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LG enthüllt Smartphone Wing mit Dreh-Display

Innovation

LG enthüllt Smartphone Wing mit Dreh-Display

Schon in der Vergangenheit zeigte LG mit Smartphone-Modellen wie dem G8X innovative Ansätze beim Thema Display. Jetzt bringt der Hersteller mit dem Wind ein Gerät mit drehbarem Bildschirm.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Bundeskanzlerin Merkel schätzt Videokonferenzen

Besser als erwartet

Bundeskanzlerin Merkel schätzt Videokonferenzen

Auch Bundeskanzlerin Merkel musste aufgrund der Corona-Pandemie in jüngster Vergangenheit vermehrt auf Videokonferenzen, statt persönliche Meetings umsteigen. Für allzu große Gruppen eigne sich dies zwar nicht, funktioniere im Allgemeinen jedoch besser als erwartet.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Conti war in NS-Zeit „Stützpfeiler der Kriegswirtschaft“

Düstere Vergangenheit

Conti war in NS-Zeit „Stützpfeiler der Kriegswirtschaft“

Viele Unternehmen haben ihre Rolle in der NS-Zeit aufarbeiten lassen. Conti ist spät dran, legt nun aber eine großangelegte Auftragsstudie vor. Sie ergibt ein erschreckendes Bild. Der Konzern will daraus lernen – auch mit Blick auf das angespannte politische Klima heute.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Massenaussterben – Aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen

Eine neue Publikation in Nature Geoscience beschreibt die Kausalketten zwischen Umweltveränderungen und Massenaussterben an der Perm-Trias-Grenze vor etwa 250 Millionen Jahren. Aus dieser Studie können Forschende aller Fachrichtungen und die Gesellschaft einen Eindruck gewinnen, was mit der biologischen Vielfalt unter der vorhergesagten globalen Erwärmung in nächster Zukunft geschehen könnte.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Zwischen Zürich und Berlin gibt es eine zart blühende Gemeinsamkeit.

Kein Wildwuchs, auch kein Unkraut: Urbane Gärtner lieben die robusten Stockrosen, die mehr als zwei Meter hoch aufragen können und so die „Baumscheiben“ am Straßenrand zieren.

Zürich und Berlin haben eine zart blühende Gemeinsamkeit, die beinahe vergessen lässt, dass die beiden Städte auch eine dunkle Vergangenheit teilen: Stockrosen – von Anwohnern und den urbanen Gärtnern geliebt, von den Behörden inzwischen immer öfter geduldet.

Quelle: FAZ.de

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Ein Granulat mit großer und mit dunkler Vergangenheit

Ein von der Explosion verletztes Kind wird von einem Mann durch die Innenstadt von Beirut getragen.

Warnungen gab es genug: Ammoniumnitrat, das als Grundstoff für Mineraldünger seit einem Jahrhundert megatonnenweise um die Welt transportiert wird, darf man nicht ungeschützt liegen lassen.

Quelle: FAZ.de

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Corona-Maßnahmen: Vor der zweiten Welle

Alles nicht mehr so schlimm? Pandemien flammten auch früher überraschend wieder auf. Welche Fehler aus der Vergangenheit wir bei Corona nicht wiederholen sollten

Quelle: ZEIT Wissen

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Rätselhafte Klimaabweichung

Neue Forschungsergebnisse unterstreichen die entscheidende Rolle, die das Meereis im gesamten Südpolarmeer für das atmosphärische CO2 in Zeiten des raschen Klimawandels in der Vergangenheit spielte. Ein internationales Wissenschaftlerteam unter Beteiligung der Universität Bonn hat gezeigt, dass das saisonale Wachstum und die Zerstörung des Meereises in einer sich erwärmenden Welt die biologische Produktivität der Meere rund um die Antarktis erhöht, indem es Kohlenstoff aus der Atmosphäre abzieht und im tiefen Ozean speichert. Die Forschungsergebnisse wurden nun in „Nature Geoscience“ veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Populationsökologie – Der Ursprung der Variabilität

LMU-Wissenschaftler zeigen, dass Populationsschwankungen in der Vergangenheit die genetische Variabilität heutiger Robbengemeinschaften maßgeblich beeinflussten, und haben deren Risiko für genetische Verarmung abgeschätzt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Statistik: Unberechenbar

Die Corona-Fallzahlen, die jeden Tag veröffentlicht werden, sind ein Blick in die Vergangenheit. Statistische Prognosen könnten theoretisch aktuellere Daten liefern. Doch die Unsicherheiten solcher Berechnungen sind extrem groß.

Quelle: SZ.de

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Covid-19 Fallzahlen: Der Blick in die Vergangenheit

Wer durch’s Teleskop schaut, der sieht bereits Vergangenes, wie hier ein Schüler in der Frankfurter Sternwarte.

Dass Astrophysiker in der Zeit zurück schauen, ist für uns ein vertrautes Phänomen. Daran, dass wir das aber auch beim Studium der täglich gemeldeten Neuinfektionen mit Covid-19 tun, erinnert uns eine neue Studie.

Quelle: FAZ.de

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Ältester Homo sapiens Europas lebte im Jungpaläolithikum

Ein internationales Forschungsteam berichtet über neue Fossilien des Homo sapiens aus der Bacho-Kiro-Höhle in Bulgarien. Diese wurden auf ein Alter von etwa 45.000 Jahren datiert und zusammen mit Steinwerkzeugen, den Überresten gejagter Tiere, Knochenwerkzeugen und persönlichen Schmuckgegenständen gefunden. Die neuen Entdeckungen dokumentieren den frühesten bekannten Homo sapiens aus dem Jungpaläolithikum und verschieben den Beginn dieses bedeutenden kulturellen Übergangs in Europa weiter in die Vergangenheit. Die am Fundort ausgegrabenen Steinwerkzeuge verbinden die Bacho-Kiro-Höhle mit Funden in ganz Eurasien, bis in die Mongolei im Osten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Die Rückkehr der Vergangenheit

Dröhnende Kanonen, wiehernde Pferde, Platzpatronen und Pulverrauch: Wenn auf den Schlachtfeldern oberhalb Jenas alle paar Jahre das Geschehen von 1806 nachgespielt wird, säumen tausende Neugierige die Wege und Wiesen. Sogenannte Reenactments – das Nachstellen historischer Ereignisse wie die Doppelschlacht von Jena und Auerstedt – liegen zweifellos im Trend. Dr. Juliane Tomann von der Universität Jena hat jetzt gemeinsam mit Prof. Vanessa Agnew und Prof. Jonathan Lamb ein Handbuch für Reenactment-Studien herausgegeben. Dieses englischsprachige Werk kann als Grundlage für Lehre und Forschung in diesem neuen Wissenschaftsfeld dienen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Historische Ausnahmezustände als Forschungslabor für staatliches Krisenmanagement

Krisen haben zu allen Zeiten die Weltgeschichte geprägt. Was können wir aus den Erfahrungen und Fehlern der Vergangenheit lernen? Wie sollten Staaten mit Krisen umgehen, um ihre Stabilität und Legitimität nicht zu gefährden? Der Historiker Amerigo Caruso befasst sich an der Universität des Saarlandes mit Ausnahmezuständen von der Zeit Napoleons bis zum Zweiten Weltkrieg. Er analysiert, wie unterschiedliche Herrschaftssysteme in Notzeiten handelten, beleuchtet ihr Krisenmanagement und zeigt: Die Debatte um den globalen Notstand angesichts der Corona-Pandemie gewinnt im historischen Kontext neue Perspektiven.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ein ungewöhnlicher Weißer Zwergstern hat eine bewegte Vergangenheit

Die verschmelzenden Weißen Zwerge als Artemis Impression

Astronomen stehen vor einem Rätsel: Sie haben in 150 Millionen Lichtjahren Entfernung einen Weißen Zwerg entdeckt, dessen Masse und Alter nicht zusammenpassen.

Quelle: FAZ.de

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Ursache der Alzheimerschen Erkrankung liegt in der Hirnevolution

Seit vielen Jahrzehnten forschen Wissenschaftler der Universität Leipzig an Ursachen, Diagnose- und Therapieformen der Alzheimerschen Erkrankung. Nun konnte ein Team um Prof. Dr. Thomas Arendt vom Paul-Flechsig-Institut für Hirnforschung in Genom- und Transkriptom-Analysen zeigen, dass die bei Alzheimer in ihrer Aktivierung veränderten Gene in der jüngeren stammesgeschichtlichen Vergangenheit evolutionsbiologischen Anpassungen unterworfen waren. Damit ist Alzheimer eine human-spezifische Erkrankung, die sich nur sehr begrenzt in Tierversuchen nachbilden lässt. Diese Ergebnisse haben die Forscher aktuell in der Fachzeitschrift „Molecular Psychiatry“ veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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„100.000-Jahre-Problem“: Neue Erkenntnisse zum Eiszeit-Takt

Ein internationales ForscherInnen-Team mit Beteiligung von Prof. Christoph Spötl vom Institut für Geologie der Uni Innsbruck hat mehr als 800.000 Jahre in die Vergangenheit geblickt, um einen bislang ungeklärten Wechsel im Rhythmus zwischen Warm- und Kaltzeiten zu erklären. Die Forscher sehen in der periodischen Änderung der Neigung der Erdachse den Motor für große klimatische Veränderungen. Die Ergebnisse wurden nun im Fachmagazin Science veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Alte Meteoritenstätte gibt neue Hinweise auf die Vergangenheit des Mars

Die Marsatmosphäre – und die Frage, ob dort einst Leben möglich war – treibt die Wissenschaft schon seit langem an. Während die Existenz großer Gewässer auf dem frühen Mars unbestritten ist, ist bislang unklar, ob Leben dort möglich war. Unerforscht ist vor allem, welcher pH-Wert dort vorherrschte. Er ist ein wichtiger Parameter und beschreibt die Menge an Säuren und Basen in einer Lösung. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der University of St. Andrews in Schottland hat für eine aktuelle Studie Stickstoff-Isotopen-Messungen am Einschlagskrater Nördlinger Ries in Süddeutschland vorgenommen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Nasa: US-Forscher bestätigen Wetter-Rekordjahr 2019

Demonstration on eve of UN Climate Conference

Die Nasa war an der Berechnung der Daten beteiligt. Die Wissenschaftler betonen, dass Klimaschwankungen in der Vergangenheit nie derart rapide abgelaufen sind. Bis auf eine Ausnahme.

Quelle: SZ.de

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Pflanzliche Antioxidantien gewinnen zunehmend an Bedeutung

Der menschliche Organismus ist ständig sogenannten freien Radikalen ausgesetzt, die für den Körper eine Belastung darstellen. Nehmen diese überhand, spricht man von oxidativem Stress, der Krankheiten begünstigen kann. Während dieser in der Vergangenheit mit Hilfe von antioxidativen Vitaminen und Mineralien behandelt wurde, setzen WissenschafterInnen nun vermehrt auf den Einsatz von Phytochemikalien, also sekundäre Pflanzenstoffe. Das hat eine Analyse von knapp 300.000 wissenschaftlichen Arbeiten eines Teams um den Molekularbiologen Atanas G. Atanasov von der Universität Wien ergeben. Die Ergebnisse sind kürzlich in der Fachzeitschrift „Oxidative Medicine and Cellular Longevity“ erschienen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Zurück in die Vergangenheit

Eine Zeitreise-App ist genau das, was mir noch fehlt. Timelooper verspricht mittels VR-Brille oder Cardboard zumindest virtuelle Trips in die Vergangenheit.

(Mehr in: Technology Review)

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Klimawandel: US-Wüstengebiete werden künftig noch trockener

350.000 Jahre Klimageschichte archiviert in der Devils-Hole-Höhle, Nevada: Geologen der Universität Innsbruck untersuchen Niederschlagsmuster weit in die Vergangenheit zurück, um besser verstehen zu können, wie die Wüsten im Südwesten der USA künftig vom Klimawandel beeinflusst werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Paläothermometer verbessert: Schweizer Seen als Modellsystem

Seit Jahren versuchen Wissenschaftler das Klima der Vergangenheit zu ermitteln, um Vorhersagen zu zukünftigen Klimabedingungen treffen zu können. Nun ist es gelungen, die Methodik zur Klimarekonstruktion mithilfe fossiler Mikroben zu verbessern. Dazu analysierten Wissenschaftler unter Leitung der Universität Basel Sedimente in über 30 Schweizer Seen. Die Ergebnisse lassen sich auf Seen weltweit anwenden, wie die Wissenschaftler in PNAS berichten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Umverteilung giftiger Chemikalien aus der Vergangenheit

Der Monsun setzt in Südasien heute verbotene Substanzen aus früher kontaminierten Böden frei
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Digitaler Gepäckanhänger bekommt zweite Chance

Lufthansa wagt neuen Versuch

Digitaler Gepäckanhänger bekommt zweite Chance

Das Kofferband soll endlich digital werden. Techniken gab es in der Vergangenheit dafür viele. Durchgesetzt hat sich bisher jedoch keine. Nun wagt der Hersteller Bagtag in Kooperation mit der Lufthansa einen neuen Versuch.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Deutschland ist weiterhin beliebt bei chinesischen Investoren

Firmenkäufe

Deutschland ist weiterhin beliebt bei chinesischen Investoren

Deutschland bleibt weiterhin eines der Hauptziele chinesischer Firmenkäufer. Zu einer der größten Deals der jüngsten Vergangenheit zählt etwa der Einstieg des Autobauers Geely bei Daimler.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Neue geoarchäologische Studie zum Karlsgraben zeigt: Karolinger hatten ausgezeichnete G

Geographen und Archäologen der Universitäten Leipzig und Jena ist es mittels geoarchäologischer Erkundung und computergestützter Geländemodelle gelungen, eine alte Frage zum Karlsgraben zu beantworten. Bisher war nicht geklärt, warum der Kanal einen auffällig s-förmigen Verlauf hat. In der Vergangenheit haben Forscher darüber spekuliert, dass Wechsel des geologischen Untergrunds diesen Verlauf bedingen. Das Ergebnis der aktuellen Studie zeigt jedoch eine eindeutige Abhängigkeit des Kanalverlaufs von der Topographie. Mit dem s-förmigen Verlauf des Kanals konnte das notwendige Aushubvolumen minimiert werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Daten aus der Vergangenheit zeigen, wie eine wärmere Welt künftig aussehen wird

Daten zu einzelnen Wärmeperioden aus der Vergangenheit liefern Hinweise darauf, wie die Erde künftig aufgrund der globalen Klimaerwärmung aussehen könnte. Eine internationale Gruppe von 59 Forschenden aus 17 Ländern hat nun Daten zu vergangenen Wärmeperioden ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass sich Ökosysteme und Klimazonen wegen der Erwärmung verschieben und die polaren Eismassen im Verlauf der nächsten Jahrtausende stark schmelzen werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Dolomitfunde werfen ein neues Licht auf die Klimageschichte

Bisher waren Forscher, die das Mineral Dolomit in Meeres- und Seesedimenten gefunden haben, davon ausgegangen, dass es sich vor allem bei hohen Salzgehalten und hohen Temperaturen zwischen 20 und 40 Grad Celsius bildet. Funde des Minerals in Sedimentbohrungen wurden daher als Zeichen für ein entsprechendes trockenes und heißes Klima in der Vergangenheit interpretiert. Geologen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben Dolomit jetzt überraschend in verhältnismäßig jungen Proben aus dem Vanseeboden gefunden, ausgerechnet aus Zeiten mit niedrigerem Salzgehalt und gleichbleibend tiefer Temperatur des Wassers um drei Grad Celsius.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Uber-Chef gesteht Fehlstart in Deutschland ein

Fahrdienst-Vermittler

Uber-Chef gesteht Fehlstart in Deutschland ein

Der Fahrdienst-Vermittler Uber geht einen Neustart in Deutschland an und will dabei die Fehler der Vergangenheit vermeiden. Ein universeller Ansatz soll für Erfolg sorgen.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Fenster in die Vergangenheit:

WissenschafterInnen analysieren uralte menschliche DNA aus Südostasien

Neueste Analysen ganzer Genome uralter menschlicher DNA aus Südostasien haben gezeigt, dass es im Laufe der letzten 50.000 Jahre mindestens drei große Migrationsströme in diese Region gab. Ein internationales Team unter der Leitung von ForscherInnen der Harvard Medical School und der Universität Wien um den Anthropologen Ron Pinhasi extrahierte die DNA aus den sterblichen Überresten von 18 Personen, die vor ungefähr 1.700 bis 4.100 Jahren im heutigen Vietnam, Thailand, Myanmar und Kambodscha lebten. Ihre Ergebnisse wurden nun in Science veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die südatlantische Anomalie ist offenbar kein Anzeichen für eine beginnende Polumkehr

Forschende diskutieren kontrovers, ob sie ein Anzeichen für eine beginnende magnetische Polumkehr ist. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ und der Universitäten von Island, Liverpool und Nantes zeigen nun jedoch anhand der Rekonstruktion des Erdmagnetfelds der Vergangenheit, dass die südatlantische Anomalie vermutlich kein Vorbote einer Polumkehr ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die Dolomiten enthüllen die Geheimnisse rund um die Entstehung der Dinosaurier

Eine Phase tiefgreifender Klima- und Umweltveränderungen, die als neues Massensterben anerkannt werden könnte, trug zur ersten Diversifizierung der bekanntesten Reptilien der Vergangenheit bei.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Apple baut Kontrollen bei Zulieferern aus

Arbeitsbedingungen

Apple baut Kontrollen bei Zulieferern aus

In der Vergangenheit stand Apple immer wieder wegen schlechter Arbeitsbedingungen bei seinen Zulieferern in der Kritik. Durch stärkere Kontrollen versucht der Konzern, die Probleme in den Griff zu kriegen.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Königspinguine müssen bald umziehen

Klimawandel zwingt Vögel zur Suche nach neuen Kolonien

Über 70 Prozent der weltweiten Kolonien der Königspinguine könnten bald Teil der Vergangenheit sein, da die Klimaerwärmung die Vögel zwingt in südlichere Gebiete umzuziehen. Zu diesem Schluss kommt die Studie eines internationalen Forschungsteams um den Evolutionsbiologen Emiliano Trucchi. Die ForscherInnen haben die Veränderungen der Populationsgröße in den letzten 50.000 Jahren durch Genomanalysen rekonstruiert. Die Ergebnisse erscheinen in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Nature Climate Change.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft