Gehe zu…

SCIENCE.NEWZS - Datenbank populärer Wissenschaftsthemen mit mehr als 30.000 Einträgen

on YouTubeRSS Feed

23. Mai 2018

Tote

Totes Holz für mehr Leben im See

Baggerseen gehören zu den häufigsten Gewässertypen in Deutschland. Viele dieser Seen bieten bislang wenig Lebensraum für Tiere. Das soll sich ändern: Im Projekt BAGGERSEE des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), des Anglerverbands Niedersachsen e.V. (AVN) und der Technischen Universität Berlin werden ausgewählte Baggerseen ökologisch aufgewertet. Tonnen von totem Holz können beispielsweise dazu beitragen, dass

Cholera: Auf der Spur der Seuche

Er reiste um die Welt, um die Ursache der Cholera zu finden. Dort lebte Robert Koch unter Kranken und untersuchte die Toten – bis er das gebogene Bakterium entdeckte. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Welttuberkulosetag: Drei Tote pro Minute

Keine andere Infektion tötet mehr Menschen als die Tuberkulose. Doch die Seuche der Superlative wird nicht richtig bekämpft – obwohl es machbar wäre. Eine Ursachensuche (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Kriegsverbrechen: Die Klage der Totengräber

Wer nicht an Gewalttaten starb, dem drohten Hunger und Seuchen. Obwohl Millionen starben, zweifelten Historiker dennoch: War der Dreißigjährige Krieg wirklich so grausam? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Tote Bäume haben zahlreiche und treue Begleiter

Holzbewohnende Pilze werden bislang wenig erforscht. Dabei sind sie für die Ökologie in Wäldern sehr wichtig, weil sie Totholz zersetzen und somit den kompletten Stoffkreislauf zwischen Pflanzen und Boden ermöglichen. Bodenbiologen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) haben nun herausgefunden, dass die Artenzahl von Pilzen im Totholz um das Zwölffache höher ist als bislang angenommen. Zudem

Umweltgeschichte aus dem Faulschlamm: Klimawandel lässt „tote Zonen“ im Schwarzen Meer wachsen

Erstmalig ist es GeowissenschaftlerInnen des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung Warnemünde (IOW), der Universitäten Oldenburg und Hannover sowie der Rutgers University (USA) gelungen, die Ablagerungsbedingungen im Schwarzen Meer während der letzten Warmzeit (Eem) vor rund 128.000 Jahren zeitlich hoch aufgelöst zu analysieren. Damit wurde ein Vergleich der heutigen sauerstofffreien Bedingungen im Tiefenwasser des Schwarzen Meeres mit denen

Ältere Posts››