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23. Juli 2017

RTL

Depressionen: Entzündete Seele

Antibiotika gegen Depressionen? Klingt verrückt, könnte aber klappen: denn mitverantwortlich für die ernste psychische Krankheit sind offenbar Entzündungen im Körper. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Lückengestütztes Gedächtnis – TU Darmstadt erweitert Grundlagenwissen zu nicht-flüchtigen Speichern

Ein Speicherelement, das auch ohne Energie seine digitalen Informationen behält, dabei aber so schnell arbeitet wie üblicher Arbeitsspeicher – daran forschen Materialwissenschaftler der TU Darmstadt. In einer Arbeit, die jetzt im Fachjournal „Advanced Functional Materials“ online vorab veröffentlicht wurde, untersuchten sie, welche Vorgänge verantwortlich für die vielversprechenden Eigenschaften von Hafniumoxid-basierten Speichern sind und wie sich

Wuppertal Institut legt Fahrplan für die Energiewende im Ruhrgebiet vor

Jetzt braucht es Verantwortliche auf regionaler und kommunaler Ebene Eine weitere Umgestaltung der Energieinfrastrukturen und vor allem eine verstärkte regionale Koordination sind essentiell für eine erfolgreiche Energiewende im Ruhrgebiet. Das Projekt „Energiewende Ruhr“ zeigt den Weg zu einer strategischen Weiterentwicklung in der Region auf. Die nötigen Schritte für eine Energiewende müssen nun die Entscheidungsträgerinnen und

Was kommt nach dem Passwort?

Authentifizierung der Zukunft Was kommt nach dem Passwort? Den meisten IT-Verantwortlichen ist bewusst, dass klassische Passwort-Lösungen ausgedient haben. Was aber muss eine schlagkräftige Authentifizierungslösung heute mitbringen? (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

OnePlus 5 kommt mit 8 GByte RAM und Dual-Kamera

Gerüchte um den Flagship-Killer OnePlus 5 kommt mit 8 GByte RAM und Dual-Kamera Das neue OnePlus 5 steht schon in den Startlöchern. Am 20. Juni soll die Vorstellung des "Flagship-Killers" erfolgen, der diversen Leaks zufolge mit 8 GByte RAM, einer Dual-Kamera und einem Snapdragon-835-Chipset ausgestattet sein soll. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Warum schwanken antarktische Krillbestände?

Der Antarktische Krill (Euphausia superba), eine der häufigsten Arten der Welt, ist Nahrungsgrundlage für viele Tiere im Südpolarmeer. Lange Zeit rätselten Wissenschaftler, warum die Größe der Krillbestände immer wieder stark schwankt. Ein internationales Team um Prof. Dr. Bernd Blasius, Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) der Universität Oldenburg, und Prof. Dr. Bettina Meyer,

Genfehler verursachen Schuppen-Hautkrankheit

Extrem trockene, schuppige und stark verhornte Haut: das sind die typischen Merkmale sogenannter Ichthyosen. Diese heterogene Gruppe der Verhornungstörungen gehört zu den seltenen Erbkrankheiten. Für einzelne Formen der Ichthyosen konnten bereits ursächliche Gendefekte identifiziert werden. Nun haben Forscher um Prof. Dr. Dr. Judith Fischer, Ärztliche Direktorin des Instituts für Humangenetik des Universitätsklinikums Freiburg ein neues

Bessere Nierenkrebstherapien dank neuem Mausmodell

Forschung im Bereich von Nierenkrebs ist sehr wichtig, denn noch können viele Patienten mit dieser Krankheit nicht geheilt werden. Forschende der Universität Zürich haben nun herausgefunden, welche Gen-Mutationen für die Entstehung eines Nierenkarzinoms mitverantwortlich sind. Das von ihnen neu entwickelte Mausmodell ermöglicht wichtige Fortschritte in der Erforschung und Behandlung dieser Krebsart. Quelle: Pressemitteilungen – idw

Licht am Abend verbessert Leistung im Endspurt

Oft haben Athleten spätabends Wettkämpfe zu bestreiten, wenn sie nicht mehr auf ihre Höchstleistung kommen. Wer sich zuvor aber blauem Licht aussetzt, kann sich im Endspurt deutlich steigern, berichten Forscher der Universität Basel im Fachblatt «Frontiers in Physiology». Keinen Einfluss hatte das blaue Licht auf die Maximalleistung der Sportler. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst

Gleiche Gene, gleiche Umwelt, unterschiedliche Persönlichkeit: Ist Individualität unvermeidbar?

Werden genetisch identische Amazonenkärpflinge einzeln und unter identischen Umweltbedingungen aufgezogen, entwickeln die Fische dennoch unterschiedliche Persönlichkeitstypen. Die Unterschiede sind dabei ähnlich stark ausgeprägt wie bei Artgenossen, die in Gruppen aufwachsen. Diese Ergebnisse einer aktuellen Studie des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) werfen ein neues Licht auf die Frage, welche Faktoren für die Individualität bei

HaCon: Vom Kursbuch zur App

Das Hannoveraner Softwarehaus HaCon wird aktuell von Siemens übernommen. Mit ihren intelligenten Verkehr- und Transportlösungen war HaCon bereits 2015 in der Liste der „50 innovativsten Firmen der Welt“ von Technology Review vertreten. (Mehr in: Technology Review)

Nasenatmung kontrolliert Hirnrhythmen

Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg haben in Zusammenarbeit mit dem Hirnforschungsinstitut in Natal (Brasilien) nachgewiesen, dass die elektrische Aktivität in weiten Bereichen des Mäusegehirns vom Rhythmus der Nasenatmung beeinflusst wird. Die dabei entstehenden langsamen Hirnwellen werden mit schnellen Hirnwellen verknüpft, die für Leistungen wie Gedächtnisbildung und räumliche Orientierung verantwortlich sind. Die Forschungsergebnisse wurden

SAP verzeichnet Gewinnrückgang

Trotz Umsatzschubs SAP verzeichnet Gewinnrückgang Trotz eines Umsatzschubs und boomender Cloud-Geschäfte muss der Softwarespezialist SAP einen Gewinnrückgang verbuchen. Verantwortlich hierfür sind hohe Personalkosten, die von einem aktienbasierten Vergütungsmodell herrühren. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Neue Studie stellt frühere Annahmen zum „Hiatus“ in der Oberflächenerwärmung in Frage

Viele Klimawissenschaftler machen den Ozean für die Verlangsamung in der Oberflächenerwärmung von 1998-2012 (“Hiatus”) verantwortlich, indem die Wärme von der Erdoberfläche in die Tiefe des Ozeans verbracht wird. In einer neuen Studie bezweifeln Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Meteorologie (MPI-M) diese Sichtweise: die Wärme könnte genauso gut von der Oberfläche in den Weltraum abgestrahlt werden, und

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