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Auf Instagram: Fischer zeigt gruselige Kreaturen aus der Tiefsee

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Tiefsee-Forschung: Forscher filmen ungewöhnliche Seegurke

Die Tiefsee der Antarktis steckt voller wunderlicher Kreaturen. Forscher haben nun eine seltene, schwimmende Seegurke gefilmt. Ihr Spitzname: kopfloses Hühnermonster. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Tiefsee um die Antarktis: «Kopfloses Hühnermonster»: Forscher filmen kuriose Seegurke

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Wie in der Tiefsee ein Filter für Treibhausgas entsteht

Gut Ding will Weile haben, das gilt auch und gerade in der Tiefsee. In einem Langzeitversuch ist es Bremer Meeresforschern erstmalig gelungen, die Besiedelung eines Schlammvulkans in der Tiefsee nach einem Ausbruch zu beobachten. Nur langsam entwickelt sich reichhaltiges Leben rund um den Krater. Die ersten Siedler sind kleinste Lebewesen, die Methan, das aus dem Vulkan strömt, fressen. So sorgen sie dafür, dass dieses klimaschädliche Gas nicht in die Atmosphäre gelangt. Nach und nach gesellen sich weitere Mikroben und schließlich höhere Tiere dazu. Wie die Besiedlung des Vulkanschlamms erfolgt und wann die kleinen Methanfresser richtig in Gang kommen, zeigt die nun vorliegende Studie.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tiefseebewohner: Forscher filmen Aal mit Riesenmaul

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Klein und schleimig: Drei neue Arten von Tiefseefischen entdeckt

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Atacama-Graben im Pazifik: Unbemanntes U-Boot spürt neue Tiefsee-Fischarten auf

Mit U-Booten haben Forscher drei bisher unbekannte Fischarten aufgespürt. Die Tiere leben in einer der tiefsten Regionen der Erde, 7500 Meter unter der Meeresoberfläche. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Ton aus, Augen auf – staunen

Mysteriöser Geisterhai, niedlicher Oktopus, diebische Krabbe – die Tiefsee bietet Überraschungen. Roboter sollen unerforschte Gefilde erkunden. Seien Sie live dabei. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Tiefseebergbau hinterlässt tiefe Narben -Massiver Artenverlust 26 Jahre nach Abbau nachgewiesen

Frankfurt, 07.09.2018. Gemeinsam mit einem internationalen Team haben Senckenberg-Wissenschaftlerinnen die Auswirkungen von Tiefseebergbau – wie den Abbau von Manganknollen – auf die Artenvielfalt am Meeresboden untersucht. Sie zeigen, dass auch 26 Jahre nach dem Abbau ein erheblicher Verlust bodenlebender Organismen zu verzeichnen ist. Insbesondere filtrierende Tiere sind betroffen – über zwei Jahrzehnte nach dem Abbau bleiben knapp 80 Prozent dieser Arten verschwunden. Die Studie erschien kürzlich im Fachjournal „Biogeosciences“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tentakelspektakel in der Tiefe

Da ich festellen musste, dass im Mai einige Autoren den Cephalopoden gleich die Erdenidentität aberkennen wollten, nur weil sie anders sind, widme ich meinen Lieblingstentakelträgern hier eine kleine Best-Off-Video-Liste aus Tiefseeexpeditionen. Um ehrlich zu sein, … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Plastik im Meer: Die größte Müllkippe der Welt ist gut versteckt

Plastikinseln, größer als viele Länder, sollen im Meer treiben. Ein falsches Bild. Es ist schlimmer: Unser Plastikmüll ist überall, selbst in der Tiefsee und der Arktis. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Rohstoffe für Smartphones: Umweltschützer warnen vorm Schürfen in der Tiefsee

Für Smartphones brauchen Hersteller Kupfer, Aluminium und Kobalt. Die Rohstoffe könnten bald aus der Tiefsee kommen, auch Deutschland hat Abbaulizenzen. Doch Umweltschützer sind besorgt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Mysteriöses vom Meeresboden: Forscher suchen nach Bodenschätzen – und finden skurrile Tiefsee-Kreaturen

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Algenfahrstuhl in die Tiefsee

AWI-Forscher entdecken neues Phänomen unter dem arktischen Meereis
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die Eroberung der Extreme

Wie Mikroorganismen vielzellige Lebewesen bei der Besiedlung lebensfeindlicher Umgebungen unterstützen

Von heißen und nährstoffarmen Wüsten über abwechselnd trockene und wasserbedeckte Gezeitenzonen bis hin zu höchstem Wasserdruck und permanenter Dunkelheit in der Tiefsee: Das Leben hat im Laufe seiner Entwicklung über Millionen von Jahren auch die extremsten Standorte der Erde erobert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Plastik: Unser Kompost ist voller Mikroplastik

Bis in die Tiefsee verschmutzt Mikroplastik die Umwelt. Eine Studie zeigt: Selbst in Biomüll, der als Dünger dient, finden sich jede Menge Kunststoffpartikel. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Sensation aus der Tiefsee: Spektakuläre Aufnahmen zeigen erstmalig leuchtenden Tiefsee-Anglerfisch

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Selbstleuchtender Tiefseefisch: Forscher filmen erstmals lebenden Fächerflossen-Seeteufel

Bei der Paarung von Fächerflossen-Seeteufeln verschmelzen die Tiere, anschließend verdaut das Weibchen das Männchen. In der Tiefsee haben Forscher das Verhalten nun erstmals gefilmt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Stromatolithe in der Tiefsee

Forscherteam entdeckt Fossilien in 730 Metern Tiefe
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Umweltverschmutzung: Mikroplastik schwimmt in allen deutschen Gewässern

Winzige Plastikpartikel strömen in die Meere und hinein in die Tiefsee. Auch in Binnengewässern ist die Konzentration der Teilchen nun hoch. Die Folgen sind ungewiss. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Archaea wären auf Saturnmond lebensfähig

WissenschafterInnen um den Biologen Simon Rittmann von der Universität Wien gingen der Frage nach, ob mikrobielles Leben, wie wir es von der Erde her kennen, auch auf anderen Himmelskörpern möglich ist. Dazu verwendeten sie Mikroorganismen aus der Gruppe der Archaea, da diese Wasserstoff und Kohlendioxid verstoffwechseln sowie hohe Temperaturen und Druck aushalten können, wie sie auf Enceladus vermutet werden. In einer aktuellen Studie in „Nature Communications“ konnten sie zeigen, dass insbesondere ein Archaea-Stamm aus der japanischen Tiefsee prinzipiell auch unter den möglichen Eismond-Bedingungen vermehrungsfähig wäre.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Stagnation im tiefen Südpazifik erklärt natürliche CO2-Schwankungen

Ein Team um die Oldenburger Geochemikerin Dr. Katharina Pahnke hat ein wichtiges Indiz dafür gefunden, dass der Anstieg des Kohlendioxid-Gehalts der Atmosphäre nach dem Ende der letzten Eiszeit durch Veränderungen im Südpolarmeer ausgelöst wurde. Die Forscher konnten zeigen, dass der tiefe Südpazifik während der letzten Eiszeit stark geschichtet war. Er könnte somit dazu beigetragen haben, das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) langfristig in der Tiefsee zu speichern. Die jetzt im Magazin Science veröffentlichte Studie deutet darauf hin, dass sich die Wassermassen auf der Südhalbkugel nach dem Ende der Eiszeit stärker vermischten, wodurch das gespeicherte CO2 entweichen konnte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Seltener Fund aus der Tiefsee

Dumbo-Oktopusse leben Tausende Meter tief in den Meeren. Ein seltenes Schauspiel gibt nun erstmals weiteren Einblick: Ein US-Wissenschaftler filmte an Bord eines Forschungsschiffes, wie ein nur wenige Zentimeter kleiner Dumbo-Oktopus aus seinem Ei schlüpft. Anhand der Videoaufzeichnungen und MRT-Aufnahmen der inneren Organe konnten Forscher des Delaware Museum of Natural History, der Universität Bonn, des Universitätsklinikums Münster und der Woods Hole Oceanographic Institution eine erstaunliche Ähnlichkeit des Schlüpflings mit erwachsenen Tieren feststellen. Der Fund wird nun in „Current Biology“ vorgestellt. ACHTUNG SPERRFRIST: Nicht vor Montag, 19. Februar, 18 Uhr MEZ veröffentlichen!
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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In der Tiefsee: Wie ein Feuerwerk tief unten im Meer: U-Boot-Crew filmt spektakuläre Qualle

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Plastikmüll in der Arktis: Die Müllkippe im Norden

Die Arktis wird mehr und mehr zum globalen Endlager für den Plastikmüll. Er findet sich an der Meeresoberfläche, am Boden der Tiefsee – und als Mikroplastik sogar in Eisschollen und Sedimenten. Was tun? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Tintenfische: Unterschätzte Akteure im Ozean

Kalmare sind Meeresbewohner mit faszinierenden biologischen Eigenschaften. Einige Arten produzieren Licht, andere sind sehr schnelle Schwimmer, sie haben ein außergewöhnliches Sehvermögen und leben überall – von flachen Riffen bis in die Tiefsee. Doch das Wissen über die Lebensweise vieler Arten und ihre Rolle im System Ozean ist noch äußerst lückenhaft. Zwei neue Studien von Forschenden des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel und des Kieler Exzellenzclusters „Ozean der Zukunft“ zeigen die Bedeutung von Tintenfischen als Räuber und Kohlenstofftransporteure.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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"Tischlein deck dich" in der Tiefsee

In den Oberflächenschichten des Meeres wird organisches Material produziert, das als Basis des Nahrungsnetzes dient. Nur rund 10 bis 20 Prozent des organischen Materials sinkt in die Tiefen des Ozeans und dient den Lebensgemeinschaften der Tiefsee als Nahrungsquelle. Der Abbau von organischem Material wird dort vorwiegend von einer komplexen mikrobiellen Gemeinschaft bewerkstelligt, deren Zusammensetzung und Stoffwechsel sich mit zunehmender Tiefe ändert. Ein internationales ForscherInnen-Konsortium konnte durch die Analyse faszinierende Einblicke in Ökologie und die biogeochemischen Prozesse hinter dem Kreislauf von Kohlenstoff und anderen Elementen gewinnen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gewaltiges Tiefseetier : Dieser Assel wollen Sie nicht im Bad begegnen

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Erforschung des Arktischen Wandels

Helmholtz-Vorlesung an der HU mit der Polar- und Tiefseeforscherin Prof. Antje Boetius
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Dinner in the Dark – ein delikates Wechselspiel der Mikroorganismen

Mikroorganismen, die in der Tiefsee gelösten anorganischen Kohlenstoff fixieren, haben einen wesentlichen Einfluss auf den globalen Kohlenstoffkreislauf. Die Vielfalt der Mikroorganismen und deren Energiequellen sind selbst nach Jahrzehnten der Tiefseeforschung ein wissenschaftliches Rätsel. MeeresforscherInnen um Gerhard J. Herndl von der Universität Wien und vom amerikanischen Bigelow Laboratory for Ocean Sciences haben nun den Beweis erbracht, dass Nitrit-oxidierende Bakterien der Tiefsee Hauptakteure bei der Umwandlung von Kohlendioxid in Biomasse sind. Die Ergebnisse der Studie erscheinen aktuell im renommierten Fachjournal „Science“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mysteriöses Unterwasserwesen: Tiefseekreatur sieht aus wie wandelbares Design-Objekt

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Seltener Kragenhai gefangen: Nur echt mit 300 Zähnen

Eigentlich lebt er weitgehend unbeobachtet in der Tiefsee – doch vor Portugal ist Wissenschaftlern jetzt ein Kragenhai ins Netz gegangen. Ein faszinierender Fang. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Tiefseebergbau: Transparentes Umweltmanagement muss gewährleistet werden

Welche Folgen hat der Abbau metallischer Rohstoffe in der Tiefsee für das Ökosystem Meer? Kann ein solcher Abbau auch umweltschonend gestaltet werden? Und wie kann die Einhaltung von Abbauregeln überwacht werden? Drei Jahre lang haben sich Forschende aus elf Nationen in dem am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel koordinierten Projekt „MiningImpact“ intensiv mit diesen Fragen beschäftigt. Diese Woche diskutieren sie ihre Ergebnisse beim Abschlusstreffen am Londoner Natural History Museum – und präsentieren konkrete Vorschläge zum Schutz der marinen Umwelt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mariner Schneefall am Äquator

Beständig rieseln tierische Ausscheidungen und Teile abgestorbener Organismen von der Oberfläche der Ozeane Richtung Tiefsee. Dieser auch als „mariner Schneefall“ bezeichnete Partikelfluss spielt eine wichtige Rolle im globalen Kohlenstoffkreislauf und damit für das Klima. Bislang ist wenig über seine Verteilung in der Tiefe bekannt. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel hat jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Nature Geoscience erstmals ein detailliertes Verteilungsbild des marinen Schneefalls im äquatorialen Ozean veröffentlicht. Es unterscheidet sich deutlich von bisherigen Vorstellungen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wissenschaftsbilder des Monats: Wer kennt diesen Kraken?

Ein unbekannter junger Krake wandert über den Tiefseeboden. In Edinburgh blüht die Titanwurz. Und Astronomen präsentieren einen himmlischen Donut. Der Foto-Rückblick aus der Welt der Wissenschaft. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)