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Wasser am Ende des Tunnels

Wir Menschen brauchen Sauerstoff zum Atmen – für viele Mikroben ist er dagegen ein tödliches Gift. Darum haben Mikroorganismen Wege entwickelt, Sauerstoffmoleküle unschädlich zu machen. Forschenden aus Bremen, Marburg und Grenoble ist es nun gelungen, einen solchen Mechanismus zu entschlüsseln. Sie zeigen, wie Methanbakterien den für sie so gefährlichen Sauerstoff in harmloses Wasser verwandeln, ohne dabei Schaden zu nehmen. Diese Erkenntnisse sind relevant für zukünftige bio-inspirierte Prozesse in der Industrie.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Studie: Solar, Wind und Wasser bei 75 Prozent der weltweiten Strom-Neukapazität

Weltweit wird neue Strom-Kapazität inzwischen weit überwiegend mit erneuerbaren Quellen geschaffen – aber ärmere Länder bauen immer noch auch Kohle-Kraftwerke.

Quelle: Technology Review

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Flüssiges Wasser bei 170 Grad Celsius – Röntgenlaser enthüllt anomale Dynamik bei ultraschnellem Erhitzen

Mit dem europäischen Röntgenlaser European XFEL hat ein Forschungsteam untersucht, wie sich Wasser unter Extrembedingungen aufheizt. Dabei konnten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Wasser beobachten, das selbst bei mehr als 170 Grad Celsius noch flüssig blieb. Die Untersuchung zeigt ein anomales dynamisches Verhalten von Wasser unter diesen Bedingungen. Die Ergebnisse der Studie, die in den „Proceedings“ (PNAS) der US-Akademie der Wissenschaften veröffentlicht sind, haben grundlegende Bedeutung für die Planung und Analyse von Untersuchungen empfindlicher Proben per Röntgenlaser.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Verschiedene Haftmechanismen von Bakterien grundlegend verstanden

In Krankenhäusern sind multiresistente Bakterien eine ständige Bedrohung. Dort können sie zum Beispiel Türgriffe und Lichtschalter besiedeln und auf Implantaten zu schweren Infektionen führen. Ein Team der Physik der Universität des Saarlandes hat jetzt gezeigt, warum die Krankenhauskeime besonders gut an Materialien haften, von denen Wasser abperlt und besonders schlecht an Oberflächen, die von Wasser benetzt werden. Diese Forschungsergebnisse aus der experimentellen und theoretischen Physik können helfen, antibakterielle Oberflächen zu verbessern. Sie wurden im renommierten Forschungsmagazin „Nanoscale“ publiziert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ammonium fördert die Bildung von Seitenwurzeln

Um die Wasser- und Nährstoffaufnahme aus dem Boden zu verbessern, können Pflanzen ihre Wurzelarchitektur anpassen. Allerdings sind die Mechanismen, die externe Nährstoffsignale in das Wurzelentwicklungsprogramm integrieren, bisher kaum bekannt. „Hier zeigen wir zum ersten Mal, dass lokales Ammoniumangebot die Akkumulation von Auxin im Wurzelgefäßsystem erhöht und die Diffusion von Auxin sowie die Bildung von Seitenwurzeln zum Aufbau eines hoch verzweigten Wurzelsystems fördert“, sagt Prof. Nicolaus von Wirén, Leiter der Abteilung Physiologie und Zellbiologie am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK).

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Mexiko: Im Würgegriff der Wasser-Pest – Satellitenbild der Woche

Ein See in Mexiko verliert immer mehr Wasserfläche an eine hübsche Zierpflanze, die das Leben unter sich erstickt. Das Problem besteht global, zeigt eine Studie.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Erschreckt (sich) Nemo: Wie reagieren Clownfische im Korallenriff auf die Begegnung mit Menschen?

Durch menschliche Eingriffe geraten Ökosysteme in Meeren und Ozeanen immer stärker unter Druck. In Korallenriffen bedrohen steigende Wassertemperaturen und Ozeanversauerung, Verschmutzung durch Plastikmüll oder Überfischung die dort lebenden Organismen, wie Fische, Seegurken oder Korallen. Doch wie verändert eigentlich die direkte physische Präsenz des Menschen unter Wasser das Verhalten und die Ökologie von Tieren im Korallenriff?

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Was muss geschehen, damit Land das Wasser als Lebensraum ersetzen kann?

Im Bild leuchtet die embryonale Flosse eines Australischen Lungenfisches: rot das innere Skelett, grün spezifische externe Strukturen. Fluoreszierende Marker ermöglichen diese Visualisierung unter dem Mikroskop.

Was muss geschehen, damit Land das Wasser als Lebensraum ersetzen kann und Fische zu Vierfüßern werden? Ein Gespräch mit dem Evolutionsbiologen Joost Woltering von der Universität Konstanz.

Quelle: FAZ.de

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Abwasser aus dem Bergbau aus Ressource nutzen

Bergbau geht meist mit der Förderung großer Wassermengen einher, die bisher überwiegend ungenutzt abgeleitet wurden. Das kürzlich abgeschlossene Projekt „Räumlich-zeitlich abgestimmte Kreislaufführung und Wiederverwendung bergbaulicher Abwässer am Beispiel eines urban geprägten Bergbaugebietes – Water Miner“ hat gezeigt, dass Abwässer aus dem Bergbau eine wichtige ergänzende Wasserressource sein können. Auch wenn sich in Bergbaugebieten die Mengen und Orte, wo Wasser gefördert wird, ständig ändern, können bergbauliche Abwässer mit einem geeigneten räumlich-zeitlichen Wassermanagement als Brauchwasser oder Trinkwasser genutzt werden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Folgen der Austrocknung: Das wachsende „Wasser-Problem“

Teaser Bild für Drei dürre Jahre

Die Wälder leiden, das Schadholz türmt sich, die Böden dürsten und Trinkwasser-Notstände in Gemeinden weisen die Richtung: Eine vorläufige Bilanz der Trockenheit – die trotz frischem Regen nicht vergehen will.

Quelle: FAZ.de

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Woher stammt das Wasser der Erde?

Der F.A.Z. Wissen Podcast mit Joachim Müller-Jung und Sibylle Anderl

Wurde alles Wasser erst nachträglich von Meteoriten auf die Erde transportiert? Eine neue Studie bietet ein Alternativszenario an.

Quelle: FAZ.de

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Entstehung der Erde: Woher kommt all das Wasser?

Regengedanken: Aus welchem Teil des Sonnensystems stammt eigentlich all das Wasser auf der Erde?

Kosmische Perspektive auf irdischen Regen: Stimmt es wirklich, dass das Wasser der Erde durch Meteoriten vom Rand unseres Sonnensystems zu uns transportiert wurde?

Quelle: FAZ.de

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Neues Verfahren: Steroidhormone effizient aus Wasser entfernen

Weltweit belasten Mikroschadstoffe das Wasser. Dazu gehören Steroidhormone, für deren Beseitigung konventionelle Verfahren nicht ausreichen. Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben ein innovatives Filtrationssystem entwickelt, das eine Polymermembran mit aktiviertem Kohlenstoff kombiniert. In diesem System setzen sie besonders kleine Kohlenstoffpartikel ein, sodass sie den von der Europäische Kommission für Trinkwasser vorgeschlagenen Richtwert von einem Nanogramm Östradiol – dem physiologisch wirksamsten Östrogen – pro Liter erreichen. Über das verbesserte Verfahren berichten sie in der Zeitschrift Water Research. (DOI: 10.1016/j.watres.2020.116249)

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wasser: In Europa wird es schon in großen Mengen geklaut

Wasser wird knapp – in manchen Regionen Europas kommt es schon zu Diebstahl in größerem Stil. Eine neue Studie liefert alarmierende Zahlen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Klimawandel und Landnutzung beschleunigen die Bodenerosion durch Wasser

Der weltweite Bodenverlust durch abfliessendes Wasser könnte in den nächsten 50 Jahren deutlich zunehmen – als Folge des Klimawandels und einer intensiven Bodenbewirtschaftung. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Basel. Die Fachzeitschrift PNAS hat die Resultate ihrer Modellrechnung veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Lockdown war Wasser auf Mühlen von Online-Betrügern

Jonathan Döhring, PayPal

Lockdown war Wasser auf Mühlen von Online-Betrügern

PayPal beschäftigt in London ein Team, das sich mit betrügerischen Handlungen im Online Payment auseinandersetzt. Jonathan Döhring, Chef des «Simility Fraud Protection Teams», erklärt, wie sein Arbeitsalltag aussieht und wie die Corona-Krise Betrug verändert hat.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Wasserversorgung: Gemeinden in Rheinland-Pfalz mahnen zum Wassersparen

Rheinland-pfälzische Gemeinden haben in der anhaltenden Trockenheit zum sparsamen Umgang mit Wasser aufgerufen. Noch gebe es allerdings keinen akuten Notstand.

Quelle: ZEIT Wissen

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GPS-gesteuert unter Wasser mähen

Die rasant wuchernde Wasserpest (Elodea) macht Wassersport Treibenden in immer mehr Gewässern das Leben schwer. Nur häufiges Mähen hilft, war aber bisher ineffizient. Daher hat ein Student der FernUniversität ein automatisches Steuerungssystem für ein Mähboot gebaut und programmiert. Die Innovation unterstützt als Assistenzsystem den Bootsführer, ein autonomer Betrieb ist vor allem aus Sicherheitsgründen nicht vorgesehen. Das System gab es nach übereinstimmender Meinung verschiedener Fachleute in dieser Form bisher wohl nicht

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Langer Hals half Saurier bei Unterwasserjagd

Sein Hals bestand aus dreizehn extrem verlängerten Wirbeln und war dreimal so lang wie sein Rumpf: Der Giraffenhalssaurier Tanystropheus lebte vor 242 Millionen Jahren und hat mit seinem bizarren Körperbau schon viele Paläontologen ins Grübeln gebracht. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Universität Zürich zeigt nun, dass das Reptil im Wasser lebte und überraschend anpassungsfähig war.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Vor Island wurde in 650 Metern Tiefe ein Feld bislang unbekannter Hydrothermalquellen entdeckt.

Ein Feld klarer Raucher hat das unbemannte U-Boot „Rov Kiel 6000“ vor Island entdeckt. Ein Rotbarsch wird vom Licht des Scheinwerfers angelockt.

Ein bislang unbekanntes Feld von Hydrothermalquellen haben Forscher im Gebiet der nördlichen Vulkaninsel entdeckt. Aus einer Tiefe von 650 Metern quillt mineralreiches klares heißes Wasser.

Quelle: FAZ.de

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Neue Studie bestätigt umfangreiche Gasleckagen in der Nordsee

Strengere Richtlinien für den Umgang mit alten Bohrlöchern empfohlen

30.07.2020/Kiel. Rund um Bohrlöcher, aus denen in der Nordsee Erdöl oder Erdgas gefördert wurde, treten erhebliche Mengen des Treibhausgases Methan unkontrolliert ins Wasser aus. Diese Leckagen machen einen signifikanten Teil des gesamten Methanbudgets der Nordsee aus. Das zeigt eine neue Studie, die Forscherinnen und Forscher des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel jetzt in der internationalen Fachzeitschrift International Journal of Greenhouse Gas Control veröffentlicht haben. Sie bestätigt auf größerer Datenbasis frühere Untersuchungen, die bereits auf dieses Problem hingewiesen haben.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie Wasser und Gewässer zu ihren Farben kommen.

Im klaren Wasser: Taucher in der Silfra-Spalte auf Island

Warum unter Wasser alles so unwahrscheinlich blau aussieht und es trotzdem ein Schwarzes, ein Gelbes und ein Rotes Meer gibt.

Quelle: FAZ.de

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China: Dörfer nach Regenfällen unter Wasser

Die Überschwemmungen im Süden Chinas könnten wegen maroder Staudämme noch verheerender werden. Mehr als 100.000 Rettungskräfte sind im Einsatz.

Quelle: ZEIT Wissen

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Klimawandel: So machen Sie Ihren Garten klimafit

Sonne, Hitze, wenig Wasser – der Klimawandel macht auch vor Gärten, Balkons und Stadtbäumen nicht halt. Wie man richtig gießt und was Pflanzen in Trockenzeiten brauchen.

Quelle: ZEIT Wissen

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Wie sich die Artenvielfalt in Europa lokal verändert

Umwelt-Campus Birkenfeld beteiligt an Auswertung von über 150 Langzeitmessreihen aus 21 Ländern

Birkenfeld 15.07.2020. Der Rückgang der Artenvielfalt ist eine der großen weltweiten Herausforderungen unserer Zeit. Ein internationales Team, dem auch Prof. Dr. Stefan Stoll von der Hochschule Trier, Umwelt-Campus Birkenfeld angehörte, wertete einen einmaligen Datensatz von 161 Langzeitmessreihen von 6200 marinen, terrestrischen und im Süßwasser lebenden Arten in 21 europäischen Ländern aus.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wo ist das Wasser während einer Dürre?

Wenn bereits kaum Niederschlag fällt – wo und wie verteilt sich das wenige Wasser und welche Möglichkeiten gibt es, den Rückhalt im Boden und in der Landschaft zu verbessern? Dörthe Tetzlaff und ihr Team vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) haben herausgefunden, dass die Vegetation darauf einen großen Einfluss hat. Die Forschungsgruppe analysiert die Speicherung, Verteilung und Qualität des Wassers in der Landschaft. Am Beispiel des dürreempfindlichen Demnitzer Mühlenfließes in Brandenburg, einem Teileinzugsgebiet der Spree, quantifizierten sie die sichtbaren und unsichtbaren Wasserflüsse während und kurz nach der großen Trockenheit 2018.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Waldföhren haben ein ökologisches Gedächtnis

Bewässerten Waldföhren im trockenen Pfynwald (Kanton Wallis, Schweiz) wurde nach 11 Jahren das Wasser wieder abgedreht. Die Reaktion der Bäume darauf überraschte die internationale Forschungsgruppe unter der Leitung der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL. Es zeigte sich, dass das Baumwachstum auch von vergangenen Bedingungen beeinflusst wird. Man könnte sagen, Bäume vergessen nicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Internationaler Tag der Mangrove am 26. Juli: Ökosystem-Design zum Mangrovenschutz

Am 26. Juli ist der „Internationale Tag der Mangrove“. Vor fünf Jahren wurde er von der UNESCO zum ersten Mal ins Leben gerufen, um daran zu erinnern, wie wichtig Mangrovenwälder in den Tropen nicht nur für Tiere und Menschen vor Ort, sondern auch für das globale Klima sind. Am Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) erforscht Professor Martin Zimmer diese faszinierenden Überlebenskünstler, die im salzigen Wasser der Gezeitenzone wachsen. Um Mangroven weltweit zu schützen, hat Zimmer mit Kolleginnen und Kollegen am ZMT das Konzept des Ökosystem-Designs entwickelt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Entgegen der Trends: Wie sich die Artenvielfalt in Europa lokal verändert

Senckenberg-Forschende haben mit einem internationalen Team die Ergebnisse einer einmaligen Zusammenstellung von 161 Langzeitmessreihen (15–91 Jahre) von 6200 marinen, terrestrischen und im Süßwasser lebenden Arten in 21 europäischen Ländern veröffentlicht. Die Wissenschaftler*innen zeigen, dass sich lokale Biodiversitätstrends in Europa teilweise erheblich von globalen Mustern unterscheiden. Insbesondere die Zusammensetzung von Artengemeinschaften hat sich lokal stark verändert. Die Studie erscheint heute im Fachjournal „Nature Communications“ und hat Auswirkungen auf die Erstellung von wirksamen Schutzkonzepten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Klimakrise: Kabeljau auf der Flucht

Schwarm Großaugen-Makrelen (Caranx sexfasciatus), davor Grauer Riffhai (Carcharhinus amblyrhynchos), Indischer Ozean, Ma

Vielerorts wird Fischen das Wasser bereits zu warm. Wenn es schlimm kommt, müsste mehr als die Hälfte der Arten wohl umsiedeln – aber nicht immer ist das möglich.

Quelle: SZ.de

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Sauberes Wasser in der Wildnis

Mit dem Flow von GoSun soll man unterwegs stets sauberes Wasser erzeugen können – zum Kochen oder Duschen.

Quelle: Technology Review

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Archäologie: Ein Brunnen auf dem Meeresgrund

Forscher finden erstmals unter Wasser historische Werkzeuge der Aborigines. Wo heute Meer ist, lebten einst die Ureinwohner Australiens.

Quelle: SZ.de

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Hightech-CT offenbart evolutionäre Anpassung ausgestorbener Krokodilverwandter beim Übergang vom Land ins Wasser

Der Baum des Lebens ist reich an Arten, die vom Wasser aufs Land übergegangen sind. Einige Arten nahmen jedoch die entgegengesetzte Richtung. Neue Einblicke in die Anatomie des Innenohrs des prähistorischen Reptils Thalattosuchia enthüllen jetzt Details über einen dieser Wendepunkte der Evolution. Während des Mesozoikums gingen die ausgestorbenen Krokodilverwandten nach einer langen halb-aquatischen Phase vollständig zur marinen Lebensweise über. Während dieses Prozesses passte sich das Skelett der Thalattosuchia schrittweise an den neuen Lebensraum Wasser an. Insbesondere die Anpassung des Gleichgewichtssystems im Innenohr dieses Reptils führte zu einer verbesserten Schwimmfähigkeit.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wasserbakterien haben einen grünen Daumen

Forschungsteam der Friedrich-Schiller-Universität Jena entdeckt neue Naturstoffe, mit deren Hilfe Mikroben unter Wasser das Wachstum von konkurrierenden Organismen regulieren

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Klimawandel – Das Erbe eines warmen Frühlings

Die Basis für die extreme Dürre im Sommer 2018 wurde bereits im Frühjahr gelegt: Aufgrund einer Hitzewelle üppig wachsende Pflanzen entzogen dem Boden früh viel Wasser und verstärkten damit die sommerliche Trockenheit, wie Simulationen zeigen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft