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Kaltes Plasma gegen Krankenhauskeime

Forscherteam prüft neues Verfahren, um multiresistente Bakterien auf Oberflächen abzutöten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Roskomnadsor: Russland geht gegen Facebook und Twitter vor

Russlands Medienaufsicht leitet ein Verfahren gegen die beiden US-Medienunternehmen ein. Sie hielten sich nicht an russische Datengesetze, teilte die Behörde mit.

Quelle: ZEIT ONLINE

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Mit Eisenoxid gegen hochgiftige Stoffe – Neues Verfahren zur Grundwassersanierung

Wo Industrie ist, ist oft der Boden mit Schwermetallen verseucht – und damit auch das Grundwasser. Es zu reinigen, ist aufwändig und teuer. In einem von der Universität Duisburg-Essen (UDE) koordinierten EU-Projekt wurde ein neues Verfahren entwickelt: Spezielle Eisenoxid-Nanopartikel werden in das Grundwasser leitende Gestein injiziert; dort bilden sie eine Barriere, die die gefährlichen Stoffe zurückhält. Die Methode konnte auf drei kontaminierten Geländen in Portugal, Spanien und Deutschland erfolgreich angewendet werden. Zu diesem ReGround-Projekt* ist ein englischsprachiger Dokumentarfilm entstanden. Er wird am 29. Januar um 18 Uhr öffentlich an der UDE gezeigt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Bakterien schwärmen aus

Die schwarmartige Ausbreitung von Bakterien lässt sich beschreiben, wenn man die räumlichen Wechselwirkungen zwischen den beteiligten Zellen und ihre Beweglichkeit kennt. Zu diesem Resultat gelangen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Marburg, Berlin und Cambridge in den USA, indem sie mikroskopische Untersuchungen mit genetischen Verfahren, maschinellem Lernen und mathematischer Modellierung kombinieren. Die Arbeitsgruppe berichtet über ihre Ergebnisse in der Online-Ausgabe der Wissenschaftszeitschrift PNAS.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neues bildgebendes Verfahren zur quantitativen Visualisierung von Saccharose in Pflanzen entwickelt

Saccharose ist die primäre Transportform von Zuckern in Pflanzen. Sie spielt damit eine essenzielle Rolle als Energiequelle, aber auch als Signalgeber bei Stress. Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben haben ein neuartiges Verfahren zur Visualisierung von Saccharose auf einer bisher noch nicht erreichten mikroskopischen Ebene entwickelt. Durch diese neue Technologie kann die Zuckerkonzentration in verschiedenen, pflanzlichen Geweben exakt bestimmt werden. Somit steht Forschern ein neues Präzisionswerkzeug zur Untersuchung von Zuckertransport und Ertragspotenzialen in Kulturpflanzen zur Verfügung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Deep Learning – Königsdisziplin der Künstlichen Intelligenz

KI verstehen

Deep Learning – Königsdisziplin der Künstlichen Intelligenz

Das maschinelle Lernverfahren erreicht Ergebnisse, die bisher unmöglich waren. Die Einsatzmöglichkeiten sind dabei ebenso vielfältig wie individuell.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Nachwuchsforscherpreis für innovatives Verfahren zur antibakteriellen Beschichtung von Wundauflagen

Der gestiegene Bedarf an Gesundheitsleistungen, besseren Therapiemöglichkeiten, moderneren Medizinprodukten und Medikamenten haben die Kosten im Gesundheitssektor in den vergangenen Jahren explodieren lassen. Das Thema Wirtschaftlichkeit im Gesundheitssystem rückt damit zunehmend in den Fokus und der Ruf nach innovativen Verfahren wird lauter. Mit diesem Thema setzt sich auch Dr. Sebastian Spange in seiner Promotionsarbeit mit dem Titel „Antibakterielle Wundauflagen beschichtet mittels Atmosphärendruckplasma unter Verwendung von Silber und Zinkoxid als bakterizide Wirkstoffe“ auseinander. Für seine Dissertation erhielt er kürzlich den DKB-VIU-Nachwuchsforscherpreis.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wärmedämmung: Forscher wollen Styropor-Müllproblem lösen

Durch alte Wärmedämmplatten werden mehrere 10.000 Tonnen Styropor-Abfall pro Jahr anfallen. Fraunhofer-Forscher haben jetzt ein Verfahren entwickelt, um den Kunststoff zu recyclen (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Abrüstung: Mit Drohnen nehmen Forscher den Kampf gegen Landminen auf

In Afghanistan liegen noch Millionen von Landminen aus Plastik, die vor allem für Kinder gefährlich sind. Mit klassischen Verfahren sind sie kaum aufzuspüren, doch US-Forscher haben jetzt eine Idee. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Datenschutz-Klage gegen Facebook wirft Grundsatzfragen auf

Gerichtsverhandlung

Datenschutz-Klage gegen Facebook wirft Grundsatzfragen auf

Eine Datenschutz-Klage der Verbraucherzentralen gegen Facebook wird derzeit vor dem Bundesgerichtshof (BGH) verhandelt. Nun zeichnet sich ab, dass die Richter das Verfahren möglicherweise aussetzen, um eine Entscheidung des EuGH in einem anderen Fall abzuwarten.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Sichere Einwilligung für den E-Mail-Versand

Double-Opt-in-Nachweise

Sichere Einwilligung für den E-Mail-Versand

Ein Blockchain-basiertes Verfahren soll gegen gefälschte Double-Opt-in-Nachweise helfen. Der Einwilligungsnachweis zum Empfang von E-Mails wird dabei fälschungssicher auf der Datenkette gespeichert.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Posted in Technologie

Gentechnik: Beurteilt das Ergebnis, nicht die Methode!

Per Gene Editing hergestellte Pflanzen sind von klassischen Züchtungen nicht zu unterscheiden. Als der Europäische Gerichtshof dennoch aufwendige Zulassungsverfahren verlangte, war der Protest groß. Doch das Problem sind keine technikfeindlichen Richter, sondern eine ungeeignete Gentechnik-Richtlinie.

(Mehr in: Technology Review)

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Neue Chancen für den Tierschutz: Effizientes Testverfahren zum Betäubungsmittel-Einsatz bei Fischen

In den letzten Jahren sind die Mengen an Betäubungsmitteln, die in der Industrie für die Fischzucht und in der Wissenschaft für Versuche mit Fischen eingesetzt werden, erheblich gestiegen. Doch ist wenig darüber bekannt, welche Betäubungsmittel in welchen Dosierungen am besten geeignet sind, um bei Fischen die angestrebten Effekte zuverlässig und schonend zu erzielen. Um darüber Aufschluss zu gewinnen, ist ein spezielles Neuronenpaar im Gehirn von Fischen hervorragend geeignet. Dies haben Biologen der Universität Bayreuth jetzt herausgefunden, die über ihre Forschungsergebnisse in der Zeitschrift „Scientific Reports“ berichten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Einheiten – eine kleine Revolution

Am 16. November haben die weltweiten Institute für Standards in der Generalkonferenz für Maß und Gewicht eine Revolution verabschiedet. Erstmals sollen alle sieben Basiseinheiten über Verfahren definiert werden, die in jedem dafür ausgestatteten Labor nachvollzogen … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Neue Testmethode verbessert Tuberkulose-Diagnose bei Nashörnern

Krankheiten wie Tuberkulose können für Wildtiere eine große Herausforderung darstellen. Um epidemisches Ausbreiten zu verhindern oder einzelne Individuen hochbedrohter Arten zu behandeln, sind schnelle und zuverlässige Tests wichtig. Bisherige Testverfahren für Tuberkulose bei Nashörnern gehen auf in den 1960er Jahren für Rinder entwickelte Hauttests zurück und bergen Risiken für Fehldiagnosen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie sich Hautzellen vor Stress schützen

Zellbiologen der WWU entwickeln neues Verfahren, um die Verarbeitung mechanischer Kräfte in Hautzellen zu messen. Die Ergebnisse sind in der Zeitschrift „Nature Communication“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Massenspektrometrie leicht gemacht: Hallesche Proteinforscher teilen ihr Know-how

Einfach, automatisiert und nachvollziehbar: Eine simple Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Protein-Massenspektrometrie präsentieren Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in der jüngsten Ausgabe des Fachblatts „Nature Protocols“. Darin erklären sie, wie sich komplizierte Protein-Untersuchungen mit Hilfe der modernen Cross-Linking Massenspektrometrie durchführen lassen. Hierfür haben sie sogar eine eigene Software entwickelt. Die Anleitung richtet sich an andere Wissenschaftler, die bislang noch keine oder nur wenig Erfahrung mit dem Verfahren haben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Industrielle Ausgangsstoffe biologisch produzieren

Die Industrie verbraucht große Mengen Erdöl, um daraus Ausgangsstoffe für Medikamente, Kosmetik, Kunststoffe oder Lebensmittel herzustellen. Diese Prozesse kosten jedoch viel Energie und erzeugen Abfall. Nachhaltiger sind biologische Verfahren mit Enzymen. Die Eiweißmoleküle können unterschiedlichste chemische Reaktionen katalysieren, ohne Hilfsstoffe oder Lösungsmittel zu verbrauchen. Jedoch sind sie teuer und daher bislang ökonomisch unattraktiv. Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben ein neues Biomaterial entwickelt, das den Einsatz der Enzyme stark vereinfacht. Die Ergebnisse stellen sie in der Zeitschrift Angewandte Chemie vor (DOI: 201810331).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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„Auf Deep Learning aufbauen“

Einer der Erfinder der derzeit wichtigsten Verfahrens für Maschinenlernen will mehr: Die Technik sei sehr hilfreich, aber noch lange nicht genug, sagt Yoshua Bengio.

(Mehr in: Technology Review)

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Ideen für nachhaltiges Wirtschaften

Die industrielle Biotechnologie bietet ein enormes Potenzial, der Industrie künftig vielfältige Möglichkeiten für neue Verfahren zu eröffnen und die Biologisierung voranzutreiben. Das zeigen die nun präsentierten Pilotprojekte des Projektverbundes BayBiotech, der an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) seit 2015 konzipiert und gleichzeitig koordiniert worden ist. In den beiden Themenschwerpunkten Ressourcenschonung und Biopolymere haben Wissenschaftler – beteiligt waren neben der FAU auch die Universität Bayreuth und die Technische Universität München – den nachhaltigen Einsatz nachwachsender Rohstoffe in der Wirtschaft vorangetrieben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kleiner ist besser: Miniatur-Flugumgebung bewährt sich als Forschungsplattform

Störpotenzial von Windenergieanlagen im Flugverkehr genauer erfassen: Ein Forschungsteam der Technischen Universität Braunschweig untersuchte das Störpotenzial von Windenergieanlagen für die Flugzeugnavigation. Nach 32 Monaten Entwicklungszeit und mithilfe ihrer verkleinerten Messumgebung stellen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Projekt „min-VOR-Win“ ein neues Messverfahren vor. Damit ist es möglich, den Einfluss von vorhandenen oder geplanten Windrädern zu beschreiben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Plastikmüll aus der Ferne identifizieren

Oldenburger Forscher unterstützen Projekt Ocean Cleanup mit neuem Verfahren
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gen-Radiergummi: Neuer Behandlungsansatz bei chronischen Erkrankungen

Göttinger Forscher haben ein neues Gentechnik-Verfahren entwickelt, mit dem sich epigenetische Veränderungen bei chronischen Erkrankungen wieder löschen lassen. Veröffentlichung in „Nature Communications“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Algen und Kohlefasern die Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre nachhaltig senken könnten

Zusammen mit Forscherkollegen haben Chemiker der Technischen Universität München (TUM) einen Prozess entwickelt, der nach ersten Berechnungen eine wirtschaftliche Entfernung des Treibhausgases Kohlendioxid aus der Atmosphäre ermöglichen könnte. Der aktuellste Weltklimareport (IPCC Special Report on Global Warming of 1.5 °C) hält das Verfahren für global relevant.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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DNA noch schneller drucken

Neuartige DNA-Print-Verfahren können Stränge mit bis zu 150 Nukleotid-Basen herstellen. Das könnte die synthetische Biologie voranbringen.

(Mehr in: Technology Review)

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Ein neuer Weg in die Spiegelwelt: Innovative Technik kann neuartige Spiegelmoleküle erzeugen

Zur Untersuchung des Phänomens der sogenannten molekularen Händigkeit in der Natur haben Wissenschaftler eine neue Methode entwickelt, um maßgeschneiderte Spiegelmoleküle herzustellen. Die vorgeschlagene Technik kann normale Moleküle so schnell drehen lassen, dass diese ihre normale Symmetrie und Form verlieren und dabei zwei gespiegelte Varianten voneinander bilden. Das Forscherteam von DESY, Universität Hamburg und University College London um Gruppenleiter Jochen Küpper beschreibt das innovative Verfahren im Fachblatt „Physical Review Letters“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Leistungsfähige Solarzellen: Physiker aus Halle lassen stabile Perowskitschichten wachsen

Sie sind der Schlüssel zu modernen Dünnschicht-Solarzellen: Mit kristallinen Perowskit-Zellen lassen sich im Labor bereits heute sehr hohe Wirkungsgrade erzielen. Bei der kommerziellen Anwendung hapert es aber, weil das Material noch zu instabil ist und bisher kein industrielles Produktionsverfahren für Perowskite etabliert ist. Physiker der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) präsentieren in einer neuen Studie in der Fachzeitschrift „Journal of Physical Chemistry Letters“ einen Ansatz, der dieses Problem lösen könnte. Außerdem beschreiben sie detailliert, wie sich Perowskite bilden und wie sie wieder zerfallen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Pilze als Produzenten für Alltagsprodukte

Reinigungsmittel, Kosmetik, Kleidung und Co. basieren meist auf Erdöl – ökologisch sind diese Alltagsprodukte nicht. Über Pilze lassen sich biobasierte, CO2-neutrale Basischemikalien für solche Waren herstellen. Fraunhofer-Forscherteams legen Fementationsprozesse und Herstellungsverfahren für die industrielle Produktion aus.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Das weltgrößte biometrische Erfassungsprojekt kriselt

Korruption sollte in Indien mit Hilfe neuer Verfahren bekämpft werden. Doch das Projekt hat schwerwiegende Probleme.

(Mehr in: Technology Review)

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Stahl produzieren ohne Koks

Bei der Herstellung von Stahl fallen hohe Kohlendioxid-Emissionen an. Eine Ausgründung aus dem MIT will das mit einem grundlegend neuen Verfahren ändern – doch dabei gibt es nicht nur technische Herausforderungen.

(Mehr in: Technology Review)

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Zellen auf Resistenzen gegen Krebsmedikamente testen

Biophysiker der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben gezeigt, dass sich mit der Raman-Mikroskopie Resistenzen von Tumorzellen gegen Krebsmedikamente nachweisen lassen. Anders als herkömmliche Verfahren bedarf die Methode keiner Antikörper oder Marker. Sie detektiert die natürlichen Reaktionen von Zellen auf die Medikamentengabe und könnte so die Wirkung von Substanzen in präklinischen Studien bestimmen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die Zukunft des Kabeljaus in der Barentssee berechnen

Gemeinsam mit einem norwegischen Wissenschaftlerteam haben Küstenforscher des Helmholtz-Zentrums Geesthacht ein statistisches Verfahren entwickelt, mit dem sich die zukünftigen Bestände des Kabeljaus in der Barentssee besser vorhersagen lassen. Diese neue Methode könnte das Fischerei-Management der Kabeljaubestände nachhaltig verbessern und wurde jetzt in der Fachzeitschrift PLOS ONE veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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West Virginia will per App wählen lassen

Bei den anstehenden Zwischenwahlen setzt West Virginia auf Smartphone und Blockchain zur Stimmabgabe. Das Verfahren soll manipulationssicher sein.

(Mehr in: Technology Review)

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EU-Kommission stellt Verfahren gegen Apple ein

Steuerstreit

EU-Kommission stellt Verfahren gegen Apple ein

Die EU-Kommission hat das Verfahren gegen Apple im Streit um illegale Steuervergünstigen eingestellt. Apple hat die Strafe von 14 Milliarden Euro gezahlt. Somit sei die Wettbewerbsverzerrung ausgeglichen, so die EU-Kommission.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Neue Methode der statistischen Inferenz in der Magnetresonanztomographie (fMRI) entwickelt

Neues Verfahren erkennt Hirnaktivierungen mit verbesserter Sensitivität und Präzision
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft