindern Netzschwankungen

Das Forschungsprojekt „INEES“ (Intelligente Netzanbindung von Elektrofahrzeugen zur Erbringung von Systemdienstleistungen) hat seinen Abschlussbericht vorgelegt. Die Kooperationspartner – Volkswagen AG, LichtBlick SE, SMA Solar Technology AG sowie das Fraunhofer Institut Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) – zeigen darin auf, dass es technisch möglich ist, durch Einbindung von Elektrofahrzeugen Netzschwankungen aufzufangen. Die Forschungsergebnisse sollen künftig dabei helfen, die Elektromobilität mit der Energiewirtschaft zu verknüpfen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Windenergie boomt weltweit

In Deutschland ist die Nutzung der Windenergie eine Erfolgsgeschichte. Intensive Forschungsanstrengungen an wissenschaftlichen Institutionen und in der Industrie haben dazu geführt, dass die Anlagen heute zuverlässige Hightech Produkte sind. Einen Überblick über diese Entwicklungen gibt das vollständig überarbeitete BINE-Fachbuch „Nutzung der Windenergie“. Im Mittelpunkt stehen Technologien, Konzepte und die Marktentwicklung der Windbranche. Weitere Themen sind die Netzintegration, Wirtschaftlichkeit und aktuelle Forschungsperspektiven sowie Umweltbilanz und Repowering.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Höhere Kosten für erneuerbare Energien durch instabile Energiepolitik

In der Europäischen Union unterscheiden sich die Kapitalkosten für Investitionen in Onshore-Windenergie stark von Land zu Land. Hauptgrund ist das unterschiedliche Risiko für Investoren, das unter anderem durch die unterschiedliche Ausgestaltung der Politiken für erneuerbare Energien bedingt ist. Bei einheitlich geringen Risiken könnte die EU die Förderkosten der Windenergie um rund 15 Prozent reduzieren. Dies geht aus einer Studie hervor, die das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, Ecofys, die Eclareon GmbH und die Nationale Technische Universität von Athen im Rahmen des Projekts DiaCore durchgeführt haben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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SmartBlades: Neue Ideen, wie Rotorblätter stabiler und leichter werden

Wie können Rotorblätter von Windenergieanlagen Strom in Zukunft noch effizienter produzieren? Im Projekt SmartBlades entwickelten und prüften die Forscher des Forschungsverbundes Windenergie (FVWE) neue Ideen für intelligente Rotorblätter, die sich dem Wind anpassen können. Zum Abschluss des Projektes SmartBlades stellen die Forscher am 3. und 4. Februar 2016 ihre Ergebnisse in Stade bei einer Konferenz mit nationalen und internationalen Gästen aus Wissenschaft und Industrie vor. SmartBlades war ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit rund zwölf Millionen Euro gefördertes dreijähriges Forschungsprojekt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Rost-Erkennung in Echtzeit

Mit einem neuen Verfahren sollen Windenergieanlagen und andere Offshore-Aufbauten länger stabil bleiben.

(Mehr in: Technology Review)

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TU Berlin: Artenschutz beginnt mit dem richtigen Standort fürs Windrad

Gemeinsame Medieninformation von TU Berlin, Fachagentur Windenergie an Land (FA Wind) und Universität Münster

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erarbeiteten einen Maßnahmenkatalog, der zeigt, wie der Windenergieausbau möglich ist, ohne den Schutz der Arten zu vernachlässigen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Offshore Wind R&D Conference

Die Nutzung von Windenergie auf See bleibt eine Herausforderung. Es gibt bemerkenswerte Erfolge aber auch Rückschläge in der Entwicklung. In einer Internationalen Konferenz stellen Forscher, Entwickler und Betreiber ihre Ergebnisse und Fortschritte in Kürze in Bremerhaven vor. Bis zum 5. Oktober kann man sich dazu über das Onlineportal www.rave-conference.de noch anmelden. Zahlreiche Wissenschaftler und Experten aus der Industrie haben sich bereits registriert, um Erkenntnisse und Erfahrungen zu diskutieren und in den weiteren Ausbau der Offshore-Windenergienutzung einzubringen. Die Teilnehmer kommen aus neun Ländern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wer zähmt den Drachen?

Fliegende Windenergieanlagen könnten Strom effizienter und günstiger liefern als jeder andere Kraftwerkstyp. Ob die Idee auch praktisch funktioniert, will ein deutsches Start-up nun herausfinden. Sein mächtiger Konkurrent: Google.

(Mehr in: Technology Review)

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Windenergie: Mehr als 357 Gigawatt sind nicht drin

Von wegen unerschöpfliche Windkraft: Maximal 26 Prozent der natürlichen Windenergie lassen sich für Strom nutzen. Das zeigt eine aktuelle Berechnung. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Große Windparks bremsen den Wind und erzeugen weniger Energie

Die Erzeugung von Windenergie ist auf dem Vormarsch, mit einer wachsenden Zahl von Windturbinen in der Landschaft. Aber was passiert mit dem Wind, wenn immer mehr Turbinen der Luftbewegung immer mehr Energie entziehen?
Eine neue Studie, die am 24. August 2015 im Fachjournal der amerikanischen Akademie der Wissenschaften veröffentlicht wurde, gibt hierzu erste Antworten. Die internationale Forschergruppe, geführt von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena, fand in Simulationen mit einem Wettervorhersagemodell einen starken Bremseffekt, der die Energieerzeugung von großen Windparks erheblich reduzierte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft