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Brandschutz aus Altpapier

Empa-Wissenschaftler haben gemeinsam mit der Isofloc AG einen Dämmstoff aus Altpapier entwickelt, der sich für vorfabrizierte Holzbauelemente auch in mehrgeschossigen Holzhäusern eignet und die Konstruktion wirksam vor Feuer schützt. Das Bindemittel ist eine für Mensch, Tier und Umwelt unbedenkliche Substanz.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Krebserregende Substanzen: Gen macht aus Zimmerpflanze Schadstofffilter

Luftschadstoffe entstehen auch in Wohnungen. Zimmerpflanzen könnten Abhilfe schaffen, hat eine Studie gezeigt. Dafür haben die Forscher die Pflanzengene verändert – und eines von Hasen eingebaut. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Wie Ballaststoffe und Darmbakterien den Herz-Kreislauf schützen

Die Fettsäure Propionsäure schützt vor den Folgen von Bluthochdruck wie Atherosklerose oder Gewebeumbau des Herzens, zeigt eine Studie an Mäusen. Darmbakterien stellen die Substanz aus natürlichen Ballaststoffen her. Sie beruhigt jene Immunzellen, die den Blutdruck in die Höhe treiben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Chemie in Wolken

Die Herstellung von Fluorchlorkohlenwasserstoffen, die die Ozonschicht schädigen, wurde weitestgehend verboten. Doch auch andere Substanzen können in Verbindung mit Eispartikeln, wie sie in Wolken vorkommen, Löcher in die Ozonschicht reißen. Einen möglichen Mechanismus dafür deckten Forscherinnen und Forscher der Ruhr-Universität Bochum, der Universität Duisburg-Essen und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg auf. Sie beschreiben ihn in der Zeitschrift „Physical Review Letters“ vom 13. November 2018.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Substanzen in Pflegemitteln: Kosmetika der Mutter beeinflussen Pubertät des Nachwuchses

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Chemikalien im Eisbärblut

Hunderte neue halogenierte Substanzen in Eisbärenserum entdeckt
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Wasserflöhe ihre Fressfeinde detektieren

Wasserflöhe der Gattung Daphnia erkennen über chemische Substanzen, ob ihre Fressfeinde, die Büschelmückenlarven, in der Nähe jagen. Falls ja, bilden sie Verteidigungen aus, die sie schwerer fressbar machen. Die Signalmoleküle, die diese Erkennung ermöglichen, haben Biologen und Chemiker der Ruhr-Universität Bochum, der Universität Duisburg-Essen und der University of Birmingham nun identifiziert. Es handelt sich um einen Cocktail von Substanzen, der bei der Verdauung der Büschelmückenlarven entsteht. In der Zeitschrift „Nature Chemical Biology“ vom 14. November 2018 berichten die Forscherinnen und Forscher über die Ergebnisse.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zellen auf Resistenzen gegen Krebsmedikamente testen

Biophysiker der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben gezeigt, dass sich mit der Raman-Mikroskopie Resistenzen von Tumorzellen gegen Krebsmedikamente nachweisen lassen. Anders als herkömmliche Verfahren bedarf die Methode keiner Antikörper oder Marker. Sie detektiert die natürlichen Reaktionen von Zellen auf die Medikamentengabe und könnte so die Wirkung von Substanzen in präklinischen Studien bestimmen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ein Moos könnte Hanf in der Medizin schlagen

Berner Forschende haben in Zusammenarbeit mit Kollegen von der ETH Zürich erstmals eine THC-ähnliche Substanz aus Lebermoos molekular und pharmakologisch untersucht. Die psychoaktive Substanz, die als legale Rauschdroge («Legal High») konsumiert wird, hat auch eine schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung, die derjenigen von THC überlegen ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Lebten Vorfahren der Säugetiere unterirdisch?

Die im Sonnenlicht enthaltene UV-Strahlung kann Zellen und Erbsubstanz schädigen. Die Natur hat daher für einige Reparatursysteme gesorgt, ein besonders effizientes wird durch Licht gesteuert. Es ist ein altes System, das sich im Laufe der Evolution kaum geändert hat. Nahezu alle Organismen verfügen darüber. Nur den höheren Säugetieren, und damit auch dem Menschen, fehlt dieses lichtinduzierte Reparatursystem. Sie schützen sich mit einem weit weniger effizienten Mechanismus. Warum, ist bis heute unklar. Einem Team des KIT ist es nun in einem internationalen Forschungsprojekt gelungen, einige Antworten zu geben. Die Ergebnisse veröffentlicht es in Current Biology (10.1016/j.cub.2018.08.039).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Berufskolleg wird Plusenergie-Schule

Bei einer Gebäudesanierung spart es Kosten und Energie, möglichst viel der vorhandenen Substanz zu erhalten. Diesen Ansatz verfolgten Planer und Bauherren beim Berufskolleg Detmold. Weiterhin legten sie Wert auf ressourcenschonende Materialien. Oberstes Ziel war es aber, im Betrieb mehr Primärenergie zu erzeugen als zu verbrauchen. Das neue BINE-Projektinfo „Saniertes Berufskolleg erreicht Plusenergie-Niveau“ (09/2018) stellt das Konzept sowie erste Ergebnisse des Monitorings vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Forschungsteam der Universität Hamburg identifiziert Aufbau von 100S-Ribosomen

Einem Forschungsteam um Dr. Bertrand Beckert aus dem Fachbereich Chemie der Universität Hamburg ist es gelungen, die genaue Bindung verschiedener Moleküle an 100S-Ribosomen von Bakterien zu identifizieren. Das Wissen könnte den Weg für die Entwicklung von neuartigen Antibiotika und anderen antimikrobiellen Substanzen ebnen. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal „Nature Microbiology“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Wolken auch bei niedrigen Temperaturen entstehen

Utl. Österreichische Forscher quantifizieren Partikelwachstum von organischen Nanoteilchen am CERN

Kleine, mit freiem Auge nicht sichtbare Aerosolpartikel in der Luft ermöglichen die Entstehung von Wolken. WissenschafterInnen um den Physiker Paul Winkler von der Universität Wien erforschen ihre Entstehungs- und Wachstumsmechanismen. In ihrer aktuellen Studie im Rahmen des CLOUD-Projekts am CERN haben sie herausgefunden, dass der Beitrag organischer Substanzen beim Wolkenwachstum eine große Rolle spielt. Die Ergebnisse erscheinen im renommierten Fachjournal PNAS.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Panama: Giftgas im Paradies

Über Jahrzehnte testeten die USA in Panama Chemiewaffen. Bis heute künden toxische Substanzen und Blindgänger von dieser lange Zeit verschwiegenen Geschichte. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Biomarker besser nachweisen: Bremer Forscher entwickeln neue Methode mit Mikrokapseln

Um Krankheiten besser zu erforschen und zu heilen, müssen Forscher und Ärzte krankheitsrelevante biologische Substanzen wie Proteine und Nukleinsäuren, sogenannte Biomarker, in Blut oder Urin des Patienten nachweisen – und zwar in geringen Mengen und mit hoher Präzision. Die Forscher Dr. Sujit Kumar Verma und Prof. Dr. Sebastian Springer von der Jacobs University Bremen haben in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Gerd Klöck von der Hochschule Bremen eine neue und sehr genaue Methode zur Messung solcher Biomarker entwickelt. Dabei werden diese Stoffe von mikroskopisch kleinen Partikeln, sogenannten Mikrokapseln, mit der Hilfe von Antikörpern erfasst und nachgewiesen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Umverteilung giftiger Chemikalien aus der Vergangenheit

Der Monsun setzt in Südasien heute verbotene Substanzen aus früher kontaminierten Böden frei
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Leuphana Wissenschaftler warnt: Abwasserreinigung steht vor großen Problemen

Für Chemiker Prof. Dr. Klaus Kümmerer und seine Kollegen von der Leuphana Universität Lüneburg steht fest: Chemische Substanzen müssen künftig in der Umwelt schnell unschädlich werden, sonst steht die Abwasserreinigung vor fast unlösbaren Problemen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Scharfstoff aus Ingwer mindert üblen Atem

Der im Ingwer enthaltene Scharfstoff 6-Gingerol stimuliert ein Speichelenzym, das übelriechende Substanzen abbaut. Es sorgt damit für frischen Atem und einen besseren Nachgeschmack. Zitronensäure erhöht dagegen den Natriumionen-Gehalt im Speichel, sodass Salziges weniger salzig wirkt. Um mehr über Lebensmittelinhaltsstoffe herauszufinden, untersuchte ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie deren Effekte auf die im Speichel gelösten Moleküle.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gefährliche Substanzen: Diese Pflanzen enthalten die tödlichsten Gifte der Welt – und einige gibt’s auch in Deutschland

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Krebserregende Substanz: Bericht: Verunreinigte Blutdrucksenker 2017 weit verbreitet

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Neue Substanzen in marinen Pilzen aus der Nordsee entschlüsselt

Kieler Forschende entdecken unbekannte Gen-Cluster von zwei marinen Pilzarten als mögliche Basis für neue Wirkstoffe
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Vergiftetes Paar in Großbritannien: Was ist Nowitschok?

In Großbritannien wurde ein Paar mit Nowitschok vergiftet – dem gleichen Stoff wie beim Anschlag auf den Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter Julija. Was ist das für eine Substanz? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Hormonzusatz hinterlässt Spuren

Bei Schweinen führen hormonaktive Substanzen zu einer veränderten Genexpression, von der auch die nächste Generation betroffen ist. Das weist ein Team von Forscherinnen der ETH Zürich und der TU München nach. Die Befunde könnten auch auf Menschen übertragbar sein.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Komplexe organische Moleküle auf dem Saturnmond Enceladus

Der Saturnmond Enceladus verbirgt unter seiner Eiskruste einen globalen Ozean aus flüssigem Wasser. Ein Detektor der Raumsonde Cassini hat nun von Enceladus ins All geschleuderte Eisteilchen aufgespürt, die organische Substanzen in hohen Konzentrationen enthalten. Sie weisen die typischen Strukturen von sehr komplexen makromolekularen Verbindungen auf. „Dies ist der erste Nachweis großer organischer Moleküle einer außerirdischen Wasserwelt. Sie können nur durch ebenfalls komplexe chemische Prozesse erzeugt werden“, so der Planetologe Privatdozent Dr. Frank Postberg vom Institut für Geowissenschaften der Universität Heidelberg ist. Die Forschungsergebnisse wurden in „Nature“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Spezielle Leberfette: Warnzeichen für Fettlebererkrankung und Insulinresistenz

Übergewicht und Typ-2-Diabetes stehen im Zusammenhang mit der nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung (NASH). Weltweit weisen etwa 50 bis 75 Prozent der Betroffenen mit einem Typ-2-Diabetes eine Fettleber auf. – Bei 10 bis 20 Prozent dieser liegt sogar eine Leberentzündung (Steatohepatitis), eine Leberzirrhose oder, in selteneren Fällen als Folge, ein Leberkarzinom vor. Wissenschaftler am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) in Düsseldorf und am Touchstone Diabetes Center in Texas (USA) haben herausgefunden, dass bestimmte biologisch aktive Substanzen, die in Leberproben gemessen wurden, das Risiko für eine Insulinresistenz und Leberentzündung anzeigen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Lebende Cyanobakterien-Elektrode stellt effizient Strom her

Eine mit lebenden Cyanobakterien beschichtete Elektrode eignet sich, um lichtgetrieben und effizient Strom zu produzieren. Das berichtet ein deutsch-israelisches Forscherteam in der Zeitschrift „Nature Communications“ vom 4. Juni 2018. Im Gegensatz zu früheren Studien mussten die Wissenschaftler zu ihrem System keine Moleküle für die Aufnahme oder Abgabe von Elektronen hinzufügen, sondern nutzten lediglich die in den natürlichen Zellen enthaltenen Substanzen. Für die Studie kooperierte ein Team vom Israel Institute of Technology in Haifa und vom israelischen Weizmann Institute mit dem Zentrum für Elektrochemie der Ruhr-Universität Bochum.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Immunzellen Bakterien mit Säure töten

Die erste Verteidigungslinie der Immunabwehr gegen eindringende Krankheitserreger sind Makrophagen. Diese Fresszellen umschließen ihre Beute mit einer Membran und nehmen sie in das Zellinnere auf, wo sie innerhalb der sog. Phagosomen durch zunehmende Ansäuerung abgetötet wird – ein Prozess, der noch nicht zur Gänze verstanden ist. Innerhalb des Großprojekts zur systematischen Erforschung aller Proteine, die chemische Substanzen durch Zellmembranen transportieren, haben CeMM-WissenschaftlerInnen den Transporter SLC4A7 charakterisiert; ein Membranprotein, das entscheidend für die Phagosom-Ansäuerung ist. Die Ergebnisseliefern wertvolle Erkenntnisse für eine Vielzahl an Erkrankungen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Drogenkonsum: Zahl der Drogentoten leicht gesunken

In Deutschland starben im vergangenen Jahr 1.272 Menschen an den Folgen ihres Drogenkonsums. Gezählt wurden allerdings nur Menschen, die verbotene Substanzen nahmen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Potenzielle neue Wirkstoffe aus bisher unbekanntem Tropen-Pilz

Neue Substanzen zeigen Reaktionen gegen Fadenwürmer und Keime
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gefährliches Zusammenleben

Jena. Forscher um Pierre Stallforth vom Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie in Jena haben zwei von Bakterien gebildete Stoffe identifiziert, die zusammen gegen den gefürchteten multiresistenten Krankenhauskeim MRSA wirksam sind. Auf die Spur der beiden Substanzen Jessenipeptin und Mupirocin kamen die Forscher, weil sie Bakterien der Gattung Pseudomonas erlauben, auch in der Nähe ihres Fressfeindes, der Amöbe Dictyostelium discoideum, aufzutreten. Die Ergebnisse der Studie wurden soeben im renommierten Fachjournal PNAS veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neues Verfahren beschleunigt Medikamentenentwicklung

UZH-Forschende haben eine neue Methode entwickelt, mit der sich die Kristallstrukturen von organischen Salzen schneller und mit erheblich kleinerem Aufwand bestimmen lassen als bisher. Da salzartige Substanzen rund 40 Prozent aller medizinischen Wirkstoffe ausmachen, dürfte das neue kristallographische Verfahren die Medikamentenentwicklung markant beschleunigen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Braunes Fett wird durchschaubar

Seit Braunes Fettgewebe bei Erwachsenen nachgewiesen wurde, steht es im Fokus der Präventionsforschung. Jedoch fehlte eine Methode, seine Wärmebildung nicht-invasiv zu messen. Einem Team der Technischen Universität (TUM) und des Helmholtz Zentrums München ist es nun gelungen, die Aktivität des Braunen Fettgewebes ohne Injektion von Substanzen sichtbar zu machen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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„Blitzableiter“ schützt Zellen vor oxidativen Schäden

Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum konnten aufklären, wie der als Hustenlöser bekannte Wirkstoff Acetylcystein Zellen vor oxidativen Belastungen schützen kann: Die Substanz wird in der Zelle rasch in sogenannte Persulfide umgewandelt. Persulfide entfalten ihre zellschützende Wirkung, indem sie die Oxidation mit hoher Effizienz auf sich lenken, ähnlich wie ein Blitzableiter.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Lagerung von Holzhackschnitzeln

Bei der Lagerung von frischen Waldhackschnitzeln können Pilze und Bakterien die organische Substanz abbauen und Masse und Qualität verringern. Dies stellt für Brennstoffproduzenten, -händler und -verwerter ein wirtschaftliches Risiko dar. Derartiger Effekte haben das Technologie- und Förderzentrum (TFZ) sowie die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) im Forschungsprojekt „Qualitätserhaltende Hackschnitzellagerung“ über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren bewertet. Es wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten gefördert. Die Ergebnisse hat das TFZ nun im TFZ-Bericht 55 veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Strahlung zu hoch: Fertigstellung des Tschernobyl-Sarkophags verzögert sich

Ende des Jahres sollte die neue Schutzhülle für die Atomruine Tschernobyl fertig sein. Doch nach SPIEGEL-Informationen gibt es Verzögerungen. Grund ist eine zu hohe Strahlenbelastung der alten Bausubstanz. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)