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20. November 2017

Vulkan

Römerbergwerk Meurin

In der Vulkaneifel nahe der Ortschaft Kretz bei Mendig findet sich ein kleiner archäologischer Schatz: ein echtes Römerbergwerk. Hier wurde zur Zeit des römischen Imperiums der so genannte Trass unter Tage bergmännisch gewonnen. (Mehr in: BrainLogs)

Magma sucht sich nach Flankenkollaps neue Wege

Bei Vulkanausbrüchen kommt es immer wieder zu Hangrutschungen mit katastrophalen Folgen, von Vulkanexplosionen bis zu Tsunami. Eine Studie von Forscherinnen und Forschern des Deutschen GeoForschungsZentrums in Potsdam zeigt nun, dass solche lateralen Kollapse nicht nur die Chemie der Magma beeinflussen, sondern auch die Aufstiegspfade des glutflüssigen Gesteins. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Ägypten: Pech für Kleopatra

Erst wurde ihr Lover Cäsar erdolcht, und dann diese Unruhen im alten Ägypten. Woher die kamen? Forscher wollen einen Zusammenhang mit Vulkanausbrüchen gefunden haben. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Lahare, eine tödliche Gefahr

Unter den tödlichen Gefahren, die von Vulkanen ausgehen, stehen Lahare, vulkanische Schlammströme, zusammen mit den bekannten pyroklastischen Strömen ziemlich weit oben.Bei Vulkanen denken die meisten Menschen vermutlich an glühende Lava, die alles unter sich begräbt. … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Magmakammern haben Schwammstruktur

ETH-Forschende zeigen auf, dass Magmakammern unter Supervulkanen eher vollgesogenen Schwämmen gleichen als Reservoirs von flüssigem Gestein. Bevor ein solcher Vulkan ausbricht, muss dieser Brei langsam mit Wärme aus dem Erdmantel reaktiviert werden. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Vulkanisches CO2 als Ursache globaler Erwärmung vor 56 Millionen Jahren?

Schlüssige Beweise für die Ursache des Paläozän/Eozän-Temperaturmaximums vorgelegt 30.08.2017/Kiel. Ein in geologischen Maßstäben rasanter globaler Temperaturanstieg zwischen den Erdzeitaltern Paläozän und Eozän wird in der Wissenschaft gern als Vergleichsfall für den aktuellen Klimawandel herangezogen. Seine Ursachen sind aber noch umstritten. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Southampton (UK) und des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung

Tiefseemuscheln und -schwämme gedeihen auf Öl: Des einen Freud, des anderen Leid

Wissenschaftler aus Bremen und den USA haben Meerestiere entdeckt, die in Symbiose mit Bakterien leben, welche Öl als Energiequelle verwenden. In der Tiefsee im Golf von Mexiko gibt es Vulkane, die Öl und Asphalt speien. Dort leben Muscheln und Schwämme in Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nahrung liefern. Diese Symbionten ernähren sich von kurzkettigen Alkanen

Vulkantourismus ist gefährlich!

Allgemein

Aktive Vulkane sind oft auch Anziehungspunkt für Touristen. Dennoch ist der Besuch eines aktiven Vulkans mit sehr großen Gefahren verbunden. Dies zeigt ein Video eines Vulkanbesuches auf Vanuatu sehr eindrucksvoll. (Mehr in: KosmoLogs)

Der Ausbruch des Laki am 8. Juni 1783

Im Sommer 1783 wurde Europa Opfer eines gewaltigen Vulkanausbruchs. Am Morgen des 8. Juni öffnete sich plötzlich die Erde nahe des kleinen isländischen Dorfes Klaustur. Aus zahlreichen Spalten und Kratern strömte Lava hervor. Bis zum … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Knick in der Kette

Die Vulkaninseln von Hawaii sind das jüngste Ende einer rund 80 Millionen Jahre alten und gut 6000 Kilometer langen Bergkette, die sich auf dem Grund des Pazifiks erstreckt. Diese „Hawaii-Emperor-Kette“ macht auf halbem Wege einen bemerkenswerten Knick. Über die Ursachen wurde jahrzehntelang gestritten. Das eine Lager favorisierte eine abrupte Änderung der Bewegungsrichtung der Pazifischen Platte,

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