Gehe zu…

SCIENCE.NEWZS - Datenbank populärer Wissenschaftsthemen mit mehr als 30.000 Einträgen

on YouTubeRSS Feed

23. August 2017

Tumor

Prostatakrebs: Bluttest sagt Tumorresistenz vorher

Wenn Bakterien resistent werden, können Antibiotika nicht mehr gegen sie wirken. Auch Tumorzellen können sich so verändern, dass bestimmte Medikamente nicht mehr helfen. Für Krebspatienten und behandelnde Ärzte ist es deshalb wichtig, schon früh zu wissen, ob eine Therapie noch anschlägt oder nicht. Mit ihrem neuen Bluttest können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München

Mit Zuckermolekülen Tumore aufspüren

Wissenschaftler der Universität Würzburg haben eine komplexe Zuckerstruktur synthetisiert, die spezifisch an das Tumorprotein Galectin-1 andockt. Das könnte einmal dabei helfen, Tumore frühzeitig zu erkennen und zielgenau zu bekämpfen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Lücke bei Gold geschlossen

Zweiwertige Verbindung erstmals in reiner Form isoliert / Neue fundamentale Erkenntnisse liefern auch interessante Einblicke in die potenzielle Wirkungsweise von Gold(III)-Porphyrinen als Antitumormittel Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Biomarker zeigen Aggressivität des Tumors an

Berliner Studie an Patienten mit Dickdarmkrebs im frühen Stadium / Reparaturmechanismen der DNA und Aktivität des Gens MACC1 weisen auf Prognose und Ansprechen auf Chemotherapie hin Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wie Blutgefäße das Tumorwachstum bremsen und beschleunigen

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der Universität Heidelberg haben einen neuen Mechanismus entdeckt, der Blutgefäße in Tumoren schneller sprießen lässt. Beteiligt sind daran insbesondere die Perizyten, ein Zelltyp, der von außen an feine Blutgefäße angelagert ist. Wird hier ein bestimmtes Eiweißmolekül ausgeknipst, entstehen zwar unreife, aber deutlich mehr Gefäße, wie die Wissenschaftler nun veröffentlichen. Der

Enzymaktivität beeinflusst den Verlauf von Eierstockkrebs

Tumorzellen verfügen über einen anderen Stoffwechsel als gesunde Zellen. So können Krebszellen schnell wachsen und sich im Körper ausbreiten. Die Ursachen für solche krankhaften Veränderungen des Zellstoffwechsels untersuchen Toxikologen am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung seit Jahren. Im Fall von Eierstockkrebs ist es ihnen nun gelungen, Enzyme zu identifizieren, welche die Wanderung der Zellen fördern und die

Erfolge mit individuellen Krebsimpfungen

Eine einfache Impfung gegen Krebs ist nicht möglich, weil Tumore aus körpereigenen Zellen bestehen. Wirkung zeigten jetzt jedoch Impfstoffe, die anhand individueller Mutationen auf den einzelnen Patienten abgestimmt sind. (Mehr in: Technology Review)

MRT: Geht‘s auch ohne Kontrastmittel? Ja, mit Zucker!

Wissenschaftlern im Deutschen Krebsforschungszentrum ist es in Zusammenarbeit mit Kollegen des Universitätsklinikums Heidelberg gelungen, Gehirntumoren mit einem neuen MRT-Verfahren sichtbar zu machen. Statt der üblichen Kontrastmittel, die für den Körper belastend sein können, nutzen sie eine einfache Zuckerlösung. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Schwerkranke Kinder: "Da war ich so allein"

Ein Tumor. In der Schulter eines Elfjährigen. Auf einen Schlag ändert das alles in der Familie. Wie Geschwister so etwas erleben – und wie Eltern sie auffangen können. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Hilfe zur Selbsthilfe: Neuer Ansatz zur T-Zell-Therapie gegen Krebs

Wissenschaftler haben Immunzellen mit einem neuen Oberflächenmolekül ausgerüstet. Dadurch reagieren sie besonders aggressiv, wenn sie auf ein Protein treffen, mit dem sich Tumoren eigentlich vor dem Immunsystem tarnen. Die Methode stellten Forscherinnen und Forscher vom Helmholtz Zentrum München gemeinsam mit verschiedenen Partnern in ‚Cancer Research‘ vor. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wie Killerzellen Tumoren den Garaus machen

Die Immuntherapie bei Krebs feiert erste Erfolge – bei den ihr zugrundeliegenden Wirkmechanismen gibt es jedoch noch viele Wissenslücken. ETH-Forschende zeigen nun bei Mäusen mit Weichteiltumoren, wie körpereigene Killerzellen die Tumore anhand von Schläfer-Viren im Genom aufspüren. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Hunde helfen bei der Erforschung von Brustkrebs

Krebs der Milchdrüse bei Hündinnen ist Brustkrebs von Menschen sehr ähnlich. Daher kommen Behandlungsmethoden aus der Humanmedizin oft auch bei Hunden zum Einsatz. Umgekehrt können wissenschaftliche Erkenntnisse, die bei Hündinnen mit Mammatumoren gewonnen werden, auch für die Humanmedizin wichtig sein. Forschende der Universität Zürich konnten zeigen, wie sehr sich diese Tumoren von Hund und Mensch

Krebs aus der Nachbarschaft

Forscher beobachten Tumorbildung, bei der die auslösenden Signale aus angrenzendem Gewebe kommen Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Mikrolochchip: Einzelne Zellen auf dem Präsentierteller

Je mehr Tumorzellen sich im Blut auf Wanderschaft befinden, desto größer die Gefahr einer Metastasenbildung. Im Blut zirkulierende Tumorzellen sind ein wichtiger Indikator dafür, ob und wie eine Therapie wirkt. Fraunhofer-Forscher haben jetzt einen Mikrolochchip entwickelt, der eine zuverlässige Identifizierung und Charakterisierung der Zellen ermöglicht – und das innerhalb von nur wenigen Minuten. Quelle: Pressemitteilungen

Tumorstoffwechsel: Neuer Biosensor zeigt pH-Wert-Veränderungen

Bei Tumoren, Entzündungen und Durchblutungsstörungen gerät der Säure-Basen-Haushalt des Körpers lokal aus dem Gleichgewicht. Diese Veränderungen des pH-Werts ließen sich etwa für die Erfolgskontrolle von Krebsbehandlungen nutzen. Bisher fehlt aber eine Bildgebungsmethode, um sie in Patienten sichtbar zu machen. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat jetzt einen pH-Sensor entwickelt, der mittels Magnetresonanztomographie (MRT)

Ältere Posts››