Gehe zu…

SCIENCE.NEWZS - Datenbank populärer Wissenschaftsthemen mit mehr als 30.000 Einträgen

on YouTubeRSS Feed

25. Mai 2017

Sterne

Bakterien gesucht, Riesenviren gefunden

Viren sind für gewöhnlich klein – so klein, dass sie weder mit bloßem Auge noch mit Hilfe eines Lichtmikroskops erkennbar sind. MikrobiologInnen um Michael Wagner, Holger Daims und Matthias Horn von der Universität Wien und des U.S.-amerikanischen Joint Genome Institute haben nun gleich vier verschiedene so genannte Riesenviren in einer Probe u.a. aus der Kläranlage

Zoomfahrt zu den Sternen der Andromedagalaxie

In den meisten astronomischen Fotos sehen Galaxien wie neblige Strukturen aus. Da ich in ein paar Wochen eine Vorlesung über Galaxien halte und nach einem eindrucksvollen Beispiel dafür suchte, an dem man sehen kann, dass … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Die Chemie der Sterne und die Bedeutung der Spektrallinien

Einige der interessantesten Informationen über Himmelskörper gewinnen die Astronomen aus Licht, das gar nicht da ist: Spektrallinien, deren eine Ausprägung darin besteht, dass ein Objekt in einem engen Farbbereich deutlich weniger Licht aussendet als bei … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Seriöse Astrologie

Ja, Sie lesen richtig. In der Überschrift steht „seriöse Astrologie“ nicht Astronomie. Also nicht was wir über die Sterne wissen, sondern was die Sterne angeblich über uns sagen. Wir wissen heute so viel über die … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Seriöse Astrologie

Ja, Sie lesen richtig. In der Überschrift steht „seriöse Astrologie“ nicht Astronomie. Also nicht was wir über die Sterne wissen, sondern was die Sterne angeblich über uns sagen. Wir wissen heute so viel über die Sterne, dass wir Astrologie getrost verwerfen können. Die Sterne haben keinen wesentlichen Einfluss auf unser Leben. Es sei denn, wir

Exoplaneten = Glühwürmchen neben Flutlicht

Exoplaneten – also Planeten, die andere Sterne umkreisen als unsere Sonne – sind schwer zu beobachten. Die 3500+ davon, die Astronomen bis heute kennen, wurden so gut wie alle indirekt nachgewiesen. Das Problem ist der … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Zu viel ist zu viel – Stammzellfaktor Nanog bremst sich selbst

Der Transkriptionsfaktor Nanog spielt eine entscheidende Rolle bei der Selbsterneuerung von Stammzellen. Unklar war bisher, wie seine Menge in den Zellen geregelt wird. Forscher des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München berichten nun gemeinsam mit Kollegen der ETH Zürich in ‚Cell Systems‘: je mehr Nanog vorhanden ist, desto weniger wird nachproduziert. Quelle: Pressemitteilungen

Die Geschichte von den Seesternen am Ozean

Es ist nicht immer leicht und auch für Zuhörende nicht vergnügungssteuerpflichtig, rückblickend vom Sonderkontingent für besonders schutzbedürftige Frauen und Kinder aus dem Nordirak zu erzählen – deswegen bin ich der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs sehr dankbar, … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Warm wie Jupiter, kälter als die Sonne

Mein Vater war gelernter Huf- und Wagenschmied und erzählte immer, wie sein Chef ihm ausgetrieben hat, rot glühendes Eisen „heiß“ zu nennen: „Heiß ist die Suppe, wenn sie von Herd kommt, das Eisen ist warm!“ Warum Eisen für Schmiede nicht heiß ist, ist wahrscheinlich ähnlich grundlegend wie, warum Ingenieure von Schraubendrehern reden, wenn sie Schraubenzieher meinen. Man

Einsteins Flügel (Gastbeitrag von Jakob Staude)

Die Geschichte von Einsteins Flügel erzähle nicht ich, sondern Jakob Staude. Jakob ist Astronom, ehemaliger Chefredakteur und ehemaliger Herausgeber der erfolgreichsten deutschen populärwissenschaftlichen Astronomiezeitschrift Sterne und Weltraum, mein Vorgänger als Leiter der Öffentlichkeitsarbeit am Max-Planck-Institut … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Ältere Posts››