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18. Oktober 2018

Umwelt

Artenvielfalt kann Ökosysteme auch destabilisieren

Artenreiche Ökosysteme sind stabiler gegenüber Störungen wie Dürren, Hitzeperioden oder Pestiziden, lautet die vorherrschende Meinung. Doch ganz so einfach ist es nicht, wie Ökologen der Universität Zürich und der Eawag nun herausgefunden haben. Unter gewissen Umweltbedingungen kann ein erhöhter Artenreichtum auch dazu führen, dass ein Ökosystem instabiler wird. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Ostsee-Fangquoten: Weniger Hering, mehr Dorsch

Im wichtigsten Fanggebiet deutscher Ostseefischer dürfen künftig deutlich weniger Heringe gefangen werden. Dafür steigen die Fangquoten beim Dorsch. Zufrieden sind weder Fischer noch Umweltschützer. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Wie Hefezellen genetische Infektionen erkennen

ETH-Forscher entdecken an einer überraschenden Stelle in Hefezellen einen neuen Mechanismus, mit welchem die Zellen das fremdes genetisches Material – sei es von Pathogenen oder Kontaminationen aus der Umwelt – erkennen und unschädlich machen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Der Geysir und der Müll

Dass Menschen furchtbar gerne absonderliche Dinge in Wasser werfen, ist sicher bekannt. Oft genug ist es ein Ärgernis und Umweltverschmutzung, und manchmal kann man damit sogar Geysire zerstören, wie ich an den Beispielen Morning Glory … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Und es gibt sie doch noch

Trierer Studierende der Umweltbiowissenschaften haben eine verschollene Heuschrecken-Art auf Gran Canaria wiederentdeckt. Wie es zur ersten Sichtung der Tüpfelschrecke nach mehr als 50 Jahren kam. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Neuartiges Verfahren zur Untersuchung von Polymeren in der Umwelt

Bei der Nutzung von Klärschlamm als Düngemittel für die Landwirtschaft gelangen als Flockmittel eingesetzte Polyacrylamid-Copolymere (PAMs) in die Umwelt. Laut Düngemittelverordnung dürfen diese jedoch nicht im Boden verbleiben. Fraunhofer-Forscher haben ein Verfahren entwickelt, um unter realistischen Bedingungen zu untersuchen, ob PAMs in der Umwelt abgebaut werden, und wie schnell dies gegebenenfalls geschieht. Die Studie zeigt,

Studie vom Fraunhofer UMSICHT für die ALBA Group: Beitrag zur Umsetzung der EU-Kunststoffstrategie

Die Kreislaufführung von Kunststoffen durch die ALBA Group spart im Vergleich zur erdölbasierten Primärproduktion im großen Maßstab Ressourcen und Treibhausgasemissionen ein. Das zeigt die heute veröffentlichte Studie »resources SAVED by recycling«, die Fraunhofer UMSICHT im Auftrag des Umweltdienstleisters durchgeführt hat. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Ein erfolgreicher Abschluss. Letztes BMBF-MatRessource-FORUM beendet sechs jährige Projektphase!

Die Weltbevölkerung wächst, wird mobiler, braucht mehr Energie. Der einzelne Mensch lebt länger, will mehr medizinische Versorgung, mehr Sicherheit. Aber die Ressourcen der Erde, die diese Wünsche befriedigen können, sind begrenzt. Auch die fortschreitende Digitalisierung und die dringend notwendige Schonung unserer Umwelt stellt uns vor neue Herausforderungen, wenn es um den Abbau und den optimierten

Fruchtfliegen kontern Klimawandel durch Stoffwechselumstellung

Evolutionäre Auswirkungen durch den Klimawandel sind derzeit ein „hot topic“ der Evolutionsforschung. So bewirkt bei der Fruchtfliege eine heißere Umgebung unter anderem eine komplette Umstellung des Stoffwechsels-und das mit Änderungen in ganz wenigen Genen. Forschende der Vetmeduni Vienna zeigten in Genome Biology dass evolutionäre Anpassungsprozesse schon in wenigen Generationen die Anpassung an eine neue, heiße

WHO: Rauchen schadet auch der Umwelt

Der Anbau von Tabak braucht Felder, Wasser, Dünger, Energie und verursacht klimaschädliche Emissionen. Wie viele Ressourcen benötigt ein Produkt, das krank macht und tötet? Die WHO hat Bilanz gezogen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Bauen mit Textilbeton aus nachwachsenden Rohstoffen

Textilbeton ist der Baustoff der Zukunft. Er hat eine hohe Lebensdauer, ermöglicht vielseitige Geometrien und leichte Konstruktionen. Anstatt mit Stahl ist er mit Carbon- oder Glasfasergewebe verstärkt. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI ersetzt diese Gewebe jetzt durch umweltfreundliche Naturfasern. Damit kann die CO2-Bilanz des Betons bei gleicher Performance verbessert und die Herstellungskosten

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