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Ein neuer Kurs für die künftigen Krisen: Warum wir eine europäische Großstiftung brauchen

Auch hier zeigt sich, wie gut ein Land für eine Pandemie gewappnet ist: Intensivstation der Universitätsklinik Frankfurt.

In der Not ist der Handlungsspielraum der Europäischen Union beschränkt. Vermögende Privatpersonen könnten Abhilfe schaffen in den großen Gesundheits- und Umweltkrisen: Ein Aufruf zur Gründung einer europäischen Stiftung.

Quelle: FAZ.de

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Open-Source-Stiftung verlegt Sitz nach Europa

Eclipse Foundation

Open-Source-Stiftung verlegt Sitz nach Europa

Die Eclipse Foundation will ihren Sitz nach Europa verlegen. Durch die Gründung der Eclipse Foundation AISBL mit Sitz in Brüssel will die Non-Profit-Organisation ihr internationales Wachstum steigern und weltweit Kooperationen fördern.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Neuer Therapieansatz beim Prostatakarzinom: Gezielte Auslösung des programmierten Zelltods

Konventionelle Therapien wie Androgenentzug, Chemotherapie oder Strahlentherapie sollen Stress in Prostatakrebszellen auslösen, der den programmierten Zelltod (Apoptose) in Gang setzt. Die Krebszellen produzieren jedoch viele sogenannte anti-apoptotische Proteine, die wesentliche Elemente des Apoptosewegs blockieren. Dadurch kann es zum Therapieversagen und zur Tumorprogression kommen. In einem von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojekt haben Wissenschaftler um Philipp Wolf vom Universitätsklinikum Freiburg nun einen neuen Therapieansatz entwickelt, der zur gezielten Reduktion anti-apoptotischer Proteine und zur Auslösung des Zelltodes in Prostatakrebszellen führt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Warum Lymphdrüsenkrebs das Gehirn befällt: Forscher entdecken Wachstumsstrategien von Tumorzellen

Das primäre Lymphom des Zentralnervensystems ist ein spezieller Lymphdrüsenkrebs, der ausschließlich im Gehirn auftritt. Die Häufigkeit dieses bösartigen Tumors hat weltweit zugenommen und zumeist eine schlechte Prognose. Im Rahmen eines von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojektes an der Uniklinik Köln haben Forscher um Martina Deckert und Manuel Montesinos-Rongen nun besondere Wechselwirkungen zwischen den Krebszellen und dem Gehirn entdeckt. Ihre Untersuchungen liefern nicht nur eine Erklärung, warum diese Tumorart gerade im Gehirn auftritt und weshalb die Heilungschancen so schlecht sind, sondern bieten auch neue Ansätze für die Entwicklung gezielterer Therapieformen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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TechnikRadar 2020: Was die Deutschen über die Bioökonomie denken

Biokunststoff und Biosprit aus Reststoffen stoßen bei den Deutschen auf Zuspruch, Laborfleisch und grüne Gentechnik werden abgelehnt. Das geht aus dem TechnikRadar 2020 von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und Körber-Stiftung hervor. Neben der allgemeinen Einstellung zu Technik fragt die Studie in diesem Jahr ab, wie die Deutschen zu den Zielen und möglichen Auswirkungen der Bioökonomie stehen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Erblicher Darmkrebs: Molekulare Vielfalt mit klinischen Konsequenzen

Rund drei Prozent aller Tumoren im Darm entstehen durch das sogenannte Lynch-Syndrom, eine erbliche Tumorprädisposition, die vor allem das Erkrankungsrisiko für Darmkrebs auf 50 Prozent erhöht. Forscher der Universitätskliniken Heidelberg und Berlin haben nun im Rahmen eines von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojektes untersucht, warum es bei einigen Anlageträgern trotz regelmäßiger Darmspiegelungen weiterhin zur Krebsentstehung kommt. Die dabei festgestellte molekulare Vielfalt der Lynch-Syndrom-assoziierten Tumoren hat zur Entwicklung eines neuen Tumorentstehungsmodells geführt, auf dessen Basis sich zukünftig noch effektivere Krebsvorsorgeprogramme entwickeln lassen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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RWI/Stiftung Mercator: Studie in „Nature“ – Autobesitzer unterschätzen Gesamtkosten des eigenen Autos massiv

Autobesitzer in Deutschland unterschätzen die Gesamtkosten ihres eigenen Pkw systematisch um bis zu 50 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie von Wissenschaftlern des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, der Universität Mannheim und der Yale University. Die von der Stiftung Mercator geförderte Forschung erscheint heute im Fachjournal „Nature“. Neben dem Wertverlust werden vor allem Fixkosten wie Steuern und Versicherungen sowie Reparaturkosten unterbewertet. Mehr Transparenz zu diesen Kosten könnte die Nachfrage nach E-Autos und öffentlichem Nahverkehr sowie die Anreize zum Radfahren steigern. Dies würde eine nachhaltige Verkehrswende beschleunigen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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MicroRNA weisen den Weg: Neue Erkenntnisse zur Biologie und zukünftigen Therapie von Prostatakrebs

Prostatakrebs ist weltweit die zweithäufigste Tumorerkrankung bei Männern. Um die Patienten erfolgreich zu behandeln, ist es wichtig, zu verstehen, wie zelluläre Signalwege von Krebszellen fehlgeleitet werden, um das Tumorwachstum anzukurbeln. Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Universität Leipzig untersuchten nun im Rahmen eines von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojektes die Beziehung bestimmter Moleküle, die die Signalwege in den Zellen regulieren, und falsch angesteuerter Zielproteine. Aus ihren Erkenntnissen entwickelten sie ein experimentelles Therapiemodell, mit dem es gelang, das Tumorwachstum entscheidend zu bremsen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Aromaforschung für den Verbraucherschutz: Benzaldehydhaltige Aromen können unter Lichteinfluss Benzol entwickeln

Im Jahr 2013 fand die Stiftung Warentest in Getränken mit Kirschgeschmack gesundheitsgefährdendes Benzol. Doch wie war die Substanz in die Getränke gelangt? War Benzaldehyd als wesentliche Komponente des Kirscharomas die Quelle? Und wenn ja, wie ließe sich das Problem beheben? Eine neue Studie des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie und der Technischen Universität München (TUM) beantwortet nun diese Fragen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neuer Ansatz in der Leukämieforschung: Zuckerentzug stoppt die Entartung von Blutzellen

Leukämie entsteht durch die unkontrollierte Vermehrung unreifer Blutzellen. Das Zellwachstum benötigt viel Energie, die vor allem durch den Zuckerstoffwechsel bereitgestellt wird. Forschern vom LMU Klinikum und dem Deutschen Krebskonsortium DKTK ist es nun in einem von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojekt gelungen, die Vermehrung unreifer Blutzellen durch einen Eingriff in deren Stoffwechsel zu hemmen. Sie konnten zeigen, dass der Funktionsverlust eines bestimmten Gens zu einer verstärkten Zuckerabhängigkeit von Leukämiezellen führt und ihr Wachstum durch einen Hemmstoff gestoppt werden kann. Die Ergebnisse wurden am 2.3.2020 in der Fachzeitschrift Oncogene publiziert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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DGTHG und Ulrich Karsten-Stiftung verleihen wissenschaftlichen Forschungspreis für Kardiovaskuläre Medizin

Gemeinsam mit der Ulrich Karsten-Stiftung verlieh die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) im Rahmen der 49. Jahrestagung 2020 in Wiesbaden den Forschungspreis für Kardiovaskuläre Medizin.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Bösartige Hirntumoren: Optimierung der Diagnostik durch moderne Bildgebungsverfahren

Ein Problem bei der Hirntumordiagnostik mittels Magnetresonanztomographie ist die Unterscheidung zwischen erneutem Tumorwachstum und gutartigen Veränderungen, oft in Folge einer vorausgegangenen Therapie. Dies kann die Beurteilung des Therapieansprechens erheblich beeinträchtigen. Eine weitere wichtige Fragestellung ist die Beurteilung der Prognose der Hirntumorpatienten anhand bildgebender Verfahren bereits bei Diagnosestellung. Forscher der Klinik für Neurologie der Uniklinik Köln haben nun zusammen mit dem Forschungszentrum Jülich im Rahmen eines von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojektes exaktere Diagnosemöglichkeiten mittels moderner Bildgebungsmethoden untersucht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Einweihungsfahrt in die Zukunft – Einweihung des Forschungsgroßgeräts „Dynamischer Fahrsimulator“ an der Hoch

Mit einem Festakt beging die Hochschule Trier am 16. Januar 2020 die Einweihung des von der Carl-Zeiss-Stiftung geförderten Fahrsimulators.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Stiftung Warentest: In vielen Sexspielzeugen sind Schadstoffe

Die Stiftung Warentest hat in diversen Sextoys schädliche Inhaltsstoffe gefunden. Sie können Allergien und Gendefekte auslösen, einige gar die Fruchtbarkeit beeinflussen.

Quelle: ZEIT Wissen

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Presseeinladung – Die Klosterkammer Hannover in der Zeit des Nationalsozialismus

Leibniz Universität Hannover, VolkswagenStiftung und Klosterkammer Hannover laden ein zum gemeinsamen Pressegespräch
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Nierenkrebs: Forscher enthüllen die Bedeutung des Erbguts

Nierentumoren liegen in Deutschland an sechster Stelle der Krebsneuerkrankungen bei Männern, an elfter Stelle bei Frauen. Die Tumorart ist vor allem im fortgeschrittenen Stadium durch eine hohe Sterblichkeit und nur sehr begrenzte Therapiemöglichkeiten gekennzeichnet. Die genauen Mechanismen, wie Nierentumoren entstehen und voranschreiten, sind bisher nur unzureichend geklärt. Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg konnten nun im Rahmen eines von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojektes zeigen, dass einzelne regulatorische Stellen im Erbgut des Menschen eine wichtige Rolle bei der Entstehung und dem Voranschreiten der Erkrankung spielen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Stiftung warnt vor Populismus: Deutscher Umweltpreis verliehen

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Die sichersten Apps für Mobilebanking

Stiftung Warentest

Die sichersten Apps für Mobilebanking

Auf dem Mobiltelefon den Kontostand abfragen oder gar eine Überweisung abschicken? Das kommt für viele Bankkunden nicht in Frage. Dabei ist das Risiko nicht höher als bei Bankgeschäften am Notebook oder PC.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Ladenpreis – wahrer Preis? Oder: Was kosten uns Lebensmittel wirklich?

Tollwood GmbH und Schweißfurth Stiftung präsentieren eine Augsburger Studie zu verursachergerecht externen Kosten und zur Frage, wie sich diese in den Verbraucherpreisen niederschlagen müssten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Lymphdrüsenkrebs: Möglicher weiterer Auslöser entdeckt

Bestimmte körpereigene Eiweiße und Eiweiße von infektiösen Erregern haben einen entscheidenden Einfluss auf die Entstehung und das Fortschreiten verschiedener Arten von Lymphdrüsenkrebs. Dies konnte ein Team von Wissenschaftlern im Rahmen eines von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojektes am José Carreras Zentrum der Klinik für Innere Medizin I am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg/Saar in Kooperation mit dem Senckenberg Institut für Pathologie des Universitätsklinikums Frankfurt a. M. nachweisen. Diese Erkenntnisse könnten zukünftig auch für neue therapeutische Ansätze in der Behandlung von Lymphdrüsenkrebs genutzt werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Weltwirtschaftsforum: KI könnte Finanzsystem destabilisieren

Maschinelles Lernen und Cloud-Dienste könnten die Bankenwelt verwundbarer machen, meint die renommierte Stiftung.

(Mehr in: Technology Review)

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Der Therapieresistenz bei Krebs auf der Spur

Immer häufiger treten in Europa und den USA schwarzer Hautkrebs und Leberkrebs auf. Beide Krankheiten verlaufen sehr unterschiedlich, zählen aber zu den Krebsarten, die in westlichen Ländern am häufigsten zum Tod führen. Drei Forschergruppen vom Institut für Biochemie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben nun einen Mechanismus aufgedeckt, der bei beiden Krebsarten das Wachstum der Krebszellen steuert – und deshalb von großer Bedeutung für zukünftige Therapiestrategien ist. Die Arbeit der Forscher wurde nun mit dem renommierten Preis der Deutschen Leberstiftung für eine wegweisende Publikation im Bereich der Leberforschung ausgezeichnet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Studie zum Umgang von Städten mit migrationsbedingter kultureller Vielfalt erschienen

Der Umgang mit migrationsbedingter kultureller Vielfalt gehört zu den größten Herausforderungen von Kommunen in Deutschland. Trotz der hohen stadtpolitischen und gesellschaftlichen Relevanz fehlte bislang eine systematisierende Betrachtung zum Stand der wissenschaftlichen Diskussion zu diesem Thema. Diese Lücke zu schließen war das Ziel einer heute erscheinenden Studie, die von der Bertelsmann Stiftung in Auftrag gegeben und von Wissenschaftlerinnen des IRS und der TU Berlin erstellt wurde. Darin analysierten sie, auf welche Herausforderungen Städte reagieren müssen, welche Widerstände und Konflikte zu erkennen sind und wie diese überwunden werden können.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Autobauer und Tech-Firmen gründen Blockchain-Allianz

Mobility Open Blockchain Initiative (MOBI)

Autobauer und Tech-Firmen gründen Blockchain-Allianz

Mit dem Blockchain-Konsortium MOBI (Mobility Open Blockchain Initiative) will die Automobil- und Tech-Industrie die Entwicklung von sicheren Mobillösungen vorantreiben. Zu den Gründungsmitgliedern zählen unter anderem BMW, Bosch, Ford, General Motors, Renault, ZF und die IOTA-Stiftung.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Diese Smartphone-Hersteller liefern die meisten Updates

Stiftung Warentest

Diese Smartphone-Hersteller liefern die meisten Updates

Die Stiftung Warentest hat über zwei Jahre die Update-Verteilung von 100 Smartphones beobachtet. Während Apple und Google die Rangliste anführen, trägt der deutsche Hersteller Gigaset die rote Laterne.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Aktuell, global, offen: Neue Reihe beleuchtet das weltpolitische Geschehen

Die Welt wird immer komplexer, Konflikte nehmen zu. Wie kann die internationale Politik darauf reagieren? Die Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:) aus Bonn und das Institut für Entwicklung und Frieden (INEF) der Universität Duisburg-Essen (UDE) antworten hierauf mit einer neuen Edition: „Globale Trends. Analysen“ erscheint zum heutigen Start (5. März) gleich mit zwei Ausgaben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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HoF-Publikationen: Konfessionelles Bildungs- und Berufsbildungswesen in der DDR

Weithin unbekannt ist, dass es in der DDR ein nichtstaatliches Bildungswesen gab, das von Kirchen und Religionsgemeinschaften unterhalten wurde. Das Institut für Hochschulforschung (HoF) Halle-Wittenberg bereitet seit 2016 diese Parallelwelt im Auftrag der Bundesstiftung Aufarbeitung dokumentarisch auf. Zwei Publikationen sind in diesem Rahmen jüngst erschienen: zum Vorschul- und Schulbereich und zum Berufsbildungswesen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Lymphdrüsenkrebs programmiert Immunzellen zur Förderung des eigenen Wachstums um

Statt den Körper gegen den Lymphdrüsenkrebs zu verteidigen, haben spezielle Immunzellen mitunter einen gegenteiligen Effekt. Der Krebs programmiert die dendritischen Zellen um, sodass sie das Lymphomwachstum fördern. Das haben Forscherinnen und Forscher des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) im Rahmen eines von der Wilhelm Sander-Stiftung finanzierten Projekts herausgefunden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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WhatsApp-Mitgründer investiert 50 Millionen in Signal

Verschlüsselte Kommunikation

WhatsApp-Mitgründer investiert 50 Millionen in Signal

Der WhatsApp-Mitgründer Brian Acton investiert 50 Millionen Dollar in eine Stiftung für den verschlüsselten Messenger Signal. Damit soll die Entwicklung des Projekts sichergestellt werden.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Brustkrebs: Wie bildgebende Verfahren unnötige Biopsien vermeiden können

Die Diagnostik von Brustkrebs zu verbessern ist das erklärte Ziel eines Forscherteams vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Die Wissenschaftler kombinieren eine Weiterentwicklung der diffusionsgewichteten Magnetresonanztomografie mit intelligenten Bildanalyseverfahren, um bösartige Veränderungen im Gewebe aufzuspüren. Diese Methode könnte künftig viele Kontrollbiopsien nach einem auffälligen Mammographie-Befund ersparen, wie die Wissenschaftler in einer von der Dietmar Hopp-Stiftung geförderten Studie belegen. Das verspricht eine gravierende Verbesserung für die Diagnose von Brustkrebs.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Große Zukunft für Assistenzsysteme im Bahnverkehr

Deutsche Bundesstiftung Umwelt fördert Pilotprojekt – 15 % Energieeinsparung
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Afrikanische Schweinepest: "Kein Grund, kopflos Wildschweine zu jagen"

Sie greifen Jogger an und verbreiten die Schweinepest: Sind Wildschweine unsere neuen Problemtiere? Ein Gespräch mit dem Geschäftsführer der Deutschen Wildtier Stiftung (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Geringe Migrationsbereitschaft junger Menschen aus der arabischen Welt: Die FES MENA-Jugendstudie

Sechs Jahre nach dem Arabischen Frühling: Wie gestalten sich Lebensgefühl, Selbstverständnis und Zukunftsvorstellungen junger Menschen in der arabischen Welt? Wie sehen sie ihr Verhältnis zu Politik, Gesellschaft und Religion? Die im Januar 2018 beim Verlag J.H.W Dietz erschienene MENA-Jugendstudie der Friedrich-Ebert-Stiftung beschäftigt sich mit diesen Fragen und ist das Ergebnis einer großen repräsentativen Umfrage unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus neun arabischen Ländern. Am 25. Januar stellen Sonja Hegasy und der Herausgeber der Studie, Jörg Gertel, die Jugendstudie am ZMO vor. Beide stehen im Rahmen und im Anschluss der Veranstaltung für Fragen zur Verfügung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Förderinitiative: Künstliche Intelligenz und ihr Einfluss auf die Gesellschaft von morgen

Für interdisziplinäre Forschungsverbünde in den Gesellschafts- und Technikwissenschaften, die sich den Herausforderungen im Spannungsfeld Künstliche Intelligenz und Gesellschaft widmen, startet die VolkswagenStiftung eine neue Förderinitiative. Forscher(innen) können sich künftig um bis zu 1,5 Mio. Euro für bis zu vier Jahre bewerben, um die verantwortungsvolle Weiterentwicklung von KI-Systemen sicher zu stellen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf Hamburg

Experten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft