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Immunsystem von Tiefseefischen: Bis dass der Tod sie scheidet

Ein weiblicher Schwarzangler-Fisch, Melanocetus johnsonii, der etwa sieben Zentimeter misst. Das nicht einmal zweieinhalb Zentimeter lange Männchen haftet am Bauch des Weibchens.

Tiefsee-Anglerfische stellen möglicherweise die Grundfesten der Immunabwehr in Frage: Um sich zu paaren, verschmelzen sie ihre Körper und verzichten so auf einen wichtigen Teil des Immunsystems.

Quelle: FAZ.de

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Bis dass der Tod sie scheidet

Ein weiblicher Schwarzangler-Fisch, Melanocetus johnsonii, der etwa sieben Zentimeter misst. Das nicht einmal zweieinhalb Zentimeter lange Männchen haftet am Bauch des Weibchens.

Tiefsee-Anglerfische stellen möglicherweise die Grundfesten der Immunabwehr in Frage: Um sich zu paaren, verschmelzen sie ihre Körper und verzichten so auf einen wichtigen Teil des Immunsystems.

Quelle: FAZ.de

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Meeresforscherin im Gespräch: „Ich hoffe, dass wir aus dem Verzicht lernen“

Antje Boetius, Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts, verabschiedet im Mai in Bremerhaven das deutsche Forschungsschiff Maria S. Merian.

Antje Boetius forscht in Tiefsee- und Polargebieten. Im Interview spricht sie über die Folgen von Corona für ihre Arbeit, woran Wissenschaftler beim Thema Klimawandel scheitern – und ob man Fisch noch bedenkenlos essen kann.

Quelle: FAZ.de

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ROV KIEL 6000 entdeckt „Klare Raucher“ vor Island

Weite Ebenen in 3000 bis 4000 Metern Wassertiefe, steile Gebirge, vulkanische Aktivität: Dass der Meeresboden rund um Island abwechslungsreich ist, war bekannt. Doch noch immer klaffen Lücken im Wissen über die Tiefsee der Region. Die aktuelle Expedition IceAGE3 des deutschen Forschungsschiffs SONNE unter Leitung der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung ist dabei, einige dieser Lücken zu schließen. Der Tiefseeroboter ROV KIEL 6000 des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel hat jetzt im Rahmen der Expedition die ersten Bilder von bislang unbekannten heißen Quellen am Meeresboden geliefert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Tiefsee: Schwärzer als schwarz

The ultra-black common fangtooth (Anoplogaster cornuta)

Tausend Meter unter der Meeresoberfläche tarnen sich manche Fische, indem ihre Haut das auftreffende Licht schluckt. Es schützt sie vor Fressfeinden, die mit Leuchtmitteln Beute suchen

Quelle: SZ.de

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Ozean: Blumenkohl auf dem Meeresgrund

Seeanemonen auf dem Meeresgrund vor Grönland

Forscher haben in der Tiefsee vor Grönland einen riesigen Korallengarten entdeckt. Schleppnetze bedrohen das Ökosystem.

Quelle: SZ.de

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Wie Vulkane in der Tiefsee explodieren

Explosive Vulkanausbrüche sind auch tief unten im Meer möglich – obwohl die Wassermassen dort einen gewaltigen Druck ausüben. Wie das genau vor sich geht, berichtet ein internationales Team im Journal „Nature Geoscience“.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Tiefsee: Unbekannte Welt

Ozeanboden

Erst ein Fünftel des Meeresgrundes ist bislang vermessen worden. Bis 2030 soll es eine vollständige Karte der Ozeanböden geben.

Quelle: SZ.de

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„Hard Rock“ in der Tiefsee

Senckenberg- und GEOMAR- Forscher*innen haben mittels hydroakustischer Meeresbodenkartierung herausgefunden, dass der Meeresgrund im Atlantik sehr viel vielfältiger ist, als bislang angenommen. Bisher wurden von Biolog*innen in der abyssalen Tiefsee hauptsächlich monotone Sedimentebenen vermutet. Die Wissenschaftler*innen zeigen nun in ihrer heute im Fachjournal „PNAS “ veröffentlichten Studie, dass im Atlantik ein Flickenteppich von Felshabitaten und anderen Hartsubstraten zu erwarten ist, der in manchen Regionen dieser Tiefenzone 30 Prozent des Meeresbodens ausmachen kann. Es wird erwartet, dass die Vielfalt der Lebensräume direkte Auswirkungen auf die dortige Lebewelt hat.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Plastik in der Tiefsee: Nach einem Vierteljahrhundert noch wie neu

Auch in den abgelegensten Regionen der Ozeane lassen sich mittlerweile Plastikteile nachweisen. Doch wie lange sie dort schon liegen, ist meist nicht feststellbar. Das macht auch Abschätzungen zum möglichen Abbau schwierig. Ein Team unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel hat jetzt erstmals Kunststoffteile untersucht, die nachweislich 20 Jahre und länger in der Tiefsee verbracht haben. Wie die Forscherinnen und Forscher heute im Online-Fachjournal Scientific Reports veröffentlichen, konnten sie keine Spuren von Fragmentierung oder gar Abbau feststellen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Tiefsee: Ein Tauchgang in die Tiefe

Tiefseeplakat

Quelle: SZ.de

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Tiefsee der Framstaße ist Endlager für Mikroplastik aus der Arktis und dem Nordatlantik

Neue Studie zeigt: Meereis und Strömungen transportieren Plastikpartikel aus zwei Richtungen in die Tiefsee

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Plastik im Marianengraben: Tiefsee-Flohkrebse mit Plastik im Magen entdeckt

Im Marianengraben haben Forscher eine neue Flohkrebsart entdeckt. Weil der Winzling Plastik im Magen hatte, heißt er nun „Eurythenes plasticus“.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Internationales Forscherteam stellt Maßnahmen zum Schutz der Tiefsee vor

Die Tiefsee wird immer intensiver als Rohstoffquelle genutzt – und industriell ausgebeutet. Ein internationales Forschungsteam, dem auch Professor Laurenz Thomsen von der Jacobs University in Bremen angehört, hat nun Schlüsselbereiche zum Schutz des fragilen Ökosystems identifiziert. Sie sind in der aktuellen Ausgabe des renommierten Wissenschaftsmagazins “Nature Ecology and Evolution” beschrieben.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Das Beziehungsleben der Mikroorganismen: Harmonie in der Tiefsee

Ein internationales Team unter der Leitung von Gerhard J. Herndl von der Universität Wien hat neue Erkenntnisse zum Stoffwechsel in den tiefen Schichten der Ozeane gewonnen. Es zeigte durch eine Kombination von verschiedenen Messtechniken, dass Ammonium-oxidierende Crenarchaea und Nitrit-oxidierende Bakterien nicht nur eine wichtige Rolle im Stickstoff-, sondern auch im Kohlenstoffkreislauf des Ozeans spielen. Die häufiger vorkommenden Crenarchaea können zwar weniger Ammonium in Nitrit umwandeln als Bakterien, nehmen dafür aber drei- bis viermal mehr Kohlendioxid auf. So herrscht trotzdem ein perfektes Gleichgewicht in den Ammonium- und Nitrit-Umsatzraten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neue Hauptdarsteller im Meeresboden: Eine bislang kaum beachtete Bakteriengruppe im Rampenlicht

Von den Küsten bis in die Tiefsee ist in den Meeresböden unseres Planeten eine Bakteriengruppe besonders weit verbreitet: Die sogenannten Woeseiales, die sich möglicherweise von den Eiweiß-Überresten abgestorbener Zellen ernähren. Verbreitung, Vielfalt und Lebensweise dieser Bakterien beschreiben nun Forschende des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie in Bremen und des Niederländischen Forschungsinstituts NIOZ im Fachmagazin The ISME Journal.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Das geheime Leben der Mikroben: Schnappschuss von Molekülen in einer Tiefseesymbiose

Muscheln in der Tiefsee beherbergen Bakterien als Untermieter, ohne die sie dort nicht überleben könnten. Forschenden des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie in Bremen ist es nun erstmals gelungen, einzelne Bakterien in dieser Symbiose gleichzeitig zu identifizieren und zu messen, welche Metabolite sie umsetzen. Das erlaubt ein ganz neues Verständnis vieler biologischer Vorgänge. Ihre Ergebnisse stellen die Forschenden nun in Nature Microbiology vor.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Tiefsee: Unter uns das All

Die Erde ist komplett erkundet? Falsch. Da ist noch die Tiefsee. Eine amerikanische Biologin erforscht sie. Und versucht, sie vor der Zerstörung zu retten.

Quelle: ZEIT Wissen

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Auf Instagram: Fischer zeigt gruselige Kreaturen aus der Tiefsee

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Tiefsee-Forschung: Forscher filmen ungewöhnliche Seegurke

Die Tiefsee der Antarktis steckt voller wunderlicher Kreaturen. Forscher haben nun eine seltene, schwimmende Seegurke gefilmt. Ihr Spitzname: kopfloses Hühnermonster. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Tiefsee um die Antarktis: «Kopfloses Hühnermonster»: Forscher filmen kuriose Seegurke

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Wie in der Tiefsee ein Filter für Treibhausgas entsteht

Gut Ding will Weile haben, das gilt auch und gerade in der Tiefsee. In einem Langzeitversuch ist es Bremer Meeresforschern erstmalig gelungen, die Besiedelung eines Schlammvulkans in der Tiefsee nach einem Ausbruch zu beobachten. Nur langsam entwickelt sich reichhaltiges Leben rund um den Krater. Die ersten Siedler sind kleinste Lebewesen, die Methan, das aus dem Vulkan strömt, fressen. So sorgen sie dafür, dass dieses klimaschädliche Gas nicht in die Atmosphäre gelangt. Nach und nach gesellen sich weitere Mikroben und schließlich höhere Tiere dazu. Wie die Besiedlung des Vulkanschlamms erfolgt und wann die kleinen Methanfresser richtig in Gang kommen, zeigt die nun vorliegende Studie.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tiefseebewohner: Forscher filmen Aal mit Riesenmaul

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Klein und schleimig: Drei neue Arten von Tiefseefischen entdeckt

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Atacama-Graben im Pazifik: Unbemanntes U-Boot spürt neue Tiefsee-Fischarten auf

Mit U-Booten haben Forscher drei bisher unbekannte Fischarten aufgespürt. Die Tiere leben in einer der tiefsten Regionen der Erde, 7500 Meter unter der Meeresoberfläche. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Ton aus, Augen auf – staunen

Mysteriöser Geisterhai, niedlicher Oktopus, diebische Krabbe – die Tiefsee bietet Überraschungen. Roboter sollen unerforschte Gefilde erkunden. Seien Sie live dabei. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Tiefseebergbau hinterlässt tiefe Narben -Massiver Artenverlust 26 Jahre nach Abbau nachgewiesen

Frankfurt, 07.09.2018. Gemeinsam mit einem internationalen Team haben Senckenberg-Wissenschaftlerinnen die Auswirkungen von Tiefseebergbau – wie den Abbau von Manganknollen – auf die Artenvielfalt am Meeresboden untersucht. Sie zeigen, dass auch 26 Jahre nach dem Abbau ein erheblicher Verlust bodenlebender Organismen zu verzeichnen ist. Insbesondere filtrierende Tiere sind betroffen – über zwei Jahrzehnte nach dem Abbau bleiben knapp 80 Prozent dieser Arten verschwunden. Die Studie erschien kürzlich im Fachjournal „Biogeosciences“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Plastik im Meer: Die größte Müllkippe der Welt ist gut versteckt

Plastikinseln, größer als viele Länder, sollen im Meer treiben. Ein falsches Bild. Es ist schlimmer: Unser Plastikmüll ist überall, selbst in der Tiefsee und der Arktis. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Rohstoffe für Smartphones: Umweltschützer warnen vorm Schürfen in der Tiefsee

Für Smartphones brauchen Hersteller Kupfer, Aluminium und Kobalt. Die Rohstoffe könnten bald aus der Tiefsee kommen, auch Deutschland hat Abbaulizenzen. Doch Umweltschützer sind besorgt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Mysteriöses vom Meeresboden: Forscher suchen nach Bodenschätzen – und finden skurrile Tiefsee-Kreaturen

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Algenfahrstuhl in die Tiefsee

AWI-Forscher entdecken neues Phänomen unter dem arktischen Meereis
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die Eroberung der Extreme

Wie Mikroorganismen vielzellige Lebewesen bei der Besiedlung lebensfeindlicher Umgebungen unterstützen

Von heißen und nährstoffarmen Wüsten über abwechselnd trockene und wasserbedeckte Gezeitenzonen bis hin zu höchstem Wasserdruck und permanenter Dunkelheit in der Tiefsee: Das Leben hat im Laufe seiner Entwicklung über Millionen von Jahren auch die extremsten Standorte der Erde erobert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Plastik: Unser Kompost ist voller Mikroplastik

Bis in die Tiefsee verschmutzt Mikroplastik die Umwelt. Eine Studie zeigt: Selbst in Biomüll, der als Dünger dient, finden sich jede Menge Kunststoffpartikel. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Sensation aus der Tiefsee: Spektakuläre Aufnahmen zeigen erstmalig leuchtenden Tiefsee-Anglerfisch

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Selbstleuchtender Tiefseefisch: Forscher filmen erstmals lebenden Fächerflossen-Seeteufel

Bei der Paarung von Fächerflossen-Seeteufeln verschmelzen die Tiere, anschließend verdaut das Weibchen das Männchen. In der Tiefsee haben Forscher das Verhalten nun erstmals gefilmt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)