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18. Juni 2018

Viren

Abwehr von Viren oder Autoimmunerkrankung? Wenn das Phosphat entscheidet …

Zur ersten Abwehrlinie des Körpers gegenüber Virusinfektionen gehören sogenannte Restriktionsfaktoren. SAMHD1 ist ein solcher Restriktionsfaktor, der aber nicht nur bei der Virusabwehr eine Rolle spielt, sondern auch bei der Entstehung von Autoimmunerkrankungen und Krebs. Die Frage, welche Wirkung SAMHD1 ausübt, wird über das An- oder Abhängen von Phosphatgruppen entschieden. Über die aktuellen Ergebnisse der von

Sperma hemmt die Zika-Infektion – Warum die sexuelle Übertragungsrate beim Zika-Virus niedrig ist

Hundert Millionen von Zika-Viren können sich im Sperma eines infizierten Mannes tummeln, und doch ist die Zahl der sexuell Infizierten bei dieser Viruserkrankung vergleichsweise gering. In den allermeisten Fällen werden Zika-Infektionen nämlich durch Stechmücken verbreitet. Ein internationales Forscherteam um den Ulmer Virologen Professor Jan Münch hat nun herausgefunden, dass Sperma die Zika-Viren hemmt. Verantwortlich dafür

Ansteckung mit Masernviren: Andocken an zwei Zellrezeptoren notwendig

Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts haben an einem Tiermodell nachvollzogen, was für die hohe Ansteckungsrate des Masernvirus verantwortlich ist. Wie sie zeigen konnten, spielt die effiziente Interaktion mit zwei zellulären Rezeptoren eine entscheidende Rolle bei der Übertragung der Infektionskrankheit. Diese Erkenntnisse könnten klinische Bedeutung in der Therapieentwicklung gewinnen. Über die Forschungsergebnisse berichtet Journal of Virology in seiner

Neuer Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs

Ein neuer Impfstoff gegen krebserregende humane Papillomviren (HPV) soll vor allem in Ländern der Dritten Welt dazu beitragen, die Rate an HPV-Impfungen zu steigern. Am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben Wissenschaftler unter der Leitung von Martin Müller dazu ein völlig neues Impfkonzept entwickelt. Die Vakzine ist kostengünstig und schützt vor fast allen krebserregenden HPV-Typen. Quelle: Pressemitteilungen

Grippeviren von zwei Seiten angreifen

UZH-Forschende haben einen neuen Mechanismus entdeckt, wie bestimmte Antikörper an Grippeviren binden. Diese bisher unbekannte Bindungsart eröffnet neue Möglichkeiten, um bessere Impfstoffe und wirksamere Medikamente gegen Grippe zu entwickeln. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Neuer diagnostischer Ansatz für Meningoenzephalitis durch Biomarker in der Hirnflüssigkeit

Unser Gehirn hat mit der Blut-Hirn-Schranke eine sehr effektive Barriere gegen Krankheitserreger. Trotzdem kann diese von einigen Viren überwunden werden; die Erreger dringen bis in das Gehirn vor und lösen dort Entzündungen der Hirnhaut oder des Gehirns aus. Wissenschaftler des TWINCORE konnten zeigen, dass Infektionen mit dem Varizelle zoster Virus von charakteristischen Stoffwechselprodukten im Hirnwasser

Zeitreise in die Evolution von Bakteriophagen der Milchsäurebakterien

Kieler Forschungsteam beschreibt erstmals die Geschwindigkeit der evolutionären Anpassungen von Bakteriophagen an Bakterienkulturen In der Molkereiwirtschaft kommen gezielt Milchsäurebakterien zum Einsatz, um die Milchsäuregärung zur Herstellung von Milchprodukten wie Käse, Joghurt oder Butter in Gang zu setzen. Diese als sogenannte Starterkulturen industriell genutzten Bakterienkulturen werden aber häufig von bakterienspezifischen Viren infiziert, den sogenannten Bakteriophagen oder

Windows 7 kämpft mit Update-Problemen

Virenschutz erforderlich Windows 7 kämpft mit Update-Problemen Nutzer von Windows 7 leiden derzeit vereinzelt unter Update-Problemen. Schuld daran ist fehlende oder inkompatible Sicherheits-Software. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Grippe mit Langzeitfolgen

TU Braunschweig: Manche Grippeviren beeinträchtigen das Gehirn von Mäusen noch Monate nach der Infektion. Wer schon einmal eine Grippe hatte, weiß, wie sehr das Denkvermögen im akuten Stadium leidet. Doch das Gehirn könnte auch lange nach einer Infektion noch beeinträchtigt sein. Darauf deutet eine Studie mit Mäusen der Technischen Universität (TU) Braunschweig hin, die heute

Blutmahlzeit stärkt Virenabwehr – nahrungsspezifische Anpassungen bei Vampirfledermäusen

Vampirfledermäuse ernähren sich ausschließlich von Blut – eine einzigartige Lebeweise unter Säugetieren. Man vermutet schon lange, dass im Laufe der Evolution hochspezifische Anpassungen zu dieser Lebensweise geführt haben, die im Genom dieser Tiere sichtbar wären. Auch die Gemeinschaft der Mikroorganismen im Verdauungstrakt, das Mikrobiom, spielt vermutlich eine wesentliche Rolle beim Verdauen von Blut. WissenschaftlerInnen des

Fledermäuse: Verkeimt durch die Nacht

Ebola oder Marburg-Viren: Kein Tier verteilt mehr fiese, für Menschen gefährliche Erreger als die Fledermaus. Nur, warum überleben die Tiere selbst diese Infektionen? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Professionelle Virenscanner für Windows 7 im Test

November / Dezember 2017 Professionelle Virenscanner für Windows 7 im Test AV-Test hat 15 professionelle Endpoint-Protection-Lösungen für Windows 7 gegeneinander verglichen und herausgearbeitet, welches Produkt sich für den Praxiseinsatz am besten eignet. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

15 professionelle Virenscanner für Windows 7 im Test

Endpoint Protection 15 professionelle Virenscanner für Windows 7 im Test AV-Test hat 15 Endpoint-Protection-Lösungen für Windows 7 unter die Lupe genommen und herausgearbeitet, welche Endpoint Protection sich in der Praxis am besten bewährt. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Krank durch Frühjahrsputz?

Wer beim Frühjahrsputz Staub einatmet, setzt sich in manchen Gebieten Deutschlands einem erhöhten Infektionsrisiko durch Hanta-Viren aus. Diese finden sich unter anderem in Staub, der mit den Ausscheidungen infizierter Rötelmäuse kontaminiert ist. Wissenschaftler der Goethe-Universität und des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums haben die Entwicklung von Hanta-Infektionen in Deutschland nun anhand von Langzeitdatenreihen untersucht und

Werkbank für das Virendesign

ETH-Forscher haben eine Technologieplattform entwickelt, mit der sie Bakteriophagen gezielt verändern und massschneidern können. Dank dieser Technik rücken Phagen-Therapien gegen gefährliche Erreger in Griffweite. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Killer-Viren nach Maß

Wenn Antibiotika gegen Bakterien nicht mehr wirken, können Viren nützlich sein. Bislang war es sehr schwierig, die richtigen Typen dafür zu finden, doch DNA-Sequenzierung und künstliche Intelligenz helfen. (Mehr in: Technology Review)

5 Tipps für ein sicheres Windows 10

Schutz vor Viren und Co. 5 Tipps für ein sicheres Windows 10 Auf knapp einem Drittel aller Desktop-Rechner in Deutschland läuft Windows 10, auf einem guten weiteren Drittel sind andere Versionen von Windows installiert. Kein Wunder, dass Cyber-Kriminelle vor allem Microsoft-Systeme attackieren. Ohne Schutz geht es deshalb nicht. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Endpoint-Security auf dem Prüfstand

Vergleichstest Endpoint-Security auf dem Prüfstand Wie gut schützen Sicherheitslösungen Client-PCs vor Viren und Hackern? Dieser Frage ging com! professional nach und hat hierzu acht Endpoint-Security-Programme miteinander verglichen. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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