Posted in WissenschaftAktuell

Schlaganfall: Wenn das System ein zweites Mal ausfällt

Nach einem Schlaganfall steigt die Gefahr, einen zweiten zu erleiden. Bislang wusste man, sind beim ersten Anfall Areale in der linken Hirnhälfte betroffen, ist vor allem die Sprache beeinträchtigt. Um die aufrechtzuerhalten, fährt das Gehirn die Nachbarareale und kurzzeitig auch die Pendants seiner rechten Seite hoch. Unklar war jedoch, ob das auch nach einer zweiten Attacke passiert – und ob das überhaupt gut für die Regeneration ist. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften haben nun mithilfe einer virtuellen Läsion herausgefunden, dass die rechte Hirnhälfte bei wiederholten Störungen tatsächliche eine positive Rolle spielt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Schlaganfall: Makrophagen wandern aus dem Blut ein

Makrophagen sind als Teil des angeborenen Immunsystems für die Hirnentwicklung und -funktion unablässig. Mit einer neuartigen Methode brachten Wissenschaftler des Universitätsklinikums Jena, der Universität Bonn und des Memorial Sloan Kettering Cancer Center in New York (USA) Makrophagen zum Leuchten, die im Knochenmark gebildet wurden. In Untersuchungen an Mäusen fanden die Forscher mit dieser Technologie heraus, dass kurz nach einem Schlaganfall zahlreiche aus dem Blut eingewanderte Makrophagen abgestorbenes und angrenzendes gesundes Hirngewebe befallen. Die Ergebnisse sind nun im Fachjournal „Nature Neuroscience“ veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Herz-Kreislauf-Erkrankungen noch besser erkennen und verstehen

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland. Vor allem ältere Menschen sind davon betroffen. Neben der Lebenserwartung können kardiovaskuläre Krankheiten auch die Lebensqualität enorm einschränken. DIfE-Forschenden ist es nun gelungen, einen neuen Marker zu identifizieren: Das Protein Chemerin gibt Einblicke in die teilweise noch unbekannten Mechanismen der Krankheitsentstehung und könnte künftig dazu genutzt werden, das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Co. noch früher und präziser zu bestimmen. Die Ergebnisse der Studie veröffentlichte das Forscherteam in der aktuellen Ausgabe des Journal of the American College of Cardiology.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Wie Darmbakterien das Herzinfarktrisiko beeinflussen

Wissenschaftler von der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem Berliner Institut für Gesundheitsforschung / Berlin Institute of Health (BIH) haben gemeinsam mit Kollegen*innen von der Cleveland Clinic in Ohio in den USA gezeigt, dass bestimmte bakterielle Stoffwechselprodukte aus dem Darm das Risiko erhöhen, einen Herzinfarkt bzw. Schlaganfall zu erleiden. Dies galt insbesondere für Patienten, die bereits einen Schlaganfall erlitten hatten. Die nun veröffentlichten Erkenntnisse könnten dazu beitragen, eine völlig neue Art der Prävention zu entwickeln.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Nahrungsergänzungsmittel: Vitaminpillen schützen nicht vor Schlaganfall

Jeder vierte Deutsche nimmt Vitamintabletten, aber einen Nutzen sehen Forscher bislang nicht. Das Geld kann man aus ihrer Sicht sinnvoller ausgeben. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Schutzfaktor für Nervenzellen durch die Nase verabreicht

Über die Nase können „Schutzproteine“ in das Gehirn eingebracht werden, die die Zerstörung von Nervenzellen nach einem Schlaganfall abschwächen. Das haben Wissenschaftler der Universität Heidelberg mit Untersuchungen am Mausmodell gezeigt. Die Forscher um Prof. Dr. Hilmar Bading arbeiten am Interdisziplinären Zentrum für Neurowissenschaften (IZN) an den wissenschaftlichen Grundlagen für neue Therapieformen, mit denen sich degenerative Prozesse beim Menschen aufhalten lassen. Dabei konzentriert sich das Team von Prof. Bading auf körpereigene neuroprotektive Mechanismen. Die jüngsten Forschungsergebnisse wurden in „Molecular Therapy“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Schlaganfälle: Wenn nach dem Schlaganfall die Depression kommt

Reißt ein Gefäß im Gehirn oder verstopft, leidet nicht nur die Motorik, sondern auch die Psyche. Warum drücken Schlaganfälle bei jedem Dritten die Stimmung? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

UDE/UK Essen: Überlistetes Immunsystem schützt vor Herzinfarkt und Schlaganfall

Strömt Blut aus einer Wunde, sorgen Blutplättchen dafür, dass es bald gerinnt. Sind sie allerdings zu aktiv, kann es zu Thrombose, Herzinfarkt und Schlaganfall kommen. Deshalb werden häufig blutverdünnende Mittel verschrieben, obwohl darunter die Gerinnungsleistung leidet. Einen neuen Ansatz haben nun Wissenschaftler der Klinik für Neurologie der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen in Kooperation mit Tübinger Kollegen gefunden. Sie konzentrieren sich dabei auf den Komplement-Rezeptor C3aR, der zum angeborenen Immunsystem gehört.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Protein steuert Verklumpung der Blutplättchen bei Thrombose und Schlaganfall

Ein Zellprotein namens TRPM7 übernimmt bei der Verklumpung der Blutplättchen im Zuge der Blutgerinnung vermutlich eine wichtige Doppelfunktion. Das konnten Wissenschaftler des Rudolf-Virchow-Zentrums und des Klinikums der Universität Würzburg nun in einer aufwändigen Studie zeigen. Ihre Ergebnisse könnten dazu beitragen, die Behandlung von Thrombosen, Herzinfarkten oder Schlaganfällen zu verbessern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Die Riesenwelle ist der Anfang vom Ende – von der Neurobiologie des Sterbens

Das menschliche Hirn reagiert sehr empfindlich auf Sauerstoffmangel. In der Regel kommt es innerhalb von etwa zehn Minuten zu umfangreichen unwiderruflichen Schäden, wenn der Blutkreislauf bei einem Herzstillstand vollständig zum Erliegen kommt. Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Universität von Cincinnati haben die dabei ablaufenden Prozesse jetzt erstmals am Menschen untersucht. Die Ergebnisse könnten Ansatzpunkte für Behandlungsstrategien bei Herzkreislaufstillstand und Schlaganfall liefern und wurden jetzt im Fachjournal Annals of Neurology* veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Medizin: Kann man einen Schlaganfall bekommen, wenn man beim Stuhlgang zu sehr drückt?

Ja, auch der Toilettengang kann dahinter stecken, wenn im Hirn ein Gefäß reißt und einen Schlaganfall verursacht. Wieso, erklären wir hier. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Posted in Technologie

Sensor gegen Schlaganfall

Mit relativ geringem Aufwand lässt sich heutzutage über längere Zeiträume der Herzrhythmus überwachen. Dies kann wichtige Hinweise auf einen möglicherweise drohenden Schlaganfall liefern.

(Mehr in: Technology Review)

Posted in WissenschaftAktuell

Mit Hilfe des maschinellen Lernens die Schlaganfalltherapie verbessern

Methoden der Optogenetik und des maschinellen Lernens sollen gemeinsam dazu beitragen, die Therapiemöglichkeiten von Schlaganfallpatienten zu verbessern. Wissenschaftler der Universität Heidelberg haben dazu ein „Computer Vision“-Verfahren entwickelt: Analysiert werden damit die Veränderungen der motorischen Fähigkeiten, die aus der gezielten Anregung gesunder Hirnareale resultieren. Die mit einer Videokamera aufgezeichneten Bewegungen werden automatisch ausgewertet, um so den Rehabilitationsprozess zu überprüfen und die optogenetische Stimulation zu bewerten und anzupassen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Nach dem Schlaganfall wieder Laufen dank Hirnschrittmacher?

Nach einem Schlaganfall können viele nicht mehr richtig gehen oder stehen, weil sie unter Lähmungen und Koordinationsstörungen leiden. Mithilfe eines Hirnschrittmachers können solche Lähmungen rückgängig gemacht werden, dies beweisen Untersuchungen von Wissenschaftlern der Universitätskliniken Essen und Würzburg. Die Ergebnisse wurden kürzlich im internationalen Fachjournal Annals of Neurology veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Frauen mit Diabetes: Schlaganfallrisiko um 50 Prozent erhöht

Frauen mit Diabetes haben ein erhöhtes Risiko Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu entwickeln. Studien aus dem Deutschen Diabetes-Zentrum zeigen, dass das Risiko einen Schlaganfall zu erleiden, bei Frauen mit Diabetes um 50 Prozent höher ist als bei Frauen ohne Diabetes. Langfristig kann der Diabetes vor allem bei nicht adäquater Stoffwechseleinstellung viele Organe schädigen. Erste Ergebnisse der Deutschen Diabetes-Studie liefern Hinweise darauf, dass es auch geschlechterspezifische Unterschiede bei der Entwicklung der Insulinresistenz und Nervenschäden im frühen Verlauf des Diabetes zu geben scheint.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Aktive Prothese verändert Hirnfunktionen von Schlaganfall-Patienten

Patienten, die nach einem Schlaganfall ihre Füße nicht mehr richtig heben und normal laufen können, kann eine aktive Prothese helfen. Sie verbessert jedoch nicht nur das Gangbild der Betroffenen, sondern bewirkt auch, dass sich deren Gehirn funktionell neu organisiert. Welche Veränderungen genau stattfinden, hat eine Arbeitsgruppe aus Ärzten und Wissenschaftlern von der Uniklinik für Neurologie und der Uniklinik für Stereotaktische Neurochirurgie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, dem Leibniz-Institut für Neurobiologie und den Kliniken Schmieder Heidelberg unter Leitung von Prof. Dr. Ariel Schoenfeld untersucht. Die Studie ist im Fachmagazin Nature Scientific Reports erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

microRNA senkt das Schlaganfallrisiko

Das Molekül microRNA-210 stabilisiert Ablagerungen in der Halsschlagader und kann so verhindern, dass sie einreißen und sich gefährliche Blutgerinnsel bilden. Das haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Prof. Lars Mägdefessel, Professor für Vaskuläre Biologie an der Technischen Universität München (TUM) und Nachwuchsgruppenleiter im Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK), herausgefunden. Ihre Ergebnisse eröffnen neue Behandlungsansätze, um das Schlaganfallrisiko bei Patienten mit Ruptur-gefährdeten Halsschlagadern zu verringern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Neue RKI-Daten zu chronischen Erkrankungen im Journal of Health Monitoring

Etwa ein Drittel der Erwachsenen hatte in den vergangenen zwölf Monaten eine allergische Erkrankung. Frauen der unteren Bildungsgruppe litten in diesem Zeitraum deutlich häufiger an einer koronaren Herzkrankheit als Frauen der oberen Bildungsgruppe (7,3 % bzw. 1,2 %). Einen Schlaganfall oder chronische Beschwerden infolge eines Schlaganfalls hatten in den letzten 12 Monaten 1,6 % der Erwachsenen in Deutschland. Von einer Diabetes-mellitus-Erkrankung berichteten insgesamt 7,7 % der Frauen und Männer.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Gegen Eisen im Kopf: Forscher finden Anti-Aging-Mikromolekül

Während der Alterung, aber auch bei Alzheimer oder Parkinson reichern sich die Nervenzellen im Gehirn mit Eisen an. Forscher vom Leibniz-Institut für Alternsforschung (FLI) in Jena und der Scuola Normale Superiore im italienischen Pisa konnten nun erstmals im Wirbeltier nachweisen, dass die MikroRNA miR-29 diese Ablagerungen verhindert – ein möglicher Ansatzpunkt zur Behandlung von Alzheimer-, Parkinson- und Schlaganfallpatienten. Die Ergebnisse erschienen am 13. Februar 2017 im Journal BMC Biology.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Sport hilft vor und nach Schlaganfall

Ob Schlaganfallpatienten verlorene Fähigkeiten wiedererlangen können, hängt weitgehend davon ab, wie wandlungsfähig ihr Gehirn ist. Wissenschaftlerinnen der Universität Göttingen haben nun erstmals einen direkten Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und einer erhöhten Wandlungsfähigkeit des Gehirns nach einem Schlaganfall nachgewiesen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Studie: Schlafstörungen erhöhen Schlaganfall-Risiko

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

Posted in WissenschaftAktuell

Schlaganfall mit 29: «Ich dachte, das trifft nur Ältere»

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

Posted in WissenschaftAktuell

Schlaganfallrisiko durch Vorhofflimmern: Neue Biomarker könnten Risikobewertung deutlich verbessern

Wissenschaftspreis der Deutschen Herzstiftung für Forschungsarbeit am
Herzzentrum Dresden – Universitätsklinik
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Schlaganfall: Blick ins Gesicht, Arme heben lassen und Sprache prüfen

Kennen Sie die Anzeichen eines Schlaganfalls? Und wie verhält man sich im Notfall? Treffen kann es jeden. Der Mediziner Jan Sobesky erklärt die Krankheit. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Heilungsverlauf nach Schlaganfall früh vorhersagbar

Welche Patienten nach einem Schlaganfall langfristig besonders viel Unterstützung benötigen, konnten Forscherinnen und Forscher des Universitätsklinikums Freiburg jetzt bereits in den ersten Tagen nach dem Schlaganfall ermitteln. Mit Hilfe bildgebender Verfahren untersuchten sie die Hirnaktivität bei 34 Patienten mit rechtsseitig schwerem Schlaganfall. Dabei zeigte sich: Je aktiver die Zellen im rechten Aufmerksamkeitszentrum des Gehirns waren, desto besser war auch die langfristige Gesamterholung. Zudem erholten sich Patienten besonders gut von einer als Neglect bezeichneten räumlichen Wahrnehmungsstörung, wenn links das Areal besonders aktiv war, das rechts geschädigt wurde.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Schlaganfall-Therapie: Zeitfenster für neue Kathetertechnik oft größer als gedacht

Die Hirnschädigung nach einem Schlaganfall nimmt nicht zwangsläufig mit der Zeit zu. Das haben nun Forscherinnen und Forscher des Universitätsklinikums Freiburg gezeigt. Sie werteten Daten von Patienten aus, die eine bis sechs Stunden zuvor einen schweren Schlaganfall erlitten hatten. Wichtiger als die verstrichene Zeit war offensichtlich eher, wie gut die betroffenen Gehirnbereiche über kleinere Arterien mit Blut versorgt wurden. Das erklärt auch, weshalb mit einer mechanischen Entfernung des Blutgerinnsels bis zu sechs Stunden und im Einzelfall auch deutlich länger gute Behandlungserfolge erzielt werden. Die Studie erschien in der Februarausgabe der Fachzeitschrift Clinical Neuroradiology
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Erste Hinweise: Hirnstimulation verbessert Sprechen nach Schlaganfall

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

Posted in WissenschaftAktuell

Sag mir wo die Mäuse sind…?

In Grundlagenforschung und vorklinischen Studien verschwinden offenbar regelmäßig Versuchstiere aus den Statistiken, und mit ihnen verschwinden belastbare Aussagen – eine Gefahr für die Reproduzierbarkeit und Glaubwürdigkeit wissenschaftlicher Studien. Zu diesem Schluss kommt das Team um Prof. Dr. Ulrich Dirnagl, Leiter der Abteilung für Experimentelle Neurologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Bei der Prüfung hunderter publizierter Versuche aus Krebs- und Schlaganfallforschung sind die Wissenschaftler auf mangelnde Transparenz und nachlässige Auswertung von Daten gestoßen. Es handelt sich dabei nicht um Einzelfälle, wie nun im Fachmagazin PLOS Biology* veröffentlicht ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Bluthochdruck: Je stärker gesenkt, desto besser

Hoher Blutdruck macht anfällig für Herzinfarkt und Schlaganfall. Wegen Nebenwirkungen war man bei der Senkung bisher zurückhaltend. Eine Studie zwingt jetzt zum Umdenken. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Posted in WissenschaftAktuell

Ausgehungerte Zellen verdichten ihre DNA

Wissenschaftler am Institut für Molekulare Biologie (IMB) haben erstmals die dramatischen Veränderungen der DNA in Zellen beobachtet, die nicht genug Sauerstoff und Nährstoffe erhalten. Dieser „ausgehungerte“ Zustand ist typisch für einige der häufigsten Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs. Die Forschungsergebnisse der aktuellen Studie liefern neue Einblicke darüber, welche Schäden diese Krankheiten verursachen und könnten zur Entwicklung neuer Behandlungsmethoden beitragen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Schlaganfall: Neues über Blutplättchen

Blutplättchen spielen bei Schlaganfällen eine wichtige Rolle: Sie können die Nervenzellen im Gehirn sogar in eine Art Selbstmord-Modus treiben. Das berichten Wissenschaftler der Universität Würzburg jetzt in der Zeitschrift „Blood“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Entscheidender Faktor für die Stabilität der Blutkapillaren im Gehirn identifiziert

Wissenschaftler der Universität Tübingen untersuchen molekulare Steuerung der Gefäßentwicklung bei Mäusen – Ursachenforschung für Schlaganfall beim Menschen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Intelligente Robotersteuerung durch adaptives Embedded Brainreading

Ob im Weltall, in der Produktionshalle oder bei der Rehabilitation von Schlaganfallpatienten – das Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH und die Arbeitsgruppe Robotik der Universität Bremen – beide unter der Leitung von Prof. Dr. Frank Kirchner – haben im Projekt IMMI (Intelligentes Mensch-Maschine-Interface) Schlüsseltechnologien für die Steuerung von Robotern entwickelt, die echtzeitfähiges und adaptives Embedded Brain Reading in vielen Anwendungsbereichen ermöglichen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Kohlenmonoxid könnte nach Schlaganfall helfen

Kohlenmonoxid ist als giftiges Gas bekannt, das Hirnschäden verursachen kann. Geringe Mengen Kohlenmonoxid können das Gehirn aber auch schützen, Hirnschäden reduzieren und die Gehirnfunktion nach einem blutungsbedingten Schlaganfall verbessern, wie ein internationales Forscherteam unter Beteiligung des Universitätsklinikums Freiburg zeigt. Wie die Forscher in der Fachzeitschrift Journal of Clinical Investigation zeigen, beschleunigt Kohlenmonoxid den Abbau von Häm, einem hochgiftigen Bestandteil roter Blutkörperchen, der sich während des Schlaganfalls anreichern und Entzündungen auslösen kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Posted in WissenschaftAktuell

Gefäßneubildung verbessert Erholung nach Schlaganfall

Nach einem Schlaganfall verändert das Molekül Stat3 in Gefäßzellen das Milieu, das die Zellen umgibt, die sogenannte Matrix, und beeinflusst dadurch die Plastizität der noch intakten Nervenzellen. Dies zeigen Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin in einer aktuellen Studie, die in der Fachzeitschrift Circulation* veröffentlicht ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft