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Concorde-Nachfolger: Die Rückkehr der Überschallflieger

Mehrere Unternehmen arbeiten derzeit an Passagiermaschinen, die schneller als der Schall fliegen sollen – billiger und leiser als die einst legendäre Concorde. Doch eine neue Studie warnt vor gigantischen CO2-Emissionen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Paviane eröffnen neue Einblicke in die Evolution des Genoms

Ein Forschungsteam der Vetmeduni Vienna untersuchte die evolutionäre Diversifizierung am Beispiel von sechs Pavian-Arten. Die Ergebnisse der Studie liefern neue spannende Einblicke in die Entwicklung des Genoms – auch in das des Menschen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Städtische Biodiversität: Erstaunliche Vielfalt an Kleinlebewesen in Basler Gärten

Gärten im Stadtgebiet können eine bemerkenswerte Artenvielfalt beherbergen. Das haben Forschende der Universität Basel in einer Feldstudie festgestellt, die mit Unterstützung von Gartenbesitzerinnen und -besitzern aus der Region Basel durchgeführt wurde. Weiterhin zeigt das Forschungsteam auf, dass eine naturnahe Gartenpflege und Gestaltung die negativen Effekte der Verstädterung auf die Biodiversität weitgehend wettmachen können. Die Studie wird am 1. Februar 2019 an der öffentlichen Tagung «Naturschutz in und um Basel» vorgestellt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Studie: Wiederverwendung von Tonerkartuschen spart Emissionen

Welchen konkreten Beitrag die professionelle Aufbereitung und Wiederverwendung gebrauchter Tonerkartuschen zum Klima- und Ressourcenschutz leistet, zeigt eine jetzt neue Studie des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT im Auftrag des Umweltdienstleisters Interseroh. Durch die Rücknahme von 1,4 Mio. Tonerkartuschen hat Interseroh im Jahr 2017 rund 6.300 Tonnen Treibhausgasemissionen eingespart – das entspricht dem jährlichen Schadstoff-Ausstoß von 3.530 Autos.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Außertropische Vulkane beeinflussen das Klima stärker als vermutet

Der Ausbruch des Pinatubos im Jahr 1991 hatte erhebliche Auswirkungen auf das Klima und senkte die globale Durchschnittstemperatur um etwa 0,5 Grad. Wie die berühmten Eruptionen des Krakatau (1883) und Tambora (1815) liegt der Pinatubo in den Tropen. Das wurde bislang als wichtiger Faktor für den starken Klimaeinfluss angesehen. Eine internationale Forschungsgruppe unter der Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel hat heute jedoch eine Studie in der Fachzeitschrift Nature Geoscience veröffentlicht, die zeigt, dass auch explosive Eruptionen außerhalb der Tropen einen starken Einfluss auf das Klima haben können.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Kreativität: Schweifen Sie ab!

People walk past a mural of Albert Einstein riding a bicycle in Sao Paulo

Wer seinen Gedanken freien Lauf lässt, wird oft mit guten Ideen belohnt. Das bestätigt eine neue Studie mit Physikern und Drehbuchautoren. Über den Wert der Ablenkung.

Quelle: SZ.de

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Neu entdeckte Immunzellen an entzündlichen Hirnerkrankungen beteiligt

Bislang unbekannter Immunzelltyp ist im Gehirn wesentlich an Autoimmun-Erkrankungen wie Multipler Sklerose beteiligt / Hoffnung auf spezifischere und nebenwirkungsarme Therapieansätze / Studie im Fachmagazin Science erschienen
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neue Dinosauriergattung entdeckt

Eine neue Studie unter der Leitung von Philip Mannion, ehemaliger Humboldt-Stipendiat am Museum für Naturkunde Berlin (MfN), und unter Mitarbeit von Daniela Schwarz, Kustodin für Dinosaurier-Fossilien am MfN, setzt sich mit fossilen Fragmenten von Dinosauriern aus Tansania auseinander. Dabei wurde eine neue Sauropodengattung und -art gefunden und als Wamweracaudia keranjei beschrieben. Dieser Name wurde u.a. in Anerkennung der Wamwera gewählt, der bevölkerungsreichsten Stammesgruppe in der Lindi-Region von Tansania. Die Ergebnisse zeigen, dass die reichhaltige Fauna von Sauropoden aus dem Jura des Tendaguru-Gebietes noch viel diverser war als bisher angenommen.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Soziale Ungleichheit fördert Abholzung von Tropenwald in Lateinamerika

Die Ausbreitung der Landwirtschaft ist die Hauptursache für die Abholzung von tropischen
Wäldern in Lateinamerika. Dabei kann die Erhöhung der landwirtschaftlichen Produktivität entweder dazu beitragen, dass Wälder geschont werden – oder aber die Abholzung zusätzlich fördern. Eine Studie der Universität Bern zeigt, dass dabei die soziale Ungleichheit eine Rolle spielt: Grosse Ungleichheit führt zu mehr Abholzung, weniger Ungleichheit langfristig zu einem besseren Schutz der verbleibenden Tropenwälder.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Listerien im Futter: Ein gefährliches Hygieneproblem bei Mastschweinen

Eine aktuelle Studie der Vetmeduni Vienna untersuchte eine tödliche Listeriose bei Mastschweinen, bei der fast jedes zehnte Tier verstarb. Als Verursacher identifizierte das Forschungsteam die verfütterte Silage. Werden beim Silieren einfache Richtlinien befolgt, lässt sich diese Gefahr minimieren – auch zum Nutzen von Ernährungssicherheit und öffentlicher Gesundheit.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Schwarmprobleme: Kein Entkommen aus der digitalen Überwachung

Wie gelangen Fische in abgelegene Gewässer?

Selbst wenn wir uns aus den sozialen Medien abmelden, bleiben wir als „Schattenprofil“ vorhersagbar – das zeigt eine aktuelle Studie. Und auch für Zebrafische ist Schluss mit der Anonymität im Schwarm. Eine Glosse.

Quelle: FAZ.de

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Erderwärmung: Das Klima, der Krieg und die Flucht

Migration - Nigerianisches Kind auf der Flucht

Der Klimawandel verstärkt bereits jetzt Konflikte und zwingt Menschen zur Flucht, zeigt eine neue Studie. Experten sehen das als Alarmsignal für die Zukunft.

Quelle: SZ.de

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Ernährungssicherheit weltweit stärken: Bayreuther Studie zur Phosphorverfügbarkeit durch Silizium

Landwirtschaftliche Erträge können weltweit gesichert werden, indem der in den Böden vorhandene Phosphor durch Silizium mobilisiert und für Pflanzen verfügbar gemacht wird. Phosphorhaltige Dünger, die umweltschädlich und wegen der Begrenztheit der globalen Phosphorressourcen auch kostspielig sind, werden dadurch möglicherweise über Jahre hinaus überflüssig. Dies haben Forscher der Universitäten Bayreuth und Kopenhagen durch Untersuchungen von Böden in der Arktis herausgefunden. Über ihre Erkenntnisse, die vor allem in tropischen und subtropischen Entwicklungsländern einen wichtigen Beitrag zur Ernährungssicherheit leisten können, berichten sie in der Zeitschrift Scientific Reports.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Astronomie und Geologie: Kosmischer Kugelhagel

Einschläge von Asteroiden auf Erde und Mond sind selten. Kommen sie dennoch häufiger vor als vor Urzeiten? Eine neue Studie entzweit die Fachwelt.

Quelle: SZ.de

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Fake-News: So manipulierbar sind wir gar nicht

Haben Fake-News US-Wähler 2016 beeinflusst? Eine neue Studie sagt: eher nicht. Falsche Nachrichten sind längst nicht so verbreitet wie die Debatte über sie.
Quelle: ZEIT ONLINE

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Erderwärmung: Das Klima, die Hitze und der Krieg

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Der Klimawandel verstärkt bereits jetzt Konflikte und zwingt Menschen zur Flucht, zeigt eine neue Studie. Experten sehen das als Alarmsignal für die Zukunft.

Quelle: SZ.de

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Studie: Große Fortschritte bei der Entwicklung umweltverträglicher Schmierstoffe

Die vier Partner des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts »PHAt – Polyhydroxyalkanoate als Verdickungs- und Bindemittel in technischen Schmierstoffen« ziehen nach einem Jahr Projektlaufzeit eine äußerst positive Bilanz. Unkonventionelle, biobasierte Rohstoffe für die Schmierstoffindustrie erzielen in ersten Anwendungstests beachtenswerte Ergebnisse. Das mit rund 1,25 Millionen Euro geförderte Projekt vereint Experten aus Industrie und Wissenschaft, die insbesondere für sensible Einsatzgebiete umweltfreundliche Schmiermittel entwickeln.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Gleitmittel für Öltanker

Würde man Schiffsrümpfe mit speziellen HighTech-Materialien beschichten, ließe sich bis zu ein Prozent der weltweiten CO2-Emission vermeiden. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler der Universität Bonn zusammen mit Kollegen aus St. Augustin und Rostock in einer aktuellen Studie. Demnach könnten die Schiffe aufgrund geringerer Reibung bis zu 20 Prozent an Kraftstoff einsparen. Rechnet man so genannte Antifouling-Effekte hinzu, etwa den verringerten Bewuchs des Rumpfes, ist sogar eine doppelt so hohe Reduktion möglich. Die Studie ist nun in der Zeitschrift „Philosophical Transactions A“ erschienen.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Genschalter bei der Arbeit beobachtet – Transkriptionsfaktor SRF „live“ in Zellen untersucht

Ein Lichtschalter hat zwei Zustände, er ist entweder an oder aus. Bei einem Genschalter ist die Sache etwas komplizierter. Wie komplex und dynamisch das Zusammenspiel zwischen DNA und Genregulatoren ist, haben Ulmer Forscherinnen und Forscher am Beispiel des Transkriptionsfaktors SRF untersucht, und zwar „live“ auf Einzelzellebene. Das Ergebnis: eine wesentliche Rolle bei der Steuerung der genetischen Aktivität spielen Bindungsstelle und Bindungsdauer, über die der untersuchte Transkriptionsfaktor mit der DNA interagiert. Veröffentlicht wurde die Studie in der angesehenen Fachzeitschrift PNAS.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Erderwärmung: Forscher zeigen Zusammenhang zwischen Klimawandel und Migration

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Der Klimawandel verstärkt bereits jetzt Konflikte und zwingt Menschen zur Flucht, zeigt eine neue Studie. Experten sehen das als Alarmsignal für die Zukunft.

Quelle: SZ.de

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Hautbemalung: Zebramuster schützt Menschen vor Stichen

Weiße Streifen auf der Haut können Menschen laut einer Studie vor Attacken diverser Insekten bewahren. Der perfekte Look gegen Mücken in Deutschland sind sie aber nicht, es gibt einen Haken.
Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Satellitendaten: Grönlands Eis schmilzt schneller als befürchtet

Nach der Antarktis ist das Eis von Grönland der zweitgrößte Eisschild der Erde. Laut einer Studie verschwindet es weit schneller als angenommen. Daran ist nicht nur die Erderwärmung schuld.
Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Klimawandel: Eis auf Grönland schmilzt schneller als erwartet

Die Erderwärmung treibt den Eisrückgang auf Grönland voran. Laut einer Studie schmilzt das Eis auf der Insel viermal so schnell wie noch im Jahr 2003.
Quelle: ZEIT Wissen

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Der Einfluss des Klimawandels auf das Grundwasser – eine tickende Zeitbombe

Laut einer Studie, die jetzt in der Zeitschrift Nature Climate Change erschienen ist, werden sich in den meisten Regionen der Welt die Auswirkungen heutiger Klimaveränderungen auf das Grundwasser erst in den nächsten 100 Jahren manifestieren und so das Leben unserer Folgegenerationen beeinflussen.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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HHU-Forscher beteiligt an internationaler multiethnischer Studie zu chronischen Nierenerkrankungen

Ein weltweites Konsortium unter Beteiligung von Pharmazeuten der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) hat molekulare Mechanismen und Gene entdeckt, die einen wichtigen Faktor für die Bestimmung der Nierenfunktion beeinflussen. Ihre Ergebnisse zu der glomerulären Filtrationsrate (eGFR), die mit chronischen Nierenerkrankungen (CKD) zusammenhängt, veröffentlichten sie im Januar 2019 in der Fachzeitschrift Nature Communications.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Herz-Kreislauf-Erkrankungen noch besser erkennen und verstehen

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland. Vor allem ältere Menschen sind davon betroffen. Neben der Lebenserwartung können kardiovaskuläre Krankheiten auch die Lebensqualität enorm einschränken. DIfE-Forschenden ist es nun gelungen, einen neuen Marker zu identifizieren: Das Protein Chemerin gibt Einblicke in die teilweise noch unbekannten Mechanismen der Krankheitsentstehung und könnte künftig dazu genutzt werden, das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Co. noch früher und präziser zu bestimmen. Die Ergebnisse der Studie veröffentlichte das Forscherteam in der aktuellen Ausgabe des Journal of the American College of Cardiology.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Weltgrößte genetische Studie zu Arthrose liefert neue Behandlungsansätze

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben 52 neue Veränderungen im Erbgut entdeckt, die mit Arthrose in Verbindung stehen. Dadurch verdoppelt sich die Anzahl der diesbezüglich bekannten Stellen. In der mit knapp 480.000 Teilnehmern bislang größten je durchgeführten genetischen Untersuchung zu Arthrose fanden die Forscher zudem Ansätze, um teilweise schon existierende Medikamente bei Arthrose einzusetzen zu können. Geleitet wurde die in ‚Nature Genetics‘ veröffentlichte Arbeit von Prof. Dr. Eleftheria Zeggini, seit kurzem Institutsdirektorin am Helmholtz Zentrum München. Im Video erklärt sie die Hintergründe der Arbeit: https://vimeo.com/312537973
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Die Klimabilanz von E-Autos ist besser als erwartet – das zeigt eine Studie

Heute: Ein E-Auto von Tesla im Hawthorne-Test-Tunnel in Kalifornien.

Münchner Forscher haben die Klimabilanz von Elektroautos ermittelt – und die ist besser, als viele erwarten dürften. Die Autobranche drückt nun aufs Tempo.

Quelle: FAZ.de

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Interview mit Erdbebenforscher: Eine Neubewertung der vulkanischen Gefährdung

Kohlendioxid-Blasen  am Laacher See in der  Eifel.

Unter der Osteifel scheint es sich füllende Magmakammern zu geben – dies leitet eine aktuelle Studie aus dort registrierten Beben ab. Was bedeutet dieser Befund für die Zukunft der Vulkaneifel? Ein Gespräch mit Torsten Dahm.

Quelle: FAZ.de

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Windräder lassen Immobilienpreise sinken

Eine Studie des RWI – Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung zeigt, dass Windkraftanlagen zu sinkenden Preisen von Einfamilienhäusern in unmittelbarer Umgebung führen können. Der Wert eines Hauses in einem Kilometer Entfernung zu einer Windkraftanlage sinkt im Durchschnitt um gut 7 Prozent. Für die Studie hat das RWI knapp 3 Millionen Verkaufsangebote auf dem Online-Portal Immoscout24 ausgewertet.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie viel Regenwald brauchen Vögel? Göttinger Forscherteam beschreibt Schwellenwerte für Waldanteile

Forscherinnen und Forscher der Arbeitsgruppe für Bedrohte Arten der Universität Göttingen haben im Südwesten Kameruns untersucht, welchen Waldanteil Landschaften aufweisen müssen, um unterschiedlichen Vogelarten ausreichend Lebensraum zu bieten. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift Biological Conservation erschienen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Engagierte Studierende eröffnen sich Chancen zur Integration

Internationale Studierende und Studierende mit Migrationsgeschichte können durch Engagement wesentliche Schritte zur Integration in die deutsche Gesellschaft selbst leisten. Engagement in Vereinen, Gruppen oder Gremien ist ein wirksames und auch kostengünstiges Instrument zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe. Wichtig ist aber auch, dass es entsprechender Rahmenbedingungen bedarf, um den Studierenden passende Gelegenheiten zum Engagement zu eröffnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine bisher einmalige Befragung im Rahmen des Pilotprojektes „Students meet Society“, die an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) im Wintersemester 2016/2017 durchgeführt wurde.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Studie: Solarstrom aus den Bergen kann Bedarf besser decken

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Europäischer KI-Markt soll sich bis 2022 verfünffachen

Bitkom-Studie

Europäischer KI-Markt soll sich bis 2022 verfünffachen

Laut einer aktuellen Studie soll der europäische KI-Markt bis zum Jahr 2022 auf 10 Milliarden Euro deutlich wachsen. Dennoch: Die Unternehmen in Europa sind mit Investitionen in Künstliche Intelligenz immer noch sehr zurückhaltend.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Tiefe Erdbeben weisen auf Aufstieg magmatischer Fluide unter dem Laacher See hin

In der Osteifel könnten Magmen aus dem oberen Erdmantel in die mittlere und obere Erdkruste aufsteigen. Dies geht aus einer Studie des Erdbebendienstes Südwest mit dem Deutschen GeoForschungsZentrum (GFZ), dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und dem Landeserdbebendienst Nordrhein-Westfalen hervor. Die Wissenschaftler präsentieren erstmals Hinweise auf von Magmabewegungen verursachte tiefe und niedrigfrequente Erdbeben unter dem Laacher-See-Vulkan, so genannte Deep-Low-Frequency-Erdbeben (DLF-Erdbeben). Allerdings gibt es keine Anzeichen für eine aktuell bevorstehende vulkanische Aktivität.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft