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Studie: Wiederverwendung von Tonerkartuschen spart Emissionen

Welchen konkreten Beitrag die professionelle Aufbereitung und Wiederverwendung gebrauchter Tonerkartuschen zum Klima- und Ressourcenschutz leistet, zeigt eine jetzt neue Studie des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT im Auftrag des Umweltdienstleisters Interseroh. Durch die Rücknahme von 1,4 Mio. Tonerkartuschen hat Interseroh im Jahr 2017 rund 6.300 Tonnen Treibhausgasemissionen eingespart – das entspricht dem jährlichen Schadstoff-Ausstoß von 3.530 Autos.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Krebserregende Substanzen: Gen macht aus Zimmerpflanze Schadstofffilter

Luftschadstoffe entstehen auch in Wohnungen. Zimmerpflanzen könnten Abhilfe schaffen, hat eine Studie gezeigt. Dafür haben die Forscher die Pflanzengene verändert – und eines von Hasen eingebaut. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Ruß aus dem Verkehr der Megacities trägt zur Klimaerwärmung bei

La Paz/Leipzig. Ruß aus dem Straßenverkehr der Schwellenländer kann bis in hohe Luftschichten gelangen, dort über große Entfernungen transportiert werden und so zur Klimaerwärmung beitragen. Das schlussfolgert ein internationales Forscherteam aus Untersuchungen in der bolivianischen Hauptstadt La Paz und dem benachbarten Höhenobservatorium Chacaltaya. Die Reduktion von Schadstoffen aus dem Straßenverkehr wie Ruß-Partikel von Dieselautos sollte daher hohe Priorität haben, um sowohl die Gesundheit der Bevölkerung in den wachsenden Metropolen der Schwellenländer zu schützen als auch die globale Erwärmung einzudämmen, schreibt das Team im Fachblatt Atmospheric Environment.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Trinkwasser: Europäer sollen mehr Leitungswasser trinken

Das EU-Parlament will die europäischen Bürger dazu bringen, weniger Wasser aus Flaschen zu trinken. Zudem verschärften die Abgeordneten die Schadstoffgrenzwerte. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Polychlorierte Biphenyle: Verbotene Schadstoffe gefährden Orcas

Sogenannte Polychlorierte Biphenyle dürfen in den meisten Ländern nicht mehr hergestellt werden. Doch die Schadstoffe haben sich längst in der Umwelt angereichert und gefährden bis heute Orca-Populationen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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PCB-Schadstoffe: Umweltgift bedroht das Überleben von Schwertwalen

Gleich mehrere Schwertwalpopulationen wird der chemische Stoff PCB in den kommenden Jahrzehnten wohl auslöschen. Und das, obwohl er seit Jahrzehnten verboten ist. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Spurenschadstoffe im Wasser: Welche Klärtechniken Fischen helfen

Forschungsteam der Universität Tübingen untersucht, wie Abwasserreinigungsanlagen zum Schutz der Wasserlebewesen aufgerüstet werden sollten
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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2016 gestrandete Pottwale gehörten zwei unterschiedlichen Gruppen an

Schadstoffe und genetische Analysen verraten Herkunft und Gruppenzugehörigkeit.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Schadstoffe in Gewässern: Was ist Ihnen sauberes Wasser wert?

Das Wasser aus deutschen Kläranlagen könnte Flüsse und Seen sehr viel sauberer machen. Doch viele Betreiber scheuen den Einbau neuer Technik. Auch, weil die Regierung das Thema seit Jahren zu wenig beachtet. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Ozonkiller: Illegale FCKW-Quelle liegt offenbar in China

Im Mai hatten Forscher ungewöhnliche Mengen längst verbotener Schadstoffe in der Atmosphäre entdeckt. Ihren Ursprung haben die Ozonkiller offenbar in China. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Mikroschadstoffe in Gewässern: Reduzieren, doch wie finanzieren?

Arzneimittelrückstände aus Haushalten, Krankenhäusern und der Landwirtschaft belasten unsere Gewässer. Eine nationale Mikroschadstoffstrategie soll die Probleme künftig lösen. Dabei stellt sich die Frage der Finanzierung. Eine Möglichkeit wäre, eine Arzneimittelabgabe für gewässerbelastende Wirkstoffe einzuführen. In einem wissenschaftlichen Gutachten für das Umweltbundesamt (UBA) haben UFZ-Forscher daher das Instrument einer Arzneimittelabgabe unter ökonomischen und juristischen Gesichtspunkten näher beleuchtet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Luftreiniger und Schmutzpumpe: der indische Monsun

Um die Wechselwirkung zwischen Luftverschmutzung und dem südasiatischen Monsun zu untersuchen, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einer Flugzeugmission 100.000 Kilometer zurückgelegt. Mit an Bord waren auch Messgeräte des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Die Messkampagne koordinierte das Max-Planck Institut für Chemie. Die Mission zeigte unter anderem: Der Monsun reinigt die Luft von einem Großteil der Schadstoffe, verteilt den Rest aber über den gesamten Globus. Ihre Ergebnisse stellen die Forscher nun im Fachjournal Science vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Der Januskopf des südasiatischen Monsuns

Das weltweit größte Wetterphänomen reinigt die Luft effizient von Schadstoffen, verteilt sie aber auch über den gesamten Globus

SPERRFRIST: 14. Juni 2018; 20:00 Uhr
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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SOLUTIONS – für eine bessere Wasserqualität europäischer Flüsse

Viele europäische Flüsse enthalten Chemikalien-Cocktails, die Algen und Wassertieren nicht gut bekommen. Zwar werden die Konzentrationen bestimmter Schadstoffe in den EU-Gewässern überwacht. Doch es gibt Zweifel, ob die richtigen Schadstoffe im Fokus der Untersuchungen stehen und welche Rolle Abbauprodukte und Schadstoffmischungen dabei spielen. Im europäischen Projekt SOLUTIONS haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter Leitung des UFZ Werkzeuge, Methoden und praktische Lösungen erarbeitet, mit denen vorrangig zu behandelnde Schadstoffe erkannt, das Risiko der Chemikaliencocktails bewertet und dazu beigetragen werden kann, die Schadstoffbelastung zu minimieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Blei im Milchpulver? Toxin in Markenbabynahrung, afrikanische Schwarzmarktware dagegen „bleifrei“

Milchpulver ist eine wichtige Nahrungsquelle vieler afrikanischer Kleinkinder und Ersatz für die Muttermilch HIV-infizierter Frauen. Durch überteuerte Importmarken existiert ein florierender, aber unkontrollierter Schwarzmarkt. Vermutet wird, dass dadurch mehr minderwertiges oder vor allem mit dem Giftstoff Blei verunreinigtes Pulver in Umlauf kommt. Das ist aber nicht der Fall, wie ein Vergleichstest unter Leitung der Vetmeduni Vienna nun bestätigte. Die Schwarzmarktpulver waren komplett schadstofffrei und konnten auch qualitativ überzeugen. Ins schiefe Licht gerieten dagegen die teuren Markenprodukte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ozonkiller FCKW: Forscher vermuten illegale Schadstoffquelle in Ostasien

Seit 2010 dürfen sogenannte FCKW nicht mehr hergestellt werden, weil sie die Ozonschicht der Erde schädigen. Nun entdeckten Forscher ungewöhnlich große Mengen in der Atmosphäre. Die Spur führt nach Ostasien. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Abwasser ohne Medikamentenrückstände – Aufbereitungsmethode beseitigt Spurenstoffe vollständig

Medikamentenrückstände in Abwässern stellen die kommunale Wasseraufbereitung vor neue Herausforderungen. Mit etablierten Verfahren können sie nur unzureichend entfernt werden. Ein am Fraunhofer IKTS entwickeltes Aufbereitungsmodul schafft nun Abhilfe und entfernt diese Schadstoffe vollständig.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Menstruationstassen: Tasse statt Tampon

Wiederverwendbare Silikontassen, die das Regelblut auffangen, werden immer beliebter. Sind sie hygienischer als Tampons? Und was ist mit Infektionen und Schadstoffen? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Abgase: 6.000 vorzeitige Todesfälle durch Stickstoffdioxid

Das Umweltbundesamt warnt vor giftigem NO2, etwa aus dem Auspuff. Eine reale Gefahr – Diesel hin oder her –, aber sie ist klein im Vergleich zu anderen Schadstoffen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Stadtluft zu schmutzig für Sport und Bewegung

Schadstoffe belasten Herz und Lunge bei körperlicher Aktivität

Wer regelmäßig spazieren geht, joggt oder mit dem Rad fährt, um sich fit zu halten, sollte auf der Trainingsroute stark befahrene Straßen meiden. Ein Londoner Forschungsteam fand heraus, dass geringgradige körperliche Aktivität in der Nähe stark befahrener Straßen die positive Wirkung der Bewegung auf Atemwege und Symptome von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zunichtemacht (1).
Dies gilt vor allem für Menschen, die bereits mit einer Herz- oder Lungenerkran-kung vorbelastet sind.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Schadstoffbelastung: Drinnen ist vielleicht giftiger als draußen

Giftig, vor allem zu Hause: Partikel aus Parfüms und Reinigern verdrecken die Luft. So stark, dass Forschende warnen, sie könnten gefährlicher werden als Autoabgase. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Tabak: Zigarettenrauch klebt monatelang an Oberflächen

Mit einmal Lüften ist es nicht getan: In verrauchten Räumen setzen sich Tabak-Schadstoffe in Möbeln und Teppichen fest – monatelang, wie eine Studie zeigt. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Reden wir über Schadstoffe in Gebäuden – Nachlese zur DCONex 2018

Vom 17 – 18. Januar fand die diesjährige DCONex 2018 in Essen statt. In erneut war das Thema Schadstoffe wie z.B. Asbest ganz oben auf der Agenda. Denn Asbest ist sicher nicht der einzige Gebäudeschadstoff, … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Neue Formeln zur Erforschung der Altersstruktur nicht-linearer dynamischer Systeme

Mathematische Modelle, mit denen die Bewegungen von Partikeln innerhalb natürlicher Systeme untersucht werden können, sind in der Medizin, der Biologie und den Geowissenschaften weit verbreitet. Diese Kompartiment-Modelle werden genutzt, um etwa die globalen Kohlenstoff- und Wasserkreisläufe zu untersuchen oder die Ausbreitung von Schadstoffen oder Spurenelementen in Gewässern, Böden oder Organismen vorherzusagen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena haben die mathematische Modellierung von Kompartiment-Systemen einen großen Schritt voran gebracht:
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Altlast Lindan: Geht der Abbau in Böden und Grundwasser voran? Detektionsmethode entwickelt

Lindan wurde in Deutschland lange Zeit als Insektizid eingesetzt. Im Jahr 2003 wurde der Einsatz von Lindan in der Landwirtschaft aufgrund seiner stark toxischen Wirkung und seiner hohen Langlebigkeit EU-weit verboten. Böden und Grundwasser sind jedoch teilweise noch immer stark damit belastet. Für ein effizientes Umweltmanagement ist es wichtig zu wissen, ob und wie schnell der Schadstoffabbau voranschreitet. Forscher des UFZ haben nun eine Methode erarbeitet, mit der sich der biologische Abbau von Lindan quantifizieren lässt und die zeitliche Abschätzungen zum Fortschritt des Schadstoffabbaus ermöglicht. Die Studie wurde in Environmental Science and Technology veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ölabscheidesystem für Hochleistungsmotoren

Bei jeder Zündung eines Benzin- oder Dieselmotors entweicht ein kleiner Anteil des Treibstoff-Luft-Gemischs durch Leckagen aus dem Verbrennungsraum ins Kurbelgehäuse. Dieses Gas muss entfernt und die darin enthaltenen Tropfen Motoröl abgetrennt werden. Dies senkt die Schadstoffemissionen und sichert die Effizienz des Motors. Das neue BINE-Projektinfo „Damit das Öl im Motor bleibt“ (16/2017) stellt zwei neu entwickelte aktive Abscheidesysteme für kleine Ölpartikel vor. Die Entwickler hatten dabei besonders die modernen, höher verdichtenden und kompakt konstruierten Motoren im Blick.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Lebensmittel im Blickpunkt: Beim Lachs auf das Verbrauchsdatum achten

Listerien sind noch ein Problem – Kaum Belastung mit anderen Schadstoffen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Dynamische Katalysatoren für saubere Stadtluft

Den Schadstoffausstoß von Kraftfahrzeugen zu verringern und strenge Abgasnormen gerecht zu werden, ist eine wesentliche Herausforderung in der Katalysatorentwicklung. Ein neues Katalysatorkonzept könnte helfen, auch beim Kaltstart von Motoren und im Stadtverkehr Abgase effizient nachzubehandeln und teures Edelmetall einzusparen. Es nutzt die Wechselwirkung zwischen Platin und dem Ceroxidträger, um die Katalyseaktivität durch kurzzeitige Änderungen in der Motorbetriebsweise zu kontrollieren, wie die Forscher nun im Fachjournal Angewandte Chemie berichten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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e-Quartier: Städtische Quartiere sind Treiber zukunftsfähiger Mobilität

Das gesellschaftliche Bewusstsein, den innerstädtischen Schadstoffausstoß senken und hierzu emissionsfreie Mobilität flächendeckend etablieren zu müssen, ist so groß wie nie zuvor. Dass hierbei insbesondere Bewohnerinnen und Bewohner städtischer Quartiere von neuen Mobilitätskonzepten profitieren können und an welchen Kriterien solche Konzepte dann ausgerichtet sein sollten, hat das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und der Freien und Hansestadt Hamburg geförderte Modellvorhaben e-Quartier Hamburg untersucht, an dem die HafenCity Universität Hamburg (HCU) als wissenschaftlicher Partner beteiligt war.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Folgen von "Harvey": Schadstoffe auf Feldern, Dünger im Meer

Häuser und Tankstellen stehen unter Wasser, Felder wurden überflutet, in einem Chemiewerk gab es eine Explosion. Der Biologe Dietrich Borchardt erklärt, welche Folgen der Sturm in Texas und Louisiana für die Umwelt haben könnte. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Dieselmotor: Der Diesel ist tot, es lebe der Diesel

Schadstofffreie Dieselautos bauen? Längst machbar, sagen Forscher vor dem Dieselgipfel. Die Abgastechnik kann weit mehr als sie derzeit wegen der Manipulation leistet. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Forschung am Baikalsee – wie wirken sich Klimawandel und Umweltgifte auf die Fauna aus?

Aufgrund seines Artenreichtums und seiner einzigartigen Tierwelt gehört der Baikalsee zum UNESCO Weltnaturerbe. UFZ-Wissenschaftler erforschen im Rahmen der Helmholtz-Russland Forschungsgruppe LaBeglo, welchen Einfluss Klimawandel und Umweltgifte auf die Fauna des Baikalsees haben können. In ihrer aktuellen Studie gingen sie gemeinsam mit Forschern des Helmholtz-Zentrums für Polar- und Meeresforschung (AWI) und der Universität Irkutsk der Frage nach, wie Baikal-Flohkrebse, die in dem See wichtige ökologische Funktionen erfüllen, auf Schadstoffe im Wasser reagieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Sensorsystem für gute Luft in Innenräumen gewinnt europäischen „Nanofy!“-Wettbewerb

Ein Sensorsystem, das kleinste Spuren von Luftschadstoffen zuverlässig aufspürt, haben Messtechniker der Universität des Saarlandes mit internationalen Partnern im Projekt „SENSIndoor“ entwickelt. Das kostengünstige System ermöglicht, Gebäude automatisch zu lüften, wenn die Schadstoffkonzentration zu hoch ist, und halbiert zugleich den Energieverbrauch des Gebäudes. Jetzt gewannen die Forscher hiermit den „Nanofy! Awarding the Best of the Best“-Wettbewerb beim EuroNanoForum 2017 auf Malta: Hélène Chraye, Abteilungsleiterin für innovative Materialien und Nanotechnologien der Europäischen Kommission, überreichte den Preis in Valetta an Projektkoordinator Professor Andreas Schütze.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Weniger Schadstoffe im Heizkessel: Smartes Verbrennungskonzept vermindert Schadstoffemissionen

Stuttgart, 27. Juni 2017 – Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP entwickelten gemeinsam mit der HDG Bavaria GmbH ein neues Verbrennungskonzept für Vergaserkessel. Im Rahmen des Projektes Low- EmissionVerbrennungssystem (LEVS) erprobten die Forscher um Dr.-Ing. Mohammad Aleysa erfolgreich einen Vergaserkessel, der nicht nur staub- und gasförmige Emissionen in Wohngebieten vermindert, sondern auch die Verbrennungseffizienz erhöht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mit der Filtermembran auf den Weltmarkt

ETH-Professor Raffaele Mezzenga und sein Oberassistent Sreenath Bolisetty haben eine Filtermembran entwickelt, die effizient Schwermetalle und andere Schadstoffe aus dem Wasser entfernt. Die weltweite Nachfrage ist so gross, dass sie den ETH-Spin-off BluAct Technologies gegründet haben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft