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21. Februar 2018

Studie

Brustkrebs: Wie bildgebende Verfahren unnötige Biopsien vermeiden können

Die Diagnostik von Brustkrebs zu verbessern ist das erklärte Ziel eines Forscherteams vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Die Wissenschaftler kombinieren eine Weiterentwicklung der diffusionsgewichteten Magnetresonanztomografie mit intelligenten Bildanalyseverfahren, um bösartige Veränderungen im Gewebe aufzuspüren. Diese Methode könnte künftig viele Kontrollbiopsien nach einem auffälligen Mammographie-Befund ersparen, wie die Wissenschaftler in einer von der Dietmar Hopp-Stiftung geförderten

Meeresspiegel: Jede Verzögerung der Emissionswende führt zu höherem Anstieg

***SPERRFRIST bis 20. Februar 2018 um 17 Uhr deutscher Zeit*** Um die Risiken des Meeresspiegelanstiegs zu begrenzen ist es entscheidend, so früh wie möglich den Scheitelpunkt der CO2-Emissionen zu erreichen – selbst wenn die globale Erwärmung auf deutlich unter 2°C begrenzt wird. Eine neue Studie in der Fachzeitschrift Nature Communications untersucht erstmals das Meeresspiegel-Vermächtnis, das

Wechselkröten zeigen: Arten mit vielfachen Genomen haben lediglich entfernt verwandte Vorfahren

Die meisten Wirbeltiere haben zwei Chromosomensätze, einen von der Mutter und einen vom Vater – auch wir Menschen sind diploid. Viel seltener ist die Polyploidie, also der Besitz von drei oder mehr Chromosomensätzen. Um die Entstehung neuer Wirbeltierarten zu erforschen, studieren EvolutionsbiologInnen Wechselkröten – diese können diploid oder polyploid sein. Dr. Matthias Stöck vom Leibniz-Institut

Stabile Gashydrate lösen Hangrutschung aus

Genau wie Lawinen an Land können Hangrutschungen unter Wasser verschiedene Ursachen haben. Immer wieder werden entsprechende Ereignisse mit instabilen Gashydraten im Meeresboden in Verbindung gebracht. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel haben jetzt Belege dafür gefunden, dass der Zusammenhang ein anderer sein könnte. Die Studie erscheint heute in der internationalen Fachzeitschrift Nature

Schaben können räumlich riechen

Eine Studie mit Konstanzer Beteiligung beschreibt die erste neuronale Architektur, die in der Lage ist, Gerüche im Hirn zu kartieren Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Digitale Assistenten übernehmen 25 Prozent des Kundensupports

Entwicklung bis 2020 Digitale Assistenten übernehmen 25 Prozent des Kundensupports Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts Gartner werden bis 2020 rund 25 Prozent des Kundensupports in Unternehmen von digitalen Assistenzsystemen wie Chatbots übernommen. Gerade im B2B-Geschäft sorge dies für höhere Effizienz und Effektivität. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Das sind die Produktivitätskiller am Arbeitsplatz

Leistungsbremsen Das sind die Produktivitätskiller am Arbeitsplatz Social Media gilt gemeinhin als Produktivitätskiller im Job und wird daher auch von vielen Arbeitgebern verboten. Die wirklichen Leistungsbremsen befinden sich allerdings ganz woanders, wie eine aktuelle ADP-Studie zeigt. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Schneller Anstieg von Stickoxiden vergrößert Herzinfarktrisiko

Seit längerem ist bekannt, das hohe Stickoxidkonzentrationen in der Umgebungsluft der Gesundheit schaden und unter anderem das Herzinfarktrisiko erhöhen. In einer epidemiologischen Studie wiesen Wissenschaftler des Universitätsklinikums Jena jetzt nach, dass sich das kurzfristige Risiko für einen Herzinfarkt auch erhöht, wenn der Stickoxidgehalt in der Umgebungsluft innerhalb von 24 Stunden rasch ansteigt. Dynamische Anstiege der

Australischer Feuerkäfer meidet Hitze – seine Infrarot-Organe warnen ihn vor heißen Oberflächen

Der australische Prachtkäfer Merimna atrata verfügt über mehrere Wärmesensoren. Ursprünglich dachte man, dass er sie zum Aufspüren von Waldbränden nutzt: Das Insekt legt seine Eier im Holz verbrannter Eukalyptusbäume ab. Forscher der Universität Bonn konnten diese These nun endgültig widerlegen. Stattdessen benötigt der Käfer seinen Wärmesinn wohl zu einem anderen Zweck: Um sich bei der

Rasante Evolution einer Kalkalge

Bei der Simulation zukünftiger Umweltbedingungen gibt es ein Problem: Laborexperimente sind leicht kontrollier– und reproduzierbar, bilden die komplexen Ökosysteme aber nur ungenügend ab. Versuche unter realen Bedingungen in der Natur sind demgegenüber deutlich aufwendiger und schwerer kontrollierbar. Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel haben in einer Studie beide Ansätze verknüpft, um die Reaktion einer

Florale Schneckenpost – Nicht-heimische Schnecken gelangen über Blumenhandel nach Europa

Görlitz, 13.02.2018. Ein internationales Team aus Senckenberg-Wissenschaftlern und Forschenden des Naturhistorischen Museums Göteborg und des Königlich Belgischen Instituts für Naturwissenschaften hat auf eine potentielle Einschleppungsroute nordamerikanischer Tierarten hingewiesen. Sie fanden verschiedene nicht-heimische Schneckenarten, die mit dem Import von Salal, einem Bindegrün für Blumensträuße, nach Schweden gelangten. Das Wissenschaftler-Team empfiehlt in seiner kürzlich im Fachjournal „Folia

Mediziner: Lost in Statistik

Statistik. Vielen Medizinstudenten ist das ein Gräuel. Die Uni-Kurse sind selten gut besucht. Und wenn, dann nur, weil sie Pflicht sind. Doch Studien unter Ärzten und Studenten zeigen, dass bei der Risikoeinschätzung und Interpretation diagnostischer … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Erfolgreich überleben ohne Sex

Sie vermehren sich durch Jungfernzeugung; ihre Nachkommen sind hundertprozentige Klone der Mutter. Nach den gängigen Theorien müsste der Amazonenkärpfling deshalb längst ausgestorben sein. Warum das nicht so ist, zeigt eine neue Studie. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Was löste Gashydrate am Ende der letzten Eiszeit auf?

Große Mengen des Treibhausgases Methan lagern als feste Gashydrate in den Kontinentalhängen der Ozeanränder. Sie sind nur bei niedrigen Temperaturen und hohem Druck stabil. Doch welche Faktoren können die Gashydratstabilität noch beeinflussen? Ein deutsch-norwegisches Forscherteam hat vor Norwegen Belege gefunden, dass die Menge des sich auf dem Meeresboden ablagernden Sediments eine entscheidende Rolle spielen kann.

Schlange tiefgekühlt – Wärmeliebende Ringelnattern überlebten Eiszeit in Mitteleuropa

Dresden, den 09.02.2018. Senckenberg-Wissenschaftler haben anhand genetischer Untersuchungen herausgefunden, dass sich während der letzten mitteleuropäischen Eiszeit nicht alle Ringelnattern in wärmere Gebiete zurückgezogen haben. Damit erbringen sie gemeinsam mit einer spanischen Kollegin erstmalig den Beleg für das Überleben eines wärmeliebenden, eierlegenden Reptils während dieser Kaltzeit. Die Studie ist kürzlich im Fachjournal „Scientific Reports“ erschienen. Quelle:

Fast sämtlicher Datenverkehr wandert in die Cloud

Cisco-Studie Fast sämtlicher Datenverkehr wandert in die Cloud Der jüngste Global Cloud Index von Cisco prognostiziert für das Jahr 2021 eine fast komplette Dominanz von Cloud-Computing. 94 Prozent aller Workloads sollen bald in einer Datenwolke verarbeitet werden. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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