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Ein kleiner Fisch gewährt Einblicke in die genetische Grundlage der Evolution

Eine Erbgutanalyse bei Stichlingen zeigt, dass sich isolierte Populationen in einer ähnlichen Umgebung vergleichbar entwickeln. Die Grundlagen dazu sind bereits im Erbgut der genetischen Vorfahren angelegt. Dies berichten Evolutionsbiologen der Universität Basel und der Universität Nottingham in der Zeitschrift «Evolution Letters».

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Archäologie: Ein großer Wurf der Neandertaler

Die Speere der Neandertaler und ihrer Vorfahren sehen harmlos aus. Doch ein Experiment mit Leichtathleten zeigt: Vor 300.000 Jahren wurde mit tödlicher Präzision gejagt. Von Jörg Römer
Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Kurioser Meeresbewohner: Forscher finden 100 Millionen Jahre alten Schleimaal

Schleimaale sehen aus wie Würste mit Saugmaul und gelten als lebendes Abbild des Vorfahren von Mensch, Vogel, Fisch. Doch stimmt das? Ein Fossil weckt Zweifel.
Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Das Musikverständnis der Weißbüscheläffchen

Beim Sprechen und Musizieren hängen die einzelnen Worte und Noten voneinander ab. Menschen können diese Zusammenhänge, das heißt die strukturellen Abhängigkeiten, ausgezeichnet wahrnehmen. Der evolutive Ursprung dieser Fähigkeit ist noch weitgehend ungeklärt. KognitionsbiologInnen der Universität Wien haben nun Playbackexperimente mit Weißbüscheläffchen durchgeführt und herausgefunden, dass die Sensibilität für strukturelle Abhängigkeiten bereits im gemeinsamen Vorfahren von Weißbüscheläffchen und Menschen existiert haben könnte. Die Ergebnisse der Studie erschienen kürzlich im Fachmagazin „Evolution and Human Behavior“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Stoffwechsel-Innovation in der Evolution von E. coli entstand durch eine einzige Genübertragung

Bioinformatik: Veröffentlichung in PNAS

19.12.2018 – Das Bakterium E. coli weist zwischen verschiedenen Stämmen eine große genetische Bandbreite auf, die durch Gentransfer mittels Viren zustande kommt. Dr. Tin Yau Pang und Prof. Dr. Martin Lercher von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) identifizierten anhand spezifischer Stoffwechselgene die Umgebungen, in denen verschiedene E. coli-Varianten und ihre Vorfahren leben können. In der aktuellen Ausgabe von PNAS berichten sie, wie sie daraus über 3.000 Stoffwechsel-Innovationen abgelesen haben. Jede einzelne Innovation kam durch die Übertragung eines einzigen, kleinen Genomabschnitts von einem anderen E. coli-Stamm zustande.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Pflanzen-Spermien: Die Evolution begann mit einer einzigen molekularen Veränderung

Forschungsergebnisse könnten langfristig die Welternährung sichern

Wie neue Zell-Typen entstehen, bleibt eine große Frage in der Biologie. Bei vielzelligen Organismen läuft die Reproduktion im Allgemeinen über kleine, bewegliche Spermien, die die großen unbeweglichen Eizellen befruchten. Die stark variierende Morphologie der Spermien wirft jedoch die Frage auf, ob dieser Zelltyp aus einem einzigen gemeinsamen Vorfahren entstanden ist, oder ob die Identität der Spermien durch mehrere Ereignisse in verschiedenen Gruppen von Organismen definiert wurde.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zweitältester Fund der Welt: 2,4 Millionen Jahre alte Steinwerkzeuge in Algerien entdeckt

Lange galt Ostafrika als Wiege der Menschheit. Funde uralter Steinwerkzeuge und Tierknochen im Norden des Kontinents zeigen: Unsere Vorfahren haben sich offenbar schon früh auf weite Reisen gemacht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Unsere Vorfahren waren gesünder als erwartet

Bioarchäologische Studie liefert erstmals Gesamtdarstellung zur Gesundheit der Europäer über einen Zeitraum von 2000 Jahren
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Lebten Vorfahren der Säugetiere unterirdisch?

Die im Sonnenlicht enthaltene UV-Strahlung kann Zellen und Erbsubstanz schädigen. Die Natur hat daher für einige Reparatursysteme gesorgt, ein besonders effizientes wird durch Licht gesteuert. Es ist ein altes System, das sich im Laufe der Evolution kaum geändert hat. Nahezu alle Organismen verfügen darüber. Nur den höheren Säugetieren, und damit auch dem Menschen, fehlt dieses lichtinduzierte Reparatursystem. Sie schützen sich mit einem weit weniger effizienten Mechanismus. Warum, ist bis heute unklar. Einem Team des KIT ist es nun in einem internationalen Forschungsprojekt gelungen, einige Antworten zu geben. Die Ergebnisse veröffentlicht es in Current Biology (10.1016/j.cub.2018.08.039).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Biologen schaffen erstmals neue Kulturpflanze durch Genom-Editierung

Wissenschaftler aus Brasilien, den USA und Deutschland haben erstmals mit einem modernen Verfahren der Genom-Editierung aus einer Wildpflanze – dem Vorfahren unserer heutigen Tomate – innerhalb von einer Generation eine neue Kulturpflanze geschaffen. An der Studie beteiligt ist ein Team um Prof. Dr. Jörg Kudla vom Institut für Biologie und Biotechnologie der Pflanzen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU). Die Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Nature Biotechnology“ veröffentlicht (Advance Online Publication).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Schon unsere Vorfahren vor 12,5 Millionen Jahren aßen Süßes und entwickelten Fettleibigkeit

Forscher der Universität Tübingen untersuchen Zivilisationskrankheiten und ihre evolutiven Ursachen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die Zahnwurzeln unserer Vorfahren

Seit der Entdeckung der fossilen Überreste von Australopithecus africanus in Taung vor knapp einem Jahrhundert sowie darauffolgender Funde von Paranthropus robustus diskutiert die Wissenschaft darüber, wovon sich diese beiden Homininenarten aus Südafrika ernährt haben. Ein internationales Forscherteam vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig, der Universität Chile und der Universität Oxford in Großbritannien hat nun die Ausrichtung der Zahnwurzeln dieser fossilen Arten genau untersucht und kommt zu dem Ergebnis, dass Paranthropus robustus seine Nahrung auf völlig andere Art und Weise zerkaut haben muss als andere Homininen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Harte Zeiten in der Savanne? Die Nahrung von Schimpansen ist zäher als bisher gedacht

Forschende am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig haben die Materialeigenschaften und Isotopensignaturen typischer Nahrungspflanzen von Schimpansen aus Regenwald und Savanne untersucht und festgestellt, dass der Selektionsdruck auf den Kauapparat bei Savannen-Schimpansen aufgrund der zäheren Kost deutlich größer zu sein scheint als bei Regenwald-Schimpansen. Da der Lebensraum unserer menschlichen Vorfahren dem heute lebender Savannen-Schimpansen ähnelte, war möglicherweise auch das Gebiss früher Homininen in Afrika vergleichbaren Selektionsdrücken ausgesetzt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Vegetarische Vorfahren – Neue Einsichten zur Evolution des Höhlenbären

Im Spätpleistozän (vor 125.000 bis vor 12.000 Jahren) lebten zwei Bärenarten in Europa: der allesfressende Braunbär (Ursus arctos) und der heute ausgestorbene, vegetarisch lebende Höhlenbär (Ursus spelaeus s.l.). Durch die unterschiedliche Ernährung besetzten die beiden Bärenarten vermutlich unterschiedliche ökologische Nischen, dadurch konnten sie im gleichen Lebensraum koexistieren. Über den Vorläufer des Höhlenbären, den Deninger Bären (Ursus deningeri), dessen Fossilien extrem selten sind, ist bisher wenig bekannt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Braucht die Menschheit Religion zum Überleben? Die Anthropodizee-Frage in der Evolution von Religion

Pflanzen und Tiere vermehren sich durch den Vollzug ihrer genetisch veranlagten Verhaltensmuster. Doch als unsere Vorfahren immer größere Kapazitäten der Vorausplanung evolvierten, wurde auch die Frage nach (weiteren) Kindern zu einer Frage der Abwägung. Es … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Anthropologie: Die Entwicklung des Menschen begann auf Bäumen

Wann wurde der Affe zum Menschen? Nicht erst als unsere Vorfahren von den Bäumen stiegen, behauptet eine aktuelle Studie. Frühmensch „Lucy“ und ihre Art hingen noch an Ästen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Wurzelsymbiose – Brüchige Zweisamkeit

Die Symbiose mit Stickstoff-fixierenden Bakterien kann Pflanzen einen ökologischen Vorteil verschaffen. Trotzdem ging diese Symbiose im Lauf der Evolution mehrfach wieder verloren, darunter auch in den Vorfahren von Kulturpflanzen wie Erdbeeren, Brombeeren oder Äpfeln.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Schifffahrt: Steuermann neanderthalensis

Viele Tausend Jahre früher als gedacht stachen unsere Vorfahren in See. Der Grund waren nicht Naturkatastrophen oder Zufall, sondern womöglich purer Wagemut. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Verbreitete Krankheit in Europa: Die Migräne kam mit der Kälte

In nördlichen Breiten leiden mehr Menschen unter Migräne als in südlichen. Forscher haben dafür jetzt eine mögliche Erklärung gefunden: Sie hat mit dem Auswandern unserer Vorfahren aus Afrika zu tun. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Schädel-Öffnungen: Steinzeit-Arzt im Praktikum

Bereits vor Tausenden Jahren haben unsere Vorfahren operative Eingriffe vorgenommen und Schädeldecken geöffnet. Erstaunlich oft überlebten die Patienten. Archäologen glauben nun, Spuren einer Übungs-OP entdeckt zu haben. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Neue Einblicke in die späte Geschichte des Neandertalers

Forscher am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig haben die Genome von fünf Neandertalern sequenziert, die vor 39.000 bis 47.000 Jahren lebten. Den Analysen zufolge sind diese späten Vertreter ihrer Art enger mit den Neandertalern verwandt, die Erbgut zu unseren modernen menschlichen Vorfahren beigetragen haben, als ein älterer Neandertaler aus dem Altai-Gebirge, dessen Genom die Forscher zuvor sequenziert hatten. Die neue Untersuchung liefert auch Hinweise darauf, dass gegen Ende der Neandertaler-Geschichte ein Bevölkerungsaustausch stattgefunden hat.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Theorien über Ursprung der Pferde auf den Kopf gestellt

Bislang galten die vor über 5000 Jahren von der Botai-Kultur gehaltenen Pferde als Ursprung unserer heutigen, domestizierten Tiere und das Prezwalski-Pferd als die einzige Unterart des Wildpferdes, die in der Wildform bis heute überlebt hat. Eine in der Fachzeitschrift Science veröffentlichte Analyse fossiler DNA der Botai-Pferde stellt nun beide Aussagen auf den Kopf. Botai-Pferde sind nicht die Vorfahren der modernen, domestizierten Pferde, sondern der Prezwalski-Pferde. Diese sind laut der Ergebnisse auch die einzigen Nachfahren der ersten vom Menschen domestizierten Pferde. Damit muss auch für die Erforschung der Herkunft moderner Pferde ein neuer Ansatz gefunden werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie der Glockenbecher durch Europa wanderte

Anhand der Verbreitung von Artefakten versuchen WissenschafterInnen Wanderungsbewegungen unserer Vorfahren zu ermitteln. In der größten Untersuchung von alter DNA, die jemals durchgeführt wurde, enthüllte ein internationales Team mit dem Anthropologen Ron Pinhasi von der Universität Wien die komplexe Geschichte hinter den bestimmenden Zeitaltern der europäischen Urgeschichte. Die WissenschafterInnen konnten zeigen, dass die großräumige Verbreitung des „Glockenbecherphänomens“ am Übergang zwischen Jungsteinzeit und Bronzezeit sowohl durch die Weitergabe von Ideen als auch durch Migration erfolgte. Die Studie dazu erscheint aktuell am Cover der Fachzeitschrift Nature.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wechselkröten zeigen: Arten mit vielfachen Genomen haben lediglich entfernt verwandte Vorfahren

Die meisten Wirbeltiere haben zwei Chromosomensätze, einen von der Mutter und einen vom Vater – auch wir Menschen sind diploid. Viel seltener ist die Polyploidie, also der Besitz von drei oder mehr Chromosomensätzen. Um die Entstehung neuer Wirbeltierarten zu erforschen, studieren EvolutionsbiologInnen Wechselkröten – diese können diploid oder polyploid sein. Dr. Matthias Stöck vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei und ForscherInnen der Universität Lausanne und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung haben einen Stammbaum für die eurasischen Wechselkrötenarten vorgelegt: Die polyploiden Arten stammen von Elternlinien mit sehr geringem Verwandtschaftsgrad ab.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Weizenzucht optimieren – durch Genomvergleich mit natürlichen Vorfahren

Ein internationales Wissenschaftlerteam unter maßgeblicher Beteiligung des Helmholtz Zentrums München hat die komplexe Genomsequenz von Ziegenaugengras (Aegilops tauschii), einem Vorfahren des Brotweizens, entschlüsselt. Die Arbeit ist nun im Fachmagazin ‚Nature‘ veröffentlicht worden. Die Erkenntnisse ermöglichen eine gezielte Züchtung und damit eine Verbesserung der Qualität des Weizens sowie eine erhöhte Anpassungsfähigkeit moderner Weizensorten an klimatische Bedingungen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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England: Student entdeckt Zähne der wohl ältesten Säugetier-Vorfahren des Menschen

Zwei Zähne geben neue Hinweise auf die ältesten Säugetier-Urahnen des Menschen. Die rattenähnlichen Tiere lebten vor 145 Millionen Jahren im heutigen Südwesten Englands. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Rattenähnliche Säugetiere: Zähne der wohl frühesten Vorfahren des Menschen entdeckt

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Rattenähnliche Lebewesen: Student entdeckt 145 Millionen Jahre alte Zähne von Vorfahren des Menschen

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Gemeinsame Vorfahren – DNA enthüllt die Geschichte der Säbelzahnkatzen

Wissenschaftlern der Universität Potsdam ist es gelungen, wesentliche neue Erkenntnisse zur Geschichte zweier Arten von Säbelzahnkatzen, speziell während der letzten 50.000 Jahre, zu gewinnen. Die Forscher analysierten dafür komplette mitochondriale Genome. Ihre Ergebnisse zeigen, dass die Säbelzahnkatzen und alle heute lebenden Katzenarten auf einen gemeinsamen Vorfahren vor etwa 20 Millionen Jahren zurückgehen. Die beiden untersuchten Arten trennten sich bereits vor 18 Millionen Jahren. Diese neuen Erkenntnisse wurden jetzt in der Zeitschrift Current Biology veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Domestikation macht Hunde nicht zu besseren Teamplayern

Durch die Domestikation sollten Hunde mit Menschen und Artgenossen toleranter und kooperativer umgehen als Wölfe. So lauten zumindest einige Hypothesen. Der gemeinschaftliche Umgang in bestimmten Lebensbedingungen spricht jedoch für ein kooperativeres Verhalten bei Wölfen. Forschende der Vetmeduni Vienna bewiesen nun, dass die wilden Vorfahren tatsächlich ihre domestizierten Verwandten in Sachen Teamwork ausstechen. Hunde scheiterten an der Aufgabe, zu zweit gleichzeitig für eine Futtergabe an den Enden eines Seils zu ziehen. Die Wölfe zeigten dagegen perfektes Teamwork. Sie warteten sogar auf einen Partner, um gemeinsam ans Futter zu kommen. Die Studie wurde in PNAS veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Vorfahr des Menschen: 13 Millionen Jahre alter Primatenschädel entdeckt

In Kenia haben Forscher einen außergewöhnlich gut erhaltenen Affenschädel gefunden. Das Objekt ist 13 Millionen Jahre alt und verrät, wie sich unsere Vorfahren entwickelt haben. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Alte DNA enthüllt Herkunft von Minoern und Mykenern

Die minoische Zivilisation und ihr Gegenstück auf dem griechischen Festland, die mykenische Zivilisation, waren Europas erste alphabetisierten Gesellschaften. Über die Herkunft der Minoer und ihre Beziehung zu den Mykenern hat die Wissenschaft lange Zeit gerätselt. Eine heute in Nature publizierte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Minoer nicht kurze Zeit zuvor aus einer fortschrittlichen, entfernt gelegenen Zivilisation einwanderten, sondern tief in der Ägäis verwurzelt sind. Die Vorfahren von Minoern und Mykenern waren Populationen aus dem neolithischen Westanatolien und Griechenland. Zudem sind beide Gruppen sowohl miteinander als auch mit den modernen Griechen eng verwandt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Auf dem Teller: Mammut und viel Rohkost

Tübingen, den 28.07.2017. Senckenberg-Wissenschaftler haben die Ernährung des anatomisch modernen Menschen untersucht. Sie konnten in ihrer heute im Fachjournal „Scientific Reports“ erschienenen Studie widerlegen, dass sich der frühe Homo sapiens-Vertreter flexibler ernährte, als die Neandertaler. Auf den Tellern unserer Vorfahren landeten, wie bei den Neandertalern, überwiegend Mammutfleisch und Pflanzen – eine Ernährung mit Fisch konnte nicht nachgewiesen werden. Das internationale Team vermutet daher, dass die Verdrängung der Neandertaler durch eine direkte Konkurrenzsituation erfolgte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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DNA-Spuren: Kam der Mensch schon viel früher nach Europa?

Er machte sich vor etwa 300.000 Jahren auf den Weg nach Europa: Wissenschaftler haben einen bislang unbekannten Vorfahren des Menschen aufgespürt. Eine Liebschaft machte es möglich. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Väterliche Wurzeln: Europäische Pferde haben orientalische männliche Vorfahren

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)