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Neue Methode zur Entfernung von Öl aus Gewässern

Öl stellt für Wasserlebewesen eine erhebliche Gefahr dar. Forscher der Universitäten Bonn und Aachen sowie der Heimbach-GmbH haben eine neue Methode entwickelt, solche Verunreinigungen zu beseitigen: Textilien mit speziellen Oberflächeneigenschaften schöpfen das Öl dabei passiv ab und transportieren es in einen schwimmenden Behälter. Als Vorbild dienten den Wissenschaftlern dabei Oberflächen aus dem Pflanzenreich. Die Studie ist nun in der Zeitschrift „Philosophical Transactions A“ erschienen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Drucken auf allem

Der Princube von The God Things kann auf Textilien, Holz oder Papier drucken – und macht das mobil.

Quelle: Technology Review

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Das kleine 1×1 des Plätzchenbackens mit der Software AutoNester

Eigentlich optimiert das Programmpaket AutoNester von Fraunhofer SCAI Schnittmuster für Textilien, Metall, Holz und Leder. Aber auch für Weihnachtsbäcker ist die Software interessant: Sie berechnet, wie man die ausgerollte Teigfläche optimal nutzen kann – also seltener Teig ausrollen muss und trotzdem viele Weihnachtskekse bekommt. Eine kleine Zeitersparnis in der stressigen Weihnachtszeit.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Schnellwaschgang

Samsungs QuickDrive-Waschmaschinen sollen Textilien doppelt so schnell säubern können wie herkömmliche Vollautomaten.

(Mehr in: Technology Review)

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Mit Kleidung Handy aufladen durch energiespeichernde Textilstoffe

Durch bahnbrechende neueste Forschungergebnisse der Deakin University in Melbourne könnte es bald möglich sein, mithilfe nanoskopischer Materialien langfristig energiespeichernde Textilien zu entwickeln. Die nächsten Schritte werden zu handyaufladbaren Hosentaschen führen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neues Textilmaterial: Forscher wollen Kleidung mit Muskeln entwickeln

Schon länger arbeiten Forscher an Hightech-Textilien. Mithilfe spezieller Kunststoffe könnte Kleidung entstehen, die sich von selbst bewegt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Neues Textilmaterial: Kind, zieh dir was Kühles an!

Menschen tragen Kleidungsstücke, um sich zu wärmen. So war das jedenfalls bisher. Nun haben Forscher Textilien entwickelt, die die Haut kühl halten – und das ist eine gute Idee. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Ein Gesamtverzeichnis aller Werke Henry van de Veldes – Band III »Keramik« heute erschienen

Heute, 7. Juni, erscheint der dritte Band »Keramik« des von der Klassik Stiftung Weimar erstellten »Werkverzeichnisses der kunstgewerblichen und raumkünstlerischen Arbeiten Henry van de Veldes 1863-1957«. Das auf sechs Bände angelegte Forschungsprojekt soll als zweisprachiges Grundlagenwerk die Desorientierungen im Hinblick auf Datierung, Umfang und Entstehungszusammenhänge von van de Veldes vielgestaltigen Arbeiten beenden. Wie die bereits vorliegenden Bände zu »Metallkunst« (2009) und »Textilien« (2014) erscheint auch der Band »Keramik« im E. A. Seemann Verlag.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ulmer Biologen helfen dabei, traditionelle indonesische Färbetechnik zu bewahren

Wie breitet sich Aluminium in Bäumen der tropischen Gattung Symplocos aus? Forscher um Prof. Steven Jansen und Marco Schmitt sind dieser Frage in Indonesien nachgegangen. Für 13 000 traditionelle Weberinnen hat die Antwort praktische Relevanz, denn sie beizen Textilien mit Blättern und Rinden dieser Bäume. Zu diesem Zweck haben sie die tropischen Gewächse bisher oft gefällt. Doch jetzt konnten die Wissenschaftler zeigen, dass die für das Färbeergebnis wichtige Aluminiumkonzentration in älteren Blättern am höchsten ist. Ein Fällen der Bäume ist also gar nicht nötig, die Weberinnen müssen lediglich Blätter aufsammeln.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Triclosan: Kinderärzte fordern Verbot in Bedarfsgegenständen und maßvolle Anwendung in der Medizin

Triclosan wird in der Medizin als Desinfektionsmittel eingesetzt. Darüber hinaus findet Triclosan in einer Vielzahl von Artikeln des täglichen Bedarfs, wie z. B. Zahnpasta, Deodorants, Haushaltsreiniger oder Waschmittel sowie in Textilien und Schuhen Anwendung. Das Desinfektionsmittel kann über die Haut resorbiert, im Fettgewebe angereichert und über die Muttermilch abgegeben werden. Triclosan kann bei Frauen zu verminderter Fruchtbarkeit führen und stört die Ökologie von Gewässern. Kinderärzte der GPA fordern deshalb ein Verbot des Einsatzes von Triclosan in Bedarfsartikeln, einen maßvollen Umgang mit der Chemikalie in der Medizin und wo möglich die Anwendung von Ersatzstoffen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Post aus Japan: Kosmetik zum Anziehen

Japanische Spezialchemieunternehmen setzen immer mehr auf smarte Textilien. Der neueste Schrei ist verblüffend.

(Mehr in: Technology Review)

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Post aus Japan: Lichternde Textilien

Ein lang gehegter Traum rückt näher: leuchtende Kleidung. Neue Produktionsverfahren und Akkutechniken könnten dem Textildisplay zum Durchbruch verhelfen.

(Mehr in: Technology Review)

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Textilfasern als Energielieferant – eine Textilrevolution

Textilien werden in zunehmendem Maße im Bauwesen verwendet und spielen eine wichtige Rolle bei der Verbesserung der Energieeffizienz sowie bei der Leitung, Nutzung und Produktion von Energie. Textilien sind aufgrund ihrer Widerstandsfähigkeit, ihres geringen Gewichts und ihrer Schall-und Wärmedämmeigenschaften das am fünfthäufigsten verwendete Baumaterial. Neben ihrem Einsatz als Schutz- und Isolierstoff können Textilien dank Energiekollektoren auch eine aktive Rolle spielen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Silber in der Waschmaschine

Silber-beschichtete und somit antibakterielle Textilien sind bei Sportlern und in der Medizin beliebt. Ein Empa-Team hat nun untersucht, ob und wie sich unterschiedliche Silberbeschichtungen in der Waschmaschine verhalten und dabei Interessantes entdeckt: Textilien mit Nano-Beschichtung verursachen weniger Nanopartikel im Waschwasser als normal beschichtete.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Flammschutzmittel ohne Gift

Elektronik, Fahrzeuge, Textilien – kaum ein Produkt kommt heute ohne Kunststoffe aus. Doch der Werkstoff ist leicht brennbar, er muss daher vor Flammen geschützt werden. Mit neuen Verfahren lassen sich umweltverträgliche Flammhemmer einfach herstellen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Niedrige Löhne als Entwicklungschance – Reformen in Kambodscha

KambodschaIm vornehmen Hotel Cambodian in der Landeshauptstadt Pnom Penh wurde heute am 10. Oktober ein wichtiger Baustein für die zukünftige Landesentwicklung des südostasiatischen Königreiches gelegt. Das dänische Unternehmen Go4 Bunker, ein Hersteller für Lösungen in der Gas- und Ölförderung gründet mithilfe eines chinesischen Partners ein neues Unternehmen, dass vor der Küste Kambodschas im Golf von Thailand zahlreiche Öl- und Gasvorkommen nutzbar machen will. Die Milliardeninvestition alleine wäre schon ein großer Erfolg für die kambodschanische Wirtschaft. Die Investoren haben sich allerdings dazu verpflichtet die wirtschaftliche Entwicklung des Landes zu unterstützen, indem sie die Regierung in den Vorbereitungen für die Errichtung der ASEAN Freihandelszone massiv unterstützen, die 2015 nach dem Vorbild der EU in Südostasien errichtet werden soll.
 

von Textilien zu High-Tech – der Klassische Entwicklungspfad

Steigender Löhne in China, Vietnam und Thailand führten in den vergangenen Jahren zu einer Neustrukturierung der Wirtschaftsregion Südostasien. Zahlreiche Produktionsbetriebe wurden über Landesgrenzen in Regionen mit geringeren Produktionskosten verlagert. Arbeitsintensive Industriezweige wie die Textil- oder die Elektronikindustrie sind von dieser Entwicklung relativ früh betroffen, da ein Großteil der Produktionskosten auf Löhne entfällt.

Weitreichende Verlagerungsbewegungen lassen sich derzeit in China beobachten. Steigernde Löhne und hohe Umweltauflagen haben dazu geführt, dass immer mehr Betriebe ihre Produktionsstätten in der Volksrepublik schließen und diese in benachbarte Niedriglohnländer verlagern. Davon sind nicht nur kleinere Betriebe betroffen, sondern die gesamte Wirtschaftsstruktur des Landes. So kündigte beispielsweise der taiwanesische Elektronikgigant Foxconn vor wenigen Wochen die Schaffung von mehr als einer Millionen Arbeitsplätzen in Indonesien an. Ein Großteil dieser wird aber nicht neu geschaffen, sondern aus Fabriken in China verlagert. Indonesien bietet neben niedrigen Mindestlöhnen auch geringere Umweltauflagen. Für Betriebe, die nur mit einer Rendite von wenigen Prozent kalkulieren gibt es keine Alternative, um stabile Preise auf dem Weltmarkt anzubieten.

Von diesen internationalen Verlagerungstendenzen profitieren insbesondere landwirtschaftlich geprägte arme Länder, da sie eine Vielzahl von günstigen Arbeitskräften zur Verfügung stellen können. Der Startschuss der Industrialisierung macht dabei meist die Textilindustrie, da diese sehr anfällig für Lohnschwankungen ist und gleichzeitig geringe technologische Kenntnisse in der Produktion voraussetzt. Aufgrund der Anfälligkeit gegenüber Lohnsteigerungen bleiben den betroffenen Ländern nur wenige Jahre, um ihre Wirtschaft zu reformieren und attraktiv für ausländische Investitionen zu werden.

Kambodscha – der Sprung in den globalen Wettbewerb

Niedrige Löhne und geringe Umweltauflagen in Kambodscha tragen derzeit dazu bei, dass große Textilkonzerne Produktionsstätten im Land errichten. Noch vor wenigen Jahren war Kambodscha nur für den verlustreichen Bürgerkrieg und fantastische Tempelanlagen in Ankor Wat bekannt. Doch nahezu unbemerkt hat sich das 14 Millionen Einwohner zählende Königreich aufgemacht, Armut zu bekämpfen und dabei Wohlstand zu schaffen. Es verwundert nicht, dass die Textilindustrie der wichtigste Wirtschaftszweig im Land ist, das noch vor wenigen Jahren hauptsächlich landwirtschaftlich geprägt war. Bereits 2008 waren in dem südostasiatischen Land schon mehr als 340.000 Menschen in der Textilindustrie beschäftigt(link). Die Asian Development Bank schätzt die durchschnittlichen Wachstumsraten in diesem Sektor auf 7-10% im Jahr. Diese Entwicklung wird Schätzungen zufolge bis spätestens 2015 stabil bleiben.
Ein knappes Zeitfenster also für die kambodschanische Regierung, um langfristige Reformen in Wirtschaft und Gesellschaft auf den Weg zu bringen. Die sprudelnden Steuererlöse aus dem Textilsektor und der Tourismusindustrie müssen also sinnvoll angelegt werden. Wegweisende Schritte in der Korruptionsbekämpfung und im Arbeitsrecht hat die Regierung bereits verabschiedet. Laut Transparency Internation ist das Königreich aber noch immer eines der korruptesten Regime der Welt. Bei genauerer Betrachtung scheint sich in diesem Bereich aber einiges zu tun. Es bleibt abzuwarten, wie sich die staatliche Administration entwickeln wird.

Im gesamten Land herrscht allerdings Aufbruchsstimmung. Der aktuelle Weltentwicklungsbericht der Weltbank listet Kambodscha als eines der wenigen Länder auf, in denen nahezu Vollbeschäftigung herrscht. 2010 betrug die offizielle Arbeitslosenquote nur 1.7% (4% Jugendarbeitslosigkeit), welches im Vergleich zu den Nachbarländern ein fantastischer Wert darstellt. Von den etwa 8 Millionen Menschen im arbeitsfähigen Alter sind allerdings zwei Drittel im informellen Sektor beschäftigt. Aus diesen unsicheren Beschäftigungsverhältnissen drängen die Menschen massiv in den formalen Arbeitsmarkt, hauptsächlich in die Fabriken der Textilindustrie, die diese Arbeitskräfte dankend annimmt.
Die Steuern aus dem Textilsektor lassen im ganzen Land neue Entwicklungsprogramme entstehen, die darauf abzielen die Armut in den ländlichen Regionen zu verringern. Noch immer leben 60% der Kambodschaner auf dem Land und sind direkt oder indirekt abhängig von der landwirtschaftlichen Produktion. Genau darauf zielt die neue landesweite Entwicklungsstrategie. Der General Director der kambodschanischen Nationalbank Nguon Sokha wird auf channelasia.com mit den Worten zitiert.

„One of the priorities of the government is to develop the agriculture sector. At the moment, growth is driven by garment sector, tourism sector and construction. Cambodia is an agriculture land so we need to develop based on our natural resource.“

Und in der Tat scheint diese Strategie zu fruchten. Die Asian Development Bank schätzt, dass der landwirtschaftliche Sektor in Kambodscha in diesem Jahr um 6,5% wachsen wird. Ein solches Wachstum über eine mittelfristige Zeitspanne kann insbesondere für die Landbevölkerung den Unterschied zwischen Hunger und Wohlstand bedeuten. Vor allem, da viele ländliche Gebiete immer noch stark vom Dengue-Fieber und der Malaria betroffen sind und beide Krankheiten sich durch bessere hygienische Verhältnisse und Abwassersysteme einfach minimieren lassen. Ist diese Entwicklung auch über 2015 erfolgreich, stehen dem Land gute Zeiten bevor. Denn mit der Schaffung eines riesigen Binnenmarktes in Südostasien werden auch die Löhne in der ganzen Region dem Wettbewerb ausgesetzt. Die Textilindustrie wird dann aller Wahrscheinlichkeit nach ihre Zelte abbrechen und neue Niedriglohnländer suchen. Wirtschaftliche Reformen in Birma zielen bereits darauf ab, ausländische Investitionen aus diesem Sektor anzuziehen.

Es wird sich zeigen, ob die Gewinne aus der Öl- und Gasindustrie in den kommenden Jahren dazu beitragen den Lebensstandard in Kambodscha zu erhöhen. Die Dänen von Go4 Bunker zielen darauf ab junge kambodschanische Talente nachhaltig zu schulen, damit das technologische Wissen des Textilsektors nicht mit den Fabriken verschwindet, sondern im Land bleibt. Es sind nur noch drei Jahre, damit alle notwendigen Entwicklungsimpulse zu initiieren. Viel Zeit ist dies nicht.

 

Foto: www.pixelio.de

Der Beitrag Niedrige Löhne als Entwicklungschance – Reformen in Kambodscha erschien zuerst auf GEO-LOG.

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Niedrige Löhne als Entwicklungschance – Reformen in Kambodscha

KambodschaIm vornehmen Hotel Cambodian in der Landeshauptstadt Pnom Penh wurde heute am 10. Oktober ein wichtiger Baustein für die zukünftige Landesentwicklung des südostasiatischen Königreiches gelegt. Das dänische Unternehmen Go4 Bunker, ein Hersteller für Lösungen in der Gas- und Ölförderung gründet mithilfe eines chinesischen Partners ein neues Unternehmen, dass vor der Küste Kambodschas im Golf von Thailand zahlreiche Öl- und Gasvorkommen nutzbar machen will. Die Milliardeninvestition alleine wäre schon ein großer Erfolg für die kambodschanische Wirtschaft. Die Investoren haben sich allerdings dazu verpflichtet die wirtschaftliche Entwicklung des Landes zu unterstützen, indem sie die Regierung in den Vorbereitungen für die Errichtung der ASEAN Freihandelszone massiv unterstützen, die 2015 nach dem Vorbild der EU in Südostasien errichtet werden soll.
 

von Textilien zu High-Tech – der Klassische Entwicklungspfad

Steigender Löhne in China, Vietnam und Thailand führten in den vergangenen Jahren zu einer Neustrukturierung der Wirtschaftsregion Südostasien. Zahlreiche Produktionsbetriebe wurden über Landesgrenzen in Regionen mit geringeren Produktionskosten verlagert. Arbeitsintensive Industriezweige wie die Textil- oder die Elektronikindustrie sind von dieser Entwicklung relativ früh betroffen, da ein Großteil der Produktionskosten auf Löhne entfällt.

Weitreichende Verlagerungsbewegungen lassen sich derzeit in China beobachten. Steigernde Löhne und hohe Umweltauflagen haben dazu geführt, dass immer mehr Betriebe ihre Produktionsstätten in der Volksrepublik schließen und diese in benachbarte Niedriglohnländer verlagern. Davon sind nicht nur kleinere Betriebe betroffen, sondern die gesamte Wirtschaftsstruktur des Landes. So kündigte beispielsweise der taiwanesische Elektronikgigant Foxconn vor wenigen Wochen die Schaffung von mehr als einer Millionen Arbeitsplätzen in Indonesien an. Ein Großteil dieser wird aber nicht neu geschaffen, sondern aus Fabriken in China verlagert. Indonesien bietet neben niedrigen Mindestlöhnen auch geringere Umweltauflagen. Für Betriebe, die nur mit einer Rendite von wenigen Prozent kalkulieren gibt es keine Alternative, um stabile Preise auf dem Weltmarkt anzubieten.

Von diesen internationalen Verlagerungstendenzen profitieren insbesondere landwirtschaftlich geprägte arme Länder, da sie eine Vielzahl von günstigen Arbeitskräften zur Verfügung stellen können. Der Startschuss der Industrialisierung macht dabei meist die Textilindustrie, da diese sehr anfällig für Lohnschwankungen ist und gleichzeitig geringe technologische Kenntnisse in der Produktion voraussetzt. Aufgrund der Anfälligkeit gegenüber Lohnsteigerungen bleiben den betroffenen Ländern nur wenige Jahre, um ihre Wirtschaft zu reformieren und attraktiv für ausländische Investitionen zu werden.

Kambodscha – der Sprung in den globalen Wettbewerb

Niedrige Löhne und geringe Umweltauflagen in Kambodscha tragen derzeit dazu bei, dass große Textilkonzerne Produktionsstätten im Land errichten. Noch vor wenigen Jahren war Kambodscha nur für den verlustreichen Bürgerkrieg und fantastische Tempelanlagen in Ankor Wat bekannt. Doch nahezu unbemerkt hat sich das 14 Millionen Einwohner zählende Königreich aufgemacht, Armut zu bekämpfen und dabei Wohlstand zu schaffen. Es verwundert nicht, dass die Textilindustrie der wichtigste Wirtschaftszweig im Land ist, das noch vor wenigen Jahren hauptsächlich landwirtschaftlich geprägt war. Bereits 2008 waren in dem südostasiatischen Land schon mehr als 340.000 Menschen in der Textilindustrie beschäftigt(link). Die Asian Development Bank schätzt die durchschnittlichen Wachstumsraten in diesem Sektor auf 7-10% im Jahr. Diese Entwicklung wird Schätzungen zufolge bis spätestens 2015 stabil bleiben.
Ein knappes Zeitfenster also für die kambodschanische Regierung, um langfristige Reformen in Wirtschaft und Gesellschaft auf den Weg zu bringen. Die sprudelnden Steuererlöse aus dem Textilsektor und der Tourismusindustrie müssen also sinnvoll angelegt werden. Wegweisende Schritte in der Korruptionsbekämpfung und im Arbeitsrecht hat die Regierung bereits verabschiedet. Laut Transparency Internation ist das Königreich aber noch immer eines der korruptesten Regime der Welt. Bei genauerer Betrachtung scheint sich in diesem Bereich aber einiges zu tun. Es bleibt abzuwarten, wie sich die staatliche Administration entwickeln wird.

Im gesamten Land herrscht allerdings Aufbruchsstimmung. Der aktuelle Weltentwicklungsbericht der Weltbank listet Kambodscha als eines der wenigen Länder auf, in denen nahezu Vollbeschäftigung herrscht. 2010 betrug die offizielle Arbeitslosenquote nur 1.7% (4% Jugendarbeitslosigkeit), welches im Vergleich zu den Nachbarländern ein fantastischer Wert darstellt. Von den etwa 8 Millionen Menschen im arbeitsfähigen Alter sind allerdings zwei Drittel im informellen Sektor beschäftigt. Aus diesen unsicheren Beschäftigungsverhältnissen drängen die Menschen massiv in den formalen Arbeitsmarkt, hauptsächlich in die Fabriken der Textilindustrie, die diese Arbeitskräfte dankend annimmt.
Die Steuern aus dem Textilsektor lassen im ganzen Land neue Entwicklungsprogramme entstehen, die darauf abzielen die Armut in den ländlichen Regionen zu verringern. Noch immer leben 60% der Kambodschaner auf dem Land und sind direkt oder indirekt abhängig von der landwirtschaftlichen Produktion. Genau darauf zielt die neue landesweite Entwicklungsstrategie. Der General Director der kambodschanischen Nationalbank Nguon Sokha wird auf channelasia.com mit den Worten zitiert.

„One of the priorities of the government is to develop the agriculture sector. At the moment, growth is driven by garment sector, tourism sector and construction. Cambodia is an agriculture land so we need to develop based on our natural resource.“

Und in der Tat scheint diese Strategie zu fruchten. Die Asian Development Bank schätzt, dass der landwirtschaftliche Sektor in Kambodscha in diesem Jahr um 6,5% wachsen wird. Ein solches Wachstum über eine mittelfristige Zeitspanne kann insbesondere für die Landbevölkerung den Unterschied zwischen Hunger und Wohlstand bedeuten. Vor allem, da viele ländliche Gebiete immer noch stark vom Dengue-Fieber und der Malaria betroffen sind und beide Krankheiten sich durch bessere hygienische Verhältnisse und Abwassersysteme einfach minimieren lassen. Ist diese Entwicklung auch über 2015 erfolgreich, stehen dem Land gute Zeiten bevor. Denn mit der Schaffung eines riesigen Binnenmarktes in Südostasien werden auch die Löhne in der ganzen Region dem Wettbewerb ausgesetzt. Die Textilindustrie wird dann aller Wahrscheinlichkeit nach ihre Zelte abbrechen und neue Niedriglohnländer suchen. Wirtschaftliche Reformen in Birma zielen bereits darauf ab, ausländische Investitionen aus diesem Sektor anzuziehen.

Es wird sich zeigen, ob die Gewinne aus der Öl- und Gasindustrie in den kommenden Jahren dazu beitragen den Lebensstandard in Kambodscha zu erhöhen. Die Dänen von Go4 Bunker zielen darauf ab junge kambodschanische Talente nachhaltig zu schulen, damit das technologische Wissen des Textilsektors nicht mit den Fabriken verschwindet, sondern im Land bleibt. Es sind nur noch drei Jahre, damit alle notwendigen Entwicklungsimpulse zu initiieren. Viel Zeit ist dies nicht.

 

Foto: www.pixelio.de

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Niedrige Löhne als Entwicklungschance – Reformen in Kambodscha

KambodschaIm vornehmen Hotel Cambodian in der Landeshauptstadt Pnom Penh wurde heute am 10. Oktober ein wichtiger Baustein für die zukünftige Landesentwicklung des südostasiatischen Königreiches gelegt. Das dänische Unternehmen Go4 Bunker, ein Hersteller für Lösungen in der Gas- und Ölförderung gründet mithilfe eines chinesischen Partners ein neues Unternehmen, dass vor der Küste Kambodschas im Golf von Thailand zahlreiche Öl- und Gasvorkommen nutzbar machen will. Die Milliardeninvestition alleine wäre schon ein großer Erfolg für die kambodschanische Wirtschaft. Die Investoren haben sich allerdings dazu verpflichtet die wirtschaftliche Entwicklung des Landes zu unterstützen, indem sie die Regierung in den Vorbereitungen für die Errichtung der ASEAN Freihandelszone massiv unterstützen, die 2015 nach dem Vorbild der EU in Südostasien errichtet werden soll.
 

von Textilien zu High-Tech – der Klassische Entwicklungspfad

Steigender Löhne in China, Vietnam und Thailand führten in den vergangenen Jahren zu einer Neustrukturierung der Wirtschaftsregion Südostasien. Zahlreiche Produktionsbetriebe wurden über Landesgrenzen in Regionen mit geringeren Produktionskosten verlagert. Arbeitsintensive Industriezweige wie die Textil- oder die Elektronikindustrie sind von dieser Entwicklung relativ früh betroffen, da ein Großteil der Produktionskosten auf Löhne entfällt.

Weitreichende Verlagerungsbewegungen lassen sich derzeit in China beobachten. Steigernde Löhne und hohe Umweltauflagen haben dazu geführt, dass immer mehr Betriebe ihre Produktionsstätten in der Volksrepublik schließen und diese in benachbarte Niedriglohnländer verlagern. Davon sind nicht nur kleinere Betriebe betroffen, sondern die gesamte Wirtschaftsstruktur des Landes. So kündigte beispielsweise der taiwanesische Elektronikgigant Foxconn vor wenigen Wochen die Schaffung von mehr als einer Millionen Arbeitsplätzen in Indonesien an. Ein Großteil dieser wird aber nicht neu geschaffen, sondern aus Fabriken in China verlagert. Indonesien bietet neben niedrigen Mindestlöhnen auch geringere Umweltauflagen. Für Betriebe, die nur mit einer Rendite von wenigen Prozent kalkulieren gibt es keine Alternative, um stabile Preise auf dem Weltmarkt anzubieten.

Von diesen internationalen Verlagerungstendenzen profitieren insbesondere landwirtschaftlich geprägte arme Länder, da sie eine Vielzahl von günstigen Arbeitskräften zur Verfügung stellen können. Der Startschuss der Industrialisierung macht dabei meist die Textilindustrie, da diese sehr anfällig für Lohnschwankungen ist und gleichzeitig geringe technologische Kenntnisse in der Produktion voraussetzt. Aufgrund der Anfälligkeit gegenüber Lohnsteigerungen bleiben den betroffenen Ländern nur wenige Jahre, um ihre Wirtschaft zu reformieren und attraktiv für ausländische Investitionen zu werden.

Kambodscha – der Sprung in den globalen Wettbewerb

Niedrige Löhne und geringe Umweltauflagen in Kambodscha tragen derzeit dazu bei, dass große Textilkonzerne Produktionsstätten im Land errichten. Noch vor wenigen Jahren war Kambodscha nur für den verlustreichen Bürgerkrieg und fantastische Tempelanlagen in Ankor Wat bekannt. Doch nahezu unbemerkt hat sich das 14 Millionen Einwohner zählende Königreich aufgemacht, Armut zu bekämpfen und dabei Wohlstand zu schaffen. Es verwundert nicht, dass die Textilindustrie der wichtigste Wirtschaftszweig im Land ist, das noch vor wenigen Jahren hauptsächlich landwirtschaftlich geprägt war. Bereits 2008 waren in dem südostasiatischen Land schon mehr als 340.000 Menschen in der Textilindustrie beschäftigt(link). Die Asian Development Bank schätzt die durchschnittlichen Wachstumsraten in diesem Sektor auf 7-10% im Jahr. Diese Entwicklung wird Schätzungen zufolge bis spätestens 2015 stabil bleiben.
Ein knappes Zeitfenster also für die kambodschanische Regierung, um langfristige Reformen in Wirtschaft und Gesellschaft auf den Weg zu bringen. Die sprudelnden Steuererlöse aus dem Textilsektor und der Tourismusindustrie müssen also sinnvoll angelegt werden. Wegweisende Schritte in der Korruptionsbekämpfung und im Arbeitsrecht hat die Regierung bereits verabschiedet. Laut Transparency Internation ist das Königreich aber noch immer eines der korruptesten Regime der Welt. Bei genauerer Betrachtung scheint sich in diesem Bereich aber einiges zu tun. Es bleibt abzuwarten, wie sich die staatliche Administration entwickeln wird.

Im gesamten Land herrscht allerdings Aufbruchsstimmung. Der aktuelle Weltentwicklungsbericht der Weltbank listet Kambodscha als eines der wenigen Länder auf, in denen nahezu Vollbeschäftigung herrscht. 2010 betrug die offizielle Arbeitslosenquote nur 1.7% (4% Jugendarbeitslosigkeit), welches im Vergleich zu den Nachbarländern ein fantastischer Wert darstellt. Von den etwa 8 Millionen Menschen im arbeitsfähigen Alter sind allerdings zwei Drittel im informellen Sektor beschäftigt. Aus diesen unsicheren Beschäftigungsverhältnissen drängen die Menschen massiv in den formalen Arbeitsmarkt, hauptsächlich in die Fabriken der Textilindustrie, die diese Arbeitskräfte dankend annimmt.
Die Steuern aus dem Textilsektor lassen im ganzen Land neue Entwicklungsprogramme entstehen, die darauf abzielen die Armut in den ländlichen Regionen zu verringern. Noch immer leben 60% der Kambodschaner auf dem Land und sind direkt oder indirekt abhängig von der landwirtschaftlichen Produktion. Genau darauf zielt die neue landesweite Entwicklungsstrategie. Der General Director der kambodschanischen Nationalbank Nguon Sokha wird auf channelasia.com mit den Worten zitiert.

„One of the priorities of the government is to develop the agriculture sector. At the moment, growth is driven by garment sector, tourism sector and construction. Cambodia is an agriculture land so we need to develop based on our natural resource.“

Und in der Tat scheint diese Strategie zu fruchten. Die Asian Development Bank schätzt, dass der landwirtschaftliche Sektor in Kambodscha in diesem Jahr um 6,5% wachsen wird. Ein solches Wachstum über eine mittelfristige Zeitspanne kann insbesondere für die Landbevölkerung den Unterschied zwischen Hunger und Wohlstand bedeuten. Vor allem, da viele ländliche Gebiete immer noch stark vom Dengue-Fieber und der Malaria betroffen sind und beide Krankheiten sich durch bessere hygienische Verhältnisse und Abwassersysteme einfach minimieren lassen. Ist diese Entwicklung auch über 2015 erfolgreich, stehen dem Land gute Zeiten bevor. Denn mit der Schaffung eines riesigen Binnenmarktes in Südostasien werden auch die Löhne in der ganzen Region dem Wettbewerb ausgesetzt. Die Textilindustrie wird dann aller Wahrscheinlichkeit nach ihre Zelte abbrechen und neue Niedriglohnländer suchen. Wirtschaftliche Reformen in Birma zielen bereits darauf ab, ausländische Investitionen aus diesem Sektor anzuziehen.

Es wird sich zeigen, ob die Gewinne aus der Öl- und Gasindustrie in den kommenden Jahren dazu beitragen den Lebensstandard in Kambodscha zu erhöhen. Die Dänen von Go4 Bunker zielen darauf ab junge kambodschanische Talente nachhaltig zu schulen, damit das technologische Wissen des Textilsektors nicht mit den Fabriken verschwindet, sondern im Land bleibt. Es sind nur noch drei Jahre, damit alle notwendigen Entwicklungsimpulse zu initiieren. Viel Zeit ist dies nicht.

 

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Hohenstein Forscher veröffentlichen Studie über ein vielseitiges Keim-Übertragungsmodell

Die Methode erlaubt auch eine Einschätzung von Infektionsrisiken durch Textilien im Gesundheitssystem
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Forensik: Fingerabdruck auf Textilien verrät den Täter

Auf der Türklinke, der Tatwaffe und auf dem Pullover: Forschern ist es nun gelungen, Fingerabdrücke von Textilien zu nehmen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Hohenstein Institute:Feldstudie zum Einfluss antibakterieller Kleidung auf Hautflora und Mikroklima

Versuche zeigen, dass die natürliche Hautflora selbst bei dauerhaftem Tragen nicht beeinflusst wird Antimikrobielle Textilien haben in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Sei es im Bereich technischer Textilien
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Materialtechnik: Textilien können schon bald Wunden heilen

Kleidung soll nicht mehr nur gut aussehen und pflegeleicht sein. Leistungsfähig soll sie sein! Veredelte Textilien werden in der Zukunft besondere Fähigkeiten besitzen. Neue Mikrofasern heilen Wunden, wandeln Körpergerüche in Düfte um, beruhigen Allergiker. Natürliche Fasern kommen da nicht mehr mit.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Gift: UN setzt neun Chemikalien auf schwarze Liste

Die Vereinten Nationen haben neun weitere Chemikalien als gefährliche Umweltgifte eingestuft und wollen deren Produktion verbieten. Dazu gehören unter anderem Insektenvernichtungs- oder Flammschutzmittel. Letztere kommen in sehr vielen Verbraucherprodukten vor, zum Beispiel Elektronikartikeln, Matratzen oder Textilien.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Herpesgefahr durch Textilien?

Hohenstein Institute untersuchen textile Infektionswege BÖNNIGHEIM (hö/hm) Lippenherpes ist allseits unbeliebt, aber weit verbreitet: Er zählt in Deutschland zu den häufigsten Erkrankungen der Haut. Neben den bekannten Übertragungswegen der Herpeserreger
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Infektionen: Herpesvirus wird auch über Textilien übertragen

Allseits unbeliebt, aber weit verbreitet: Der Lippenherpes zählt in Deutschland zu den häufigsten Erkrankungen der Haut. Forscher haben jetzt schlechte Nachrichten: Man kann sich sogar über Handtücher, Servietten sowie Geschirr- und Reinigungstücher anstecken. Daran ändert selbst eine 40-Grad-Wäsche nichts.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Wärmedämmung stoppt den Schimmel

Wärmebrücken, zum Beispiel an schlecht gedämmten Außenwänden, sind gefährdete Bereiche - Foto: Verband Privater Bauherren e. V. / www.energie-fachberater.de
Energetische Modernisierung löst das Pilzproblem dauerhaft
Schimmel verursacht Bauschäden und schadet der Gesundheit. Die Hauptursache für Schimmel ist Feuchtigkeit, die in der Raumluft vorhanden ist. Das beste Mittel gegen Schimmel stellt daher, neben richtigem Heizen und Lüften, die Verbesserung des baulichen Wärmeschutzes dar. Continue reading „Wärmedämmung stoppt den Schimmel“

Posted in WissenschaftAktuell

"Intelligente Verbindungen" – Erste Fachtagung zu den Wechselwirkungen zwischen Technik, Design, Textilien und Mode

Bei der Gestaltung von Wohntextilien bezieht die Mönchengladbacher Studentin Eva-Maria Flacke nicht nur Farbe, sondern auch elektrische Kabel, Membranen, Bänder und Leuchtdioden in das Konzept ein. Mit dieser innovativen „Lichtfarbe“
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft