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Statistik zu Tierversuchen 2017: 2,8 Millionen Tiere "verwendet oder getötet"

Affen, Katzen, Fische, Hunde und vor allem Mäuse und Ratten werden von Forschern bei Tierversuchen eingesetzt, fast eine Million Tiere wurden 2017 getötet. Kritiker fordern eine „klare Ausstiegsstrategie“ für diese Praxis. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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740.000 Tiere getötet: Tierversuche: Rund 2,8 Mio. Tiere verwendet oder getötet

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Tierversuche: Fast 2,8 Millionen Tiere für Experimente genutzt

Für die Forschung wurden im vergangenen Jahr zwei Millionen lebende Tiere genutzt. 740.000 wurden zu Testzwecken getötet. Die Zahl der Affen für Versuche stieg stark an. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Dreidimensionaler Herzmuskel aus Hautzellen gezüchtet

Einem Team aus Forschern des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) ist es gelungen, aus Hautzellen schlagendes menschliches Herzmuskelgewebe der Vorhöfe zu züchten. Die in Stem Cell Reports veröffentlichte Studie könnte zu einer personalisierten Behandlung von Herzerkrankungen wie Vorhofflimmern führen und Tierversuche verringern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Weniger Tierversuche absehbar: Multiorgan-Chip ausgezeichnet

EARTO-Preis für Mikrosystem des Fraunhofer IWS Dresden

(Dresden, 17.10.2018) Fraunhofer-Ingenieure aus Dresden haben einen sogenannten »Multiorgan-Chip« entwickelt. Dieses nun in Brüssel mit einem »EARTO Innovation Award« ausgezeichnete Mikrosystem aus dem Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden simuliert den Blutkreislauf und die Organe von Tieren oder Menschen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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CAR-T-Zellen in vivo erzeugt

Im August 2018 erhielten zwei CAR-T-Zelltherapeutika die Marktzulassung der Europäischen Kommission. Sie bieten bestimmten Leukämiepatienten, bei denen andere Therapien versagt haben, wirksame Therapieoptionen. Die Herstellung der CAR-Zelltherapeutika, die aus genetisch veränderten Immunzellen des Patienten bestehen, ist allerdings aufwendig: Die Zellen werden dem Patienten entnommen, genetisch zu CAR-T-Zellen verändert, vermehrt und demselben Patienten reinfundiert. Forschern des Paul-Ehrlich-Instituts ist es im Tierversuch gelungen, CAR-T-Zellen direkt im Organismus zu erzeugen. Über die Forschungsergebnisse berichtet EMBO Molecular Medicine in seiner Online-Ausgabe vom 17.09.2018.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Genom-Editierung heilt tödliche Muskelkrankheit

Die oft tödliche Duchenne-Muskeldystrophie könnte in absehbarer Zeit mit der Gen-Schere CRISPR bekämpft werden. Aktuell laufen Tierversuche.

(Mehr in: Technology Review)

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Quiz zu Tierversuchen: Fakt oder Vorurteil – kennen Sie sich aus?

Wie häufig wird Kosmetik in Deutschland an Tieren getestet? Und wie viele Schimpansen leiden für die Forschung? Das Thema Tierversuche erhitzt die Gemüter. Überprüfen Sie Ihr Wissen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Forscher berichten: Wir machen Tierversuche!

Tierversuche sind grausam und oft unnötig, glauben viele. Hier erklären drei Wissenschaftler, warum sie Experimente mit Mäusen, Hunden und Affen machen – und wie es ihnen dabei geht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Tierversuche mit Mäusen: "Ich mache meinen Job"

Eine Forscherin untersucht an Mäusen, wie Parasiten gefährliche Krankheiten übertragen. Die Tiere am Ende der Versuche zu töten, macht ihr keinen Spaß, ist aber Teil des Jobs. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Tests an Affen: "Ich habe die Experimente nicht als Tierversuch wahrgenommen"

Über Tierversuche mit Affen wird besonders emotional diskutiert. Hier erzählt ein Forscher, der mit Makaken arbeitet, von seiner Arbeit. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Tierversuche: Nacktmullforscher in der Kritik

Der Verein Ärzte gegen Tierversuche wirft einem Berliner Forscher „grausame“ Experimente mit Nacktmullen vor. Dafür soll er einen Schmähpreis bekommen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Tierversuche in Tübingen: Forscher sollen wegen Misshandlung von Affen Geldstrafe zahlen

Affen mit Gehirnimplantaten, denen Erbrochenes aus dem Mund läuft: Tierschützer haben heimlich Versuche von Hirnforschern in Tübingen gefilmt – die Tests wurden offenbar zu spät abgebrochen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Abgasversuche: "Wir brauchen Affenversuche, aber nicht solche"

Tierquälerei ohne Erkenntnis bei maximaler Intransparenz: Wer VWs Dieselexperiment verurteilt, kann dennoch für Tierversuche sein. Das sagen Forscher zum Affenskandal. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Abgasversuche mit Affen: Dürfen die das?

Zehn Affen wurden in den USA mit Abgasen vollgequalmt, im Auftrag der Automobilindustrie. Ethisch grenzwertig, aber prinzipiell legal. Wann sind Tierversuche wo erlaubt? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Tierversuche: Endlich ehrlich

Kein Widerspruch, sagt der Mediziner Stefan Schlatt. Der Mediziner will die Debatte um Tierversuche aufmischen, auch wenn er dafür Prügel von allen Seiten bezieht. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Körpereigenes Protein macht Vernarbungen in Lunge rückgängig

Heidelberger Wissenschaftler entdecken neuen Mechanismus der Erbgut-Reparatur: Möglicher Therapieansatz zur Behandlung der Lungenfibrose / Im Tierversuch heilen Lungenschäden fast vollständig aus / Ergebnisse in „Nucleic Acids Research“ veröffentlicht
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Leber auf dem Chip ersetzt Tierversuche

Der Wissenschaftler PD Dr. Alexander Mosig vom Universitätsklinikum Jena wurde heute (15.11.) mit dem Tierschutz-Forschungspreis des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft ausgezeichnet. Der Preis würdigt die von dem Forscher und seiner Arbeitsgruppe entwickelten Biochips, die komplexe Organfunktionen z.B. der Leber oder der Blut-Hirn-Schranke nachbilden. Diese Organmodelle konnten bei der Untersuchung von Entzündungsprozessen und in der Wirkstoffcharakterisierung schon erfolgreich als Alternativen zu Tierversuchen eingesetzt werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Affen auf Diät: Wie Kalorien das Altern beeinflussen

Beschert eine dauerhafte Diät ein längeres Leben? Forscher haben im Tierversuch jetzt Zellveränderungen gefunden, die für diese These sprechen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Braincast 353 – Tierversuche

Tierversuche sind unnötig und grausam. Grausam vielleicht, aber unnötig? Seit 12 Jahren berichtet Braincast über Geist und Hirn, und so gut wie alle Hirn-Erkenntnisse stammen aus Tierversuchen. Keine schöne Selbsterkenntnis für einen Vegetarier. Und dann … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Markierte Zellen als Fenster in den Körper

Tübinger Forscher entwickeln Verfahren, das Zellen in Mäusen gezielt sichtbar macht und helfen könnte, Tierversuche zu reduzieren
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neuer Malaria-Wirkstoff erfolgreich getestet

Düsseldorf, 07.08.2017 – Forscher vom Institut für Pharmazeutische und Medizinische Chemie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) um Prof. Dr. Thomas Kurz haben eine optimierte Leitstruktur mit Wirkung gegen Plasmodien, die Erreger der Malaria, erfolgreich im Tierversuch getestet. Leitstrukturen sind Moleküle, die als Ausgangspunkt für die Entwicklung eines Arzneistoffes dienen. Die Ergebnisse wurden bereits in der Zeitschrift Journal of Medicinal Chemistry veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Cannabis: Kann Cannabis Demenz lindern?

Dauerkiffen als Jugendlicher – das schadet dem Gehirn. Aber gilt das auch für Erwachsene? Ein Tierversuch zeigt: Die Denkleistung alter Mäuse kann THC sogar verbessern. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Tierversuch: Künstlicher Mutterleib soll Frühchen helfen

Forscher haben einen Beutel entwickelt, der die Gebärmutter nachahmt. Sie hoffen, dass er künftig die Versorgung von Frühchen verbessert. Getestet haben sie das System bei Lämmern. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Tierversuche: Tübinger Max-Planck-Institut beendet Affenversuche

Tierschützer feiern einen historischen Erfolg: Tübinger Wissenschaftler werden keine Experimente mehr mit Affen durchführen. Ein Ende der Tierversuche bedeutet das nicht. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Neuartiges Zellkulturmodell soll Tierversuche vermeiden und Fortpflanzungsprobleme lösen

Langjährige Zusammenarbeit mit dem Teterower Schlachthof hilft den Wissenschaftlern

Der Arbeitsgruppe Reproduktionszellbiologie am Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) Dummerstorf ist es erstmalig gelungen, so realitätsnahe 3D-Zellkultur-Modelle des tierischen Eileiters zu etablieren, dass sich in deren „Eileiterflüssigkeit“ sogar Embryonen entwickeln können.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Künstliche Mini-Organismen statt Tierversuche

Alle wollen Medikamente – da reden wir nicht über Tierversuche. Diese sind in der medizinischen Forschung bislang ein notwendiges Übel. Eine vielversprechende Alternative sind mikrophysiologische Systeme, in denen Organe und Organsysteme »nachgebaut« werden. Komplexe Mechanismen des menschlichen Körpers sind damit realitätsnah analysierbar. Diese Mikrosysteme beinhalten u. a. Kanäle, Reservoire, Aktorik, Sensorik und 3D-Scaffold »Made by Laser«. Das Fraunhofer IWS bietet Partnern aus Biologie und Medizin mikrosystemtechnische Komplettlösungen vom Design bis zum Prototyp inklusive des Automatisierungssystems an.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Maus-Stammzellen auf Chip könnten Tierversuche ersetzen

Forschende des Instituts für Infektionskrankheiten der Universität Bern haben auf einem Chip einen Test entwickelt, der auf Maus-Stammzellen basiert und fähig ist, das Nervengift Botulinum nachzuweisen. Bisher benötigte man dafür hauptsächlich Tierversuche. Der neue Test könnte nun einerseits diese Tierversuche reduzieren und andererseits dazu dienen, weitere gefährliche Stoffe nachzuweisen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Thema Tierversuche – Ein Mangel an Diskurs

Als ich neulich auf meinem Weg in die Innenstadt war, kam ich an einem Plakat vorbei, das mir im ersten Moment die Sprache verschlagen hat: Credit: Martin Becker Ich war mir immer darüber bewusst, dass … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Untersuchungen zur Qualität von Tierversuchen in der Schweiz

Im Zuge der «Reproduzierbarkeitskrise» in den biomedizinischen Wissenschaften wurden auch der Erkenntnisgewinn aus Tierversuchen und damit deren ethische Vertretbarkeit in Frage gestellt. Im Auftrag des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) untersuchten Forschende der Universität Bern die wissenschaftliche Qualität von Tierversuchen in der Schweiz. Ihre Untersuchungen deuten auf verbreitete Mängel bei der Forschungspraxis hin.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Innovative Zellkultur-Technik ausgezeichnet

Forschende der ETH Zürich entwickelten eine neue Zellkultur-Technik, dank der künftig möglicherweise auf gewisse Tierversuche verzichtet werden kann. Die Wissenschaftler wurden hierfür mit einem internationalen Preis zum humaneren Umgang mit Labortieren ausgezeichnet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ausgezeichnet: Der Chip als Alternative zum Tierversuch

Bevor ein Medikament zugelassen wird, durchläuft es einen langen Prüfungsprozess: Die Substanz wird im Labor und im Tierversuch getestet, erst im Anschluss können klinische Studien durchgeführt werden. Um die Tierexperimente auf ein Minimum zu beschränken, forschen die IfADo-Wissenschaftler an Alternativen, wie beispielsweise einem Chip. Auf diese Weise könnten Substanzen früh im Entwicklungsprozess auf Risiken getestet werden. Für ihre Arbeit wurden die Forscher jetzt mit einem internationalen Preis ausgezeichnet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tierversuche: Weniger Tierversuche, aber mehr davon mit Gentechnik

Aufgrund der Gentechnik sterben mehr Versuchstiere, melden die Grünen. Fast: Die Gesamtzahl der Tierversuche sinkt. Anteilig steigt jene mit genetisch veränderten Tieren. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Mäuse, Ratten, Rinder, Schweine: Warum die Zahl der Tierversuche drastisch gestiegen ist

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Wie wirken Magnetfelder (TMS) gegen Migräne?

Hilft eine neue Therapieform viel mehr Migräneerkrankten als bisher angenommen? Neue Forschungsergebnisse lassen dies vermuten. Auf Therapien mit magnetischen Feldern könnte nicht nur die Migräne mit Aura, sondern auch die Migräne ohne Aura – also die häufigere Form, die ohne neurologische Begleitsymptome verläuft – ansprechen. Anfang 2002 bekam der Migräneforscher Edward Chronicle (1966 -2007) von der britischen Stiftung Dr. Hadwen Trust für tierversuchsfreie Forschung £102,000. Mit diesem Geld sollte er etwas damals ungewöhnliches tun. Er sollte mit Magnetfeldern Migräne erforschen. Können Magnetfelderweiter (Mehr in: BrainLogs)