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15. August 2018

Vulkan

C/2017 S3: Schon wieder ein Komet namens PANSTARRS

Allgemein

Pan-STARRS ist ein System aus zwei Teleskopen auf dem Gipfel des Vulkans Haleakala zur Suche nach Kleinkörpern im Sonnensystem auf der Insel Maui im US-Staat Hawaii. Die von diesem System gefundenen Kometen tragen neben einem … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

Der Ausbruch des Laki 1783

Im Sommer 1783 wurde Europa Opfer eines gewaltigen Vulkanausbruchs. Am Morgen des 8. Juni öffnete sich plötzlich die Erde nahe dem kleinen isländischen Dorf Klaustur. Aus zahlreichen Spalten und Kratern strömte Lava hervor. Bis zum … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Volcán de Fuego, Guatemala

Der Volcán de Fuego in Guatemala brach gestern erneut aus. Eigentlich ist dieser Vulkan schon sehr lange aktiv. Heftige Ausbrüche werden mindestens seit 2002 registriert. Der aktuelle Ausbruch vom 03.Juni 2018 kostete (soweit mir bekannt) … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Zahl freilebender Berggorillas steigt auf mehr als 1.000

Die jüngste Zählung der vom Aussterben bedrohten Berggorillas (Gorilla beringei beringei) im Gebiet um die Virunga-Vulkane ergab eine Zahl von mindestens 604 Individuen. Zusammen mit den 400 Tieren der einzigen anderen Population, die im Bwindi Impenetrable National Park in Uganda beheimatet ist, steigt damit die Gesamtzahl weltweit freilebender Berggorillas auf mehr als 1.000 Tiere. Der

Meeresboden kalt produziert

Zwischen ozeanischen Erdplatten steigt Magma auf, treibt die Platten auseinander, türmt hohe Unterwassergebirge auf und bildet so neuen Meeresboden. Das ist einer der fundamentalen Prozesse, die das Gesicht der Erde ständig verändern. Doch es gibt auch Plattengrenzen, an denen neuer Meeresboden ohne vulkanische Prozesse entsteht, indem Gestein aus dem Erdmantel ungeschmolzen nach oben transportiert wird.

Vom Einfluss der großen Vulkane

Dr. Lea Schneider vom Institut für Geographie der Justus-Liebig-Universität Gießen erhält den Dissertationspreis 2018 der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Waldbrände in Kanada sorgen für stärkste jemals gemessene Trübung der Stratosphäre über Europa

Wien/Leipzig. Waldbrände können die Sonneneinstrahlung in der oberen Atmosphäre noch stärker trüben als Vulkanausbrüche. So haben die Waldbrände in Kanada im September 2017 das Sonnenlicht viel stärker als beim Ausbruch des Vulkanes Pinatubo 1991 über Europa abgeschwächt. Das geht aus Messungen hervor, die ein Team vom Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) am Mittwoch auf der Jahrestagung

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