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14. Dezember 2017

Weg

Stottern: Stoppsignale im Gehirn verhindern flüssiges Sprechen

„G-g-g-g-g-g-guten Tag“ oder „Ein M-m-m-mohnbrötchen bitte-…“ sind für etwa jeden hundertsten Erwachsenen in Deutschland tägliche Hürden. Dennoch ist bisher nur sehr wenig über die Ursachen dieser häufigen Sprechstörung, dem Stottern, bekannt. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig und der Universitätsmedizin Göttingen haben nun herausgefunden, dass ein überaktives Netzwerk im vorderen Bereich des

Freiwillige helfen dabei, Wildtiere auf Film zu bannen

Von begeisterten Freiwilligen gesammelte Daten können für WissenschaftlerInnen äußerst nützlich sein, besonders wenn es um schlecht erforschte Säugetiere geht. Ganz normale Bürger haben dabei geholfen ein Netzwerk aus bewegungsempfindlichen Kamerafallen aufzubauen und auszuwerten. Die Wissenschaftler hinter diesem Projekt werden diese Woche ihre Erfahrungen mit dieser Beteiligung der Öffentlichkeit auf der Konferenz ‘Ecology Across Borders’ in

Winzige Eisverluste an den Rändern der Antarktis können Eisverluste in weiter Ferne beschleunigen

Wenn kleine Flächen des schwimmenden Eises an der Küste der Antarktis dünner werden, kann das die Bewegung von Eis beschleunigen, das hunderte Kilometer entfernt auf dem Festland aufliegt. Das zeigt eine neue Studie. Es ist bekannt, dass die schwimmenden Eisschelfe, die den Kontinent umgeben, die Eissströme vom Land in den Ozean regulieren. Bisher wurde angenommen,

Sport ist gut fürs Herz, Bluthochdruck schlecht – Forscher finden Gründe

Wird das Herz durch Sport belastet, gilt das als gesund. Eine Belastung durch Bluthochdruck jedoch macht es krank. Warum ist das so? Und stimmt das immer? Forscher des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) und des Universitätsklinikums Heidelberg haben neue Erkenntnisse gewonnen, wonach ein bislang nicht erkannter Signalweg vor Herzschwäche schützt oder diese auslöst – je

Statoil: Von Öl zu Wind?

Der norwegische Petroriese will endlich Ernst machen mit erneuerbarer Energie. Vor der Küste Großbritanniens ging nun die bislang größte Offshore-Windanlage des Konzerns in Betrieb. (Mehr in: Technology Review)

Bewegungsmuster der Schabe nützlich für neue Laufroboter

Erster Nachweis, dass schnell laufende Insekten, ähnlich wie Säugetiere beim Übergang vom Trab zum Galopp, ihre Gangart wechseln Am Beispiel von Schaben konnte ein Team um den Kölner Zoologen Dr. Tom Weihmann erstmals nachweisen, dass schnell laufende Insekten, ganz ähnlich wie schnelle Säugetiere, bei mittleren Geschwindigkeiten ihr Laufmuster wechseln. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst

Akrobatik-Duo in der Zelle

Wie ein Akrobaten-Duo verleihen sich auch einige Proteine gegenseitig Stabilität. Forscher vom Biozentrum der Universität Basel haben herausgefunden, dass das Protein «Trigger Faktor» seinen Partner anhand von instabilen, beweglichen Abschnitten erkennt und zusammen mit ihm ein stabiles Protein-Duo bildet. Die Studie ist in der aktuellen Ausgabe von «Nature Communications» erschienen. Quelle: Pressemitteilungen – idw –

Das waren die Internet-Highlights 2017

Beyoncés Babybauch und Obama-Tweet Das waren die Internet-Highlights 2017 Barack Obama bewegt mit einem Tweet gegen Rassismus, Ed Sheeran ist Streamingkönig und #love der erfolgreichste Hashtag bei Instagram. Was war sonst noch 2017 auf den Netz-Plattformen los? (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Nanomaterialen: Wie man Ringe von Ketten trennt

Was ist der Unterschied zwischen einer langen Kette und einem Ring aus dem gleichen Material? Die molekulare Zusammensetzung ist identisch, jedoch besitzen beide Strukturen von einem mathematischen Standpunkt aus gesehen unterschiedliche Topologien – ringförmig und linear. Dieser Unterschied ist auf makroskopischer Ebene ohne Probleme erkennbar. Wie aber Nano- und Mikromoleküle aus dem gleichen Material unterschieden

Klares Ziel, schwieriger Weg: Rolle von Städten für die Erreichung des 1,5°-Ziels

Am 12. Dezember 2015 haben die 195 Mitglieder der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen in Paris ein Abkommen getroffen, das die Begrenzung der globalen Erwärmung auf unter 1,5° C gegenüber vorindustriellen Werten vorsieht. Obgleich das Abkommen als ein diplomatischer Erfolg gesehen wird, liegt die Herausforderung in seiner Umsetzung. Für diese spielen Städte mit ihren lokalen Klimapolitiken

Genregulation – Reaktivierung ohne Risiko

Chemische Modifikationen der DNA steuern, wann welches Gen aktiv ist. LMU-Wissenschaftler haben einen neuen Weg entschlüsselt, wie die Zelle stillgelegte Gene wieder aktivieren kann, ohne die DNA zu beschädigen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Der schwierige Weg zu mehr Agilität

Die Evolution zum agilen Software-Development Der schwierige Weg zu mehr Agilität Ein Team von Entwicklern ist nicht auf Knopfdruck agil. Es durchläuft verschiedene Phasen. Welche das sind, erklärt Urs Enzler, Agile Coach bei der bbv Software Services AG. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Klimafreundliche Architektur durch natürliche Klappmechanismen

Bewegliche Komponenten an Gebäuden wie etwa Jalousien, deren Aufbau an natürlichen Lösungen abgeschaut wurde, daran forscht ein Team der Technischen Universität München (TUM), der Universität Freiburg und der Universität Stuttgart. Sie sollen mit Antriebselementen bestückt werden, die sich ohne Energiezufuhr bewegen können. Das Vorbild sind Zapfen von Nadelhölzern, die sich durch unterschiedliches Quellverhalten ihres Gewebes

Angriff der Schreib-Roboter

Derzeit in aller Munde: die zunehmende Digitalisierung und Automatisierung wird zu einem Massensterben an Jobs führen (bzw. ist auf dem besten Weg das zu tun). Ich hatte zu einem ähnlichen Thema – dem bedingungslosen Grundeinkommen, … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Wie verhalten sich biobasierte Kunststoffe in etablierten Recyclingsystemen?

(Hannover, 28.11.2017) Biobasierte Produkte, insbesondere auch als Verpackungsmaterialien, finden sich immer häufiger in den Verkaufsregalen und damit auch immer häufiger im Abfall. Das stellt unsere Recyclingsysteme vor neue Herausforderungen. Viele Abfall-Entsorger befürchten, dass biobasierte Kunststoffe die etablierten Verwertungswege stören. Dazu gibt es allerdings bisher nur wenige fundierte Untersuchungen. Deshalb hat das Bundesministerium für Ernährung und

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