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ACE-Hemmer haben kein besonderes Corona-Risiko.

Ein schwerstkranker Patient wird in das Gemelli-Hospital in Rom eingeliefert.

Entgegen anderslautender Meldungen: ACE-Hemmer bergen kein besonderes Corona-Risiko. Ärzte warnen sogar davor, die Blutdrucksenker abzusetzen.

Quelle: FAZ.de

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Talente finden mit Künstlicher Intelligenz

Human Resources

Talente finden mit Künstlicher Intelligenz

Algorithmen in Recruiting und Personalmanagement sind Chance und Risiko zugleich. Die Qualität der Daten ist entscheidend. Blindes Vertrauen darf in die KI nicht gesetzt werden.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Regionaler Atomkrieg wäre ein Risiko für die globale Ernährungssicherheit

Selbst ein begrenzter Atomkrieg könnte gefährliche Auswirkungen weit über die tödlich getroffene Region hinaus haben. Er würde zu einer globalen Abkühlung führen, welche die landwirtschaftliche Produktion in den wichtigsten Kornkammern der Welt – von den USA bis nach Europa, Russland und China – erheblich reduzieren würde. Die Auswirkungen auf die weltweite Ernährungssicherheit einschließlich der Reaktionen des internationalen Agrarhandels wurden jetzt zum ersten Mal von einem Wissenschaftlerteam in einer auf Computersimulationen basierenden Studie aufgezeigt. Der plötzliche Temperaturrückgang würde zu einem in Menschheitsgeschichte noch nie dagewesenen Schock im Ernährungssystem führen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Corona-Virus: HZI-Experte zur aktuellen Lage

„Menschen mit einem erhöhten Risiko für schwere Krankheitsverläufe sind besonders zu schützen“

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ernährung beeinflusst den Verlauf von Multipler Sklerose

Die kurzkettige Fettsäure Propionsäure beeinflusst die Darm-vermittelte Immunregulation bei Menschen mit Multipler Sklerose (MS). Das hat ein Team der Neurologischen Klinik der Ruhr-Universität Bochum (RUB) im St. Josef-Hospital in einer internationalen Studie unter Leitung von Prof. Dr. Aiden Haghikia gezeigt. Die Gabe von Propionsäure zusätzlich zu MS-Medikamenten reduzierte langfristig die Schubrate und das Risiko einer Behinderungszunahme. Zudem weisen erste Kernspin-Untersuchungen im Verlauf darauf hin, dass die Propionsäure möglicherweise den Gehirnschwund als Zeichen eines Nervenzell-Untergangs reduziert. Die Ergebnisse sind in der Zeitschrift „Cell“ vom 10. März 2020 veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Auf die Injektionsstrategie kommt es an

Die Angst vor Erdbeben ist einer der Hauptgründe für Vorbehalte gegen Geothermie. Denn um an heißes Wasser aus der Tiefe zu kommen, müssen häufig Klüfte im Gestein im Untergrund erzeugt werden. Dies passiert durch Injektion großer Wassermengen unter hohem Druck. Das Verfahren heißt hydraulische Stimulation und schafft so genannte Enhanced Geothermal Systems (EGS). Das Problem dabei: Mit der hydraulischen Stimulation einher gehen Erschütterungen im Untergrund, man sprich von „induzierter Seismizität“. Eine neue Studie aus dem Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ weist nun einen Weg, der dabei helfen könnte, das seismische Risiko zu reduzieren.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Warum jeden Tag ein Frühstücksei gesund ist

Das Frühstücks-Ei ist schuld? Eher andere Risikofaktoren.

Täglich ein Ei erhöht das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle nicht. Trotzdem hält sich der Mythos vom bösen Cholesterin. Wer weiter dem Phantom nachjagt, übersieht gerne andere Risikofaktoren, wie sich jetzt wieder zeigt.

Quelle: FAZ.de

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Coronavirus: EU stuft Risiko für Coronainfektionen hoch – dritter Fall in Hamburg

Die EU hat die Coronavirus-Krise neu bewertet: Sie sieht nun ein moderates bis hohes Risiko, dass sich Sars-CoV-2 in Europa großflächig ausbreitet. Portugal, Island und Andorra melden die ersten Fälle.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Coronavirus: So waschen Sie Ihre Hände richtig

Ein Griff an Nase oder Mund kann ausreichen, um sich mit dem Coronavirus zu infizieren. Gründliches Händewaschen verringert das Risiko einer Ansteckung. Diese fünf Schritte sollten dafür beachtet werden.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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World Obesity Day 4. März: Adipositas – schwergewichtiger Krebsrisikofaktor

Der „World Obesity Day“ am 4. März macht auf das weltweit verbreitete Problem des schweren Übergewichts aufmerksam. Angesichts des Aktionstags betonen Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum die Bedeutung von Übergewicht für das Risiko, an Krebs zu erkranken. Übergewicht und insbesondere Fettleibigkeit sowie die damit einhergehenden Stoffwechselstörungen sind ernstzunehmende Risikofaktoren bei einer Vielzahl an Krebserkrankungen. Vor allem die zunehmende Fettleibigkeit in der frühen Kindheit erfordert dringend präventive Maßnahmen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Pestizide erhöhen Risiko für Tropenkrankheit Schistosomiasis / Belastete Gewässer fördern Zwischenwirt des Erregers

Schistosomiasis ist eine schwere Infektionskrankheit, die durch parasitische Würmer hervorgerufen wird. Im Lebenszyklus des Parasiten spielen Süßwasserschnecken als Zwischenwirte eine zentrale Rolle. In ihrer aktuellen im Fachmagazin Scientific Reports veröffentlichten Studie konnten Forscher des UFZ in Kooperation mit Wissenschaftlern des International Centre of Insect Physiology and Ecology (icipe) in Kenia zeigen, dass Schneckenpopulationen in pestizidbelasteten Gewässern deutlich größer waren als in unbelasteten Gewässern. Das Risiko für eine Ansteckung mit Schistosomiasis könne durch in der Landwirtschaft eingesetzte Pestizide regelrecht angeheizt werden, warnen die Forscher.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Coronavirus: Welche Menschen durch Covid-19 besonders gefährdet sind

Chinesische Behörden haben eine Auswertung von mehr als tausend Covid-19-Toten veröffentlicht. Die Daten zeigen, wie stark Alter und Geschlecht das Risiko beeinflussen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Mücken: Weniger Mücken, aber dafür die fiesen

Trotz des milden Winters könnte es einen mückenarmen Sommer geben. Das Risiko, dass sie Krankheiten übertragen, steigt indes – durch eingeschleppte und heimische Arten.

Quelle: ZEIT Wissen

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Der Antarktis-Faktor: Modellvergleich offenbart zukünftiges Meeresspiegelrisiko

Der Anstieg des Meeresspiegels durch den Verlust von Eismassen der Antarktis könnte schon in naher Zukunft zu einem erheblichen Risiko für den Küstenschutz werden, zeigt eine neue Studie eines Wissenschaftlerteams aus Deutschland, Frankreich, Belgien, Dänemark, der Schweiz, den Niederlanden, Japan, Australien, Neuseeland, Großbritannien und den USA. Allein durch den Beitrag der Antarktis könnte der globale Meeresspiegel in diesem Jahrhundert dreimal so stark ansteigen wie im letzten Jahrhundert, so das Ergebnis ihres umfassenden Vergleichs der aktuellsten Computermodelle aus aller Welt.

+++ Bitte beachten: Sperrfrist bis Fr., 14.2. 00:05 Uhr deutscher Zeit +++

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wundkeime: leichteres Spiel bei höheren Temperaturen – Infektionen sind in warmen Monaten häufiger

Nach durchschnittlich 1,6 Prozent der operativen Eingriffe kommt es zu Infektionen der Wunde. In den letzten Jahrzehnten ist es zwar gelungen, dieses Risiko durch Hygienemaßnahmen und vorbeugende Medikamentengabe deutlich zu senken. Mediziner der Berliner Charité haben nun jedoch einen Faktor identifiziert, den Ärzte und Klinikpersonal nicht beeinflussen können: das Wetter. Wie sie in einer Studie mit Daten aus 17 Jahren zeigen konnten, treten Wundinfektionen in wärmeren Monaten häufiger auf als in kühleren.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Risiko oder Chance für den Reisanbau? Bayreuther Forscher entdecken neue Arsenverbindungen in Reisfeldern

Forscher der Universität Bayreuth haben zusammen mit Wissenschaftlern aus Italien und China erstmals systematisch untersucht, unter welchen Bedingungen und in welchem Umfang schwefelhaltige Arsen-Verbindungen in Reisböden entstehen. Diese Thioarsenate wurden bei Beurteilungen der gesundheitlichen Folgen des Reiskonsums bisher nicht berücksichtigt. Im Fachmagazin „Nature Geoscience“ stellen die Wissenschaftler ihre Ergebnisse vor und identifizieren dringenden Forschungsbedarf mit dem Ziel, die Verbraucher vor gesundheitlichen Risiken zu schützen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Zeitumstellung verursacht in den USA 28 tödliche Unfälle pro Jahr

Wenn die Uhren auf Sommerzeit gestellt werden, steigt das Risiko für Unfälle im Straßenverkehr, warnen Forscher. Der Biorhythmus soll dabei eine entscheidende Rolle spielen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Klimawandel: Ein bisschen Panik ist schon ok

Buschbrände in Australien

Zwei Klimaforscher tun ein Szenario für extreme Erwärmung als unrealistisch ab. Sie haben recht – und doch bleibt ein Risiko.

Quelle: SZ.de

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Übergewicht: Darf ich?

Das Risiko für Übergewicht hängt von den Genen ab. Ob man wirklich dick wird, entscheiden allerdings andere Faktoren. Die Rezepte dagegen sind einfach.

Quelle: ZEIT Wissen

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Anthropozän: Auf der Weltbühne

Forscher legen erdrückende Belege für die Klimakrise vor. Doch wenig ändert sich. Nun tun sich die Wissenschaftler mit der Kunst zusammen. Ein Risiko für beide Seiten.

Quelle: ZEIT Wissen

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WHO: Weltgesundheitsorganisation verschärft Warnung vor E-Zigaretten

Es gebe keine ausreichenden Beweise, dass E-Zigaretten helfen, mit dem Rauchen aufhören, warnt die WHO. Vielmehr erhöhten sie das Risiko für Herz- und Lungenkrankheiten.

Quelle: ZEIT Wissen

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AfD-Wähler und junge Erwachsene in der Filterblase? Zusammenhang der Persönlichkeit mit genutzten Nachrichtenquellen

Wer sich ausschließlich über den Newsfeed sozialer Medien informiert, hat ein vergleichsweise hohes Risiko, in eine Filterblase oder Echokammer zu geraten. Diesen Zusammenhang haben Ulmer Forschende in einer Studie hergestellt, in der sie unter anderem die Anzahl der genutzten Nachrichtenquellen als Indikator für dieses Risiko erhoben haben. Darüber hinaus untersuchten sie, inwiefern demographische Merkmale, die Persönlichkeit und politische Präferenzen die Auswahl von Informationskanälen beeinflussen. Dabei zeigte sich: AfD-und Nichtwähler sowie Unterstützer kleinerer Parteien informierten sich aus besonders wenigen Quellen und könnten anfällig für Filterblasen sein.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Cholesterolsenker als Risiko in der Schwangerschaft: Fehlbildungen bei Fischembryonen nachgewiesen

Standardmäßig verordnete Cholesterolsenker können in der Schwangerschaft zu Fehlbildungen bei Embryonen führen. Diesen Zusammenhang haben Forschende der Universität Ulm um Professorin Melanie Philipp an Zebrafischen nachgewiesen – und in weiteren Modellen bestätigt. Die umfangreichen Untersuchungen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler belegen zudem die wichtige Rolle von Cholesterol bei der Bildung bestimmter Zellfortsätze (Zilien). Insgesamt glauben die Autorinnen und Autoren, dass ein zu stark abgesenkter Cholesterolspiegel ungesund für das werdende Leben ist.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Gegen die Fluten

Studierende der TH Bingen haben in rheinland-pfälzischen Kommunen untersucht, wie hoch das Risiko für Schäden durch Starkregen ist. Nun haben sie ihre Ergebnisse bereits in der vierten Verbandsgemeinde vorgestellt.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie sich Brustkrebszellen mit Fett füttern und dadurch vor dem Zelltod schützen

Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen in Deutschland. Warum Krebszellen so überlebensfähig sind, ist eine wesentliche Frage in der Forschung. IfADo-Forscherin Dr. Cristina Cadenas hat mit ihrem Team einen Mechanismus entdeckt, wie sich Brustkrebszellen selbst mit Nährstoffen versorgen und sich gleichzeitig einen Überlebensvorteil sichern. Je stärker dieser Überlebensmechanismus ausgeprägt ist, desto höher ist das Risiko für einen negativen Krankheitsverlauf. Die Ergebnisse wurden aktuell im „International Journal of Cancer“ veröffentlicht.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Herz-Kreislauf-Erkrankungen noch besser erkennen und verstehen

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland. Vor allem ältere Menschen sind davon betroffen. Neben der Lebenserwartung können kardiovaskuläre Krankheiten auch die Lebensqualität enorm einschränken. DIfE-Forschenden ist es nun gelungen, einen neuen Marker zu identifizieren: Das Protein Chemerin gibt Einblicke in die teilweise noch unbekannten Mechanismen der Krankheitsentstehung und könnte künftig dazu genutzt werden, das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Co. noch früher und präziser zu bestimmen. Die Ergebnisse der Studie veröffentlichte das Forscherteam in der aktuellen Ausgabe des Journal of the American College of Cardiology.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Blutdruck und Rauchen scheinen das Risiko für eine Hirnblutung erheblich zu beeinflussen

Metaanalyse deckt erstmals weltweite Abnahme des Auftretens von Aneurysma-bedingten Hirnblutungen parallel zur Abnahme von Bluthochdruck und Rauchen auf

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Privileged Account Management (PAM)

Benutzerkonten als Sicherheitsrisiko

Privileged Account Management (PAM)

Privilegierte Nutzerkonten erfordern die besondere Aufmerksamkeit der Unternehmen. Sie bedürfen speziellen Schutzmaßnahmen, da sie oft der Schlüssel zu sensiblen Daten sind.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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"Chang’e 4": Was ein Professor aus Kiel mit der chinesischen Sonde auf dem Mond zu tun hat

An Bord der chinesischen Mondsonde ist auch ein Messgerät aus Kiel, entwickelt vom Physiker Wimmer-Schweingruber aus Kiel. Das Gerät soll das Krebsrisiko für Astronauten erforschen – und hat einen wichtigen weiteren Auftrag. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Impfempfehlung: Gefahr durch Zecken: Gesamte Schweiz wird FSME-Risikogebiet

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Verfassungsschützer warnt vor Sicherheitsrisiko durch 5G

Gefahr für innere Sicherheit

Verfassungsschützer warnt vor Sicherheitsrisiko durch 5G

Der Chef des Verfassungsschutzes warnt vor dem neuen 5G-Standard. Die damit einhergehende Verschlüsselungstechnik könnte auch von Kriminellen für ihre Kommunikation eingesetzt werden.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Keine Gesundheitsgefährdung durch implantierte kupferhaltige Verhütungsmittel im MRT

Studie zur Risikobewertung kupferhaltiger Verhütungsmittel während bildgebender Untersuchungen mittels MRT und CT gibt Entwarnung
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Nie mehr brennende Smartphone-Akkus? Designprinzipien für sichere Batterien identifiziert

Nicht nur bei Jugendlichen stehen Smartphones und Tablet-PCs wieder ganz oben auf der Weihnachtswunschliste. Dabei kann gerade von den häufig in mobilen Endgeräten verwendeten Lithium-Ionen-Akkus ein Sicherheitsrisiko ausgehen: So genannte Dendriten – das sind astartige Auswüchse an der Anode – lösen womöglich Kurzschlüsse bis zum Batteriebrand aus. Nun haben Ulmer Forschende in Theorie und Experiment herausgefunden, warum beispielsweise Lithium-Ionen-Batterien zur Dendritenbildung neigen, alternative Systeme jedoch nicht. Aus den Erkenntnissen der Wissenschaftler von der Universität und vom Helmholtz-Institut Ulm (HIU) lassen sich Designempfehlungen für sichere Batterien ableiten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Folge des Klimawandels: Permafrost-Schmelze bringt Gebäude ins Wanken

Durch die global steigenden Temperaturen taut immer häufiger der Permafrostboden in kalten Regionen. Die Folge: Gebäude sacken ab oder stürzen ein. Forscher haben nun Hochrisiko-Gebiete identifiziert. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Wie Darmbakterien das Herzinfarktrisiko beeinflussen

Wissenschaftler von der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem Berliner Institut für Gesundheitsforschung / Berlin Institute of Health (BIH) haben gemeinsam mit Kollegen*innen von der Cleveland Clinic in Ohio in den USA gezeigt, dass bestimmte bakterielle Stoffwechselprodukte aus dem Darm das Risiko erhöhen, einen Herzinfarkt bzw. Schlaganfall zu erleiden. Dies galt insbesondere für Patienten, die bereits einen Schlaganfall erlitten hatten. Die nun veröffentlichten Erkenntnisse könnten dazu beitragen, eine völlig neue Art der Prävention zu entwickeln.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft