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Psychologie: Hallo, verstehst du mich?

Zoom oder Skype machen es schwer, menschliche Nähe zu spüren. Möglich ist es aber, sagen Experten. Eine Suche nach psychologischen Tipps – per Videocall

Quelle: ZEIT ONLINE

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Psychologie: Kannst du mir einen Gefallen tun?

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Jeder kennt die Situation: Man möchte jemand um etwas bitten, aber dabei nicht unangenehm wirken. Wie hat man Erfolg?

Quelle: SZ.de

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Psychologie: Sind Sie auch so ein Corona-Optimist?

Den meisten geht es in der Krise psychisch erstaunlich gut. Die Frage ist nur: Wie lange noch? Und verletzliche Menschen haben schon jetzt das Nachsehen.

Quelle: ZEIT Wissen

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Psychologie: „Wie heißen Sie?“

Die meisten Menschen sind überzeugt, sie könnten sich allenfalls mittelmäßig gut Namen merken. Dabei glauben Leute in der Regel, besser als der Durchschnitt zu sein.

Quelle: SZ.de

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Psychologie: Macht Corona die Menschen konservativer?

Mann und Frau kochen, 1927

In der Corona-Krise sprechen sich mehr Menschen für traditionelle Rollenbilder und Werte aus. Ein Trend, der sich mit früheren Erkenntnissen deckt.

Quelle: SZ.de

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Psychologie: Hinter der Fassade

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Es gehört zu den besonderen Begabungen des Menschen, sich in sein Gegenüber einfühlen zu können. Psychologen haben nun herausgefunden, dass die soziale Herkunft beeinflusst, wie gut man Emotionen lesen kann.

Quelle: SZ.de

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Psychologie: Der Weg der Sorgen

Mann

Die meisten Menschen halten sich selbst für rational und vernünftig. Doch wer Nöte hat, Angst, Unsicherheit oder Stress empfindet, verlässt sich auf andere Dinge als Daten und Studien.

Quelle: SZ.de

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Psychologie: Moral und Qual

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Legenden werden oft als grausame Opfergeschichten inszeniert. Psychologen glauben, dahinter ein Muster zu erkennen und fanden heraus: Wem Böses widerfährt, den hält man eher für einen tugendhaften Menschen.

Quelle: SZ.de

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Corona-Krise: Die Psychologie der Angst – Podcast

Existenzsorgen, Isolation, Ansteckungsgefahr: Je länger die Coronakrise dauert, desto mehr verunsichert sie uns. Was man dagegen tun kann, hören Sie im SPIEGEL-Podcast (53:45).

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Psychologie: Wann sind wir endlich da?

Kind im Auto auf Reisen

Der Weg zu einem Ziel dauert gefühlt immer länger als die Reise zurück. Wissenschaftler glauben nun, eine Erklärung für dieses Phänomen gefunden zu haben.

Quelle: SZ.de

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Psychologie: Wer ein Interesse daran hat Fake News zu verbreiten

'Fake News'

Die Wut politischer Gegner macht Falschmeldungen attraktiv: Wenn nur die richtige Seite erzürnt aufheult, spielt der Wahrheitsgehalt einer Nachricht für viele überhaupt keine Rolle.

Quelle: SZ.de

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Psychologie: Bloß nicht verbiegen

In einem wichtigen Gespräch alle Erwartungen erfüllen zu wollen, übt starken Druck aus und kann dadurch einen miesen Eindruck erzeugen. Wer sich hingegen unverstellt gibt, hat oft mehr Erfolg – denn er blendet einen wichtigen Beteiligten: sich selbst.

Quelle: SZ.de

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Psychologie: Das dauert ja ewig

Zeit Zeitumstellung

Weshalb vergeht Zeit mal rasend schnell, mal quälend langsam? Besuch bei Wissenschaftlern, die versuchen, die innere Uhr des Menschen zu verstehen.

Quelle: SZ.de

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Psychologie: Warum Frauen weniger ehrliches Feedback erhalten

Richtet sich Kritik an Frauen, dann sind offenbar die meisten lieber freundlich als gnadenlos ehrlich. Dabei wäre eine aufrichtige Rückmeldung wohl besser.

Quelle: SZ.de

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Psychologie: Eingebildete Liebe

Trennung

Warum werden Ex-Partner nach der Trennung oft zu unattraktiven und egoistischen Menschen? Forscher erklären, warum romantische Beziehungen von Illusionen leben – in guten wie in schlechten Zeiten.

Quelle: SZ.de

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Psychologie: I will always love you!

Songs mit dem Wort „You“ im Text sind besonders erfolgreich. Auf diese Weise gelingt es Künstlern wohl, besondere Gedanken im Hörer zu wecken.

Quelle: SZ.de

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Psychologie: Songs mit „You“ im Text offenbar besonders erfolgreich

Künstlern soll es auf diese Weise gelingen ein Gefühl der Verbindung zu ihren Hörern herzustellen.

Quelle: SZ.de

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Psychologie: Die stillen Aufträge der Familie

Kinder spüren, wofür sie Liebe bekommen und wofür nicht. Zu oft arbeiten sich Menschen ein Leben lang an Erwartungen anderer ab – und geben die über Generationen weiter.

Quelle: ZEIT Wissen

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Psychologie: Warum Kinderkriegen ansteckend ist

Australia Celebrates Baby Boom

Forscher haben ergründet, wie Freunde, Familie und Kollegen den eigenen Kinderwunsch beeinflussen.

Quelle: SZ.de

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Psychologie: Die Dunkle Triade

Psychopath

Prädestiniert ein abgründiger Charakter für bestimmte Berufe? Über Persönlichkeitsmerkmale, die auf Andere unangenehm wirken, im Arbeitsleben aber von Vorteil sein können.

Quelle: SZ.de

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Psychologie: Warum man Fehler feiern sollte

Erst das Scheitern, dann die Erkenntnis.

Menschen sprechen von Erfolgen, verschweigen jedoch Missgeschicke. Das liegt nicht daran, dass sie sich dafür schämen – sondern daran, dass die meisten das Potenzial des Scheiterns verkennen.

Quelle: SZ.de

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Psychologie: Direkt vor ihren Augen

Mann auf Straße erschossen

Es passiert immer wieder: Jemand befindet sich in Not – und die Menschen schauen zu, ohne zu helfen. Warum Zeugen untätig bleiben, wenn es darauf ankommt.

Quelle: SZ.de

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Psychologie: Wenn Menschen lügen, um nicht als Lügner zu gelten

Lüge Psychologie

Zu viel Erfolg und Glück können verdächtig oder unbeliebt machen. Wer sich um seinen Ruf sorgt, schummelt daher manchmal sogar zum eigenen Schaden. Warum nur?

Quelle: SZ.de

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Psychologie: Mancher lügt, um nicht als Lügner dazustehen

Kinder lernen Lügen erst

Erfolg kann verdächtig sein. Wer sich um seinen Ruf sorgt, schummelt deshalb manchmal – trotz materieller Nachteile.

Quelle: SZ.de

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Psychologie: Wie kann ich mich verändern?

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Etwas offener, gelassener, gewissenhafter: Fast alle Menschen wünschen sich, ihr Selbst beeinflussen zu können. Welche Lebensereignisse den Charakter am stärksten prägen – und wie stark sich Persönlichkeit tatsächlich verändern lässt.

Quelle: SZ.de

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Psychologie: Warum sind Sie so zuversichtlich, Mr. Pinker?

Die Welt wird immer besser, sagt der Psychologe Steven Pinker. Lebt der Mann in einem Paralleluniversum? Im ZEIT-WISSEN-Podcast begründet er seine Weltsicht. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Psychologie: Schenken macht glücklich

Schon in der Bibel wurde behauptet, dass geben seliger sei als nehmen. Jetzt haben US-Forscher festgestellt: Das stimmt. Von Veronika Hackenbroch
(Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Psychologie: Wie wichtig Blinzeln für die Kommunikation ist

Der Lidschlag gehört zu den Reflexen, die wir Tausende Male am Tag unbewusst vornehmen. Und offenbar hat das Blinzeln sogar Einfluss auf unser Gesprächsverhalten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Psychologie: (Richtiger) Elternstreit ist gut fürs Kind

„Nicht vor den Kindern!“ sagen Eltern, wenn es fies wird zwischen ihnen. Vielleicht zu Unrecht, zeigen neue Studien: Vor Kindern zu streiten, kann gut sein – wenn man es richtig macht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Psychologie: Warum wir uns beim Alter oft verschätzen

Achtung, Fettnäpfchen: Sollen wir das Alter eines Fremden abschätzen, geht das oft schief. Forscher haben untersucht, warum. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Psychologie des Lächelns: Cheeeeeeeeese!

Breit, schief oder traurig: Ein Lächeln kann verschiedenste Formen annehmen. Aber warum lächeln wir eigentlich und behalten die Emotionen nicht für uns? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Wie sich die Gehirne von Aufschiebern und Machern unterscheiden

Warum manche Menschen Aufgaben eher vor sich herschieben als sofort zu handeln, haben Forscherinnen und Forscher der Ruhr-Universität Bochum untersucht. Mittels Kernspintomografie identifizierten sie zwei Hirnbereiche, deren Größe und funktionelle Verknüpfung damit zusammenhängt, wie gut eine Person ihre Handlungen kontrollieren kann. Die Ergebnisse berichtet das Team um Caroline Schlüter, Dr. Marlies Pinnow, Prof. Dr. Dr. h. c. Onur Güntürkün und Dr. Erhan Genç von der Arbeitseinheit Biopsychologie in der Zeitschrift Psychological Science vom 17. August 2018.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Umweltpsychologie: Warum wir den Klimawandel fürchten, aber nichts dagegen unternehmen

Den Klimawandel finden die meisten Deutschen schlimm – im Alltag verändern nur wenige etwas. Das lässt sich psychologisch erklären. Aber reicht umweltbewusstes Verhalten allein wirklich aus? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Psychologie: Warum Menschen auf die Jugend schimpfen

Faul und respektlos soll sie sein, die „Jugend von heute“: Beschwerden darüber gibt es wohl schon so lange wie die Menschheit selbst – bis heute. Warum eigentlich? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Weniger vernetzte Gehirne sind intelligenter

Je intelligenter ein Mensch ist, desto weniger vernetzt sind die Nervenzellen in seiner Großhirnrinde. Zu diesem Ergebnis kommen Neurowissenschaftler um Dr. Erhan Genç und Christoph Fraenz von der Ruhr-Universität Bochum nach einer Studie mit einer besonderen Form der Magnetresonanztomografie, die Einblicke in die mikrostrukturelle Verschaltung des Gehirns erlaubt. Das Team der Bochumer Arbeitseinheit Biopsychologie berichtet über die Ergebnisse gemeinsam mit Kollegen der University of New Mexico in Albuquerque, der Humboldt-Universität Berlin und des Lovelace Biomedical and Environmental Research Institute in Albuquerque in der Zeitschrift „Nature Communications“ vom 15. Mai 2018.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft