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UDE: Sport für Pflanzen

Dass sich Nutzpflanzen wie Sportler so trainieren lassen, dass sie weniger Wasser benötigen, hat jetzt die Ingenieur-Doktorandin Friederike Kögler von der Universität Duisburg-Essen (UDE) herausgefunden. Für ihre innovative disziplinübergreifende Arbeit wurde sie mit dem Ernst-Klapp-Zukunftspreis der Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften ausgezeichnet, der mit 2.500 Euro dotiert ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Medizintechnik: Mit diesem Hirnscanner kann man sogar Tischtennis spielen

MEG-Scanner wogen bisher eine halbe Tonne und waren empfindlich – Patienten mussten absolut still sitzen. Forscher haben nun ein mobiles Gerät entwickelt. Es kann sogar die Hirnaktivität von Sportlern messen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Tracker erfasst Muskelbelastung

Mit dem Humon Hex können Sportler erkennen, wie sich das Sauerstoffniveau in ihren Muskeln verändert.

(Mehr in: Technology Review)

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Kräftige Arme: So fit waren die Frauen der Jungsteinzeit

Die Frauen-Rudermannschaft der Uni Cambridge ist stark. Gerade erst stellte sie einen neuen Rekord auf. Doch mit ihren Vorfahrinnen vor 7000 Jahren könnten auch die kräftigen Sportlerinnen nicht mithalten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Prähistorische Frauen hatten kräftigere Arme als heutige Spitzensportlerinnen

ForscherInnen an der University of Cambridge und der Anthropologe Ron Pinhasi von der Universität Wien haben in einer neuen Studie die Knochen von prähistorischen Frauen mit jenen von heute lebenden verglichen. Ihre Ergebnisse zeigen, dass die körperliche Routinearbeit von Frauen, die zur Zeit der Entstehung der Landwirtschaft lebten, strapaziöser war als die körperlichen Anforderungen an heutige Spitzensportlerinnen. Diese „versteckte“ Geschichte der Frauenarbeit über mehrere Millennien erscheint aktuell in „Science Advances“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Herzstillstand durch Schlag auf den Brustkorb möglich

Warum ein heftiger Schlag auf den Brustkorb zum Herzstillstand führen kann, hat jetzt ein internationales Forscherteam unter Leitung des Universitäts-Herzzentrums Freiburg · Bad Krozingen aufgeklärt. Die Wissenschaftler wiesen in Laborstudien nach, dass durch lokale mechanische Stimulation im Herzgewebe ein zusätzlicher elektrischer Reiz entstehen kann, der die eigentliche Erregung des Herzens stört, Kammerflimmern verursacht und schließlich zum Herzstillstand führt. Auch den molekularen Mechanismus haben die Forscher entschlüsselt. Herzerschütterungen sind insgesamt sehr selten, gelten aber als einer der häufigsten Gründe für einen plötzlichen Herztod bei jungen, gesunden Sportlern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Licht am Abend verbessert Leistung im Endspurt

Oft haben Athleten spätabends Wettkämpfe zu bestreiten, wenn sie nicht mehr auf ihre Höchstleistung kommen. Wer sich zuvor aber blauem Licht aussetzt, kann sich im Endspurt deutlich steigern, berichten Forscher der Universität Basel im Fachblatt «Frontiers in Physiology». Keinen Einfluss hatte das blaue Licht auf die Maximalleistung der Sportler.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Training mit Stromstößen

Mit dem Halo Sport System sollen Sportler ihr Training verbessern können – mithilfe eines Kopfhörers, der milde elektrische Spannung produziert.

(Mehr in: Technology Review)

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E-Sports: Sie wollen doch nur spielen

Von einem Einreisestopp und strengeren Grenzkontrollen in den USA wären auch E-Sportler betroffen. Entwickler wie Valve erwägen, große Turniere ins Ausland zu verlegen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Akustisch erschüttert

Gehirnerschütterungen sind gerade bei jungen Sportlern ein gravierendes Problem, das sich jedoch schwierig diagnostizieren lässt. US-Forscher versuchen es jetzt mit der Messung der Reaktion auf Sprachlaute.

(Mehr in: Technology Review)

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Lauf mit den Wölfen! Oder: Vom „Wunder“ einer Krebsheilung

Gudrun Pflüger ist Wildbiologin, Ex-Spitzensportlerin, Wolfsexpertin und eine der wenigen Überlebenden eines aggressiven Hirntumors. Eine Spurensuche. Auf der Fährte des „Wolfsspirits“ Im Jahre 2005 reiste die junge Biologin und vierfache Ex-Weltmeisterin im Berglauf Gudrun Pflüger aus dem … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Genetik: Geborene Sieger

Keine Frage: Wer bei Olympia aufs Treppchen steigt, hat jahrelang richtig hart trainiert. Doch selbst das beste Training kann vergebens sein, wenn das Sportlergen fehlt. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Wie Selbstoptimierung die Motivation zerstört – und wie man sie zurückgewinnt

Michaela Brohm

Michaela Brohm Blog Selbstoptimierung

Diese wunderbare Botschaft: Erfolg ist simpel, planbar und messbar. Sich Ziele setzen und permanent selbst evaluieren! Am besten mit Trackern auf dem Smartphone oder am Handgelenk. To-Do-Tracker, Abnehm-Tracker, Essens-, Trink- und Sport-Tracker. Und jeden Abend einfach klicken, ob wir unsere Tagesziele auch wirklich erreicht haben. Das motiviert, so die gängige Hypothese, die recht unempirisch daher kommt. Vielmehr scheint es motivationstheoretisch umgekehrt plausibel: Motivation wird durch Tracking eher zerstört – zumindest gilt dieses wohl für intrinsisch motivierte Handlungen.

Motivationsforscher unterscheiden oft zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation. Als „intrinsisch“ wird eine Motivation bezeichnet, wenn die mit ihr verknüpfte Handlung um „ihrer selbst willen ausgeführt wird und nicht wegen (antizipierter) positiver Konsequenzen (Verstärkung). Letzteres bezeichnen wir als extrinsische Motivation“ (Rudolph 2014).

Intrinsische Motivation geht mit der Freude am jeweiligen Tun, mit Interesse an der Sache einher, sie bedarf also keinerlei „intrapsychischer Anstöße, Versprechungen oder Drohungen“ (Deci/Ryan 1993, S. 225), sie ist demnach „autotelisch“ (Csikzentmihaly 1975) und beinhaltet „Neugier, Exploration, Spontaneität und Interesse an den unmittelbaren Gegebenheiten der Umwelt. Evident wird sie im Bestreben, eine Sache voll und ganz zu beherrschen (White 1959) oder im Assimilationsprozess (vgl. Piaget 1971)“ (Deci/Ryan, 1993, S. 225). Eine Sache voll und ganz zu beherrschen – es geht demnach bei der intrinsischen Motivation primär um das Gefühl der Wirksamkeit. Die Wirksamkeit (Kompetenzerleben) ist neben der Autonomie und der sozialen Zugehörigkeit nach Deci/Ryan (1993) einer der stärksten Handlungsenergien.

Ein intrinsisch motiviertes Verhalten wird daher auch nicht mit instrumenteller Absicht durchgeführt „um eine von der Handlung separierte Konsequenz zu erlangen“ (ebd.) – letzteres gilt aber für extrinsisch motivierte Handlungen: Man tut etwas mit einem Grund, der außerhalb des eigenen Selbst liegt (Belohnung, Anerkennung, Abwendung von Nachteilen usw.).

Ich habe eine Zeit lang leidenschaftlich Cello gespielt. Hin und wieder hatte ich keine Lust zu üben und kam so auf die glorreiche Idee, einen Musiktracker zu nutzen, mit dem ich Übezeiten für Tonleitern und einzelne Stücke festhalten konnte – die Bedienung der Start- und Stoptasten durchbrach immer wieder den Übefluss (Flow-Unterbrechung). Es ergaben sich genaue Übeprofile und ich war glücklich über die farbigen Balken auf dem Handy (Belohnung). Und übte ich mal nicht, mahnte mich dieser kleine Haken an der APP: Los jetzt! (externale Kontrolle).

Und, oh Wunder: Es funktionierte, die Motivation stieg – zunächst. Die Übezeiten wurden immer wichtiger: Gestern fast 50 Minuten – gut! Heute über eine Stunde – sehr gut! Nach einigen Wochen jedoch, hatte ich immer weniger Lust, bis ich schließlich ganz aufhörte („Keine Zeit!“ „Zu viel zu tun!“).

Heute habe ich eine Ahnung davon, was passiert ist: Ich hatte meine intrinsische Motivation systematisch zerstört. Meiner Kenntnis nach gibt es zwar noch keine einzige Studie über die Effekte des Trackings auf die intrinsische Motivation, aber die Grundlagenforschung in diesem Bereich ist aufschlussreich und lässt uns plausibel annehmen, dass deren Ergebnisse in unserem Kontext brauchbar sind. „Intrinsisch motivierte Handlungen“ so Deci/Ryan, „ repräsentieren den Prototyp selbstbestimmten Verhaltens. Das Individuum fühlt sich frei in der Auswahl und Durchführung seines Tuns. Das Handeln stimmt mit der Auffassung von sich selbst überein. Die intrinsische Motivation erklärt, warum Personen frei von äußerem Druck und inneren Zwängen nach einer Tätigkeit streben, in der sie engagiert tun können, was sie interessiert“ (ebd., 1993, S. 226).

Nun ist es aber so, dass die intrinsische Motivation abnimmt, wenn der Person extrinsische Belohnungen für das geliebte Verhalten verabreicht werden. Geld, Auszeichnungen, materielle Geschenke usw. wirken kontraproduktiv: In zahlreichen Studien wurde nachgewiesen, dass die Versuchspersonen nachdem sie regelmäßig für ein Verhalten belohnt wurden, welches sie zuvor gerne und häufig gezeigt hatten, dieses Verhalten nach der Belohnungsphase viel seltener zeigen als zuvor („Korrumpierungseffekt“). Berühmt wurde eine Studie an Kindern, die zuvor gerne malten. Als man sie aber für jedes Bild mit Geld belohnte stellte sich nach dem Versuch heraus, dass ihre Lust zu malen stark nachgelassen hatte.

Deci und Ryan (vgl. ebd.) erklären den Korrumpierungseffekt dadurch, dass die extrinsische Belohnung das Gefühl der Selbstbestimmung unterminiere und sich die Person somit kontrolliert fühle. Und Kontrolle wiederum nimmt der Person das für die Motivation so wichtige Gefühl der Selbstbestimmung, der Autonomie also. Menschen haben ein starkes Bedürfnis nach Freiheit – diese ist Grundbedingung der intrinsischen Motivation und je stärker die Freiheit eingeschränkt wird, desto geringer die Motivation.

Dieses gilt aber nur dann, wenn die kontrollierenden Maßnahmen (das Tracking in unserm Fall) von der Person selbst auch wirklich als Druck, als externe Kontrolle, erlebt werden. Rückmeldungen hingegen, die als selbstständigkeitfördernd oder die Wahlfreiheit fördernd erlebt werden, zeigen diese Korrumpierungseffekte nicht oder in geringerem Maße. Zu den Zerstörern zählen insbesondere materielle Belohnungen, Bewertungen (insbes. negative Bewertungen), aufgezwungene Ziele und besonders Auszeichnungen, da sie als eher kontrollierend wahrgenommen werden (Deci/Ryan S. 230). Ist die Belohnung hingegen unerwartet und unregelmäßig, stellen sich auch keine negativen Effekte ein, da man ja nicht um der Belohnung willen gehandelt hat – aber welche APP kann das schon, uns spontan mit Lob überraschen?

Das Angebot von Wahlmöglichkeiten und die Äußerung anerkennender Gefühle (positives Feedback) steigern hingegen die intrinsische Motivation eher, da sie als autonomiefördernd erlebt werden.

Was bedeutet das für unsere trackingbasierten Selbstoptimierung? Also zunächst: Tun wir etwas nicht gerne, ist es also nicht intrinsisch motiviert, schaden Tracker wohl nicht. Tendenziell können sie sogar eher das eigene Verhalten tatsächlich aufrechterhalten oder sogar vorübergehend steigern. Wer ungern seinen Schreibtischstapel abarbeitet findet beim tracken einzelner Arbeitsvorgänge vielleicht Unterstützung.

Mögen wir aber eine Tätigkeit wirklich sehr, lieben wir es tatsächlich zu arbeiten, zu joggen, zu musizieren, Akten zu bearbeiten oder sonstwas, spricht vieles dafür, dass die Sache gefährlich werden könnte, denn das Tracken kann von uns als extrinsische Selbstbelohnung interpretiert werden, die uns durch den Druck, den die Apps aufbauen dazu bringt, nicht mehr das eigentliche Tun zu lieben, sondern uns auf die extrinsischen Belohnungen (Sternchen, Pfeile, Herzchen, statistische Erledigungswerte, geschlossene Kreise usw.) zu fixieren. Und das wäre das Ende des autotelischen Handelns und das Ende des Interesses und der Freude daran.

Plausibilitätsannahmen folgend können wir also festhalten, dass Sport-Watches oder ähnliches gut sind für denjenigen, der NICHT gerne rennt, rudert oder schwimmt. Aber für leidenschaftliche Sportler sind sie ab dem Moment eine Gefahr, ab dem sie als selbstbelohnendes Kontrollinstrumente empfunden werden. („Oh je, der Bewegungskreis ist heute noch nicht geschlossen, und gestanden habe ich auch nicht genug“). Und das Ding fliegt nach einigen Monaten samt unserer Restmotivation in die Ecke. Das Gleiche gilt für alle anderen Tracker wohl auch: Auch wenn dringend empirische Forschung in diesem Bereich notwendig ist, so können wir doch aus  heutigem Kenntnisstand ganz klar ableiten: Selbst das zarteste Pflänzchen intrinsischer Motivation nimmt Schaden, wenn wir daran ziehen. Selbstoptimierungsinstrumente sollten keinesfalls bei Tätigkeiten eingesetzt werden, die wir mögen, die wir lieben, für die wir brennen. 

Irgendwann hatte ich kaum noch Lust zum Celloüben. Ich habe dann damit aufgehört, mein Cellospiel zu vermessen. Vollkommen damit aufgehört. Irgendwann spiele ich heute einfach los. Einfach so. Und ganz allmählich kommt meine Lust am Üben zurück und ich liebe es wieder zunehmend, um der Entwicklungsgefühle und der Klänge selbst willen. Als der große Cellist Pablo Casals im Alter von 93 Jahren gefragt wurde, warum er noch immer drei Stunden am Tag Cello übe, antwortete er schlicht: „I’m beginning to notice some improvement.“ – was für eine Fokussierung auf Wirksamkeit!

Wie schön es ist, ohne Tracker am Arm einfach frei in Sonne und Wind durch die Felder zu laufen und ohne To-Do-Tracker einfach so selbstbestimmt und im Rausch zu arbeiten, das wissen wir noch aus einer anderen Zeit. Es geht darum, uns Zonen der puren Freude zu erhalten und sie vor übergriffigen Selbstoptimierungszwängen standhaft zu verteidigen. Zumindest bei Tätigkeiten, die uns wirklich Freude bereiten. Zumindest das.

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Literatur

Csikzentmihaly, M.: Beyond boredom and anxiety. San Francisco 1975

Deci, E. /Ryan R.: Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation und ihre Bedeutung für die Pädagogik. In: Z.f.Päd, 39. Jg. 1993, Nr. 2., S. 223-238.

Piaget, J.: Biology and knowledge. Chicago 1971.

Rudolph, U. (2014): Intrinsische Motivation. In: Wirtz, M. A. (Hrsg.): Dorsch – Lexikon der Psychologie. 16., vollst. überarb. Auflage. Bern: Hans Huber.

White, R. W.: Motivation reconsidered: The concept of competence. Psychological Review 66 (1959), S. 297-333.

weitere Literatur und Vorträge zu Thema

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Nicht nur für menschliche Sportler ist ein Fitness- und Bewegungstracking interessant, sondern auch für schnelle Rösser. Eine französische Firma hat sich auf die Technik spezialisiert.

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Das Gear IconX ist ein neues kabelloses In-Ear-Headset von Samsung, das auch Fitnessdaten aufzeichnet und als autarker Musikplayer dienen kann.

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Allez les Blogs – Das Erbe der Ukraine

Die Ukraine kennen wir in letzter Zeit nur aus negativen Nachrichten. Der Konflikt mit Russland, Demonstrationen, Bürgerkrieg, Korruption. Auf dem Rasen macht das Land jedoch immer wieder einen guten Eindruck. Als weitere Sportler fallen uns noch die Klitschkobrüder ein, manch einer denkt vielleicht auch an den Sieg beim diesjährigen Eurovision Songcontest. Und dann? Dann denken wir an Dinge die noch länger her sind. Wir denken an 1986, vor dreißig Jahren, an ein  Atomkraftwerk im Nordosten des Landes, das damals zurweiter (Mehr in: BrainLogs)

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E-Sport: Die fünf Neuen auf Schalke

Der FC Schalke 04 stellt als erster Bundesligaverein ein Team in „League of Legends“. Auch andere traditionelle Sportler und Vereine entdecken den E-Sport für sich. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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E-Sport: Profispieler, keine Profisportler

E-Sport ist in Deutschland keine anerkannte Sportart. Berlins Piraten möchten das ändern und haben ein Gutachten anfertigen lassen. Das Ergebnis ist nicht das erhoffte. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Weltrekord: Franzose fliegt über zwei Kilometer auf Hoverboard

Er hob über dem Atlantik ab – und landete im Guinnessbuch der Rekorde: Der französische Extremsportler Franky Zapata hat eine neue Bestmarke für Flüge auf dem Hoverboard aufgestellt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Panama-Papers – Steckt ein gewaltiger Hack dahinter?

Datenleck

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Eine Cyber-Attacke soll Schuld für das Datenleck der Panama Papers sein, die die fragwürdigen Offshore-Geschäfte zahlloser Sportler, Politiker und Promis belegen.

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Panama-Papers enthüllen Finanztricks der Elite

Gigantisches Datenleck

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Das angeblich größte Datenleck aller Zeiten trägt den Namen „Panama-Papers“. Zahlreiche Prominente, Politiker und Sportler haben demnach ihr Geld in fragwürdigen Offshore-Firmen geparkt.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Multiple Social-Media-Persönlichkeiten: Macromedia Studie zu Profilen von Prominenten

Bislang geht es in der Fachliteratur vielfach um „den“ Einsatz von Social-Media. Mit ihrer jetzt vorgestellten Studie weisen Thomas Horky, Cora Theobalt (beide Hochschule Macromedia) und Christoph Grimmer (Universität Tübingen) nach, wie divers Kommunikationsstil und -themen derselben Person je nach Social-Media-Kanal sein können – und wie unterschiedlich sich Sportler, Politiker und Vertreter aus Medien/Entertainment verhalten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Sport in der Gruppe: Die Schlammbad-Legionen

Jogger laufen in Gruppen, Crossfit-Sportler tragen einander Huckepack. Sport mit anderen treibt den Körper zu Höchstleistungen. Das kann bizarre Formen annehmen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Rätsel der Woche: Wer macht das Rennen?

Es geht um die Läuferehre: Zwei Sportler treten gegeneinander an. Beide können gleich schnell laufen, doch sie nutzen unterschiedliche Taktiken. Wer gewinnt am Ende? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Smarte Technik-Highlights der Sportmesse ISPO

Fit mit Fun

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Noch bis zum 27. Januar 2015 gibt es in München auf der ISPO die neuesten Technik-Trends für Sportler und Outdoor-Freaks zu sehen. com! stellt Ihnen die heißesten Neuheiten vor.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Smarter Mundschutz überwacht Gesundheitszustand

Forscher haben einen Mouthguard für Sportler und andere Anwender entwickelt, der die chemischen Bestandteile des Speichels analysieren und vor Krankheitsanzeichen warnen kann.

(Mehr in: Technology Review)

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Mountainbiking im Wald: Pflanzensamen fahren mit

Fahrräder transportieren nicht nur erholungswillige Sportler, sondern auch die Samen von Pflanzen. Bis zu fünf Kilometer können Mountainbikes flache und nadelförmige Samen auf feuchten Waldwegen befördern, wie Studien der Freiburger Pflanzenökologin Dr. Gesine Pufal zeigen. Gelangen so Samen invasiver Arten in empfindliche Ökosysteme, kann das für die Biodiversität problematisch werden. Die Ergebnisse und den sportlichen Versuchsaufbau erläutert die Pflanzenökologin am 3. September 2015 auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Ökologie in Göttingen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Doping: Wenn Gamer zur Pille greifen

In praktisch jedem Sport gibt es Doping, professionelle E-Sportler sind keine Ausnahme. Um das zu verhindern, soll es auf Turnieren künftig Dopingkontrollen geben. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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E-Sport: Der Endgegner ist der Schlaf

Sie verdienen ihr Geld mit Videospielen und werden dafür von Millionen Fans wie Stars gefeiert. Doch wie viel Arbeit steckt wirklich im Beruf E-Sportler? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Quantified Self: Gesünder durch Kontrolle per Selbstvermessung?

Maximilian Gotzler misst regelmäßig Schrittzahl, Fettanteil, Schlafdauer und Blutwerte. Was ihm das bringt, erzählt der ehemalige Leistungssportler im Video. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Maximale Leistung: Bewegungen in der Luft / DOSB-Preis für Thomas Heinen

Sie erklimmen die dritte Dimension, fliegen und drehen durch die Luft. Wie Sportler dabei ihre Bewegungen unter Kontrolle halten, untersucht Thomas Heinen. Der Professor der Universität Hildesheim erhält nun die höchste Auszeichnung des Deutschen Olympischen Sportbundes für Sportwissenschaftler. Wie nehmen Sportler bei komplexen Bewegungen in der Luft überhaupt noch etwas wahr? Dafür misst Heinen das Blickverhalten mit mobilen Geräten und kann so erfassen, in welchen Phasen das Auge was macht. Das Blickverhalten verändert sich im Laufe des Lernprozesses. Auf den Forschungsergebnissen können Trainingsverfahren im Sport aufbauen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Watt geht ab

Elektroantriebe sind bei Profi-Radrennen strikt verboten. Parallel zu den offiziellen Wettkämpfen formiert sich jedoch eine private E-Bike-Rennszene. Freizeitsportler haben die Vorteile der Motorunterstützung ohnehin längst zu schätzen gelernt.

(Mehr in: Technology Review)

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Kameradrohnen schießen Selfie-Filme

Mit den fliegenden Aufnahmestationen AirDog und Hexo+ können Sportler sich automatisch bei ihren Abenteuern filmen lassen.

(Mehr in: Technology Review)