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Helmholtz-Wissenschaftler klären Ursache für Nebenwirkungen bei Kortison-Präparaten

Bei Patienten, die langfristig mit entzündungshemmenden Steroiden behandelt werden, können sich Nebenwirkungen im Stoffwechsel bemerkbar machen. Forscherinnen und Forscher am Helmholtz Zentrum München und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), Mitglieder im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD), konnten nun einen Mechanismus aufklären, der zu diesem sogenannten Steroid-Diabetes führt. Die Ergebnisse sind in ‚Nature Communications‘ nachzulesen.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Reich von Akkad: Dürre zerstörte den ersten Flächenstaat der Erde

Der erste Flächenstaat der Menschheit in Mesopotamien brach vor rund 4200 Jahren abrupt zusammen. Seit Längerem suchen Forscher nach der Ursache. Deutliche Hinweise fand ein Team nun in einer Höhle im Nordiran. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Fragen und Antworten zum Hackerangriff auf Politiker und Prominente

Datendiebstahl

Fragen und Antworten zum Hackerangriff auf Politiker und Prominente

Fast tausend Politiker und Prominente sind von dem massiven Online-Angriff betroffen, von einigen stehen plötzlich ganz persönliche Dinge im Internet. Es folgen eine politische Debatte, Ursachenforschung – und die knifflige Suche nach dem Täter.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Kraftwerke erzeugen mehr Ultrafeinstaub als Verkehr

Ultrafeine Partikel sind sowohl gesundheits- als auch klimarelevant. In urbanen Gebieten gilt der Straßenverkehr als Hauptursache für die winzigen Teilchen. Außerhalb von Städten konnten Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in einer Langzeitmesskampagne nun eine Quelle identifizieren, die besonders auf das regionale Klima einwirkt: moderne Kohlekraftwerke. Wie deren Emissionen die Bildung von ultrafeinen Partikeln beeinflussen und welche Wirkung sie auf das Klima haben, beschreiben sie im Magazin Bulletin of the American Meteorological Society (doi:10.1175/BAMS-D-18-0075.1).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Alpen: Forscher lüften Geheimnis um Bachforellen-Sterben

Erst färbten sich ihre Schuppen dunkel, kurze Zeit später waren die Bachforellen tot. Lange rätselten Forscher über die Ursache des Massensterbens in alpinen Gewässern – nun haben sie die Lösung. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Klimapass: Klimapass? Eine verrückte Idee

Die Grünen wollen Bewohnern der vom Klimawandel bedrohten Regionen einen Pass für die Länder ausstellen, die den Klimawandel verursachen. Klingt gut, ist aber irre. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Was das Meer zur Klimaregulierung beiträgt: Neue Erkenntnisse helfen bei der Berechnung

Kohlendioxid ist ein wesentlicher Verursacher der globalen Erwärmung. In komplexen Computermodellen berechnen Forscher die weltweite Zirkulation des Treibhausgases. Die Meere haben dabei großen Einfluss auf die Klimaregulierung. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse helfen nun, diesen Einfluss genauer zu berechnen. Sie sind das Resultat eines Forschungsprojekts von Wissenschaftlern der Jacobs University und des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie in Bremen in Kooperation mit Kollegen vom Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven, dem Marum – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen sowie der Universität Göteborg.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Insektensterben – eine schleichende Katastrophe

„Wespen sind wichtige ökologische Regulatoren“, sagt der Biologe Bruno Streit, Seniorprofessor für Ökologie und Evolution der Goethe-Universität, „doch wer denkt schon daran, wenn sie auf dem Zwetschgenkuchen sitzen?“ Dass vor allem jüngere und weniger gebildete Menschen die Bedeutung von Insekten für Ökosysteme unterschätzen, fanden er und seine Kollegen von Bio-Frankfurt kürzlich bei einer Befragung von 1979 Personen heraus. In einem Interview für das Online-Magazin der Goethe-Universität reflektiert Streit über Ursachen und mögliche Lösungen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Waldbrände: Selbst schuld, wer Villen in den Wald baut?

Die Waldbrände in Kalifornien gehören zu den schlimmsten, die es dort jemals gegeben hat. Der US-Präsident kritisiert die Behörden. Doch die Ursachen sind komplexer. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Patientenmorde: Wenn der Pfleger zum Mörder wird

Der Pfleger Niels H. tötete mehr als hundert Patienten, bevor er gestoppt wurde. Wie konnte das passieren? Die Ursache ist auch im deutschen Pflegesystem zu finden. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Reparaturdefekt führt zu Chaos im Erbgut

Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum fanden nun eine Ursache für die erst seit wenigen Jahren bekannten Chromosomen-Katastrophen, die bei vielen Krebsarten auftreten: Ist ein wichtiges DNA-Reparatursystem der Zellen ausgefallen, so begünstigt dies die Fragmentierung und den fehlerhaften Zusammenbau des Erbguts. Krebszellen mit einem solchen Reparatur-Defekt lassen sich nun möglicherweise durch eine bestimmte Wirkstoffgruppe bekämpfen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kleine Unterschiede im Erbgut machen Pflanzen teamfähiger

Artenreiche Gemeinschaften von Tieren und Pflanzen funktionieren in der Regel besser als Monokulturen. Doch die Mechanismen, die dafür verantwortlich sind, stellen die Wissenschaft bis heute vor ein Rätsel. Biologen der Universität Zürich ist es nun gelungen, die genetische Ursache solcher Effekte zu identifizieren. Dies kann helfen, den Ertrag von Nutzpflanzen zu verbessern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kokainstreckmittel steht im Verdacht, Hirnschäden zu verursachen

Wer regelmässig Kokain konsumiert, das mit dem Tierentwurmungsmittel Levamisol gestreckt wurde, zeigt schlechtere kognitive Leistungen und verfügt über eine dünnere Hirnrinde. Dies geht aus zwei aktuellen Studien der Universität Zürich hervor. Die Forschenden schliessen daraus, dass Levamisol neurotoxisch wirken könnte und plädieren für den Ausbau sogenannter Drug-Checking-Programme.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Individuelle Stressempfindlichkeit, Zuckerstoffwechsel und Gehirnfunktion hängen zusammen

Wissenschaftler der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz und des Deutschen Resilienz-Zentrums Mainz (DRZ) haben Störung im Zuckerstoffwechsel des Gehirns als Ursache für stressbedingte Lern- und Gedächtnisstörungen im Tiermodell identifiziert. Die Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe der hochrangigen Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wissenschaftler weisen erstmals tödliche Vogelgrippe-Infektion beim Seeadler nach

Bleivergiftungen oder eine Kollision mit einem Zug waren bisher die wahrscheinlichsten unnatürlichen Todesursachen bei Seeadlern. Im Winter 2016/2017 gab es jedoch zahlreiche Todesfälle in Norddeutschland, bei denen beides ausgeschlossen werden konnte. Stattdessen waren 17 Seeadler in Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg mit dem hochansteckenden Vogelgrippevirus H5N8 infiziert. Die tödlichen Infektionen mit dem Virusstamm H5N8 2.3.4.4b sind die ersten Fälle der Vogelgrippe bei Seeadlern und stellen den Schutz der bedrohten Greifvögel vor neue Herausforderungen. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „Viruses“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wissenschaftler weisen erstmals tödliche Vogelgrippe-Infektion beim Seeadler nach

Bleivergiftungen oder eine Kollision mit einem Zug waren bisher die wahrscheinlichsten unnatürlichen Todesursachen bei Seeadlern. Im Winter 2016/2017 gab es jedoch zahlreiche Todesfälle in Norddeutschland, bei denen beides ausgeschlossen werden konnte. Stattdessen waren 17 Seeadler in Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg mit dem hochansteckenden Vogelgrippevirus H5N8 infiziert. Die tödlichen Infektionen mit dem Virusstamm H5N8 2.3.4.4b sind die ersten Fälle der Vogelgrippe bei Seeadlern und stellen den Schutz der bedrohten Greifvögel vor neue Herausforderungen. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „Viruses“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Funktion für "Nieren-Gen": WT1 spielt Rolle im zentralen Nervensystem & kontrolliert Bewegung

Das WT1-Gen ist an der Ausbildung einer gesunden, korrekt funktionierenden Niere maßgeblich beteiligt. Mutationen in WT1 haben Störungen in der Nierenentwicklung zur Folge und verursachen Wilms-Tumor, einen Nierenkrebs bei Kindern. Forscher vom Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena haben nun eine weitere wichtige und unerwartete Funktion des WT1-Gens entdeckt. Es ist auch außerhalb der Nieren im zentralen Nervensystem aktiv und an der Kontrolle von Bewegung beteiligt. Fehlt das Gen im Rückenmark, dann treten motorische Störungen auf. Die Ergebnisse wurden jetzt in Life Science Alliance veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Aktuelle Studie: Glyphosat soll Ursache für Bienensterben sein

Das weltweite Bienensterben beunruhigt viele Menschen. Eine neue Studie will nun einen Grund gefunden haben: das umstrittene Pflanzengift Glyphosat. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Meppen: Moorbrand setzt bis zu 1,4 Millionen Tonnen CO2 frei

Nach Schießübungen der Bundeswehr brennen inzwischen acht Quadratkilometer Moor in der Nähe von Meppen. Dabei könnte soviel CO2 freigesetzt werden, wie 144.000 Menschen in Deutschland pro Jahr verursachen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Ladenpreis – wahrer Preis? Oder: Was kosten uns Lebensmittel wirklich?

Tollwood GmbH und Schweißfurth Stiftung präsentieren eine Augsburger Studie zu verursachergerecht externen Kosten und zur Frage, wie sich diese in den Verbraucherpreisen niederschlagen müssten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Das Hochwasserrisiko besser abschätzen

Ingenieure der Ruhr-Universität Bochum haben ein neues statistisches Modell entwickelt, das vorhersagt, wie wahrscheinlich extreme Hochwasserereignisse in Deutschland sind. Anders als in früheren Modellen unterscheiden sie dabei drei Typen von Hochwasser mit verschiedenen Ursachen, etwa Starkregen oder Dauerregen. Das Modell kann helfen, das Hochwasserrisiko in bestimmten Gebieten einzuschätzen und entsprechende Schutzmaßnahmen zu planen. Über ihre Arbeit berichtet das Team um Prof. Dr. Andreas Schumann vom Lehrstuhl für Hydrologie, Wasserwirtschaft und Umwelttechnik im Bochumer Wissenschaftsmagazin Rubin.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Keep cool : Forscher entwickeln magnetischen Kühlkreislauf

Darmstadt/Dresden, 17. September 2018. Klimawandel, Bevölkerungswachstum und steigende Lebensansprüche führen dazu, dass der Energiebedarf für Kühlprozesse schneller wächst als jener fürs Heizen. Ein weiteres Problem heutiger Kältetechnik: Kühlmittel, die Umwelt- und Gesundheitsschäden verursachen. Abhilfe könnte eine neuartige Technologie bringen: Kühlung durch magnetische Materialien in Magnetfeldern. Forscher der Technischen Universität (TU) Darmstadt und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) entwickelten die Idee für einen Kühlkreislauf, der auf dem „magnetischen Gedächtnis“ spezieller Legierungen beruht. Erste Ergebnisse veröffentlichte die Zeitschrift „Nature Materials“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wehrt die Leber durch Coxsackie-Viren verursachte Herzmuskelentzündungen ab?

Herzmuskelentzündungen können viele Ursachen haben: Gifte, Infektionen oder Autoimmunreaktionen. Die weitaus häufigsten Auslöser für Herzmuskelentzündungen sind Viren – in Europa und den USA meist das Coxsackie-Virus. Forschende am TWINCORE haben sich auf die Spuren des Coxsackie-Virus begeben und kürzlich eine erstaunliche Entdeckung im Journal PLoS Pathogens veröffentlicht: Eine entscheidende Abwehrreaktion während der Coxsackie-Virus Infektion vermitteln Hepatozyten – die Zellen, aus denen unsere Leber aufgebaut ist. Das ist ein wichtiger Baustein, um durch Coxsackie-Viren ausgelöste  Herzmuskelentzündungen besser zu verstehen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Schädlicher Kunststoff: Der größte Mikroplastik-Verursacher sind Autoreifen

Mikroplastik gelangt über Fische auch in die Nahrung des Menschen. Nun haben Forscher die wichtigsten Quellen in Deutschland ermittelt. Auch Schuhe spielen demnach eine Rolle. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Russlands Raumfahrt: Schlamperei war schuld am Leck in der ISS

Russlands Vizepremier Jurij Borissow hat die Raumfahrtbranche seines Landes kritisiert. Kurz zuvor hatte es ein Leck auf der ISS gegeben. Die Ursache war, wie sich nun herausstellt, Schlamperei in einer russischen Fabrik. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Kuba: US-Diplomaten könnten mit Mikrowellenwaffen attackiert worden sein

Erst hörten sie Geräusche, dann folgten Schwindel und Gedächtnisstörungen: Nach den rätselhaften Angriffen auf US-Diplomaten in Havanna vermuten Ärzte nun Mikrowellenwaffen als Ursache für die Beschwerden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Zoo Halle: West-Nil-Virus: Mückenfallen zur Ursachenforschung

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Parkinson-Krankheit: So könnte ein körpereigenes Protein als Medikament infrage kommen

Forscher haben das Protein Nurr1 so modifiziert, dass es von außen in Zellen eindringen kann. Eine Fehlfunktion des Proteins kann unter anderem eine Ursache der Parkinson-Krankheit sein. Nurr1 wird schon länger als möglicher Ansatzpunkt für die Parkinson-Therapie diskutiert, ist in seiner normalen Form aber nicht brauchbar, da es nicht in Zellen gelangen kann. Ein Team der Ruhr-Universität Bochum und der US-amerikanischen National Institutes of Health (NIH) nutzte ein Importsignal aus Bakterien, um Nurr1 in Zellen einzuschleusen. Die Wissenschaftler zeigten auch, dass sich das modifizierte Protein positiv auf das Überleben von Dopamin-produzierenden Nervenzellen auswirken kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Schon unsere Vorfahren vor 12,5 Millionen Jahren aßen Süßes und entwickelten Fettleibigkeit

Forscher der Universität Tübingen untersuchen Zivilisationskrankheiten und ihre evolutiven Ursachen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Diabetes Typ I: Nasen-Spray zur Prävention

Diesen Monat habe ich mich intensiv mit Diabetes befasst – die Forschung sucht heute nach Ursachen, um so die Krankheit besser bekämpfen zu können, am besten noch vor deren Ausbruch. In meinem Drei-Minuten-Teaser, der oben … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Statistik der Woche: Teure Wetterextreme

Dürre, Starkregen, Stürme – es gibt immer häufiger Wetterkapriolen. Welche Schäden sie verursachen, zeigt unsere Infografik.

(Mehr in: Technology Review)

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Gentechnik: Allergiefreie Katzen dauern noch etwas

Dank Genomeditierung könnte es in einigen Jahren Haustiere geben, die beim Menschen keine roten Augen und kein Niesen mehr verursachen.

(Mehr in: Technology Review)

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Millionenfache Verstärkung elektromagnetischer Wellen nahe Jupiter-Mond Ganymed

„Chorwellen“ heißen so, weil sie klingen wie der Vogelchor im Morgengrauen. Tatsächlich jedoch sind es elektromagnetische Wellen, die über der Erde Polarlichter verursachen, aber auch Satelliten beschädigen können. Ein Team von Forschenden um Yuri Shprits vom Deutschen GeoForschungsZentrum hat nun nachgewiesen, dass es um den Jupitermond Ganymed herum zu einer millionenfachen Verstärkung eben jener Chorwellen kommt. Die Ergebnisse liefern wertvolle Beobachtungsdaten, die als Vergleich und Randbedingung für Modellrechnungen zu Magnetfeldverstärkungen herangezogen werden können. Die Arbeit erscheint in Nature Communications.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Dieselskandal: Ultrafeinstaub deutlich schädlicher als Stickoxide

Seit bekannt ist, dass Automobilhersteller die Motorsteuerung ihrer Fahrzeuge durch illegale Abschalteinrichtungen manipulierten um Abgasnormen zu umgehen, kocht die Debatte um den Dieselskandal immer wieder hoch. Es gibt Studien, die meinen den Nachweis erbringen zu können, dass europaweit jährlich etwa 5.000 Menschen vorzeitig sterben, weil Dieselautos im realen Straßenverkehr diese Grenzwerte überschreiten. Neuste Erkenntnisse weisen nun allerdings darauf hin, dass vermutlich nicht Stickoxide, sondern ultrafeine Partikel die Ursache für Gesundheitsgefahren sind. Dabei sind diese Feinstäube besser zu beseitigen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Literweise trinken: Neuer Test ermittelt Ursache von krankhaft gestörtem Flüssigkeitshaushalt

Patienten mit Polydipsie und Polyurie trinken viel und scheiden viel Flüssigkeit aus. Bis zu 20 Liter Flüssigkeit setzen sie am Tag um – und das beeinträchtigt sie akut im alltäglichen Leben. Wissenschaftler der Leipziger Universitätsmedizin haben nun zusammen mit Kollegen der Universitäten Basel und Würzburg ein neues Diagnoseverfahren entwickelt, das erstmals zuverlässig auch die Ursache der Erkrankung bestimmt. So kann die Therapie optimal auf den Patienten abgestimmt werden. Diese Ergebnisse haben die Forscher jetzt im Fachjournal New England Journal of Medicine veröffentlicht. Das neue Testverfahren wird in der Leipziger Universitätsmedizin sogar schon angewendet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft