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17. Dezember 2018

Rauchen

Industrielle Ausgangsstoffe biologisch produzieren

Die Industrie verbraucht große Mengen Erdöl, um daraus Ausgangsstoffe für Medikamente, Kosmetik, Kunststoffe oder Lebensmittel herzustellen. Diese Prozesse kosten jedoch viel Energie und erzeugen Abfall. Nachhaltiger sind biologische Verfahren mit Enzymen. Die Eiweißmoleküle können unterschiedlichste chemische Reaktionen katalysieren, ohne Hilfsstoffe oder Lösungsmittel zu verbrauchen. Jedoch sind sie teuer und daher bislang ökonomisch unattraktiv. Forscherinnen und

Ad Fraud in Clean Master und anderen Cheetah-Mobile-Apps aufgedeckt

Android-Apps Ad Fraud in Clean Master und anderen Cheetah-Mobile-Apps aufgedeckt Die Software-Schmiede Cheetah Mobile nutzt seine beliebten Android-Apps offenbar für systematischen Ad Fraud. Hierzu missbrauchen die Chinesen die weitreichenden Zugriffsberechtigungen ihrer Systemtools. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Wie der Darm mit dem Braunen Fett ‚spricht‘

Das seit langem bekannte Darmhormon Sekretin hat eine neu entdeckte, zusätzliche Funktion: Es aktiviert das Energie verbrauchende Braune Fettgewebe, was Sättigung auslöst. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) in Zusammenarbeit mit einem internationalen Team ist dieser wichtige Schritt gelungen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nächster Schritt auf dem Weg zu einer effizienten Biobrennstoffzelle

Brennstoffzellen, die mit dem Enzym Hydrogenase arbeiten, sind prinzipiell genauso effizient wie solche, die das teure Edelmetall Platin als Katalysator enthalten. Allerdings brauchen die Enzyme eine wässrige Umgebung, und durch diese gelangt der Ausgangsstoff für die Reaktion – Wasserstoff – nur schwer zu der enzymbeladenen Elektrode. Dieses Problem lösten Forscherinnen und Forscher, indem sie zuvor

Sex oder Essen? Entscheidungsfindung bei Einzellern

Einzellige Kieselalgen sind in der Lage, ihr Verhalten auf verschiedene äußere Reize auszurichten und dabei eigene Bedürfnisse abzuwägen. Dies fanden Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie zusammen mit Partnern aus Belgien heraus. Die Algen sind zur Vermehrung auf Nährstoffe angewiesen, brauchen aber auch Paarungspartner. Diese finden sie indem sie Pheromonspuren folgen.

WHO: Rauchen schadet auch der Umwelt

Der Anbau von Tabak braucht Felder, Wasser, Dünger, Energie und verursacht klimaschädliche Emissionen. Wie viele Ressourcen benötigt ein Produkt, das krank macht und tötet? Die WHO hat Bilanz gezogen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Berufskolleg wird Plusenergie-Schule

Bei einer Gebäudesanierung spart es Kosten und Energie, möglichst viel der vorhandenen Substanz zu erhalten. Diesen Ansatz verfolgten Planer und Bauherren beim Berufskolleg Detmold. Weiterhin legten sie Wert auf ressourcenschonende Materialien. Oberstes Ziel war es aber, im Betrieb mehr Primärenergie zu erzeugen als zu verbrauchen. Das neue BINE-Projektinfo „Saniertes Berufskolleg erreicht Plusenergie-Niveau“ (09/2018) stellt das

Wie Rauchen unsere Gene beeinflusst

Rauchen ist schädlich, das ist bekannt. Doch erst nach und nach wird klar, was genau der blaue Dunst in unserem Körper bewirkt. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) haben nun neue molekulare Details über die Folgen des Zigarettenkonsums aufgedeckt: Das Gen für einen Rezeptor, der an Entzündungen und der Neubildung

Gesunder Lebensstil senkt das Darmkrebsrisiko – unabhängig vom genetischen Risikoprofil

Die Gefahr, an Darmkrebs zu erkranken, hängt unter anderem vom Lebensstil ab. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum konnten zeigen, dass jeder Mensch sein persönliches Darmkrebsrisiko senken kann, indem er möglichst viele von fünf gesunden Lebensweisen auf sich vereint: Nichtrauchen, geringer Alkoholkonsum, gesunde Ernährung, ausreichend körperliche Aktivität und normales Körpergewicht. Dies gilt unabhängig vom genetischen Darmkrebsrisiko.

Ein Schutzschild für empfindliche Enzyme in Biobrennstoffzellen

Ein internationales Forscherteam hat einen neuen Mechanismus entwickelt, um Enzyme als Biokatalysatoren in Brennstoffzellen vor Sauerstoff zu schützen. Die Enzyme, sogenannte Hydrogenasen, sind ebenso effizient wie Edelmetallkatalysatoren, aber instabil, wenn sie mit Sauerstoff in Kontakt kommen. Daher sind sie bislang nicht für technologische Anwendungen geeignet. Der neue Schutzmechanismus basiert auf Sauerstoff verbrauchenden Enzymen, die ihre

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