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20. August 2018

Studie

Sonnige Tage können zu Hitzewellen werden – und zu Waldbränden: Sommerliches Blockadewetter

– Sommerliches Blockadewetter, wie wir es auf der Nordhalbkugel erleben, kann zu „extremen Extremen“ werden – von Hitze zu Dürre, von Regen zu Überschwemmungen, wie eine neue Studie zeigt. – Auch die Gefahr von Waldbränden kann durch solche ungewöhnlich lang andauernden Wetterbedingungen erhöht werden, wie eine andere Fallstudie am Beispiel der Feuersbrunst 2016 in Kanada

Zyklus-Apps: "Fatal fehlerhaft"

Thermometer und App reichen für sichere Verhütung? Hersteller von Zyklus-Apps behaupten das und verweisen auf eigene Studien. Das Problem: Die Daten sind irreführend. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Schweine bilden ein visuelles Konzept menschlicher Gesichter

Entgegen bisheriger Tests scheinen Schweine doch über eine bessere visuelle Wahrnehmung zu verfügen als angenommen. KognitionsforscherInnen des Messerli Forschungsinstitutes zeigten in einer neuen Studie, dass sich diese Tiere nicht nur einprägen ob sie uns von vorne oder hinten sehen, sondern, dass sie dazu augenscheinlich bestimmte Merkmale wie unsere Augen oder den Mund als Gedächtnishilfe nutzen.

Wenn Schwefel spurlos verschwindet

Neue einfache Reaktion, um „verwandte“ biologisch aktive Moleküle herzustellen In vielen Naturprodukten und Medikamenten spielen Dicarbonyle eine wesentliche Rolle – die Herstellung einiger solcher Verbindungen ist aber eine Herausforderung. In ihrer aktuellen Studie ist es Nuno Maulide und seinen Mitarbeitern von der Fakultät für Chemie der Universität Wien gelungen, eine neue Syntheseroute für diese Moleküle

Forschende entschlüsseln das Alter feiner Baumwurzeln

Forschende der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL haben eine neue Methode entdeckt, um das Alter und Wachstum feinster Baumwurzeln zu bestimmen. Die Ergebnisse einer kürzlich in der Zeitschrift Nature Communications veröffentlichten Studie zeigen, dass dünne Baumwurzeln deutlich weniger alt werden als bislang angenommen. Sie werden nämlich nur wenige Jahre und nicht etwa

Hitzewellen im Meer bedrohen Ökosysteme

Hitzewellen im Meer können Ökosysteme unwiderruflich schädigen und stellen damit auch eine Bedrohung für die Fischerei dar. Wie ein Team geleitet vom Berner Physiker Thomas Frölicher in einer soeben im Fachmagazin «Nature» publizierten Studie zeigt, haben marine Hitzewellen in den vergangenen Jahrzehnten stark zugenommen. Dieser Trend wird sich als Folge des Klimawandels weiter verstärken. Quelle:

Cholestase: Riss in Lebermembran lässt Galle abfließen

Die Galle ist eine der giftigsten Körperflüssigkeiten. Bei Lebererkrankungen kann sie sich anstauen und im schlimmsten Fall zum Organversagen führen. Warum die Leber den Gallenstau aber meist glimpflich übersteht, war bislang unklar. IfADo-Forschende konnten zusammen mit internationalen Experten zeigen, dass sich die Leber eines Tricks bedient: Über einen Riss in der Zellmembran strömt die Galle

Globale Tuberkuloseüberwachung durch vereinheitlichtes Identifikationsverfahren

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Forschungszentrums Borstel hat ein neues Verfahren auf Basis der Genomsequenzierung entwickelt, um Tuberkuloseerreger eindeutig und weltweit einheitlich zu identifizieren. Die Ergebnisse dieser Studie sind kürzlich im Journal EBioMedicine erschienen und könnten in Zukunft entscheidend dazu beitragen, Ausbrüche schneller und effektiver zu bekämpfen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst

Grönland: Tiefe des Schmelzwassereintrags beeinflusst Planktonblüte

Der ungewöhnliche Zeitpunkt von ausgeprägten sommerlichen Planktonblüten vor Grönlands deutet auf einen Zusammenhang zwischen zunehmenden Schmelzwassermengen und Nährstoffeinträgen ins Meer hin. In einer neuen Studie, die heute in der Fachzeitschrift Nature Communications erscheint, zeigt eine internationale Gruppe von Forscherinnen und Forschern und Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel, dass dieser Zusammenhang zwar besteht, jedoch

Prickelnd: ASMR auf Rezept

Eine Studie hat untersucht, ob das angenehme Kribbeln der Autonomous Sensory Meridian Response messbare Auswirkungen auf Körper und Geist hat. Der “Gehirn-Orgasmus“ könnte als Therapie bei Depressionen und Schlafmangel dienen. (Mehr in: Technology Review)

Welche Bakterien mit uns U-Bahn fahren

Jena/Hongkong. In einer aktuellen Studie analysierte ein Team um Gianni Panagiotou vom Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie in Jena (Leibniz-HKI), wie sich die Mikroorganismen der Reisenden im Hongkonger U-Bahn-Netz über den Tag hinweg vermischen. Während jede Linie am Morgen einen charakteristischen mikrobiellen Fingerabdruck besitzt, bildet sich bis zum Abend ein einheitliches Mikrobiom, das das gesamte

Der „TRiC” bei der Aktinfaltung

Damit Proteine ihre Aufgaben in Zellen wahrnehmen können, müssen sie richtig gefaltet sein. Molekulare Assistenten, sogenannte Chaperone, unterstützen Proteine dabei, sich in ihre funktionsfähige, dreidimensionale Struktur zu falten. Während die meisten Proteine sich bis zu einem bestimmten Grad ohne Hilfe falten können, haben Forscher am Max-Planck-Institut für Biochemie nun gezeigt, dass Aktin komplett von den

Die Pusztai-Affäre – Zwei Versionen der gleichen Geschichte

Am 10. August 1998 sprach der Biochemiker Arpad Pusztai, Wissenschaftler am Rowett-Institut in Aberdeen (Schottland), in der britischen Fernsehsendung „World in Action“ über seine damals noch unveröffentlichte Studie zu den Gesundheitsrisiken gentechnisch veränderter Nahrungsmittel. Er … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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