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Chromatin-öffnende Elemente erlauben Tetrazyklin-induzierbare Genexpression in Stammzellen

In der modernen Biomedizin werden aus reprogrammierten Stammzellen (induzierte pluripotente Stammzellen, iPS) Zelltherapeutika hergestellt. Hierzu können diese Zellen im späteren Verlauf noch zusätzlich genetisch modifiziert werden. Allerdings treten häufig unbeabsichtigte Mechanismen auf, welche die Genexpression stilllegen. Forschende des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) haben induzierbare (aktivierbare) Vektoren entwickelt, die mit Hilfe eines Chromatin-öffnenden Elements (UCOE, ubiquitious chromatin opening element) den relevanten genmodifizierten Abschnitt dauerhaft offen und damit aktiv halten. Über die Forschungsergebnisse berichtet die Zeitschrift Biomaterials online vorab am 24.11.18.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Intimoperation: Ist meine Vagina schön genug?

Schamlippen verkleinern, vergrößern oder die Vagina straffen: Welche Intim-OPs sinnvoll und welche riskant sind, erklärt die Sexualtherapeutin Melanie Büttner im Podcast. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Sexuelle Belästigung: Es wird gepfiffen und gegrapscht

Wie erleben Frauen im Alltag Sexismus? Wie wirkt das auf die Psyche? Und wann ist eine Anzeige möglich? Darüber spricht die Sexualtherapeutin Melanie Büttner im Podcast. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Brustkrebs: Zell-Stress fördert Metastasierung

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Heidelberger Institut für Stammzellforschung und experimentelle Medizin (HI-STEM) haben bei Brustkrebs ein zentrales Schalterprotein identifiziert, das bei zellulärem Stress die Metastasierung des Tumors fördert. Der Schalter löst in den Krebszellen ein Stammzell-Programm aus, das die aggressive Ausbreitung begünstigt. Auch Chemotherapeutika aktivieren den Schalter und fördern so die Metastasierung. Mit der Identifizierung der molekularen Akteure, die an der stressbedingten Verbreitung von Brustkrebs beteiligt sind, haben die Forscher Zielstrukturen identifiziert, an denen neue Therapien ansetzten könnten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Posttraumatische Belastungsstörungen: Ein Asylrecht, das krank macht

Jeder fünfte Flüchtling hat eine psychische Erkrankung – mindestens. Hilfe bleibt oft aus. Es fehlt an Therapeuten, Dolmetschern und Gesetzen, die Sicherheit geben. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Neuer Ansatz zur Behandlung von bis dato unheilbaren Hirntumoren

Gefäßwachstumsfördernder Faktor EGFL7 im Fokus aktueller Forschung

Glioblastome repräsentieren die häufigste bösartige Hirntumorart bei Erwachsenen. Für diese immer tödlich endende Krebserkrankung haben Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz nun eine neuartige Behandlungsoption identifiziert: eine kombinatorische Therapie, die sich zusammensetzt aus den beiden Antikörpern Anti-EGFL7 und Anti-VEGF, die die Angiogenese hemmen, und dem Chemotherapeutikum Temozolomid. Diese Kombination birgt das Potenzial, das Wachstum von Glioblastomen zu stoppen. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts wurden kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift EMBO Molecular Medicine veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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CAR-T-Zellen in vivo erzeugt

Im August 2018 erhielten zwei CAR-T-Zelltherapeutika die Marktzulassung der Europäischen Kommission. Sie bieten bestimmten Leukämiepatienten, bei denen andere Therapien versagt haben, wirksame Therapieoptionen. Die Herstellung der CAR-Zelltherapeutika, die aus genetisch veränderten Immunzellen des Patienten bestehen, ist allerdings aufwendig: Die Zellen werden dem Patienten entnommen, genetisch zu CAR-T-Zellen verändert, vermehrt und demselben Patienten reinfundiert. Forschern des Paul-Ehrlich-Instituts ist es im Tierversuch gelungen, CAR-T-Zellen direkt im Organismus zu erzeugen. Über die Forschungsergebnisse berichtet EMBO Molecular Medicine in seiner Online-Ausgabe vom 17.09.2018.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Lymphdrüsenkrebs: Möglicher weiterer Auslöser entdeckt

Bestimmte körpereigene Eiweiße und Eiweiße von infektiösen Erregern haben einen entscheidenden Einfluss auf die Entstehung und das Fortschreiten verschiedener Arten von Lymphdrüsenkrebs. Dies konnte ein Team von Wissenschaftlern im Rahmen eines von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojektes am José Carreras Zentrum der Klinik für Innere Medizin I am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg/Saar in Kooperation mit dem Senckenberg Institut für Pathologie des Universitätsklinikums Frankfurt a. M. nachweisen. Diese Erkenntnisse könnten zukünftig auch für neue therapeutische Ansätze in der Behandlung von Lymphdrüsenkrebs genutzt werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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“Achillesferse“ der Tumorzellen des anaplastischen-großzelligen Lymphoms (ALCL) identifiziert

Anaplastische Großzell-Lymphome (ALCL) sind seltene Tumore der weißen Blutkörperchen. Neue Forschungen des internationalen ERIA Konsortiums unter Leitung von WissenschafterInnen in Wien zeigten nun, dass der gleiche Signalweg in verschiedenen Arten von ALCL essenziell für das Wachstum der Tumorzellen ist:TYK2 (ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems) verhindert den apoptotischen Zelltod durch Erhöhung der Ausschüttung des BCL2-Familienmitglieds Mcl1, einer speziellen Proteinart. Daher stellt TYK2 aufgrund seiner einzigartigen enzymatischen Zusammensetzung ein interessantes therapeutisches Ziel dar, durch TYK2-spezifische Inhibitoren als vielversprechende, neuartige Therapeutika bei ALCL.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Warum zwei?

Forschungsteams der Universität Konstanz und des Biotechnologie Instituts Thurgau gelingt die Strukturanalyse des Proteins FAT10 – Grundlagenforschung zu möglichem Krebstherapeutikum
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Missbrauch in der Psychotherapie: Helfer als Täter

Psychotherapeuten kommen ihren Patienten nah – manche zu nah. Oft merken die Patienten nicht einmal, dass sie missbraucht werden. Was können Opfer von Übergriffen tun? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Ein molekularer Schalter bietet neue therapeutische Angriffspunkte gegen Krebs und Diabetes

Sind bestimmte Signalkaskaden im Körper fehlerhaft reguliert, können Krankheiten wie Krebs, Adipositas und Diabetes entstehen. Forscher vom Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) in Berlin sowie von der Universität Genf haben nun einen Mechanismus entdeckt, der diese Signalkaskaden entscheidend beeinflusst und damit ein wichtiger Schlüssel zur zukünftigen Entwicklung von Therapien für diese Erkrankungen sein kann. Die Ergebnisse der Studie sind soeben im prestigeträchtigen Fachmagazin „Molecular Cell“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ein molekularer Schalter bietet neue therapeutische Angriffspunkte gegen Krebs und Diabetes

Sind bestimmte Signalkaskaden im Körper fehlerhaft reguliert, können Krankheiten wie Krebs, Adipositas und Diabetes entstehen. Forscher vom Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) in Berlin sowie von der Universität Genf haben nun einen Mechanismus entdeckt, der diese Signalkaskaden entscheidend beeinflusst und damit ein wichtiger Schlüssel zur zukünftigen Entwicklung von Therapien für diese Erkrankungen sein kann. Die Ergebnisse der Studie sind soeben im prestigeträchtigen Fachmagazin „Molecular Cell“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Alzheimer und Diabetes: Hoffnung auf Hemmstoffe gegen Amyloidplaques

Bislang gibt es noch keine wirksamen Therapeutika, die der Bildung von Amyloidplaques bei Alzheimer und Diabetes Typ 2 entgegenwirken. Nun sind Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) ein kleines Stückchen näher an eine Lösung gerückt: Sie beschreiben eine neue Klasse von designten makrozyklischen Peptiden, die hochpotente Hemmstoffe der Amyloidplaque-Bildung darstellen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neurodermitis: Eltern sind die besten Therapeuten

Wenn ein Kind Neurodermitis hat, leidet die ganze Familie. Aber was verursacht das grausige Jucken und die wunden Hautstellen? Und wie kann man Kindern und Eltern helfen? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Atherosklerose – Zur rechten Zeit gestoppt

LMU-Forscher weisen erstmals nach, welchen Einfluss die innere Uhr bei Atherosklerose hat. Ihre Studie gibt einen entscheidenden Hinweis, wie sich therapeutische Ansätze verbessern lassen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Struktur zellulärer Ventile eröffnet neue Therapieansätze

UZH-Biochemiker haben den detaillierten Aufbau eines volumenregulierten Chloridkanals ermittelt. Dieses zelluläre Ventil wird aktiviert, um zu verhindern, dass die Zellen bersten, wenn sie anschwellen. Das Protein spielt auch eine wichtige Rolle in der Aufnahme von Chemotherapeutika und der Freisetzung von Neurotransmittern bei einem Hirnschlag. Den Chloridkanal gezielt zu regulieren, ist eine vielversprechende Strategie für neue Therapien.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Sleeping Beauty ermöglicht effizienten Gentransfer in blutbildende Stammzellen des Menschen

Die Gentherapie mit blutbildenden Stammzellen zielt darauf ab, eine lebenslange therapeutisch wirksame Korrektur dieser Zellen bei Menschen mit bestimmten genetischen Erkrankungen vorzunehmen. Dieser Behandlungsansatz hat sich in klinischen Prüfungen als wirksam erwiesen, wobei das Risiko der Entwicklung von Leukämien so gering wie möglich gehalten werden muss. Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) haben in einem internationalen Forschungsverbund ein Verfahren entwickelt, mit dem sie „Springende Gene“ (Transposons) nutzen, um Gene effizient zu übertragen und im Genom der modifizierten Zellen zu verankern. Über die Forschungsergebnisse berichtet Molecular Therapy (Open Access)
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Multifunktionale Plattform für den Transport von Gentherapeutika

Thermische Aktivierung einer Genom-Editiermaschinerie durch modifizierte Gold-Nanopartikel zur Tumorbehandlung
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Preis pro Dosis: 425.000 Dollar

Das Biotech-Unternehmen Spark Therapeutics hat die erste Gentherapie gegen eine Erbkrankheit entwickelt und jetzt den Preis dafür genannt. Die Entscheidung sorgt für Empörung – zu Recht?

(Mehr in: Technology Review)

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Sexpodcast: Ist das normal?

Zum Sex gehört der Orgasmus, Pornosucht gibt es nicht und die Missionarsstellung ist prüde? ZEIT ONLINE klärt Sie auf – im Podcast mit Sexualtherapeutin Melanie Büttner. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Neue chemische Verbindung zur Erleichterung der Geburt entwickelt

Medizinchemiker entdeckt Alternative zu „Liebeshormon“ Oxytocin

Markus Muttenthaler von der Fakultät für Chemie hat gemeinsam mit einem internationalen Forschungsteam eine neue chemische Verbindung entwickelt, die ähnlich wie das „Liebeshormon“ Oxytocin wirkt, aber in der Anwendung sicherer und nebenwirkungsärmer ist. Diese Verbindung hat das Potential, zukünftig für verschiedenste Studien und therapeutische Anwendungen herangezogen zu werden, wo der Oxytocin-Rezeptor eine Rolle spielt. Die Studie erscheint aktuell in „Science Signaling“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Therapie beim Chatbot

Kognitive Verhaltenstherapien sind relativ standardisiert – so dass sie sich für eine Automatisierung eignen könnten. Will Knight von Technology Review in den USA hat einen virtuellen Therapeuten namens Woebot ausprobiert.

(Mehr in: Technology Review)

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Forscher der TU Dresden ermöglichen Vorhersage neuer therapeutischer Ziele von Medikamenten

Ein von Dr. Carlo Vittorio Cannistraci, Nachwuchsgruppenleiter der Biomedizinischen Kybernetik am BIOTEChnologischen Zentrum der TU Dresden, geleitetes internationales Team von Wissenschaftlern hat eine leistungsfähige Berechnungsmethode entwickelt, welche Prinzipien der Selbstorganisation eines Gehirnnetzwerkes nutzt, um neue höchst zuverlässige Arzneimittel-Ziel-Interaktionen vorherzusagen. Für diese Vorhersage ist nur die Kenntnis der Verknüpfungsstruktur des molekularen Netzwerkes, nicht aber die Kenntnis der chemischen Strukturen der Arzneimittel notwendig.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die Immunabwehr gegen Pilzinfektionen ausrichten

Neutralisation von pathogenen Pilzen durch kleine immuntherapeutische Moleküle
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Prokrastination: "Durchatmen, und los geht’s"

Die Angewohnheit, alles immer aufzuschieben, kann zur Krankheit werden. Wie man sie erkennt und kuriert, verrät der Psychotherapeut Stephan Förster. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Psychotherapie: Dein Therapeut, ein Roboter

Du willst reden? Dann mach eine Gesprächstherapie beim Bot! Depressionen, Ängste, Spielsucht – gegen alles gibt’s eine App. Aber kann ein Smartphone den Arzt ersetzen? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Bitterrezeptoren in Mund und Magen wirken regulierend auf koffeinbedingte Magensäureausschüttung

Der anregend wirkende Bitterstoff Koffein kann die Freisetzung von Salzsäure im Magen sowohl stimulieren als auch verzögern, je nachdem, ob er Bitterrezeptoren im Magen oder im Mund aktiviert. Dies ist das Ergebnis einer europäischen Kooperationsstudie, an der auch Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) beteiligt waren. „Wie unsere Ergebnisse zeigen, spielen Bitterrezeptoren generell eine Rolle bei der Regulation der Magensäureausschüttung. Es wäre daher denkbar, dass sich Bitterstoffe oder Bitterblocker zukünftig als Therapeutika einsetzen ließen, um eine Übersäuerung des Magens zu behandeln“, sagt Studienleiterin Veronika Somoza von der Universität Wien.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neuer therapeutischer Angriffspunkt: Forscher finden „Aus“-Schalter für mTor-Komplex

Die sog. mTor-Kinase ist eine molekulare Schaltzentrale in der Zelle, die den Stoffwechsel, Zellteilung und Zellwachstum reguliert. Bei krankhaften Veränderungen ist eine normale Regulation jedoch nicht mehr gegeben und es wäre hilfreich, wenn man die Zentrale einfach abschalten könnte, etwa um Insulinresistenzen oder das Krebswachstum zu unterbinden. Forscher am FMP haben einen entscheidenden „off“-Schalter gefunden.Paradoxerweise handelt es sich dabei um eine Lipid-Kinase, deren Produkt bislang eher für das Aktivieren von mTor bekannt war.Die Ergebnisse (Fachmagazin Science) lassen auf neue Therapien gegen Diabetes, Fettleibigkeit, Krebs und eine seltene angeborene Muskelkrankheit hoffen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Apps als Therapeut?: Forscher fordern mehr Psychotherapie im Netz

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Zuschauerzellen bringen Killerzellen beim Kampf gegen Krebszellen in Schwung

Natürliche Killerzellen spielen eine zentrale Rolle beim Kampf des Immunsystems gegen infizierte oder tumorverursachende Zellen. Auf ihrer Suche zum Beispiel nach Krebszellen begegnen Killerzellen auch anderen Zell-Typen, insbesondere sogenannten Zuschauerzellen. Nun haben Wissenschaftler der Universität des Saarlandes herausgefunden, dass die Anwesenheit dieser unbeteiligten Zellen die Effizienz der Killerzellen bei ihrer Suche nach Krebszellen nicht behindert, sondern ganz unerwartet steigert, und zwar durch die Ausschüttung von Sauerstoffradikalen. Aus dieser Erkenntnis ergeben sich neue therapeutische Ansätze. Die Studie ist gestern im Fachmagazin Scientific Reports erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Perspektive für die Erforschung des Hepatitis C-Virus

Mit dem Hepatitis C-Virus (HCV) sind weltweit etwa 160 Millionen Menschen infiziert. Obwohl es neue Therapeutika gibt, ist die Virusinfektion eine der häufigsten Ursachen für Lebertransplantationen, denn die neuen Medikamente sind sehr teuer und können nicht flächendeckend eingesetzt werden. Unter anderem gesucht: eine Impfung gegen die Virusinfektion. Wissenschaftler des TWINCORE erforschen nun einen sehr engen Verwandten des Hepatitis-C-Virus: das „Non-primate hepacivirus“, kurz NPHV. In einer aktuellen Studie, die im Journal PNAS publiziert wurde, haben die Forscher die Immunkontrolle des NPH-Virus durch seinen natürlichen Wirt, das Pferd, in den Fokus gerückt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Alternativer Therapieansatz für die Fettspeicherkrankheit Morbus Gaucher

Entzündungsforscher aus Lübeck und Cincinnati (USA) haben einen überraschenden Mechanismus im Stoffwechsel aufgedeckt, der neue therapeutische Ansätze zur Behandlung der häufigsten Fettspeicherkrankheit Morbus Gaucher eröffnet. Professor Jörg Köhl, Institut für Systemische Entzündungsforschung an der Universität zu Lübeck und Mitglied im Exzellenzcluster „Entzündungsforschung“, veröffentlichte die neuen Erkenntnisse jetzt gemeinsam mit seinen US-amerikanischen Kollegen in der renommierten Fachzeitschrift Nature.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Angst: Mitteilungen einer unheimlichen Gefährtin

„Bei vielen kommen jetzt Dinge hoch, richtige Traumata, die ausbrechen.“ Etwas hat sich verändert, sagen Therapeuten. Weckt ein Klima der Unsicherheit alte Ängste in uns? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Wie kommt‘s zum Friendly Fire in der Bauchspeicheldrüse?

Bei Diabetes vom Typ-1 bekämpft der Körper die eigenen Insulin produzierenden Zellen. Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München, Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung, und ihre Kollegen von der Technischen Universität München haben nun im Fachjournal ‚PNAS‘ einen Mechanismus vorgestellt, wie das Immunsystem diesen Angriff vorbereitet. Durch einen gezielten Eingriff konnten die Wissenschaftler diesen Prozess hemmen und hoffen nun auf neue therapeutische Möglichkeiten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft