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Mineralsalze: Kann Salz schlecht werden?

Millionen Jahre hat Salz im Himalaya gelagert. Verpackt aber soll es hierzulande binnen wenigen Monaten seine Haltbarkeit verlieren. Das macht stutzig.

Quelle: ZEIT Wissen

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Integration und Zuwanderung heißen die brisanten Themen im europäischen Parlament.

In ihrer Untersuchung der Wahldaten zum Europäischen Parlament 2009 und 2014, zeigen Zoe Lefkofridi (Universität Salzburg) und Alexia Katsanidou (GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften), dass die Eurozonen- und die Migrationskrise die Politik in der Europäischen Union verändert haben. Während zuvor die Spaltung der Parteien im Europäischen Parlament recht stabil entlang des Links-Rechts-Spektrums verlief, existiert seither Uneinigkeit in Fragen der Zuwanderungs- und der Europapolitik.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mehr als 2.000 Jahre im Salz konserviert

Seit 1993 wurden in einer Salzmine im Nordwesten Irans nahe des Dorfes Hamzehlu zufällig mehrere Leichen und Leichenteile entdeckt. Obwohl einige aus einer Zeit vor Christi stammen, blieben sie im Salz mit Haut und Haaren und sogar ihrer Kleidung konserviert. Wie sie ums Leben kamen und in welcher Kultur sie lebten, rekonstruieren Forscher im Projekt „Salzmumien und Salzbergwerk von Chehrābād, Zanjān, Iran”, das die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert. Prof. Dr. Thomas Stöllner, Archäologe an der Ruhr-Universität Bochum und Koordinator des Forschungsvorhabens, berichtet im Wissenschaftsmagazin Rubin über die Arbeit.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Einbahnstraße für das Salz

Quinoa hat es als Nahrungsmittel in europäische Supermärkte geschafft. Die robuste Pflanze gedeiht auch auf versalzten Böden. Forscher der Universität Würzburg haben nun herausgefunden, wie sie das Salz entsorgt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Versauert die Ostsee? IOWForscher adaptiert erstmals präzise optische pH-Messmethode für Brackwasser

Großer Fortschritt für das pH-Monitoring in der Ostsee: Um mögliche Versauerungstrends besser beobachten zu können, entwickelte Jens Müller, Meereschemiker am Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW), eine sehr genaue optische pH-Messmethode, die bislang nur bei hohen Salzgehalten im Ozean anwendbar war, so weiter, dass sie auch bei geringer Salinität im Ostsee-Brackwasser einsatzbereit ist. Das adaptierte Messverfahren, für das bereits ein marktreifes Gerät konstruiert wurde, empfiehlt sich daher für den routi-nemäßigen Einsatz im Rahmen der Ostsee-Umweltüberwachung der Helsinki-Kommission (HELCOM). Durchgeführt wurden die Arbeiten im Rahmen des EU-Projektes BONUS PINBAL*.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Plastik für die Ewigkeit: "Das ist hier die Endstation für den Müll"

Einer großer Teil unseres Plastikmülls wird verbrannt. Übrig bleiben teils hochgiftige Filterstäube, die in Salzbergwerken zum Auffüllen von Abbauhohlräumen eingesetzt werden. Eine Spurensuche rund 800 Meter unter der Erde. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Hitzewelle: "Lauwarmes trinken, Salziges essen, das Kind nicht im Auto vergessen"

Wie reagiert unser Körper auf die Hitzewelle? Sollte man auf Sport verzichten und sich anders ernähren? Eine Hausärztin erklärt, wie Sie gesund durch den Sommer kommen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Pasta: Soll man Nudeln nach dem Kochen abschrecken?

Wasser aufkochen, Salz rein, Pasta rein, kochen lassen, abgießen, abschrecken. Schützt das kalte Wasser wirklich vor dem Verkleben der Nudeln? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Scharfstoff aus Ingwer mindert üblen Atem

Der im Ingwer enthaltene Scharfstoff 6-Gingerol stimuliert ein Speichelenzym, das übelriechende Substanzen abbaut. Es sorgt damit für frischen Atem und einen besseren Nachgeschmack. Zitronensäure erhöht dagegen den Natriumionen-Gehalt im Speichel, sodass Salziges weniger salzig wirkt. Um mehr über Lebensmittelinhaltsstoffe herauszufinden, untersuchte ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie deren Effekte auf die im Speichel gelösten Moleküle.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bill Gates interessiert sich für Schmelzsalze

Eine Firma des Microsoft-Gründers will ein Energiespeicherprojekt von Alphabet übernehmen.

(Mehr in: Technology Review)

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Auf den archäologischen Zahn gefühlt: genetische Spurensuche was für ein Schwein Hallstatt hatte

Hallstatt wird seit der Bronzezeit als Salzquelle auch zum Pökeln von Fleisch geschätzt. Knochen- und Zahnfunde belegen eine gut funktionierende Fleischindustrie vor allem mit Schweinen. Was für einen genetischen Ursprung die verarbeiteten Tiere hatten, können Erbgutreste in den Fundstücken verraten. Forschenden der Vetmeduni Vienna und des Naturhistorischen Museums Wien gelang es mit einer speziell entwickelten Methode die prähistorischen DNA-Spurenelemente zu extrahieren und zu analysieren. Ihre in BMC Research Notes veröffentlichte Studie zeigt nun als ersten Schritt, dass die Schweine der Hallstätter Bronzezeit genetisch gesehen Europäer waren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Dolomitfunde werfen ein neues Licht auf die Klimageschichte

Bisher waren Forscher, die das Mineral Dolomit in Meeres- und Seesedimenten gefunden haben, davon ausgegangen, dass es sich vor allem bei hohen Salzgehalten und hohen Temperaturen zwischen 20 und 40 Grad Celsius bildet. Funde des Minerals in Sedimentbohrungen wurden daher als Zeichen für ein entsprechendes trockenes und heißes Klima in der Vergangenheit interpretiert. Geologen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben Dolomit jetzt überraschend in verhältnismäßig jungen Proben aus dem Vanseeboden gefunden, ausgerechnet aus Zeiten mit niedrigerem Salzgehalt und gleichbleibend tiefer Temperatur des Wassers um drei Grad Celsius.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Vulkan auf Hawaii: Giftige Säule aus Säure und Glas

Es ist ein atemberaubendes Naturschauspiel – buchstäblich: Auf Hawaii fließen Lavaströme des Vulkans Kilauea ins Meer. Resultat sind gewaltige Dampfwolken, durchsetzt mit Salzsäure und winzigen Glassplittern. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Membrantechnik: Wie ein neuer Filter Salz aus Wasser holt

Wissenschaftler haben eine Technik weiterentwickelt, die Salz aus Wasser filtert. Das Wirkprinzip geht auf eine Idee des berühmten Mathematikers Alan Turing zurück. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Chemie: Kohlendioxid als Rohstoff

Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben einen Weg gefunden, klimaschädliches CO2 in einen Alkohol zu verwandeln, der als Ausgangsstoff für die chemische Industrie dienen könnte. Und zwar ohne dass große Mengen an Salzabfällen entstehen wie üblicherweise der Fall. Den Reaktionsmechanismus beschreibt das Team um Timo Wendling und Prof. Dr. Lukas Gooßen gemeinsam mit einem Kollegen der Technischen Universität Kaiserslautern in der Zeitschrift „Chemistry – A European Journal“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neues Verfahren beschleunigt Medikamentenentwicklung

UZH-Forschende haben eine neue Methode entwickelt, mit der sich die Kristallstrukturen von organischen Salzen schneller und mit erheblich kleinerem Aufwand bestimmen lassen als bisher. Da salzartige Substanzen rund 40 Prozent aller medizinischen Wirkstoffe ausmachen, dürfte das neue kristallographische Verfahren die Medikamentenentwicklung markant beschleunigen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue IOW-Studie: Birgt Mikroplastik zusätzliche Gefahren durch Besiedlung mit schädlichen Bakterien?

Die alarmierende Allgegenwart von Mikroplastik in Flüssen, Seen und Ozeanen steht zunehmend im Fokus der Forschung. Bislang gab es aber keine gesicherten Erkenntnisse, ob Mikroplastik in Wasserökosystemen die Entstehung spezieller Bakteriengemeinschaften oder gar die Ausbreitung von Krankheitserregern fördert. Mit diesem Thema hat sich das Projekt MikrOMIK* unter Federführung des IOW befasst. In einer neuen Studie im Rahmen des Projektes wurde nun erstmals systematisch untersucht, ob sich bakterielle Biofilme auf Mikroplastik von denen auf natürlichen Materialien unterscheiden und welchen Einfluss verschiedene Umweltfaktoren dabei haben – etwa Salzgehalt oder Nährstoffe im umgebenden Wasser.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kühl dank Salz

Lärm, hoher Energieverbrauch, umweltschädliche Kältemittel: Es gibt vieles, was gegen eine klassische Klimaanlage spricht.

(Mehr in: Technology Review)

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Lebensmittelampel: Union und SPD wollen neue Lebensmittelkennzeichnungen

Salz in der Tiefkühlpizza, Zucker im Müsli: Union und SPD planen eine Lebensmittelampel, die Verbraucher besser informiert. Auch das Haltbarkeitsdatum steht zur Debatte. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Fleur de Sel: Forscher entdecken Mikroplastik in Speisesalz

In den Meeren sammelt sich Plastikmüll. Einige Teilchen landen Untersuchungen zufolge in Nahrungsmitteln. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Archaische Bakterienriffe in pinkfarbener Salzlake

Fünf Geo- und Mikrobiologen der Universität Göttingen sind mit Proben von kalkigen Lagunenschlämmen und Kalkriffen von einer vierwöchigen Expedition auf das Aldabra Atoll im Indischen Ozean zurückgekehrt. Die Analyse der Proben soll erstmals ein umfassendes Bild zu den mikrobiellen Gemeinschaften auf diesem Atoll liefern. Vor Ort sah das Team unter der Leitung von Prof. Dr. Gernot Arp, Abteilung Geobiologie, auch die Auswirkungen des Klimawandels.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die Salzwasser-Batterie

Wasser könnte die Basis bilden für zukünftige, besonders preisgünstige aufladbare Batterien. Empa-Forschern ist es mit einer speziellen Salzlösung gelungen, die elektrochemische Stabilität von Wasser zu verdoppeln. Damit rückt eine wirtschaftliche Nutzung der Technologie näher.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Speicher für Windenergie: So funktioniert die größte Batterie der Welt

Riesige Salzkavernen in Norddeutschland könnten schon bald Strom aus Windkraftanlagen speichern – in der größten Batterie der Welt. Seine Bewährungsprobe im Labor hat das revolutionäre Prinzip bestanden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Natronsee in Kalifornien: Das Rätsel der tauchenden Fliege

Bis zu 15 Minuten lang kann die Salzfliege im kalifornischen Mono Lake tauchen. Dabei ist das Gewässer stark alkalisch und für viele Arten unbewohnbar. Wie überlebt die Fliege hier? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Darmbakterien reagieren empfindlich auf Salz

Kochsalz reduziert bei Mäusen und Menschen die Zahl bestimmter Milchsäurebakterien im Darm, zeigt eine Nature-Studie vom Berliner Max-Delbrück-Centrum und der Charité. Dies wirkt sich auf Immunzellen aus, die Autoimmunerkrankungen und Bluthochdruck mitverursachen. Probiotika milderten die Krankheitssymptome bei Mäusen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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„WaKap” – Wasserforschung für eine nachhaltige Zukunft

Internationaler Workshop an der Hochschule Karlsruhe zu einem innovativen, energieeffizienten Konzept zur Trinkwasseraufbereitung arsenhaltigen und versalzten Grundwassers in Vietnam. Pilotanlage in Betrieb genommen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Salztolerante Pflanzen züchten

Die Pflanze Quinoa könnte als Vorbild dienen, um andere Nutzpflanzen salztolerant zu machen. Sie gedeiht gut auf versalzenen Böden, weil sie das überschüssige Salz einfach in spezielle Blasen auf ihren Blättern verfrachtet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Pilotprojekt zur CO2-Speicherung erfolgreich beendet

Nach 13 Jahren erfolgreicher Forschungsarbeit geht das Projekt Ketzin jetzt zu Ende. In der Stadt an der Havel hat das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ erforscht, ob sich Kohlenstoffdioxid (CO2) sicher und dauerhaft im Untergrund speichern lässt und wie es sich in der Tiefe verhält. Dazu wurden mehr als 67.000 Tonnen CO2 zwischen 2008 und 2013 über eine Bohrung in einen so genannten Speicherhorizont gepumpt. Dort, in rund 630 Metern Tiefe, befindet sich poröser Sandstein, der von salzhaltigem Grundwasser durchzogen ist – ein „saliner Aquifer“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Satellitenbild der Woche: Mosaik aus Wasser und Salz

Die archaische Landschaft von Utah wird nur durch den berühmten Colorado River durchbrochen. Doch plötzlich schimmern blaue Farbtupfer Mitten in der Steinwüste. Die Poollandschaft eines gigantischen Spaßbades? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Für Implantate: Forscher entwickeln flexiblen Akku auf Kochsalz-Basis

Lithium-Ionen-Akkus stecken in fast allen mobilen elektronischen Geräten, sind aber gefährlich. Deshalb entwickelten Wissenschaftler nun eine Batterie, die sogar im Körper auslaufen darf – und biegsam ist. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Theißen in Sachsen-Anhalt: Forscher entdecken 4200 Jahre alte Siedlung

Gräber, Salzgefäße, Häuser – in Sachsen-Anhalt haben Forscher Siedlungsreste aus der Jungsteinzeit gefunden. Ein Skelett lässt vermuten: Die Menschen damals fürchteten die Auferstehung eines Untoten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Bitterrezeptoren in Mund und Magen wirken regulierend auf koffeinbedingte Magensäureausschüttung

Der anregend wirkende Bitterstoff Koffein kann die Freisetzung von Salzsäure im Magen sowohl stimulieren als auch verzögern, je nachdem, ob er Bitterrezeptoren im Magen oder im Mund aktiviert. Dies ist das Ergebnis einer europäischen Kooperationsstudie, an der auch Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) beteiligt waren. „Wie unsere Ergebnisse zeigen, spielen Bitterrezeptoren generell eine Rolle bei der Regulation der Magensäureausschüttung. Es wäre daher denkbar, dass sich Bitterstoffe oder Bitterblocker zukünftig als Therapeutika einsetzen ließen, um eine Übersäuerung des Magens zu behandeln“, sagt Studienleiterin Veronika Somoza von der Universität Wien.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Den Faktor Mensch im biologischen Flickflack der Küstengewässer erkennen

Biologische Langzeitdatenserien sind wertvolle Datenarchive, um Auswirkungen des menschlichen Einflusses auf die Ökosysteme oder Klima-getriebene Regime-Veränderungen zu identifizieren. In Küstengewässer jedoch, dort wo der Süßwasserzustrom von Land gemeinsam mit dem Wettergeschehen und lokalen Strömungen zu rasch wechselnden Werten von Salzgehalt, Temperatur und Sauerstoff führt, kommt ihre Aussagekraft an ihre Grenzen. Zu dominant sind die Reaktionen der Lebensgemeinschaften auf diese Umweltparameter. Einer Gruppe Warnemünder Wissenschaftler ist es nun gelungen mithilfe statistischer Verfahren weitere Einflussgrößen zu identifizieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie der Arktische Ozean salzig wurde

AWI-Forscher modellieren Klimaveränderung durch Absenken des Grönland-Schottland-Rückens
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Anpassung der Geschmäcker: Salz, Zucker und Fett: Fertigprodukte sollen gesünder werden

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