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22. September 2017

Vulkan

Vulkanisches CO2 als Ursache globaler Erwärmung vor 56 Millionen Jahren?

Schlüssige Beweise für die Ursache des Paläozän/Eozän-Temperaturmaximums vorgelegt 30.08.2017/Kiel. Ein in geologischen Maßstäben rasanter globaler Temperaturanstieg zwischen den Erdzeitaltern Paläozän und Eozän wird in der Wissenschaft gern als Vergleichsfall für den aktuellen Klimawandel herangezogen. Seine Ursachen sind aber noch umstritten. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Southampton (UK) und des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung

Tiefseemuscheln und -schwämme gedeihen auf Öl: Des einen Freud, des anderen Leid

Wissenschaftler aus Bremen und den USA haben Meerestiere entdeckt, die in Symbiose mit Bakterien leben, welche Öl als Energiequelle verwenden. In der Tiefsee im Golf von Mexiko gibt es Vulkane, die Öl und Asphalt speien. Dort leben Muscheln und Schwämme in Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nahrung liefern. Diese Symbionten ernähren sich von kurzkettigen Alkanen

Vulkantourismus ist gefährlich!

Allgemein

Aktive Vulkane sind oft auch Anziehungspunkt für Touristen. Dennoch ist der Besuch eines aktiven Vulkans mit sehr großen Gefahren verbunden. Dies zeigt ein Video eines Vulkanbesuches auf Vanuatu sehr eindrucksvoll. (Mehr in: KosmoLogs)

Der Ausbruch des Laki am 8. Juni 1783

Im Sommer 1783 wurde Europa Opfer eines gewaltigen Vulkanausbruchs. Am Morgen des 8. Juni öffnete sich plötzlich die Erde nahe des kleinen isländischen Dorfes Klaustur. Aus zahlreichen Spalten und Kratern strömte Lava hervor. Bis zum … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Knick in der Kette

Die Vulkaninseln von Hawaii sind das jüngste Ende einer rund 80 Millionen Jahre alten und gut 6000 Kilometer langen Bergkette, die sich auf dem Grund des Pazifiks erstreckt. Diese „Hawaii-Emperor-Kette“ macht auf halbem Wege einen bemerkenswerten Knick. Über die Ursachen wurde jahrzehntelang gestritten. Das eine Lager favorisierte eine abrupte Änderung der Bewegungsrichtung der Pazifischen Platte,

Mount St. Helens – Der Vulkan lebt

Der Ausbruch des Mount St. Helens, im amerikanischen Bundesstaat Washington, am 18. Mai 1980 war durch eine überrasschende Vielfalt von vulkanischen Phänomenen begleitet. Eine Stein- und Glutlawine begrub mehr als 60 Quadratkilomter und verbrannte fünfzehn. … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Mount St. Helens – Der Vulkan lebt

Der Ausbruch des Mount St. Helens, im amerikanischen Bundesstaat Washington, am 18. Mai 1980 war durch eine überrasschende Vielfalt von vulkanischen Phänomenen begleitet. Eine Stein- und Glutlawine begrub mehr als 60 Quadratkilomter und verbrannte fünfzehn. … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Heißer als die Hölle – Vulkanische Glutströme

Am 8. Mai 1902 brach der „erloschene“ Vulkan Pelèe auf der Karibikinsel Martinique aus. Von über 30.000 Einwohnern der nahen Stadt Saint-Pierre überlebten nur drei, darunter ein kleines Mädchen, das in einer Höhle Schutz gefunden … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Heißer als die Hölle – Vulkanische Glutströme

Am 8. Mai 1902 brach der „erloschene“ Vulkan Pelèe auf der Karibikinsel Martinique aus. Von über 30.000 Einwohnern der nahen Stadt Saint-Pierre überlebten nur drei, darunter ein kleines Mädchen, das in einer Höhle Schutz gefunden … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Der Laacher See – wie geht es weiter?

Der Ausbruch des Laacher See Vulkans vor 12 800 Jahren hatte weite Teile dessen, was heute Deutschland ist, mit einer Decke aus Tephra bedeckt. Ein vergleichbarer Ausbruch würde uns heute sicher sehr empfindlich treffen, liegen … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Vulkanausbrüche dezimierten Pinguinkolonie

Vulkanausbrüche haben eine Kolonie von Eselspinguinen auf der Westantarktischen Halbinsel in den vergangenen 7.000 Jahren mehrfach stark dezimiert. Dies zeigt eine Studie, die Meereswissenschaftler des Instituts für Chemie und Biologie des Meeres der Universität Oldenburg zusammen mit britischen Experten durchgeführt haben. Die Forscher analysierten Pinguin-Guano, der aus den vergangenen Jahrtausenden stammte. Sie konnten zeigen, dass

Vulkane und ihre Auswirkungen auf das Klima

Am Abend des 10. April 1815 explodierte der Tambora auf der Indonesischen Insel Sumbawa.  Der Tambora schleuderte, während des stärksten Vulkanausbruchs in historischen Zeiten, gewaltige Mengen von Asche und Schwefelverbindungen in die höhere Schichten der … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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