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15. August 2018

Viren

Genrekombination deaktiviert Retroviren während ihres Einschleusens in Wirtsgenome

Im Erbgut der meisten Wirbeltiere finden sich erstaunlich viele virale Gensequenzen – beim Menschen etwa acht Prozent. Aber wie gelingt es, von außen eindringenden – sogenannten exogenen Viren – dauerhaft Teil des Wirtsgenoms zu werden? Antworten auf diese Frage liefert die Studie eines internationalen Forscherteams um Alex Greenwood vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW)

Die besten Virenscanner für Windows 10

Mai / Juni 2018 Die besten Virenscanner für Windows 10 AV-Test hat seinen aktuellen Vergleichstest von Virenscanner für Windows 10 veröffentlicht. Positiv fällt hierbei vor allem das Ergebnis des Windows Defender aus. Das Tool konnte sich Rang zwei sichern. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Die besten Virenscanner für Windows 10

18 Tools im Test Die besten Virenscanner für Windows 10 Das unabhängige Institut AV-Test hat 18 Virenscanner für Windows 10 gegeneinander antreten lassen und überprüft, welche Suiten das System am besten vor Schadsoftware und anderen Bedrohungen schützt. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Körpereigener Tumorblocker entdeckt

Wissenschaftlerinnen der Universitätsmedizin Mainz haben neue Eigenschaften des menschlichen Proteins MYPOP entdeckt: Es wirkt gegen Virusinfektionen und Krebs. MYPOP erkennt virale Proteine und die DNA von HPV16 und HPV18, sogenannten onkogenen Papillomviren, bindet an sie und hemmt die Expression viraler Gene, u.a. auch der viralen Onkogene, auch als Krebsgene bezeichnet. Diese gelten als eine Ursache

Erwiesen: Mücken können tropisches Chikungunya-Virus auch bei niedrigen Temperaturen verbreiten

Frühwansystem Stechmückenmonitoring Neue im Hochsicherheits-Insektarium des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNITM) durchgeführte Experimente zeigen, dass sich in der Asiatischen Tigermücke auch bei relativ milden Temperaturen von 18 Grad Celsius Chikungunya-Viren vermehren können. Somit ist eine Ausbreitung des Chikungunya-Virus auch in nicht-tropischen Regionen wie Deutschland denkbar, sollte die Tigermücke flächendeckend heimisch werden. Die Fachzeitschrift Eurosurveillance hat die

UDE/UK Essen: Mit neuen Antikörpern bleibt das Immunsystem wach

Total übermüdet: Chronische Virenerkrankungen können bestimmte Zellen des menschlichen Immunsystems entkräften, so dass weitere Infektionen tödlich enden können. Mit neuen Antikörpern lässt sich die körpereigene Abwehr allerdings wieder auf Trab bringen. Das haben Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) herausgefunden. Sie berichten darüber in der jüngsten Ausgabe des Fachmagazins „Nature Communications“. Quelle: Pressemitteilungen

Die besten Virenscanner-Apps für Android

Mai 2018 Die besten Virenscanner-Apps für Android AV-Test hat 22 Sicherheitsprodukte für Android untersucht und ermittelt, welche die zuverlässigsten sind. Gleich 17 der getesteten Lösungen bieten 100 Prozent Schutzwirkung. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Gängige Desinfektionsmethoden töten zuverlässig Chikungunya Viren ab

Unser Klima verändert sich und damit auch die Verbreitungsgebiete von Infektionskrankheiten. Erkrankungen, die noch bis vor wenigen Jahren als reine Tropenkrankheiten galten, dringen inzwischen bis nach Europa vor. Einer dieser tropischen Erreger ist das Chikungunya Virus, das bislang vor allem in Afrika, Indien und der Karibik verbreitet war. Da Infektionen mit diesem Virus zunehmend auch

Forscher der Jacobs University decken auf, wie Herpesviren das Immunsystem hintergehen

Herpesviren verursachen viele Krankheiten, wie beispielsweise Gürtelrose oder Pfeiffersches Drüsenfieber, die die Lebensqualität nachhaltig beinträchtigen. Das menschliche Immunsystem kann Herpesviren meist an der Ausbreitung hindern, jedoch nicht ganz aus dem Körper entfernen. Das liegt daran, dass diese Viren ein ganzes Arsenal von Faktoren enthalten, die die befallenen Zellen vor dem Immunsystem schützen und das Virus

Neuartiges Hepatitis-B-Virus bei Kapuzineraffen entdeckt

Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Justus-Liebig-Universität Gießen haben eine neue Spezies des Hepatitis-B-Virus in brasilianischen Kapuzineraffen entdeckt. Die Ergebnisse geben Aufschluss über die Evolution der Hepatitis-B-Viren bei Primaten. Das Virus gelangte demnach vor Millionen von Jahren mit Affen aus Afrika nach Südamerika. Diese Erkenntnisse wurden jetzt in der Fachzeitschrift Journal of Hepatology*

Abwehr von Viren oder Autoimmunerkrankung? Wenn das Phosphat entscheidet …

Zur ersten Abwehrlinie des Körpers gegenüber Virusinfektionen gehören sogenannte Restriktionsfaktoren. SAMHD1 ist ein solcher Restriktionsfaktor, der aber nicht nur bei der Virusabwehr eine Rolle spielt, sondern auch bei der Entstehung von Autoimmunerkrankungen und Krebs. Die Frage, welche Wirkung SAMHD1 ausübt, wird über das An- oder Abhängen von Phosphatgruppen entschieden. Über die aktuellen Ergebnisse der von

Sperma hemmt die Zika-Infektion – Warum die sexuelle Übertragungsrate beim Zika-Virus niedrig ist

Hundert Millionen von Zika-Viren können sich im Sperma eines infizierten Mannes tummeln, und doch ist die Zahl der sexuell Infizierten bei dieser Viruserkrankung vergleichsweise gering. In den allermeisten Fällen werden Zika-Infektionen nämlich durch Stechmücken verbreitet. Ein internationales Forscherteam um den Ulmer Virologen Professor Jan Münch hat nun herausgefunden, dass Sperma die Zika-Viren hemmt. Verantwortlich dafür

Ansteckung mit Masernviren: Andocken an zwei Zellrezeptoren notwendig

Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts haben an einem Tiermodell nachvollzogen, was für die hohe Ansteckungsrate des Masernvirus verantwortlich ist. Wie sie zeigen konnten, spielt die effiziente Interaktion mit zwei zellulären Rezeptoren eine entscheidende Rolle bei der Übertragung der Infektionskrankheit. Diese Erkenntnisse könnten klinische Bedeutung in der Therapieentwicklung gewinnen. Über die Forschungsergebnisse berichtet Journal of Virology in seiner

Neuer Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs

Ein neuer Impfstoff gegen krebserregende humane Papillomviren (HPV) soll vor allem in Ländern der Dritten Welt dazu beitragen, die Rate an HPV-Impfungen zu steigern. Am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben Wissenschaftler unter der Leitung von Martin Müller dazu ein völlig neues Impfkonzept entwickelt. Die Vakzine ist kostengünstig und schützt vor fast allen krebserregenden HPV-Typen. Quelle: Pressemitteilungen

Grippeviren von zwei Seiten angreifen

UZH-Forschende haben einen neuen Mechanismus entdeckt, wie bestimmte Antikörper an Grippeviren binden. Diese bisher unbekannte Bindungsart eröffnet neue Möglichkeiten, um bessere Impfstoffe und wirksamere Medikamente gegen Grippe zu entwickeln. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Neuer diagnostischer Ansatz für Meningoenzephalitis durch Biomarker in der Hirnflüssigkeit

Unser Gehirn hat mit der Blut-Hirn-Schranke eine sehr effektive Barriere gegen Krankheitserreger. Trotzdem kann diese von einigen Viren überwunden werden; die Erreger dringen bis in das Gehirn vor und lösen dort Entzündungen der Hirnhaut oder des Gehirns aus. Wissenschaftler des TWINCORE konnten zeigen, dass Infektionen mit dem Varizelle zoster Virus von charakteristischen Stoffwechselprodukten im Hirnwasser

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