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Konfetti im Kopf – Warum wir im Alter schlechter riechen

Mit zunehmendem Alter lässt bei Säugetieren das Riechvermögen nach. Warum das so ist, hat ein interdisziplinäres Forschungsteam vom Helmholtz Zentrum München und der Universitätsmedizin Mainz im Fachjournal ‚Cell Reports‘ untersucht. Für die Analyse verfolgten die Forscherinnen und Forscher die Stammzellentwicklung im Gehirn von Mäusen mit sogenannten Konfetti-Reportern und werteten die umfangreichen Daten anschließend mit intelligenten Algorithmen aus.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Schutz der Säugetiere Afrikas durch Beobachtung aus dem All

Wissenschaftler des deutsch-russischen Tierbeobachtungssystems Icarus haben in Namibia 30 Individuen zwölf verschiedener Arten mit elektronischen Ohrmarken ausgestattet, darunter Elefanten, verschiedene Antilopen- und Gnu-Arten, sowie Giraffen, Zebras und Geparde. Nachdem Mitte August 2018 russische Kosmonauten die Icarus-Antenne an der Außenseite der Internationalen Raumstation (ISS) angebracht und mit dem Bordcomputer verbunden haben, soll nun Ende Dezember die Testphase für das erdumspannende Beobachtungssystem beginnen.
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Fossil-Fund: Nicht nur die Saurier waren riesig – Fossil eines gigantischen Säugetiers entdeckt

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Wie der Toxoplasmose-Parasit die Synapsen im Gehirn umbaut

Toxoplasmose ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten. Ausgelöst wird sie von einem einzelligen Parasiten namens Toxoplasma gondii. Er ist weltweit verbreitet und befällt Vögel und Säugetiere – einschließlich des Menschen. Seine Endwirte sind jedoch Katzen. Wissenschaftler vom Institut für Inflammation und Neurodegeneration der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) und vom Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) haben in einer Studie untersucht, wie der Parasit den Stoffwechsel im Gehirn seiner Wirte beeinflusst und nachgewiesen, dass er dort die molekulare Zusammensetzung von Synapsen verändert. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin Journal of Neuroinflammation veröffentlicht
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Fische scheuen kein Blitzlichtgewitter

Fische können – ähnlich wie Säugetiere und Menschen – Stress empfinden. Sie schütten dann die Hormone Adrenalin und Cortisol aus. Ob das Fotografieren mit Blitz im Aquarium bei Fischen zum Anstieg des Cortisolspiegels führt, hat ein Wissenschaftlerteam unter Leitung des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) untersucht. Die gute Nachricht: Den Schmetterlingsbuntbarsch können Sie gerne knipsen.
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Lebten Vorfahren der Säugetiere unterirdisch?

Die im Sonnenlicht enthaltene UV-Strahlung kann Zellen und Erbsubstanz schädigen. Die Natur hat daher für einige Reparatursysteme gesorgt, ein besonders effizientes wird durch Licht gesteuert. Es ist ein altes System, das sich im Laufe der Evolution kaum geändert hat. Nahezu alle Organismen verfügen darüber. Nur den höheren Säugetieren, und damit auch dem Menschen, fehlt dieses lichtinduzierte Reparatursystem. Sie schützen sich mit einem weit weniger effizienten Mechanismus. Warum, ist bis heute unklar. Einem Team des KIT ist es nun in einem internationalen Forschungsprojekt gelungen, einige Antworten zu geben. Die Ergebnisse veröffentlicht es in Current Biology (10.1016/j.cub.2018.08.039).
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Nachwachsende Gliedmaßen von Salamandern: Verbindung zu Säugetieren

Welche Zellen es Salamandern ermöglichen, dass ihnen verloren gegangene Gliedmaßen wieder nachwachsen, wurde in Wissenschaftskreisen seit langem debattiert. Indem sie nun Position und Verhalten von Zellen nachverfolgten und einzelne Zellen molekular charakterisierten, konnte ein internationales Forscherteam jetzt zeigen, dass Bindegewebszellen stammzellartige Eigenschaften entwickeln und der Regeneration von Beinen zugrunde liegen. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Science veröffentlicht.
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Die Evolution des Hodens – Molekulare Rudimente lösen Rätsel um Hodenposition bei Säugetieren

Frankfurt/Dresden, 28.06.2018. Wale ohne Beine, Menschenaffen ohne lange Schwänze – im Laufe der Evolution kommt es immer wieder zum Verlust von anatomischen Merkmalen. Beweise für deren einstiges Vorhandensein liefern Fossilien. Wie sich allerdings Weichteile evolutionär entwickelt haben, ist ungleich schwerer herauszufinden, da diese nur äußerst selten in Fossilien erhalten sind. Ein interdisziplinäres Forscherteam hat nun am Beispiel des Hodens eine neue Methode entwickelt, um die evolutionäre Entwicklung von Weichteilen zu untersuchen. Die Studie erscheint in der Fachzeitschrift „PLoS Biology“.
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Die lieben Säugetiere und ihre Biomasse – eine notwendige Fehlerkorrektur

Hmm, Mist, nun ist es mir (nach 30 Jahren Wisskomm) doch mal passiert; mir ist beim Gegenlesen und der Freigabe eines Interviews zum Anthropozän eine sinnentstellende Wortänderung nicht aufgefallen und daher leider durchgerutscht. Geschehen im … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Krebs – der Preis, ein Säugetier zu sein

Die Plazenta (lat. Placenta „Kuchen“), auch Mutterkuchen genannt, ist neben den Milchdrüsen eine der Schlüsselinnovationen der Säugetiere. Für die Ausbildung der Plazenta werden Gene nach einem Muster ein- und ausgeschaltet, wie es in der Entwicklung … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Vielseitige Nanokugeln: Forscher bauen künstliche Zellkompartimente als molekulare Werkstatt

Wie verleiht man Zellen neue Eigenschaften ohne ihren Stoffwechsel zu behindern? Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München veränderte Säugetierzellen so, dass sie künstliche Kompartimente bildeten, in denen räumlich abgesondert Reaktionen ablaufen konnten. Diese machten die Zellen tief im Gewebe sichtbar und mittels magnetischer Felder manipulierbar.
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Krokodile hören klassische Musik im Kernspintomografen

Was passiert im Gehirn eines Krokodils, wenn es komplexe Klänge hört? Diese Frage konnte ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Dr. Felix Ströckens vom Lehrstuhl für Biopsychologie der Ruhr-Universität Bochum (RUB) beantworten. Die Forscher untersuchten zum ersten Mal ein kaltblütiges Reptil mit der funktionellen Magnetresonanztomografie. So konnten sie feststellen, dass komplexe Reize im Gehirn des Krokodils ganz ähnliche Aktivierungsmuster hervorriefen wie bei Vögeln und Säugetieren – ein tiefer Einblick in die Evolution. Die Ergebnisse sind in der Zeitschrift „Proceedings of the Royal Society B: Biological Sciences“ vom 25. April 2018 veröffentlicht.
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Alt und gesund: Forscher finden neue Gene für die Langlebigkeit von Säugetieren

Über die genetischen Grundlagen eines langen Lebens ist wenig bekannt. Und ob die Erkenntnisse, die in kurzlebigen Organismen bereits gewonnen werden konnten, auf langlebige Säugetiere oder gar den Menschen übertragbar sind, ist fraglich. Forschern des Leibniz-Instituts für Alternsforschung (FLI) ist es nun in einem Kooperationsprojekt gelungen, durch genetische Vergleiche lang- und kurzlebiger Nagetiere neue Gene zu identifizieren, die möglicherweise die Langlebigkeit und das gesunde Altern von Säugetieren beeinflussen. Die Ergebnisse sind jetzt in der Fachzeitschrift PLoS Genetics erschienen.
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Weniger ist mehr: Verlust von Genen während der Evolution

Umfassende Analyse von Genverlusten eröffnet neue Erkenntnisse zu evolutionären Eigenschaften von Säugetieren
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Genetisch arm, aber gesund – die Schabrackenhyäne

Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Potsdam, des Tierparks Berlin und des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) hat erstmals die Genetik der Schabrackenhyäne untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass der Bestand seit einer Million Jahren kontinuierlich abnimmt und die Schabrackenhyänen überraschenderweise die bei Säugetieren geringste bisher gefundene genetische Variabilität aufweisen. Auf ihre Gesundheit scheint das aber keinen negativen Einfluss zu haben. Die Studie wurde jetzt in der Fachzeitschrift Molecular Biology and Evolution veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Blutmahlzeit stärkt Virenabwehr – nahrungsspezifische Anpassungen bei Vampirfledermäusen

Vampirfledermäuse ernähren sich ausschließlich von Blut – eine einzigartige Lebeweise unter Säugetieren. Man vermutet schon lange, dass im Laufe der Evolution hochspezifische Anpassungen zu dieser Lebensweise geführt haben, die im Genom dieser Tiere sichtbar wären. Auch die Gemeinschaft der Mikroorganismen im Verdauungstrakt, das Mikrobiom, spielt vermutlich eine wesentliche Rolle beim Verdauen von Blut. WissenschaftlerInnen des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) haben zusammen mit internationalen Partnern das Genom der Fledermäuse und der Mikroorganismen im Darm erforscht. Die Ergebnisse sind in „Nature Ecology & Evolution“ und „EcoHealth“ erschienen.
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Bewegungsstudie: Wie Tiere unter dem Menschen leiden

Viele Landsäugetiere müssen weite Strecken zurücklegen. Doch der Mensch engt ihre Bewegungsfreiheit ein. Das hat auch Auswirkungen auf die Umwelt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Selen schützt Nervenzellen im Gehirn

Genau 200 Jahre nach der Entdeckung des Spurenelements Selen zeigen Forschende am Helmholtz Zentrum München zum ersten Mal, warum dieses chemische Element essenziell für das Überleben von Säugetieren ist. Als Bestandteil des Enzyms GPX4 schützt Selen bestimmte Nervenzellen im Laufe der Entwicklung vor dem Zelltod, berichten die Wissenschaftler im Fachmagazin ‚Cell‘.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Freiwillige helfen dabei, Wildtiere auf Film zu bannen

Von begeisterten Freiwilligen gesammelte Daten können für WissenschaftlerInnen äußerst nützlich sein, besonders wenn es um schlecht erforschte Säugetiere geht. Ganz normale Bürger haben dabei geholfen ein Netzwerk aus bewegungsempfindlichen Kamerafallen aufzubauen und auszuwerten. Die Wissenschaftler hinter diesem Projekt werden diese Woche ihre Erfahrungen mit dieser Beteiligung der Öffentlichkeit auf der Konferenz ‘Ecology Across Borders’ in Gent, Belgien, vorstellen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bewegungsmuster der Schabe nützlich für neue Laufroboter

Erster Nachweis, dass schnell laufende Insekten, ähnlich wie Säugetiere beim Übergang vom Trab zum Galopp, ihre Gangart wechseln

Am Beispiel von Schaben konnte ein Team um den Kölner Zoologen Dr. Tom Weihmann erstmals nachweisen, dass schnell laufende Insekten, ganz ähnlich wie schnelle Säugetiere, bei mittleren Geschwindigkeiten ihr Laufmuster wechseln.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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England: Student entdeckt Zähne der wohl ältesten Säugetier-Vorfahren des Menschen

Zwei Zähne geben neue Hinweise auf die ältesten Säugetier-Urahnen des Menschen. Die rattenähnlichen Tiere lebten vor 145 Millionen Jahren im heutigen Südwesten Englands. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Evolution: Unser frühester Säugetier-Vorfahr? Eine Rattenmaus

Irgendwas zwischen Ratte und Maus: So könnten die Tiere ausgesehen haben, deren Zähne Forscher fanden. Es sind die ältesten Überreste eines Säugetiers aus unserer Linie. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Rattenähnliche Säugetiere: Zähne der wohl frühesten Vorfahren des Menschen entdeckt

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Studie: Ende der Dinosaurier machte Ursäuger tagaktiv

Ursäugetiere waren während der Zeit der Dinosaurier nachtaktiv, besagt eine Hypothese. Erst als die Fressfeinde ausstarben, kamen die Säuger ans Licht. Ein neuer Forschungsansatz stützt die Theorie. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Erkenntnisse zu schnellen Schaben helfen Robotern das Laufen lernen

Am Beispiel von Schaben konnte ein Team um den Kölner Zoologen Dr. Tom Weihmann erstmals nachweisen, dass schnell laufende Insekten, ganz ähnlich wie schnelle Säugetiere, bei mittleren Geschwindigkeiten ihr Laufmuster wechseln. Dieser Gangartwechsel ähnelt dem Wechsel vom Trab zum Galopp bei Pferden und anderen Wirbeltieren. Die Untersuchung ist jetzt im Fachjournal „Frontiers in Zoology“ erschienen.
„Mich hat besonders überrascht, dass mit dem Wechsel in der Beinkoordination auch ein Wechsel in den Stabilisierungsmechanismen der Bewegung einhergeht“, sagt Dr. Tom Weihmann. Langsames Laufen ist bei Insekten aufgrund des niedrigen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Spermien von Kängurus enthalten ungewöhnliche Fettsäuren

Mit künstlicher Besamung lassen sich bedrohte Tierarten erhalten. Was bei vielen Säugetieren möglich ist, gelang bisher bei Kängurus nur in Ausnahmen – ihre Spermien sind nach dem Einfrieren zu stark geschädigt. Jetzt haben Wissenschaftlerinnen des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) in Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig die Zusammensetzung von Känguruspermien mithilfe der Massenspektrometrie analysiert. Die Untersuchungen zeigten, dass die Membranen der Spermien aller untersuchten Känguruarten Lipide mit einer ungewöhnlichen Fettsäure, der Docosatriensäure, enthalten. Sie könnte die bislang erfolglose Gefrierkonservierung erklären.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Nördliches Breitmaulnashorn: Rettung für die letzten drei ihrer Art?

Sie zählen zu den größten Landsäugetieren und sind stark bedroht: Nur noch drei Nördliche Breitmaulnashörner gibt es weltweit, natürliche Fortpflanzung ist ausgeschlossen. Forscher haben einen Plan. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Vorläufer der Fledermaus: Erste gleitende Säugetierart entdeckt

Vor ihrem Aussterben mussten sich Dinosaurier ihren Platz auf der Erde offenbar mit zahlreichen Säugetieren teilen. Auch Vorläufer von Fledermäusen gab es schon, berichten Forscher. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Evolution: Menschen erkennen Emotionen in Stimmen aller landlebenden Wirbeltiere

Amphibien, Reptilien, Säugetiere – sie alle kommunizieren über akustische Signale. Und Menschen sind in der Lage, den emotionalen Inhalt dieser Signale einzuschätzen. Das belegt eine neue Studie, die Forscher der Vrije Universität Brüssel und der Ruhr-Universität Bochum gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus Alberta, Kanada, und Wien in der Zeitschrift „Proceedings of the Royal Society B” veröffentlicht haben. Sie interpretieren dieses Ergebnis als Hinweis, dass es im Tierreich einen Universalcode für den stimmlichen Ausdruck von Emotionen und deren Entschlüsselung geben könnte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Cut vor 66 Millionen Jahren – Studie klärt Verwandtschaft längst ausgestorbener Säugetiere

Ein Tier, das aussieht wie ein höckerloses Kamel mit kurzem Rüssel würde man vermutlich eher in einer Fantasiegeschichte als in der Vergangenheit real existierend vermuten. Doch solche Tiere, Macrauchenia patachonica genannt, streiften bis vor etwa 10.000 Jahren durch die Weiten Südamerikas.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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UDE: Fossil gibt Aufschluss über Ursprung der Großhirnrinde

UDE: Fossil gibt Aufschluss über Ursprung der Großhirnrinde
Ein Schädel mit Geschichte

Schon ein früher Verwandter der Säugetiere besaß ein stark vergrößertes Gehirn mit einer säugetierähnlichen Großhirnrinde. Entdeckt hat das Michael Laaß vom Institut für Allgemeine Zoologie der Universität Duisburg-Essen (UDE).
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Tierrufe: Geckos trotzen Straßenlärm

Nicht nur Vögel und Säugetiere können es, sondern auch Geckos: Erstmals zeigen Experimente, dass die Reptilien ihre Rufe lärmiger Umwelt anpassen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Geckos kommunizieren überraschend flexibel

Zum ersten Mal wurde bei einem Reptil gezeigt, dass es seine Rufe an sich ändernde Umweltbedingungen anpassen kann, wie man es von den komplexen Kommunikationssystemen von Vögeln und Säugetieren kennt. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen fanden beim Tokeh, einem nachtaktiven Gecko heraus, dass die Rufdauer in einer lauten Umgebung zunimmt. Die Lautstärke der Rufe änderte sich nicht; bei Umgebungslärm produzierten die Tiere jedoch mehr lautere Silbenanteile als in ruhiger Umgebung. Vokale Plastizität ist vermutlich aus der Notwendigkeit heraus enstanden, beim Kommunizieren auch gehört werden zu müssen, und das mehrmals unabhängig voneinander im Tierreich.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zebras: Immer der Erinnerung nach

Frankfurt am Main, den 23.05.2017. Zebras folgen ihrer Erinnerung, um auf der alljährlichen Wanderung während der Regenzeit ihr Ziel zu erreichen. Entscheidend für ihre Route ist die Erinnerung daran, wie die Vegetation am Zielort durchschnittlich in der Vergangenheit ausgesehen hat. Die unterwegs vorgefundende Vegetation und deren kurzfristige Wahrnehmung spielt für die Richtung eine untergeordnete Rolle. Das berichtet ein Senckenberg-Forscherteam ¬im Fachmagazin „Proceedings of the Royal Society B“. Die Wanderrouten großer Landsäugetiere wie Zebras könnten daher weniger flexibel sein als bisher angenommen wurde.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft