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USA lassen Blut-Plasma als Not-Therapie gegen Covid-19 zu – Ärzte zweifeln

Nach Druck von Präsident Trump hat die FDA den Einsatz von Plasma von genesenen Corona-Patienten für Notfälle erlaubt, was für manche Mediziner zu schnell ging.

Quelle: Technology Review

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Droge als Medikament: Angesehene US-Spender finanzieren klinische MDMA-Studie

Mit berauschenden Stoffen wird viel experimentiert, aber als Therapie sind sie zumeist verboten. Eine Koalition von Investoren und Unternehmern will das ändern.

Quelle: Technology Review

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Studie: Weniger klebrige Zellen werden krebsartiger – Forscher untersuchten Beweglichkeit von Krebszellen

Forscher der Universität Leipzig haben in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Deutschland, Italien und den Niederlanden die Struktur von Tumorgewebe sowie das Verhalten von Tumorzellen eingehend untersucht und dabei wichtige Erkenntnisse erlangt, die in Zukunft Diagnose und Therapie von Krebserkrankungen verbessern könnten. Sie fanden heraus, dass sich während der Tumorentwicklung die Art der Zellbewegung von koordiniertem, kollektivem Verhalten zu individuellem, chaotischem Verhalten verändern kann. Ihre Forschungsergebnisse haben sie soeben im Fachjournal „Nature Cell Biology“ veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Coronavirus: USA genehmigen Behandlung mit Blutplasma

Im Blutplasma von genesenen Covid-19-Patienten befinden sich Antikörper. Diese könnten anderen Erkrankten helfen, hoffen Forscher. Die USA haben die Therapie nun per Notfallgenehmigung erlaubt.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Coronavirus-News am Montag: Alle Entwicklungen zu Covid 19 und Sars-CoV-2

Auch echte Feierbiester müssen in Corona-Zeiten Distanz wahren. Wie das nach dem CL-Sieg der Bayern aussehen könnte, verrät die Polizei München. Und: Die USA erlauben Plasma-Therapie. Der Überblick.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Corona – angebliches Wundermittel Artemisia: Mit Kräutertee gegen Covid-19

Das Max-Planck-Institut testet Beifuß als Therapie gegen die Virusinfektion. Zwei der Forscher sind an einer Firma beteiligt, die die Tees vertreibt. Ihnen werden nun Interessenkonflikte vorgeworfen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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STAT5 Transkriptionsfaktoren wirken sich im braunen Fett positiv gegen die Fettleibigkeit aus

Es klingt paradox und es erinnert an Star Wars: Braunes Fett wirkt gegen weißes Fett. Konkret ist das sogenannte braune Fettgewebe ein möglicher Ansatzpunkt im Kampf gegen Übergewicht. Am Weg hin zu einer Therapie, welche sich die positiven Eigenschaften des braunen Fettgewebes zunutze machen könnte, sind ForscherInnen der Vetmeduni Vienna nun entscheidenden molekularen Ursachen auf die Spur gekommen. Die WissenschafterInnen beschrieben mechanistische und genetische Zusammenhänge der STAT5 Transkriptionsfaktoren auf Stoffwechselvorgänge im braunen Fett und deren Auswirkung auf den Stoffwechsel von Säugern im Allgemeinen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neutralisierende Antikörper im Kampf gegen COVID-19

Eine wichtige Verteidigungslinie im Kampf gegen SARS-CoV-2 ist die Bildung von neutralisierenden Antikörpern. Diese können die Eindringlinge ausschalten und haben ein großes Potenzial, zum Schutz und zur Therapie von COVID-19 effektiv eingesetzt zu werden. Dem Forscherteam um Univ.-Prof. Dr. Florian Klein von der Uniklinik Köln und dem DZIF ist es nun gelungen, Teile der Entwicklung dieser Antikörper zu entschlüsseln und gleichzeitig hochpotente neutralisierende Antikörper gegen SARS-CoV-2 zu isolieren. Die Antikörper werden aktuell zusammen mit Boehringer Ingelheim weiter charakterisiert und entwickelt und sollen möglichst noch in diesem Jahr in klinischen Studien untersucht werden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neuer MRSA-Stamm wird von manchen Tests nicht erkannt

Zwei in der Diagnostik und Krankenhaushygiene verwendeten Schnelltests können einen neuen Stamm von Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) nicht detektieren. Dies haben InfectoGnostics-Forscher des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) jetzt mit internationalen Partnern in einer Studie im Fachjournal Eurosurveillance belegt. Der neue Bakterienstamm ist in Europa zunehmend verbreitet und wird wegen einer Veränderung in seinem Genom durch diese molekularen Tests nicht mehr korrekt als MRSA erkannt. Die falsch-negativen Resultate könnten zu Fehlentscheidungen bei der Antibiotika-Therapie führen und Maßnahmen zur Infektionsprävention in Kliniken verzögern.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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EU-Agentur macht Weg frei für Corona-Mittel Remdesivir in Europa

Gilt als Hoffnung im Kampf gegen Corona: der Wirkstoff Remdesivir

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat erstmals grünes Licht für einen Wirkstoff zur Corona-Therapie in der EU gegeben. Der Empfehlung zufolge sollen bestimmte Covid-19-Patienten unter Auflagen mit Remdesivir behandelt werden dürfen.

Quelle: FAZ.de

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CAR-T-Zell-Therapien: erhebliche Kostenersparnis möglich

Die CAR-T-Zell-Therapie ist eine neue und teilweise hochwirksame Form der Immuntherapie gegen bestimmte Krebserkrankungen des Bluts und des Lymphsystems. Doch die aussichtsreiche Behandlung hat ihren Preis: Die Hersteller verlangen bis zu 320.000 Euro für die Produktion der Immunzellen für einen Patienten. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) ermittelten nun in einer Vollkostenrechnung: In einer wissenschaftlichen Einrichtung wie dem DKFZ ließe sich die zelluläre Immuntherapie zu etwa einem Zehntel dieses Preises herstellen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Therapie bei Sodbrennen: Wenn alles hochkommt

Zellen im unteren Teil der Speiseröhre.

Mindestens jeder fünfte Mensch leidet unter Sodbrennen, manche behandeln sich jahrelang selbst mit Säureblockern. Doch geht man nicht rechtzeitig zum Arzt, können ernsthafte Krankheiten übersehen werden.

Quelle: FAZ.de

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Welche Dialysepatienten profitieren von einer Behandlung mit Statinen?

Score ermöglicht die Vorhersage eines Behandlungseffektes der Statin-Therapie bei Dialysepatienten mit Diabetes mellitus

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Erblicher Bluthochdruck durch überaktives Enzym

Nach mehr als 40 Jahren haben verschiedene Teams am MDC und ECRC nun den wissenschaftlichen Beweis mithilfe zweier Tiermodelle erbracht: Ein verändertes Gen für das Enzym PDE3A verursacht eine erbliche Form von Bluthochdruck. Das könnte die Therapie der Hypertonie grundlegend verändern.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Akute myeloische Leukämie: Größerer Entscheidungsspielraum bei Therapie-Start

Die Diagnose einer Akuten myeloischen Leukämie (AML) galt bislang als medizinischer Notfall, der einen sofortigen Behandlungsbeginn erfordert. Wissenschaftler und Ärzte der Hochschulmedizin Dresden und am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) konnten nun gemeinsam mit Kollegen von weiteren 23 Kliniken aus ganz Deutschland zeigen, dass es bei AML-Patienten mit gutem Allgemeinzustand vertretbar ist, zunächst wichtige Laborergebnisse abzuwarten, um auf dieser Grundlage eine Entscheidung über die beste verfügbare Behandlungsoption zu treffen. Angesichts neu zugelassener Therapiemöglichkeiten haben diese speziellen Laborergebnisse direkte klinische Auswirkungen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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SARS-CoV-2: Abstand und Masken wirken, erstes Antikörper-Medikament in Studie

Laut einer Analyse verhindern Distanz und Gesichtsschutz wirksam Infektionen. In den USA begann zudem ein klinischer Therapie-Test gegen das neue Coronavirus.

Quelle: Technology Review

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Lässt sich der Verlauf von COVID-19 anhand des Blutes vorhersagen?

Charité-Studie entdeckt Unterschiede im Blut schwer und leicht Erkrankter

Ein Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Francis Crick Institute hat im Blut von COVID-19-Patienten 27 Proteine identifiziert, die je nach Schwere der Erkrankung in unterschiedlicher Menge auftreten. Diese Biomarker-Profile könnten in Zukunft zur Vorhersage des Krankheitsverlaufs genutzt werden und so behandelnden Ärzten die Entscheidung über die Art der Therapie erleichtern. Die Studie ist jetzt im Fachmagazin Cell Systems* erschienen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neu entdeckte Erkrankung liefert Ideen, Mukoviszidose besser zu behandeln

Die Atemwegserkrankung Mukoviszidose ist die häufigste schwer verlaufende Erbkrankheit weltweit. Ein Forscherteam der Universitäten Münster und Regensburg hat jetzt eine Erkrankung entdeckt, aus der sich ein besseres Verständnis der Mukoviszidose und damit neue Wege für ihre Therapie ergeben könnten. Die Studie ist im „Journal of Medical Genetics“ erschienen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Europaweite Register-Studie zeigt den Nutzen der Krebsgenomsequenzierung für krebskranke Kinder

Bei einigen krebskranken Kindern mit einem Rückfall können Krebsgenomanalysen helfen, eine passende Therapie zu finden und das Fortschreiten der Krankheit hinauszuzögern. Das zeigen die Ergebnisse der Register-Studie INFORM des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ), die den Nutzen molekularer Präzisionsonkologie bei Kindern systematisch untersucht hat. Die Ergebnisse des europaweiten Projektes werden jetzt bei der Konferenz der American Society of Clinical Oncology (ASCO) präsentiert, die vom 29. – 31. Mai virtuell stattfindet, und die Studie wurde kürzlich mit dem James B. Nachman-Preis der ASCO ausgezeichnet.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Plasma-Therapie: Wer Covid-19 überstanden hat, trägt schützende Antikörper im Blut.

Diese Molekülstruktur im Bildausschnitt zeigt ein sogenanntes Gammaglobulin, also einen Antikörper der Klasse G. Mit solchen Proteinen geht das menschliche Immunsystem gegen Viren vor: Spezifisch geformt, heften sich die Antikörper an die Oberfläche der Erreger, um zu verhindern, dass diese neue Zellen befallen.

Wer Covid-19 überstanden hat, trägt schützende Antikörper im Blut. Davon könnten andere Patienten profitieren. Ob ihnen aber eine Plasmatherapie tatsächlich hilft, und wenn ja, zu welchem Zeitpunkt, ist noch unklar.

Quelle: FAZ.de

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Frankfurter Forscher entdecken Ansatzpunkte für COVID-19-Therapie

Zellkultur-Modell: Mehrere Wirkstoffe stoppen SARS-CoV-2-Virus

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Studie aus Frankfurt: Zellkultur-Versuche zeigen Therapie-Ansätze für Covid-19

Klein, aber gemein: Diese Aufnahme zeigt das Virus, das Covid-19 verursacht

Wie macht sich das neue Coronavirus den Synthese-Apparat menschlicher Zellen zunutze? Forscher der Universität Frankfurt haben das untersucht – und Angriffspunkte für Wirkstoffe gefunden.

Quelle: FAZ.de

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Coronavirus: Forscher melden erste Erfolge mit Dreifach-Therapie

Nach der Gabe von drei bekannten Arzneien hatten Covid-19-Patienten vier Tage kürzer Symptome als Kranke, die nur eines der Mittel erhielten. Das legt eine kleine Studie aus Hongkong nahe.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Aktivierung des SARS-Coronavirus 2 aufgeklärt

Infektionsforscher vom Deutschen Primatenzentrum zeigen Ansatzpunkte für Impfstoffentwicklung und Therapie

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Mit Mini-Därmen funktionelle Unterschiede und Schwachstellen von Darmkrebs aufspüren

Darmkrebs zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass es große Unterschiede zwischen den Tumoren einzelner Patienten gibt – auf genetischer Ebene und daher auch beim Ansprechen auf die Therapie. Forscher des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) haben eine Methode entwickelt, um diese Unterschiede besser identifizieren zu können. Sie nutzen für ihre Untersuchungen im Labor gezüchtete Mini-Därme, um unter Bedingungen zu arbeiten, die denen im Patienten möglichst nahekommen. An diesen „Organoiden“ führen sie eine Vielzahl von parallelen Experimenten durch, was die Vergleichbarkeit der Ergebnisse erhöht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Internationale Studie macht Stammzelltransplantationen sicherer

Lebensgefährliche Komplikationen nach einer Stammzelltransplantation lassen sich mit einer neuen Therapie wesentlich wirksamer vermeiden als bisher / Zulassung bereits in den USA erfolgt und für Europa erwartet / Studie im New England Journal of Medicine

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neue Therapie-Chancen für Multiple Sklerose in Sicht

Bisherige Ansätze, um Multiple Sklerose zu behandeln, haben sich auf T- und B-Zellen konzentriert. Eine Gruppe am MDC stellt nun eine neue Strategie in „Nature Immunology“ vor. Demnach ist es womöglich effektiver, eine andere Form von Immunzellen – bestimmte Monozyten – zu bekämpfen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Autorengespräch zum Nachlesen: Was ist über die Infektionen bekannt?

Coronavirus - Italien

Welche Möglichkeiten der Ansteckung gibt es – und besteht schon Hoffnung auf eine Therapie? SZ-Autor Werner Bartens hat Leserfragen live beantwortet. Die Nachlese.

Quelle: SZ.de

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Autorengespräch: Coronavirus: Was ist über die Infektionen bekannt?

Coronavirus - Italien

Welche Möglichkeiten der Ansteckung gibt es – und besteht schon Hoffnung auf eine Therapie? SZ-Autor Werner Bartens antwortet am Freitag von 14 Uhr an live. Stellen Sie jetzt Ihre Frage.

Quelle: SZ.de

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Post aus Japan: Unfertiger Supercomputer gegen das Virus

Nippons neuer Riesenrechner Fugaku ist noch im Bau. Dennoch soll er bereits bei der Suche nach einer Coronavirus-Therapie helfen, besonders für Japans Senioren.

Quelle: Technology Review

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Technologie zur Antikörper-Herstellung aus Potsdamer Labor könnte bei der Bekämpfung des Coronavirus helfen

Weltweit wird unter Hochdruck an der Entwicklung eines Impfstoffes gegen den Coronavirus SARS-CoV-2 gearbeitet. Essenziell für die Virusforschung ist das Verständnis davon, wie Antikörper gebildet werden und wie sie funktionieren. Ein Forschungsteam um die Potsdamer Biologin Prof. Dr. Katja Hanack hat in den letzten Jahren ein Verfahren entwickelt, mit dem sich die Herstellung von qualitativ hochwertigen monoklonalen Antikörpern enorm beschleunigen lässt. Die Technologie kann dafür verwendet werden, in der aktuellen Situation Antikörper gegen das Coronavirus zu finden, die für die Diagnostik und Therapie eingesetzt werden können.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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MicroRNA weisen den Weg: Neue Erkenntnisse zur Biologie und zukünftigen Therapie von Prostatakrebs

Prostatakrebs ist weltweit die zweithäufigste Tumorerkrankung bei Männern. Um die Patienten erfolgreich zu behandeln, ist es wichtig, zu verstehen, wie zelluläre Signalwege von Krebszellen fehlgeleitet werden, um das Tumorwachstum anzukurbeln. Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Universität Leipzig untersuchten nun im Rahmen eines von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojektes die Beziehung bestimmter Moleküle, die die Signalwege in den Zellen regulieren, und falsch angesteuerter Zielproteine. Aus ihren Erkenntnissen entwickelten sie ein experimentelles Therapiemodell, mit dem es gelang, das Tumorwachstum entscheidend zu bremsen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Muskelschwund bei Krebs: Botenstoff hilft beim Muskelaufbau

Der krebsbedingte Muskelschwund, der auch als Kachexie bezeichnet wird, ist eine komplexe Stoffwechselkrankheit, die sich durch starke Abmagerung auszeichnet. Sie ist für etwa ein Drittel aller krebsbedingten Todesfälle weltweit verantwortlich. Bisher gibt es hierfür keine wirksame Therapie. Eine Forschergruppe vom Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena konnte nun zeigen, dass der Botenstoff Wnt7a durch die Aktivierung eines muskelaufbauenden Signalweges dem Muskelschwund entgegenwirkt und die Funktionalität von Muskelstammzellen fördert. Die Ergebnisse wurden nun im Journal Molecular Therapy: Oncolytics veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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CRISPR gegen Krebs

Forscher der University of Pennsylvannia haben ein neues Kapitel bei der Behandlung von Krankheiten aufgeschlagen und in einer kleinen Machbarkeitsstudie erste Belege für die Sicherheit der Therapie gegen Blut- und Bindegewebskrebs gesammelt.

Quelle: Technology Review

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Bösartige Hirntumoren: Optimierung der Diagnostik durch moderne Bildgebungsverfahren

Ein Problem bei der Hirntumordiagnostik mittels Magnetresonanztomographie ist die Unterscheidung zwischen erneutem Tumorwachstum und gutartigen Veränderungen, oft in Folge einer vorausgegangenen Therapie. Dies kann die Beurteilung des Therapieansprechens erheblich beeinträchtigen. Eine weitere wichtige Fragestellung ist die Beurteilung der Prognose der Hirntumorpatienten anhand bildgebender Verfahren bereits bei Diagnosestellung. Forscher der Klinik für Neurologie der Uniklinik Köln haben nun zusammen mit dem Forschungszentrum Jülich im Rahmen eines von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojektes exaktere Diagnosemöglichkeiten mittels moderner Bildgebungsmethoden untersucht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft