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Pflanzliche Antioxidantien gewinnen zunehmend an Bedeutung

Der menschliche Organismus ist ständig sogenannten freien Radikalen ausgesetzt, die für den Körper eine Belastung darstellen. Nehmen diese überhand, spricht man von oxidativem Stress, der Krankheiten begünstigen kann. Während dieser in der Vergangenheit mit Hilfe von antioxidativen Vitaminen und Mineralien behandelt wurde, setzen WissenschafterInnen nun vermehrt auf den Einsatz von Phytochemikalien, also sekundäre Pflanzenstoffe. Das hat eine Analyse von knapp 300.000 wissenschaftlichen Arbeiten eines Teams um den Molekularbiologen Atanas G. Atanasov von der Universität Wien ergeben. Die Ergebnisse sind kürzlich in der Fachzeitschrift „Oxidative Medicine and Cellular Longevity“ erschienen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neues bildgebendes Verfahren zur quantitativen Visualisierung von Saccharose in Pflanzen entwickelt

Saccharose ist die primäre Transportform von Zuckern in Pflanzen. Sie spielt damit eine essenzielle Rolle als Energiequelle, aber auch als Signalgeber bei Stress. Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben haben ein neuartiges Verfahren zur Visualisierung von Saccharose auf einer bisher noch nicht erreichten mikroskopischen Ebene entwickelt. Durch diese neue Technologie kann die Zuckerkonzentration in verschiedenen, pflanzlichen Geweben exakt bestimmt werden. Somit steht Forschern ein neues Präzisionswerkzeug zur Untersuchung von Zuckertransport und Ertragspotenzialen in Kulturpflanzen zur Verfügung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Deutsche wollen weniger Stress – doch wie?

Besinnliches zum Jahresbeginn aus östlicher und westlicher Philosophie (Mehr in: BrainLogs)

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Umweltverschmutzung stresst arktische Tierwelt

Vom Menschen verursachte Umweltverschmutzung kann weitreichende Folgen für die Fortpflanzung und Überleben von Tieren haben. VerhaltensbiologInnen Isabella Scheiber von der Universität Wien und Brigitte Weiß von der Universität Leipzig haben gemeinsam mit WissenschafterInnen der Universität Groningen und der Universität Wageningen gezeigt, dass sich auch Verschmutzungen durch längst aufgegebene Kohleminen auf Stressverhalten und physiologische Prozesse negativ auswirken. Die Ergebnisse dieser Studie erscheinen aktuell in der renommierten Zeitschrift „Proceedings of the Royal Society B“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Das kleine 1×1 des Plätzchenbackens mit der Software AutoNester

Eigentlich optimiert das Programmpaket AutoNester von Fraunhofer SCAI Schnittmuster für Textilien, Metall, Holz und Leder. Aber auch für Weihnachtsbäcker ist die Software interessant: Sie berechnet, wie man die ausgerollte Teigfläche optimal nutzen kann – also seltener Teig ausrollen muss und trotzdem viele Weihnachtskekse bekommt. Eine kleine Zeitersparnis in der stressigen Weihnachtszeit.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie sich Hautzellen vor Stress schützen

Zellbiologen der WWU entwickeln neues Verfahren, um die Verarbeitung mechanischer Kräfte in Hautzellen zu messen. Die Ergebnisse sind in der Zeitschrift „Nature Communication“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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«Singing Shrinks»: Einfach singen: Wie Seelenklempner Stress bewältigen

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Kohlmeisen entgiften auf Kosten der Lebensdauer

Manchmal stehen Fortpflanzung und Überleben im Widerspruch zueinander. Ein Grund für dieses Dilemma könnten sogenannte freie Radikale sein. Wenn Kohlmeisen-Männchen während der Brutzeit höhere Energiekosten haben, entstehen in ihrem Körper mehr dieser reaktionsfreudigen und daher schädlichen Moleküle. Wissenschaftlerinnen vom Max-Planck-Institut für Ornithologie haben herausgefunden, dass sie diese Kosten auch durch Gewichtsverlust und höhere Stresshormonwerte im Blut wettmachen, ohne Nachteile für ihren Nachwuchs und ihr eigenes Überleben. Ein Teil der Vögel neutralisiert die freien Radikale durch ein Enzym, das Zellschäden vorbeugt. Diese Tiere überleben häufiger nicht den nächsten Winter
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Europa: Deutsche haben die geringste Lebenserwartung in Westeuropa

Wer heute in Deutschland als Junge geboren wird, lebt im Schnitt 78,2 Jahre – so kurz wie kein anderer Westeuropäer. Das liegt auch an schlechtem Essen und Stress. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Brustkrebs: Zell-Stress fördert Metastasierung

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Heidelberger Institut für Stammzellforschung und experimentelle Medizin (HI-STEM) haben bei Brustkrebs ein zentrales Schalterprotein identifiziert, das bei zellulärem Stress die Metastasierung des Tumors fördert. Der Schalter löst in den Krebszellen ein Stammzell-Programm aus, das die aggressive Ausbreitung begünstigt. Auch Chemotherapeutika aktivieren den Schalter und fördern so die Metastasierung. Mit der Identifizierung der molekularen Akteure, die an der stressbedingten Verbreitung von Brustkrebs beteiligt sind, haben die Forscher Zielstrukturen identifiziert, an denen neue Therapien ansetzten könnten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fische scheuen kein Blitzlichtgewitter

Fische können – ähnlich wie Säugetiere und Menschen – Stress empfinden. Sie schütten dann die Hormone Adrenalin und Cortisol aus. Ob das Fotografieren mit Blitz im Aquarium bei Fischen zum Anstieg des Cortisolspiegels führt, hat ein Wissenschaftlerteam unter Leitung des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) untersucht. Die gute Nachricht: Den Schmetterlingsbuntbarsch können Sie gerne knipsen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Individuelle Stressempfindlichkeit, Zuckerstoffwechsel und Gehirnfunktion hängen zusammen

Wissenschaftler der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz und des Deutschen Resilienz-Zentrums Mainz (DRZ) haben Störung im Zuckerstoffwechsel des Gehirns als Ursache für stressbedingte Lern- und Gedächtnisstörungen im Tiermodell identifiziert. Die Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe der hochrangigen Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Chinesische Heilpflanze: Wurzelextrakt lässt Würmer länger leben

Ein Wurzelextrakt des Vielblütigen Knöterichs verfügt über besondere Eigenschaften: Es lässt den Fadenwurm C. elegans länger leben und schützt ihn vor oxidativem Stress. Das zeigen Ernährungswissenschaftler der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in einer neuen Studie. Die Forscher liefern damit wissenschaftlich fundierte Belege für die Wirksamkeit dieses Extraktes, der vor allem in der traditionellen chinesischen Medizin und als Nahrungsergänzungsmittel verwendet wird. Gleichzeitig beschreiben sie erstmals molekulare Signalwege, die der Wirkung des Extraktes zu Grunde liegen könnten. Ihre Studie erschien kürzlich in der internationalen Fachzeitschrift „Plants“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gestresste Pflanzen

Forschende messen in Echtzeit, wie Pflanzen durch die Synthese von flüchtigen Abwehrstoffen auf Klimaextreme reagieren
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bei Depressionen ist Hirnregion zur Stresskontrolle vergrößert

Obwohl Depressionen zu den häufigsten psychischen Leiden in Deutschland gehören, ist noch immer unklar, wodurch sie verursacht werden. Eine aktuelle Studie des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig und des Universitätsklinikums Leipzig hat nun herausgefunden, dass bei Betroffenen der Hypothalamus vergrößert ist, Das könnte erklären, warum viele Betroffene einen erhöhten Spiegel des Stresshormons Cortisol haben und sich dauerhaft angespannt fühlen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Loch in der ISS: Die Raumstation, das Leck und ein böser Verdacht

Das Loch in der internationalen Raumstation war schnell abgedichtet – aber wie es entstand, bleibt ungeklärt. Bohrte es ein gestresster Astronaut? Den ungeheuerlichen Verdacht hat eine russische Zeitung in Umlauf gebracht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Die Schule der Einfachheit

Die Sommerferien gehen zu Ende. Bei vielen hat der Alltag sogar schon wieder begonnen. Für die meisten von uns bedeutet das: mehr Wissen, mehr Arbeit, neue Beziehungen, neuer Stress, neue Güter. Hier ein paar Gedanken … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Blattmoleküle als Marker für Mykorrhiza-Pilze

Die meisten höheren Pflanzen leben in der Natur in einer Lebensgemeinschaft mit Wurzelpilzen, die als Mykorrhiza bezeichnet werden. Mykorrhizapilze helfen Pflanzen bei der Nährstoffaufnahme und ermöglichen ihnen, auch unter schwierigen Bedingungen zu gedeihen. Forscher am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena haben nun herausgefunden, dass manche Stoffwechselprodukte in den Blättern als Marker für Mykorrhiza genutzt werden können. Somit können Wissenschaftler Pflanzen in großer Zahl auf Mykorrhiza-Pilze testen, ohne sie dabei zerstören zu müssen. Dies könnte die Züchtung effizienterer und stressresistenterer Sorten für eine nachhaltigere Landwirtschaft erheblich erleichtern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Proteinveränderungen weisen auf Krebs hin

UZH-Forschende können erstmals die Proteinmodifikationen exakt und für sämtliche Eiweisse einer Gewebeprobe charakterisieren. Die Veränderungen, die eine typische Reaktion auf Stress sind, geben Aufschluss über den Zustand einer Zelle. Gemeinsam mit dem USZ testen sie nun die neue Methode, um Krebs zu diagnostizieren und zu behandeln.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Stress im Kleinhirn – Signalstoff ist in Stresssituationen entscheidend für motorische Fähigkeiten

In zwei jetzt in renommierten Fachzeitschriften veröffentlichten, thematisch verwandten Studien haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie (MPI) herausgefunden, wie sich Stress auf die Motorik sowie auf das Lernen auswirken kann. Sie untersuchten die Rolle des CRF (Corticotropin freisetzenden Faktor)-Systems für die Funktion des Kleinhirns. Das Kleinhirn ist in erster Linie für die Feinabstimmung der motorischen Aktivität bekannt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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UDE: Neue Studie zu Fließgewässern / Was Zuckmücken über Umweltstress verraten

Wie es um Gewässer steht, lässt sich an seinen Bewohnern ablesen – sogar an den kleinsten. Biologen der Universität Duisburg-Essen (UDE) konnten mit Kollegen aus Frankfurt und dem kanadischen Guelph Umweltveränderungen bei Zuckmücken nachweisen. Dazu nutzten sie DNA-basierte Methoden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Weizen hat ein fünfmal umfangreicheres Erbgut als der Mensch

Wissenschaftler der Universität Zürich konnten erstmals zusammen mit internationalen For-schungspartnern das gesamte Erbgut des Brotweizens entschlüsseln. Mit diesem Wissen kann nun effizienter gegen Schädlinge und Klimastress beim Weizen vorgegangen werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Möglicher Botenstoff zur Früherkennung von Demenzkrankheiten gefunden

Forschende der Universität Basel haben einen Stoff entdeckt, der als Biomarker die Früherkennung neurodegenerativer Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson unterstützen könnte. Dieser Botenstoff ist auch bei Stressreaktionen nach Störungen in den Mitochondrien, den «Zell-Kraftwerken», beteiligt, berichten die Neuropathologen im Fachblatt «Cell Reports».
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Veränderter Baustein im Gehirn beeinflusst Entstehung psychiatrischer Störungen

Es ist bekannt, dass Stress die Aktivierung unserer Gene verändern kann. Epigenetische Mechanismen reagieren auf Stress und verändern, wie die DNA als Träger der Erbinformation abgelesen wird. Damit die Erbinformation im Körper umgesetzt werden kann, bedarf es weiterer Schritte. Die DNA wird in RNA abgelesen, die wiederum der Bauplan für Proteine ist. In einer bahnbrechenden Studie haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie (MPI) das erste Mal gezeigt, dass Stress auch auf Ebene der RNA zu ähnlichen „epigenetischen“ Veränderungen führen kann. Die Forschungsergebnisse wurden jüngst in der international renommierten Fachzeitschrift Neuron veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Trockenstress bei Hitze wird heimische Baumarten durch Klimawandel öfter treffen.

Gelbes Laub, kahle Äste, herabfallende Blätter – wer derzeit in die Baumwipfel schaut, könnte meinen, es ist schon Herbst. Durch die derzeitige anhaltende Hitzeperiode und den Wassermangel welken einige Bäume verfrüht. Vor allem jüngere und empfindliche großblättrige Bäume wie Bergahorn und Sommerlinde sind gefährdet. Manch heimische Art wie etwa die Birke werfe jedoch zum Schutz die Blätter ab, erklärt Prof. Dr. Andreas Roloff von der Professur Forstbotanik der TU Dresden. Für ältere Bäume sehe er derzeit eine geringere Gefahr. Im Rahmen seiner Forschung sucht er nach alternativen hitzeresistenten Baumarten in China, die dem Klimawandel in unseren Breitengraden besser standhalten werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hitze verursacht Hormonstress bei Tomatenpflanzen

Biologen der TU Dresden erforschen temperaturresistente Tomatenpflanzen, um Ertragseinbußen zu verringern
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kampf oder Flucht? Sexualzyklus bestimmt Verhalten weiblicher Meerschweinchen

Aufgrund einer fixen Rangordnung müssen sich Meerschweinchen auf ihr soziales Gespür verlassen, wann sie sich behaupten oder flüchten. Bislang war unerforscht, ob sich der Sexualzyklus auf das Sozialverhalten der weiblichen Tiere auswirkt. Forschende der Vetmeduni Vienna und der Universität Wien zeigten nun, dass bei einer Konfrontation zweier Weibchen während der Brunst Flucht die bevorzugte Strategie war. Waren die Tiere nicht paarungsbereit, stieg dagegen der Stresshormonlevel stärker an und der Körperkontakt wurde häufiger.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Stress für die Tiere: Viele Fische halten 30 Grad aus: Probleme gibt es trotzdem

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Ist die Landwirtschaft auf den Klimawandel vorbereit? Interview mit Prof. Frank Ewert (ZALF)

Prof. Dr. Frank A. Ewert leitet seit 2016 das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. im Brandenburgischen Müncheberg. Er ist außerdem Professor für Pflanzenbau an der Universität Bonn. Im Interview beantwortet er Fragen zum aktuellen Hitze- und Trockenstress in der Landwirtschaft und fordert einen verstärkten gesamtgesellschaftlichen Dialog über die Frage, wie eine nachhaltige und klimarobuste Landwirtschaft der Zukunft aussehen soll.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zwei Drittel der Deutschen leiden unter Cyberstress

Wenig Vertrauen in Datensicherheit

Zwei Drittel der Deutschen leiden unter Cyberstress

Zwei Drittel der Deutschen fühlen sich zunehmend gestresst im Umgang mit Online-Zugängen, Cyberattacken und Ähnlichem. Am wenigsten Vertrauen haben die Nutzer dabei in die Sicherheit von sozialen Netzwerken.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Extrembergsteiger im Labor: Hilft ein Sauerstoff-Sparprogramm dem Herzen?

Wochenlang mit extrem wenig Sauerstoff auskommen – als Extrembergsteiger ist Ralf Dujmovits das gewohnt. Doch nun hat er sich den Stress nicht als Gipfelstürmer gegeben. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Reise-Stress kann Bioinvasoren trainieren

Der weltumspannende Warenverkehr mit seinen vielen Schiffsbewegungen über Ozeane hinweg trägt dazu bei, dass immer mehr Arten in fremde Ökosysteme einwandern. Studierende des GAME-Programms am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel fanden jetzt Hinweise, dass Schiffe dabei nicht nur als Transportmittel dienen, sondern dass sie Organismen sogar für die Eroberung neuer Lebensräume trainieren können. Die Studie ist kürzlich in der Fachzeitschrift Biological Invasions erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Schwangerschaft: Nur gemeinsam erklären Stress und Gene, wie Schizophrenie entsteht

Eine Studie bestätigt, was Mediziner lange vermuteten: Schwangerschaftskomplikationen können das Schizophrenierisiko erhöhen. Vor allem bei denen, die Risikogene haben. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Das große Aufräumen nach dem Stress

Wenn Zellen unter Stress geraten, aktivieren sie bestimmte Reaktionsmuster. Würzburger Wissenschaftler haben neue Details dieser Reaktion identifiziert. Diese können helfen, neurodegenerative Krankheiten besser zu verstehen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Savannen-Schimpansen leiden unter Hitze-Stress

Als der Mensch im Laufe seiner Evolution offenere und heißere Regionen besiedelte, musste er sich an die neuen Umweltbedingungen anpassen und möglicherweise Schutz vor Überhitzung und eine effizientere Nahrungsverwertung entwickeln. Ein internationales Team um Wissenschaftler des Leipziger Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig hat in zwei Studien die physiologischen Parameter von Savannen- und Regenwald-Schimpansen untersucht und ihren Wasser- und Energiehaushalt sowie ihre Stressbelastung verglichen. Demnach ist der Stress, die Körpertemperatur aufrechtzuerhalten, für Savannen-Schimpansen eine enorme Belastung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft