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Forscher finden soziale Kulturen bei Schimpansen

Aktuelle Forschungsergebnisse aus der Universität Leipzig zeigen, dass getrennt lebende Gruppen von Schimpansen Unterschiede im Sozialverhalten zeigen, die über die Zeit hinweg stabil sind. Diese Unterschiede könnten das Ergebnis von kulturellem Lernen sein.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Schimpansen erschnüffeln Gruppenmitglieder und Verwandte

Primaten, uns Menschen eingeschlossen, verlassen sich normalerweise auf ihre Augen, weil sie über einen vergleichsweise schlechten Geruchssinn verfügen. Ein internationales Forschungsteam der Universität Leipzig, des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie und der Durham University in Großbritannien hat nun in Verhaltensstudien im Zoo Leipzig herausgefunden, dass Schimpansen hauptsächlich ihren Geruchssinn nutzen, um neue Dinge zu erkunden, und dass sie Gruppenmitglieder und Verwandte am Geruch erkennen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bonobos: Menschenaffen mit "hohen Tönen"

Wie groß ein Tier oder eine Person ist, kann man in der Regel nicht nur sehen, sondern auch hören, denn mit steigender Körpergröße nimmt die Tonhöhe ab. Obwohl Bonobos und Schimpansen ähnlich groß sind, klingen Bonobo-Rufe eine ganze Oktave höher als Schimpansen-Rufe. Forschende des Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig erklären diese Diskrepanz damit, dass die Stimmlippen von Bonobos nur halb so lang sind wie die von gleich alten Schimpansen. Ob auch andere Faktoren dazu beigetragen haben, ist Gegenstand weiterer Forschungen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Freilebende Schimpansen teilen Nahrung mit ihren Freunden

Warum sollte man sein Essen mit Personen teilen, die nicht zur eigenen Familie gehören und einem keinen direkten Vorteil verschaffen? Ein internationales Forscherteam am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie (MPI-EVA) in Leipzig beobachtete im Taï-Nationalpark an der Elfenbeinküste freilebende Schimpansen beim Teilen ihrer Nahrung. Dabei fanden die Forschenden heraus, dass Schimpansen besonders beliebte Nahrungsmittel wie Fleisch, Honig oder große Früchte vor allem mit ihren Freunden teilen, und dass weder der Rang eines Tiers noch Bettelei ihres Gegenüber ihre Entscheidung beeinflussen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Jane Goodall: "Wir Menschen sind nicht die Einzigen mit Persönlichkeit"

Dank Jane Goodall wissen wir, wie ähnlich uns Schimpansen sind. Die Naturschutzikone würde gerne aufhören – doch das geht nicht: „Mein Job ist es, Hoffnung zu geben.“ (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Quiz zu Tierversuchen: Fakt oder Vorurteil – kennen Sie sich aus?

Wie häufig wird Kosmetik in Deutschland an Tieren getestet? Und wie viele Schimpansen leiden für die Forschung? Das Thema Tierversuche erhitzt die Gemüter. Überprüfen Sie Ihr Wissen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Harte Zeiten in der Savanne? Die Nahrung von Schimpansen ist zäher als bisher gedacht

Forschende am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig haben die Materialeigenschaften und Isotopensignaturen typischer Nahrungspflanzen von Schimpansen aus Regenwald und Savanne untersucht und festgestellt, dass der Selektionsdruck auf den Kauapparat bei Savannen-Schimpansen aufgrund der zäheren Kost deutlich größer zu sein scheint als bei Regenwald-Schimpansen. Da der Lebensraum unserer menschlichen Vorfahren dem heute lebender Savannen-Schimpansen ähnelte, war möglicherweise auch das Gebiss früher Homininen in Afrika vergleichbaren Selektionsdrücken ausgesetzt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mangaben-Affen profitieren davon, dass Schimpansen und Schweine harte Nüsse knacken können

Ein internationales Forscherteam um Karline Janmaat von der Universität Amsterdam und dem Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig beschreibt erstmals, dass sich Mangaben-Affen, Perlhühner und Eichhörnchen energiereiche Nussreste sichern, die Schimpansen und Flussschweine nach dem Nussknacken zurücklassen. Das belegen die Forschenden mithilfe von Daten aus Kamerafallen im Taï-Nationalpark an der Elfenbeinküste. Die Ergebnisse dokumentieren neue bisher unbekannte Interaktionen zwischen verschiedenen Arten und erweitern das vorhandene Wissen über das komplexe Miteinander von Tieren, die im Umfeld tropischer Nussbäume leben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Affen passen Fellpflege an soziales Umfeld an

Forscher am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig belegen, dass freilebende Schimpansen und Rußmangaben, zwei Primatenarten, die in komplexen sozialen Gruppen leben, ihre Fellpflegepartner anhand einer Vielzahl von Kriterien auswählen, darunter ihrer sozialen Beziehung zum Partner und dessen Rangs. Insbesondere vermeiden es Tiere beider Arten, das Fell von Artgenossen mit anwesenden Freunden zu pflegen, da diese die Interaktion stören könnten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Alpha-Männchen-Übernahme: Schimpansen verwenden neue Geste

Um effektiv miteinander zu kommunizieren, kombinieren nicht-menschliche Primaten – ähnlich wie der Mensch – Gestik, Mimik und Lautäußerungen. Forscher des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie untersuchten nun eine Geste, das “Blattzerreißen”, bei dem Schimpansen trockene Blätter zerbröseln. Sie beobachteten dieses Verhalten nach fast zwei Jahren Pause erstmals wieder, als in einer Schimpansengruppe im Taï-Nationalpark, Elfenbeinküste, gerade ein neues Alpha-Männchen die Führung übernahm. Interessanterweise wird das Blattzerreißen nur von erwachsenen Männchen praktiziert und folgt unmittelbar auf einen lauten Ruf, der sich akustisch von anderen, ähnlichen Rufen unterscheidet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gezielt zugreifen: Internationales Forscherteam untersucht intuitive Fähigkeit von Schimpansen

ahrzehntelang nahmen Wissenschaftler an, dass statistische Fähigkeiten eng an Sprachvermögen und mathematische Erziehung gekoppelt sind. Ein internationales Forscherteam der Universität Göttingen, des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und der schottischen University of St. Andrews hat nun aber gezeigt, dass auch Menschenaffen intuitive Statistiker sind: Sie können intuitiv Zusammenhänge zwischen Stichproben erfassen und daraus Wahrscheinlichkeiten ableiten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Schimpansenrufe unterscheiden sich in Abhängigkeit vom Kontext

Aus welchen Gründen sich verschiedene Tierrufe entwickelten, die unterschiedliche Inhalte transportieren, ist eine wichtige Frage wenn es um die Sprachevolution geht. Laute Alarmrufe warnen andere bei Gefahr. Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Catherine Crockford vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig hat nun leise Schimpansenrufe untersucht. Schimpansen verwenden den leisen „Hu“-Ruf in drei verschiedenen Kontexten – bei leichter Gefahr, beim Fortbewegen und beim Ruhen. Die Notwendigkeit in einem Lebensraum mit geringer Sichtweite in der Gruppe zusammen zu bleiben, könnte zur Differenzierung von Rufen geführt haben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Savannen-Schimpansen leiden unter Hitze-Stress

Als der Mensch im Laufe seiner Evolution offenere und heißere Regionen besiedelte, musste er sich an die neuen Umweltbedingungen anpassen und möglicherweise Schutz vor Überhitzung und eine effizientere Nahrungsverwertung entwickeln. Ein internationales Team um Wissenschaftler des Leipziger Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig hat in zwei Studien die physiologischen Parameter von Savannen- und Regenwald-Schimpansen untersucht und ihren Wasser- und Energiehaushalt sowie ihre Stressbelastung verglichen. Demnach ist der Stress, die Körpertemperatur aufrechtzuerhalten, für Savannen-Schimpansen eine enorme Belastung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mehr Gorillas und Schimpansen gezählt: Affengeil!

In Zentralafrika leben offenbar doppelt so viele Gorillas wie angenommen. Auch die Zahl der freilebenden Schimpansen ist wohl größer als geschätzt. Entwarnung geben Forscher deshalb aber nicht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Kongo: Schimpanse wird vor Wilderern gerettet – und fliegt als Co-Pilot in sein neues Heim

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Menschenaffen wissen, wenn sie etwas nicht wissen

Schimpansen und Orang-Utans suchen nach Informationen, um Wissenslücken zu schließen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Elfenbeinküste: Milzbrand tötete Dutzende Schimpansen

Milzbrand hat in einem Nationalpark an der Elfenbeinküste zahlreiche Schimpansen das Leben gekostet. Forscher können nicht ausschließen, dass es auch Fälle beim Menschen gibt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Auch für Menschen gefährlich?: Milzbrand: Unerwartet viele Todesfälle bei Schimpansen

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Schimpansen belohnen Gefälligkeiten

Für uns Menschen ist es eine Selbstverständlichkeit: Wir belohnen andere als Zeichen unserer Dankbarkeit. Wissenschaftler der Max-Planck-Institute für evolutionäre Anthropologie und für Mathematik in den Naturwissenschaften in Leipzig haben nun ähnliche soziale Verhaltensweisen auch bei Schimpansen nachgewiesen. In einem Verhaltensexperiment belohnt ein Tier ein anderes mit Futter, wenn dieses ihm zuvor geholfen hat. Offenbar hat nicht erst der Mensch aus diesem Grund kooperiert, schon der Vorfahr von Mensch und Schimpanse hat offenbar aus einer ähnlichen Motivation heraus untereinander geteilt. Die Studie zeigt, warum Schimpansen dies tun und bestätigt Ergebnisse aus der Spieltheorie.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Affen auf Patrouille: Warum Schimpansen für andere ihr Leben riskieren

Schimpansen ziehen gemeinsam los, um Artgenossen anderer Gruppen zu töten – und riskieren dabei ihr Leben. Die Tiere versprechen sich langfristig Vorteile. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Lachen ist auch beim Bergpapagei ansteckend

Sobald wir Kichern oder Lachen, kann das bei unseren Mitmenschen die gleiche positive Emotion auslösen. Denn, Lachen ist ansteckend. Andere Säugetiere wie Schimpansen oder Ratten können bei ihren Artgenossen genauso positive Emotionen durch ihr Verhalten auslösen. Forschende der Vetmeduni Vienna wiesen diese Eigenschaft nun erstmals auch bei einem Vogel, dem intelligenten Bergpapagei, Kea, nach. Wenn die neuseeländischen Papageien alleine oder miteinander spielen, stoßen sie Laute aus, die andere Keas zum Spielen animieren. Diese Vögel sind damit nachweislich die erste Tierart außer den Säugetieren, die Artgenossen emotional „anstecken“ können. Veröffentlicht in Current Biology.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Menschenvorfahr: Lucy hatte Armknochen wie ein Schimpanse

Wie lebten die Vorfahren der Menschen vor 3,2 Millionen Jahren? Häufig auf Bäumen, zeigt eine Knochenanalyse. Das bot Schutz, war aber auch nicht ohne Risiko. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Schimpansen: Diese Kita ist das reinste Affenhaus

Toben, Kuscheln, Rangeln, Klettern – ein typischer Tag in einer Schimpansen-Kita in Guinea. 50 Waisen werden dort aufgezogen. In Zukunft müssen sie alleine klarkommen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Menschenaffen erkennen bei anderen falsche Erwartungen

Bonobos, Schimpansen und Orang-Utans verstehen, dass andere von etwas Falschem überzeugt sein können
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Jahrzente auf einsamer Insel: Ponso, der einsamste Schimpanse der Welt, bekommt ein neues Zuhause

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Gemeinsam stark: Schimpansen bevorzugen Kooperation

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Schimpansen: Nahe Geschwister bleiben kleiner

Schimpansen-Nachwuchs, der kurz hintereinander geboren wird, bleibt kleiner als Geschwister, die weiter auseinander liegen. Und Nachkommen älterer Mütter sind größer. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Rührendes Video: Tierschützerin und Schimpansen feiern Wiedersehen – nach 18 Jahren

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Menschenaffen kommunizieren kooperativ

Menschliche Sprache ist ein kooperatives Zusammenspiel und beinhaltet schnelle Rollenwechsel. Diese Art der kooperativen Kommunikation könnte als Teil genereller kooperativer Fähigkeiten entstanden sein, die für den Menschen einzigartig sind. In einer artübergreifenden Studie an Bonobos und Schimpansen im Freiland haben Forscher der Humboldt Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen jetzt jedoch gezeigt, dass die gestische Kommunikation von Menschenaffen ähnliche kooperative Grundelemente und Rollenwechsel aufweist wie unsere menschliche Sprache. Trotzdem unterscheiden sich Bonobos und Schimpansen gravierend in ihren Kommunikationsstilen voneinander.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bonobos und Schimpansen: Die zwei Gesichter des Menschen

Bonobos lösen Konflikte mit Sex, Schimpansen mit Gewalt. Beide sind unsere nächsten Verwandten. Was sagt das über uns aus? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Dramatische Flucht aus Zoo: Schimpanse macht Ausflug auf Hochspannungsleitung

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Westafrika: Steinewerfende Schimpansen geben Forschern Rätsel auf

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Tierische Steinewerfer: Forscher rätseln über Rowdy-Schimpansen

In Westafrika haben Forscher Schimpansen dabei beobachtet, wie sie Steine gegen Bäume werfen. Wozu das gut sein soll, können sie sich allerdings noch nicht erklären. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Studie: Schimpansen in Westafrika werfen Steine gegen Bäume

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Mutter-Kind-Kommunikation bei Schimpansen

Sprache wird bei uns Menschen mit Hilfe der Hände erlernt. Aber auch in der Kommunikation von Menschenaffen spielen Gesten eine große Rolle. Schimpansenmütter kommunizieren mit ihrem Nachwuchs zunächst vor allem über taktile, dann visuelle Gesten. Ältere Jungtiere wiederum kombinieren Gesten oft mit unterstützenden Lauten. Dies haben Wissenschaftlerinnen vom Max-Planck-Institut für Ornithologie Seewiesen und Kollegen herausgefunden. Über zwei Jahre hinweg beobachteten sie dazu erstmals in einer vergleichenden Studie zwei Unterarten freilebender Schimpansen in Uganda und der Elfenbeinküste und fanden viele Parallelen in der Kommunikationskultur zwischen den Gruppen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft