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Welche Note kriegen unsere Elektronikprodukte? Ökobilanzierung in der Elektronikindustrie

Bilanzierungen retten zwar nicht die Umwelt, können in der Industrie aber zum Nachdenken anregen, wie das Beispiel der Ökobilanzierungen von Elektronik zeigt. Jedes elektronische Produkt, so nützlich es sein mag, kommt mit einem schweren ökologischen Rucksack daher: Von der Gewinnung genutzter Rohstoffe, über Designentscheidungen bis hin zur Nutzung und der Entsorgung eines Elektronikprodukts hinterlässt jeder Schritt innerhalb der Fertigung Spuren in der Umwelt. Forschende am Fraunhofer IZM analysieren anhand standardisierter Maßstäbe und ISO-Normen den gesamten Lebenszyklus von Elektronikprodukten und Produktgruppen und entwickeln Optimierungsvorschläge.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Photosynthese in Minifabriken

Forscher haben in winzigen Tröpfchen die Photosynthese nachgebaut. Künftig ­könnten die Minifabriken Kohlendioxid in wertvolle Rohstoffe verwandeln.

Quelle: Technology Review

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Besser gerüstet gegen Waldbrände

Mit langanhaltender Trockenheit steigt die Waldbrandgefahr. In den vergangenen beiden Jahren entstanden in Deutschland besonders viele, mitunter großflächige Feuer. Im Umgang mit Waldbränden haben Forstwirtschaft und Feuerwehren jedoch noch viele Wissenslücken. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) erforschen jetzt, wie gefährdete Flächen erkannt, das Risiko für Brände reduziert und verbrannte Wälder nachhaltig aufgeforstet werden können. Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe fördert das Projekt mit rund 1,5 Millionen Euro.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wärme für Haushalte überwiegend aus Scheitholz, Pelletheizungen immer beliebter

Modernisierung des Biomasseanlagenbestands schreitet voran

Die Infro e. K. Informationssysteme für Rohstoffe hat den Energieholzverbrauch der privaten Haushalte in Deutschland mittels einer Befragung von 10.000 Haushalten und Hochrechnungen analysiert. Im Ergebnis wird für das Jahr 2018 Scheitholz aus dem Wald als der mit Abstand bedeutendste Holzbrennstoff der privaten Haushalte herausgestellt, allerdings legen auch komfortable Pelletheizungen in der Verbrauchergunst zu.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Gemeinwohlorientierte Entscheidungsfindung per Blockchain Digitales ForestLab lädt zur Diskussion über partizipative Wa

Holz ist einer der wichtigen nachwachsenden Rohstoffe für die Bioökonomie. Eine nachhaltige Waldwirtschaft ist daher ein wichtiges Ziel. Allerdings treffen im Wald viele Interessen – teils knallhart – aufeinander, u.a. (Wald)Wirtschaft, Erholung, Freizeit, Naturschutz. Welchen Beitrag können digitale Technologien wie Algorithmen und KI in komplexen Entscheidungssituationen leisten, um Nutzungskonflikte gemeinsam und im Sinne des Gemeinwohls zu lösen? Eine Antwort auf diese Frage hat das Team des BMBF-Projekts „terra1 – Kann der Wald sich selbst verwalten?“ erarbeitet. Das digitale Werkzeug zur Entscheidungsfindung wird jetzt im digitalen ForestLab vor- und zur Diskussion gestellt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Naturschutzgebiet unter Wasser

Forscher*innen von Senckenberg am Meer und der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe haben eine neue Methode entwickelt, mit der Schutzzonen für die Tiefseefauna in der Clarion Clipperton Bruchzone eingerichtet werden sollen. Die Tiefseeebene ist ein potentielles Abbaugebiet für Manganknollen. Das Team plädiert in ihrer heute im Fachjournal „Journal of Applied Ecology“ erschienen Studie für die rechtzeitige Einrichtung von Schutzgebieten, von denen Tiefseearten zerstörte Gebiete wiederbesiedeln können.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Deutsche horten fast 200 Millionen alte Mobilfunkgeräte

Bitkom

Deutsche horten fast 200 Millionen alte Mobilfunkgeräte

Knapp 200 Millionen Handys liegen laut Digitalverband Bitkom in deutschen Haushalten ungenutzt herum. Dabei enthalten die Altgeräte einige hochwertige Rohstoffe.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Klebstoff mit Gedächtnis

Am Leibniz-Institut für Katalyse, LIKAT entstand aus Abfällen der Holz- und Papierproduktion ein Baustein für ein Polymer, das Bauteile zusammenfügen kann und eine Art Memoryfunktion besitzt. Das katalytische Verfahren dafür wurde von LIKAT-Chemiker Bernhard Stadler im Rahmen seiner Dissertation entwickelt. Forscher des Industrie- und Konsumgüterherstellers Henkel erkunden derzeit, welche Potenziale das biobasierte Material auf dem Markt, etwa in der Klebstoffindustrie, hat. Die Arbeiten sind Teil des EU-Projektes „GreenSolRes“, das den Einsatz nachwachsender Rohstoffe zur Herstellung von Biochemikalien erforscht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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PM des MCC: Klimapolitik & Kapital: MCC-Experten geben Sonderteil in renommierter Fachzeitschrift heraus

Was Klimaschutz für die Besitzer fossiler Rohstoffe und Produktionsanlagen bedeutet und wie sie darauf reagieren: Das ist bislang wenig erforscht. Die renommierte wirtschaftswissenschaftliche Fachzeitschrift Journal of Environmental Economics and Management schließt jetzt mit einem Sonderteil in ihrer März-Ausgabe ein Stück weit die Lücke. Herausgeber des Sonderteils sind neben dem Kieler Umweltökonomen Till Requate drei Wissenschaftler des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change): dessen Direktor Ottmar Edenhofer sowie die beiden Arbeitsgruppenleiter Matthias Kalkuhl und Jan Steckel.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Mit Wertstoffrecycling die Klimabilanz von Klärwerken verbessern!

Stakeholder-Workshop am 29. Januar 2020 in Berlin mit Ergebnissen aus dem Europäischen Verbundvorhaben SMART-Plant.

Die Europäische Kommission will das Prinzip der „Kreislaufwirtschaft“ auf möglichst viele Wirtschaftsbereiche übertragen. Damit soll der Ressourcenverbrauch und die Nutzung endlicher Rohstoffe minimiert und so der Umwelt- und Klimafußabdruck in Europa verringert werden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Studie: Große Fortschritte bei der Entwicklung umweltverträglicher Schmierstoffe

Die vier Partner des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts »PHAt – Polyhydroxyalkanoate als Verdickungs- und Bindemittel in technischen Schmierstoffen« ziehen nach einem Jahr Projektlaufzeit eine äußerst positive Bilanz. Unkonventionelle, biobasierte Rohstoffe für die Schmierstoffindustrie erzielen in ersten Anwendungstests beachtenswerte Ergebnisse. Das mit rund 1,25 Millionen Euro geförderte Projekt vereint Experten aus Industrie und Wissenschaft, die insbesondere für sensible Einsatzgebiete umweltfreundliche Schmiermittel entwickeln.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Bioklebstoff auf Basis nachwachsender Rohstoffe

Post-Its, Klebebänder und Etiketten: Auch nach mehrfachem Anheften und rückstandslosem Wiederabziehen verlieren sie nicht ihre Klebkraft. Das liegt an den dabei verwendeten Haftklebstoffen, die in der Regel auf fossilen Rohstoffen basieren. Forscher von Fraunhofer UMSICHT haben nun gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie einen neuartigen Haftschmelzklebstoff auf Pflanzenbasis entwickelt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Besser Bohren – Neues Nanokomposit stabilisiert Bohrflüssigkeiten

Bei der Bohrung nach Rohstoffen im Boden oder beim Brunnenbau unterstützen Bohrspülungen den Bohrprozess. Um die Eigenschaften der wasserbasierten Spülung des Bohrlochs zu verbessern, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts für Straßenwesen der Technischen Universität Braunschweig zusammen mit einem internationalen Team ein Nanokomposit entwickelt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Asteroid als Rohstoffquelle?

Im Sommer 2018 erreichte die Raumsonde Hayabusa 2 den Asteroiden Ryugu.
Die Landungen und die geplante Entnahme von Bodenproben zeigen, wie schwierig es wird, im All Rohstoffe abzubauen.

(Mehr in: Technology Review)

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Ideen für nachhaltiges Wirtschaften

Die industrielle Biotechnologie bietet ein enormes Potenzial, der Industrie künftig vielfältige Möglichkeiten für neue Verfahren zu eröffnen und die Biologisierung voranzutreiben. Das zeigen die nun präsentierten Pilotprojekte des Projektverbundes BayBiotech, der an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) seit 2015 konzipiert und gleichzeitig koordiniert worden ist. In den beiden Themenschwerpunkten Ressourcenschonung und Biopolymere haben Wissenschaftler – beteiligt waren neben der FAU auch die Universität Bayreuth und die Technische Universität München – den nachhaltigen Einsatz nachwachsender Rohstoffe in der Wirtschaft vorangetrieben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie leben wir in der Bioökonomie der Zukunft?

Wie leben, wohnen oder ernähren wir uns zukünftig in einer nicht mehr auf fossilen Rohstoffen basierenden Wirtschaft? Dies diskutierten Expertinnen und Experten aus Industrie und Forschung zusammen mit Jugendlichen beim zweiten BioKompass-Zukunftsdialog am 18. September im Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt. Daraus sind die BioKompass-Zukunftsbilder entstanden, die mögliche Varianten des Alltags in einer Bioökonomie des Jahres 2040 beschreiben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bio-Angeln für Seltene Erden: Wie Eiweiß-Bruchstücke Elektronik-Schrott recyceln

Ohne wichtige Schlüssel-Elemente, wie Kupfer oder die Metalle der Seltenen Erden, funktioniert weder die moderne Elektronik noch fließt elektrischer Strom. Ausgediente Energiesparlampen, Handys, Computer und Schrotte könnten eine wichtige Quelle für diese Rohstoffe sein, allerdings lassen sich die wertvollen Hightech-Metalle von dort nur schwer zurückgewinnen. Es sei denn, man angelt mit kleinen Eiweiß-Bruchstücken danach, die Forscher vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) und der Technischen Universität Bergakademie Freiberg gerade in der Zeitschrift „Research in Microbiology“ vorstellen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ein erfolgreicher Abschluss. Letztes BMBF-MatRessource-FORUM beendet sechs jährige Projektphase!

Die Weltbevölkerung wächst, wird mobiler, braucht mehr Energie. Der einzelne Mensch lebt länger, will mehr medizinische Versorgung, mehr Sicherheit. Aber die Ressourcen der Erde, die diese Wünsche befriedigen können, sind begrenzt. Auch die fortschreitende Digitalisierung und die dringend notwendige Schonung unserer Umwelt stellt uns vor neue Herausforderungen, wenn es um den Abbau und den optimierten Einsatz von Rohstoffen, aber auch um die Produktion oder das Recycling für neue, intelligente Materialien und Werkstoffe geht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bauen mit Textilbeton aus nachwachsenden Rohstoffen

Textilbeton ist der Baustoff der Zukunft. Er hat eine hohe Lebensdauer, ermöglicht vielseitige Geometrien und leichte Konstruktionen. Anstatt mit Stahl ist er mit Carbon- oder Glasfasergewebe verstärkt. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI ersetzt diese Gewebe jetzt durch umweltfreundliche Naturfasern. Damit kann die CO2-Bilanz des Betons bei gleicher Performance verbessert und die Herstellungskosten können reduziert werden. Vom 14. bis 19. Januar 2019 präsentieren die Forscherinnen und Forscher den Prototyp einer naturfaserverstärkten Betonbrücke auf der Messe BAU 2019 in München.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Strom erzeugende Bakterien

Einige Bakterien ernähren sich von Strom oder verwandeln Rohstoffe in Elektrizität. Was wohl ein Erbe aus der Frühzeit der Erde ist, soll nun die Menschheit in die energetische Zukunft führen.

(Mehr in: Technology Review)

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Suche nach Rohstoffen: Luxemburg gründet Weltraum-Agentur

In dieser Woche beginnt die neu gegründete Weltraum-Agentur in Luxemburg mit der Arbeit. Es geht auch um ein potenziell lukratives Geschäft: den Abbau von Rohstoffen im All. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Nord-Süd-Konflikt: Der große Landraub

Seit Jahrhunderten liefert der arme Süden dem reichen Norden Rohstoffe und billige Arbeitskräfte. Daran hat auch das Ende der Kolonialzeit nichts geändert. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Biotechnik: Herr über Milliarden

In Jürgen Ecks Brain AG schürfen unzählige Mikroben Gold oder verwandeln CO2 in Rohstoffe. Mit ihnen will er die Industrie umkrempeln.

(Mehr in: Technology Review)

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Zukunftsmodell Kreislaufwirtschaft: EU-Projekt MOVECO veröffentlicht neue Onlineplattform

München, 16.07.2018 – Unternehmen und Forschungseinrichtungen in den Ländern des Donauraums¹ haben ab sofort die Möglichkeit, Produkte und Rohstoffe zur Wiederverwendung online auszutauschen und sich im Bereich Kreislaufwirtschaft zu vernetzen sowie Kooperationen zu schließen. Das europäische Interreg-Projekt MOVECO schafft im Rahmen seiner neuen Onlineplattform (http://danube-goes-circular.eu/) den nötigen virtuellen Marktplatz.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Rohstoffe für Smartphones: Umweltschützer warnen vorm Schürfen in der Tiefsee

Für Smartphones brauchen Hersteller Kupfer, Aluminium und Kobalt. Die Rohstoffe könnten bald aus der Tiefsee kommen, auch Deutschland hat Abbaulizenzen. Doch Umweltschützer sind besorgt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Weltnaturschutzunion: Warnung vor Abbau von Rohstoffen in den Ozeanen

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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„Elektrisierende“ Chemie unter der Lupe

Die Chemie hat eine „elektrisierende“ Zukunft: Mit der steigenden Verfügbarkeit elektrischer Energie aus erneuerbaren Quellen wird es in der Zukunft möglich sein, viele chemische Prozesse durch elektrischen Strom anzutreiben. Auf diese Weise können auf nachhaltige Weise Produkte oder Brennstoffe erzeugt werden, für deren Erzeugung wir jetzt noch fossile Rohstoffe einsetzen. Wie diese Elektrokatalysatoren genau funktionieren, ist jedoch noch nicht restlos geklärt. Mit einer neuen Methode von Forschern der FAU und des Helmholtz-Instituts für Erneuerbare Energien Erlangen-Nürnberg (HI ERN) könnte sich das nun ändern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ein neues Pilz-Enzym soll Prozesse in Bioraffinerien effizienter gestalten

Die Zellwände von Pflanzen enthalten sogenannte Lignocellulose, die ihnen als Strukturgerüst dient und seit mehr als zehn Jahren Gegenstand der Biochemie-Forschung ist. Allerdings ist der chemische Abbau dieses Rohstoffes sehr schwierig, was die Herstellung von Biokraftstoffen zu einem teuren Prozess macht. Kürzlich haben Forscher der französischen Forschungsinstitute INRA [1] und CNRS [2] ein neues Enzym entdeckt, das von Pilzen produziert wird und diesen Abbau erleichtern soll. Die Ergebnisse wurden am 29. Januar 2018 in der Zeitschrift Nature Chemical Biology veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Dramatischer Rückgang von Orang-Utans auf Borneo

Weltweite Nachfrage nach Rohstoffen lässt die Zahl der Menschenaffen in den letzten 16 Jahren um mehr als 100.000 Tiere sinken
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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EU-Projekt REProMag mit dem deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2017 ausgezeichnet

OBE Ohnmacht & Baumgärtner erhält als Projektkoordinator den Preis in der Wettbewerbskategorie Unternehmen im Namen des REProMag Konsortiums.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ein Schritt in die Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffen

Die Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffen wird wohl nicht durch die eine große Entdeckung geschehen, sondern sich schrittweise vollziehen. Forschenden des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Bremen ist es gelungen, einen weiteren Schritt in diese Richtung zugehen. Auf Basis von Lignin, das zum Beispiel aus Pflanzenresten gewonnen werden kann, stellen die Wissenschaftler eine Grundierung für Lacke her, die ohne petrochemische Rohstoffe auskommt und dadurch eine deutlich verbesserte CO2-Bilanz aufweist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Für sichere Versorgung mit wertvollen Hightech-Rohstoffen

Führende Rohstoffwissenschaftler stellen auf BMBF-Statuskonferenz in Berlin ihre r4-Forschungsergebnisse vor

Wissenschaftler sichern die Rohstoffbasis für Zukunftstechnologien wie Elektromobilität, Energiewende und Industrie 4.0. Gemeinsam mit industriellen Partnern haben sie erstmals Potenziale an wertvollen Hightech-Ressourcen in heimischen Lagerstätten und industriellen Reststoffen erfasst bzw. arbeiten an Technologien, diese zu gewinnen. Die insgesamt 40 Projekte werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Auf ihrer 2. Statuskonferenz vom 30. Januar bis 1. Februar in Berlin präsentieren sie aktuelle Ergebnisse.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Der Nutzen der Natur für den Menschen wird unterschätzt

Lüneburg. Ausreichende Nahrung, sauberes Wasser und reine Luft gehören zu den wertvollsten und bekanntesten Leistungen der Natur für den Menschen. Sie wird deshalb hauptsächlich als Quelle von Dienstleistungen und Rohstoffen betrachtet. 30 internationale Experten haben jetzt in einem in der weltweit renommierten Wissenschaftszeitschrift Science erschienenen Artikel dafür plädiert, Politik und Entscheidungsträger stärker für die gesamte Bandbreite des Nutzens der Natur für den Menschen zu sensibilisieren. Eine der Autorinnen ist Professorin Dr. Berta Martin-Lopez von der Leuphana Universität Lüneburg.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Farben und Lacke auf Basis von Kartoffelstärke

Soll eine Fläche vor Korrosion geschützt werden, geschieht dies in 80 Prozent aller Fälle durch eine Beschichtung mit Farben oder Lacken. Dabei ist der Anteil biobasierter, umweltfreundlicher Lösungen verschwindend gering. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP haben sich in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA dieser Lücke angenommen und entwickeln eine kostengünstige Beschichtung auf Basis nachwachsender Rohstoffe. Im Mittelpunkt der Forschung: Kartoffelstärke.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Energiewende könnte Bedarf an kritischen Metallen erhöhen

Wenn ein Rohstoff fehlt, kann dies ganze Industrien empfindlich treffen. Seit rund zehn Jahren wird deshalb stark in die Erforschung von Hochtechnologiemetallen investiert, bei deren Versorgung es viele Risiken gibt und die deshalb als kritisch gelten. Wissenschaftler aus dem Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) am HZDR und der TU Chemnitz haben die Studien zur Kritikalität unter die Lupe genommen und Fehler in den aktuellen Methoden zur Bewertung kritischer Rohstoffe entdeckt. Die Forscher regen daher eine Neueinschätzung an, welche Elemente als kritisch einzustufen sind. Hierunter könnten dann auch Kupfer, Eisen und andere klassische Industriemetalle fallen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft