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18. Oktober 2017

UFZ

Flüsse tragen Plastikmüll ins Meer / Große Flusssysteme sind hauptverantwortlich

Jedes Jahr gelangen Millionen Tonnen Plastikmüll ins Meer – ein globales Umweltproblem mit nicht abzusehenden ökologischen Folgen. Um den Plastikeintrag reduzieren zu können, muss klar sein, über welchen Weg das Plastik ins Meer kommt. Bisher war darüber nur wenig bekannt. Dem ist nun ein interdisziplinäres Forscherteam unter Leitung des UFZ nachgegangen. Es konnte zeigen, dass

Mikroben hinterlassen "Fingerabdrücke" auf Mars-Gestein

WissenschafterInnen um Tetyana Milojevic von der Fakultät für Chemie der Universität Wien sind auf der Suche nach einzigartigen „Biosignaturen“, die Mikroben überall hinterlassen – auch auf synthetisch hergestellten extraterrestrischen Mineralien. Diese erforscht die Biochemikerin und Astrobiologin in einer eigenen „Mars-Farm“, wo sie die Interaktion zwischen dem Archaeon Metallosphaera sedula und Gesteinsformen, wie sie am Mars

3D-Struktur von außergewöhnlichem Naturwirkstoff definiert

ChemikerInnen machen ersten Schritt zur Aufklärung der Biosynthese von bisher unbekanntem Phosphonat Durch geschickte chemische Synthese gelang es Katharina Pallitsch von der Fakultät für Chemie, die räumliche Struktur eines erst kürzlich entdeckten Phosphonats aufzuklären, welches in Zukunft als medizinischer Wirkstoff Anwendung finden könnte. Dies ist ein erster, wichtiger Schritt auf dem Weg zur Aufklärung des

Klimaversicherungen: In der Landwirtschaft häufig nicht zu Ende gedacht

International geförderte Agrarversicherungen sollen Landwirte in Entwicklungsländern vor den Auswirkungen des Klimawandels absichern. Doch sie können auch zu unerwünschten ökologischen und sozialen Nebeneffekten führen, wie UFZ-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler gemeinsam mit US-Kollegen der Universität Oregon in ihrem aktuellen Review-Artikel im Fachmagazin Global Environmental Change aufzeigen. Darin geben sie auch Empfehlungen für verbesserte Versicherungsprogramme, in die künftig

Kraftstoff aus Abfällen und Elektrizität?

Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), der Universität Tübingen, der amerikanischen Cornell University und des Deutschen Biomasseforschungszentrums (DBFZ) zeigen, dass durch die Kombination von mikrobieller und elektrochemischer Stoffumwandlung aus Biomasse hochwertige Produkte entstehen können. In ihrem Experiment nutzten die Forscher ein Abfallprodukt der Bioethanolherstellung und Maissilage, um Alkane mit hoher Energiedichte und dieselähnlichen Eigenschaften herzustellen.

Twitter setzt weiterhin auf 140 Zeichen

Jack Dorsey auf der dmexco Twitter setzt weiterhin auf 140 Zeichen Die Überlegungen, bei Twitter die Beschränkung auf 140 Zeichen pro Nachricht aufzuheben, sind endgültig vom Tisch. Das bestätigte CEO Jack Dorsey gegenüber der Deutschen Presse-Agentur am Rande der dmexco in Köln. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

In Sekunden überweisen mit Instant Payments

EU fördert Echtzeitüberweisungen In Sekunden überweisen mit Instant Payments Mit Instant Payment soll sich die Laufzeit von Überweisungen von ein bis zwei Tagen auf Sekunden verkürzen. Bis die Zahlungsmethode allerdings eingeführt wird, kann es noch dauern. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Hoffnung auf mehr Schutz für den Netzpython

Der Handel mit Häuten des Netzpythons ist ein so lukratives Geschäft, dass illegale Exporte stark zunehmen und bestehende Handelsbeschränkungen im großen Stil umgangen werden. Das gefährdet die Stabilität der Bestände. Wissenschaftler des UFZ und der Royal Zoological Society Scotland (RZSS) entwickeln deshalb genetische Methoden, um der individuellen Herkunft der Reptilien und potenziellen Handelswegen der Häute

"Brauchen wir das?" Auf dem Weg zu einer umweltgerechten Bedarfsprüfung von Infrastrukturprojekten

Autobahnen, Eisenbahntrassen oder Höchstspannungsleitungen – große öffentliche Infrastrukturprojekte greifen in hohem Maße in die Umwelt und in die Rechte von Grundeigentümern ein. Deshalb verlangt das Recht seit vielen Jahrzehnten, dass der öffentliche Bedarf zunächst zu prüfen und nachzuweisen ist, bevor über die Realisierung entschieden werden kann. Doch entspricht die derzeitige Praxis der Bedarfsprüfung den Anforderungen

Neues Ranking: Welche eingeschleppten Arten stören uns am meisten?

Durch den Menschen eingeschleppte invasive Arten können in ihrer neuen Heimat große Schäden verursachen. Sie können nicht „nur“ zum Aussterben heimischer Arten beitragen und Ökosysteme schädigen, sondern auch die Gesundheit und die Lebensumstände des Menschen direkt beeinträchtigen. Ein internationales Forscherteam hat nun ein Einstufungssystem entwickelt, das aufzeigt, welche eingeschleppten Arten uns das Leben besonders schwer

Forschung am Baikalsee – wie wirken sich Klimawandel und Umweltgifte auf die Fauna aus?

Aufgrund seines Artenreichtums und seiner einzigartigen Tierwelt gehört der Baikalsee zum UNESCO Weltnaturerbe. UFZ-Wissenschaftler erforschen im Rahmen der Helmholtz-Russland Forschungsgruppe LaBeglo, welchen Einfluss Klimawandel und Umweltgifte auf die Fauna des Baikalsees haben können. In ihrer aktuellen Studie gingen sie gemeinsam mit Forschern des Helmholtz-Zentrums für Polar- und Meeresforschung (AWI) und der Universität Irkutsk der Frage

Aufzug fährt um die Ecke

ThyssenKrupp entwickelt einen Fahrstuhl, der sich ohne Seil in alle Richtungen bewegt. Seit Kurzem kann jeder den Testturm besichtigen. (Mehr in: Technology Review)

Stromsparmodus von Windows 10 nutzen

Schwellenwert erhöhen Stromsparmodus von Windows 10 nutzen Gerade wenn man mit seinem Laptop unterwegs ist, kommt es auf die Akkulaufzeit. Um diese zu verlängern, können Windows-10-Nutzer etwas nachhelfen, wenn sie den Schwellenwert des Stromsparmodus ändern. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden. Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine

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