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Beitrag zur Wiederherstellung der ökologischen Durchgängigkeit

Fischaufstiegsanlagen an staugeregelten Fließgewässern werden häufig in Schlitzpassbauweise hergestellt. Die Vorteile dieses Bautyps sind seine vergleichsweise platzsparende Bauweise und die erwiesene Praxistauglichkeit.
„Mit den in den BAWMitteilungen Heft 106 publizierten Beiträgen können wesentliche Wissenslücken zur Hydraulik von Schlitzpässen geschlossen werden“, so Roman Weichert, Leiter des Referats Wasserstraßen und Umwelt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Australische Gräser gestalten als „Ingenieure“ ihre Umwelt

Feenkreise sind eins der größten Rätsel der Natur und eins der visuell verblüffendsten Phänomene. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Universität Göttingen hat nun erstmals detaillierte Daten gesammelt, die zeigen, dass das Modell des britischen Mathematikers Alan Turing die auffälligen Vegetationsmuster der australischen Feenkreise erklärt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Schimpansenverhalten und -kultur sind in variabler Umwelt am vielfältigsten

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie und dem Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) hat den Einfluss der Umweltvariabilität auf das Verhaltensrepertoire von 144 sozialen Gruppen untersucht. Die Forschenden fanden heraus, dass die Verhaltensvielfalt bei den Schimpansen größer ist, die weiter entfernt von historischen Waldrefugien leben, die unter saisonalen Bedingungen leben, und die eher in Savannenwäldern als in dicht bewaldeten Lebensräumen beheimatet sind.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Umwelt: Trinkwasser mit Nebenwirkung

Antibiotika, Antidepressiva und Schmerzmittel spült die Pharmaindustrie in den Rhein und damit ins Trinkwasser. Kostspielige neue Klärstufen sollen es richten.

Quelle: Technology Review

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Wenn methanfressende Mikroben Ammoniak essen

Der Stoffwechsel von Mikroben, die sich von Methan ernähren, hat eine Nebenwirkung: Er kann auch Ammoniak umsetzen. Dabei produzieren die Mikroben Stickstoffmonoxid (NO), das eine zentrale Rolle im globalen Stickstoffkreislauf spielt. Forschende des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie, Bremen, und der Radboud Universität, Nijmegen (NL), haben nun das Enzym entdeckt, das NO produziert. Damit schließen sie eine wichtige Lücke in unserem Verständnis, wie methanfressende Mikroben mit steigenden Ammoniakkonzentrationen in der Umwelt – zum Beispiel aus Düngemitteln – umgehen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Umwelt: Stellt die Erde unter Schutz

Die Rhön als Paradies für Radler

Ausgedehnte Reservate bekämpfen sowohl das Artensterben als auch die Klimakrise.

Quelle: SZ.de

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Umwelt: Katastrophaler Artenschwund

Westlicher Flachlandgorilla-Nachwuchs im Audubon Zoo

Die Vielfalt auf der Erde verringert sich in einem katastrophalen Tempo. Doch es gibt Möglichkeiten, dagegenzuhalten.

Quelle: SZ.de

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Studie: Bedeutung der Nachhaltigkeit im Handel mit Corona weiter gestiegen

Der Handel tut gut daran, weiter auf Nachhaltigkeit zu setzen: Dies legt eine Studie des Instituts für Handel & Internationales Marketing unter Leitung von Professor Bastian Popp nahe. Die Saarbrücker Handelsexperten befragten über 500 Testpersonen zur Corona-Pandemie und ihren Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit im Handel. Die Ergebnisse zeigen: Auch in der Krise sind Bio, Klima und Umwelt den Verbraucherinnen und Verbrauchern wichtig.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Umwelt: Phänomen Klimaangst

2020 World Economic Forum in Davos

Viele Menschen fürchten sich vor den Folgen der Erderwärmung. Die Psychologie ringt noch um Antworten: Wo verläuft die Grenze zwischen normaler Sorge und lähmender Krankheit?

Quelle: SZ.de

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Haustiere: Der Hund als Klimaschädling

Hundeschwimmen im Freibad

Auch Haustiere haben einen ökologischen Fußabdruck. Die Auswirkungen des Hundes auf Umwelt und Natur hat Forscher trotzdem überrascht.

Quelle: SZ.de

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Umwelt: Bauboom auf dem Meeresgrund

Russische Öl- und Gasförderung

Bauwerke wie Fischzuchtanlagen, Ölplattformen und Häfen versiegeln immer größere Flächen des Ozeans, zeigt eine neue Studie. Windparks spielen dagegen eher eine untergeordnete Rolle.

Quelle: SZ.de

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Umwelt: Nur die Weichen bleiben

A healthy coral reef with both hard corals and softer - bodied relatives at Chinchorro Reef in the Mexican Caribbean Sea.

Trotz Klimakrise wird es weiter Korallen geben. Allerdings keine mehr, die Riffe bilden. Was bedeutet das für den Menschen?

Quelle: SZ.de

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Wie Umwelt und Mikrobiom gemeinsam die Körpergestalt prägen

– Gemeinsame Pressemitteilung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf –

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Umwelt: Das Schrumpfen der Lachse

Alaska's salmon are shrinking, and climate change may be to blame

Fischer und Biologen wundern sich, warum pazifische Lachse immer kleiner werden. Wie das mit dem Klimawandel zusammenhängt – und welche weitreichenden Folgen es für Mensch und Natur hat.

Quelle: SZ.de

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Umwelt: Vergiftete Wale

Schwermetalle, Herbizide, Weichmacher: Die Meeressäuger sind stärker mit Schadstoffen belastet als gedacht. Das könnte eine der Erklärungen für das Stranden vieler Tiere sein.

Quelle: SZ.de

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Antimikrobiell wirksame Glas- und Basaltfasern gegen Bakterien und Pilze

Wissenschaftler der Industrieforschungseinrichtung INNOVENT e.V. haben in Kooperation mit den Unternehmen JSJ Jodeit GmbH, KI Keramikinstitut Meissen GmbH, Cerafib GmbH und KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH antimikrobiell wirksame Glas- bzw. Basaltfasern entwickelt. Die textilen Fasern wirken gegen verschiedene Bakterien- und Pilzstämme. Einsatzgebiete könnten unter anderem Baumaterialien, Heimtextilien, Filter und technische Textilien sein. Der Einsatz herkömmlicher Biozide sowie deren Eintrag in die Umwelt kann durch die Verwendung der innovativen Fasern verringert werden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Umwelt: Atlantik enthält zehn Mal so viel Mikroplastik wie vermutet

Jahresrückblick 2015 - Müllkippe Ozean

Eine neue Studie korrigiert die Menge an Kunststoff-Müll im Ozean drastisch nach oben. Bisherige Schätzungen hätten demnach einen entscheidenden Makel gehabt.

Quelle: SZ.de

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Modellrechnungen zeigen, wie wir den Plastikmüll schnell wieder los werden.

Der vermüllte Korle-Gono-Strand vor der Küste Ghanas, an dem ein Mann nach verwertbarem Material sucht.

Bis zu 78 Prozent des Kunststoffmülls in der Umwelt ließe sich bis 2040 verhindern, haben Forscher ausgerechnet. Was Regierungen bisher beschlossen haben, reicht bisher für magere sieben Prozent. Und nun?

Quelle: FAZ.de

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Schnelle Akzeptanz fremder Ernährungstradition im bronzezeitlichen Europa: Rispenhirse gelangte auf den Speisezettel

Nicht nur Metalle, hierarchische Gesellschaften und befestigte Siedlungen: In der Bronzezeit beeinflusste auch ein neues Lebensmittel die ökonomischen Transformationen vor ca. 3500 Jahren. Dies belegen häufige archäologische Funde von Überresten der Rispenhirse (Panicum miliaceum L.). Eine groß angelegte Studie des Sonderforschungsbereichs SFB 1266 „TransformationsDimensionen – Mensch-Umwelt Interaktion in prähistorischen und archaischen Gesellschaften“ an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) wurde gestern (13. August) im Fachjournal Scientific Reports veröffentlicht. Sie zeigt, wie Rispenhirse im bronzezeitlichen Europa auf den Speisezettel rückte.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ökologie: Acker mit Ausdauer

Reisanbau in Indien

Weniger Pestizide, weniger Arbeit und besser für die Umwelt: Mehrjährige Pflanzensorten könnten einen Beitrag zur nachhaltigeren Landwirtschaft leisten. Doch sie sprengen alle Routinen der Agrarindustrie.

Quelle: SZ.de

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Umwelt: Grüner geht’s noch

Hochneukirch, DEU, 22.07.2020 Windraeder und Sonnenblume Wind wheels sunflower *** Hochneukirch, DEU, 22 07 2020 Wind t

Die chemische Industrie muss umweltfreundlicher werden. Doch nicht jede Strategie ist auf lange Sicht nachhaltig. Welche Ansätze sinnvoll sind.

Quelle: SZ.de

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Astronomie und Umwelt: Warum die Motte ins Licht fliegt

Um das herauszufinden, gehen wir dahin, wo Nachtfalter und andere Insekten das nicht tun können. Einen Ort, an dem es so dunkel ist, dass nur der Sternenhimmel strahlt.

Quelle: ZEIT Wissen

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Wie die Landwirtschaft ins Ammertal einzog

Forschungsprojekt erstellt geoarchäologisches Archiv der ersten Mensch-Umwelt Interaktionen in Tübinger Region: Landschaft wandelte sich vom Feuchtgebiet zur Flussaue und zog Siedler an

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neuer organischer Schadstoff zum ersten Mal im Arktischen Ozean nachgewiesen

Man findet per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) nahezu überall: Im Pizzakarton, in der Outdoor-Jacke oder in der Teflonpfanne. Diese wasserabweisenden und industriell genutzten Chemikalien reichern sich in Umwelt und Organismen an und können zu Gesundheitsschäden führen. In einer jetzt im Fachmagazin ACS Environmental Science & Technology veröffentlichten Studie hat die Wissenschaftlerin Hanna Joerss vom Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) gemeinsam mit einem internationalen Wissenschaftlerteam den Hin- und Rücktransport von 29 PFAS im Arktischen Ozean untersucht. Zum ersten Mal haben sie dabei die neuere Verbindung HFPO-DA (Handelsname GenX) im arktischen Meerwasser nachgewiesen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Mikroplastik transportiert metallische Schadstoffe: dem Trojanischen Pferd auf der Spur

Über die Anreicherung und den Transport persistenter organischer Schadstoffe durch Mikroplastik gibt es vergleichsweise viele Studien. Doch die Daten über die Anreicherung von für die Umwelt giftigen Metallen sind sehr rar und bisweilen wissenschaftlich unzuverlässig. Ein Team aus Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums Geesthacht – Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG) hat jetzt gemeinsam mit Kollegen der Bundesanstalt für Gewässerkunde und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ein Verfahren entwickelt, mit dem entsprechende Metalle in Mikroplastik zuverlässig nachgewiesen werden können. Die Ergebnisse wurden jetzt im Fachmagazin PLOS ONE veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie sich die Artenvielfalt in Europa lokal verändert

Umwelt-Campus Birkenfeld beteiligt an Auswertung von über 150 Langzeitmessreihen aus 21 Ländern

Birkenfeld 15.07.2020. Der Rückgang der Artenvielfalt ist eine der großen weltweiten Herausforderungen unserer Zeit. Ein internationales Team, dem auch Prof. Dr. Stefan Stoll von der Hochschule Trier, Umwelt-Campus Birkenfeld angehörte, wertete einen einmaligen Datensatz von 161 Langzeitmessreihen von 6200 marinen, terrestrischen und im Süßwasser lebenden Arten in 21 europäischen Ländern aus.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Die Biodiversität von Flüssen vorhersagen

Die Biodiversität und damit der Zustand von Flussökosystemen können vorhergesagt werden. Forschende der Universität Zürich und vom Wasserforschungsinstitut Eawag kombinieren dazu Umwelt-DNA mit hydrologischen Methoden. Am Beispiel des Flusses Thur konnten sie so schützenswerte Gebiete identifizieren, um Schutzmassnahmen einzuleiten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ölkatastrophe: Millionen Liter Gift

Deepwater Horizon oil spill suit settlement

Vor zehn Jahren gelang es nach dem verheerenden Brand auf der Bohrplattform Deepwater Horizon, ein Leck am Meeresgrund zu stopfen. Das Öl belastet die Umwelt bis heute.

Quelle: SZ.de

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Forschung: Gibt es eine klimafreundliche Ernährung?

Grüne Woche Berlin

Essen soll nicht mehr nur sättigend und gesund sein, sondern auch Umwelt und Klima schonen. Welche Ernährungsweisen vielversprechend sind und warum es so schwer ist, sie umzusetzen.

Quelle: SZ.de

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Können Rinder ihren Stall sauber halten?

Verhaltenswissenschaftler entwickeln Kuhtoilette und erforschen die Steuerung des Ausscheidungsverhaltens

In Zusammenarbeit mit Verhaltensforschern von The University of Auckland in Neuseeland sowie Wissenschaftlern des zum Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) gehörenden Instituts für Tierschutz und Tierhaltung in Celle erforschen Verhaltensbiologen am Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) in Dummerstorf das Ausscheidungsverhalten von Rindern. Können Kühe stallrein werden und somit die Umwelt entlasten und sich selbst besser vor Erkrankungen schützen?

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Überlebenswichtige Signale: So verarbeiten Pflanzen Informationen

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) haben das Signalnetzwerk in Pflanzen kartiert und neue Erkenntnisse darüber gewonnen, wie Pflanzen Informationen über ihre Umwelt verarbeiten. Die Forschenden sehen darin auch Potential für neue Strategien um beispielsweise Nutzpflanzen besser vor zunehmender Dürre schützen zu können.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Forscher schauen dem Gehirn dabei zu, wie es sich Räume merkt

Unser Gehirn konstruiert mentale Karten der Umwelt aus den Erfahrungen unserer Sinne – so können wir uns orientieren, uns erinnern, wo etwas passiert ist, und planen, wohin wir als Nächstes gehen. Forscher des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig und des Kavli Institute for Systems Neuroscience in Trondheim haben nun ein neues Computermodell entwickelt, das unserem Gehirn direkt dabei zuschauen kann, wie es sich orientiert und sich etwas merkt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Virtuell netzwerken und dabei das Klima schonen

Mehr als 60 Prozent der Forscher*innen können sich vorstellen, seltener Konferenzen zu besuchen. Vor der Corona-Krise befragte Verena Haage vom MDC Forschende zum Reiseverhalten und ihrer Bereitschaft dieses zu ändern – der Umwelt zuliebe. Die Krise zeigt nun, wie die Zukunft der Konferenzen aussehen könnte.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Umwelt: Schluss mit Downcycling

Auf der Suche nach Wegen, Plastik im System zu halten, ist chemisches Recycling wieder im Rennen – mit neuen Konzepten und Technologien.

Quelle: Technology Review

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Welche Note kriegen unsere Elektronikprodukte? Ökobilanzierung in der Elektronikindustrie

Bilanzierungen retten zwar nicht die Umwelt, können in der Industrie aber zum Nachdenken anregen, wie das Beispiel der Ökobilanzierungen von Elektronik zeigt. Jedes elektronische Produkt, so nützlich es sein mag, kommt mit einem schweren ökologischen Rucksack daher: Von der Gewinnung genutzter Rohstoffe, über Designentscheidungen bis hin zur Nutzung und der Entsorgung eines Elektronikprodukts hinterlässt jeder Schritt innerhalb der Fertigung Spuren in der Umwelt. Forschende am Fraunhofer IZM analysieren anhand standardisierter Maßstäbe und ISO-Normen den gesamten Lebenszyklus von Elektronikprodukten und Produktgruppen und entwickeln Optimierungsvorschläge.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft