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WHO: Rauchen schadet auch der Umwelt

Der Anbau von Tabak braucht Felder, Wasser, Dünger, Energie und verursacht klimaschädliche Emissionen. Wie viele Ressourcen benötigt ein Produkt, das krank macht und tötet? Die WHO hat Bilanz gezogen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Jetzt mal ehrlich!

Philip Morris will noch einmal ganz neu anfangen: Der Tabakkonzern möchte sich von der Zigarette verabschieden. Sein Geld will er nur noch mit angeblich gesünderen elektronischen Varianten verdienen.

(Mehr in: Technology Review)

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Weltnichtrauchertrag: Was Lobbyisten gegen E-Zigaretten haben

Verdampfer und Erhitzer schaden weniger als Tabakzigaretten, dennoch werden sie vor allem in Deutschland besonders negativ dargestellt. Wer hat daran ein Interesse? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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WHO-Tabakbericht: Gesundheitsexperten sinkt Anteil der Rauchenden zu langsam

Zigaretten töten jährlich Millionen von Menschen weltweit. Noch immer fehlt es an Prävention. In Deutschland schrecken Schockbilder aber zumindest junge Nichtraucher ab. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Historische Tabakwerbung: Kippen, Drinks – und alle so: "Yeah!"

Rauchen als tolles Lebensgefühl? Früher war Zigaretten- und Alkoholwerbung bunt, gesellig oder elegant. Alte Plakate zeigen Werbung, wie sie heute nicht mehr denkbar ist. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Nachtfalter besitzen spezialisierte Hirnstrukturen für Futtersuche und Eiablage

Die Suche nach Nahrungsquellen ist im Riechhirn von Tabakschwärmern mit anderen Gehirnarealen verknüpft als die Suche nach einem geeigneten Eiablageplatz. Dies hat ein Forscherteam des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena jetzt nachweisen können. Die Wissenschaftler haben in ihrer Studie 80 ökologisch relevante Umgebungsdüfte von Tabakschwärmern untersucht und herausgefunden, wo diese Düfte im Gehirn der Nachtfalter verarbeitet werden. Dabei wurde deutlich, dass bestimmte Areale im Riechhirn der Insekten die Suche nach Nahrung, andere Bereiche dagegen die Eiablage steuern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Motten gegen Maschinen

Forscher haben ein neuronales Netzwerk entwickelt, das simuliert, wie Tabakschwärmer Gerüche erkennen. Es zeigt, dass die Künstliche Intelligenz noch einiges zu lernen hat.

(Mehr in: Technology Review)

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Rückstände in Mobiliar: Kalter Tabakrauch hinterlässt monatelang Spuren

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Tabak: Zigarettenrauch klebt monatelang an Oberflächen

Mit einmal Lüften ist es nicht getan: In verrauchten Räumen setzen sich Tabak-Schadstoffe in Möbeln und Teppichen fest – monatelang, wie eine Studie zeigt. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Lachsfarbener Tabak – Wie Pflanzen zu Biofabriken umgebaut werden können

Pflanzen produzieren unzählige Inhaltsstoffe mit ganz unterschiedlichen Aufgaben und Wirkungen – auch für Menschen und Tiere. Die Gewinnung dieser Stoffe aus ihren natürlichen Produzenten in ausreichender Menge, stellt häufig eine Herausforderung dar. In der Vergangenheit hat dies dazu geführt, dass die meisten Stoffe energieaufwändig im chemischen Labor hergestellt wurden. Mittlerweile können sehr viele Stoffe in Bakterien produziert werden. Wie wäre es, die Stoffe direkt in Pflanzen herzustellen, wo die meisten sowieso ihren Ursprung haben? Mit dieser Frage beschäftigen sich Forscher*innen rund um Prof. Ralph Bock am Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam-Golm.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Studie: WHO: Anti-Tabak-Maßnahmen erreichen 60 Prozent der Menschen

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Verpackungen: Norwegen macht die Zigaretten braun

Norwegen führt als viertes Land Europas Einheitsverpackungen für Tabakprodukte ein – nicht nur für Zigaretten. Das soll vor allem eine Bevölkerungsgruppe abschrecken. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Tabakkonsum: Zahl der Krankenhausbehandlungen von Rauchern steigt stark

Ein Drittel mehr in zehn Jahren: 2015 kamen 450.000 Menschen in Deutschland wegen raucherbedingten Krankheiten in eine Klinik. Der Anstieg betrifft vor allem Frauen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Bergamoten – Verlockung und Verhängnis für Tabakschwärmer

Ein interdisziplinäres Team von Wissenschaftlern am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena hat jetzt ein Gen im Wilden Tabak Nicotiana attenuata beschrieben, das der Pflanze bei der Lösung des Dilemmas hilft, wenn Bestäuber auch Fraßfeinde sind. Das Gen NaTPS38 steuert die Bildung von (E)-α-Bergamoten. Während der Nacht bilden die Blüten diesen Duft und sind so für Tabakschwärmermotten besonders attraktiv. Tagsüber aktiviert das gleiche Gen die Bildung von (E)-α-Bergamoten in den Blättern, das diesmal allerdings Raubwanzen anlockt, die gerne die Raupen und Eier des Tabakschwärmers verspeisen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Rauchen: Jeder Zehnte stirbt durch Zigarettenkonsum

Weltweit rauchen immer mehr Menschen, es ist nach wie vor eins der Hauptgesundheitsrisiken, zeigt eine Studie. Die Forscher warnen vor einer Expansion der Tabakindustrie. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Auch geringer Tabakkonsum erhöht Krebsrisiko

Zellen passen sich auf Kosten eines erhöhten Mutationsrisikos an das Umweltkarzinogen Benzpyren an

Schon eine niedrige Dosis des im Tabakrauch enthaltenen Umweltgiftes Benzpyren schädigt die DNA. Wie Wissenschaftler des Instituts für Toxikologie an der Universitätsmedizin Mainz nun erstmalig nachgewiesen haben, können sich die geschädigten Zellen jedoch an diesen Schaden anpassen. Allerdings geht diese Anpassung mit einem erhöhten Mutationsrisiko der Zellen einher. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine Krebserkrankung entwickelt. Die Forschungsergebnisse der Mainzer Wissenschaftler wurden jüngst in der namhaften Fachzeitschrift „Nucleic Acids Research“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gen-Spray schützt Pflanzen

Forscher in Australien haben erfolgreich ein Verfahren zum Versprühen von RNA entwickelt, das Tabakpflanzen resistent gegen einen Virus macht. Ähnlich wie frühere Gentechnik dürfte es jedoch umstritten bleiben.

(Mehr in: Technology Review)

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Tabak: Raucherkrebs hat ein unverwechselbares Erbgut

Rauchen erhöht das Risiko, an Krebs zu erkranken. Das ist bekannt. Welche Gene der Tabakrauch direkt beeinflusst, haben Forscher nun herausgefunden. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Jasmonatarmer Tabak ist für Säugetiere ein gefundenes Fressen

Tabakpflanzen, denen die Steuerungshormone für die Produktion des Nervengiftes Nicotin fehlen, werden zum Leckerbissen für Kaninchen und andere Säugetiere.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tabakpflanzen können helfen den Bedarf an Malariamedikamenten zu decken

Der Bedarf an Malariamedikamenten ist hoch, doch die Massenproduktion des Hauptbestandteils Artemisinin gestaltet sich schwierig. Eine neue Studie, die in der Fachzeitschrift eLife veröffentlicht wurde, könnte es ermöglichen, den Bedarf mittels einer neuen und kostengünstigen Methode zu decken.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Drogenbericht: Mehr Koks, weniger Komasaufen

Die insgesamt tödlichsten Drogen sind Tabak und Alkohol, es ist mehr Kokain im Umlauf und Crystal Meth verliert an Bedeutung. Das zeigt der Drogenbericht der Regierung. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Tabakschwärmer prüfen Blüten mit zweiter Nase

Mit Riechzellen auf der Spitze des Saugrüssels erkennen die Motten am Duft, ob sich der Blütenbesuch lohnt: Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena zeigen, dass Tabakschwärmer den Duft beim direkten Blütenkontakt mit ihrem Saugrüssel wahrnehmen, auf dem jetzt die dafür erforderlichen Riechzellen nachgewiesen wurden. Nur an duftenden Blüten, verweilen die Motten lange genug, um Nektar zu trinken und mit ausreichend Pollen am Saugrüssel eine andere, ebenfalls duftende Pflanze erfolgreich zu bestäuben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kasseler Biologin erforscht die innere Uhr

Die Zeitumstellung steht kurz bevor und damit eine Art kollektiver Jetlag. Viele Menschen müssen ihre innere Zeit schnellstmöglich wieder mit der Armbanduhr synchronisieren – aber auch Haus- und Nutztiere geraten aus dem Takt. Eine Biologin der Uni Kassel erforscht mit ihrem Team am Beispiel der Madeira-Schabe und des Tabakschwärmers die Grundlagen von inneren Uhren. Die Ergebnisse können biologische Uhren bei anderen Tieren und beim Menschen erklären helfen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Sucht: Jährlich sterben 121.000 Deutsche an Folgen des Rauchens

Das Deutsche Krebsforschungszentrum hat in seinem Tabakatlas dokumentiert, dass jährlich Zehntausende am Rauchen sterben. Im Norden wird mehr gequalmt als im Süden. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Abspalten von Zucker als Überlebenstrick

Tabakschwärmerraupen entwickelten einen erstaunlichen Entgiftungsmechanismus gegen das süße Gift ihrer Wirtspflanze.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Der Tabak tötet Chinas Jugend

In China wird gerne und viel geraucht. Die Folgen sind dramatisch: Laut einer Studie wird 2030 jeder dritte junge Mann an den Folgen des Tabakkonsums sterben. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Tabak: Vom brauen Gold zum sozialen Stigma

Tabak: Vom braunen Gold zum sozialen Stigma
Mit der Kulturgeschichte des Tabaks befasst sich ein neues Buch aus unterschiedlichen Perspektiven. Einer der Herausgeber ist Dr. Gerrit Dworok vom Institut für Geschichte der Uni Würzburg.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bakteriengemeinschaft im Boden rettet Pflanzenleben

Wurzelbakterien verbessern nicht nur die Nährstoffversorgung von Pflanzen, sie schützen Pflanzen einer neuen Studie zufolge auch vor Krankheiten. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben bei Feldversuchen in Utah, USA, herausgefunden, dass der richtige Mikrobenmix im Boden das Überleben von wilden Tabakpflanzen der Art Nicotiana attenuata direkt beeinflusst. Konnten die Pflanzen keine Schutzallianz mit den lebenswichtigen Bakterien im Boden ausbilden, erkrankten sie an einer tödlichen Wurzelfäule, die sie über Nacht welken und absterben ließ.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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E-Zigaretten: Wer dampft, der mutiert zum Raucher?

Jugendliche, die E-Zigaretten nutzen, greifen eher zu Tabak, heißt es. Der Beweis fehlt, neue Hinweise aber gibt es. Sie zeigen: Es ist Zeit, Teenager besser zu schützen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Tabakpflanzen manipulieren Bestäuber und Fraßfeinde mit ihrem Blütenduft und Nektarangebot

Manche Bestäuber leisten einer Blütenpflanze nicht nur Hilfsdienste bei der Fortpflanzung, sondern legen im Anschluss an die Bestäubung ihre Eier ab. Daraus schlüpfen später gefräßige Raupen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena konnten in Feldversuchen zeigen, dass natürliche Variationen von Duftintensität und Nektargehalt in wilden Pflanzen für einen hohen Fortpflanzungserfolg sorgen, während gleichzeitig die Fraßfeinde in Schach gehalten werden. Dies konnten Forscher erstmals nachweisen, indem sie erstmals Duft- und Nektarproduktion in Blüten und ihre Auswirkungen auf Bestäuber und Pflanzenfresser gleichzeitig untersuchten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Drogen- und Suchtbericht 2015: Rauchen ist out – aber nicht out genug

Immer weniger junge Menschen in Deutschland rauchen. Doch viele Deutsche bringen sich nach wie vor durch Tabak und Alkohol in Gefahr, zeigt der aktuelle Drogenbericht. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Drogenbericht 2015: Die gefährlichsten Drogen sind legal

In Deutschland sterben 200 Menschen pro Tag an den Folgen von Alkohol, 300 wegen Tabakkonsums. Suchtexperten fordern eine bessere und umfassendere Präventionsstrategie. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Vielfalt in der Monokultur

Unterschiedliche Eigenschaften innerhalb einer Art sichern deren Überleben und verbessern die Gesamtproduktivität eines Ökosystems. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena konnten in Freilandexperimenten mit Pflanzen der wilden Tabakart Nicotiana attenuata nachweisen, dass es ausreicht, in einzelnen Pflanzen die Aktivität bestimmter Abwehrgene zu verändern, um die Population zu schützen und die Vielfalt im gesamten Ökosystem zu beeinflussen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Vom Tabak zum Cyberholz

Wissenschaftler der ETH Zürich bauten ein Thermometer, das mindestens hundertmal empfindlicher ist als bisherige Temperatursensoren. Es besteht aus einem biologisch-synthetischen Hybridmaterial mit Tabakzellen und Nanoröhrchen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Natürliche Arznei für Bienen: Nikotin wehrt Parasiten ab

Es ist ein Gift, doch bei Bienen erweist es sich als Segen: Nikotin aus Tabakpflanzen mindert Infektionen durch Parasiten, wie Forscher bei Versuchen mit den Insekten beobachtet haben. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)