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Wundheilende Wellen

Wie fragen Zellen in unserem Körper nach dem Weg? Selbst ohne eine Karte, die ihnen den Weg weist, wissen sie, wohin sie gehen müssen, um Wunden zu heilen und unseren Körper zu erneuern. Edouard Hannezo und seine Gruppe am Institute of Science and Technology Austria (IST Austria) haben soeben gemeinsam mit Tsuyoshi Hirashima und seiner Gruppe an der Universität Kyoto ein neues Paper in Nature Physics veröffentlicht, das zeigt, wie mechanische und chemische Wellen die Bewegung von Zellen koordinieren.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Coronavirus in Brasilien: Manaus schrecklicher Weg zur Herdenimmunität

In Manaus in Brasilien hat sich das Coronavirus schnell ausgebreitet, doch plötzlich stagnierten die Zahlen. Nun gibt es Hinweise, dass Herdenimmunität entstanden ist, aber der Preis, den die Stadt gezahlt hat, ist hoch.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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IBM-Roadmap: Praktisch nutzbarer Quantencomputer bis Ende dieses Jahrzehnts

Die Entwicklung bei Rechnen mit Quantenmechanik geht in großen Schritten voran. IBM nannte jetzt seine konkreten Planungen auf dem Weg zur Kommerzialisierung.

Quelle: Technology Review

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Energie System 2050: Lösungen für die Energiewende

Der Weg in die Klimaneutralität in Deutschland setzt den konsequenten Umbau des Energiesystems voraus. Strategien und Technologien für diese Transformation stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Forschungsinitiative „Energie System 2050“ der Helmholtz-Gemeinschaft (HGF) am 30. September 2020, ab 09:00 Uhr in Berlin vor. Begrüßen werden Prof. Holger Hanselka, Vizepräsident für den Forschungsbereich Energie der HGF und Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), Prof. Otmar Wiestler, Präsident der HGF, sowie Vertreterinnen und Vertreter des Bundesforschungs- und des Bundeswirtschaftsministeriums. Die Medien sind herzlich eingeladen. Anmeldung via presse@kit.edu

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Vielversprechende Computersimulationen für Stellarator-Plasmen

Weg zu höherer Wärmeisolation des Plasmas beschrieben / Senkung der Plasma-Turbulenz

Zur theoretischen Beschreibung der Turbulenz im Plasma von Fusionsanlagen des Typs Tokamak hat sich der im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching entwickelte Turbulenzcode GENE (Gyrokinetic Electromagnetic Numerical Experiment) bestens bewährt. Für die komplexere Geometrie der Anlagen vom Typ Stellarator erweitert, weisen die Computersimulationen mit GENE jetzt auf eine neue Methode hin, die Plasma-Turbulenz in Stellarator-Plasmen zu reduzieren. Dies könnte die Effizienz eines künftigen Fusionskraftwerks deutlich erhöhen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Zum 90. Geburtstag von Thomas Stafford: Nur auf dem Mond landen durfte er nicht

Der amerikanische Astronaut Thomas Stafford, Kommandant der Apollo-Kapsel (links), und der Kosmonaut Alexej Leonow, Kommandant der sowjetischen Sojus-Raumschiffes, aufgenommen in der Sojus-Kapsel nach dem erfolgreichen Apollo-Sojus-Kopplungsmanöver Mitte Juli 1975.

Zurück zum Mond? Das ist für Thomas Stafford keine Frage. Als Pilot von Apollo 10 kam er unserem Trabanten selbst schon einmal recht nahe. Heute feiert der Weltraumveteran, der den Weg für die erste Mondlandung ebnete, seinen neunzigsten Geburtstag.

Quelle: FAZ.de

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Staudämme verschärfen Auswirkungen des Klimawandels auf Fische

Eine mögliche Anpassung von Flussfischen an Klimaveränderungen ist es, sich neue Lebensräume zu erschließen. Doch was passiert, wenn Staudämme und Wehre den Weg behindern, und sind heimische und gebietsfremde Arten davon gleichermaßen betroffen? Dies haben Forschende vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und der spanischen Universität Girona (UdG) untersucht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Kohlmotte nutzt Pflanzenabwehrstoff als Signal für die Eiablage

Ein Forschungsteam der Landwirtschaftlichen Universität in Nanjing, China, und des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena konnte zeigen, dass Isothiocyanate, die Kreuzblütengewächse eigentlich zur Verteidigung gegen Fraßfeinde bilden, Kohlmottenweibchen als Duftsignale dienen, damit sie ihre Eier auf diesen Pflanzen ablegen können. Die Wissenschaftler identifizierten zwei Geruchsrezeptoren, deren einzige Aufgabe darin besteht, diese Duftstoffe aufzuspüren und den Weg zum idealen Eiablageplatz zu weisen. Sie konnten damit zeigen, warum ein auf bestimmte Wirtspflanzen spezialisiertes Insekt von Substanzen angelockt wird, die eigentlich Schädlinge fernhalten sollen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Post aus Japan: Auf dem Weg zum autonomen Bauen

In Nippon konkurrieren Baukonzerne und Baumaschinenhersteller um die Plattform der Zukunft. Nicht Profit verschärft den Druck, sondern der Arbeitskräftemangel.

Quelle: Technology Review

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Neuartiges Mikroskop erkennt die Händigkeit eines einzelnen Nanoteilchens

Wissenschaftler der Forschungsgruppe Mikro, Nano und Molekulare Systeme am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme haben ein neuartiges Spektroskopie-Mikroskop entwickelt, mit dem sie ein einzelnes Nanoteilchen in Echtzeit beobachten können. So konnten sie erstmals die Händigkeit eines einzelnen, sich frei in Lösung bewegenden Nanoteilchens bestimmen. Diese Forschungsarbeit ebnet den Weg für optische Messungen mit hohen Bestimmungsgenauigkeiten bis hin zu Untersuchungen einzelner Moleküle und Proben von extrem niedrigen Volumina.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Altmaier sieht Talsohle in Corona-Krise durchschritten

Langer Weg nach oben

Altmaier sieht Talsohle in Corona-Krise durchschritten

Steiler Wirtschaftsabsturz, aber auch ein steiler Aufstieg – das ist das „V“-Szenario, mit dem die Bundesregierung in der Corona-Krise rechnet. Nach einer neuen Prognose erholt sich die Volkswirtschaft besser als zunächst befürchtet. Es bleiben aber große Risiken.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Atom blitzschnell angetippt

Wissenschaftler*innen aus Regensburg und Zürich haben einen faszinierenden Weg gefunden, ein Atom mit kontrollierten Kräften so schnell anzustoßen, dass sie damit die Bewegung eines einzelnen Moleküls in weniger als einer billionstel Sekunde choreografieren können. Als Grundlage dient die extrem scharfe Nadel eines weltweit einzigartigen ultraschnellen Mikroskops. Sie kann Moleküle vorsichtig abtasten, ähnlich wie bei einem Plattenspieler. Die Physiker der Universität Regensburg verwandelten diese Nadel in eine ultraschnelle „atomare Hand“, indem sie Lichtblitze darauf strahlten. Damit lassen sich Moleküle bewegen – und neue Technologien inspirieren.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Dokumente mit dem Smartphone digital archivieren

docomondo

Dokumente mit dem Smartphone digital archivieren

Die neue App docomondo verspricht einen einfachen Weg zur Beseitigung des Papierchaos. In drei Schritten – Einlesen, Ablegen, Finden – lassen sich Papierberge mithilfe der App in ein strukturiertes, digitales Ablage- und Ordnungssystem verwandeln.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Digitalpolitik: Die Methode Trump taugt nicht für Europas Digitalpolitik

Chinesische Datengiganten hart anfassen oder gleich ganz verbieten, wie es die US-Regierung vormacht? Europa muss einen anderen Weg gehen, der komplexer ist.

Quelle: ZEIT ONLINE

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Coronavirus: Warum die Herdenimmunität der falsche Weg ist

Zu Beginn der Pandemie lag auf der Herdenimmunität große Hoffnung, dann wurde sie verworfen – nun ist sie wieder im Gespräch. Doch sie ist keine Rettung.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Farbstoffe aus atmosphärischem CO2

Die Zeit beim Klimaschutz drängt. Einen Lösungsansatz bietet die Nutzbarmachung des Treibhausgases CO2 als Rohstoff für Chemikalien. Hierfür hat das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie in dem von der EU geförderten Projekt CELBICON einen neuen Weg verfolgt. Durch eine Kombination von elektrochemischer und biotechnologischer Umwandlung gelang es den Forschern, aus dem aus Luft adsorbierten Treibhausgas einen wertschöpfenden terpenoiden Farbstoff herzustellen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Auf dem Weg zur richtigen Blockchain-Strategie

Politik und Unternehmen im Umbruch

Auf dem Weg zur richtigen Blockchain-Strategie

Die Blockchain-Technologie soll Geschäftsprozesse revolutionieren. Experten attestieren ihr ein großes Potenzial. Auch die Politik ist hellhörig geworden. Zurecht?

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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China: Google arbeitet nicht länger mit Behörden in Hongkong zusammen

Angesichts des neuen Sicherheitsgesetzes beendet Google seine Kooperation mit den Hongkonger Behörden. Künftig müssten diese Daten auf dem diplomatischen Weg anfragen.

Quelle: ZEIT ONLINE

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Narben-Forschung: Heilung ohne Makel?

Die Knie des achtfachen Olympiasiegers Usain Bolt haben schon einiges mitgemacht.

Manche Wundmale sind bloße Erinnerungen, andere entstellen oder wuchern krankhaft. Dagegen gibt es wirksame Mittel. Doch Mediziner und Forscher suchen nach einem Weg, Verletzungen spurlos genesen zu lassen.

Quelle: FAZ.de

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Erneuerbare in Europa: Flächenbedarf lässt sich mit geringen Mehrkosten verringern

Weg von Kohle, Öl und Gas, hin zu Wind- und Solarenergie: Das ist machbar, aber erneuerbare Energien benötigen mehr Platz als konventionelle Energieformen. Eine neue Studie untersucht, wie der Flächenbedarf eines vollständig auf erneuerbaren Energien beruhenden Stromsystems in Europa verringert werden kann und wie sich dies auf die Kosten auswirkt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Mechanismen für den Wiederaufbau der Myelinhülle nach Verletzung oder bei multipler Sklerose entschlüsselt

Forschungsarbeit zeigt möglichen Weg zur Behandlung von multipler Sklerose – Theophyllin aktiviert Histon-Deacetylase und ermöglicht dadurch Wiederaufbau von Myelinscheide

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Kollektives Verhalten in Netzwerken besser verstehen

Das Netzwerk aus Hirnarealen und ihren Verbindungen ist eines der Schlüsselbeispiele der Forschung an komplexen Netzwerken. Am Beispiel dieses menschlichen Konnektoms haben der Systembiologe Professor Marc-Thorsten Hütt von der Jacobs University Bremen und sein Kollege Dr. Paolo Moretti von der Universität Erlangen-Nürnberg eine mathematische Methode zur Vorhersage von Ausbreitungsmustern in Netzwerken entwickelt. Sie ebnet den Weg für eine bessere Klassifikation des dynamischen Verhaltens von Netzwerken. Die Ergebnisse dieser Grundlagenforschung sind kürzlich in dem renommierten amerikanischen Wissenschaftsjournal „Proceedings of the National Academy of Sciences“ (PNAS) erschienen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Rover „Perseverance“: Die Nasa ist wieder auf dem Weg zum Mars

Die Atlas-V-Rakete beim Start am Donnerstag.

Wie geplant ist am Donnerstagmittag eine Raumsonde der Nasa zum roten Planeten gestartet. Der Rover „Perseverance“ wird das fünfte Gefährt sein, das sich ferngesteuert auf dem Planeten bewegt – und dabei einen einmaligen Plan verfolgt.

Quelle: FAZ.de

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IN4climate.NRW: Klimaneutrale Industrie erfordert konsequenten Ausbau Erneuerbarer Energien bei wettbewerbsfähigen Stro

Die Energiewende ist ein entscheidender Schlüssel auf dem Weg in eine klimaneutrale Zukunft. Insbesondere die Transformation der energieintensiven Grundstoffindustrie erfordert große Mengen an Strom aus regenerativen Quellen. Um die Entwicklung einer klimaneutralen Industrie zu fördern, muss daher der Ausbau Erneuerbarer Energien vorangetrieben werden – und das bei wettbewerbsfähigen Strompreisen. Zu diesem Schluss kommt das von der Landesinitiative IN4climate.NRW veröffentlichte Positionspapier „Industriezukunft konsequent gestalten“. Unterzeichner des Papiers sind zahlreiche Unternehmen der energieintensiven Industrie, darunter BASF, BP, LANXESS, Shell, thyssenkrupp und Uniper.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Coroanvirus: So trickst der Erreger den Körper aus

Dringt fremdes Erbgut in die Zellen unseres Körpers ein, vernichtet dieser das Material normalerweise sofort. Doch das neue Coronavirus hat einen Weg gefunden, die Immunreaktion zu umgehen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Umweltschutz: Was wir der Natur schulden

Nahrungsmittel, Wasserfilterung, Lawinenschutz: Die Natur leistet viel für den Menschen und sie verlangt keinen Cent dafür. Wie ermittelt man ihren Wert – und gibt es einen Weg, diesen einzufordern?

Quelle: SZ.de

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Erfolgreicher Start: Vereinigte Arabische Emirate unterwegs zum Mars

Die Rakete mit der Mars-Sonde der Vereinigten Arabischen Emirate hebt vom Weltraumbahnhof Tanegashima in Japan ab.

Die arabische Mars-Sonde ist auf dem Weg zum Roten Planeten. Weitere Länder wollen auch noch in diesen Tagen Raketen starten.

Quelle: FAZ.de

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„Solar Orbiter“ der Esa: Ein erster Gruß vom Weg zur Sonne

Diese Aufnahme des Solar Orbiter aus 77 Millionen Kilometern Entfernung zeigt die Sonne im kurzwelligen ultravioletten Spektralbereich.

Die aktuelle europäische Sonnenmission hatte keinen einfachen Start: Die wichtige Phase der Inbetriebnahme fiel mit dem Beginn der Covid-19-Pandemie zusammen. Nun beeindruckt die Sonde aber mit ersten Aufnahmen.

Quelle: FAZ.de

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Personalsuche und Bewerbungsprozess im digitalen Zeitalter

Studie

Personalsuche und Bewerbungsprozess im digitalen Zeitalter

Wie Entscheidungsträger aus Personalabteilungen dem Thema Digitalisierung gegenüberstehen, zeigt eine Studie von Marketagent und willhaben. Das Ergebnis: Der digitale Weg bietet klare Vorteile, in manchen Belangen bewährt sich die analoge Kommunikation.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Ansteckung: Ich, Corona

Seine Vorfahren harrten in Fledermäusen aus, sie passten sich an, bis eines den Sprung auf den Menschen schaffte. Das Virus Sars-CoV-2 erzählt seinen Weg zur Pandemie.

Quelle: ZEIT Wissen

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Windenergie und Naturschutz: Warum die Beteiligten einander kaum vertrauen und wie das zu ändern ist

Jedes Jahr sind Windparks für den Tod von Hunderttausenden von fliegenden Tieren wie Fledermäuse verantwortlich, die mit den Rotorblättern von Windkraftanlagen kollidieren. Um einen konstruktiven Weg aus diesem grün-grünen Dilemma zu finden, müssten Unternehmen, die Windparks bauen und betreiben, Umweltexperten und Naturschützer miteinander kooperieren. Der Mangel an Vertrauen zwischen ihnen kann jedoch eine effektive und kreative Zusammenarbeit behindern. Wissenschaftler*innen des Leibniz-IZW zeigten nun, dass gemeinsame Werte allein nicht ausreichen, um Vertrauen zwischen diesen Gruppen zu bilden. Einen stärkeren Einfluss auf die Zusammenarbeit haben Überzeugungen und Emotionen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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STAT5 Transkriptionsfaktoren wirken sich im braunen Fett positiv gegen die Fettleibigkeit aus

Es klingt paradox und es erinnert an Star Wars: Braunes Fett wirkt gegen weißes Fett. Konkret ist das sogenannte braune Fettgewebe ein möglicher Ansatzpunkt im Kampf gegen Übergewicht. Am Weg hin zu einer Therapie, welche sich die positiven Eigenschaften des braunen Fettgewebes zunutze machen könnte, sind ForscherInnen der Vetmeduni Vienna nun entscheidenden molekularen Ursachen auf die Spur gekommen. Die WissenschafterInnen beschrieben mechanistische und genetische Zusammenhänge der STAT5 Transkriptionsfaktoren auf Stoffwechselvorgänge im braunen Fett und deren Auswirkung auf den Stoffwechsel von Säugern im Allgemeinen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Warum Corona keine Grippe ist – über die Folgen der Infektion

Der F.A.Z. Wissen Podcast mit Joachim Müller-Jung und Sibylle Anderl

Anstecken, ausheilen und fertig? Weit gefehlt. Für viele genesene Covid-19-Patienten ist der Weg zurück in den Alltag schwer und langwierig. Das Virus wütet oft in so vielen Organen, dass Folgeschäden zu befürchten sind. Eine Podcast-Episode über aktuelle Befunde aus der Klinik.

Quelle: FAZ.de

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Mit Kalkül zur Wissensmacht: Der Pharmariese Roche ist auf dem Weg zum Monopolisten.

Wenn Politiker wie Jens Spahn und Markus Söder in weiße Kittel schlüpfen und durch ein Entwicklungslabor von Roche geführt werden, geht es um mehr als um Neugier oder einen Höflichkeitsbesuch.

Mit Kalkül zur Wissensmacht: Der Schweizer Pharmakonzern Roche bietet einen günstigen Antikörper-Test an, der wie ein Sicherheitssiegel in der Corona-Krise gehandelt wird. Nun fürchten Kritiker eine Monopolstellung des Gesundheitsriesen.

Quelle: FAZ.de

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Physiker blicken mit Pikoskope in das Innere der atomaren Materie

Wissenschaftlern aus den Arbeitsgruppen von Professor E. Goulielmakis vom Institut für Physik der Universität Rostock und dem Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching ist es zusammen mit Mitarbeitern des Institutes für Physik der Chinesischen Akademie der Wissenschaften in Peking gelungen, ein neuartiges Lichtmikroskop (Picoscope) mit einer Auflösung von einigen zehn Pikometern zu entwickeln. Sie berichten im Journal „Nature“ jüngst, wie es gelungen ist Bilder zu erstellen, die zeigen, wie sich die Elektronenwolke im Kristallgitter von Festkörpern auf die Atome verteilt. Die Experimente ebnen den Weg zur Entwicklung einer neuen Klasse von laserbasierten Mikroskopen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft