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Cholesterolsenker als Risiko in der Schwangerschaft: Fehlbildungen bei Fischembryonen nachgewiesen

Standardmäßig verordnete Cholesterolsenker können in der Schwangerschaft zu Fehlbildungen bei Embryonen führen. Diesen Zusammenhang haben Forschende der Universität Ulm um Professorin Melanie Philipp an Zebrafischen nachgewiesen – und in weiteren Modellen bestätigt. Die umfangreichen Untersuchungen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler belegen zudem die wichtige Rolle von Cholesterol bei der Bildung bestimmter Zellfortsätze (Zilien). Insgesamt glauben die Autorinnen und Autoren, dass ein zu stark abgesenkter Cholesterolspiegel ungesund für das werdende Leben ist.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Gegen die Fluten

Studierende der TH Bingen haben in rheinland-pfälzischen Kommunen untersucht, wie hoch das Risiko für Schäden durch Starkregen ist. Nun haben sie ihre Ergebnisse bereits in der vierten Verbandsgemeinde vorgestellt.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie sich Brustkrebszellen mit Fett füttern und dadurch vor dem Zelltod schützen

Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen in Deutschland. Warum Krebszellen so überlebensfähig sind, ist eine wesentliche Frage in der Forschung. IfADo-Forscherin Dr. Cristina Cadenas hat mit ihrem Team einen Mechanismus entdeckt, wie sich Brustkrebszellen selbst mit Nährstoffen versorgen und sich gleichzeitig einen Überlebensvorteil sichern. Je stärker dieser Überlebensmechanismus ausgeprägt ist, desto höher ist das Risiko für einen negativen Krankheitsverlauf. Die Ergebnisse wurden aktuell im „International Journal of Cancer“ veröffentlicht.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Herz-Kreislauf-Erkrankungen noch besser erkennen und verstehen

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland. Vor allem ältere Menschen sind davon betroffen. Neben der Lebenserwartung können kardiovaskuläre Krankheiten auch die Lebensqualität enorm einschränken. DIfE-Forschenden ist es nun gelungen, einen neuen Marker zu identifizieren: Das Protein Chemerin gibt Einblicke in die teilweise noch unbekannten Mechanismen der Krankheitsentstehung und könnte künftig dazu genutzt werden, das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Co. noch früher und präziser zu bestimmen. Die Ergebnisse der Studie veröffentlichte das Forscherteam in der aktuellen Ausgabe des Journal of the American College of Cardiology.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Blutdruck und Rauchen scheinen das Risiko für eine Hirnblutung erheblich zu beeinflussen

Metaanalyse deckt erstmals weltweite Abnahme des Auftretens von Aneurysma-bedingten Hirnblutungen parallel zur Abnahme von Bluthochdruck und Rauchen auf

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Privileged Account Management (PAM)

Benutzerkonten als Sicherheitsrisiko

Privileged Account Management (PAM)

Privilegierte Nutzerkonten erfordern die besondere Aufmerksamkeit der Unternehmen. Sie bedürfen speziellen Schutzmaßnahmen, da sie oft der Schlüssel zu sensiblen Daten sind.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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"Chang’e 4": Was ein Professor aus Kiel mit der chinesischen Sonde auf dem Mond zu tun hat

An Bord der chinesischen Mondsonde ist auch ein Messgerät aus Kiel, entwickelt vom Physiker Wimmer-Schweingruber aus Kiel. Das Gerät soll das Krebsrisiko für Astronauten erforschen – und hat einen wichtigen weiteren Auftrag. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Impfempfehlung: Gefahr durch Zecken: Gesamte Schweiz wird FSME-Risikogebiet

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Verfassungsschützer warnt vor Sicherheitsrisiko durch 5G

Gefahr für innere Sicherheit

Verfassungsschützer warnt vor Sicherheitsrisiko durch 5G

Der Chef des Verfassungsschutzes warnt vor dem neuen 5G-Standard. Die damit einhergehende Verschlüsselungstechnik könnte auch von Kriminellen für ihre Kommunikation eingesetzt werden.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Keine Gesundheitsgefährdung durch implantierte kupferhaltige Verhütungsmittel im MRT

Studie zur Risikobewertung kupferhaltiger Verhütungsmittel während bildgebender Untersuchungen mittels MRT und CT gibt Entwarnung
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Nie mehr brennende Smartphone-Akkus? Designprinzipien für sichere Batterien identifiziert

Nicht nur bei Jugendlichen stehen Smartphones und Tablet-PCs wieder ganz oben auf der Weihnachtswunschliste. Dabei kann gerade von den häufig in mobilen Endgeräten verwendeten Lithium-Ionen-Akkus ein Sicherheitsrisiko ausgehen: So genannte Dendriten – das sind astartige Auswüchse an der Anode – lösen womöglich Kurzschlüsse bis zum Batteriebrand aus. Nun haben Ulmer Forschende in Theorie und Experiment herausgefunden, warum beispielsweise Lithium-Ionen-Batterien zur Dendritenbildung neigen, alternative Systeme jedoch nicht. Aus den Erkenntnissen der Wissenschaftler von der Universität und vom Helmholtz-Institut Ulm (HIU) lassen sich Designempfehlungen für sichere Batterien ableiten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Folge des Klimawandels: Permafrost-Schmelze bringt Gebäude ins Wanken

Durch die global steigenden Temperaturen taut immer häufiger der Permafrostboden in kalten Regionen. Die Folge: Gebäude sacken ab oder stürzen ein. Forscher haben nun Hochrisiko-Gebiete identifiziert. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Wie Darmbakterien das Herzinfarktrisiko beeinflussen

Wissenschaftler von der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem Berliner Institut für Gesundheitsforschung / Berlin Institute of Health (BIH) haben gemeinsam mit Kollegen*innen von der Cleveland Clinic in Ohio in den USA gezeigt, dass bestimmte bakterielle Stoffwechselprodukte aus dem Darm das Risiko erhöhen, einen Herzinfarkt bzw. Schlaganfall zu erleiden. Dies galt insbesondere für Patienten, die bereits einen Schlaganfall erlitten hatten. Die nun veröffentlichten Erkenntnisse könnten dazu beitragen, eine völlig neue Art der Prävention zu entwickeln.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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"Osiris Rex": US-Sonde erforscht potenziell gefährlichen Asteroiden

Eines fernen Tages könnte der Asteroid Bennu der Erde gefährlich nahe kommen. Das Risiko ist gering – trotzdem will die Nasa ihn ab jetzt genau erforschen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Cloud Security Newsletter

29. November 2018

Cloud Security Newsletter

Die Highlights aus dem aktuellen Cloud Security Newsletter: Risiko unkontrollierte Cloud-Nutzung / Die Angst vor der Cloud / Prioritäten der Cybersicherheit

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Gesundheitsrisiko Brille?

Kann ich mich an meiner eigenen Brille anstecken? Und wie sollte ich sie reinigen, um eine Infektionsgefahr gering zu halten? Brillen kommen häufig mit Händen und Haut in Berührung – doch über die mikrobielle Besiedlung dieser Alltagsgegenstände ist bislang kaum etwas bekannt. Eine Studie untersucht nun erstmals umfassend die Mikroflora von Brillen. Der Studienleiter ist der Mikrobiologe Prof. Dr. Markus Egert von der Hochschule Furtwangen, der bekannt ist für seine Untersuchungen zur Keimbelastung von Küchenschwämmen und anderen Gebrauchsgegenständen. Sein Buch „Ein Keim kommt selten allein“ ist im August im Ullstein-Verlag erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Weltrisikobericht: Wo es auf der Erde am gefährlichsten ist

Erdbeben, Tsunamis, Stürme: Eine Weltrangliste zeigt, wo das Risiko am höchsten ist, an den Folgen einer Naturkatastrophe zu sterben. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Supervulkan: Es rumort am Vesuv

Er gilt als einer der gefährlichsten Vulkane der Erde. Doch direkt neben dem Vesuv, an der Stadtgrenze zu Neapel, liegt ein noch größeres Risikogebiet: die Phlegräischen Felder. Eine tickende Zeitbombe? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Unternehmensführung klappt nur mit Agilität

Gefahrlos skalieren

Unternehmensführung klappt nur mit Agilität

Agil? Ja, klar! Skalieren, ohne das Unternehmen zu gefährden? Hoffentlich! Erreicht werden kann dies, indem das Risiko sowie der Aufwand für Veränderungen minimiert und Schitt-für-Schritt durchgeführt werden.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Die Klimazukunft wird konkret

Die Universität Bern war massgeblich an der Erarbeitung der heute veröffentlichten Klimaszenarien CH2018 beteiligt. Auf Basis dieser Modellberechnungen entwickeln Berner Klimaforschende neue Tools, um Hochwasserrisiken besser zu erkennen. Dafür lancieren sie jetzt die «Forschungsinitiative Hochwasserrisiko».
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Resistente Keime: Können Rohkost und Salat ein Gesundheitsrisiko sein?

Wissenschaftliche Studie des Julius Kühn-Instituts (JKI) weist antibiotikaresistente Bakterien mit mehreren übertragbaren Resistenzgenen auf Frischeprodukten nach. Gemeinsame Presseinformation des JKI mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Was Cloud-Lösungen zum DSGVO-Risiko macht

Expertise

Was Cloud-Lösungen zum DSGVO-Risiko macht

Die DSGVO-Umsetzung ist längst nicht abgeschlossen. Ein besonderer Fall sind SaaS-Lösungen, da es in diesem Bereich bei vielen Unternehmen an der Transparenz zur Erfüllung der Compliance mangelt.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Neuer Marker gibt Einblicke in die Entstehung des Typ-2-Diabetes

Kleine – wahrscheinlich von Lebensstilfaktoren beeinflussbare – chemische Änderungen der DNA-Bausteine können die Menge von IGFBP2 vermindern. Ein DIfE/DZD-Forschungsteam hat nun im Fachjournal Diabetes publiziert, dass diese sogenannten epigenetischen Veränderungen das Risiko für Typ-2-Diabetes erhöhen. Menschen mit hohen Konzentrationen des Bindungsproteins IGFBP2 im Blut erkranken zudem seltener an dieser Stoffwechselerkrankung. Die Veränderungen im Blut sind bereits einige Jahre vor Beginn der Krankheit nachweisbar.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Anmeldung auf Google nur noch mit Javascript möglich

Sicherheitsrisiko

Anmeldung auf Google nur noch mit Javascript möglich

Eine Anmeldung auf das Google-Konto ist nur noch mit aktiviertem Javascript möglich. Der Konzern begründet das mit einer neuen Sicherheitsprüfung beim Einloggen. Gleichzeitig bringt Javascript aber auch ein Sicherheitsrisiko mit sich.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Jetstream-Simulation: Warum der Klimawandel die Gefahr von Hitzewellen erhöht

Unser Wetter wird vom Jetstream mitbestimmt. Doch die Erderwärmung hat offenbar einen ungünstigen Einfluss auf die Luftströmung: Das Risiko sommerlicher Hitzewellen könnte in Zukunft steigen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Genetischer Hintergrund von Schilddrüsenhormonspiegeln weiter erforscht

Gesundheitsdaten aus Vorpommern liefern erneut wertvolle Informationen für den medizinischen Fortschritt

Wissenschaftler haben zahlreiche Gene entdeckt, die den Spiegel von Schilddrüsenhormonen beeinflussen und zu einem erhöhten Risiko für Schilddrüsenüber- und -unterfunktionen führen. Rund zehn Prozent der Bevölkerung leidet unter derartigen Störungen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Schweizer Großprojekt: Wie groß ist die Gefahr durch Alpensee-Tsunamis?

Verheerende Flutwellen in einem Bergsee – das gibt es wirklich. Und wenn es das nächste Mal so weit ist, könnten massive Schäden drohen. Geoforscher untersuchen nun in einem Großprojekt, wie hoch das Risiko tatsächlich ist. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Studie: Kurz aufeinanderfolgende Schwangerschaften bergen Risiko

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Bewegungstherapie bei Krebs hilft – je individualisierter, desto besser

Regelmäßiger Sport senkt nicht nur das Risiko, an Krebs zu erkranken. Körperliches Training kann auch die Therapie bei einer bestehenden Krebserkrankung unterstützen. Ein internationales Forscher-Konsortium hat unter Beteiligung von Wissenschaftlern vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg herausgefunden: Patienten, die sich regelmäßig bewegen, fühlen sich nicht nur körperlich fitter und kräftiger, sie beurteilen auch ihre eigene Lebensqualität als besser und leiden seltener unter dem chronischen Erschöpfungssyndrom Fatigue. Dabei scheinen jedoch bestimmte Patientengruppen mehr zu profitieren als andere.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Belgische Pannenreaktoren: Mehr als 250 Zwischenfälle nicht gemeldet

Die Atomkraftwerke Tihange und Doel gelten als Sicherheitsrisiko. Belgiens neue Atomaufsicht versprach Transparenz, verschwieg jedoch offenbar Hunderte Zwischenfälle – darunter auch die Kontamination von Mitarbeitern. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Luftverschmutzung und Lärm erhöhen das Risiko für Herzinfarkte

Luftverschmutzung und Verkehrslärm erhöhen beide das Risiko für Herzinfarkte. In Studien zur Luftverschmutzung, bei denen Verkehrslärm nicht berücksichtigt wird, werden die Auswirkungen der Luftverschmutzung auf Herzinfarkte tendenziell überschätzt. Dies sind die Ergebnisse einer Studie des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts, die heute im European Heart Journal veröffentlicht wurden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Einblicke in die Waldbrandgeschichte Zentraleuropas

Der Mensch ist seit Jahrtausenden wichtiger Faktor bei der Gestaltung der Landschaft mit Feuer. Eine Studie aus dem Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ untersucht jetzt Häufigkeit von Bränden im Zusammenhang mit der Zusammensetzung der Wälder, dem Klima und dem Faktor Mensch seit mehr als 10.000 Jahren. „Mit unseren Daten konnten wir zeigen, dass die Kombination aus Kiefernwäldern und trockenen Sommern – ähnlich den Bedingungen im frühen Holozän – besonders riskant für das Auftreten von Waldbränden in unserer Region ist. Die gute Nachricht ist, dass gemischte Laubwälder das Risiko von Waldbränden reduzieren“, so Studienautorin Elisabeth Dietze.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Elsass: Französisches Atomkraftwerk Fessenheim wird bis 2022 abgestellt

Das älteste Atomkraftwerk Frankreichs halten Kritiker seit Jahren für ein Sicherheitsrisiko. Der Betreiber hat einen Zeitplan mitgeteilt, wann es endgültig vom Netz geht. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Wie demokratische Beteiligung das Risiko von Flächenbränden verringern kann

Eine Pilotstudie zeigt, wie gesellschaftliche Partizipation in der Flächenbrandprävention Risiken senken kann
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Entzündungsprozesse beeinträchtigen Nervenregeneration im Alter

Mit dem Alter nimmt die Regenerationsfähigkeit des Nervensystems ab; das Risiko für Nervenerkrankungen (Neuropathien) steigt. Forscher des Leibniz-Instituts für Alternsforschung in Jena haben mit Kollegen des Jenaer Universitätsklinikums und der Universität Bonn die Regeneration alternder Nerven untersucht. Sie fanden heraus, dass daran maßgeblich eine gestörte Immunantwort beteiligt ist, die zu einem chronischen Entzündungszustand führt. Zur Verbesserung der Nervenregeneration im Alter wiesen die Forscher die Wirksamkeit einer entzündungshemmenden Therapie nach und identifizierten vielversprechende Alternsmarker, die derzeit auf ihre Eignung als spezifische Therapieziele getestet werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft