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28. Mai 2018

Vulkan

Grazer Forscher stellen Methode zur dreidimensionalen Charakterisierung vulkanischer Wolken vor

Auf Bali herrscht seit Ende November höchste Alarmstufe. Der Vulkan Gunung Agung stößt Wolken aus Asche und Schwefeldampf in die Atmosphäre. ForscherInnen des Wegener Center der Universität Graz stellen nun erstmals eine Methode vor, mit der sich die dreidimensionale Ausformung vulkanischer Wolken präzise erfassen lässt. Assoz. Prof. Dr. Andrea Steiner und Univ.-Prof. Dr. Gottfried Kirchengast

Vulkane als Klimafaktor: Ausbrüche in hohen und mittleren Breiten wirken sich unerwartet stark aus

Jülich, 1. Dezember 2017 – In diesen Tagen droht in Indonesien der Mount Agung erneut auszubrechen. Lange gingen Forscher davon aus, dass nur Vulkane in den Tropen wie dieser balinesische Vulkan das Klima global beeinflussen. Doch auch weiter nördlich oder südlich gelegene Vulkane wirken sich je nach Jahreszeit auf die gesamte Erdatmosphäre aus, wie Wissenschaftlerinnen

Wehrer Kessel

Nordöstlich des Laacher Sees befindet sich eine größere talsenke, durch welche die Autobahn 61 führt. Dieses Tal, der so genannte Wehrer Kessel stellt einen der Vorgänger des Laacher See-Vulkans dar. Der Kessel mit seinem Durchmesser … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Reibungswärme treibt hydrothermale Aktivität auf Enceladus an

Wärme aus der Reibung von Gestein, ausgelöst durch starke Gezeitenkräfte, könnte der „Motor“ für die hydrothermale Aktivität auf dem Saturnmond Enceladus sein. Voraussetzung dafür ist, dass der Mond einen porösen Kern hat, sodass Wasser des darüberliegenden globalen Ozeans in den Kern eindringen kann und dort durch die Reibungswärme erhitzt wird. Das zeigt eine Computersimulation, die

Klimazeugen am Dachsbusch-Vulkan

In der Nähe des Laacher Sees befindet sich ein basaltischer Vulkan, der Dachsbusch. Der Abbau vulkanischer Gesteine hat hier ein vulkanologisches und klimageschichtliches Denkmal freigelegt, eine eindrucksvolle Gleitfalte. Der Dachsbusch-Vulkan Zwischen Laacher See und Wehrer … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Tonmineral bewässert Erdmantel von innen

Die Entdeckung einer neuen, wasserreichen Form des Tonminerals Kaolinit könnte das Verständnis von Prozessen verbessern, die zu Vulkanismus führen und Erdbeben beeinflussen. In Hochdruck- und Hochtemperaturuntersuchungen mit Röntgenstrahlung, die unter anderem bei DESY durchgeführt wurden, haben Wissenschaftler die Bedingungen nachgestellt, die in sogenannten Subduktionszonen herrschen. In diesen Zonen bewegt sich eine ozeanische Platte unter die

Römerbergwerk Meurin

In der Vulkaneifel nahe der Ortschaft Kretz bei Mendig findet sich ein kleiner archäologischer Schatz: ein echtes Römerbergwerk. Hier wurde zur Zeit des römischen Imperiums der so genannte Trass unter Tage bergmännisch gewonnen. (Mehr in: BrainLogs)

Magma sucht sich nach Flankenkollaps neue Wege

Bei Vulkanausbrüchen kommt es immer wieder zu Hangrutschungen mit katastrophalen Folgen, von Vulkanexplosionen bis zu Tsunami. Eine Studie von Forscherinnen und Forschern des Deutschen GeoForschungsZentrums in Potsdam zeigt nun, dass solche lateralen Kollapse nicht nur die Chemie der Magma beeinflussen, sondern auch die Aufstiegspfade des glutflüssigen Gesteins. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Ägypten: Pech für Kleopatra

Erst wurde ihr Lover Cäsar erdolcht, und dann diese Unruhen im alten Ägypten. Woher die kamen? Forscher wollen einen Zusammenhang mit Vulkanausbrüchen gefunden haben. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Lahare, eine tödliche Gefahr

Unter den tödlichen Gefahren, die von Vulkanen ausgehen, stehen Lahare, vulkanische Schlammströme, zusammen mit den bekannten pyroklastischen Strömen ziemlich weit oben.Bei Vulkanen denken die meisten Menschen vermutlich an glühende Lava, die alles unter sich begräbt. … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Magmakammern haben Schwammstruktur

ETH-Forschende zeigen auf, dass Magmakammern unter Supervulkanen eher vollgesogenen Schwämmen gleichen als Reservoirs von flüssigem Gestein. Bevor ein solcher Vulkan ausbricht, muss dieser Brei langsam mit Wärme aus dem Erdmantel reaktiviert werden. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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