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22. September 2018

welt

Alibaba-Chef Ma nimmt Job-Versprechen zurück

Handelsstreit USA-China Alibaba-Chef Ma nimmt Job-Versprechen zurück Einst lobte US-Präsident Donald Trump den Chef des chinesischen Handelsriesen Alibaba, Jack Ma, noch als "einen der besten Unternehmer der Welt". Zuvor hatte Ma rund eine Millionen neue Jobs in den USA versprochen. Doch aus den Plänen wird wohl nichts. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Biosensoren zur Bestimmung von Blutgruppen und Antigenen

Mithilfe einer neuen Biosensor-Technologie des Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) könnten Blutgruppen schon bald mit biotechnologischen Methoden bestimmt werden. Das neue System ist kostengünstig, mobil überall einsetzbar und könnte bald das gesamte erythrozytäre Antigenspektrum von Patienten analysieren. Anwendungen liegen in der medizinischen Diagnostik oder Umweltanalyse. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Versauert die Ostsee? IOWForscher adaptiert erstmals präzise optische pH-Messmethode für Brackwasser

Großer Fortschritt für das pH-Monitoring in der Ostsee: Um mögliche Versauerungstrends besser beobachten zu können, entwickelte Jens Müller, Meereschemiker am Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW), eine sehr genaue optische pH-Messmethode, die bislang nur bei hohen Salzgehalten im Ozean anwendbar war, so weiter, dass sie auch bei geringer Salinität im Ostsee-Brackwasser einsatzbereit ist. Das adaptierte Messverfahren,

Das Hochwasserrisiko besser abschätzen

Ingenieure der Ruhr-Universität Bochum haben ein neues statistisches Modell entwickelt, das vorhersagt, wie wahrscheinlich extreme Hochwasserereignisse in Deutschland sind. Anders als in früheren Modellen unterscheiden sie dabei drei Typen von Hochwasser mit verschiedenen Ursachen, etwa Starkregen oder Dauerregen. Das Modell kann helfen, das Hochwasserrisiko in bestimmten Gebieten einzuschätzen und entsprechende Schutzmaßnahmen zu planen. Über ihre

Keep cool : Forscher entwickeln magnetischen Kühlkreislauf

Darmstadt/Dresden, 17. September 2018. Klimawandel, Bevölkerungswachstum und steigende Lebensansprüche führen dazu, dass der Energiebedarf für Kühlprozesse schneller wächst als jener fürs Heizen. Ein weiteres Problem heutiger Kältetechnik: Kühlmittel, die Umwelt- und Gesundheitsschäden verursachen. Abhilfe könnte eine neuartige Technologie bringen: Kühlung durch magnetische Materialien in Magnetfeldern. Forscher der Technischen Universität (TU) Darmstadt und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf

Koordinierte Weltzeit und Atomzeit

Jetzt wird es ja wieder aktuell, die EU könnte die zweimal jährliche Zeitumstellung abschaffen. Das ist ein guter Anlass, einmal über ausgezeichnete und relative Zeit zu schreiben. Dabei geht es natürlich auch um den scheinbaren … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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