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Vom Pflanzenrest zum Biotreibstoff

Sägespäne, Stroh oder Getreidespelzen mit nur einem Mikroorganismus möglichst effizient zu nachhaltigem Treibstoff umsetzen: Dazu haben Forscher der Universität Duisburg-Essen (UDE) einen wichtigen Beitrag geleistet. Ihr im Fachmagazin „Nature Communications“ veröffentlichter Ansatz aus Experiment und theoretischer Simulation unterstützt biotechnologisch Ansätze und führt zu einem Verfahren, das vom Industriepartner bereits in der Produktion eingesetzt wird.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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KIT: Neue Materialien: Strahlendes Weiß ohne Pigmente

Polymerfolien, die extrem dünn sind und eine hohe Lichtstreuung aufweisen, sind das Ergebnis eines neuen Verfahrens aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das kostengünstige Material lässt sich industriell auf unterschiedlichsten Gegenständen aufbringen, um ihnen eine attraktive weiße Optik zu verleihen. Zudem kann das Verfahren Produkte umweltfreundlicher machen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Erdbeben auf Island über Telefonglasfaserkabel registriert

Am 12. März 2020, 10.26 Uhr, ereignete sich in Südwestisland, ca. 5 km nordöstlich von Grindavík, ein Erdbeben mit einer Magnitude von 4.7, während eines längeren Erdbebenschwarms. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ haben jetzt dort ein neues Verfahren zur Überwachung des Untergrunds mithilfe von Telefonglasfaserkabeln getestet.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Regelbare Biogasproduktion – Großtechnische ReBi-Pilotanlage erprobt

Forscher des Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (IEE) haben in Bad Hersfeld, am Standort der großtechnischen Versuchsbiogasanlage der Landesanstalt Landwirtschaft Hessen (LLH), erfolgreich eine Vorstufe zur Flexibilisierung der Gaserzeugung im Pilotmaßstab errichtet. Im Rahmen des Forschungsprojektes konnte die Möglichkeit der Regelbaren Biogasproduktion (ReBi) gezeigt werden. Parallel hat die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst-Fachschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen das ReBi-Verfahren für den Einsatz von schwer vergärbarem Stroh gemeinsam mit leicht versauernden Substraten in einer Technikumsanlage untersucht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Klebstoff mit Gedächtnis

Am Leibniz-Institut für Katalyse, LIKAT entstand aus Abfällen der Holz- und Papierproduktion ein Baustein für ein Polymer, das Bauteile zusammenfügen kann und eine Art Memoryfunktion besitzt. Das katalytische Verfahren dafür wurde von LIKAT-Chemiker Bernhard Stadler im Rahmen seiner Dissertation entwickelt. Forscher des Industrie- und Konsumgüterherstellers Henkel erkunden derzeit, welche Potenziale das biobasierte Material auf dem Markt, etwa in der Klebstoffindustrie, hat. Die Arbeiten sind Teil des EU-Projektes „GreenSolRes“, das den Einsatz nachwachsender Rohstoffe zur Herstellung von Biochemikalien erforscht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ionenstrahl gegen Krebs

Kaltes Plasma kann Krebszellen schädigen und das körpereigene Immunsystem ­aktivieren. Das Verfahren beweist sich derzeit in ersten klinischen Studien.

Quelle: Technology Review

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Nachhaltige Nutzung von CO2 mittels eines modifizierten Bakteriums

Einem Team von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam-Golm unter Leitung von Dr. Arren Bar-Even ist es gelungen, die Ernährung des Bakteriums E. coli so umzuprogrammieren, dass es Ameisensäure oder Methanol als einzige Nahrungsquelle nutzen kann. Diese einfachen organischen Verbindungen lassen sich sehr effizient durch elektrochemische Verfahren aus Kohlenstoffdioxid (CO2) herstellen, sodass dieses Treibhausgas zukünftig sinnvoll genutzt werden könnte und sein Beitrag am Klimawandel sinkt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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HIV: Zweiter Patient gilt nach Stammzelltherapie als geheilt

Ein HIV-Patient in Großbritannien ist nach einer Stammzelltherapie wahrscheinlich geheilt. Für die meisten HIV-Patienten kommt das Verfahren nach Angaben von Medizinern aber nicht infrage.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Auf die Injektionsstrategie kommt es an

Die Angst vor Erdbeben ist einer der Hauptgründe für Vorbehalte gegen Geothermie. Denn um an heißes Wasser aus der Tiefe zu kommen, müssen häufig Klüfte im Gestein im Untergrund erzeugt werden. Dies passiert durch Injektion großer Wassermengen unter hohem Druck. Das Verfahren heißt hydraulische Stimulation und schafft so genannte Enhanced Geothermal Systems (EGS). Das Problem dabei: Mit der hydraulischen Stimulation einher gehen Erschütterungen im Untergrund, man sprich von „induzierter Seismizität“. Eine neue Studie aus dem Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ weist nun einen Weg, der dabei helfen könnte, das seismische Risiko zu reduzieren.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Blutkrebstherapie: Neues Testverfahren beschleunigt die Suche nach einem Stammzellspender

Das DKMS Life Science Lab hat ein Verfahren entwickelt, den Cytomegalievirus (CMV)-Status per Wangenabstrich zu bestimmen und damit die Suche nach einem passenden Stammzellspender zu verkürzen. Vorher war dieser Test nur per Blutabnahme möglich. Der CMV-Status spielt eine wichtige Rolle für den Erfolg einer Stammzelltransplantation.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie gut ist das Herz durchblutet? Empfehlungen zu bildgebenden Verfahren bei ischämischen Herzerkrankungen

Ob akut oder chronisch verengte Herzkranzgefäße – wenn es darum geht, Durchblutungsstörungen des Herzmuskels zu erkennen, zu behandeln oder ihnen rechtzeitig vorzubeugen, sind quantitative bildgebende Verfahren unverzichtbar. Ein interdisziplinäres Team, an dem auch Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) federführend beteiligt waren, hat nun erstmals ermittelt, welche Methode für Patienten mit unterschiedlichen Krankheitsbildern am besten geeignet ist, um die Durchblutung des Herzens zu messen. Die Ergebnisse haben die Forscher als gemeinsame Konsensuserklärung in Nature Reviews Cardiology veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Plasmen treiben die Biokatalyse an

Die Katalyse durch Enzyme hat gegenüber traditionellen chemischen Verfahren viele Vorteile. Sie hat aber auch Schwachstellen. So sind manche Enzyme nicht sehr stabil. Enzyme, die Wasserstoffperoxid umsetzen, werden sogar durch hohe Konzentrationen des Substrates inaktiviert. Ein Forschungsteam der Ruhr-Universität Bochum (RUB) hat gemeinsam mit internationalen Partnern ein Verfahren entwickelt, bei dem der Ausgangsstoff Wasserstoffperoxid den Biokatalysatoren mithilfe von Plasma kontrolliert zugeführt wird. Die Enzyme selbst sind durch eine Pufferschicht vor schädlichen Bestandteilen des Plasmas geschützt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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IGF macht’s möglich: Lemgoer Forschungsteam entwickelt neues Verfahren zur Abwehr von Noroviren auf Obst und Gemüse

Viele Norovirus-Erkrankungen sind auf kontaminierte Lebensmittel, vor allem unverarbeitetes oder tiefgekühltes Obst und Gemüse, zurückzuführen.
Wie können Unternehmen, die Obst und Gemüse produzieren und verarbeiten, gezielt Noroviren auf ihren Produkten inaktivieren?
An einer innovativen Möglichkeit hat ein Forschungsteam von Prof. Dr. Barbara Becker an der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo geforscht: Im Rahmen eines Projektes der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) untersuchte das Team, ob und inwieweit Noroviren auf kontaminiertem Obst und Gemüse durch kaltvernebeltes Wasserstoffperoxid inaktiviert werden können.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie Erdbeben die Schwerkraft verformen

Forschende des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ in Potsdam haben einen Algorithmus entwickelt, der erstmals mit hoher Genauigkeit ein durch Erdbeben verursachtes Gravitationssignal beschreiben kann. Tests mit Daten des Erdbebens von 2011 bei Fukushima zeigen, dass das Verfahren in der Zukunft helfen könnte, Erdbeben-Frühwarnsystemen zu verbessern

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Pixel-Art für die Wand

Der Pixoo von Divoom zeigt 256 Bildpunkte im LED-Verfahren mit 16 Millionen Farben.

Quelle: Technology Review

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Krebs mit Sauerstoff sichtbar machen

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben eine neue Technik entwickelt, um mithilfe von Sauerstoff Gehirntumoren im Magnetresonanztomografen (MRT) besser erkennen zu können. Dabei setzen sie auf eine Besonderheit im Stoffwechsel der Tumorzellen, die sie mit einem völlig neuen Verfahren in der Bildgebung sichtbar machen. Die Hoffnung ist, mit der neuen Technik die Diagnostik und Charakterisierung von Gehirntumoren künftig weiter zu verbessern.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Die Ernährungsweise fossiler Wirbeltiere rekonstruieren

Aus prähistorischer Zeit liegen bisher nur wenig gesicherte Erkenntnisse über die Ernährung der damaligen Tiere und Menschen vor. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig, des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) haben nun eine neue Methode, die Isotopenanalyse von Zinkisotopen an Zahnschmelz fossiler Säugetiere, getestet. Sie stellten fest, dass sich dieses Verfahren sehr gut eignen könnte, um die Ernährung von fossilen Menschen und auch anderen Säugetieren des Pleistozäns aufzuklären und dabei zwischen tierischer und pflanzlicher Kost zu unterscheiden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Bösartige Hirntumoren: Optimierung der Diagnostik durch moderne Bildgebungsverfahren

Ein Problem bei der Hirntumordiagnostik mittels Magnetresonanztomographie ist die Unterscheidung zwischen erneutem Tumorwachstum und gutartigen Veränderungen, oft in Folge einer vorausgegangenen Therapie. Dies kann die Beurteilung des Therapieansprechens erheblich beeinträchtigen. Eine weitere wichtige Fragestellung ist die Beurteilung der Prognose der Hirntumorpatienten anhand bildgebender Verfahren bereits bei Diagnosestellung. Forscher der Klinik für Neurologie der Uniklinik Köln haben nun zusammen mit dem Forschungszentrum Jülich im Rahmen eines von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojektes exaktere Diagnosemöglichkeiten mittels moderner Bildgebungsmethoden untersucht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Innovative Power-to-Gas-Technologien für die Energiewende

Auf dem Weg zur Klimaneutralität sind Power-to-Gas-Technologien ein wichtiger Baustein. Im Projekt STORE&GO haben Forscherinnen und Forscher aus ganz Europa unterschiedliche Verfahren zur Produktion von synthetischem Erdgas (SNG) aus erneuerbarem Strom erfolgreich umgesetzt: Aus drei Pilotanlagen konnte SNG ins lokale Erdgasnetz eingespeist oder verflüssigt als mobiler Energieträger bereitgestellt werden. Außerdem hat das Team die volkswirtschaftlichen Vorteile von Power-to-Gas (PtG) herausgearbeitet und passende Regulierungsempfehlungen entwickelt. Die Projektergebnisse werden bei einer Abschlusskonferenz am 17. und 18. Februar 2020 am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vorgestellt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neues Werkzeug gegen Fake-Bilder

Ein neues Werkzeug soll beim Erkennen von gefälschten Medien helfen, dürfte aber längst nicht ausreichen. Exaktere Verfahren wären möglich – bringen aber wieder eigene Probleme mit sich.

Quelle: Technology Review

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Mit Neutronen und Röntgenlicht die Alterung von Lithium-Batterien analysiert

Ein internationales Team hat mit Neutronen- und Röntgen-Tomographie die dynamischen Prozesse untersucht, die an den Elektroden in Lithium-Batterien stattfinden und zu Leistungsabbau führen. Mit einem neuen mathematischen Verfahren gelang es, die zu einer kompakten Rolle aufgewickelten Elektroden „virtuell zu entrollen“ und so tatsächlich zu beobachten, was an den Elektroden geschieht. Die Studie wurde in Nature Communications veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Perowskit-Solarzellen: Internationaler Konsens über Alterungs-Messprotokolle

Expertinnen und Experten aus 51 Forschungseinrichtungen haben sich nun auf die Verfahren geeinigt, um die Stabilität von Perowskit-Solarzellen zu messen und ihre Qualität zu bewerten. Die Konsenserklärung wurde in Nature Energy publiziert und gilt als Meilenstein für die weitere Entwicklung dieses neuen Solarzellen-Typs auf dem Weg zur industriellen Anwendung.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neue Monitoring- und Prognoseverfahren erhöhen die Stromtransportkapazität von Freileitungen

Mit einem neu entwickelten indirekten Verfahren des Fraunhofer IEE in Kassel lässt sich die Strombelastbarkeit von Übertragungsleitungen bei bis zu 75 % aller Wetterbedingungen um rund 20 % erhöhen. Zu vielen Zeiten ist sogar eine Erhöhung von 50 % möglich. Das Verfahren ermöglicht mit möglichst wenigen Wettermessstationen eine hohe Genauigkeit hinsichtlich der Abschätzung der herrschenden relevanten meteorologischen Bedingungen entlang aller Stromkreise in einem Netzgebiet.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Deutscher Richterbund: 150.000 neue Verfahren durch Gesetz gegen Hasskriminalität erwartet

Laut Deutschem Richterbund werden etwa 400 zusätzliche Staatsanwälte für die Verfahren benötigt. Das Gesetz gegen Hasskriminalität ist datenschutzrechtlich umstritten.

Quelle: ZEIT ONLINE

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Statistik der Woche: Bedarf an Organspendern nicht gedeckt

Die jüngste Abstimmung des Bundestags zum Organspende-Verfahren brachte eine erweiterte Zustimmungslösung. Unsere Infografik greift aktuelle Spender-Zahlen auf.

Quelle: Technology Review

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Kaltes Plasma gegen Krankenhauskeime

Forscherteam prüft neues Verfahren, um multiresistente Bakterien auf Oberflächen abzutöten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Roskomnadsor: Russland geht gegen Facebook und Twitter vor

Russlands Medienaufsicht leitet ein Verfahren gegen die beiden US-Medienunternehmen ein. Sie hielten sich nicht an russische Datengesetze, teilte die Behörde mit.

Quelle: ZEIT ONLINE

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Mit Eisenoxid gegen hochgiftige Stoffe – Neues Verfahren zur Grundwassersanierung

Wo Industrie ist, ist oft der Boden mit Schwermetallen verseucht – und damit auch das Grundwasser. Es zu reinigen, ist aufwändig und teuer. In einem von der Universität Duisburg-Essen (UDE) koordinierten EU-Projekt wurde ein neues Verfahren entwickelt: Spezielle Eisenoxid-Nanopartikel werden in das Grundwasser leitende Gestein injiziert; dort bilden sie eine Barriere, die die gefährlichen Stoffe zurückhält. Die Methode konnte auf drei kontaminierten Geländen in Portugal, Spanien und Deutschland erfolgreich angewendet werden. Zu diesem ReGround-Projekt* ist ein englischsprachiger Dokumentarfilm entstanden. Er wird am 29. Januar um 18 Uhr öffentlich an der UDE gezeigt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Bakterien schwärmen aus

Die schwarmartige Ausbreitung von Bakterien lässt sich beschreiben, wenn man die räumlichen Wechselwirkungen zwischen den beteiligten Zellen und ihre Beweglichkeit kennt. Zu diesem Resultat gelangen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Marburg, Berlin und Cambridge in den USA, indem sie mikroskopische Untersuchungen mit genetischen Verfahren, maschinellem Lernen und mathematischer Modellierung kombinieren. Die Arbeitsgruppe berichtet über ihre Ergebnisse in der Online-Ausgabe der Wissenschaftszeitschrift PNAS.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neues bildgebendes Verfahren zur quantitativen Visualisierung von Saccharose in Pflanzen entwickelt

Saccharose ist die primäre Transportform von Zuckern in Pflanzen. Sie spielt damit eine essenzielle Rolle als Energiequelle, aber auch als Signalgeber bei Stress. Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben haben ein neuartiges Verfahren zur Visualisierung von Saccharose auf einer bisher noch nicht erreichten mikroskopischen Ebene entwickelt. Durch diese neue Technologie kann die Zuckerkonzentration in verschiedenen, pflanzlichen Geweben exakt bestimmt werden. Somit steht Forschern ein neues Präzisionswerkzeug zur Untersuchung von Zuckertransport und Ertragspotenzialen in Kulturpflanzen zur Verfügung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Deep Learning – Königsdisziplin der Künstlichen Intelligenz

KI verstehen

Deep Learning – Königsdisziplin der Künstlichen Intelligenz

Das maschinelle Lernverfahren erreicht Ergebnisse, die bisher unmöglich waren. Die Einsatzmöglichkeiten sind dabei ebenso vielfältig wie individuell.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Nachwuchsforscherpreis für innovatives Verfahren zur antibakteriellen Beschichtung von Wundauflagen

Der gestiegene Bedarf an Gesundheitsleistungen, besseren Therapiemöglichkeiten, moderneren Medizinprodukten und Medikamenten haben die Kosten im Gesundheitssektor in den vergangenen Jahren explodieren lassen. Das Thema Wirtschaftlichkeit im Gesundheitssystem rückt damit zunehmend in den Fokus und der Ruf nach innovativen Verfahren wird lauter. Mit diesem Thema setzt sich auch Dr. Sebastian Spange in seiner Promotionsarbeit mit dem Titel „Antibakterielle Wundauflagen beschichtet mittels Atmosphärendruckplasma unter Verwendung von Silber und Zinkoxid als bakterizide Wirkstoffe“ auseinander. Für seine Dissertation erhielt er kürzlich den DKB-VIU-Nachwuchsforscherpreis.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wärmedämmung: Forscher wollen Styropor-Müllproblem lösen

Durch alte Wärmedämmplatten werden mehrere 10.000 Tonnen Styropor-Abfall pro Jahr anfallen. Fraunhofer-Forscher haben jetzt ein Verfahren entwickelt, um den Kunststoff zu recyclen (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Abrüstung: Mit Drohnen nehmen Forscher den Kampf gegen Landminen auf

In Afghanistan liegen noch Millionen von Landminen aus Plastik, die vor allem für Kinder gefährlich sind. Mit klassischen Verfahren sind sie kaum aufzuspüren, doch US-Forscher haben jetzt eine Idee. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Datenschutz-Klage gegen Facebook wirft Grundsatzfragen auf

Gerichtsverhandlung

Datenschutz-Klage gegen Facebook wirft Grundsatzfragen auf

Eine Datenschutz-Klage der Verbraucherzentralen gegen Facebook wird derzeit vor dem Bundesgerichtshof (BGH) verhandelt. Nun zeichnet sich ab, dass die Richter das Verfahren möglicherweise aussetzen, um eine Entscheidung des EuGH in einem anderen Fall abzuwarten.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)