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30. April 2017

Sozial

Con- und Chemtrails – Der erste Verschwörungsmythos aus dem Internet

Allgemein

In den 1990er Jahren verschränkten sich politische, wirtschaftliche und mediale Umwälzungen. Der von der Sowjetunion beherrschte Ostblock und mit ihm das kommunistisch-sozialistische Wirtschaftssystem brachen zusammen. Millionen Menschen verloren mit ihrer Arbeit nicht nur Einkommen, sondern … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

Kaschmir: Elektronische Ausgangssperre

Die Regionalregierung in Kaschmir sperrt einen Monat lang alle sozialen Netzwerke. Sie will „anti-nationale“ Protestaktionen in der Provinz erschweren. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

Forscher entschlüsseln das soziale Netzwerk der Immunzellen

„Fresszellen sind wahre Quasselstrippen“ Facebook, Instagram, Twitter – eine gute Vernetzung und Kommunikation ist heutzutage wichtiger denn je. Auch das Immunsystems ist wie ein großes soziales Netzwerk aufgebaut. Dies zeigen Felix Meissner und sein Team der Forschungsgruppe „Experimentelle Systemimmunologie“ vom Max-Planck-Institut in Martinsried. Sie entschlüsseln durch Proteomanalysen alle Botschaften, die Immunzellen untereinander austauschen um Krankheiten

Bestandsaufnahme: Männliche Sexualität in Deutschland

„Let’s talk about Sex!“ − Die Stiftung Männergesundheit stellt am 03. Mai 2017 (11:00-12:00 Uhr) den Dritten Deutschen Männergesundheitsbericht mit dem Titel „Sexualität von Männern“ vor, der in Zusammenarbeit mit dem Institut für Angewandte Sexualwissenschaft der Hochschule Merseburg entstand. Der Bericht wirft einen in Deutschland und international bis dato nicht dagewesenen aktuellen und umfassenden Blick

Ein Schulz-Effektchen – erster Teil, keine Fortsetzung in Sicht

Allgemein

„Alle unsere Kinder sind so durchschnittlich. Dabei haben wir alles getan.“ – „Finde ich auch, Frau. Ich hatte gedacht, dass es so etwas wie soziale Gerechtigkeit gibt. Bei sechs Kindern müsste doch wenigstens eins davon … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

Die Flaschensammlerrepublik

Die verschärfte Soziale Ungleichheit und die damit verbundene Soziale Gerechtigkeit sind im Wahljahr brisante Themen. Das Bundesarbeitsministerium hat in seinem fünften Armutsbericht die Ergebnisse einer Studie zum Einfluss der Reichen auf politische Entscheidungen weitgehend gestrichen1. (Mehr in: BrainLogs)

Deutsche Gesellschaft für Kardiologie beleuchtet ihre Rolle im Nationalsozialismus

Zum 90. Jahrestag ihrer Gründung setzt sich die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie intensiv mit ihrer Rolle und Verantwortung in der Zeit des Nationalsozialismus auseinander. Auf der Jahrestagung in Mannheim wurden die Ergebnisse einer mehrjährigen medizinhistorischen Forschungsarbeit vorgestellt. Das Werk zeichnet ein differenziertes Sittenbild der Fachgesellschaft in der dunkelsten Epoche deutscher Geschichte. Quelle: Pressemitteilungen – idw

Facebook F8: Draufhalten statt Distanz

Facebook rückt die Kamera in den Mittelpunkt der sozialen Interaktion. Das Teilen von Inhalten soll noch unmittelbarer werden. Dabei wurde das zuletzt zum Problem. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

Markets and Classifications. Categorizations and Valuations

Das aktuelle Heft der Historical Social Research (HSR Vol. 42 (2017) No. 1 Special Issue) widmet sich dem Thema „Marktklassifikation. Kategorisierung und Bewertung als soziale Prozesse der Marktstrukturierung“. In den insgesamt zwölf Beiträgen werden Untersuchungen zum sozialen Ursprung der einzelnen Kategorien und Klassifikationssystemen vorgestellt. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Studien belegen: Weniger Vorbehalte gegen Zuwanderer in Deutschland und der Europäischen Union

Mit der Flüchtlingskrise hat das Thema Migration große gesellschaftliche Brisanz erreicht. Entsprechend greifen auch sozialwissenschaftliche Studien das Thema zunehmend auf, um konkrete Fakten als Grundlage für die politische Debatte zu liefern. In diesem Sinne ist Migration auch das Hauptthema der aktuellen Ausgabe des Informationsdienstes Soziale Indikatoren (ISI) des GESIS – Leibniz-Instituts für Sozialwissenschaften. Quelle: Pressemitteilungen

Heiko Maas: Facebook kann sich entspannen

Das Kabinett verpflichtet Betreiber sozialer Netzwerke zum schnellen Löschen rechtswidriger Inhalte. Doch die angedrohten hohen Geldbußen werden vielleicht nie verhängt. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

Vertrauen statt Hass: Wenn Menschen einander kennen, ist Kooperation wahrscheinlicher als Konflikt

Wenn zwischen Menschen keine Anonymität herrscht, sondern sie einander kennen, steigt die Wahrscheinlichkeit von Kooperation. Nett sein kann dabei zur Gewinnerstrategie werden, wie jetzt ein Team internationaler Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Science Advances zeigt. Ihre Ergebnisse beruhen auf Experimenten mit einer begrenzten Zahl von Teilnehmern, könnten aber weitreichende Bedeutung haben. Das Verringern von Anonymität könnte

Faire Ungleichheit?

Studie zu geschlechtsspezifischem Lohnunterschied belegt eine gesellschaftliche Verankerung der Ungleichheit Eine Lohnlücke von sieben bis neun Prozent wird gesellschaftlich als fair angesehen. Dies ist eines der Ergebnisse einer Studie zur Lohnungleichheit zwischen Männern und Frauen von Prof. Dr. Thomas Hinz, Professor für Empirische Sozialforschung an der Universität Konstanz. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Attacken von Leoparden auf Nutzvieh schwer zu verhindern

Wissenschaftler der Universität Göttingen und der iranischen Gorgan University of Agricultural Sciences and Natural Resources haben Attacken von Leoparden auf Nutzvieh im Iran analysiert und daraus kostengünstige und sozial akzeptable Maßnahmen zum Herdenschutz abgeleitet. Die Ergebnisse sind in der Online-Fachzeitschrift PeerJ erschienen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Raben: "Junggesellen" leben in dynamischen sozialen Gruppen

Utl. Soziale Interaktion ist Schlüssel zum kognitiven Erfolg Kolkraben haben erstaunliche kognitive Fähigkeiten beim Umgang mit Artgenossen – diese sind durchaus vergleichbar mit vielen Affenarten, bei denen die Entstehung ihrer sozialen Intelligenz mit ihrem Gruppenleben in Zusammenhang gebracht wird. In einer internationalen Zusammenarbeit hat ein Team um den Kognitionsbiologen Thomas Bugnyar von der Universität Wien

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