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11. Dezember 2018

Psychologie

Wie sich die Gehirne von Aufschiebern und Machern unterscheiden

Warum manche Menschen Aufgaben eher vor sich herschieben als sofort zu handeln, haben Forscherinnen und Forscher der Ruhr-Universität Bochum untersucht. Mittels Kernspintomografie identifizierten sie zwei Hirnbereiche, deren Größe und funktionelle Verknüpfung damit zusammenhängt, wie gut eine Person ihre Handlungen kontrollieren kann. Die Ergebnisse berichtet das Team um Caroline Schlüter, Dr. Marlies Pinnow, Prof. Dr. Dr.

Weniger vernetzte Gehirne sind intelligenter

Je intelligenter ein Mensch ist, desto weniger vernetzt sind die Nervenzellen in seiner Großhirnrinde. Zu diesem Ergebnis kommen Neurowissenschaftler um Dr. Erhan Genç und Christoph Fraenz von der Ruhr-Universität Bochum nach einer Studie mit einer besonderen Form der Magnetresonanztomografie, die Einblicke in die mikrostrukturelle Verschaltung des Gehirns erlaubt. Das Team der Bochumer Arbeitseinheit Biopsychologie berichtet

Krokodile hören klassische Musik im Kernspintomografen

Was passiert im Gehirn eines Krokodils, wenn es komplexe Klänge hört? Diese Frage konnte ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Dr. Felix Ströckens vom Lehrstuhl für Biopsychologie der Ruhr-Universität Bochum (RUB) beantworten. Die Forscher untersuchten zum ersten Mal ein kaltblütiges Reptil mit der funktionellen Magnetresonanztomografie. So konnten sie feststellen, dass komplexe Reize im Gehirn

Psychologie: Wenn der Lügendetektor lügt

Vor Gericht gelten Lügendetektoren als unbrauchbar, trotzdem kommen sie hin und wieder zum Einsatz – selbst in Deutschland. Das ist nicht nur rechtlich, sondern auch wissenschaftlich heikel. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Psychologie: Die Macht des Gewissens

Es kommt überall mit hin und spukt stets im Hinterkopf herum: das schlechte Gewissen. Wie geht man damit um? Sollte man auch mal nicht darauf hören? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Kleider machen Leute: Je mehr (nackte) Haut, desto weniger Empathie

Utl. Objektifizierung von Frauen bewirkt Mangel an Mitgefühl Sexualisierte Darstellungen, vor allem die Betonung sekundärer Geschlechtsmerkmale, können die Art und Weise verändern, wie wir eine Person wahrnehmen. Ein internationales ForscherInnenteam um Giorgia Silani von der Fakultät für Psychologie der Universität Wien konnte durch Magnetresonanztomographie zeigen, dass empathische Gefühle und Gehirnreaktionen reduziert sind, wenn wir die

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