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20. Oktober 2017

welt

Klimawandel schwächt tropische Windsysteme

Daten aus der Eiszeit bestätigen Prognose. Forscher vom MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen veröffentlichen neue Studie. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Umweltfreundlichkeit der Stechmückenbekämpfung mit Bti wird von Landauer Forschern hinterfragt

Landauer Umweltwissenschaftler untersuchten die Empfindlichkeit der für Feuchtgebiete wichtigen Zuckmücken gegenüber dem in der Stechmückenbekämpfung eingesetzten Biozid Bti. Ihr Fazit: Ein in der Zulassung angewendeter Risikofaktor wird deutlich überschritten. Das Risiko einer Beeinträchtigung anderer Tiergruppen über Nahrungsketteneffekte ist in behandelten Schutzgebieten nicht auszuschließen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Welchen Weltfrieden wollen wir?

Wenn ich fünfzig Menschen frage, ob sie für den Weltfrieden sind, werden sie vermutlich alle mit „Ja“ antworten. Aber kaum jemand macht sich Gedanken über die Ausgestaltung und die möglichen Nebenwirkungen. Sobald ein gesellschaftlicher Konsens … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Die großen Fragen: Welchen Weltfrieden wollen wir?

Wenn ich fünfzig Menschen frage, ob sie für den Weltfrieden sind, werden sie vermutlich alle mit „Ja“ antworten. Aber kaum jemand macht sich Gedanken über die Ausgestaltung und die möglichen Nebenwirkungen. Sobald ein gesellschaftlicher Konsens … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Rasche Umweltveränderungen begünstigen Artensterben

Interaktionen zwischen Arten spielen eine Schlüsselrolle für die Biodiversität. Ein Forscherteam mit UZH-Beteiligung zeigt erstmals, dass die Koevolution von Arten innerhalb komplexer Netzwerke nicht nur direkt durch ihre Partner, sondern auch indirekt durch weitere Arten beeinflusst wird. Dies verlangsamt die Anpassungsfähigkeit artenreicher Ökosysteme an sich verändernde Umweltbedingungen. Die raschen Klimaveränderungen dürften daher das Risiko des

Tiefseebergbau: Transparentes Umweltmanagement muss gewährleistet werden

Welche Folgen hat der Abbau metallischer Rohstoffe in der Tiefsee für das Ökosystem Meer? Kann ein solcher Abbau auch umweltschonend gestaltet werden? Und wie kann die Einhaltung von Abbauregeln überwacht werden? Drei Jahre lang haben sich Forschende aus elf Nationen in dem am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel koordinierten Projekt „MiningImpact“ intensiv mit diesen Fragen

HP präsentiert Detachable-Workstation ZBOOK x2

Highend-2-in-1 HP präsentiert Detachable-Workstation ZBOOK x2 HP bringt mit dem ZBOOK x2 das nach eigenen Angaben weltweit stärkste Detachable auf den Markt. Das Highend-2-in-1 ist in erster Linie für professionelle Bildbearbeitung vorgesehen. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Greenpeace bewertet Hersteller mobiler Geräte

Apple ist grün, Samsung nicht Greenpeace bewertet Hersteller mobiler Geräte In ihrer jüngsten Untersuchung zu grüner Elektronik vergibt Greenpeace an Fairphone und Apple gute Noten. Weniger umweltfreundlich sind dagegen Geräte von Samsung, Xiaomi oder Amazon. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Flüsse tragen Plastikmüll ins Meer / Große Flusssysteme sind hauptverantwortlich

Jedes Jahr gelangen Millionen Tonnen Plastikmüll ins Meer – ein globales Umweltproblem mit nicht abzusehenden ökologischen Folgen. Um den Plastikeintrag reduzieren zu können, muss klar sein, über welchen Weg das Plastik ins Meer kommt. Bisher war darüber nur wenig bekannt. Dem ist nun ein interdisziplinäres Forscherteam unter Leitung des UFZ nachgegangen. Es konnte zeigen, dass

Pflanzen gegen Staunässe schützen

CAU-Forscherinnen entdecken bislang unbekannten Vermeidungsmechanismus von Pflanzenwurzeln Forschende warnen vor künftig immer häufiger auftretenden Extremwetterereignissen infolge des Klimawandels. Aktuelle Umweltkatastrophen wie zum Beispiel die in diesem Jahr zahlreichen und besonders starken tropischen Hurrikane scheinen diese Tendenz zu bestätigen. Oft sind solche Wetterextreme von Überflutungen begleitet, die auch landwirtschaftlich genutzte Flächen vermehrt betreffen. Quelle: Pressemitteilungen –

Die großen Fragen: Warum es außerirdisches Leben gibt

Allgemein

Gibt es fremdes Leben draußen im Weltall? Teleskope wie Kepler haben tausende Exoplaneten um ferne Sterne gefunden, wir wissen nun: Es gibt Milliarden fremder Welten da draußen. Und damit können wir auch schon die Frage … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

Kaiserschnitt-Risiko ist vererbbar

Frauen, die wegen einem Schädel-Becken-Missverhältnis ihrer Mutter durch Kaiserschnitt auf die Welt kamen, entwickeln mehr als doppelt so häufig ein Missverhältnis bei der Geburt ihrer Kinder als jene Frauen, die natürlich geboren wurden. Zu diesem Schluss kommen EvolutionsbiologInnen der Universität Wien um Philipp Mitteröcker, die in einem mathematischen Modell das scheinbar paradoxe Phänomen erklären, dass

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