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21. Juli 2017

Wachstum

Blutstammzellen reagieren selbst auf schwere Infektionen

Forschende der Universität Zürich zeigen erstmals, dass Blutstammzellen Infektionserreger auch selbst bemerken und sich zu teilen beginnen – also ohne die Signale von Wachstumsfaktoren. Allerdings schädigt diese direkte Produktion von Abwehrzellen die Blutbildung längerfristig, was im Alter zu bösartigen Erkrankungen der Blutstammzellen führen könnte. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

IBM ist weiterhin auf Talfahrt

Umsatzrückgang IBM ist weiterhin auf Talfahrt Das deutliche Wachstum im Cloud-Geschäft kann den IT-Konzern IBM dennoch nicht vor einer weiteren Talfahrt bewahren. Im zweiten Quartal fiel der Überschuss verglichen mit dem Vorjahreswert um sieben Prozent auf 2,3 Milliarden Dollar. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

“Pflanzenkino” zeigt den Fluss der Energie

Ohne Sprit läuft nichts: Auch Pflanzen sind für Wachstum und Entwicklung auf Treibstoff angewiesen. In Lebewesen handelt es sich dabei um den universellen Energieträger Adenosintriphosphat (ATP). Ein internationales Forscherteam unter Federführung der Universität Bonn zeigt an lebenden Keimlingen, wie sich ATP in den unterschiedlichen Pflanzenteilen verhält und welchen Einfluss Stress darauf hat. Die Ergebnisse könnten

Wie Blutgefäße das Tumorwachstum bremsen und beschleunigen

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der Universität Heidelberg haben einen neuen Mechanismus entdeckt, der Blutgefäße in Tumoren schneller sprießen lässt. Beteiligt sind daran insbesondere die Perizyten, ein Zelltyp, der von außen an feine Blutgefäße angelagert ist. Wird hier ein bestimmtes Eiweißmolekül ausgeknipst, entstehen zwar unreife, aber deutlich mehr Gefäße, wie die Wissenschaftler nun veröffentlichen. Der

Aktie der Snapchat-Firma fällt unter Ausgabepreis

Tiefer Fall Aktie der Snapchat-Firma fällt unter Ausgabepreis Der Börsengang des Snapchat-Betreibers im März war noch als Erfolg gefeiert worden. Inzwischen sind die Sorgen der Anleger um die Wachstumsaussichten der Firma so groß, dass die Aktie nun weniger kostet als der Preis, zu dem sie damals Anlegern verkauft wurde. (Mehr in: COM! – Das Computer

Neue Studie veröffentlicht: Was tun, wenn das Wachstum schwindet?

Das Wirtschaftswachstum der Industrieländer hat sich über die Jahre immer weiter verlangsamt. Dahinter stecken strukturelle Gründe wie der demografische Wandel oder eine wachsende Ungleichheit in vielen Staaten. Aus diesem Grund täten die Länder gut daran, sich rechtzeitig auf ein mögliches Ausklingen des Wachstums vorzubereiten. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Einladung zur Pressekonferenz und Studienpräsentation

Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung stellt seine aktuelle Studie „Was tun, wenn das Wachstum schwindet? Warum auf Staat, Bürger und Wirtschaft eine neue Normalität zukommen könnte“ am 29. Juni in Berlin vor. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Spotify verkündet 140 Millionen Nutzern

Trotzdem hohe Verluste Spotify verkündet 140 Millionen Nutzern Der Musikstreaming-Dienst Spotify verzeichnet mittlerweile 140 Millionen Nutzern pro Monat. Trotz des rasanten Wachstums steckt das Start-up aber dennoch tief in den roten Zahlen und fährt weiterhin hohe Verluste ein. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Gregor Mendel Institut: Wie Pflanzen Eisenmangel von zwei Milliarden Menschen bekämpfen könnten

Studie: Besseres Wurzelwachstum gegen Dürreschäden Zwei neue Arbeiten aus dem Labor von Wolfgang Busch vom Gregor Mendel Institut für Molekulare Pflanzenbiologie (GMI) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften beschreiben, wie Wurzeln wachsen sowie ein Gen, das Eisen gewinnt. Die Arbeiten wurden jetzt in international renommierten wissenschaftlichen Fachmedien publiziert. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Neuer therapeutischer Angriffspunkt: Forscher finden „Aus“-Schalter für mTor-Komplex

Die sog. mTor-Kinase ist eine molekulare Schaltzentrale in der Zelle, die den Stoffwechsel, Zellteilung und Zellwachstum reguliert. Bei krankhaften Veränderungen ist eine normale Regulation jedoch nicht mehr gegeben und es wäre hilfreich, wenn man die Zentrale einfach abschalten könnte, etwa um Insulinresistenzen oder das Krebswachstum zu unterbinden. Forscher am FMP haben einen entscheidenden „off“-Schalter gefunden.Paradoxerweise

Das Fischen der Großen hat genetische Konsequenzen

In der Fischerei sind viele Fanggeräte so konzipiert, dass die großen Fische ins Netz gehen, während die kleineren entkommen können. Die sog. größenselektive Fischerei kann Computermodellen zufolge in wenigen Generationen das Wachstumspotenzial der überlebenden Fische reduzieren und ihr Verhalten verändern. Ob die Auswirkungen der Fischerei bis in die Gene zurückverfolgt werden können, wird jedoch kontrovers

Neue Wachstums-Chancen für Unternehmen

Internet of Things Neue Wachstums-Chancen für Unternehmen Immer mehr Unternehmen erkennen die Potenziale von IoT-Projekten. Die Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette birgt dabei komplett neue Wachstums-Chancen. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Wachstumsmechanismus der Pilze entschlüsselt

Pilze wachsen mit röhrenartigen Zellen, die sich kilometerlang verlängern können, und das Wachstum findet ausschließlich an der Spitze statt. Wie das genau funktioniert, haben Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) nun herausgefunden: Baumaterialien werden auf Schienen durch die Pilzzellen transportiert und an deren äußerster Spitze verbaut. Wann das geschieht, regelt die Calciumkonzentration am Zellenende.

Corsia verschwindet im Rauschen des Marktes

Ab 2020 will die Luftfahrt ihr Emissionswachstum kompensieren – zunächst auf freiwilliger Basis. 67 Staaten haben ihre Teilnahme an dem vereinbarten Ausgleichs- und Reduktionsmechanismus Corsia inzwischen zugesagt, verkündete die UN-Luftfahrtbehörde ICAO in dieser Woche. Doch … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Ventilator für Korallen: Symbiose mit Riffbarschen bringt Korallen große Vorteile für das Wachstum

Viele Steinkorallen leben in enger Gemeinschaft mit verschiedenen Arten von Riffbarschen. Riffökologen des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT) in Bremen haben diese Symbiose jetzt genauer untersucht und einen bisher unbekannten Vorteil für die Korallen entdeckt: die Fische unterstützen sie bei der Photosynthese und fördern dadurch ihr Wachstum. Die Studie ist gestern im Journal of Experimental

Snap verbucht massive Verluste und enttäuscht die Anleger

Große Enttäuschung Snap verbucht massive Verluste und enttäuscht die Anleger Der erste Finanzbericht von Snap ist da. Der Börsengang hat das Unternehmen einiges gekostet. Doch enttäuschender als die Verluste dürfte das langsame Nutzerwachstum sein. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Neue Rolle der Autophagosomen bei Neurodegeneration entschlüsselt

Durch den Nobelpreis für Medizin 2016 sind sie bekannt geworden: Autophagosomen. Forscher des FMP und des Forschungszentrums CECAD beschäftigen sich mit deren Abbau- und Recyclingprozesssen und fanden heraus: Es sind Autophagosomen, die Wachstumssignale wie BDNF aus als Axone bezeichneten Nervenzell-Fortsätzen rückwärts zum Zellkörper transportieren und so die Bildung neuer verzweigter Nervenfortsätze anregen. Fehlen sie, kommt

"Springende Gene" zeigen neue Genveränderungen bei Brust- und Prostatakrebs

Wenn Tumorsuppressorgene mutieren, können sie Tumoren nicht mehr effektiv am Wachstum hindern. Häufig wirken bei der Entstehung von Krebs verschiedene Veränderungen des Erbguts zusammen. Mithilfe „springender Gene“ haben Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München (TUM) und des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) zusammen mit Teams aus Großbritannien und Spanien Gene identifiziert, deren Zusammenwirken

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