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23. Mai 2018

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Molekül identifiziert, das anfällig für Magersucht macht

Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psychiatrie (MPI) haben ein Molekül in der Plazenta identifiziert, das dafür verantwortlich sein könnte, dass Nachkommen, deren Mutter während der Schwangerschaft Stress ausgesetzt waren, an Magersucht erkranken. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Der Dicer würfelt nicht

Dicer-Proteine sind im Zellapparat dafür verantwortlich, grosse RNA-Stränge zu zerteilen, um daraus kleinere Moleküle (sRNA) herzustellen. Forschende der Universität Bern haben nun herausgefunden, dass dieser biologische Aktenvernichter nicht einfach wahllos zerhackt, sondern gezielt funktionale Schnipsel produziert. Die so produzierten sRNA-Stücke lösen einen raffinierten zellulären Abwehrmechanismus aus. Zuvor war noch nie ein Dicer-Protein mit ähnlichen Eigenschaften

Windows Hello unterstützt jetzt auch FIDO2

Passwortloses Anmelden Windows Hello unterstützt jetzt auch FIDO2 Microsofts Login-Funktion Windows Hello unterstützt jetzt auch den neuen Authentifizierungsstandard FIDO2. Damit ist jetzt eine abgesicherte Anmeldung über Azure AD in das Unternehmensnetzwerk möglich. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Koaxiales Draht-Auftragschweißen in nächster Generation im Fraunhofer IWS Dresden

Fraunhofer IWS Dresden präsentiert neue COAXwire-Laser-Bearbeitungsköpfe zur Hannover Messe und ILA Berlin (Dresden, 17.04.2018) Die nächste Generation der Laser-Draht-Bearbeitungsoptik COAXwire steht in den Startlöchern. Auf der Hannover Messe und der ILA Berlin zeigt das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden zwei Varianten seiner koaxialen Drahtoptik. Eine völlig neu entwickelte miniaturisierte Version ermöglicht die Hochpräzisions-Bearbeitung

Neuer Standard ermöglicht passwortlose Browser-Anmeldung

Chrome, Firefox und Co. Neuer Standard ermöglicht passwortlose Browser-Anmeldung Über die gängigen Browser von Google, Mozilla und Microsoft wird es bald möglich, sich auf Webseiten auch mittels Fingerprint-Reader, Kamera oder USB-Key einzuloggen. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Fernwärmenetz Hennigsdorf wird zum Reallabor

Flexible Wärmenetze sind ein Schlüssel, um Abwärme aus der industriellen Produktion sowie Wärme aus erneuerbaren Energien stärker zur Deckung des örtlichen Bedarfs zu nutzen. Bis 2020 wollen daher die Stadtwerke der brandenburgischen Mittelstadt Hennigsdorf ihr Netz umbauen und den Anteil der klimaneutral erzeugten Wärme in der Fernwärmeversorgung auf 80 % ausbauen. Das neue BINE-Projektinfo „Fernwärmenetz

Rasanter Meeresspiegelanstieg verzögerte Übergang zum Ackerbau in Südosteuropa

Vor rund 7.600 Jahren wurden das Entstehen bäuerlicher Siedlungen in Südosteuropa und damit der zivilisatorische Fortschritt plötzlich deutlich verzögert. Verantwortlich ist wahrscheinlich ein sprunghafter Meeresspiegelanstieg in der nördlichen Ägäis. Seine Spuren konnten Forscher des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums, der Goethe-Universität und der University of Toronto jetzt in Kalkalgen nachweisen. Bereits 800 Jahre zuvor war

Bewegungskontrolle mit Fotopigmenten

Die Fotorezeptoren in den Augen von Tieren fangen Licht mithilfe von Fotopigmenten ein. Forscher der Universität Göttingen haben nun entdeckt, dass diese Fotopigmente noch eine weitere Aufgabe erfüllen: Sie kommen nicht nur in den Augen, sondern auch in den Mechanorezeptoren entlang des Körpers vor, wo sie für die Fortbewegung verantwortlich sind. Quelle: Pressemitteilungen – idw

Heidelberger Forscher untersuchen die Bildung bakterieller Sporen

Bakterielle Sporen speichern Informationen zur individuellen Wachstumsgeschichte ihrer Vorläuferzellen und verfügen somit über ein „Gedächtnis“, das die verschiedenen Phasen des Lebenszyklus von Bakterien miteinander verbindet. Dies hat ein interdisziplinäres Forscherteam um Dr. Ilka Bischofs vom BioQuant-Zentrum der Universität Heidelberg in einer aktuellen Studie gezeigt. Das „Gedächtnis“ der Sporen könnte für das Auftreten verschiedener Anpassungsmerkmale von

Vererbte Mutation führt zu EPO-Überproduktion

Eine neu entdeckte vererbte Genmutation ist für eine erhöhte Produktion von körpereigenem Erythropoetin (EPO) im Blut verantwortlich. Durch diese Mutation wird eine Boten-RNA, die normalerweise nicht an der Bildung eines Proteins beteiligt ist, so umprogrammiert, dass sie EPO produziert und die Anzahl roter Blutkörperchen krankhaft ansteigen lässt. Das berichten Forscher vom Departement Biomedizin der Universität

Atacama-Wüste: Überleben im Untergrund

Jahrzehntelang ohne Niederschlag: Die Atacama-Wüste ist einer der unwirtlichsten Orte der Erde. Einige Mikroorganismen gedeihen hier trotzdem. Wie schaffen die das nur? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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