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Wie sich Zellen an Umweltveränderungen und Stress anpassen

Forscherteams aus Gießen, Frankfurt und Australien untersuchen das komplexe Zusammenspiel von Signalübertragung und Genexpression

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Gelassen durch die Schwangerschaft: Besserer Umgang mit Stress vorteilhaft für das Neugeborene

Eine Forschungsgruppe der Charité – Universitätsmedizin Berlin konnte nachweisen, dass sich das psychische Wohlergehen werdender Mütter während der Schwangerschaft positiv auf die neugeborenen Kinder auswirkt. Längere Telomere – Schutzkappen an den Enden der Chromosomen – weisen darauf hin, dass ihre Zellalterung verringert ist, was sich auf die zukünftige Gesundheit der Kinder auswirken könnte. Die Ergebnisse sind jetzt im Fachmagazin American Journal of Psychiatry* veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Lachen als Anti-Stress-Schutz

Hauptsache viel Lachen, egal wie intensiv: Das soll das alltägliche Stressempfinden lindern. Psychologen aus Basel konnten das an Studierenden nachweisen.

Quelle: Technology Review

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Autophagie: Der Anfang vom Ende

Forschungsgruppe gelingt Einblick in die Entstehung der Recycling-Zentren der Zelle
Die Autophagie ist ein essentieller Prozess, um Zellbestandteile zu isolieren und zu recyclen, wenn die Zelle unter Stress steht oder Nährstoffe limitiert sind. Bei der Autophagie werden schadhafte Proteine oder Organellen in einer Doppelmembran, dem Autophagosom, eingekapselt und später abgebaut. Lange war unklar, wie dieser zelluläre „Müllsack“ genau entsteht. Ein Team unter der Leitung von Sascha Martens an den Max Perutz Labs, ein Joint Venture der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien, hat nun die ersten Schritte in der Bildung der Autophagosomen nachgebaut.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Osmotischer Stress als Stimulator der zellulären Müllabfuhr identifiziert

Die zelluläre Müllabfuhr, ein Zusammenspiel von Autophagie und Lysosomen, hält Zellen jung und schützt zum Beispiel vor Eiweißverklumpungen, wie sie bei neurodegenerativen Erkrankungen auftreten. Forscher vom Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) in Berlin haben jetzt erstmals gezeigt, dass Wasserverlust in der Zelle, der sogenannte osmotische Stress, dieses wichtige System in Gang setzt. Die jetzt in „Nature Cell Biology“ publizierte Arbeit liefert entscheidende Grundlagen, um Umwelteinflüsse auf unser zelleigenes Recycling- und Abbausystem besser zu verstehen und therapeutisch zu nutzen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neuer Therapieansatz beim Prostatakarzinom: Gezielte Auslösung des programmierten Zelltods

Konventionelle Therapien wie Androgenentzug, Chemotherapie oder Strahlentherapie sollen Stress in Prostatakrebszellen auslösen, der den programmierten Zelltod (Apoptose) in Gang setzt. Die Krebszellen produzieren jedoch viele sogenannte anti-apoptotische Proteine, die wesentliche Elemente des Apoptosewegs blockieren. Dadurch kann es zum Therapieversagen und zur Tumorprogression kommen. In einem von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojekt haben Wissenschaftler um Philipp Wolf vom Universitätsklinikum Freiburg nun einen neuen Therapieansatz entwickelt, der zur gezielten Reduktion anti-apoptotischer Proteine und zur Auslösung des Zelltodes in Prostatakrebszellen führt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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1+1=3 – Publikation in Nature Ecology & Evolution

Was passiert, wenn Klimawandel und industrielle Landwirtschaft zusammen wirken? Was verursachen Wasserknappheit und Pestizidrückstände in Gewässern? Fragen wie diese haben Biologen der Universität Duisburg-Essen (UDE) vier Jahre mit einem internationalen Team im Projekt MARS (Managing Aquatic ecosystems and water Resources under multiple Stress) erforscht. Ihre Ergebnisse* erscheinen heute in der Fachzeitschrift Nature Ecology & Evolution.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie bei Pflanzen Hilfe in Konkurrenz umschlägt

Biologin und Biologe der Universität Tübingen entwickeln und testen erfolgreich ein neues Modell zur Auswirkung von Stress auf Populationen

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Roboter sorgt für weniger Fisch-Stress

In der Zucht von Lachs und Co. wissen Farmer oft nicht, was unter Wasser passiert. Mit einer künstlichen Schildkröte soll sich das ändern.

Quelle: Technology Review

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Psychisch immun im Corona-Tief: Eine produktive Haltung hilft

Dem Corona-Frust die Zähne zeigen.

Viele kämpfen mit sich, sind gefrustet, und immer mehr landen im Corona-Stress im Bullshit-Sumpf. Kann man sich schützen? Die Resilienzforschung hat schon Ideen, wie man die Psyche impfen kann.

Quelle: FAZ.de

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Psychologie: Der Weg der Sorgen

Mann

Die meisten Menschen halten sich selbst für rational und vernünftig. Doch wer Nöte hat, Angst, Unsicherheit oder Stress empfindet, verlässt sich auf andere Dinge als Daten und Studien.

Quelle: SZ.de

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Was tun unsere Zellen unter Stress?

Molekularbiologen rekonstruieren komplexe Zellstruktur, die bei neurodegenerativen Erkrankungen wie ALS eine Rolle spielt

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie sich Pflanzen gegen Stress und Sonnenbrand schützen

Zu viel Sonnenlicht stresst auch die Blätter der Eiche. Im schlimmsten Fall droht der Zelltod.

Zu starke Sonneneinstrahlung stresst die Blätter von Pflanzen und kann zum Zelltod führen. Doch viele Pflanzen wissen sich zu schützen. Der molekulare Mechanismus könnte helfen, Ernteerträge zu steigern.

Quelle: FAZ.de

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Pflanzenphysiologie – Anti-Stress-Programm für Chloroplasten

Zu starke Sonneneinstrahlung kann die Photosynthese treibenden Chloroplasten unter Stress setzen und letztlich zum Zelltod führen. LMU-Biologen haben einen neuen Signalweg entdeckt, der die Zellen schützt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Zellbiologie – Resilienz der Energiepakete

Mitochondrien können Stress nicht selbst bewältigen, sondern müssen Hilfe der Zelle, die sie umgibt, einholen. Jetzt haben LMU-Genetiker einen lange gesuchten Signalweg für diesen Schutzmechanismus gefunden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ökologie: Stress in den Tropen

Korallenriff - Great Barrier Reef

Sowohl in Korallenriffen als auch in Regenwäldern schwindet die Artenvielfalt. Schuld daran sind nicht nur kurzsichtige Eingriffe des Menschen, sondern auch bereits heute die fatalen Auswirkungen des Klimawandels.

Quelle: SZ.de

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Pflanzliche Antioxidantien gewinnen zunehmend an Bedeutung

Der menschliche Organismus ist ständig sogenannten freien Radikalen ausgesetzt, die für den Körper eine Belastung darstellen. Nehmen diese überhand, spricht man von oxidativem Stress, der Krankheiten begünstigen kann. Während dieser in der Vergangenheit mit Hilfe von antioxidativen Vitaminen und Mineralien behandelt wurde, setzen WissenschafterInnen nun vermehrt auf den Einsatz von Phytochemikalien, also sekundäre Pflanzenstoffe. Das hat eine Analyse von knapp 300.000 wissenschaftlichen Arbeiten eines Teams um den Molekularbiologen Atanas G. Atanasov von der Universität Wien ergeben. Die Ergebnisse sind kürzlich in der Fachzeitschrift „Oxidative Medicine and Cellular Longevity“ erschienen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neues bildgebendes Verfahren zur quantitativen Visualisierung von Saccharose in Pflanzen entwickelt

Saccharose ist die primäre Transportform von Zuckern in Pflanzen. Sie spielt damit eine essenzielle Rolle als Energiequelle, aber auch als Signalgeber bei Stress. Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben haben ein neuartiges Verfahren zur Visualisierung von Saccharose auf einer bisher noch nicht erreichten mikroskopischen Ebene entwickelt. Durch diese neue Technologie kann die Zuckerkonzentration in verschiedenen, pflanzlichen Geweben exakt bestimmt werden. Somit steht Forschern ein neues Präzisionswerkzeug zur Untersuchung von Zuckertransport und Ertragspotenzialen in Kulturpflanzen zur Verfügung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Umweltverschmutzung stresst arktische Tierwelt

Vom Menschen verursachte Umweltverschmutzung kann weitreichende Folgen für die Fortpflanzung und Überleben von Tieren haben. VerhaltensbiologInnen Isabella Scheiber von der Universität Wien und Brigitte Weiß von der Universität Leipzig haben gemeinsam mit WissenschafterInnen der Universität Groningen und der Universität Wageningen gezeigt, dass sich auch Verschmutzungen durch längst aufgegebene Kohleminen auf Stressverhalten und physiologische Prozesse negativ auswirken. Die Ergebnisse dieser Studie erscheinen aktuell in der renommierten Zeitschrift „Proceedings of the Royal Society B“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Das kleine 1×1 des Plätzchenbackens mit der Software AutoNester

Eigentlich optimiert das Programmpaket AutoNester von Fraunhofer SCAI Schnittmuster für Textilien, Metall, Holz und Leder. Aber auch für Weihnachtsbäcker ist die Software interessant: Sie berechnet, wie man die ausgerollte Teigfläche optimal nutzen kann – also seltener Teig ausrollen muss und trotzdem viele Weihnachtskekse bekommt. Eine kleine Zeitersparnis in der stressigen Weihnachtszeit.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie sich Hautzellen vor Stress schützen

Zellbiologen der WWU entwickeln neues Verfahren, um die Verarbeitung mechanischer Kräfte in Hautzellen zu messen. Die Ergebnisse sind in der Zeitschrift „Nature Communication“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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«Singing Shrinks»: Einfach singen: Wie Seelenklempner Stress bewältigen

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Kohlmeisen entgiften auf Kosten der Lebensdauer

Manchmal stehen Fortpflanzung und Überleben im Widerspruch zueinander. Ein Grund für dieses Dilemma könnten sogenannte freie Radikale sein. Wenn Kohlmeisen-Männchen während der Brutzeit höhere Energiekosten haben, entstehen in ihrem Körper mehr dieser reaktionsfreudigen und daher schädlichen Moleküle. Wissenschaftlerinnen vom Max-Planck-Institut für Ornithologie haben herausgefunden, dass sie diese Kosten auch durch Gewichtsverlust und höhere Stresshormonwerte im Blut wettmachen, ohne Nachteile für ihren Nachwuchs und ihr eigenes Überleben. Ein Teil der Vögel neutralisiert die freien Radikale durch ein Enzym, das Zellschäden vorbeugt. Diese Tiere überleben häufiger nicht den nächsten Winter
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Europa: Deutsche haben die geringste Lebenserwartung in Westeuropa

Wer heute in Deutschland als Junge geboren wird, lebt im Schnitt 78,2 Jahre – so kurz wie kein anderer Westeuropäer. Das liegt auch an schlechtem Essen und Stress. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Brustkrebs: Zell-Stress fördert Metastasierung

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Heidelberger Institut für Stammzellforschung und experimentelle Medizin (HI-STEM) haben bei Brustkrebs ein zentrales Schalterprotein identifiziert, das bei zellulärem Stress die Metastasierung des Tumors fördert. Der Schalter löst in den Krebszellen ein Stammzell-Programm aus, das die aggressive Ausbreitung begünstigt. Auch Chemotherapeutika aktivieren den Schalter und fördern so die Metastasierung. Mit der Identifizierung der molekularen Akteure, die an der stressbedingten Verbreitung von Brustkrebs beteiligt sind, haben die Forscher Zielstrukturen identifiziert, an denen neue Therapien ansetzten könnten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fische scheuen kein Blitzlichtgewitter

Fische können – ähnlich wie Säugetiere und Menschen – Stress empfinden. Sie schütten dann die Hormone Adrenalin und Cortisol aus. Ob das Fotografieren mit Blitz im Aquarium bei Fischen zum Anstieg des Cortisolspiegels führt, hat ein Wissenschaftlerteam unter Leitung des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) untersucht. Die gute Nachricht: Den Schmetterlingsbuntbarsch können Sie gerne knipsen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Individuelle Stressempfindlichkeit, Zuckerstoffwechsel und Gehirnfunktion hängen zusammen

Wissenschaftler der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz und des Deutschen Resilienz-Zentrums Mainz (DRZ) haben Störung im Zuckerstoffwechsel des Gehirns als Ursache für stressbedingte Lern- und Gedächtnisstörungen im Tiermodell identifiziert. Die Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe der hochrangigen Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Chinesische Heilpflanze: Wurzelextrakt lässt Würmer länger leben

Ein Wurzelextrakt des Vielblütigen Knöterichs verfügt über besondere Eigenschaften: Es lässt den Fadenwurm C. elegans länger leben und schützt ihn vor oxidativem Stress. Das zeigen Ernährungswissenschaftler der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in einer neuen Studie. Die Forscher liefern damit wissenschaftlich fundierte Belege für die Wirksamkeit dieses Extraktes, der vor allem in der traditionellen chinesischen Medizin und als Nahrungsergänzungsmittel verwendet wird. Gleichzeitig beschreiben sie erstmals molekulare Signalwege, die der Wirkung des Extraktes zu Grunde liegen könnten. Ihre Studie erschien kürzlich in der internationalen Fachzeitschrift „Plants“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gestresste Pflanzen

Forschende messen in Echtzeit, wie Pflanzen durch die Synthese von flüchtigen Abwehrstoffen auf Klimaextreme reagieren
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bei Depressionen ist Hirnregion zur Stresskontrolle vergrößert

Obwohl Depressionen zu den häufigsten psychischen Leiden in Deutschland gehören, ist noch immer unklar, wodurch sie verursacht werden. Eine aktuelle Studie des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig und des Universitätsklinikums Leipzig hat nun herausgefunden, dass bei Betroffenen der Hypothalamus vergrößert ist, Das könnte erklären, warum viele Betroffene einen erhöhten Spiegel des Stresshormons Cortisol haben und sich dauerhaft angespannt fühlen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Loch in der ISS: Die Raumstation, das Leck und ein böser Verdacht

Das Loch in der internationalen Raumstation war schnell abgedichtet – aber wie es entstand, bleibt ungeklärt. Bohrte es ein gestresster Astronaut? Den ungeheuerlichen Verdacht hat eine russische Zeitung in Umlauf gebracht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Blattmoleküle als Marker für Mykorrhiza-Pilze

Die meisten höheren Pflanzen leben in der Natur in einer Lebensgemeinschaft mit Wurzelpilzen, die als Mykorrhiza bezeichnet werden. Mykorrhizapilze helfen Pflanzen bei der Nährstoffaufnahme und ermöglichen ihnen, auch unter schwierigen Bedingungen zu gedeihen. Forscher am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena haben nun herausgefunden, dass manche Stoffwechselprodukte in den Blättern als Marker für Mykorrhiza genutzt werden können. Somit können Wissenschaftler Pflanzen in großer Zahl auf Mykorrhiza-Pilze testen, ohne sie dabei zerstören zu müssen. Dies könnte die Züchtung effizienterer und stressresistenterer Sorten für eine nachhaltigere Landwirtschaft erheblich erleichtern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Proteinveränderungen weisen auf Krebs hin

UZH-Forschende können erstmals die Proteinmodifikationen exakt und für sämtliche Eiweisse einer Gewebeprobe charakterisieren. Die Veränderungen, die eine typische Reaktion auf Stress sind, geben Aufschluss über den Zustand einer Zelle. Gemeinsam mit dem USZ testen sie nun die neue Methode, um Krebs zu diagnostizieren und zu behandeln.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Stress im Kleinhirn – Signalstoff ist in Stresssituationen entscheidend für motorische Fähigkeiten

In zwei jetzt in renommierten Fachzeitschriften veröffentlichten, thematisch verwandten Studien haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie (MPI) herausgefunden, wie sich Stress auf die Motorik sowie auf das Lernen auswirken kann. Sie untersuchten die Rolle des CRF (Corticotropin freisetzenden Faktor)-Systems für die Funktion des Kleinhirns. Das Kleinhirn ist in erster Linie für die Feinabstimmung der motorischen Aktivität bekannt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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UDE: Neue Studie zu Fließgewässern / Was Zuckmücken über Umweltstress verraten

Wie es um Gewässer steht, lässt sich an seinen Bewohnern ablesen – sogar an den kleinsten. Biologen der Universität Duisburg-Essen (UDE) konnten mit Kollegen aus Frankfurt und dem kanadischen Guelph Umweltveränderungen bei Zuckmücken nachweisen. Dazu nutzten sie DNA-basierte Methoden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft