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22. September 2017

Wachstum

Ghana: Tausend Tage Hunger

Eine Mahlzeit am Tag – allerdings keine vollwertige: Mehr als eine Million Kinder in Ghana sind unterernährt, ihr Wachstum ist gestört. Eine Reise durch drei Dörfer (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Science: Schärfstes Bild von Alzheimer-Fibrillen zeigt bislang unbekannte Details

Ein deutsch-niederländisches Forscherteam hat die Struktur einer Amyloid-Fibrille in bislang unerreichter Auflösung entschlüsselt. Fasern aus dem körpereigenen Protein Amyloid-beta (Aß) sind der Hauptbestandteil krankhafter Eiweißablagerungen im Gehirn. Diese gelten als zentrales Kennzeichen der Alzheimerschen Demenz. Das atomgenaue Modell der Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, des Hamburger Centre for Structural Systems Biology sowie der

Ludwig Erhard: Ein Mann des Spektakels

Ludwig Erhard erregte als Kanzlerkandidat mehr Aufsehen als im Amt. Am Ende wurde ihm der Glaube der Deutschen zum Verhängnis, er sei ein Garant ewigen Wachstums. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Bedeutung der Solarenergie um das Dreifache unterschätzt

Das Wachstum der Solarenergie ist von den Modellergebnissen des IPCC erheblich unterschätzt worden. Die Kosten sind deutlich schneller gesunken und der Ausbau wesentlich schneller vorangeschritten als selbst die optimistischsten Modelle angenommen haben. Eine neue Studie unter Leitung des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) zeigt nun, dass 2050 der Anteil von

Snap enttäuscht die Anleger

Zweites Quartal an der Börse Snap enttäuscht die Anleger Das zweite Quartal 2017 endet mit einer Enttäuschung für Snap und seine Anleger: zu wenig Nutzerwachstum, zu hohe Verluste. Der Aktienkurs leidet. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Computer berechnen Umgestaltung von Mikroorganismen zu Zellfabriken

Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme Magdeburg haben mit Hilfe neu entwickelter Computeralgorithmen fünf biotechnologische Produktionsorganismen wie Escherichia coli und Bäckerhefe daraufhin analysiert, wie sich das Wachstum der Zellen optimal mit der Überproduktion von (Bio-)Chemikalien koppeln lässt. In ihren Berechnungen zeigten sie, dass für fast jedes Stoffwechselprodukt in den untersuchten Organismen geeignete genetische

Infineon-Geschäft läuft weiter robust

Drittes Quartal Infineon-Geschäft läuft weiter robust Der Halbleiterspezialist Infineon legt abermals ordentliche Zahlen vor und blickt positiv in die Zukunft. Für das gesamte Geschäftsjahr erwartet der Konzern ein Umsatzwachstum von 8 bis 11 Prozent. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Smarte Verträge für jedermann

Vor 20 Jahren hat Brian Behlendorf Software entwickelt, die zur Grundlage für das stürmische Wachstum des World Wide Web wurde. Jetzt versucht er das Gleiche mit der Blockchain-Technologie. (Mehr in: Technology Review)

Navigationssystem der Hirnzellen entschlüsselt

Das menschliche Gehirn besteht aus etwa hundert Milliarden Nervenzellen. Informationen zwischen ihnen werden über ein komplexes Netzwerk aus Nervenfasern übermittelt. Verdrahtet werden die meisten dieser Verbindungen vor der Geburt nach einem genetischen Bauplan, also ohne dass äußere Einflüsse eine Rolle spielen. Mehr darüber, wie das Navigationssystem funktioniert, das die Axone beim Wachstum leitet, haben jetzt

Neue Studie veröffentlicht: Europas demografische Zukunft

Europa ist demografisch gespalten. Im Norden, im Westen und im Zentrum des Kontinents sorgen vergleichsweise hohe Kinderzahlen und Zuwanderung auf absehbare Zeit für Bevölkerungswachstum. Vielen Regionen Süd- und Osteuropas drohen dagegen eine starke Alterung und deutliche Bevölkerungsverluste. Dies sind die Ergebnisse der neuen Studie des Berlin-Instituts: „Europas demografische Zukunft. Wie sich die Regionen nach einem

Blutstammzellen reagieren selbst auf schwere Infektionen

Forschende der Universität Zürich zeigen erstmals, dass Blutstammzellen Infektionserreger auch selbst bemerken und sich zu teilen beginnen – also ohne die Signale von Wachstumsfaktoren. Allerdings schädigt diese direkte Produktion von Abwehrzellen die Blutbildung längerfristig, was im Alter zu bösartigen Erkrankungen der Blutstammzellen führen könnte. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

IBM ist weiterhin auf Talfahrt

Umsatzrückgang IBM ist weiterhin auf Talfahrt Das deutliche Wachstum im Cloud-Geschäft kann den IT-Konzern IBM dennoch nicht vor einer weiteren Talfahrt bewahren. Im zweiten Quartal fiel der Überschuss verglichen mit dem Vorjahreswert um sieben Prozent auf 2,3 Milliarden Dollar. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

“Pflanzenkino” zeigt den Fluss der Energie

Ohne Sprit läuft nichts: Auch Pflanzen sind für Wachstum und Entwicklung auf Treibstoff angewiesen. In Lebewesen handelt es sich dabei um den universellen Energieträger Adenosintriphosphat (ATP). Ein internationales Forscherteam unter Federführung der Universität Bonn zeigt an lebenden Keimlingen, wie sich ATP in den unterschiedlichen Pflanzenteilen verhält und welchen Einfluss Stress darauf hat. Die Ergebnisse könnten

Wie Blutgefäße das Tumorwachstum bremsen und beschleunigen

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der Universität Heidelberg haben einen neuen Mechanismus entdeckt, der Blutgefäße in Tumoren schneller sprießen lässt. Beteiligt sind daran insbesondere die Perizyten, ein Zelltyp, der von außen an feine Blutgefäße angelagert ist. Wird hier ein bestimmtes Eiweißmolekül ausgeknipst, entstehen zwar unreife, aber deutlich mehr Gefäße, wie die Wissenschaftler nun veröffentlichen. Der

Aktie der Snapchat-Firma fällt unter Ausgabepreis

Tiefer Fall Aktie der Snapchat-Firma fällt unter Ausgabepreis Der Börsengang des Snapchat-Betreibers im März war noch als Erfolg gefeiert worden. Inzwischen sind die Sorgen der Anleger um die Wachstumsaussichten der Firma so groß, dass die Aktie nun weniger kostet als der Preis, zu dem sie damals Anlegern verkauft wurde. (Mehr in: COM! – Das Computer

Neue Studie veröffentlicht: Was tun, wenn das Wachstum schwindet?

Das Wirtschaftswachstum der Industrieländer hat sich über die Jahre immer weiter verlangsamt. Dahinter stecken strukturelle Gründe wie der demografische Wandel oder eine wachsende Ungleichheit in vielen Staaten. Aus diesem Grund täten die Länder gut daran, sich rechtzeitig auf ein mögliches Ausklingen des Wachstums vorzubereiten. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Einladung zur Pressekonferenz und Studienpräsentation

Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung stellt seine aktuelle Studie „Was tun, wenn das Wachstum schwindet? Warum auf Staat, Bürger und Wirtschaft eine neue Normalität zukommen könnte“ am 29. Juni in Berlin vor. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Spotify verkündet 140 Millionen Nutzern

Trotzdem hohe Verluste Spotify verkündet 140 Millionen Nutzern Der Musikstreaming-Dienst Spotify verzeichnet mittlerweile 140 Millionen Nutzern pro Monat. Trotz des rasanten Wachstums steckt das Start-up aber dennoch tief in den roten Zahlen und fährt weiterhin hohe Verluste ein. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Gregor Mendel Institut: Wie Pflanzen Eisenmangel von zwei Milliarden Menschen bekämpfen könnten

Studie: Besseres Wurzelwachstum gegen Dürreschäden Zwei neue Arbeiten aus dem Labor von Wolfgang Busch vom Gregor Mendel Institut für Molekulare Pflanzenbiologie (GMI) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften beschreiben, wie Wurzeln wachsen sowie ein Gen, das Eisen gewinnt. Die Arbeiten wurden jetzt in international renommierten wissenschaftlichen Fachmedien publiziert. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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