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Die ganze Welt aus Papier

Mit einem Papierbausatz soll man sich ein funktionierendes Kurbelplanetarium bauen können. Es zeigt die Bewegungen von Erde, Mond, Merkur und Venus.

Quelle: Technology Review

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Venus, Himmelsscheibe und Goldhut: Hier sehen Sie die Top-Funde deutscher Archäologen  

Die Himmelsscheibe von Nebra gehört zu den wichtigsten archäologischen Funden überhaupt. Eine Ausstellung in Berlin zeigt sie nun mit weiteren Prunkstücken des Landes – von der Steinzeit bis fast in die Gegenwart. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Sterne im September: Königin Kassiopeia leuchtet am Himmel

Anfang September sind die Planeten Venus, Mars, Jupiter und Saturn noch deutlich am Himmel zu sehen, dann verschwinden sie immer früher vom Firmament. Dafür steigt im Nordosten das Himmels-W empor. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Planeten im Sommer: Venus, Mars und Jupiter leuchten besonders hell

Der Blick in den Nachthimmel zeigt in diesem Sommer eine Besonderheit: Venus, Jupiter und Mars sind ungewöhnlich hell zu sehen. Gleichzeitig wartet eine Mondfinsternis. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Älteste Elfenbeinplastik außerhalb Süddeutschlands identifiziert

Im Rahmen eines internationalen Kooperationsprojektes führt das Forschungszentrum und Museum für menschliche Verhaltensevolution MONREPOS in Neuwied in enger Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt seit 2009 Ausgrabungen auf dem früh-jungpaläolithischen Fundplatz Breitenbach bei Zeitz im Burgenlandkreis (Sachsen-Anhalt) durch.

Im Jahre 2012 wurden mehrere Elfenbeinfragmente entdeckt, die erst kürzlich von Grabungsleiter Dr. Olaf Jöris und seinem Team als Bruchstücke einer sogenannten „Venus“-Figur aus Elfenbein erkannt wurden. Sie stellen die ältesten Funde dieser Art außerhalb Süddeutschlands dar.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die turbulente Atmosphäre der Venus

Ein Forschungsbericht, der heute in der Fachzeitschrift Nature Astronomy veröffent-licht wurde, wirft Licht auf die bisher unerforschte nächtliche Zirkulation in den höhe-ren Wolkenschichten der Venus. Forscherinnen und Forscher des Rheinischen Insti-tuts für Umweltforschung der Universität zu Köln sind Teil des internationalen For-schungsprojekts, das diese ersten umfassenden Messungen vorstellt. Sie entdeckten unerwartete Muster langsamer atmosphärischer Bewegung und stationäre Schwere-wellen im nächtlichen Wolkenhimmel.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Venusfliegenfalle: Wie die Verdauung in Gang kommt

Die Venusfliegenfalle verdaut ihre Opfer mit einem Sekret aus speziellen Drüsen. Erstmals hat jetzt ein Forschungsteam die Tätigkeit dieser Drüsen gemessen und im Detail analysiert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Nachbarplanet: Mysteriöser Riesenbogen über Venus entdeckt

Er ist 10.000 Kilometer lang und in 65 Kilometer Höhe: Eine Sonde hat in der Atmosphäre des Planeten Venus einen mysteriösen Riesenbogen fotografiert. Nun rätseln Forscher über den Ursprung. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Schwerewelle in Bodennähe: Forscher sichten stationäre Riesenstruktur auf der Venus

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Geben Planeten der Sonne den Takt vor?

Die Sonnenaktivität wird vom Magnetfeld der Sonne bestimmt. Forscher des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) stellen hierzu eine neue Theorie in der Fachzeitschrift „Solar Physics“ vor. Ihre Berechnungen legen nahe, dass die Gezeitenkräfte von Venus, Erde und Jupiter die Sonnenaktivität direkt beeinflussen können.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Venusfliegenfalle: Vom Opfer zum Angreifer

Die fleischfressende Venusfliegenfalle ist eine erstaunliche Pflanze: Sie erkennt ihre Beute am Geschmack. In ihren Zellen gibt es ähnliche Strukturen wie im Darm des Menschen. Und sie hat im Lauf der Evolution den Spieß umgedreht, ist vom Opfer zum Angreifer geworden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Von der Beschreibung zur Erklärung

Stringtheorien gelten als mögliche Anwärter auf die nächste große Vereinheitlichung physikalischer Theorien. Was man von ihnen erwarten kann war unter anderem Thema im Omega Tau Podcast Episode 191. Hier interviewt Markus Voelter den DESY-Stringtheoretiker Alexander Westphal. Das Interview dauert etwas 2¾ Stunden. Zwei Aspekte sind mir dabei aufgefallen, die Jacob Bronowski in der BBC Serie „The Ascent of Man“ sehr schön dargestellt hat. Zwei wichtige Ziele naturwissenschaftlicher Forschung.

Bronowskis Dokumentation „The Ascent of Man“ erschien 1973 im britischen Fernsehsender BBC2. In dreizehn Folgen präsentiert der Autor eine persönliche Darstellung des Aufstiegs der Menschheit durch kulturelle Evolution. Es ist also im wesentlichen eine Ideengeschichte der Naturwissenschaft und Technik. Auch wenn die Sicht von vor über 40 Jahren in Teilen veraltet ist, ist die Serie im Ganzen empfehlenswert. Sie gibt einen schönen Überblick über die Geschichte von Biologie, Chemie und Physik. Aufgrund des persönlichen Charakters kann Bronowski einige überraschende Akzente setzen. Andere Standpunkte einnehmen als in einer Lehrbuchdarstellung zu erwarten sind.

Hier möchte ich auf Episode 6 eingehen: „The Starry Messenger“. Diese Episode beginnt auf den Osterinseln und Bronowski leitet mit der Frage ein, warum es nicht die Hochkulturen Südamerikas waren, die die Kugelgestalt der Erde entdeckt haben, sondern die arabisch-europäische Astronomie mit ihren griechischen Wurzeln. Seiner These nach ist es die Erfindung des Rads als Transportmittel und mechanisches Werkzeug.

„Wheels within wheels“, Räder in Rädern war das gängige Modell für den Kosmos beginnend in der Antike bis in die Renaissance. Bronowski zeigt das eindrucksvoll am Astrarium von Giovanni de Dondi von 1364. Einem Modell, in dem die Bahnen der sieben damals bekannten Planeten von Uhrwerken getrieben dargestellt sind. Sieben Zifferblätter mit Rädern die in Rädern laufen. Je eines für die klassischen sieben Planeten: Mond, Merkur, Venus, Sonne, Mars, Jupiter und Saturn. Bronowskis Kommentar: Die Schwäche dieses Himmelsmodells ist nicht, dass es kompliziert ist, sondern dass es sieben Mechanismen braucht. Eine gute Beschreibung sollte mit einem auskommen.1

In diese Richtung war der Perspektivenwechsel vom erdzentrischen zum sonnenzentrischen System, angestoßen durch Kopernikus, der richtige Weg. Vollendet wurde er erst durch Kepler, der seine drei bekannten Gesetze aufstellte. Damit schuf er ein Modell, das die Bahn jeden Himmelskörpers beschreibt. Leider auf Kosten der Kreisbahnen. Die Planeten kreisen auf Ellipsen, in deren einem Brennpunkt die Sonne liegt.2

Nun gibt sich die Physik nicht mit guten Beschreibungen zufrieden. Was wir eigentlich wollen sind Erklärungen. Nicht wie sich die Planeten auf ihren Bahnen bewegen wollen wir wissen, sondern warum sie es tun. So leitet Bronowski in der siebente Episode die Arbeiten Newtons mit den Worten ein: „From the descriptions of the past to the explanations of the future“. Es ist ein großer Schritt, alle Planetenbewegungen durch Ellipsen zu beschreiben, die denselben Regeln gehorchen. Ein weiterer notwendiger Schritt ist es, diese Regeln auf ein Kraftgesetz zurückzuführen, wie Newton es getan hat. Später dann hat Einstein das Kraftgesetz durch Raumzeit-Krümmung erklärt.

Spätestens im Zeitraum von Kopernikus bis Newton, also im 16. und 17. Jahrhundert haben sich die beiden Ansprüche an die Physik herausgebildet: 1) Ähnliche Vorgänge sollten durch dieselben Regeln beschrieben werden können. 2) Diese Regeln sollten erklärbar sein, also möglichst nicht nur willkürlich der Beobachtung angepasst werden. Beim Hören des eingangs erwähnten Podcast-Interviews ist mir aufgefallen, dass sich die Stringtheorie genau diese Ansprüche auferlegt. Stringtheorien sind angetreten, die unterschiedlichen Felder und Teilchen des Standardmodells auf verschiedene Schwingungen derselben Objekte zurückzuführen. Aus dem Interview wird deutlich, dass das bisher nicht gelungen ist, es aber mathematische Strukturen gibt, die möglicherweise in diese Richtung gehen werden. Weiter erwähnt Alexander Westphal, dass es manchmal schwer ist, diese mathematischen Strukturen zu erklären.

Hier zeigt sich die Bestrebung, nicht nur irgendeine Beschreibung zu finden, sondern ein greifbares Konzept, das diese Beschreibung notwendig erscheinen lässt. So wie Ellipsenbahnen mit dem Zentralkörper in einem Fokus der Ellipse immer notwendig sind, wenn eine Kraft mit dem Quadrat des Abstandes abnimmt.3

Zugegeben: Stringtheorien sind weit davon entfernt, die Teilchenphysik zu beschreiben oder gar zu erklären. Vielleicht werden sie auch zu etwas ganz anderem führen. Kopernikus führte das sonnenzentrierte System ursprünglich ein, um die einfachen Kreisbahnen zu retten. Das hat in letzer Instanz zur Überwindung der Kreisbahnen geführt. Vielleicht werden die Stringtheorien auch die jetzigen Ansätze unnötig machen und zu etwas ganz anderem führen. Das wäre auch ein nützliches Ergebnis.

(Mehr in: Quantenwelt)

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Von der Beschreibung zur Erklärung

Stringtheorien gelten als mögliche Anwärter auf die nächste große Vereinheitlichung physikalischer Theorien. Was man von ihnen erwarten kann war unter anderem Thema im Omega Tau Podcast Episode 191. Hier interviewt Markus Voelter den DESY-Stringtheoretiker Alexander Westphal. Das Interview dauert etwas 2¾ Stunden. Zwei Aspekte sind mir dabei aufgefallen, die Jacob Bronowski in der BBC Serie „The Ascent of Man“ sehr schön dargestellt hat. Zwei wichtige Ziele naturwissenschaftlicher Forschung.

Bronowskis Dokumentation „The Ascent of Man“ erschien 1973 im britischen Fernsehsender BBC2. In dreizehn Folgen präsentiert der Autor eine persönliche Darstellung des Aufstiegs der Menschheit durch kulturelle Evolution. Es ist also im wesentlichen eine Ideengeschichte der Naturwissenschaft und Technik. Auch wenn die Sicht von vor über 40 Jahren in Teilen veraltet ist, ist die Serie im Ganzen empfehlenswert. Sie gibt einen schönen Überblick über die Geschichte von Biologie, Chemie und Physik. Aufgrund des persönlichen Charakters kann Bronowski einige überraschende Akzente setzen. Andere Standpunkte einnehmen als in einer Lehrbuchdarstellung zu erwarten sind.

Hier möchte ich auf Episode 6 eingehen: „The Starry Messenger“. Diese Episode beginnt auf den Osterinseln und Bronowski leitet mit der Frage ein, warum es nicht die Hochkulturen Südamerikas waren, die die Kugelgestalt der Erde entdeckt haben, sondern die arabisch-europäische Astronomie mit ihren griechischen Wurzeln. Seiner These nach ist es die Erfindung des Rads als Transportmittel und mechanisches Werkzeug.

„Wheels within wheels“, Räder in Rädern war das gängige Modell für den Kosmos beginnend in der Antike bis in die Renaissance. Bronowski zeigt das eindrucksvoll am Astrarium von Giovanni de Dondi von 1364. Einem Modell, in dem die Bahnen der sieben damals bekannten Planeten von Uhrwerken getrieben dargestellt sind. Sieben Zifferblätter mit Rädern die in Rädern laufen. Je eines für die klassischen sieben Planeten: Mond, Merkur, Venus, Sonne, Mars, Jupiter und Saturn. Bronowskis Kommentar: Die Schwäche dieses Himmelsmodells ist nicht, dass es kompliziert ist, sondern dass es sieben Mechanismen braucht. Eine gute Beschreibung sollte mit einem auskommen.1

In diese Richtung war der Perspektivenwechsel vom erdzentrischen zum sonnenzentrischen System, angestoßen durch Kopernikus, der richtige Weg. Vollendet wurde er erst durch Kepler, der seine drei bekannten Gesetze aufstellte. Damit schuf er ein Modell, das die Bahn jeden Himmelskörpers beschreibt. Leider auf Kosten der Kreisbahnen. Die Planeten kreisen auf Ellipsen, in deren einem Brennpunkt die Sonne liegt.2

Nun gibt sich die Physik nicht mit guten Beschreibungen zufrieden. Was wir eigentlich wollen sind Erklärungen. Nicht wie sich die Planeten auf ihren Bahnen bewegen wollen wir wissen, sondern warum sie es tun. So leitet Bronowski in der siebente Episode die Arbeiten Newtons mit den Worten ein: „From the descriptions of the past to the explanations of the future“. Es ist ein großer Schritt, alle Planetenbewegungen durch Ellipsen zu beschreiben, die denselben Regeln gehorchen. Ein weiterer notwendiger Schritt ist es, diese Regeln auf ein Kraftgesetz zurückzuführen, wie Newton es getan hat. Später dann hat Einstein das Kraftgesetz durch Raumzeit-Krümmung erklärt.

Spätestens im Zeitraum von Kopernikus bis Newton, also im 16. und 17. Jahrhundert haben sich die beiden Ansprüche an die Physik herausgebildet: 1) Ähnliche Vorgänge sollten durch dieselben Regeln beschrieben werden können. 2) Diese Regeln sollten erklärbar sein, also möglichst nicht nur willkürlich der Beobachtung angepasst werden. Beim Hören des eingangs erwähnten Podcast-Interviews ist mir aufgefallen, dass sich die Stringtheorie genau diese Ansprüche auferlegt. Stringtheorien sind angetreten, die unterschiedlichen Felder und Teilchen des Standardmodells auf verschiedene Schwingungen derselben Objekte zurückzuführen. Aus dem Interview wird deutlich, dass das bisher nicht gelungen ist, es aber mathematische Strukturen gibt, die möglicherweise in diese Richtung gehen werden. Weiter erwähnt Alexander Westphal, dass es manchmal schwer ist, diese mathematischen Strukturen zu erklären.

Hier zeigt sich die Bestrebung, nicht nur irgendeine Beschreibung zu finden, sondern ein greifbares Konzept, das diese Beschreibung notwendig erscheinen lässt. So wie Ellipsenbahnen mit dem Zentralkörper in einem Fokus der Ellipse immer notwendig sind, wenn eine Kraft mit dem Quadrat des Abstandes abnimmt.3

Zugegeben: Stringtheorien sind weit davon entfernt, die Teilchenphysik zu beschreiben oder gar zu erklären. Vielleicht werden sie auch zu etwas ganz anderem führen. Kopernikus führte das sonnenzentrierte System ursprünglich ein, um die einfachen Kreisbahnen zu retten. Das hat in letzer Instanz zur Überwindung der Kreisbahnen geführt. Vielleicht werden die Stringtheorien auch die jetzigen Ansätze unnötig machen und zu etwas ganz anderem führen. Das wäre auch ein nützliches Ergebnis.

Der Beitrag Von der Beschreibung zur Erklärung erschien zuerst auf Quantenwelt.

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Pflanzen können rechnen

Die fleischfressende Venusfliegenfalle plant ihre Ernährung sorgfältig: Sie kann zählen, wie oft ein Insekt sie berührt, und sie berechnet daraus den Aufwand für die Verdauung. Das haben Pflanzenwissenschaftler der Universität Würzburg entdeckt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fleischfressende Pflanze: Die dritte Berührung bringt den Tod

Der erste Reiz bleibt folgenlos, beim zweiten schnappt sie zu, der dritte startet die Todesspirale: Experimente zeigen, wie die Venusfliegenfalle Insekten erbeutet. Fliegen haben nur eine Chance. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Japanische Sonde erfolgreich in Venus-Orbit eingeschwenkt

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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„Akatsuki“-Mission: Japans Venus-Spion ist endlich da

Die Sonde „Akatsuki“ sollte die Venus schon seit fünf Jahren umkreisen. Jetzt ist sie nach vielen Pannen endlich im Orbit. Bleibt die Frage, ob sie noch heil ist. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Japanische Sonde: „Akatsuki“ schwenkt in Venus-Orbit – mit fünf Jahren Verspätung

Vor fünf Jahren war die japanische Weltraumbehörde mit ihrem Vorhaben gescheitert, „Akatsuki“ in den Venus-Orbit zu befördern. Seitdem umkreiste die Sonde notgedrungen die Sonne. Bis jetzt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Japanische Venus-Sonde nimmt neuen Anlauf

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Jupiter, Venus und Mars: So eng kommen sie nicht mehr zusammen

Das gibt es erst in sechs Jahren wieder zu sehen: Am frühen Montagmorgen stehen sich drei Planeten so nahe wie selten – Jupiter, Venus und Mars. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Was Pflanzen zu Fleischfressern macht

Welche Gene sind dafür verantwortlich, dass Pflanzen Tiere fangen und verdauen können? Bei der Venusfliegenfalle sind drei davon jetzt beschrieben. Sie sorgen dafür, dass die Pflanze das lebenswichtige Kalium aus ihren Beutetieren höchst effizient nutzen kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Geschlechtsbestimmung bei Dinosauriern: Hauptsache klein und deutlich

Frauen kämen von der Venus, heißt es, und Männer vom Mars – die Unterschiede zwischen den Geschlechtern innerhalb einer Art können sehr weit gehen. Bei Dinosauriern sind sie womöglich so groß, dass ihre Fossilien oft als eigene Arten missverstanden werden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Satellitenbild der Woche: So sehen Astronauten den Mond

Für die Astronauten der ISS geht der Mond mehrmals täglich auf. Das Satellitenbild der Woche zeigt, was sie dabei sehen. Forscher rätseln noch immer, wie der Erdtrabant entstanden ist. Nun hoffen sie, eine Antwort auf der Venus zu finden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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„Cassini“-Panorama: Planeten-Treff im Schatten des Saturn

Saturn und seine Ringe, Erde, Venus und Mars – alle auf einem Bild. Aus Aufnahmen der Raumsonde „Cassini“ hat die US-Weltraumbehörde Nasa ein faszinierendes Panorama erstellt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Venus: Superstürme drehen auf

Mit 400 Kilometern pro Stunde rasen Superstürme um die Venus – so stark wirbeln auf der Erde die heftigsten Tornados. Die Winde haben sich beschleunigt: Wolken rasen nun in nur vier Tagen um den Planeten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Höllenplanet Venus: Superstürme toben heftiger als je zuvor

Binnen weniger Jahre hat die Windgeschwindigkeit in der Atmosphäre der Venus von 300 auf 400 km/h zugelegt. Dass sich dabei die Atmosphäre schneller dreht als der Planet, ist ein ungelöstes Mysterium.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Astronomie-Foto: Wenn sich Saturn und Venus treffen

Nein, der weiße Fleck inmitten der Saturn-Ringe ist kein Pixelfehler – sondern die Venus. „Cassini“ hat den nahen und den fernen Planeten gleichzeitig abgelichtet. Eines von vielen faszinierenden Fotos, welches die Sonde zur Erde gefunkt hat.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Heißer Planet: Venus hat Tausende Kilometer langen Schweif

Forscher haben den selten auftretenden Schweif des Höllenplaneten Venus vermessen. Er tritt nur auf, wenn der Sonnenwind ausfällt. Dann ragt der Schweif 15.000 Kilometer in den Weltraum.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Planet Venus: 15.000 Kilometer langer Schweif beobachtet

Der Planet Venus ist von einer bis zu 300 Kilometer hohen Hülle aus Elektronen und Ionen umgeben. Wenn der Sonnenwind ausfällt, kann dieses Plasma einen gigantischen Schweif im All bilden, wie Astronomen jetzt festgestellt haben.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Planetenforschung: Nasa-Rover soll über die Venus segeln

Forscher des MIT haben für die Nasa Konzepte für Rover entwickelt, die mit Windkraft angetrieben werden: Doch die höllische Hitze auf der Venus wird die Mission auf gut einen Monat begrenzen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Venustransit: Ein kleiner schwarzer Punkt als Jahrhundertereignis

Ein Himmelsereignis sorgte in den vergangenen Stunden für einen weltweiten Hype unter Astronomie-Fans: Die Venus zog langsam vor der Sonne entlang. Nur 20 Prozent der Deutschen war ein Blick vergönnt.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Video: Seltenes Naturschauspiel: Das bedeutet der Venustransit für Astronomen

Weltweit haben Menschen den Weg der Venus an der Sonne vorbei verfolgt. Doch nicht nur Schaulustige lockt das kosmische Spektakel an. Wissenschaftler hoffen durch das Ereignis neue Erkenntnisse über unser Sonnensystem zu gewinnen.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

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Venustransit: Astro-Fans weltweit verfolgen Mini-Sonnenfinsternis

Es war ein Spektakel, das es erst wieder in 105 Jahren zu sehen gibt: Zehntausende Menschen haben weltweit die Passage der Venus vor der Sonne verfolgt. In Deutschland wurden viele Frühaufsteher allerdings enttäuscht.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

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Kosmisches Spektakel: Der Venus-Transit live bei SPIEGEL ONLINE

Heute Nacht gibt es am Himmel ein astronomisches Jahrhundertereignis zu bewundern: Die Venus schiebt sich vor die Sonne. Über Deutschland wird der Venus-Transit allerdings kaum zu sehen sein. Verfolgen Sie das Spektakel ab Mitternacht bei SPIEGEL ONLINE im Livestream aus den USA.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Video: Seltenes Schauspiel: Venus passiert Mittwoch die Sonne

Die nächste Gelegenheit bietet sich erst wieder in 105 Jahren: Am Mittwoch ist eine seltene Mini-Sonnenfinsternis am Himmel zu bestaunen, wenn die Venus die Sonne passiert.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit