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Digitale Medizin: Erste Gesundheitsapps sind verschreibungsfähig

Ab Dienstag gibt es die ersten beiden Medizinapps auf Rezept, ihre Zahl wird fortlaufend erweitert. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn spricht von einer „Weltneuheit“.

Quelle: ZEIT Wissen

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Was moderner Journalismus von der Zeitschrift „Gartenlaube“ lernen kann

Die Gartenlaube war emanzipatorischer als ihr Ruf. Die Leserbindung taugt als Vorbild für den kriselnden Journalismus von heute.

Das Rezept der „Gartenlaube“: Von der Erfolgszeitschrift der Reichsgründungszeit könnten heutige Medien lernen, dass man Leser beteiligen muss und sich Unterhaltung zu Lasten des Bildungsauftrags nicht unbedingt lohnt.

Quelle: FAZ.de

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Neues Gesetz soll Kurzarbeit weiter erleichtern

Kabinettsbeschluss

Neues Gesetz soll Kurzarbeit weiter erleichtern

Millionenfach landeten Beschäftigte in Deutschland wegen der Corona-Krise in Kurzarbeit. Dieses Rezept gegen die Krise sei teuer, aber immer noch günstiger als Massenarbeitslosigkeit, meint Bundesarbeitsminister Heil – und reagiert auf Kritik.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Der Abwärtstrend der biologischen Vielfalt ist umkehrbar

Die Politik muss in den kommenden Jahrzehnten alles daran setzen, die noch bestehenden natürlichen Lebensräume zu schützen, viele bereits verloren gegangene wiederherzustellen und vor allem die Ernährungsgewohnheiten und Nahrungsproduktion nachhaltig zu gestalten. Nur so sei der Verlust der biologischen Vielfalt bis 2050 oder früher zu stoppen. Dieses Rezept haben Wissenschaftler unter Leitung des Internationalen Instituts für angewandte Systemanalyse (IIASA) und Beteiligung von Forschern des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) mithilfe von Modellen errechnet. Die in der Zeitschrift Nature veröffentlichte Studie ist Teil des jüngsten WWF-Living-Planet-Reports.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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E-Auto auf dem Land: Angesteckt – Teil 6

Ladesorgen, ein hektischer Morgen und ein schneller Blick ins Handbuch gehören für TR-Redakteurin Jo Schilling auch zum Forschungsprojekt i-Rezept.

Quelle: Technology Review

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LSD auf Rezept: Wie funktioniert die Drogentherapie? – Der SPIEGEL-Podcast

Substanzen wie LSD wurden schon in den Sechzigerjahren in der Psychotherapie erprobt. Jetzt entdecken Wissenschaftler die Ansätze neu und hoffen auf Erkenntnisse über unser Bewusstsein. Hören Sie hier den SPIEGEL-Podcast (54:29).

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Automobilität II: Der Diesel als Staubsauger?

Luftverschmutzung

Das Rezept für bessere Luft lautet eher: Weniger Autos auf den Straßen.

Quelle: SZ.de

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Lebensmittel: Espresso-Formel

Was den Espresso perfekt macht

Die Forschung war aufwendig, das Ergebnis leicht anzuwenden: Ein interdisziplinäres Wissenschaftlerteam hat ergründet, wie man besseren Espresso brüht und dabei sogar Geld sparen kann. Werden Baristas das Rezept aufgreifen?

Quelle: SZ.de

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Entschlüsselung von 6000 Jahre alten Rezepten

Neue Proteinanalyse-Methode offenbart prähistorisches Fischrezept
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Vom Rezeptoraufbau zu neuen Osteoporose-Medikamenten

Forschende der Universität Zürich haben die dreidimensionale Struktur eines Rezeptors aufgeklärt, der die Freisetzung von Kalzium aus den Knochen kontrolliert. Der Rezeptor ist damit eines der wichtigsten Ziele für neue Medikamente, um Osteoporose zu behandeln. Dank dem nun bekannten Bauplan können Medikamente designt werden, die vielleicht sogar helfen, Knochen wieder aufzubauen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Medikamente: Ärzte wollen rezeptpflichtige Arzneien selbst ausgeben

Verschreibungspflichtige Medikamente gibt es bislang nur in der Apotheke. Deutschlands Hausärzte wollen das ändern. Sie wünschen sich eine Reform des Arzneimittelrechts. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Wie Rauchen unsere Gene beeinflusst

Rauchen ist schädlich, das ist bekannt. Doch erst nach und nach wird klar, was genau der blaue Dunst in unserem Körper bewirkt. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) haben nun neue molekulare Details über die Folgen des Zigarettenkonsums aufgedeckt: Das Gen für einen Rezeptor, der an Entzündungen und der Neubildung von Blutgefäßen beteiligt ist, wird bei Rauchern häufiger abgelesen als bei Nichtrauchern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Dufttherapie für das Haarwachstum

Menschliche Haarwurzelzellen besitzen Duftrezeptoren, und deren Aktivierung mit einem sandelholzartigen Duft kann die Lebensdauer von Haaren verlängern. Das fanden Forscher des Monasterium Laboratory in Münster, der University of Manchester und der Ruhr-Universität Bochum in Organkulturexperimenten heraus. Das Team beschreibt die Ergebnisse in der Zeitschrift Nature Communications, online veröffentlicht am 18. September 2018. „Die Befunde eröffnen neue Wege in der Behandlung von Haarausfall“, resümiert der Bochumer Duftforscher Prof. Dr. Dr. Dr. habil. Hanns Hatt, einer der Autoren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Predigten als Massenmedium des Mittelalters: Forschung zur Rezeption von Johannes Tauler

Als Prediger ist der um 1300 in Straßburg geborene Dominikaner Johannes Tauler ein Star seiner Zeit gewesen, dessen Werk nicht nur seine damaligen Zuhörer in seinen Bann zog, sondern später auch von Martin Luther rezipiert und im 19. Jahrhundert von Philosophen wie Hegel oder Schelling aufgegriffen wurde. Zu einem Neuverständnis der Wirkungsgeschichte der Predigten Taulers beitragen will eine neue rezeptionsorientierte Edition seiner Kirchenjahrespredigten (sermones de tempore), die von der Forschungsstelle für geistliche Literatur des Mittelalters an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) erstellt wird.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Zellen auf mechanische Reize reagieren

Zellen kommunizieren untereinander und mit ihrer Umwelt über Rezeptoren, die in der Zellmembran sitzen. Rezeptoren erkennen spezifische Signale, das sie ins Innere der Zelle weiterleiten und damit eine Reaktion der Zelle hervorrufen. G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCRs) sind die größte Gruppe dieser Membranrezeptoren und kommen in fast allen Lebewesen vor. In der Medizin nehmen GPCRs eine Schlüsselposition ein: Etwa 60 Prozent aller verschreibungspflichtigen Medikamente wirken auf diese Rezeptoren. Wie bestimmte GPCRs auf mechanische Reize von außen reagieren, haben nun Wissenschaftler der Leipziger Universitätsmedizin und der Universität Leipzig entschlüsselt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Why brain is on fire

Ein deutsch-spanisches Wissenschaftlerteam um den Jenaer Neurologen Christian Geis konnte wesentliche molekulare Mechanismen der Autoimmun-Hirnentzündung durch Antikörper gegen den AMPA-Rezeptor, einen Rezeptor für Neurotransmitter im zentralen Nervensystem, aufklären. In ihrem im Fachjournal Neuron veröffentlichten Artikel beschreiben die Autoren, wie Antikörper gegen eine Untereinheit des Rezeptors die Impulsübertragung zwischen den Nervenzellen stört und damit Lern- und Gedächtnisprozesse beeinträchtigt. Das ermöglicht die ursächliche Erklärung der Krankheitssymptome.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neuer Behandlungsansatz für Juckreizgeplagte

Zwei Rezeptoren im Rückenmark und ein passendes experimentelles Arzneimittel: Forschende der Universität Zürich haben einen neuen Ansatz entdeckt, mit dem sich Juckreiz unterdrücken lässt. In Experimenten konnten sie damit nicht nur akute, sondern auch chronische Beschwerden lindern. Für letztere gibt es bisher keine gezielte Behandlung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Prickelnd: ASMR auf Rezept

Eine Studie hat untersucht, ob das angenehme Kribbeln der Autonomous Sensory Meridian Response messbare Auswirkungen auf Körper und Geist hat. Der “Gehirn-Orgasmus“ könnte als Therapie bei Depressionen und Schlafmangel dienen.

(Mehr in: Technology Review)

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Aggressive Tumore – Neuer Regulator in Brustkrebszellen entdeckt

Das triple-negative Mammakarzinom ist eine besonders aggressive Form von Brustkrebs. Da wichtige Rezeptoren als Angriffspunkte für Therapien fehlen, kann dieser Tumor bisher kaum behandelt werden; die Prognosen für den Erkrankungsverlauf sind schlecht. Forscher vom Leibniz-Institut für Alternsforschung (FLI) in Jena haben nun in einer aktuellen Studie das Protein TRPS1 identifiziert, das in diesem Tumor vermehrt vorkommt. Wird TRPS1 herunterreguliert, dann sinkt das Tumorwachstum und die Überlebenschancen steigen; ein möglicher Therapieansatz zur Behandlung dieser aggressiven Brustkrebsform. Die Ergebnisse wurden jetzt in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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„Hans-guck-in-die-Luft“-Syndrom: Wichtiger Genfehler für häufigste Form der vererbbaren Epilepsi

Mutation führt zur Schädigung von hemmenden Botenstoffrezeptoren im Gehirn – Erkenntnis hilft, neue Therapieansätze zu entwickeln
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bitterrezeptor liefert Basis für die Entwicklung neuartiger Arzneimittel-Tests

Wussten Sie schon, dass sich Bitterrezeptoren nicht nur auf der Zunge befinden, sondern u. a. auch auf Herzzellen und Zellen der Atemwege? Und ist Ihnen bekannt, dass neben Geschmacksstoffen auch zahlreiche Arzneistoffe unsere Bittersensoren aktivieren? Eine neue internationale Studie unter Führung von Maik Behrens vom Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie an der TU München gibt nun einen detaillierten Einblick in die Zusammenhänge zwischen der Molekülstruktur und Funktion des Bitterrezeptors TAS2R14. Ihre Ergebnisse könnten künftig dazu beitragen, neue, biologische Testsysteme für Arzneimittel zu entwickeln (Nowak et al. 2018, Biochimica et Biophysica Acta – General Subjects).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Warum starke Schmerzmittel ihre Wirkung verlieren

Ein internationales Wissenschaftlerteam aus Jena, Sydney, Melbourne und Marburg hat weitere molekulare Details der Toleranzentwicklung gegen Opiate aufklären können. In seiner Studie beschreibt es für Morphin und synthetische Opioide in Ablauf und Geschwindigkeit unterschiedliche Mechanismen, die zur Desensibilisierung der Opioidrezeptoren führen. Die jetzt in „Science Signaling“ veröffentlichten Ergebnisse liefern wichtige Ansätze für die Entwicklung synthetischer Wirkstoffe mit geringer Toleranzentwicklung und reduziertem Suchtpotenzial.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Lichtrezeptoren das Verhalten von Blitzlichtfischen steuern

Bislang unbekannte Proteinkomponenten von Sehpigmenten haben Biologen der Ruhr-Universität Bochum in biolumineszenten Blitzlichtfischen entdeckt. Die sogenannten Opsine ermöglichen es Tieren, Licht einer definierten Wellenlänge wahrzunehmen. Wie die in der Zeitschrift „Plos One“ vom 11. Juli 2018 veröffentlichte Studie zeigt, sind die neu entdeckten Opsine der Blitzlichtfische darauf geeicht, Licht mit der Wellenlänge ihrer eigenen Biolumineszenz wahrzunehmen. Die Studie ergab auch, dass Licht dieser Wellenlänge das Verhalten der Tiere steuern kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Influencer-Marketing: Bist du noch ein Loser?

Auf Instagram preisen einflussreiche Nutzer nicht mehr nur Produkte an. Sie verkaufen auch Rezepte für den schnellen Erfolg. Nicht immer seriös. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Blockade am Rezeptor

Wenn Chlamydien den menschlichen Körper befallen, startet das Immunsystem seine Abwehrmechanismen. Doch die Bakterien wissen sich zu wehren. Neue Details ihrer Strategie haben Würzburger Wissenschaftler jetzt entschlüsselt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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UDE/UK Essen: Überlistetes Immunsystem schützt vor Herzinfarkt und Schlaganfall

Strömt Blut aus einer Wunde, sorgen Blutplättchen dafür, dass es bald gerinnt. Sind sie allerdings zu aktiv, kann es zu Thrombose, Herzinfarkt und Schlaganfall kommen. Deshalb werden häufig blutverdünnende Mittel verschrieben, obwohl darunter die Gerinnungsleistung leidet. Einen neuen Ansatz haben nun Wissenschaftler der Klinik für Neurologie der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen in Kooperation mit Tübinger Kollegen gefunden. Sie konzentrieren sich dabei auf den Komplement-Rezeptor C3aR, der zum angeborenen Immunsystem gehört.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Schmerztabletten: Rezeptfreie Medikamente bekommen Warnhinweis

Wer rezeptfreie Schmerzmittel zu lange einnimmt, riskiert, schwer zu erkranken. Deshalb müssen Medikamente wie Paracetamol und Ibuprofen künftig eine Warnung tragen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Die vielen Wege der Cloudifizierung

Lift and Shift oder Re-Factoring

Die vielen Wege der Cloudifizierung

Welchen Ansatz sollten Unternehmen beim Umzug in die Cloud fahren? Ein Patentrezept dafür gibt es nicht, da sich je nach Ausgangslage unterschiedliche Vorgehensweisen für die Cloudifizierung anbieten.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Kräuter gegen Keime

Cassandra Quave nimmt mit alten Pflanzenrezepten den Kampf gegen antibiotikaresistente Bakterien auf. Mehrere Wirkstoffkandidaten hat die amerikanische Ethnobotanikerin bereits gefunden.

(Mehr in: Technology Review)

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Ansteckung mit Masernviren: Andocken an zwei Zellrezeptoren notwendig

Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts haben an einem Tiermodell nachvollzogen, was für die hohe Ansteckungsrate des Masernvirus verantwortlich ist. Wie sie zeigen konnten, spielt die effiziente Interaktion mit zwei zellulären Rezeptoren eine entscheidende Rolle bei der Übertragung der Infektionskrankheit. Diese Erkenntnisse könnten klinische Bedeutung in der Therapieentwicklung gewinnen. Über die Forschungsergebnisse berichtet Journal of Virology in seiner Online-Ausgabe vom 23. Mai 2018 abends
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Duftrezeptor als Angriffsziel für Blasenkrebs-Therapie

Bochumer Forscher haben in der menschlichen Blase einen Riechrezeptor gefunden, der für die Therapie und Diagnose von Blasenkrebs nützlich sein könnte. Das Team um Prof. Dr. Dr. Dr. habil. Hanns Hatt und Dr. Lea Weber zeigte mit Zellkulturstudien, dass der Rezeptor in Blasenkrebsgewebe häufiger vorkommt als in gesundem Blasengewebe. Der Rezeptorüberschuss war auch in Urinproben von Patienten nachweisbar.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die „aufsteigenden Sterne” des Gehirns: Neue Optionen gegen Alzheimer?

Eine Untersuchung von Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) deutet auf einen neuartigen Ansatz gegen die Alzheimer-Krankheit hin. In Studien an Mäusen fanden die Forscher heraus, dass die Blockade eines bestimmten Hirnrezeptors die Funktion des Gehirns normalisierte und die Gedächtnisleistung verbesserte. Der Rezeptor kommt auf sternförmigen, nicht-neuronalen Zellen vor, die an der Steuerung der Hirnaktivität und des Blutflusses beteiligt sind. Sie werden „Astrozyten“ genannt. Die Ergebnisse sind im „Journal of Experimental Medicine“ (JEM) veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Jens Spahn: Gesundheitsminister plant Warnhinweise auf Schmerzmitteln

Aspirin und Ibuprofen: Vielen Menschen ist nicht klar, dass rezeptfreie Schmerzmittel gefährlich sein können. Deshalb will Gesundheitsminister Spahn besser aufklären. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Spaltprodukt des Alzheimer-Schlüsselproteins APP stimuliert Nervenzellkommunikation

Ein Spaltprodukt des Alzheimer-Schlüsselproteins APP stimuliert Nervenzellkommunikation und Gedächtnis. Das Protein-Fragment, bekannt als APPsα, besitzt neuroprotektive Eigenschaften und wirkt als Signalmolekül auf andere Nervenzellen. Doch auf welche Weise beeinflusst es die Gehirnfunktionen? Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Prof. Dr. Ulrike Müller, Wissenschaftlerin an der Universität Heidelberg, hat neue Erkenntnisse zum molekularen Mechanismus der zugrundeliegenden physiologischen Funktion gewonnen. Die Forscher entdeckten einen „Signalempfänger“ – einen Rezeptor – für APPsα, was Perspektiven für die Entwicklung neuer Behandlungsansätze für Alzheimer eröffnet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Verbotene FRET-Zustände auf hauchdünnem Gold

G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCR) sind die wichtigsten Zielmoleküle für die Arzneiforschung. Wissenschaftlern der Universität Würzburg und des Universitätsklinikums Jena ist es jetzt durch moderne Mikroskopieverfahren gelungen, die Aktivierung dieser Rezeptoren detaillierter zu untersuchen. Die Verstärkung des Förster-Resonanzenergietransfers (FRET) durch den Einsatz speziell beschichteter Deckgläser war der Schlüssel dazu.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft