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Prostatakrebs: Neues Computermodell erlaubt Prognose des Krankheitsverlaufs

Wie wird eine gesunde Zelle zu einem Tumor? Um diese Frage zu beantworten, hat ein Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin zusammen mit internationalen Arbeitsgruppen fast 300 Prostatatumoren untersucht. Die Ergebnisse beschreiben, wie sich die Erbinformation einer Prostatazelle auf dem Weg zur Entartung verändert. Mithilfe eines neu entwickelten Computermodells lässt sich nun berechnen, wie die Krankheit voraussichtlich verlaufen wird. Das soll maßgeschneiderte Therapien ermöglichen. Veröffentlicht wurde die Studie gestern in der Fachzeitschrift Cancer Cell*.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Prostatakrebs: Krankheitsverlauf besser vorhersagen

Ein internationales Team von Krebsforschern hat das Tumorerbgut von fast 300 Prostatakrebs-Patienten unter die Lupe genommen. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass ein erbgutveränderndes Enzym für die früh auftretenden Mutationen verantwortlich ist. Sie entdeckten außerdem einen möglichen Biomarker, der früh auf aggressiven Verlauf der Erkrankung hinweisen könnte und entwickelten anhand der Mutationsmuster aller Patienten ein Computermodell, das Ärzten dabei hilft, besser zwischen aggressiven und weniger aggressiven Tumoren zu unterscheiden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Weiblicher Orgasmus: Ist Squirting die weibliche Ejakulation?

Es gibt eine Art weibliche Prostata. Doch sorgt sie dafür, dass Frauen Orgasmen erleben, bei denen es spritzt? Das wird in dieser Quickiefolge des Sexpodcasts geklärt. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Prostatakrebs: Schlechte Prognose bei Männern mit Diabetes

Menschen mit Typ-2-Diabetes erkranken zwar seltener an Prostatakrebs als Patienten ohne Diabetes. Allerdings ist die Sterblichkeit höher. Forscherinnen und Forscher des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) aus Tübingen und Experten des Helmholtz Zentrums München konnten zusammen mit der Urologischen Universitätsklinik Tübingen zeigen, dass bei den Betroffenen der Androgenrezeptor sowie mitogene Formen des Insulinrezeptors verstärkt exprimiert werden. Dies könnte erklären, warum Patienten mit Diabetes bei Prostatakrebs eine schlechtere Prognose haben. Die aktuellen Ergebnisse wurden veröffentlicht in „Molecular Metabolism“ und „Endocrine Related Cancer“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Prostatakrebs: Bluttest sagt Tumorresistenz vorher

Wenn Bakterien resistent werden, können Antibiotika nicht mehr gegen sie wirken. Auch Tumorzellen können sich so verändern, dass bestimmte Medikamente nicht mehr helfen. Für Krebspatienten und behandelnde Ärzte ist es deshalb wichtig, schon früh zu wissen, ob eine Therapie noch anschlägt oder nicht. Mit ihrem neuen Bluttest können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) jetzt für schwerkranke Prostatakrebs-Patienten diese Vorhersage treffen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Prostata: Wenn es nicht mehr läuft

Ein Problem, über das kein Mann gern spricht, quält unseren Autor: Seine Prostata ist vergrößert – zwar gutartig und behandelbar, doch die Therapie hat Nebenwirkungen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Glykane als Biomarker für Krebs?

Bioorthogonale Markierung von Gewebeschnittkulturen aus humanem Prostatakrebs-Gewebe zur Identifizierung von Marker-Glykoproteinen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Medikamente aus der CLOUD: Neuer Standard für die Suche nach Wirkstoffkombinationen

Erster Erfolg bei resistentem Prostatakrebs:

Die „CeMM Library of Unique Drugs“ (CLOUD) ist mit nur 308 Substanzen die weltweit kleinste Wirkstoffsammlung, die das komplette Wirkungsspektrum aller zugelassenen klinischen Substanzen repräsentiert. Ihr Potential für die Entdeckung neuer Wirkstoffkombinationen zeigte sich in einer neuen Studie in Nature Chemical Biology: Mit Hilfe der hochautomatisierten chemischen Screeningplattform des CeMM wurden zwei Medikamente identifiziert, die gemeinsam therapieresistente Prostatakrebszellen effektiv bekämpfen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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"Springende Gene" zeigen neue Genveränderungen bei Brust- und Prostatakrebs

Wenn Tumorsuppressorgene mutieren, können sie Tumoren nicht mehr effektiv am Wachstum hindern. Häufig wirken bei der Entstehung von Krebs verschiedene Veränderungen des Erbguts zusammen. Mithilfe „springender Gene“ haben Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München (TUM) und des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) zusammen mit Teams aus Großbritannien und Spanien Gene identifiziert, deren Zusammenwirken das Wachstum von Prostata- und Brustkrebs fördern. Ihre Ergebnisse haben sie in der Zeitschrift „Nature Genetics“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Prostatakrebs: Mit Laser und Meeresbakterien gegen die Geschwulst

Therapie aus dem Meer: Ein neuartiges Verfahren ermöglicht die schonende Behandlung von Prostatakrebs im Frühstadium. Doch nicht alle Fachleute sind euphorisch. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Fragen und Antworten: Teurer Flop: Vorzeigestudie zu Prostatakrebs abgebrochen

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Prostatakrebs: Genmutation als Chance zur Behandlung

Krebsforscher der UMG entdecken neuen Ansatzpunkt für Behandlung von Prostatakrebs. Veröffentlichung in EMBO reports.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Prostatakrebs-Operationen: Verbindliche Regelung gefordert

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Studie belegt Fehlentwicklung im deutschen Gesundheitswesen

Mindestens 50 Operationen pro Jahr empfiehlt die deutsche Prostatakrebsleitlinie als Orientierungswert für Zentren, die eine komplette operative Entfernung der Prostata anbieten. Doch die vorab online auf www.nature.com erschienene Studie „Robots drive the German radical prostatectomy market” (doi 10.1038/PCAN.2016.34) belegt, dass diese Empfehlung in Deutschland zunehmend ignoriert wird. Die wissenschaftliche Arbeit aus der Klinik und Poliklinik für Urologie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden weist nach, dass immer häufiger Krankenhäuser diese Radikaloperationen vornehmen, obwohl sie die dafür empfohlene Mindestfallzahl unterschreiten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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„Top Story“ der Forschung gegen Krebs

Ein dreidimensionales Modell für die Prostatakrebsforschung auf der Basis von Cryogelen entwickeln Forscherinnen und Forscher um Dr. Friederike J. Gruhl und Professor Andrew C. B. Cato am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Anhand des Modells sollen natürliche Prozesse nachgebildet und besonders die Entstehung und der Verlauf von Tumorerkrankungen untersucht werden. Eine aktuelle Publikation zu dem Projekt in der wissenschaftlichen Zeitschrift Small (DOI: 10.1002/smll.201600683) hat es als „Top Story of the Week“ auf die Plattform „Prostate Cell News“ geschafft, eine der wichtigsten internationalen Datenbanken zur Prostatakrebsforschung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Der kleine Unterschied: Hormon-abhängiger Prostatakrebs durch winzige Proteinveränderung gestoppt

Aktuelle Studien-Erkenntnisse könnten neue Klasse von Prostatakrebs-Medikamenten ermöglichen/ Prophylaxe gegen besonders aggressive Krebsform denkbar / Studie in Nature Structural & Molecular Biology
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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4000 da Vinci® Operationen in Homburg in 9 Jahren – Studienergebnis unterstützt Homburger Konzept

In der Urologie des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS) in Homburg erfolgte im Sommer 2015 die 4000. minimal invasive da Vinci Operation. Neben der Prostataoperation werden Nierenteilentfernungen, Nierenentnahme zur Lebendspenden-Transplantation, aber auch die Entfernung der Harnblase mit Neuanlage einer künstlichen Blase aus Darm mit dem robotischen System durchgeführt. Homburg gehört zu den allerersten Kliniken, die in Deutschland ein roboterassistiertes OP-Programm initiiert haben und ist zugleich die Klinik mit dem derzeit breitesten Spektrum solcher Operationen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Krebs: Forscher finden Erbgutfehler in Prostata-Tumoren

Erstmals haben Forscher das komplette Erbgut von Prostatakrebszellen entziffert – von den Ergebnissen waren sie überrascht: Offenbar führen nicht einzelne Mutationen im Genom zur Tumorentstehung. Vielmehr waren größere Abschnitte des Genoms durcheinandergeraten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Medizintechnik: Roboter operieren erstmals gemeinsam – Patient lebt

In Kanada wurden bei einer Prostataoperation erstmals zwei Roboter eingesetzt – einer steuerte die Narkose, der andere die Operation selbst.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Mangelnder Erfolg: Pfizer stoppt Studie mit Prostata-Krebsmedikament

Erneuter Rückschlag für den Pharmariesen Pfizer: Das Krebsmedikament Sutent hat nicht das gehalten, was sich der Hersteller davon versprochen hat. Weil es die Überlebenschancen bei Prostatakrebs nicht verbessert, hat der Konzern jetzt eine klinische Studie abgebrochen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Universitätsklinik Heidelberg – Neues Verfahren zur Prostatakrebs-Diagnostik

AP, AP

Die Uni-Klinik Heidelberg hat als eine
der ersten Kliniken weltweit ein neues Verfahren zur Erkennung von Prostatakrebs eingeführt. Wie die Klinik mitteilt, kombiniert die neue Biopsiemethode Hochfeld-Magnet-Resonanz-Tomographie und Ultraschall-Technik.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

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Prostatakrebs: Forscher entdecken Zellen des Übels

Prostatakrebs ist eine der häufigsten Tumorarten bei Männern. Jetzt haben Forscher einen wichtigen Mechanismus der Krebsentstehung entdeckt. Offenbar haben bestimmte Zelltypen der Prostata, die bisher als harmlos galten, auch ein dunkles Geheimnis: Sie können sich zu bösartigen Tumorzellen verwandeln.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Molekularmedizinisches Verfahren verbessert Diagnostik und Therapie bei Prostatakrebs

Bei Prostatakrebs sind die zielgenaue Diagnose und die daran ausgerichtete Therapie für den Behandlungserfolg maßgebend. Hier arbeitet das BMBF geförderte Projekt MoBiGuide an einem neuen Qualitätsstandard: Molekularbiologische Techniken werden mit medizinischer Navigation und Bildgebung zu einem so genannten Theragnostik-Konzept verschmolzen. Patient und Urologe erhalten so anhand einer verbesserten präoperativen Kenntnislage mehr Klarheit. Gleichzeitig wird der Urologe während des Eingriffs unterstützt, indem er in Nachbarregionen der Prostata gezielter auf verbliebene Krebszellen molekularbiologisch prüfen und gegebenenfalls dort direkt nachoperieren kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Medizin: Diabetiker erkranken an vielen Krebsarten häufiger

Menschen mit Typ-2-Diabetes – früher Alterszucker genannt – haben ein erhöhtes Risiko für viele Krebsarten – vor allem an der Leber oder der Bauchspeicheldrüse. Sie erkranken dagegen deutlich seltener an Prostatakrebs. Das liegt vielleicht ein einem niedrigen Spiegel an männlichen Geschlechtshormonen bei Diabetikern.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Erhöhtes Krebsrisiko für Typ-2-Diabetiker

Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum veröffentlichen die weltweit größte Studie zum kombinierten Risiko für Diabetes und Krebs. Typ-2-Diabetiker haben ein erhöhtes Erkrankungsrisiko für 24 der untersuchten Krebsarten. Am deutlichsten ist der Effekt bei Leber- und Bauchspeicheldrüsenkrebs. Dagegen erkranken Diabetiker signifikant seltener an Prostatakrebs.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Krebsmittel Avastin: Gutachten rüttelt an Image von Roche-Blockbuster

Probleme für den Pharmakonzern Roche: Erst musste die Firma einräumen, dass ihr Blockbuster Avastin nicht gegen Prostatakrebs hilft – jetzt zweifelt ein neues Gutachten an der Wirksamkeit des Medikaments auch bei anderen Krebsarten. Der Rauswurf aus dem Leistungskatalog der Kassen droht.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Studienergebnis: Avastin hilft nicht gegen Prostatakrebs

Für den Pharmakonzern Roche ist Avastin ein Blockbuster im Kampf gegen mehrere Krebsarten. Bald sollte es auch gegen Prostatakarzinome zum Einsatz kommen. Eine klinische Studie hat jetzt gezeigt: In diesem Fall hilft das Medikament nicht. Aber auch der Pharma-Riese Pfizer hat Studienziele verfehlt.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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US-Forscher – Antikörper gegen Prostatakrebs gefunden

ddp

US-Wissenschaftler haben nach eigenen Angaben einen Antikörper entdeckt, der bei Mäusen Prostatakrebs-Zellen jagt und zerstört. Der Antikörper namens F77 verband sich in Tests leichter mit krebsbefallenem Prostatagewebe und -zellen als mit gesundem, wie aus einer am Montag in der Fachzeitschrift „PNAS“ veröffentlichten Studie hervorgeht.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

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Kaffee schützt vor Prostatakrebs – Regelmäßige sportliche Aktivitäten senken Sterberisiko

(Pressehof) Leipzig – Immer öfter ist in den Medien zu lesen, dass Kaffee entgegen der landläufigen Vorstellung sehr gesund sein soll. Forscher der Harvard Universität in Boston haben nun herausgefunden, dass das aromatische Getränk das Risiko eines Ausbruchs von Prostatakrebs deutlich senkt. So besteht für leidenschaftliche Kaffeetrinker ein um 60 Prozent gemindertes Risiko, an dem Tumor zu erkranken. Darüber hinaus lieferte das Forscherteam eine weitere wichtige Erkenntnis. Continue reading „Kaffee schützt vor Prostatakrebs – Regelmäßige sportliche Aktivitäten senken Sterberisiko“

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Studie – Kaffee schützt vor aggressivem Prostatakrebs

AFP

Kaffeekonsum schützt offenbar vor fortgeschrittenem Prostatakrebs. Eine amerikanische Studie deutet darauf hin, dass Kaffeetrinker seltener an einem aggressiven Karzinom der Vorsteherdrüse erkranken als Abstinenzler.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

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Krebstherapie mit Ionenstrahlen – kaum Spätfolgen zu erwarten

Die Wahrscheinlichkeit für Spätfolgen nach einer Therapie mit Ionenstrahlen ist geringer als bei herkömmlicher Strahlentherapie. Dies konnten Wissenschaftler am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung durch Blutuntersuchungen von Patienten mit Prostata-Tumoren nachweisen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Medizintechnik: Neue OP-Roboter erleichtern Ärzten das Handwerk

Rund 26.000 Mal pro Jahr wird in Deutschland Patienten die Prostata entfernt – jetzt zum Beispiel bei Oskar Lafontaine. Dies geschieht oft minimal-invasiv. Bei der Schlüssellochchirurgie kommen seit einiger Zeit OP-Roboter zum Einsatz. Die Systeme führen Bewegungen aus, die für Menschenhände unmöglich sind.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Lafontaine-OP am Donnerstag – Prostata-Krebs immer besser heilbar

ddp

(RP). Die Prostatakrebs-Diagnose bei Oskar Lafontaine lenkt den Blick auf eine Erkrankung, die weltweit zu den häufigsten Tumorarten bei Männern gehört. Pro Jahr wird in Deutschland mehr als 40.000 Mal Prostatakrebs festgestellt. Wissenschaftler des Europäischen Krebsforschungsinstituts in Mailand haben errechnet, dass diese ohnehin schon hohe Quote bis 2010 um etwa drei Prozent pro Jahr zunimmt.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

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Prostatakrebs: "Wir Männer fühlen uns unverletzlich"

Krebsvorsorgeuntersuchungen geraten immer wieder in die Kritik: Die Kosten sind immens, oft verunsichert falscher Alarm die Patienten. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE verteidigt Prostatakrebs-Spezialist Hartwig Huland das Tumor-Screening: Nur so sei effiziente Früherkennung möglich.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Brust- und Prostatakrebs: Vorsorge hat die Hoffnungen nicht erfüllt

Die Früherkennung von Brust- und Prostatakrebs sollte nach Ansicht zweier US-Experten neu bewertet werden. Die vor mehr als zwei Jahrzehnten eingeführten Vorsorgeuntersuchungen hätten nicht die erhoffte Senkung der Sterblichkeit gebracht. Stattdessen gebe es viele Überdiagnosen und Übertherapien.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft