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14. Dezember 2018

Sensor

Für immer am Rand des Weltraums

Ein spezieller Windsensor soll dafür sorgen, dass hoch fliegende Ballons stets die richtigen Winde erwischen. Dadurch könnten sie dauerhaft ein bestimmtes Gebiet beobachten oder mit Kommunikationsdiensten versorgen. (Mehr in: Technology Review)

Sitzen: Sechs!

Ein Stuhlsensor soll Schreibtischtätern zu mehr Bewegung verhelfen. (Mehr in: Technology Review)

Biegbare Mikrobatterien für Wearables

Auf dem Markt der Zukunft kommt eine neue Technologie zum Tragen – besser gesagt: Sie wird getragen. Wearables steht für am Körper tragbare Systeme, die, mit Sensoren bestückt, hautnah Messdaten sammeln. Damit die Sensoren drahtlos mit Energie versorgt werden, sind flexible Batterien erforderlich, die sich bestmöglich dem Material anpassen und gleichzeitig den Ansprüchen an elektrische

Maschinelles Lernen hilft, Photonik-Anwendungen zu optimieren

Photonische Nanostrukturen erhöhen nicht nur die Effizienz von Solarzellen, sondern verbessern auch die Wirksamkeit von optischen Sensoren, die zum Beispiel als Krebsmarker verwendet werden. Mit Computersimulationen und dem Einsatz von maschinellem Lernen hat nun ein Team am HZB gezeigt, wie sich das Design solcher Nanostrukturen gezielt optimieren lässt. Die Ergebnisse sind in Communications Physics publiziert.

Die Flash-Technologie verändert die Formel 1

All-Flash-Arrays Die Flash-Technologie verändert die Formel 1 In der Formel 1 entscheiden neben fahrerischem Können vor allem Daten über den Sieg. Hunderte Sensoren an den Fahrzeugen liefern unentwegt Informationen über Motoren, Reifen und mehr. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Biosensoren zur Bestimmung von Blutgruppen und Antigenen

Mithilfe einer neuen Biosensor-Technologie des Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) könnten Blutgruppen schon bald mit biotechnologischen Methoden bestimmt werden. Das neue System ist kostengünstig, mobil überall einsetzbar und könnte bald das gesamte erythrozytäre Antigenspektrum von Patienten analysieren. Anwendungen liegen in der medizinischen Diagnostik oder Umweltanalyse. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Sensoren und Sonnenkollektoren einfach aufdrucken

Sprüht man in Wasser gelöste Stoffe auf eine Oberfläche und lässt sie trocknen, entsteht eine löchrige Schicht. Denn die Inhaltsstoffe wandern beim Trocknen an den Rand der Wassertröpfchen. Funktionale Oberflächenbeschichtungen waren daher auf diese Art bislang unmöglich. Mit einem Trick ist es Forschern um Prof. Dr. Nicolas Plumeré und Prof. Dr. Thomas Happe von der

Güterverkehr der Zukunft: Konfigurierbare Lastkraftwagen bringen 25 Prozent effizienteren Transport

Politik, Spediteure und Bürger fordern effizientere LKW. Im EU-Forschungsprojekt TRANFORMERS (Configurable and Adaptable Trucks and Trailers for Optimal Transport) hat sich ein internationales Konsortium dieser Aufgabe angenommen und zwei Lösungen erarbeitet: Die Hybridisierung des Antriebs und die Anpassung der Anhängerarchitektur. Das Fraunhofer LBF hat dabei eine Sensorik zur Ladevolumenmessung sowie ein Batteriegehäuse zur Versorgung eines

Odyssee im Schweinestall – wenn die KI übernimmt

Jetzt wird ja seit einigen Jahren in der Agrarbranche eifrig transformiert und disruptiert. Es gibt Melk- und Putzroboter, während sich die Kühe ihre Kraftfutter-Ration per Infrarot selbst aus dem Automaten holen können. Es gibt Sensoren, … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Prickelnd: ASMR auf Rezept

Eine Studie hat untersucht, ob das angenehme Kribbeln der Autonomous Sensory Meridian Response messbare Auswirkungen auf Körper und Geist hat. Der “Gehirn-Orgasmus“ könnte als Therapie bei Depressionen und Schlafmangel dienen. (Mehr in: Technology Review)

Bitterrezeptor liefert Basis für die Entwicklung neuartiger Arzneimittel-Tests

Wussten Sie schon, dass sich Bitterrezeptoren nicht nur auf der Zunge befinden, sondern u. a. auch auf Herzzellen und Zellen der Atemwege? Und ist Ihnen bekannt, dass neben Geschmacksstoffen auch zahlreiche Arzneistoffe unsere Bittersensoren aktivieren? Eine neue internationale Studie unter Führung von Maik Behrens vom Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie an der TU München gibt nun einen

Infrarotsensor als neue Methode für die Wirkstoffentwicklung

Mit einem Infrarotsensor ist es Biophysikern der Ruhr-Universität Bochum (RUB) gelungen, schnell und einfach zu untersuchen, welche Wirkstoffe die Struktur von Proteinen beeinflussen und wie lange diese Wirkung anhält. Prof. Dr. Klaus Gerwert und Dr. Jörn Güldenhaupt konnten damit Strukturveränderungen am Gerüst von Proteinen, die von Wirkstoffen ausgelöst wurden, zeitaufgelöst messen. Ihre Methode könnte künftig

Zahme Maschinen

Roboter sind stark und präzise – und können problemlos einen Menschen töten, wenn er ihnen in den Weg kommt. Ein Start-up will sie jetzt mit Sensoren und Software zu ungefährlichen Kollegen machen. (Mehr in: Technology Review)

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