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Zusatzantrieb für die Photosynthese

Die Photosynthese ist ein grundlegender biologischer Prozess, der es Pflanzen ermöglicht, Lichtenergie für ihr Wachstum zu nutzen. Die meisten Lebensformen auf der Erde hängen direkt oder indirekt von der Photosynthese ab. Forscher des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried bei München haben gemeinsam mit Kollegen von der Australian National University die Bildung von Carboxysomen untersucht – einer Struktur, die die Effizienz der Photosynthese in wasserlebenden Bakterien steigert. Ihre Ergebnisse, die jetzt in Nature veröffentlicht wurden, könnten zur Entwicklung von Pflanzen mit einer effizienteren Photosynthese und somit höheren Ernteerträgen führen.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Kommunen sollen digitale Infrastruktur schneller aufbauen

Scheuer fordert mehr Tempo

Kommunen sollen digitale Infrastruktur schneller aufbauen

Die Kommunen sollen beim Aufbau der digitalen Infrastruktur mehr Gas geben. Entscheidungen zum Bau von Sendemasten müssten schneller gefällt werden, so Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Chang’e 4: Chinesische Raumsonde vor erster Landung auf der Rückseite des Mondes

Noch nie hat ein Land versucht, auf der erdabgewandten Seite des Mondes zu landen – nun wagt China das Unterfangen. Eine Sonde soll dort unter anderem die Mineralstruktur des Erdtrabanten untersuchen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Struktur und Funktion von Fotosyntheseprotein im Detail aufgeklärt

Ein internationales Forscherteam hat die Struktur und Funktionsweise des fotosynthetischen Komplex I aufgeklärt. Der Membranproteinkomplex spielt eine wichtige Rolle in der dynamischen Anpassung von Elektronentransportprozessen bei der Fotosynthese. Die Kooperationspartner des Max-Planck-Instituts für Biochemie, der Osaka University und der Ruhr-Universität Bochum berichten über die Arbeiten zusammen mit Kolleginnen und Kollegen weiterer Einrichtungen in der Zeitschrift „Science“, online veröffentlicht am 20. Dezember 2018.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Studie »Lithium-Ionen-Batterien für die E-Mobilität« 2018 – hat Deutschland noch eine eine Chance?

Das Fraunhofer ISI untersucht in seinem Energiespeicher-Monitoring 2018, welche Länder bei Batterietechnologien für Elektromobilität führend sind beziehungsweise wer Leitanbieter und Leitmarkt ist. Die Studie zeigt, dass Deutschland massiv und schnell in die produktionsnahe Forschung und Entwicklung sowie den Aufbau von Humankapital investieren muss, wenn es langfristig im Batteriezellgeschäft mitmischen will. Das seit 2014 zweijährig erscheinende Monitoring vergleicht die Positionierung von Japan, Südkorea, China, USA, Deutschland und Frankreich mittels 30 Indikatoren zu Kategorien wie Nachfrage, Marktstrukturen, Industrie sowie Forschung und Technologie.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Das Musikverständnis der Weißbüscheläffchen

Beim Sprechen und Musizieren hängen die einzelnen Worte und Noten voneinander ab. Menschen können diese Zusammenhänge, das heißt die strukturellen Abhängigkeiten, ausgezeichnet wahrnehmen. Der evolutive Ursprung dieser Fähigkeit ist noch weitgehend ungeklärt. KognitionsbiologInnen der Universität Wien haben nun Playbackexperimente mit Weißbüscheläffchen durchgeführt und herausgefunden, dass die Sensibilität für strukturelle Abhängigkeiten bereits im gemeinsamen Vorfahren von Weißbüscheläffchen und Menschen existiert haben könnte. Die Ergebnisse der Studie erschienen kürzlich im Fachmagazin „Evolution and Human Behavior“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fortschritt in der hochauflösenden Mikroskopie

Liefert die Expansionsmikroskopie originalgetreue Bilder von Zellstrukturen? Das war bislang nicht sicher. Eine neue Publikation in „Nature Methods“ zeigt nun erstmals, dass die Methode tatsächlich zuverlässig funktioniert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Magische kolloidale Cluster

Wissenschaftler der FAU erforschen das Entstehen komplexer Strukturen durch Selbstorganisation von Partikeln
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ein Jet von Atomen – Erste Linse für extrem ultraviolettes Licht entwickelt

Wissenschaftler vom Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) haben die erste refraktive Linse entwickelt, die extrem ultraviolette Strahlen fokussiert. Anstelle von Glaslinsen, die im extrem ultravioletten Bereich undurchsichtig sind, haben sie eine Linse genutzt, die aus einem Jet von Atomen besteht. Hierdurch bieten sich zukünftig neue Möglichkeiten, um beispielsweise biologische Strukturen auf kürzesten Zeitskalen abzubilden und somit besser zu verstehen. Die Ergebnisse sind jetzt in „Nature“ veröffentlicht worden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Seilspringen in der Keksdose: HZDR-Forscher entdeckt verblüffendes Phänomen in Flüssigmetallen

Wer eine Flüssigkeit erwärmt, löst unweigerlich Turbulenzen aus: Heißes Fluid steigt auf und durchmischt sich mit dem kälteren Rest. In gewissen Fällen können sich dabei mehrere Wirbel zu einer größeren Struktur – einer großskaligen Zirkulation – zusammenschließen. Mit Kollegen der University of California in Los Angeles (UCLA) hat Dr. Tobias Vogt vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) nun etwas Überraschendes festgestellt: In ihrem Experiment bewegte sich diese Struktur ganz ähnlich wie ein Springseil. Das Ergebnis könnte helfen, bestimmte Phänomene auf der Sonnenoberfläche besser zu verstehen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Nonstop-Transport von Frachten in Nanomaschinen

Max-Planck-Forscher entdecken die Nanostruktur von molekularen Zügen und den Grund für reibungslosen Transport in den „Antennen der Zelle“
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Studie: Braunkohlereviere zu Energiewenderegionen transformieren

Gemeinsame Pressemitteilung der IFOK GmbH und des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

Untersuchung im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums zeigt, dass verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien wichtigen Beitrag zu erfolgreichem Strukturwandel in deutschen Braunkohlerevieren leisten kann
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die IT steckt im permanenten Umbruch

IT-Development und IT-Infrastruktur

Die IT steckt im permanenten Umbruch

IT-Trends gehen von Microservices bis DevOps, Serverless Computing bis zu Composable Infrastructure. Hierbei ist ein hohes Maß an Dynamik feststellbar.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Vom Rezeptoraufbau zu neuen Osteoporose-Medikamenten

Forschende der Universität Zürich haben die dreidimensionale Struktur eines Rezeptors aufgeklärt, der die Freisetzung von Kalzium aus den Knochen kontrolliert. Der Rezeptor ist damit eines der wichtigsten Ziele für neue Medikamente, um Osteoporose zu behandeln. Dank dem nun bekannten Bauplan können Medikamente designt werden, die vielleicht sogar helfen, Knochen wieder aufzubauen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Studie untersucht die Erfolgsbedingungen des strategischen Marketings von Bildungseinrichtungen

Künzelsau, Oktober 2018. Der Strukturwandel des Bildungswesens, der u.a. durch Kommerzialisierung und Internationalisierung sowie durch technologische Innovationen und neue Formen der Vermittlung gekennzeichnet ist, stellt Universitäten und Hochschulen vor neue Herausforderungen. Dazu kommt ein dynamischer Wandel der Arbeitswelt, die fortlaufend nach neuen, teils kaum vorhersehbaren Kompetenzen verlangt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tesla steigt beim Laden um

Lange Zeit kochte Tesla bei Ladestationen sein eigenes Süppchen, um rasch eine leistungsfähige Infrastruktur für seine Kunden bereitstellen zu können. Jetzt wechselt das Unternehmen in Europa zu dem allgemeinen Standard CCS.

(Mehr in: Technology Review)

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Projekttreffen des EU-Projekts „NanoHybrids“ am 14. und 15. November 2018 bei TUTECH

Neuartige Aerogele auf dem Weg vom Labor in den Pilotmaßstab

Zwischenbilanz nach drei Jahren Projektlaufzeit: Das EU-Forschungsprojekt NanoHybrids trifft sich am 14. und 15. November 2018 zu seinem Projekttreffen in Hamburg. Aerogele und ihre Produktion im Pilotmaßstab für industrielle Anwendungen stehen im Mittelpunkt des Projekts. Mit ihrer nanoporösen Struktur sind Aerogele die leichtesten Feststoffe der Welt und eignen sich daher zum Beispiel für die thermische Isolierung von Gebäuden oder Pipelines. Das Potenzial dieser Materialklasse ist aber noch lange nicht ausgereizt und die kommerzielle Produktion im Industriemaßstab steckt noch in den Anfängen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Rekorde bei Perowskit-Silizium-Tandemsolarzellen durch verbesserten Lichteinfang

Durch mikrostrukturierte Schichten konnte ein HZB-Team den Wirkungsgrad von Perowskit-Silizium-Tandemsolarzellen auf aktuell 25,5 Prozent steigern, dem höchsten Wert, der bis jetzt publiziert werden konnte. Gleichzeitig gelang es mit Hilfe von rechnerischen Simulationen, die Lichtumwandlung in verschiedenen Zelldesigns zu untersuchen. Diese Modellierungen ermöglichen die Optimierung des Lichtmanagements sowie detaillierte Ertragsanalysen. Die Studie wurde nun in Energy & Environmental Science publiziert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie beim Regenwurm: Neues atmendes Material schmiert sich bei Bedarf selbst

Regenwürmer sind immer sauber, selbst wenn sie aus noch so feuchter, klebriger Erde kommen. Das haben sie einer Schmutz abweisenden, gleitfördernden Schmierschicht zu verdanken, die sich auf ihrer Haut immer wieder selbst bildet. Forscher vom INM haben dieses System aus der Natur nun künstlich nachgebaut: Sie entwickelten ein Material mit einer Oberflächenstruktur, die sich selbst und immer dann mit Schmiermittel versorgt, wenn Druck ausgeübt wird. Da das so geschmierte Material reibungsmindernd ist und auch das Aufwachsen von Mikroben verhindert, können sich die Wissenschaftler zahlreiche Anwendungen in der Industrie und Biomedizin vorstellen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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HoF-Publikation: Dem Kulturwandel auf der Spur. Gleichstellung an Hochschulen in Sachsen

Im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst hat HoF Halle-Wittenberg, gestützt auf eine Kombination quantitativer und qualitativer Methoden, untersucht, wie es um die Chancengleichheit von Frauen und Männern an den staatlichen Hochschulen des Landes bestellt ist, wie Sachsen in Bezug auf die Themen gesetzliche Rahmenbedingungen und Hochschulsteuerung sowie landesweite Förderformate und institutionelle Dachstrukturen der Gleichstellungsarbeit im bundesweiten Vergleich abschneidet, wo sich Veränderungsbedarf im Interesse des Gleichstellungsfortschritts abzeichnet und welche Handlungsoptionen bestehen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hochschule Trier erforscht Strukturen zur Regeneration von Nerven

Insbesondere bei der Heilung von Verletzungen des Rückenmarks ist das Wachstum von neu gebildeten Nervenfasern nicht ausreichend, um eine funktionelle Überbrückung der Verletzung zu ermöglichen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Lehrstühle versus Departmentstruktur

Über soziale und Massenmedien bekomme ich immer einmal wieder Diskussionsbeiträge zur Frage Lehrstühle versus Departmentstruktur mit. Ich finde das Thema spannend, weil es ja in der Tat um eine recht grundlegende Struktur im Wissenschaftsbetrieb geht. … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Zellreste können hunderte Millionen Jahre überdauern

Fossile Knochen enthalten mitunter noch Überreste von Blutzellen, Gefäßen oder Nervenbahnen. Eine Studie der Universitäten Yale und Bonn erklärt nun, warum sich diese empfindlichen Strukturen dem Zahn der Zeit widersetzen konnten – und das zum Teil über Zeiträume von mehreren hundert Millionen Jahren. Die Ergebnisse sind nun im Wissenschaftsjournal „Nature Communications“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Osram setzt bei Konzernstruktur auf Digitalisierung

Lichtkonzern treibt Umbau an

Osram setzt bei Konzernstruktur auf Digitalisierung

High-Tech und Digitalisierung: Schon länger betont der Lichtriese Osram seinen Fokus auf neue Zukunftstechnologien. Nun passt er auch die Konzernstruktur entsprechend an. Der in diesem Jahr gebeutelte Konzern schließt das Geschäftsjahr mit einem Trostpflaster ab.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Wachstumsunabhängig in die Zukunft: Neue Aussichten für Wirtschafts-, Sozial- und Umweltpolitik

► Fazit auf Tagung in Berlin: Eine Gesellschaft, die unabhängiger vom Wachstum ist, eröffnet vielen Politikfeldern neue Optionen – etwa für die Gestaltung des Arbeitsmarkts, der Sozialsysteme oder für Regionen im Strukturwandel

► Wirtschaftsforscher fordern: Politischer Fokus sollte nicht auf „Wachstum um jeden Preis“ liegen, sondern auf Verbesserung der Lebensqualität

► Forschung und Experimente für eine Politik der Wachstumsunabhängigkeit sind gefragt
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neues Puzzlestück gefunden: Wie regelt UHRF1 die Gen-Aktivität?

Epigenetische Veränderungen spielen bei Krebserkrankungen oft eine wichtige Rolle, weil dadurch das Erbgut punktuell falsch abgelesen wird. Besonders kritisch sind Gene, die das Wachstum und den Tod von Zellen steuern können. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben in diesem Zusammenhang neue Details über das Protein UHRF1 herausgefunden. Es katalysiert Teilschritte der epigenetischen Stummschaltung weiter Teile des Genoms. Wie sie in ‚Molecular Cell‘ berichten, könnte sich das Molekül als Zielstruktur für medikamentöse Therapien eignen, da es in Krebszellen in erhöhtem Maße produziert wird.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie die äußere Struktur die Funktion von Enzymen beeinflussen kann

Enzyme sind als Biokatalysatoren an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt. Sie binden einen bestimmten Stoff, das Substrat, und setzen ihn um. Welche Substrate ein Enzym verarbeitet, wird in der Regel durch die Ausgestaltung der Substratbindetasche in seinem Inneren bestimmt. Ein Forscherteam der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und aus Südafrika hat zwei Enzyme mit identischer Substratbindetasche untersucht, die dennoch unterschiedliche Substrate umsetzen. Dabei zeigte sich, dass Veränderungen an der Oberfläche des Enzyms die Substratspezifität beeinflussen, indem sie die Dichte der Packung im Inneren verändern. Das könnte einen Weg aufzeigen, die Enzymfunktion gezielt zu manipulieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Brustkrebs: Zell-Stress fördert Metastasierung

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Heidelberger Institut für Stammzellforschung und experimentelle Medizin (HI-STEM) haben bei Brustkrebs ein zentrales Schalterprotein identifiziert, das bei zellulärem Stress die Metastasierung des Tumors fördert. Der Schalter löst in den Krebszellen ein Stammzell-Programm aus, das die aggressive Ausbreitung begünstigt. Auch Chemotherapeutika aktivieren den Schalter und fördern so die Metastasierung. Mit der Identifizierung der molekularen Akteure, die an der stressbedingten Verbreitung von Brustkrebs beteiligt sind, haben die Forscher Zielstrukturen identifiziert, an denen neue Therapien ansetzten könnten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Das ist die Rolle eines CTO im Unternehmen

Zurück zur Ingenieurskultur

Das ist die Rolle eines CTO im Unternehmen

Die "Kunden" des Chief Technology Officer (CTO) sind die Ingenieure im Team. Das, was eine wirklich gute IT-Abteilung von den anderen unterscheidet, ist die hohe Qualität der Arbeitsumgebung für die Software-Entwicklung und den Betrieb. Infrastruktur und Telemetrie sind die Assets, die eine erfolgreiche Zukunft sichern.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Den Krebs zur Brust nehmen

Therapien gegen Brustkrebs sind aufgrund der komplexen Tumor-Struktur eine Herausforderung für die Medizin. Eine neuartige Brustkrebs-Nanopartikel-Therapie auf Selenbasis des Austrian Centre of Industrial Biotechnoloy (acib) und der Universitat Autònoma de Barcelona verbessert nachweislich den Wirkstofftransport, ist ausschließlich im Zielgewebe aktiv und lässt weniger Nebenwirkungen erwarten. Die Projektergebnisse sollen dazu beitragen, die Effizienz zukünftiger Chemotherapien zu erhöhen und ein erneutes Auftreten der Krankheit nach kompletter Remission zu verhindern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fliegenhirn: DFG-Forschungsgruppe untersucht Schaltkreise und Erinnerung bei der Fruchtfliege

Die neuronalen Prozesse des Erinnerns und ihr Aufbau stehen im Fokus der Forschungsgruppe „Entschlüsselung eines Gehirn-Schaltkreises: Struktur, Plastizität und Verhaltensfunktion des Pilzkörpers von Drosophila“ (FOR 2705), die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingerichtet worden ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bakterien: Proteinforscher entschlüsseln Resistenzmechanismus

Resistenzen gegen Antibiotika nehmen weltweit zu. Um zu verstehen, wie Bakterien immun gegen bisher gut funktionierende Wirkstoffe werden, dringen Wissenschaftler immer tiefer in die molekularen Strukturen in Zellen vor. Einer Forschergruppe der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist es jetzt gelungen, ein für die Antibiotikaresistenz relevantes Membranprotein aus E. coli-Bakterien zu isolieren und seine molekulare Struktur aufzuklären. Mit Hilfe dieser Informationen konnten sie zeigen, wie es dem Bakterium gelingt, sich eines Antibiotikums zu entledigen: durch Ausschleusen des Wirkstoffs. Die Arbeit erscheint in der renommierten Fachzeitschrift „Nature Communications“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Erste elektronische Autobahnen auf der Nanoskala

Internationale Forschungskooperation: Die gezielte Funktionalisierung von kohlenstoff-basierten Nanostrukturen erlaubt es erstmals, Strompfade direkt abzubilden und eröffnet dabei Wege für neuartige Quantenbauelemente
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Emergenz statt Entropie

Im zweiten Teil meines Gesprächs mit Erwin Frey, theoretischer Physiker und Emergenzforscher, stand ein spezieller Aspekt im Zentrum: Es ging um die Frage, wie die überall in der Natur sichtbare Strukturbildung mit dem Gesetz der … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Auf dem Weg zu maßgeschneiderten Naturstoffen

Biotechnologen entschlüsseln Struktur und Funktion von Docking Domänen bei der Biosynthese von Peptid-Wirkstoffen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft