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Solarenergie aus den Alpen: Kraftwerke auf dem Berg

Weniger störende Wolken, mehr Licht durch reflektierenden Schnee: Schweizer Wissenschaftler werben für Felder mit Solarzellen hoch in den Bergen. Auswirkungen auf die Umwelt wurden aber nicht untersucht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Flexible Nutzung von Nachtspeicherheizungen kann ein kleiner Baustein für die Energiewende sein

Im Kontext der Energiewende stellt sich die Frage, ob elektrische Speicherheizungen einen Beitrag zur verstärkten Nutzung der fluktuierenden Wind- und Solarenergie und zur Emissionsminderung im Raumwärmebereich leisten können. Modellrechnungen am DIW Berlin zeigen: Insgesamt dürften flexible Speicherheizungen nur eine Nischenrolle bei der weiteren Umsetzung der Energiewende spielen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Sauberer Strom ist nicht genug: Mehr Klimaschutz in Industrie, Verkehr und Gebäuden nötig

Kohle versus Wind- und Solarenergie – die Debatte über die Pariser Klimaziele dreht sich oft um die Stromversorgung. Doch selbst in einer Welt strenger Klimapolitik und sauberer Stromerzeugung könnte die verbleibende Nutzung fossiler Brennstoffe in der Industrie, dem Verkehr und im Wärmesektor noch genügend CO2-Emissionen verursachen, um die von der internationalen Gemeinschaft vereinbarten Klimaziele zu gefährden. Das hat jetzt ein internationales Forscherteam ermittelt. Die in Nature Climate Change veröffentlichte Studie ist die erste, die sich speziell auf die fossilen Rest-Emissionen jener Sektoren konzentriert, die nicht so leicht dekarbonisiert werden können wie die Stromerzeugung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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26,1% Rekordwirkungsgrad für p-Typ kristalline Si-Solarzellen

Das Institut für Solarenergieforschung Hameln (ISFH) und die Leibniz Universität Hannover haben eine kristalline Silizium-Solarzelle mit einem unabhängig bestätigten Wirkungsgrad von (26,10 +/- 0,31) % unter einer Sonne entwickelt. Dies ist ein Weltrekord für p-Typ-Si-Material, welches derzeit ~ 90% des Photovoltaik-Weltmarkts abdeckt. Die Rekordzelle verwendet einen passivierenden elektronenselektiven n+-Typ Polysilizium auf Oxid (POLO)-Übergang und einen löcherselektiven p+-Typ POLO-Übergang. Es ist die hohe Selektivität dieser Übergänge, die solche Wirkungsgrade ermöglicht. Als wichtiger Schritt in Richtung Industrialisierung wurde Laserablation zur Kontaktöffnung eingesetzt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Indirekte Emissionen von Wind und Sonnenenergie kein Hindernis für Energie-Dekarbonisierung

Auch kohlenstoffarme Technologien wie Wind- und Solarenergie oder Kohlendioxidabscheidung und -speicherung (CCS) bei fossilen Kraftwerken unterscheiden sich noch stark in den Treibhausgas-Emissionen, die im gesamten Lebenszyklus entstehen. Das ist das Ergebnis einer umfassenden neuen Studie eines internationalen Wissenschaftlerteams, die jetzt in der Fachzeitschrift Nature Energy veröffentlicht wurde. Anders als manche Kritiker argumentieren, fanden die Forscher heraus, dass Wind- und Solarenergie zu den Technologien mit der günstigsten indirekten Emissionsbilanz gehören.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Solarenergie: Defekte in Kesterit-Halbleitern mit Neutronen untersucht

Ein Forschungsteam am HZB hat die verschiedenen Defekt-Typen in Kesterit-Halbleitern erstmals genau charakterisiert. Dies gelang ihnen mit Hilfe von Neutronenstreuung am BER II und am Oak Ridge National Laboratory, USA. Die Ergebnisse zeigen Möglichkeiten zur gezielten Optimierung von Kesterit-Solarzellen auf.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Innovatives Sonnenhauskonzept des ISFH erreicht 20% Mehrertrag bei 35% geringeren Kosten

Das Institut für Solarenergieforschung (ISFH) hat ein innovatives Sonnenhauskonzept an einem Testgebäude in Hannover erfolgreich erprobt. Im Durchschnitt konnten über 40 % des Raumwärmebedarfs direkt durch eine sogenannte „solarthermische Bauteilaktivierung“ gedeckt werden, die besonders im Winter eine Erhöhung des solarthermischen Ertrags um rund 20 % gegenüber einem klassischen Sonnenhaus erlaubt. Das neue Konzept ist nach Berechnungen des Projektpartners HELMA Eigenheimbau AG bis zu 35 % günstiger als bisherige Sonnenhäuser. Die vollständige Wärmeversorgung des Gebäudes kommt mit weniger als 8 kWh Strom pro Quadratmeter Gebäudenutzfläche aus.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die Trump-Regierung entdeckt ihre Liebe zur Solarenergie

Das amerikanische Energieministerium steckt einen größeren Millionen-Betrag in neue Solarkonzentratorenprojekte. Das Geld soll dabei helfen, zentrale Probleme zu lösen.

(Mehr in: Technology Review)

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Sonne macht steril

Ein Start-up aus Kassel hat einen Sterilisator für chirurgische Instrumente entwickelt, der mit Solarenergie arbeitet. Die Anlage soll in armen Ländern die Hygiene bei Operationen verbessern.

(Mehr in: Technology Review)

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Bedeutung der Solarenergie um das Dreifache unterschätzt

Das Wachstum der Solarenergie ist von den Modellergebnissen des IPCC erheblich unterschätzt worden. Die Kosten sind deutlich schneller gesunken und der Ausbau wesentlich schneller vorangeschritten als selbst die optimistischsten Modelle angenommen haben. Eine neue Studie unter Leitung des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) zeigt nun, dass 2050 der Anteil von Photovoltaikanlagen an der globalen Stromversorgung mehr als dreimal so groß sein könnte. Laut der in Nature Energy veröffentlichten Studie dürfte der Anteil der Solarenergie statt 5 bis 17 Prozent eher bei 30 bis 50 Prozent liegen – und zwar selbst dann, wenn der globale Strombedarf weiter zunimmt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tomatenfarm in der Wüste

Im trockensten Australien existiert eine Gemüseproduktion im großen Stil – dank Solarenergie und Meerwasser.

(Mehr in: Technology Review)

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Katerstimmung nach Solarexzess

Nach wie vor schauen viele Beobachter bewundernd auf den Ausbau der Solarenergie in China. Doch der Boom kommt ins Stocken.

(Mehr in: Technology Review)

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Solarenergiepotenzial von Hessens Dächern jetzt schnell online berechnen

Solar-Kataster Hessen soeben freigeschaltet/Forschungsergebnisse der Frankfurt UAS-Professorin Dr. Martina Klärle zeigen flächendeckend, wo sich in Hessen eine Solaranlage lohnt
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Solar-Moskito-Falle als wirksame Waffe gegen Malaria

Eine mit Solarenergie betriebene Moskito-Falle dezimierte die Mücken-Population auf der kenianischen Insel Rusinga um 70%. Die Malariainfektionen gingen in der Folge um 30% zurück. Das zeigen Forscher der Universität Wageningen, des Kenyan International Centre of Insect Physiology and Ecology (ICIPE) und des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts (Swiss TPH). Damit zeigen die Forscher zum ersten Mal, dass Moskito-Fallen die Übertragung der Krankheit Malaria eindämmen können. Die neuartigen Moskitofallen könnten sich auch als wirksames Mittel gegen die Ausbreitung der Dengue- und Zika-Epidemie erweisen. Die Resultate werden heute in der Fachzeitschrift «The Lancet» publiziert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Solare Brennstoffe: Raffinierte Schutzschicht für das „Künstliche Blatt”

Ein Team am HZB-Institut für Solare Brennstoffe hat ein Verfahren entwickelt, um empfindliche Halbleiter für die solare Wasserspaltung („Künstliches Blatt“) mit einer organischen transparenten Schutzschicht zu versehen. Die extrem dünne Schutzschicht aus vernetzten Kohlenstoffatomen ist stabil und leitfähig und mit Katalysator-Nanopartikeln aus Metalloxiden bedeckt. Diese beschleunigen die Spaltung von Wasser unter Lichteinstrahlung. Das Team konnte erstmals eine Hybridstruktur herstellen, die 12 Prozent der Solarenergie in Form von Wasserstoff speichert. Die Ergebnisse sind nun in Advanced Energy Materials veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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ISFH erzielt 20,2% Rekord-Modul-Wirkungsgrad für großflächiges PV-Modul mit PERC-Solarzellen

Das Institut für Solarenergieforschung Hameln (ISFH) steigert den Modul-Wirkungsgrad für großflächige Solarmodule mit industriellen siliziumbasierten PERC-Solarzellen auf einen Rekordwert von 20,2% bei einer Leistung von 303,2W. Das ISFH übertrifft damit bisherigen Modulwirkungsgrad von 19,5% für industrietypische Module mit p-dotierten Silizium-Solarzellen und Siebdruckmetallisierung deutlich.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Solarenergie-Potenzial des Eigenheims ermitteln

Mit Project Sunroof (Projekt Sonnendach) startete Google vor Kurzem einen Dienst, der Hausbesitzern das Einsparpotenzial von Solaranlagen auf ihrem Dach errechnet. Allerdings nur für wenige Städte in den USA. Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben nun mit europäischen Partnern das Forschungsprojekt EAGLESolar abgeschlossen, das genau dies in europäischen Städten ermöglicht und dabei noch die lokalen Gegebenheiten berücksichtigt. Unter den Versuchsregionen befindet sich auch Karlsruhe mit den Stadtteilen Knielingen und Nordweststadt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Erstes solarbetriebenes Werbeschild

Dank seiner Technologie Blue Tech® konnte sich das französische Unternehmen Prismaflex International als Marktführer bei der Entwicklung und Vermarktung von Werbetafeln mit autonomer Nutzung von Solarenergie für die Hintergrundbeleuchtung durchsetzen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neuartiger Überhitzungsschutz für solarthermische Anlagen

Das Institut für Solarenergieforschung Hameln (ISFH) ist für die Entwicklung einer Beschichtung für Solarkollektoren ausgezeichnet worden, die die Firma Viessmann ab Herbst 2015 schrittweise in den Markt einführen wird. Die Juroren des „25. Symposiums Thermische Solarenergie“ haben mit dem 1. Preis einen Poster-Beitrag prämiert, der einen technologischen Durchbruch für solarthermische Systeme signalisiert.

Das Herstellungsverfahren der neuen Absorberschicht, die auf Vanadium basiert, unterscheidet sich nicht grundsätzlich von den Verfahren anderer selektiver Schichten. Die Anlagenkosten bewegen sich in der gleichen heute üblichen Größenordnung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Erster Solaraufzug in Frankreich

Der erste mit Solarenergie betriebene Aufzug wurde von der Firma OTIS in Frankreich im energiepositiven Siedlungsprojekt „Bourderies“ von Atlantic Homes in Rezé, in der Nähe von Nantes, installiert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Künstliche Photosynthese: Neue Photokathode mit viel Potential

Ein Team des HZB-Instituts für Solare Brennstoffe hat eine neue Komposit-Photokathode entwickelt, um mit Sonnenlicht effizient Wasserstoff zu erzeugen. Damit kann Solarenergie chemisch gespeichert werden. Die Photokathode besteht aus einer Chalkopyrit-Dünnschicht vom PVComB, die mit einem neu entwickelten dünnen Film aus Titandioxid beschichtet ist, in den Platin-Nanoteilchen eingebettet sind. Diese Schicht schützt die Chalkopyrit-Dünnschicht nicht nur vor Korrosion, sondern beschleunigt außerdem als Katalysator die Wasserstoffbildung und weist selbst hohe Photostromdichte und Photospannung auf.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Volle Sonne tanken: Forscher der Uni Graz zeigen, wie man Solarenergie optimal nutzen kann

Fotovoltaik ist die einzige erneuerbare Energieform, die sogar ein Vielfaches unseres heutigen Bedarfs abdecken könnte. Allerdings ist sie aufgrund des Tages- und Jahreszeitenkreislaufs nicht in der Lage, an einem Standort konstant zu liefern. Ao.Univ.-Prof. Dr. Karl Steininger vom Institut für Volkswirtschaftslehre und vom Wegener Center der Uni Graz hat mit seinem Team nun ein Analyseinstrument entwickelt, das hilft, Sonnenstrom effizient und kontinuierlich verfügbar zu machen. Die Publikation ist soeben im renommierten Fachmagazin Proceedings of the National Academy of Sciences erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kühlen mit der Sonne

Strom ist in vielen Tropenländern Mangelware. Erste Kühlschränke arbeiten daher mit Solarenergie – und bunkern Eis für dunkle Tage.

(Mehr in: Technology Review)

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Wortschöpfung: Solarteur, Schrauber für die Energiewende

Mehr Windkraft, mehr Biogas, mehr Solarenergie – mehr Arbeit. Die Suche nach sauberen Energiequellen hat einen neuen Typ Handwerker hervorgebracht. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Biomasse zur bedarfsgerechten Stromerzeugung – FNR veröffentlicht Kurzstudie des DBFZ

Wärme aus Biomasse wird in der Regel auf Nachfrage erzeugt – was für die meisten Verstromungsanlagen derzeit nicht gilt: Holzheizkraftwerke und Biogasanlagen produzieren Strom meist konstant und rund um die Uhr. Diese Grundlastfähigkeit wird als einer der Vorzüge für Strom aus Biomasse im Vergleich zu anderen erneuerbaren Stromlieferanten gesehen. Soll Biostrom bedarfsgerecht entstehen, um bspw. Lastspitzen aufzufangen oder Schwankungen bei Wind- und Solarenergie auszugleichen, müssen einige Anstrengungen unternommen werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Studie: Bedeutung der Nanotechnologie im Solarenergie- und Energiespeichersektor wird zunehmen

In einer Studie im Auftrag der International Electrotechnical Commission (IEC) setzt sich das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI mit der Frage auseinander, welche Rolle Nanomaterialien und Nanotechnologie künftig in den Bereichen Solarenergie und Energiespeicher spielen. Die Untersuchung zeigt, dass die Verwendung von Nanotechnologien in den kommenden Jahren zunehmen wird und sich schon heute lohnt, da sich die Materialeffizienz hierdurch verbessern und Herstellungskosten senken lassen. Solarzellen könnten in Zukunft günstiger produziert, Batteriespeicherkapazitäten erweitert oder die Lebensdauer von Solarzellen oder Batterien wie von Elektroautos erhöht werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Abwärme und Solarenergie zeitversetzt nutzen

Neues BINE-Fachbuch „Wärmespeicher“ erschienen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ein Touchscreen als Ladegerät

Der französische Solarmodulhersteller SunPartner hat eine neue transparente Solarfolie entwickelt, durch die jeder Träger (z. B. Touchscreen-Handys) in eine Solarenergie erzeugende Oberfläche umgewandelt werden kann. Dadurch kann die Größe der Akkus reduziert und die Lademöglichkeiten ausgeweitet werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Das Beste aus zwei Welten: Durchbruch bei Solarer Wasserstoffproduktion

Mit einer einfachen Solarzelle und einer Photo-Anode aus Metalloxid konnten Forscher aus dem HZB und der TU Delft fast fünf Prozent der Solarenergie chemisch in Form von Wasserstoff speichern. Dies ist ein Durchbruch, weil die verwendete Solarzelle deutlich einfacher aufgebaut ist, als die sonst eingesetzten Hochleistungs-Zellen, die aus „triple junctions“ von dünnen, amorphen Siliziumschichten oder teuren III-V-Halbleitern bestehen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Katalysator im Kunststoffmantel schützt „Künstliches Blatt“

Speicherlösungen für die unregelmäßig verfügbare Solarenergie werden dringend gesucht. Eine Lösung ist es, die in Solarzellen erzeugte elektrische Energie zu nutzen, um durch Elektrolyse Wasser aufzuspalten und so den Brennstoff Wasserstoff zu erzeugen. Forscher am HZB-Institut für Solare Brennstoffe modifizieren so genannte Superstrat-Solarzellen, die eine sehr effiziente Architektur besitzen, um mit geeigneten Katalysatoren Wasserstoff aus Wasser zu produzieren. Diese Zelle funktioniert wie ein „künstliches Blatt“. Doch im wässrigen Elektrolyten korrodiert die Solarzelle rasch.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Nachhaltigkeit: Deutscher bringt Solarenergie in die Atacama-Wüste

Ein deutscher Unternehmer will die Atacama-Wüste im Norden Chiles anzapfen und dort Solarenergie „ernten“. Mit seinem Potenzial an erneuerbaren Energien könnte das Land ganz Südamerika versorgen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Solarenergie effizient nutzen: Blauer Engel für Photovoltaik-Wechselrichter

Um Sonnenenergie möglichst ohne Verluste ins Stromnetz einzuspeisen, braucht es effiziente Wechselrichter. Das Öko-Institut hat nun Kriterien entwickelt, wann diese das Umweltzeichen „Der Blaue Engel“ erhalten dürfen. Sie müssen dafür
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Rekordwirkungsgrad von 21,0% für 156 × 156 mm2 große n-Typ EWT-Solarzelle

Das Institut für Solarenergieforschung Hameln (ISFH) stellt gemeinsam mit der Q-Cells SE, einem der führenden Photovoltaik-Unternehmen der Welt, eine n-Typ Emitter-Wrap-Through (EWT) – Solarzelle mit einem Rekordwirkungsgrad von 21,0% auf einem Waferformat von (156×156) mm2 vor. Das Zellkonzept wurde im Rahmen des BMU-geförderten Forschungsprojektes „ALBA II“ entwickelt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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20,1% effiziente siebgedruckte Silizium-Solarzelle mit neuartiger Rückseitenpassivierung

Das Institut für Solarenergieforschung Hameln (ISFH) steigert in Zusammenarbeit mit SINGULUS TECHNOLOGIES AG den Wirkungsgrad von Siebdruck-Silizium-Solarzellen von den heute in der PV Industrie üblichen 17,0% bis 18,5% auf einen Rekordwert von 20,1%, wie das Fraunhofer ISE in einer unabhängigen Messung bestätigte. Eine verbesserte Zellrückseite mit einer ICP-AlOx/SiNy Doppelschicht ermöglicht diesen Fortschritt ohne „Selektive Emitter“ Technologie. 20,1% ist einer der weltweit höchsten gemessenen Wirkungsgrade für industrietypische Solarzellen mit Siebdruckmetallisierung (nur Schott Solar und Q-Cells erzielten höhere Wirkungsgrade mit 20,2%).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Benzin aus Wasser, CO2 und Sonnenlicht

Einem Forschungsteam um Aldo Steinfeld, Professor an der ETH Zürich und Laborleiter am Paul Scherrer Institut, ist es gelungen, mit Solarenergie aus Wasser und Kohlendioxid Treibstoff zu erzeugen. Dazu haben die Wissenschaftler einen Solar-Reaktor entwickelt, in dem konzentrierte Sonnenstrahlung das dafür nötige stabile und schnelle thermochemische Verfahren antreibt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft