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Antarktis: Pläne für größtes Meeresschutzgebiet gescheitert

Die EU will im Südpolarmeer ein Gebiet fünfmal so groß wie Deutschland zum Schutzgebiet erklären. Doch China, Russland und Norwegen blockieren die Pläne. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Südpolarmeer: Größte Kolonie von Königspinguinen schrumpft dramatisch

Auf einer Insel im Südpolarmeer brüteten vor 30 Jahren eine Million Pinguine. Seitdem ist die Population um 85 Prozent zurückgegangen. Forscher rätseln, wie es dazu kommen konnte. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Eine vorindustrielle Quelle für Treibhausgas

Der Aufstieg von Tiefenwasser im Südpolarmeer könnte den CO2-Anstieg in der Atmosphäre im Holozän erklären
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Unter Eis verborgen: Forscher entdecken See am Mars-Südpol

Schon lange suchen Wissenschaftler nach flüssigem Wasser auf dem Mars. Jetzt meldet ein Forschungsteam gleich einen ganzen See. Könnte es dort Leben geben? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Polarexpedition: Duell im Eis

Roald Amundsen und Robert Falcon Scott liefern sich 1911 ein dramatisches Rennen zum Südpol. Amundsen triumphiert – doch Scott gewinnt die Herzen der Menschen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Stagnation im tiefen Südpazifik erklärt natürliche CO2-Schwankungen

Ein Team um die Oldenburger Geochemikerin Dr. Katharina Pahnke hat ein wichtiges Indiz dafür gefunden, dass der Anstieg des Kohlendioxid-Gehalts der Atmosphäre nach dem Ende der letzten Eiszeit durch Veränderungen im Südpolarmeer ausgelöst wurde. Die Forscher konnten zeigen, dass der tiefe Südpazifik während der letzten Eiszeit stark geschichtet war. Er könnte somit dazu beigetragen haben, das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) langfristig in der Tiefsee zu speichern. Die jetzt im Magazin Science veröffentlichte Studie deutet darauf hin, dass sich die Wassermassen auf der Südhalbkugel nach dem Ende der Eiszeit stärker vermischten, wodurch das gespeicherte CO2 entweichen konnte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Antarktis-Gewächshaus: Die Saat ist ausgebracht

Im kommenden Winter können die Forscher am Südpol ihren Speiseplan um frisches Gemüse erweitern: Im Antarktis-Gewächshaus „Eden ISS“ sind die ersten Samen ausgesät. Bei dem Experiment geht es aber um mehr. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Probe für bemannte Mars-Mission: Forscher testen Gewächshaus am Südpol

Im Winter sind die Forscher am Südpol von der Außenwelt abgeschnitten. Ein Gewächshaus soll sie trotzdem mit Gemüse versorgen. Die Pflanzen darin wachsen ohne Erde. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Forschungsprojekt: Ein Jahr Südpol: Kernphysikerin investiert in warme Wäsche

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Larsen-C-Schelfeis: Der weiße Riese schrumpft

Ein riesiger Eisberg, doppelt so groß wie das Saarland, hat sich vom Larsen-C-Schelfeis am Südpol gelöst. Doch Aufnahmen der Nasa zeigen: Der Koloss schrumpft, mehrere Teile sind bereits abgebrochen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Warum schwanken antarktische Krillbestände?

Der Antarktische Krill (Euphausia superba), eine der häufigsten Arten der Welt, ist Nahrungsgrundlage für viele Tiere im Südpolarmeer. Lange Zeit rätselten Wissenschaftler, warum die Größe der Krillbestände immer wieder stark schwankt. Ein internationales Team um Prof. Dr. Bernd Blasius, Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) der Universität Oldenburg, und Prof. Dr. Bettina Meyer, Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) und ICBM, zeigt nun: Vor allem Konkurrenz um Nahrung innerhalb der Population ist für die Schwankungen verantwortlich. Die Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Nature Ecology and Evolution“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Forscher entschlüsseln die Antriebskräfte der Wanderung großer Eisberge

Tafeleisberge treiben acht Jahre und länger durch das Südpolarmeer und schmelzen vor allem an der Unterseite
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Meereis: Minusrekorde am Nord- und Südpol

Im Winter ist es in der Arktis kalt und dunkel – dann wächst auch das Meereis. Doch die Werte aus diesem Jahr sind so schlecht wie noch nie. Und auch in der Antarktis gibt es einen Minusrekord. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Google Doodle: Die erste erfolgreiche Südpol-Expedition

Es war ein Wettlauf mit fatalen Folgen: Heute vor 105 Jahren erreichte Roald Amundsen als erster Mensch den Südpol. Den Erfolg verdankte er seiner überlegenen Planung. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Förderband aus Meereis macht das Südpolarmeer weniger salzig

Das Meereis rund um die Antarktis treibt in den vergangenen Jahrzehnten verstärkt nach Norden. Damit einhergegangen ist eine Ausdehnung des Meereises und eine Abnahme des Salzgehalts des Meerwassers an der Eisgrenze – mit noch unerforschten Folgen für das globale Klima und die antarktischen Ökosysteme.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Eine Frage des Lichts: Ozeanversauerung bremst das Algenwachstum im Südpolarmeer

Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) haben in einer aktuellen Studie erstmals gezeigt, dass sich die Ozeanversauerung negativ auf die Kieselalgen im Südpolarmeer auswirken könnte. Bei Laborversuchen konnten sie beobachten, dass die Kieselalgen bei wechselnden Lichtbedingungen im saureren Wasser deutlich schlechter wachsen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Roboter-Duo: "Sherpa" und "Crex" sollen auf Mond Wasser suchen

Bremer Forscher haben ein Roboter-Duo entwickelt, das am Südpol des Mondes nach gefrorenem Wasser suchen soll. Die Existenz von Wasser auf dem Mond würde der Raumfahrt neue Perspektiven eröffnen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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"Lunar Lander": Europas Mondmission fällt aus

Der europäische Forschungsroboter „Lunar Lander“ sollte in einigen Jahren am Südpol des Mondes landen. Doch daraus wird nichts. Weil Staaten wie Frankreich, Italien und Großbritannien kein Geld geben wollen, zieht Deutschland jetzt die Reißleine.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Entdecker-Legende: Forscher finden Wrack von Robert Scotts Schiff "Terra Nova"

Sensationelle Entdeckung vor Grönland: Ein internationales Forscher-Team hat das Wrack der „SS Terra Nova“ gefunden. Das berühmte Schiff, mit dem der Entdecker Robert F. Scott 1910 Richtung Südpol in See stach, galt seit 70 Jahren als verschollen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Bizarres Verhalten: Die Wissenschaft vom abartigen Sex der Pinguine

Erst jetzt wurde bekannt, was ein Vogelkundler 1912 am Südpol aufzeichnete: Die „schockierende Wahrheit“ über die Sexpraktiken der Pinguine – Selbstbefriedigung, Vergewaltigung und Leichenschändung.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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"Dawn"-Mission: Sonde entlockt Urplanet Vesta seine Geheimnisse

Seit knapp einem Jahr umkreist die Raumsonde „Dawn“ den zweitgrößten Brocken des Asteroidengürtels. Forscher präsentieren jetzt eine detaillierte Karte von Vesta. Sie zeigt einen überraschend jungen, gigantischen Einschlagkrater am Südpol des verhinderten Planeten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Astrophysik: Ursprung kosmischer Strahlung bleibt rätselhaft

Astrophysiker gingen bisher davon aus, dass die kosmische Strahlung beim Kollaps gigantischer Sterne entsteht. Doch neue Messungen des IceCube-Detektors am Südpol stellen diese Theorie infrage.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Fehlende Neutrinos: Kosmische Strahlung entsteht anders als vermutet

Die kosmische Strahlung im Weltall hat offenbar andere Ursachen als bisher angenommen. Mit einem Teleskop am Südpol haben Forscher herausgefunden, dass der Kollaps massereicher Sterne doch nicht die Quelle des Teilchenbombardements ist.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Video: Nasa-Aufnahmen: Erstes Video von Rückseite des Mondes veröffentlicht

Die US-Weltraumbehörde Nasa hat nach eigenen Angaben das erste Video von der Rückseite des Mondes veröffentlicht. Es wurde von einer Kamera an Bord einer „Grail“-Sonde gemacht. Das Video zeigt den Flug vom Nord- zum Südpol des Erdtrabanten.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

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Überraschender Klimaeffekt: Südpolarstürme lassen Antarktis-Eis schmelzen

Riesige Eisberge brechen von den antarktischen Gletschern ab, der südpolare Eispanzer schrumpft immer weiter. Jetzt haben Wissenschaftler einen neuen möglichen Grund für den Schwund entdeckt: Stürme treiben warmes Tiefseewasser gegen die Küsten – und beschleunigen so die Schmelze.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Schmilzt das Eis am Südpol?

Satellitendaten weisen auf enge Verbindung zu El Nino
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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"Wundertüte" mit Geheimnissen – Mond enthält gewaltiges Wasserreservoir

AFP, AFP

Wasser auf dem Mond? Forscher haben nun bestätigt, dass der Mond gewaltige Wasservorkommen birgt. Die Wassermenge allein am Südpol entspricht Schätzungen zufolge etwa der des Bodensees. Forscher sprechen sogar von der „Wundertüte Mond“, die noch viele Geheimnisse bereithalte.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

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Umwelt: Ozonschicht wächst seit dem FCKW-Verbot wieder

FCKW schädigt die Umwelt und wurde deshalb 1987 verboten. Jetzt erholt sich die Ozonschicht über dem Südpol wieder.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Magnetismus: Forscher erschaffen Monopol bei Zimmertemperatur

Lange galt es als sicher, das Nord- und Südpol eines Magneten nur zusammen existieren können. Inzwischen aber ist klar, dass es unter Extrembedingungen auch magnetische Monopole geben kann. Forscher haben jetzt einen solchen solchen Sonderling sogar bei Zimmertemperatur kreiert.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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"Cryosat 2": Europas Eisspäher vor dem Start

Auf dem Weltraumbahnhof Baikonur läuft der Countdown für eine der bedeutendsten Wissenschaftsmissionen des Jahres: „Cryosat 2“ soll die Eismassen an Nord- und Südpol vermessen. Doch vor allem hoffen seine Erbauer, dass er ein glücklicheres Schicksal hat als sein Vorgänger.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Motivierte Ehrenamtliche gibt es nicht zum Nulltarif

Ob Greenpeace-Aktivisten Schornsteine besteigen oder mit dem Schlauchboot im Südpolarmeer gegen Walfänger protestieren: Fast immer sind es freiwillige Helfer, die solche spektakulären Aktionen tragen. Ein Forscher der Universität Bonn, selbst jahrelang Greenpeace-Mitarbeiter, gibt nun in einer Studie Einblick in das „Ehrenamts-Management“ der Umweltschutzorganisation. Demnach gelingt es Greenpeace unter anderem deshalb so gut, Freiwillige an sich zu binden, weil die Organisation viel Geld in die Ausbildung ihrer ehrenamtlichen Kräfte steckt. Fazit der Studie, die nun als Buch erschienen ist: Motivierte Ehrenamtliche gibt es nicht zum Nulltarif.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zugvögel: Einmal Südpol und zurück mit Rückenwind

Wie kommt man bis an das Ende der Welt und wieder zurück, ohne viel Energie zu verlieren? Vögel wissen, wie das am besten geht: über Umwege. Eine neue Studie zeigt, dass die Tiere so starke Winde optimal auszunutzen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft