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28. Juni 2017

UFZ

Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden. Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine

Von polygamen Weibchen und alleinerziehenden Männchen

Von polygamen Weibchen und alleinerziehenden Männchen Verhaltensforschende der Universität Bielefeld untersuchen Regenpfeifer Regenpfeifer-Männchen setzen sich in der Wildnis erfolgreicher durch als die Weibchen: Verhaltensforschende der Universität Bielefeld haben untersucht, wie sich über die Lebens-spanne des Regenpfeifers das Geschlechterverhältnis entwickelt. Welche Folgen der Männerüberschuss für die Aufzucht der Küken hat, stellen sie im Forschungsjournal „Proceedings of

Aliens, Satan, CIA – Verschwörungstheorien und ihre Wirkung. Die Aufzeichnung der Podiumsdiskussion 03/2017 beim Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI) Heidelberg

Gerne denke ich an den lebendigen Abend Ende März beim Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI) Heidelberg zurück. Mit der Psychologin Lydia Benecke und dem Amerikanisten Prof. Michael Butter diskutierte ich, moderiert von Adrian Gillmann, über Verschwörungsmythen. Ich … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Kleine Helfer in der Fischernährung

Fütterungsversuche mit Regenbogenforellen zeigen: Magen-Darm-Bakterien von Raubfischen passen sich an vegetarische Nahrung an Rund ein Drittel der Weltbevölkerung ist auf Fisch als primäre Eiweißquelle angewiesen, aber die einst unerschöpfliche Ressource in den Weltmeeren ist vor allem durch Überfischung stark gefährdet. Die Fischerzeugung aus der Aquakultur leistet daher einen bedeutenden Beitrag zur Welternährung. Bereits heute entstammt

De Maizière erwägt strengere Vorgaben für IT-Sicherheit

Bedrohung durch Cyberangriffe De Maizière erwägt strengere Vorgaben für IT-Sicherheit Wenn Firmen in Sachen Cybersicherheit selbst nicht genug unternehmen, könnte die Bundesregierung ihnen schärfere Vorschriften aufzwingen. Noch sei man aber nicht soweit, so Bundesinnenminister Thomas de Maizière. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Pilze wecken Bakterien aus Dornröschenschlaf

Wenn Böden austrocknen, hat das einen negativen Einfluss auf die Aktivität von Bodenbakterien. UFZ-Forscher konnten nun mithilfe modernster Analyse- und bildgebender Verfahren zeigen, dass Pilze die Aktivität von Bakterien in ausgetrockneten und nährstoffarmen Habitaten erhöhen, indem sie sie mit Wasser und Nährstoffen versorgen. Die Fähigkeit der Pilze, Trockenstress in Böden zu regulieren und so für

Gelegenheit macht Seitensprünge – Studie zum Brutverhalten von Nachtigallen

Unter dem Nachwuchs von Nachtigallen wird einer Studie zufolge etwa jedes fünfte Küken fremdgezeugt, es stammt also von einem anderen als dem sozialen Vater, der sich an der Jungenaufzucht beteiligt. Wie die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter Leitung von Dr. Conny Landgraf von der Freien Universität Berlin und dem Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung erstmals nachwiesen,

Die Kosten des Ausstiegs

Die neue US-Regierung will vom Pariser Klimaabkommen nicht mehr viel wissen und denkt darüber nach, es offiziell aufzukündigen. Laut Beobachtern hätte das sogar für das Land selbst fast ausschließlich Nachteile. (Mehr in: Technology Review)

Auf dem Gipfel der Evolution – Flechten bei der Artbildung zugeschaut

Frankfurt am Main, 27. April 2017. Die europäische Flechtenart Lasallia pustulata erlaubt neue Einblicke in den Prozess der Artbildung als Reaktion auf Umweltbedingungen. Die unscheinbaren Überlebenskünstler aus Tal- und Gipfelregionen eines sardischen Bergmassivs sehen äußerlich alle gleich aus. Genom-Analysen haben aber ergeben, dass Hoch- und Tieflandpopulationen sich genetisch stark unterscheiden und auf dem Wege sind,

Urbanisierung kostet fünf Milliarden Jahre Evolutionsgeschichte

Weltweit nimmt die Urbanisierung von Landschaften zu. 60 Prozent der Flächen, die 2030 voraussichtlich städtisch sein werden, sind heute noch gar nicht bebaut. Wie sich die biologische Vielfalt dadurch verändert, lässt sich nur rückblickend feststellen. Allerdings gibt es für die meisten Städte erst seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts systematische Erhebungen der biologischen Vielfalt.

Die Zerschneidung der Tropenwälder steigert den Ausstoß von Treibhausgasen um weiteres Drittel

In Tropenwäldern steckt etwa die Hälfte des in der gesamten Vegetation der Erde gespeicherten Kohlenstoffs. Entsprechend fatal wirkt sich ihre Abholzung aus. Wissenschaftler schätzen, dass dadurch jedes Jahr 1.000 Millionen Tonnen Kohlenstoff freigesetzt werden, die in Form von Treibhausgasen die globalen Temperaturen erhöhen. Eine neue Studie des UFZ und der University of Maryland zeigt nun,

Mini-Aale ausgesetzt: Ab in die Elbe

Der Aal ist in deutschen Gewässern zur Rarität geworden. Um die Bestände wieder aufzubauen, werden im Atlantik gefangene Jungtiere aufgepäppelt und nun zum Beispiel in der Elbe ausgesetzt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Lachs mit Nebenwirkungen / Aquakulturen belasten die Flüsse

Lecker, vielseitig verwendbar, ein hoher Gehalt an lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren: Lachse gehören zu den beliebtesten Speisefischen überhaupt. In den Handel kommen neben Wildfängen vor allem Tiere aus Zuchtbetrieben, die allerdings Flüsse, Seen und Meere verschmutzen können. Doch wie groß ist dieses Problem? Dieser Frage sind deutsche und chilenische Wissenschaftler unter Leitung des UFZ nachgegangen. Sie haben

Private Raummission: Mobilfunker auf dem Mond

Eigentlich wollte ein deutsches Team bei einem Google-Wettbewerb Roboter zum Mond schicken. Aus dem Wettlauf hat man sich nun aber verabschiedet. Geflogen werden soll trotzdem – auch um ein kosmisches Mobilnetz aufzubauen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Teufelskreis aus Dürre und Waldverlust am Amazonas

Der Waldverlust durch Abholzen im Amazonasgebiet und die mögliche Abnahme der Regenfälle dort könnten einen Teufelskreis in Gang bringen. Wenn Trockenzeiten mit dem menschengemachten Klimawandel zunehmen, so steigt zusätzlich das Risiko eines sich selbst verstärkenden Waldverlustes, so hat ein internationales Team von Wissenschaftlern herausgefunden. Wenn allerdings ein großer Artenreichtum von Bäumen in einem Waldabschnitt lebt,

Teilchenkanone im Schuhkarton

Teilchenbeschleuniger wie der LHC am Cern in Genf sind gigantische Maschinen, die nicht viel mehr tun, als Teilchen mit Energie aufzuladen. Das geht auch sehr viel kleiner, glauben Physiker aus den USA und Deutschland. (Mehr in: Technology Review)

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